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Fortbildungsangebote

Erinnerungskultur im Geschichtsunterricht - neue Herausforderungen, neue Wege

Erinnerungskultur begegnet uns im Alltag überall – aber was bedeutet das konkret für den GU? Welche Träger betreiben mit welcher Intention und mit welchen Mitteln Erinnerungskultur? Wem „gehört“ also die Erinnerung? Und wie unterscheiden si...

Termine

Erinnerungskultur im Geschichtsunterricht - neue Herausforderungen, neue Wege

ANR: 104531 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

Erinnerungskultur begegnet uns im Alltag überall – aber was bedeutet das konkret für den GU? Welche Träger betreiben mit welcher Intention und mit welchen Mitteln Erinnerungskultur? Wem „gehört“ also die Erinnerung? Und wie unterscheiden sich nationale Erinnerungskulturen voneinander? Mit welchen Veränderungen ist Erinnerungskultur zurzeit konfrontiert und welche Auswirkungen hat das für die Arbeit im GU? Mit diesen Fragen werden wir uns im ersten Teil unserer Fortbildung beschäftigen – orientiert an den Vorgaben des KLP und wichtigen Themen der aktuellen Debatte. So wird im ersten Modul der Fokus auf unterschiedlichen Darstellungen des Herero-Aufstandes liegen, der für die Gefahren der Relativierung und Tendenziösität sensibilisieren soll. Im zweiten Modul werden verschiedene nationale Rituale der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg beleuchtet und es soll die Frage nach deren Wirksamkeit bewertet werden – ganz im Sinne einer demokratischen Entscheidung jedes Einzelnen für oder gegen die Teilnahme an unterschiedlichen Formen der Erinnerungskultur. Im dritten Modul sollen neue digitale Angebote zur „Erinnerung“ an den Holocaust, insbesondere für Jugendliche, evaluiert und die Sinnhaftigkeit ritualisierter Erinnerung – „Gedenktheater“ oder bewusste Auseinandersetzung – diskutiert werden.
Im zweiten Teil unserer Fortbildung werden wir nach einer Evaluation der im Anschluss an Teil 1 durchgeführten Unterrichtsvorhaben ein digitales Zeitzeugenprojekt der Ludwig-Maximilians-Universität München vorstellen, das Schülerinnen und Schülern ermöglicht, einen Holocaust-Überlebenden digital zu interviewen. Zudem sollen Beispiele zur eigenen Gestaltung von Erinnerungskultur im GU durch Schülerinnen und Schüler vorgestellt und eigene kleine Projekte entwickelt werden.

Fächer
Geschichte
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Erklärvideos im Physikunterricht - Lernprozesse gestalten mit digitalen Werkzeugen

Erklärvideos haben sich als nützliche und vielseitig einsetzbare Werkzeuge entpuppt und damit als Teil einer modernen Unterrichtsentwicklung etabliert – auch für den Regelunterricht.
Was zeichnet gute Erklärvideos im Fach Physik aus und wo f...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Erklärvideos im Physikunterricht - Lernprozesse gestalten mit digitalen Werkzeugen

ANR: 102333 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik

Erklärvideos haben sich als nützliche und vielseitig einsetzbare Werkzeuge entpuppt und damit als Teil einer modernen Unterrichtsentwicklung etabliert – auch für den Regelunterricht.
Was zeichnet gute Erklärvideos im Fach Physik aus und wo finden wir sie? Welche Chancen bieten Erklärvideos für unseren Unterricht und wie gehen Lernende mit ihnen um? Bergen Erklärvideos dadurch auch Gefahren?
Die Fortbildung vermittelt theoriegestützt Qualitätskriterien für die Auswahl von Videos und stellt eine umfangreiche Sammlung von Quellen bereit.

Schwerpunkt der Fortbildung

Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der Gestaltung von
Lernprozessen im Zusammenhang mit Erklärvideos:
  • Wie entsteht ein adressatengerecht gestaltetes interaktives Erklärvideo?
  • Wie betten wir Erklärvideos sinnvoll in Lernarrangements ein und
  • wie gestalten wir die passenden Lernaufgaben?
All dies wird im Rahmen der Fortbildung konkret für das Fach Physik erarbeitet sowie mithilfe verschiedener Werkzeuge praktisch erprobt. Dabei werden Präsenz- und Distanzphasen im Sinne des Blended Learning explizit in den Blick genommen. Abschließend erhalten Sie praktische Hinweise und handwerkliche Grundlagen für die Produktion eigener Erklärvideos im Fach Physik.
Über die gesamte Fortbildung hinweg steht die Kooperation der Lehrkräfte sowie der Austausch von Materialien und Erfahrungen besonders im Fokus. Dazu werden praktische Werkzeuge vorgestellt und direkt genutzt.
Zudem stellt die Fortbildung konsequent Verbindungen zum Referenzrahmen Schulqualität, dem Medienkompetenzrahmen sowie den Kernlehrplänen für das Fach Physik her.
Die Fortbildung ist in fünf Modulen angelegt, die im Rahmen eines Vorgesprächs den Bedarfen der Fachkonferenzen/Fachgruppen angepasst werden. Zudem kann sie entweder als reine Distanzveranstaltung oder als Kombination von Präsenz- und Distanzteilen durchgeführt werden.

Bezüge zum RRSQ:

2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Ernährungsökologie: „Was essen wir morgen? – Nachhaltige Ernährung unter regionalen und globalen Bedingungen“.

Wie kann eine Ernährung der immer weiter steigenden Weltbevölkerung vor dem Hintergrund der planetaren Grenzen sichergestellt werden?

Sich dieser Frage stellend, hat die EAT-Lancet-Kommission die Planetary Health Diet (PHD) als globales Konz...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Ernährungsökologie: „Was essen wir morgen? – Nachhaltige Ernährung unter regionalen und globalen Bedingungen“.

ANR: 106334 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Ernährungslehre

Wie kann eine Ernährung der immer weiter steigenden Weltbevölkerung vor dem Hintergrund der planetaren Grenzen sichergestellt werden?

Sich dieser Frage stellend, hat die EAT-Lancet-Kommission die Planetary Health Diet (PHD) als globales Konzept für eine gesundheitsfördernde Ernährung unter Einhaltung der planetaren Grenzen vorgeschlagen. Mit dieser soll eine zukünftige Weltbevölkerung von 10 Milliarden Menschen im Jahr 2050 innerhalb der planetaren Grenzen bzw. ökologischen Belastungsgrenzen der Erde versorgt werden.

Die Fortbildung bietet Impulse und Anregungen, wie der Unterricht im Fach Ernährungslehre im Inhaltsfeld ‚Ernährungsökologie‘, angepasst an die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Ernährungswissenschaften und unter Berücksichtigung der inhaltlichen Schwerpunkte des Kernlehrplans sowie der Fokussierungen des Zentralabiturs ab 2025, gestaltet werden kann.

Die Teilnehmenden
- vergleichen die Empfehlungen der Planetary Health Diet mit der Ernährungswirklichkeit in Deutschland sowie mit den aktualisierten Empfehlungen der DGE.
- setzen sich kritisch mit der Planetary Health Diet auseinander, auch vor dem Hintergrund regional und kulturell bestehender Unterschiede.
- entwickeln auf Grundlage von zur Verfügung gestellten Materialien Unterrichtskonzepte unter Einbezug passender Visualisierungsmethoden.
- vergleichen u. a. gustatorisch, olfaktorisch vegane Ersatzprodukte mit den entsprechenden konventionellen Produkten und diskutieren dabei den Aspekt der Nachhaltigkeit.
- analysieren an ausgewählten Beispielen das Design und die Aussagekraft von ernährungsbezogenen Studien.
- übertragen die Impulse auf die Planung und Realisation eigener Unterrichtsprojekte.
- erhalten in kooperativen Planungsphasen Anregungen, Möglichkeiten des Austauschs und setzen sich mit Unterrichtsmaterialien für den Einsatz im eigenen Unterricht auseinander.

Bitte beachten Sie, dass die Fortbildung in zwei Fortbildungstage gegliedert ist. Eine Teilnahme an nur einem der Termine ist nicht möglich.


Bezüge zum RRSQ:
2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
2.2: Kompetenzorientierung
4.2: Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell

Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer im Fach Ernährungslehre

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Ernährungstrends bei Kindern, Jugendlichen, Kraftsportlerinnen und Kraftsportlern

Sollte ich mich vegan ernähren? Gehören Nahrungsergänzungsmittel und funktionelle Lebensmittel zu einer gesunden Ernährung dazu? Ernährungstrends sind in aller Munde und berühren die Lebenswirklichkeit unserer Schülerinnen und Schüler.
Die F...

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Ernährungstrends bei Kindern, Jugendlichen, Kraftsportlerinnen und Kraftsportlern

ANR: 102306 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Ernährungslehre

Sollte ich mich vegan ernähren? Gehören Nahrungsergänzungsmittel und funktionelle Lebensmittel zu einer gesunden Ernährung dazu? Ernährungstrends sind in aller Munde und berühren die Lebenswirklichkeit unserer Schülerinnen und Schüler.
Die Fortbildung zeigt, wie der Unterricht im Fach Ernährungslehre mit dem Thema ‚Ernährungstrends‘ an dieser Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler anknüpfen kann. Die Teilnehmenden erhalten fachliche Informationen mit den konkreten Bezügen zu den Inhalten des Kernlehrplans und den Fokussierungen für die Abiturprüfungen 2023 und setzen sich mit der unterrichtlichen Umsetzung auseinander.
Die Teilnehmenden

  • erarbeiten sich ein fachliches Hintergrundwissen über vegane Ernährungsweisen für Kinder und Jugendliche, und diskutieren diesen Ernährungstrend aus verschiedenen Perspektiven
  • analysieren in einem Unterrichtssetting modellhaft Aspekte einer betont proteinreichen Ernährung, die häufig über Supplemente und Functional Food angestrebt wird und bewerten, inwiefern diese Produkte für Kraftsportlerinnen und Kraftsportler notwendig sind.
  • klären die Bezüge der Inhalte zu Kernlehrplan und Abiturvorgaben.
  • übertragen die Impulse auf die Planung und Realisation einer eigenen Unterrichtsreihe.
  • erhalten in kooperativen Planungsphasen Anregungen, Möglichkeiten des Austauschs und setzen sich mit Unterrichtsmaterialien für den Einsatz im eigenen Unterricht auseinander.
Beide Tage finden digital per Videokonferenz statt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen für die Teilnahme an der Fortbildung ein dienstliches digitales Endgerät (PC/Laptop) mit Kamera, Mikrofon und Internetzugang.
Diese digital durchgeführte Fortbildung ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugleich Modell für die Anlage von Lernprozessen in Distanz. Die Nutzung verschiedener digitaler Werkzeuge im Rahmen des Distanzlernens wird angeleitet, erprobt und im Hinblick auf die Nutzbarkeit im eigenen Unterricht reflektiert (z. B. Flinga / Mentimeter).

Bezüge zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
4.2 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell

Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Fach Ernährungslehre

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Ernsthaftes Spielen im Unterricht der naturwissenschaftlichen Fächer (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften, Sek I)

Inhalt
Ernsthaftes Spielen bietet eine innovative Möglichkeit, den Lernprozess zu gestalten und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen und ihre Kompetenzen zu fördern. Im naturwissenschaftlichen Unterricht sind von kleinsten Spielelementen bi...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Ernsthaftes Spielen im Unterricht der naturwissenschaftlichen Fächer (Biologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften, Sek I)

ANR: 109162 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften

Inhalt
Ernsthaftes Spielen bietet eine innovative Möglichkeit, den Lernprozess zu gestalten und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen und ihre Kompetenzen zu fördern. Im naturwissenschaftlichen Unterricht sind von kleinsten Spielelementen bis hin zu umfangreichen Spielen - sei es analog und/oder digital, theoretisch und/oder experimentell - viele Variationen ein- und umsetzbar.
Spiele steigern nicht nur die Motivation und machen Spaß, sondern aktivieren auch die kognitiven Fähigkeiten der Lernenden. Durch Zusammenarbeit in Teams werden soziale Kompetenzen gefördert, während gleichzeitig theoretisches Wissen praktisch angewendet wird.
So werden z.B. das Vorwissen durch ein Domino zu Säuren und Laugen im Alltag aktiviert, mit einem Mystery die komplexen Zusammenhänge im Ökosystem erarbeitet, mit Kartenspielen der Umgang mit dem Periodensystem geübt und mit einem Laser-Spiel das Reflexionsgesetz angewendet.
Spiele können in verschiedensten Unterrichtsphasen eingesetzt und Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Unterrichts erhöht werden.
In der Fortbildung steht eine breite Auswahl von Spielen und Spielideen für die Fächer Biologie, Chemie und Physik zur Verfügung - von einfachen Quiz- und Brettspielen bis hin zu komplexen Simulations- und Escape-Spielen.
Spiele können zudem als Lernprodukt dienen, das die Schüler:innen selbst entwickeln und gestalten. Möglichkeiten zu deren prozess- und produktorientierten Bewertung werden in der Fortbildung ebenfalls diskutiert und angewendet.

Ziele der Veranstaltung

  • Erkennen geeigneter Spiele anhand theoretischer Grundlagen für den Einsatz von Spielen im Unterricht.
  • Erproben von Spielen anhand der zur Verfügung gestellten Beispiele.
  • Entwicklung von Spiel(konzept)en für die eigene Lerngruppe.
  • Anwendung von Feedback und Förderung einer positiven Fehlerkultur bei Spielen im Unterricht.
  • Anleitung zur Erstellung und Bewertung von Spielen als Lernprodukt.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
In der der Fortbildung erkunden die Teilnehmenden spielerisch die theoretischen Grundlagen, die den lernförderlichen Einsatz von Spielen in Unterricht, Kategorisierung und Typen von Spielen sowie Definitionen und Merkmale von fesselnden Spielen umfassen. Zudem wird behandelt, wie Spiele in eine zukunftsorientierte Lernkultur integriert werden können, welche lernpsychologischen Ansätze dabei eine Rolle spielen und wie Spiele als didaktisches Werkzeug sinnvoll gestaltet werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anpassung bzw. Entwicklung eines (kleinen) Spielelementes für den eigenen Unterricht.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Im zweiten Teil der Fortbildung werden die von den Teilnehmenden im eigenen Unterricht erprobten Spiele vorgestellt und reflektiert. Zudem werden verschiedene Möglichkeiten zu Feedback und Bewertung vorgestellt, die die Teilnehmenden in ihren eigenen Unterricht einarbeiten können.
Außerdem erfahren die Teilnehmenden, wie Spiele als Lernprodukt angeleitet werden können.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Den Teilnehmenden werden alle notwendigen Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt, einschließlich Spielanleitungen, Beispiele für Spiele und didaktische Konzepte zur Integration von Spielen in den Unterricht.

Bezug zum RRSQ
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

    Sonstige Hinweise
    Den Teilnehmenden werden alle notwendigen Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt; einschließlich Spielanleitungen, Beispielen für Spiele und didaktischen Konzepten zur Integration von Spielen in den Unterricht.

Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte mit Fakultas in Biologie, Chemie, Physik. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch sowie ein digitales Endgerät mit QR-Funktion und idealerweise ein Kopfhörer.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Erstellung handlungsorientierter Lernsituationen und Didaktischer Jahresplanungen unter Zuhilfenahme einer KI am Beispiel der IT-Berufe

Inhalt
Die Fortbildung zielt darauf ab, in einem hybriden Fortbildungsformat, die Erstellung von handlungsorientierten Lernsituationen und einer Didaktischen Jahresplanung durch Einsatz einer KI zu erleichtern.

Aufbau
Die Fortbildung ist folge...

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Erstellung handlungsorientierter Lernsituationen und Didaktischer Jahresplanungen unter Zuhilfenahme einer KI am Beispiel der IT-Berufe

ANR: 109443 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg

Inhalt
Die Fortbildung zielt darauf ab, in einem hybriden Fortbildungsformat, die Erstellung von handlungsorientierten Lernsituationen und einer Didaktischen Jahresplanung durch Einsatz einer KI zu erleichtern.

Aufbau
Die Fortbildung ist folgendermaßen aufgebaut:

1. Online Modul – Teil 1:

  • Vor Beginn des ersten Präsenztages werden im Rahmen einer vierstündigen Online-Fortbildungstermins die notwendigen Voraussetzungen für die Präsenzteilnahme erläutert (technisch, inhaltlich) und die datenschutzrelevanten Aspekte betrachtet.

2. Präsenzveranstaltung – Tag 1:
  • Bei der Gestaltung des Präsenztages geht es im Besonderen um die Vermittlung von Kenntnissen, die man zur Entwicklung eines eigenen KI-Assistenten für ein Lernfeld benötigt am Beispiel des LF9 der Fachinformatikausbildung. Dazu wird schrittweise ein KI-Assistent gemeinsam unter Anleitung trainiert. Das Handlungsprodukt des ersten Präsenztages ist dabei eine KI-generierte Lernsituation inklusive Material und abschließender Evaluation.

3. Transferphase – Teil 1:
  • In der Transferphase zwischen dem ersten und zweiten Präsenztag erstellen die teilnehmenden Lehrkräfte einen eigenen KI-Assistenten für ein selbstgewähltes Lernfeld der IT-Berufe. Sie generieren davon ausgehend Lernsituationen mit Material.
    In der Transferphase wird mit allen Teilnehmenden ein verpflichtender individueller Onlineberatungstermin vereinbart im zeitlichen Rahmen von 30 Minuten.

4. Online-Modul – Teil 2:
  • Das zweite vierstündige Online-Modul dient dazu, die bisher erstellten Lernsituationen vorzustellen, offene Fragen zu beantworten und gemeinschaftlich Verbesserungspotentiale herauszuarbeiten.

5.Transferarbeitsphase – Teil 2:
  • In der zweiten Transferphase sollen die bekannten Verbesserungspotentiale eingearbeitet und der KI-Assistent weiter optimiert werden.

6. Präsenzveranstaltung – Tag 2:
  • Am zweiten Präsenztag wird basierend auf den optimierten Lernsituationen und Unterrichtsmaterialien ein weiterer KI-Assistent zur Erstellung einer Didaktischen Jahresplanung in Form einer DObis-Matrix für das individuell gewählte Lernfeld erstellt unter Berücksichtigung der Kriterien guten Unterrichts, Einbettung der digitalen Schlüsselkompetenzen und der Orientierung an den Kriterien guten Unterrichts.

Relevante Bezugsdokumente
Referenzrahmen Schulqualität
  • 1.01 - Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.02 - Kompetenzorientierung
  • 2.10 - Lehren und Lernen im Digitalen Wandel

Hinweise
Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung ist generell offen für alle Lehrkräfte. Sie richtet sich insbesondere an Lehrkräfte, die über Unterrichtserfahrung in den IT-Berufen verfügen. Vorwissen aus dem Bereich der KI ist nicht zwingend erforderlich

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Erwerb und Auffrischung der Rettungsfähigkeit im Sinne des Erlasses "Sicherheitsförderung im Schulsport"

Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen.
Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schüler*innen beim Schwimmen und die Erteilung von Schwimmunterric...

Termine

Erwerb und Auffrischung der Rettungsfähigkeit im Sinne des Erlasses "Sicherheitsförderung im Schulsport"

ANR: 101737 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Rettungsfähigkeit

Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen.
Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schüler*innen beim Schwimmen und die Erteilung von Schwimmunterricht sind im Erlass 'Sicherheitsförderung im Schulsport' (RdErl v. 26.11.2014, S. 21-27) geregelt.
Neben der ständigen Selbstprüfung der Rettungsfähigkeit muss demnach spätestens nach 4 Jahren eine Auffrischung der Rettungsfähigkeit nachgewiesen werden.
Die in dieser Veranstaltung erworbene Rettungsfähigkeit ist Voraussetzung für die Aufsichtsführung über Schüler*innen in öffentlichen, beaufsichtigten oder schuleigenen Bädern (die Abnahme der Rettungsfähigkeit für Schwimmbecken bis zu einer Wassertiefe von 1,20m ist ebenfalls möglich). Inhaltlich wird der Erwerb der Rettungsfähigkeit mit der Klärung zentraler dienstrechtlicher und sicherheitsrelevanter Vorgaben kombiniert.
Die Umsetzung dieser Vorgaben wird anhand typischer Situationen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht und praktisch erprobt. Dabei werden insbesondere auch methodische und organisatorische Maßnahmen im Übergang von Nichtschwimmer*in zum/zur Schwimmer*in aufgezeigt und erörtert.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Sicherheitserlass
unterrichtsspezifische Beispiele
Abnahme der "Wasserpraxis" und der HLW


Sonstiges:
NEU: Sobald die maximale Anzahl an Teilnehmenden erreicht ist, erlischt die Anmeldemöglichkeit. Angemeldete Lehrkräfte erhalten für diesen Kurs eine zeitversetzt Zusage. Bitte melden Sie sich dann nicht für eine weitere Kursschiene an.

Fächer
Sport
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Sportfortbildungen / Rettungsfähigkeit
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte

Termine

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Erzählte Philosophie: Literarische Texte und Geschichten im Philosophieunterricht der SEK I und II

Philosophieren und Erzählen wurden seit Platon oft als Tätigkeiten aufgefasst, die einander ausschließen: Während die Philosophie auf wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn abzielt, wurden die Einsichten der Literatur oft als unwissenschaftlic...

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Erzählte Philosophie: Literarische Texte und Geschichten im Philosophieunterricht der SEK I und II

ANR: 106730 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie

Philosophieren und Erzählen wurden seit Platon oft als Tätigkeiten aufgefasst, die einander ausschließen: Während die Philosophie auf wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn abzielt, wurden die Einsichten der Literatur oft als unwissenschaftliche Mythen abgewertet. Schon Aristoteles und mit ihm eine andere Philosophietradition rehabilitiert den Mythos, also die Erzählung, als eine ernstzunehmende Weltaneignung und betrachtet ihn als wichtigen Beitrag zur vertieften Erkenntnis der Wirklichkeit.
Die Fortbildung wird in diesem Sinne das philosophische Potential von Geschichten und literarischen Texten für die Sek I und Sek II systematisch erarbeiten, indem neue Methoden und Materialien zum Einsatz kommen, die von den Teilnehmenden selbstständig erprobt und reflektiert werden.
Die Veranstaltung ist dergestalt konzipiert, dass gemeinsame Wege erkundet werden, wie nicht nur im Ausgang von Geschichten, sondern insbesondere auch mit Geschichten weiterphilosophiert werden kann. Die entsprechenden Methoden und Materialstücke sind mit Blick auf unterschiedliche Jahrgangsstufen so aufgebarbeitet, dass sie sich entweder direkt auf literarische Texte beziehen lassen oder, in einem lebensweltlichen Sinne, als Philosophieren über alltägliche Ereignisse und Erfahrungen zu verstehen sind. So soll deutlich werden, dass narratives Philosophieren im Schulunterricht ein fruchtbares und erkenntnisförderndes Unterfangen ist.
Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angesetzt. Die Bescheinigungen der Teilnahme werden am Ende des zweiten Halbtages ausgehändigt.

Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Schulform
Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer der angegebenen Schulformen für die Fächer Philosophie und Praktische Philosophie

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Escape Game im Französischunterricht der SI und SII

Viele Schülerinnen und Schüler verlieren bereits innerhalb der Sek.I schnell die Motivation, sich mit der Fülle von Grammatik- und Vokabellernen und den dargebotenen Lehrwerkstexten auseinanderzusetzen. Um diesem Motivationsmangel zu begegn...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Escape Game im Französischunterricht der SI und SII

ANR: 102140 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Französisch

Viele Schülerinnen und Schüler verlieren bereits innerhalb der Sek.I schnell die Motivation, sich mit der Fülle von Grammatik- und Vokabellernen und den dargebotenen Lehrwerkstexten auseinanderzusetzen. Um diesem Motivationsmangel zu begegnen, der sich oft durch die Abwahl des Fachs nach der 10. Klasse äußert, möchte diese Fortbildung allen Kolleginnen und Kollegen eine Möglichkeit aufzeigen, die die Attraktivität des Faches steigern könnte: Im Live-Escape-Room müssen die Spieler normalerweise innerhalb einer Stunde mit Hilfe von Rätseln, versteckten Nachrichten und Gegenständen einen Raum verlassen. Wir wollen das didaktisch-pädagogische Potential dieses beliebten Freizeitevents für den Französischunterricht nutzbar machen.

Teil 1

Im ersten Teil der Fortbildung wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zunächst eine Einführung zur Form des pädagogischen ‚Escape -Game‘ gegeben, das als kooperatives Lernen in Höchstform und spannendes Stationenlernen im Team angelegt ist. Anhand von zwei Ateliers, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst in die Schülerrolle schlüpfen können, wird deutlich, wie mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand für die Lehrkraft die Schulung aller funktionalen kommunikativen Kompetenzen, der interkulturellen Kompetenz sowie der Text- und Medienkompetenz erfolgt.
Titel der beiden Escape-Games:
  • Relations franco-allemandes. Il faut sauver les Résistants (B1),
  • Aventures aux Galeries Lafayette (A2).

Teil 2

Im Sinne der Nachhaltigkeit besteht die Veranstaltung aus einer ganztägigen und einer halbtätigen Veranstaltung, zwischen denen eine Praxis- und Transferphase liegt. Somit steht der zweite Fortbildungsnachmittag im Zeichen der Vorstellung und Reflexion von im Unterricht erprobtem Material der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und soll zudem als Materialbörse genutzt werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Französisch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Französisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Essen verbindet – das Lernfeld Esskultur im Hauswirtschaftsunterricht praxisorientiert gestalten

Überblick

Essen ist weit mehr als reine Nahrungsaufnahme – es ist Ausdruck von Kultur, Identität, Gemeinschaft und Lebensstil. Die praxisnahe Fortbildung „Essen verbindet“ lädt dazu ein, verbindende Elemente unterschiedlicher Esskulturen zu...

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Pilotierung

Essen verbindet – das Lernfeld Esskultur im Hauswirtschaftsunterricht praxisorientiert gestalten

ANR: 109648 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Hauswirtschaft
Pilotierung

Überblick

Essen ist weit mehr als reine Nahrungsaufnahme – es ist Ausdruck von Kultur, Identität, Gemeinschaft und Lebensstil. Die praxisnahe Fortbildung „Essen verbindet“ lädt dazu ein, verbindende Elemente unterschiedlicher Esskulturen zu entdecken und das facettenreiche Lernfeld Esskultur im Hauswirtschaftsunterricht schülerorientiert, lebensnah und kompetenzorientiert umzusetzen.

Ziele

Esskultur umfasst Gewohnheiten, Traditionen, Rituale und Werte rund um die Beschaffung, Zubereitung, das Servieren und den Verzehr von Nahrung. Sie wird durch soziokulturelle, interkulturelle und historische Einflüsse geprägt und entwickelt sich im Laufe des Lebens stetig weiter. Dabei spielen sowohl bewusste als auch unbewusste Faktoren eine Rolle und formen die individuelle Ess-Identität.
Im Zentrum der Fortbildung steht die Frage, wie Essen Menschen verbindet: Rituale und Tischsitten, religiöse Speisevorschriften, regionale Besonderheiten, alters- und geschlechtsspezifische Einflüsse sowie gesellschaftliche Veränderungen werden praxisnah in den Blick genommen. Zusammenhänge zwischen Esskultur, Globalisierung und nachhaltiger Entwicklung durch veränderte Zugänge zu Lebensmitteln, Zubereitungsweisen oder eine verstärkte Reflexion des eigenen Konsumverhaltens, werden ebenfalls thematisiert.
Die Fortbildung orientiert sich an den inhaltlichen Schwerpunkten „Vielfalt der Esskultur“, „Lebensweisen in einer sich wandelnden Gesellschaft“ und „Mahlzeitengestaltung“ des Inhaltsfeldes 2 „Lebensstil und Ernährung“ (Kernlehrplan Hauswirtschaft Sek. I, 2020) und eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur kompetenzorientierten Umsetzung im Unterricht.

Inhalt

  • Einflussfaktoren auf Esskulturen
  • Esskultur und Sozialisation, Entwicklung von Ess-Identität
  • (Jugend-)Esskultur im Wandel
  • Essen als verbindendes Element von Kulturen und Gesellschaft
  • Bedeutung und Symbolik von Mahlzeiten und Gerichten

Die Inhalte werden in einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis erarbeitet. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Unterrichtsideen, methodische und mediale Anregungen sowie praxisnahe Beispiele, die unmittelbar im eigenen Unterricht eingesetzt werden können.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Hauswirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Hauswirtschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt SI und Förderschulen. Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die ihren Hauswirtschaftsunterricht zeitgemäß, lebensweltnah und kultursensibel gestalten möchten.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Ausgestaltung der schulischen Implementierungsstrategie

Schulform
Berufskollegs
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Peter Gatzweiler

E-Mail: peter.gatzweiler@brk.nrw.de

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Exkursionen im Geographieunterricht planen und durchführen - Ahrtal. Arbeitsmethoden und Fachinhalte erfahren und erproben

Arbeitsmethoden und Fachinhalte in Anwendung auf den Raum erfahren und erproben

Das Ahrtal ist zum Synonym für Katastrophen durch Extremwetterereignisse geworden. Die Bedeutung von Topographie und physisch geographischen Fragestellungen beka...

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Exkursionen im Geographieunterricht planen und durchführen - Ahrtal. Arbeitsmethoden und Fachinhalte erfahren und erproben

ANR: 104874 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde

Arbeitsmethoden und Fachinhalte in Anwendung auf den Raum erfahren und erproben

Das Ahrtal ist zum Synonym für Katastrophen durch Extremwetterereignisse geworden. Die Bedeutung von Topographie und physisch geographischen Fragestellungen bekam eine mediale Präsenz wie selten zuvor. Exkursionen mit Schülerinnen und Schülern ins Ahrtal können daran anschließen und in der Auseinandersetzung mit dem Realraum relevante geographische Fragen erkunden.
Das Fortbildungsangebot hat einen Umfang von zwei Ganztagen. Im Rahmen des ersten Fortbildungstages werden eine Exkursionsroute und Arbeitsmethoden vorgestellt, die eine Auseinandersetzung mit natürlichen und anthropogenen Ursachen von Hochwasser ermöglichen. Neben der Einbindung von Experteninterviews, werden auch einfache physisch-geographische Untersuchungen im Sinne des forschenden Lernens und eine Kartierung integriert. Aus der Beschäftigung mit den Ursachen gehen wir dann auch zu Fragen der besonderen Gefährdung sowie des möglichen Hochwasserschutzes über.
Ziel der Fortbildung ist es, dass die Teilnehmenden einerseits einen Überblick und Material für eigene Exkursionen ins Ahrtal erhalten, andererseits aber auch methodische Anregungen zur Konzeption eigener Exkursionen bekommen. Für eine erste Auseinandersetzung mit eigenen Transfermöglichkeiten wird am Nachmittag Raum gegeben.
Am zweiten Fortbildungstag widmen wir uns zur Hälfte dem Erlernen sowie Üben digitaler Kartierung und dem Erproben und Diskutieren eigener methodischer Ansätze für Exkursionen aus der Transferphase. Der Veranstaltungsort des zweiten Fortbildungstages richtet sich nach den Möglichkeiten der eigenen Erprobung im Schulumfeld der Teilnehmenden und wird dementsprechend erst am Ende des ersten Tages festgelegt.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung

Fächer
Erdkunde / Geographie Gesellschaftslehre
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Ort des zweiten Tages wird auf der Veranstaltung festgelegt. Die Teilnehmenden benötigen auf der Exkursion ein Smartphone oder Tablet, auf dem die App Biparcours installiert ist. Sie erhalten im Vorfeld der Exkursion Hinweise dazu per Mail, da einige Daten im Vorfeld der Exkursion heruntergelad...

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