Erfolgreich im Erdkundeunterricht denken und lernen – Basiskonzepte und KI als Strukturierungs- und Qualitätsbooster
Ziele
Die Teilnehmer/-innen können fachspezifische Herausforderungen des
Geographie-Unterrichts benennen und reflektieren und die geographischen Basiskonzepte als hilfreiches Planungs-, Analyse- und
Strukturierungsinstrument aus Lehrer/-innen-...
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Erfolgreich im Erdkundeunterricht denken und lernen – Basiskonzepte und KI als Strukturierungs- und Qualitätsbooster
Ziele
Die Teilnehmer/-innen können fachspezifische Herausforderungen des
Geographie-Unterrichts benennen und reflektieren und die geographischen Basiskonzepte als hilfreiches Planungs-, Analyse- und
Strukturierungsinstrument aus Lehrer/-innen- und Schüler/-innenperspektive anwenden und bewerten.
Die Teilnehmer/-innen können spezifische KI-Tools als Hilfestellung zur leichteren Strukturierung der Inhalte und Integration der geographischen Basiskonzepte in den Geographieunterricht benennen, anwenden und bewerten.
Inhalt
Die Basiskonzepte fungieren als das „geographische 1×1“, das fachliches Denken, Verstehen und Argumentieren strukturiert und Orientierung in komplexen Inhalten ermöglicht.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Basiskonzepte aus „Schülerinnen- und Schülerperspektive“ kennen und wenden diese gezielt zur Förderung von „Verständnis“ und „Transfer“ an.
Die Lehrkraft gewinnt aus dieser Phase konkrete Einsichten, wie Schülerinnen und Schüler mithilfe der Basiskonzepte geographische Inhalte strukturieren, verstehen und auf neue Fragestellungen übertragen, und kann dieses Wissen gezielt für eine lernwirksame Unterrichtsgestaltung und Einführung der Basiskonzepte nutzen.
Auf der Ebene der Unterrichtsplanung werden die Basiskonzepte anschließend aus „Lehrerinnen- und Lehrerperspektive“ als „Strukturierungs- und Qualitätsbooster“ genutzt. „KI-gestützte
Anwendungen“ unterstützen die systematische Übersetzung der fachlichen Grammatik in Unterrichtsstunden und Unterrichtsreihen
sowie die Entwicklung passgenauer Materialien für unterschiedliche Lernvoraussetzungen.
Die Teilnehmenden erstellen eigene „Unterrichtsstunden und Unterrichtsreihen“, reflektieren die Ergebnisse gemeinsam und nutzen die Basiskonzepte als „roten Faden“ für eine strukturierte „Klausurvorbereitung“ in der Oberstufe oder einer geeigneten Leistungsüberprüfung in der Sekundarstufe 1.
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
- 1.1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
- 1.1.2 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
- 2.2.1 Ergebnis und Standardorientierung
- 2.5.1 Kompetenzorientierung
- 2.5.2 Kognitive Aktivierung
- 2.7.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
- 2.10.2 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
- 4.1.3 Lehrerbildung
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 14 Stunden Fortbildungsstunden und wird über die Dauer von zwei Monaten durchgeführt. Die Teilnehmer/-innen müssen ein digitales Endgerät zur Fortbildung mitbringen. Die Teilnehmer/-innen müssen alle relevanten Materialien einer Unterrichtseinheit oder Un...
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