Aufbrandender Applaus, tiefe Verbeugungen, stolze Gesichter. Am Ende eines Theater-Literaturkurses sind die Lernenden an ihrem Ziel angekommen – ein theatrales Produkt hat es aus ihren Köpfen heraus auf die Bühne geschafft. Bis es zu diesem nachhaltig wirksamen Erfolgserlebnis kommen kann, müssen auf dem Weg jedoch zentrale Entscheidungen durch den Kurs und auch von Seiten der Kursleitung getroffen werden: Die Realisierung einer Theateraufführung macht – so erkannte es Karl Valentin - viel Arbeit und will bewusst und vorausschauend geplant sein. Diese Fortbildungsveranstaltung möchte bei der Planung eines Literaturkursjahres im Inhaltsfeld Theater unterstützen, indem zentrale Entscheidungsstellen der gemeinsamen Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern ganz praxisnah und konkret in den Blick genommen werden.
Am ersten Tag der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die Arbeitsfelder, die Kurs und Lehrperson auf dem Weg zur Aufführung begegnen werden. Ausgehend von diesem Blick aus der Vogelperspektive werden zentrale Entscheidungsstellen gemeinsam erarbeitet und reflektiert. Dabei steht am ersten Tag der Fortbildung primär die konzeptionelle Planungsebene im Vord...
Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, musische Projektkurse, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc.
Mit seiner Geburtsstunde im Jahr 1895 entwickelte sich der Film innerhalb kürzester Zeit zu einer eigenständigen Kunstform mit einer Vielzahl an innovativen (filmsprachlichen) Gestaltungsmitteln, welche noch heute das Fundament filmischen Erzählens bilden und die „Faszination Kino“ ausmachen. Bei der gemeinsamen Sichtung erster Kurz- und Kürzest-Filme aus der Pionierzeit des Kinos (z.B. Auguste und Louis Lumière, D.W. Griffith, George Albert Smith, Alice Guy-Blanché) erfährt der frühe Film zum einen als historisches Dokument eine vertiefende Betrachtung. Zum anderen wird das Augenmerk auf die Bedeutung filmischen Erzählens gerichtet, welches anhand konkreter Praxisübungen erprobt werden soll. Einem direkten Einsatz der vorgestellten Methoden und Materialien im kompetenzorientierten Unterricht wird dabei Rechnung getragen. Die Fortbildung erstreckt sich über 1,5 Tage. Nach Möglichkeit wird ein Teil der Fortbildung im Kinosaal erfolgen. Nähere Informationen erfolgen zeitnah nach der Anmeldung.
Die Teilnehmenden werden mit zentralen Merkmalen des frühen Films vertraut gemacht. Im Anschluss daran werden Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung im (Literatur-)Unterricht erprobt. Im Vordergr...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...
Alfred Hitchcock bemerkte einst treffend: „What is drama but life with the dull bits cut out.“ Erst im Schnitt entsteht die eigentliche Erzählstruktur des Films. Diese Fortbildung führt ein in Grundprinzipien und Techniken der Montage.
Teil 1
Anhand von kurzen praktischen Übungen werden Anregungen zur Thematisierung und Umsetzung von Montagetechniken im Unterricht gegeben. Der Schwerpunkt liegt hier nicht auf der Handhabung von Filmkamera und Schnittprogramm, sondern auf der Vermittlung von dramaturgischen und künstlerisch-ästhetischen Möglichkeiten der Filmmontage.
Teil 2
Den Folgetag leitet eine Feedbackphase zum Austausch von Ergebnissen und zur Reflexion der zwischenzeitlichen schulischen Arbeit ein. Es folgt ein Einblick in spezielle Montagetechniken des europäischen und russischen Erzählkinos, deren Ursprünge weit in die Filmgeschichte zurückgehen und die auch heute noch vorrangig zu dramaturgischen Zwecken eingesetzt werden. Weiterhin werden ästhetisch außergewöhnliche Montagebeispiele aus dem Filmkanon vorgestellt. Die Inhalte dieser Fortbildung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet.
Die Teilnehmenden lernen grundlegende Montagetechniken des Hol...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...
Der Dokumentarfilm stellt neben der Gattung des fiktionalen Spielfilms die zweite wichtige Säule des Filmemachens dar. Die nichtfiktionalen dokumentarischen Filmgenres stehen dabei allzu oft im Schatten des besonders bei Schülerinnen und Schülern beliebten Spielfilms. Dabei bietet auch das dokumentarische Filmen vielfältige kreative Ausdrucksmöglichkeiten, die nicht nur im Fach Literatur, sondern auch in vielen anderen Schulfächern sinnvolle Anwendung finden können. In dieser zweitägigen Fortbildung lernen die Teilnehmenden die verschiedenen Spielarten des Dokumentarfilms und ihre wesentlichen Elemente in Theorie und Praxis kennen. Alle Übungen sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet.
Die Teilnehmenden erproben in praktischen Übungen filmische Verfahren, mit welchen es gelingt, nichtfiktionale Szenen filmisch einzufangen. Auch Interviewtechniken kommen hierbei zum Einsatz.
Am zweiten Tag der Fortbildung sammeln die Teilnehmenden Erfahrungen im digitalen Filmschnitt. Auf der Grundlage des an Tag 1 gedrehten Filmmaterials schneiden und vertonen sie ihre eigene Mini-Reportage.
Bezüge zum RRSQ
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen aller Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Vorkenntnisse im Umgang mi...
Ein eigenes Drehbuch zu schreiben, stellt für Schülerinnen und Schüler eine große Herausforderung dar, ist aber ein reizvolles und sehr kreatives Unterfangen, das notwendige Voraussetzung für die filmische Umsetzung ist. Die Fortbildung stellt am ersten Tag Übungen zur Ideenfindung, Figurenbeschreibung, Plot-Entwicklung und das Schreiben einer Szene vor, die praktisch erprobt werden und erste Hilfestellungen zum Verfassen eines Drehbuchs für einen fiktionalen Kurzfilm geben. Am zweiten Tag schließt sich nach dem Austausch von Ergebnissen und deren vertiefender Reflexion die weiterführende Arbeit an der Drehbuchentwicklung an. Ausgehend von den am ersten Tag entwickelten Drehbuchszenen, entwickeln die Teilnehmenden ein Storyboard, in welchem sie die filmische Umsetzung ihrer Texte planen. Hier werden vertiefende Aspekte der Storyboard-Gestaltung im Hinblick auf die späteren Dreharbeiten thematisiert. Während am ersten Tag die Figurenentwicklung als Ausgangspunkt für eine Drehbuchidee im Vordergrund stand, werden abschließend alternative Möglichkeiten für die erste Ideenfindung mit Schülerinnen und Schülern vorgestellt. Die Inhalte dieser Fortbildung sind für den direkten Einsatz im komp...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...
Die Leitung einer Probe gehört zum Kerngeschäft im Schultheater, und es gibt eine Vielzahl von Fragen, die dabei berücksichtigt und beantwortet werden müssen: Worauf soll die Regisseurin/der Regisseur achten? Was sollte sie/er vermeiden? Wie viel gibt die Leitung vor, bzw. wie viel sollten die Schülerinnen und Schüler selbst entwickeln? Wie und womit beginnt die Probe? Wie sichert man die Ergebnisse?
Dauer: zwei Ganztage
Die Teilnehmenden erhalten in einem kurzen Theorieimpuls einen Überblick über den Aufgabenbereich „Spielleitung“ bzw. „Regieführung“ sowie damit zentral verbundene inszenatorische Entscheidungen. In verschiedenen Regiesimulationen üben sich die Teilnehmenden – phasenweise in der Rolle ihrer Lernenden – (ggf. zum ersten Mal) darin, in einem geschützten Rahmen ihre Selbstwahrnehmung bei der selbstständigen Anleitung unterschiedlicher „Mini-Szenen“ mit Fremdwahrnehmungen abzugleichen und diese für ihre individuelle Weiterprofessionalisierung nutzbar zu machen.
In einer weiteren Probesimulation soll eine einfache Szene in Kleingruppen, ausgehend von einem kurzen Dialog, mit Blick auf ausgewählte Arbeitsschwerpunkte so entwickelt, geprobt und gesichert werden, dass die fert...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...
Schüler lieben Filme! Viele Lehrerinnen und Lehrer würden deshalb gerne ein Filmprojekt realisieren, allerdings scheitert dies häufig am fehlenden Grundlagenwissen. Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrerinnen und Lehrer in die Filmarbeit einzuführen und ihnen die ersten Grundlagen von Kameraarbeit und Filmschnitt zu vermitteln, so dass sie in die Lage versetzt werden, mit Schülerinnen und Schülern einen Film zu drehen. Nach einer Einführung in die Kameraarbeit produzieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen eine eigene Kurzfilmsequenz und bearbeiten diese mit einem digitalen Schnittprogramm. Je nach Veranstaltungsort und -format können die Teilnehmenden mit eigenen Geräten arbeiten oder die Filmausrüstung des Kompetenzteams nutzen. Nähere Infos hierzu erfolgen nach verbindlicher Anmeldung durch die Moderatorinnen und Moderatoren. Die Bausteine dieser Übung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet. Die Veranstaltung richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger ohne Vorkenntnis. Sie ist auch geöffnet für Unterrichtende aller anderen Fächer und Jahrgangsstufen. Die Fortbildung erfordert zwei Tage. Eine Teilnahme ist nur bei einer Anmel...
„Hilfe! 30 Schülerinnen und Schüler - 6 Rollen“ - Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und „Abschied von naturalistischer Darstellung“ - Stilisierung als Chance
Am ersten Tag dieser Fortbildung werden zunächst grundsätzliche Überlegungen zur konzeptionellen Spielleitung, wie etwa die Entwicklung eines schülergerechten Inszenierungskonzepts im Mittelpunkt stehen. Dabei werden wichtige Fragen aufgegriffen: Was (welche Stücke) kann ich spielen? Wie gehe ich mit einer Textvorlage um? Wie besetze ich die Rollen? … Ein zentrales Problem vieler Literaturkurse ist die Kursgröße, die oft im Widerspruch zur Stückwahl bzw. zur Rollenanzahl steht. Es gilt also geeignete Besetzungskonzepte zu entwerfen und dabei den schulischen Bedingungen großer Kurse in besonderer Weise Rechnung zu tragen. Diese unkonventionellen Besetzungskonzepte werden zunächst vorgestellt. Anschließend werden sie an einem konkreten Stück praktisch erprobt. Die Besetzung und Organisation von Besetzungen wird somit zum Ausgangspunkt für ungewöhnliche jedoch reizvolle theatrale Bilder. Nach dem Austausch von Ergebnissen und deren vertiefender Reflexion wird am folgenden Ganztag der Einsatz der Spielmittel, die das Inszeni...
Eine besondere Faszination für Groß und Klein ist der Trickfilm. Besonders das Stop-Motion-Verfahren bietet sich für den Einsatz im Schulunterricht an, weil es einfach umzusetzen ist und ohne großen Organisationsaufwand in jeder Umgebung, allen Jahrgangsstufen und in den unterschiedlichsten Fächern eingesetzt werden kann. Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrkräfte in die Theorie und Praxis des Stop-Motion-Films einzuführen und ihnen die Gelegenheit zu geben, im „Pixilation“-Stil eine kurze Stop-Motion-Sequenz zu erstellen, sowie die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Trickfilmarbeit kennenzulernen. Je nach Veranstaltungsort und -format können die Teilnehmenden mit eigenen Geräten arbeiten (z.B. iPad oder Smartphone) oder die Filmausrüstung des Kompetenzteams nutzen. Nähere Infos hierzu erfolgen nach verbindlicher Anmeldung durch die Moderierenden.
Nach einer Transferphase werden am zweiten Tag die Erfahrungen der Teilnehmenden evaluiert. Anschließend wird die Arbeit mit Green Screen thematisiert und Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht ausprobiert. Ja nach Bedarf widmen sich die Teilnehmenden weiteren bei Schülerinnen und Schülern beliebten Filmtricks wie z...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...
Die Spielleitung eines Theaterkurses sieht sich zu Beginn des Schuljahres mit der Situation konfrontiert, dass die meisten, manchmal alle Schülerinnen und Schüler über keine oder geringe schauspielerische Vorkenntnisse verfügen. Daher müssen zunächst einige zentrale Kompetenzen im Sinne von Techniken vermittelt werden. Diese Techniken werden zunächst kurz den Übungsbereichen zugeordnet:
Präsenz
Körperarbeit
Wahrnehmung
Stimme/Sprache und
Improvisation.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten dazu eine umfangreiche Liste möglicher Übungen. Da eine reine Vorstellung der Übungen jedoch keinen Sinn macht, werden die schauspielerischen Übungen in der Fortbildung praktisch erprobt und zu sinnvollen Übungsfolgen zusammengesetzt. Der praktische Teil der Arbeit wird in jedem Fall im Vordergrund stehen. Diese Übungsfolgen können im Literaturkurs in den ersten 8 bis 12 Wochen kompakt in Form einer Werkstattphase zum Einsatz kommen. Die Terminierung dieser Spielleitungsfortbildung liegt bewusst am Beginn des Schuljahres. So können die Inhalte der Fortbildung anschließend sofort in die Praxis umgesetzt werden. Da die Veranstaltung auf Nachhaltigkeit angelegt ist, erfordert sie zwei Fortbildungseinhei...
Schülerinnen und Schüler lieben Filme! Viele Lehrkräfte würden deshalb gerne ein Filmprojekt realisieren, allerdings scheitert dies häufig am fehlenden Grundlagenwissen. Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrkräfte in die praktische Filmarbeit einzuführen und ihnen die ersten Grundlagen von Bildsprache, Kameraarbeit und Filmschnitt zu vermitteln, so dass sie in die Lage versetzt werden, mit Schülerinnen und Schülern einen Film zu drehen. Nach einer Einführung in Bildsprache und Kameraarbeit produzieren die Teilnehmenden in Kleingruppen eine eigene Kurzfilmsequenz und bearbeiten diese mit einem digitalen Schnittprogramm. Je nach Veranstaltungsort und -format können die Teilnehmenden mit eigenen Geräten arbeiten (z.B. iPad oder Smartphone) oder die Filmausrüstung des Kompetenzteams nutzen. Nähere Infos hierzu erfolgen nach verbindlicher Anmeldung durch die Moderatorinnen und Moderatoren. Die Bausteine dieser Übung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet. Die Veranstaltung richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger ohne Vorkenntnis.
Den Teilnehmenden werden zunächst zentrale Elemente der filmischen Bildgestaltung vermittelt. Sie lernen „in Bildern z...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...
Meist ist der gemeinsame Theaterbesuch für einen Großteil der Lerngruppe der erste Besuch eines Schauspielhauses überhaupt – und: Er ist für die Kinder und Jugendlichen prägend, während Lehrkräfte in der Vorbereitung und Durchführung manchmal (ver)zweifeln, ob sich ihre Gruppen denn vor Ort überhaupt „benehmen“ und das Angebot wertschätzen können. Sich zusammen mit Schülerinnen und Schülern im Literaturkurs näher mit einer Theaterinszenierung und besonders dem „Theater“ als Institution zu befassen, ist nicht nur eine ehrbare Aufgabe i.S. kultureller Bildung und von „Öffnung von Schule“, sondern mit Blick auf das seit jeher wortreich beschworene Ziel der „kulturellen Bildung“ bzw. „Teilhabe am kulturellen Leben“ bittere Notwendigkeit. Diese Fortbildung dreht die Bühnenscheinwerfer um 180 Grad. Wir richten den Blick auf das junge Publikum, ohne das Theater nicht denkbar ist: Denn das Spiel will wahrgenommen werden; es lebt von der Interaktion der Spielenden und Zuschauenden. Dabei greift es simultan auf komplexe, bisweilen auch überfordernde theatrale Zeichen zurück, die es mit Schülerinnen und Schülern (erstmalig) zu entdecken gilt.
Teil 1
Ausgehend von einer hilf...
Schulform
Allgemeine Schulformen außer Grundschulen
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical, Theater-Projektkursen etc.
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgeset...
Die Fortbildungsveranstaltung führt am ersten Tag in ein Projekt zum Bereich „Schreiben“ ein von ersten Textgestaltungen bis zu deren Überarbeitung / Verdichtung. Ausgangspunkt für die Arbeit sind Materialsammlungen / Notate von Eindrücken an einem markanten Ort (z.B. Bahnhofsvorplatz, Einkaufszentrum, Marktplatz, Park), z. T. auch mittels ungewohnter Wahrnehmungsweisen. Die Erstnotate werden im Anschluss weiterentwickelt. Dabei steht die praktische und kompetenzorientierte Arbeit stets im Vordergrund. Nicht selten stellen sich Literaturkurslehrerinnen und Literaturkurslehrer nach der Phase der Textproduktion dann die Frage nach einer ansprechenden Präsentation der Schreibprodukte. Am zweiten Fortbildungstag werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus diesem Grund verschiedene Präsentationsformen vorgestellt, von denen zwei eher ungewöhnliche Formen anhand der am ersten Fortbildungstag entstandenen Texte praktisch erprobt werden. Zudem werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Rezitationstechniken vertraut gemacht, die zu einer optimierten Präsentation der Texte führen. Dauer: zwei Ganztage
An den zwei Fortbildungstagen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Inszenierungskonzeptionen kennen, die Theaterarbeit mit Jugendlichen abseits der klassischen Frontalbühne erlebbar machen, erproben und reflektieren diese auch im Hinblick auf unterrichtliche Gelingensbedingungen.
Teil 1
Im modernen Theater tauchen immer häufiger Präsentationsformen auf, bei denen die traditionelle Zuordnung von Publikum, Schauspielerinnen/Schauspielern und Bühne aufgeweicht wird oder gänzlich verschwindet. Dass eine solche experimentelle und innovative Präsentationsform auch im Schülertheater möglich ist, soll anhand des ersten Fortbildungstags aufgezeigt werden. Dazu soll zunächst eine theoretische Einführung erfolgen. Anschließend wird in einem zweiten praktischen Teil ein Verfahren erklärt, bei dem sich die Bühne „auflöst“, das dann gemeinsam weiterentwickelt und erprobt wird. Grundlage für diese Spielidee wird die Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ sein. Reizvoll an diesem Verfahren ist neben dem Aufweichen von klassischen Theatergrenzen das hohe interpretatorische Potenzial, das der Entwicklung einer solchen Präsentationsform zugrunde liegt. Die Teilnehmenden erhalten im Rahmen d...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...
Mit Schülerinnen und Schülern Kabarett oder Comedy zu machen und dabei lustig und witzig, vielleicht sogar satirisch und bissig zu sein, ohne in oberflächlichen Klamauk abzugleiten, das ist kein einfaches, aber ein sehr lohnendes Unterfangen. Und es gibt Mittel und Wege, Schüle-rinnen und Schüler zur Entwicklung derartiger Szenen anzuleiten. Die Fortbildung möchte entsprechende Verfahren vermitteln. Dabei werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Weg von der Ideenfindung über Inszenierung und Probenprozess bis zur Präsentation ihrer Szenen erproben. Der praktische und kompetenzorientierte Teil der Arbeit wird in jedem Fall im Vordergrund stehen.
Die Teilnehmenden erhalten in einem kurzen Theorieimpuls einen Überblick über die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern im Bereich Kabarett/Comedy. Im Rahmen von Improvisationen lernen die Teilnehmenden Übungen kennen, mit denen sie ihre Lernenden in Bezug auf die Verkörperung komischer Figuren anleiten können. Neben diesem Einblick in die Körperarbeit erproben die Teilnehmenden verschiedene Techniken der Textverfremdung. In einer ersten Szenencollage wird das zuvor Erlernte zur Anwendung gebracht und reflektiert.
Die Teilnehmenden lernen...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...
Diese Veranstaltung bietet an insgesamt zwei Fortbildungstagen eine Möglichkeit, sehr zentrale Entscheidungen, die Literaturkursleitungen während eines Schuljahres auch in einem rechtssicheren Rahmen treffen müssen, auf eine solidere Basis zu stellen.
Teil 1
Der erste Tag widmet sich - inhaltsfeldübergreifend - der Leistungsbeurteilung im Literaturkurs: Es gehört zum täglichen Brot von Lehrerinnen und Lehrern, Leistung zu beurteilen. Das stellt Unterrichtende im Fach Literatur nicht selten - und auch trotz jahrelanger Erfahrung im Umgang mit Noten - vor Probleme, die in anderen Fächern nicht in dem Maße auftreten. Deshalb ist in den letzten Jahren immer wieder der Wunsch nach einer eigenständigen Fortbildung zum Thema „Leistungsbeurteilung“ geäußert worden. Der wesentliche Grund dafür ist die projektorientierte Arbeitsweise im Fach Literatur, die entsprechende Lösungen im Bereich der Lernerfolgsüberprüfung fordert. Die Veranstaltung wird die Kompetenzausrichtung des Lehrplans „Literatur“ anschaulich und konkret machen und dabei auf Aspekte eingehen wie z.B. Bewertung von Kreativität, Beurteilung individueller Leistungen im Rahmen von Gruppenarbeit, Gewichtung der verschiedenen Beurtei...
Gedichte zeichnen sich einerseits durch sprachliche Dichte und andererseits durch ihre inhaltliche Komplexität aus und stellen damit gleichzeitig die kürzeste literarische Form dar. Dies macht Lyrik nicht zuletzt auch für die Filmarbeit zu einem spannenden Gegenstand, da hier mit Bildern, Klängen, Sprache, Ausstattung, Farbgebung und Licht vielfältig gearbeitet bzw. interpretiert werden kann. Ziel der Fortbildung ist es, Lehrkräfte in die praktische Filmarbeit zum Thema „Lyrik“ einzuführen. Sie lernen filmische Gestaltungsmittel kennen und erproben diese im eigenen Umgang mit Foto- bzw. Filmkamera. In der Entwicklung eines Drehbuchs und Storyboards entwerfen die Teilnehmenden ein Konzept zur Verfilmung eines Gedichtes und setzen dieses filmisch um. Dabei wird auch auf die theoretischen Ansätze zur theatralen Umsetzung von Lyrik zurückgegriffen. Die Inhalte dieser Fortbildung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Literaturunterricht geeignet.
Den Teilnehmenden werden grundlegende Werkzeuge an die Hand gegeben, mit welchen sie Schülerinnen und Schüler dazu verhelfen können, ihr Verständnis von Gedichten durch das Medium Film auszudrücken und damit gleichermaßen zu erwei...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Vorkenntnisse im Umga...
Macht man sich im Rahmen eines Literaturkurses mit Schülerinnen und Schülern auf den Weg, ein Theaterprojekt zu realisieren, trifft man als Spielleitung früher oder später auf die Herausforderung, die Lernenden in der Erarbeitung ihrer Rollen anleiten oder unterstützen zu müssen. Diese Fortbildungsveranstaltung möchte in diesem herausfordernden Bereich praxisnahe Hilfestellungen anbieten.
Wie entsteht eine Figur? Wie kann ein runder Charakter entwickelt werden? Welche Möglichkeiten bieten sich den Schauspielenden mit einer Figur zu experimentieren? Wie kann man mit Kostümteilen die Haltung einer Figur unterstützen, kommentieren, bestimmte Charaktereigenschaften stilisierend verstärken?
Diesen und weiteren Fragen wird in der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung am Beispiel von Figuren aus Schillers bürgerlichem Trauerspiel „Kabale und Liebe” äußerst praxisnah im Rahmen von zahlreichen angeleiteten Improvisationen nachgegangen.
Die Teilnehmenden erhalten in einem kurzen Theorieimpuls einen Überblick über den Aufgabenbereich „Rollenarbeit“ sowie damit zentral verbundene inszenatorische Entscheidungen. In verschiedenen angeleiteten Improvisationen üben sich die Teilnehmenden – phasenweis...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...
Bewegungstheater wird seit jeher als Nischendisziplin eher skeptisch beäugt. Zu abstrakt, zu kompliziert und im schlimmsten Fall auch noch albern. Dabei beginnt Bewegungstheater mit dem ersten Schritt auf die Bühne. Diese Körperarbeit kontrollierbar und bewusst zu gestalten, ist Basisaufgabe eines jeden Theaterunterrichts. Darüber hinaus kann das Bewegungstheater eine unglaubliche Chance für jede Theateraufführung sein. So können abstrakte, komplexe oder extreme Szenen eines Dramas durch Bewegungselemente in der Gruppe klarer erzählt oder sogar um eine zusätzliche Bedeutungsebene ergänzt werden. Der Hexenritt auf der Walpurgisnacht, die Verwandlung von Gregor Samsa in einen Käfer, die Steinigung der Andorraner, Woyzecks Schizophrenie, der Kindermord Medeas oder Peter Pans Flug über London – diese Szenenbilder und etliche mehr wirken im ersten Moment als unmöglich zu inszenierende Ausschnitte und dennoch können sie der Schlüssel zu einem unvergesslichen Theaterabend sein, wenn sie sich der Kraft und Bildstärke des Bewegungstheaters bedienen. Die Musik fordert dabei zum theatralen Spiel auf und initiiert Bewegungsabläufe, die eine Geschichte erzählen oder eine Stimmung fördern können. ...
Das Biographische Theater schöpft aus der individuellen Lebens- und Erlebenswelt der Teilnehmenden. Es geht dabei nicht darum, das Erlebte eines Einzelnen realistisch abzubilden, sondern vielmehr um die Erstellung eines kollektiven Erfahrungshorizonts. Persönliche Gedanken, Gefühle und Lebenserfahrungen einzelner werden mit Methoden der Ästhetisierung entfremdet und bieten damit die Grundlage für das szenische Material, das zu einer Collage zusammengesetzt wird. So kann ein eigenständiges Werk entstehen, das sich durch viele Eigenanteile und Beiträge der Teilnehmenden auszeichnet. Alternativ kann auch ein literarischer Text als Vorlage dienen - hier setzen die Teilnehmenden ihre biographischen Anteile mit dem Text in Bezug. Der Reiz für Schülerinnen und Schüler liegt im biographischen Ansatz in der Nähe zur eigenen Person und zur Gruppe, d.h. der Fortbildungsbaustein setzt so nah an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an wie mit kaum einer anderen Art von Theater.
Beide Möglichkeiten werden in der Fortbildung vorgestellt und praktisch erprobt:
Am ersten Fortbildungstag werden authentische Erlebnisse und Erfahrungen der Teilnehmenden zum Ausgangspunkt, die wir über Verfahren de...
Die erste von Schülerinnen und Schülern produzierte Filmsequenz ist fertig und wird stolz im Kurs präsentiert. Oft stellt der Kurs allerdings gemeinsam fest, dass es einiges zu optimieren gilt: So sind z. B. Dialoge akustisch kaum zu verstehen oder die Filmaufnahmen zu dunkel geraten. Diese Probleme und damit verbundene Enttäuschungen lassen sich vermeiden, wenn man sich zu helfen weiß. In diesem Vertiefungsbaustein werden Lösungen für praktische Herausforderungen in den Bereichen Bildgestaltung, Licht und Ton vermittelt. So lernen die Teilnehmenden verschiedene filmische Gestaltungsmöglichkeiten kennen und erproben ihren künstlerischen Einsatz (Schärfeverlagerung). Im Bereich „Licht“ werden praktische Lösungen für Dreharbeiten unter schwierigen Tageslicht- und Kunstlichtbedingungen erprobt. Zur Optimierung des Filmtons werden Charakteristika von Mikrofonen vorgestellt und der Einsatz von externem Mikrofon und Tonangel bei den Dreharbeiten ausprobiert. Am Folgetag tauschen sich die Teilnehmenden in einer Feedback-Phase über ihre Erfahrungen und Filmergebnisse der Transferphase aus. Darauffolgend beschäftigen sie sich mit vertiefenden Elementen der Postproduktion: Die Teilnehmenden e...
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...
es ist ein noch vereinzelt auftretendes Missverständnis, dass Literaturkurse in der Sekundarstufe II eine Ergänzung des Deutschunterrichts seien. Dies ist aber nicht der Fall: JEDE Person mit Lehrerlaubnis für die Sekundarstufe II ist unabhängig von der Fächerkombination dazu berechtigt, in der Qualifikationsphase einen Literaturkurs zu leiten.
Nun bietet Ihnen die Bezirksregierung Köln (Dez. 43 & 46) mit Unterstützung Ihrer Seminarleitung am Ende Ihrer regulären Prüfungsphase an Ihrem ZfsL die kostenfreie Gelegenheit, dieses „schulische Erprobungsfeld für Kreativität" für Ihre berufliche Professionalisierung näher auszuloten. Wir laden Sie zur Teilnahme an folgender Veranstaltung ein:
Zweitägige, überfachliche Informationsveranstaltung „Praxis-Grundkurs Schauspiel & Kreatives Schreiben im Fach Literatur"
Wochentag 1 und 2 jeweils von 9 - 16:00 Uhr (zwei Ganztage in Präsenz)
in Seminarräumen Ihres ZfsL.
Im Rahmen des ersten Tages erhalten Sie einen Überblick über die Struktur des Fachs und den aktuellen Kernlehrplan. In der Hauptsache bringt Ihnen der erste Termin jedoch das Inhaltsfeld Schreiben praxisorientiert näher. Der zweite Termin ist ganz dem ...
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehramtsanwärter und Lehramtsanwärterinnen aus der SI/SII