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Fortbildungsangebote

Konsequent und durchgängig kompetenzorientierten und sprachsensiblen Unterricht in PP / PL organisieren und durchführen

In der Fortbildung geht es um die Grundlagen eines kompetenzorientierten und zugleich sprachlich differenzierenden Philosophieunterrichts. Neben einem Überblick über die Notwendigkeit und Chancen eines sprachsensiblen (Praktischen) Philosop...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Konsequent und durchgängig kompetenzorientierten und sprachsensiblen Unterricht in PP / PL organisieren und durchführen

ANR: 103661 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
In der Fortbildung geht es um die Grundlagen eines kompetenzorientierten und zugleich sprachlich differenzierenden Philosophieunterrichts. Neben einem Überblick über die Notwendigkeit und Chancen eines sprachsensiblen (Praktischen) Philosophieunterrichts können die Teilnehmenden in Workshops an verschiedenen Aspekten des Themas arbeiten, z.B. sprachsensibles Material anhand philosophischer Texte entwerfen, Texte sprachsensibel vorentlasten und die erlernten Methoden, wie das Scaffolding, erproben.
Es wird gebeten, eigene Schulbücher mitzubringen.
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Beate Fey-Wickert

E-Mail: beate.fey-wickert@bra.nrw.de

Tel: 0172/584-3397

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Konstruktion und Korrektur von Klausuren im Geographieunterricht

In dieser Fortbildung stehen die wesentlichen Aspekte der Konstruktion und der Korrektur von Geographie-Klausuren im Mittelpunkt.

In einem Impulsreferat werden folgende Aspekte thematisiert:
  • Aufzeigen der Konstruktionsmerkmale von Geographie-...

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Konstruktion und Korrektur von Klausuren im Geographieunterricht

ANR: 101416 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde
In dieser Fortbildung stehen die wesentlichen Aspekte der Konstruktion und der Korrektur von Geographie-Klausuren im Mittelpunkt.

In einem Impulsreferat werden folgende Aspekte thematisiert:
  • Aufzeigen der Konstruktionsmerkmale von Geographie-Klausuren in der Sek. II
  • Erstellung punktgestützter Bewertungsschlüssel für eigene Klausuren in der gymnasialen Oberstufe
  • Allgemeine Vorschriften für die Korrektur (Lehrplan, APO-GOSt, Abiturerlass)
  • Fehlerdiagnose, Fehlertypisierung, Stärken-Schwächen-Kommentar, Notenbegründung
  • Bewertung der inhaltlich-methodischen und der Darstellungsleistung
  • Formale Aspekte der Korrektur
  • Umgang mit dem punktgestützten Erwartungshorizont
  • Erst- und Zweitkorrektur im Zentralabitur

In diesem in der Regel anderthalbtägigen Fortbildungsangebot (Fortbildungstag + Follow-Up-Termin) konzipieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem Impulsreferat in einer Praxisphase eine Beispielklausur entweder für die Einführungs- oder die Qualifikationsphase. Im Weiteren erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Beispielklausur zur Korrektur.

In dem Follow-Up tauschen sich die Teilnehmenden über die Korrektur und Bewertung aus.

Diese kombinierte Fortbildung kann als SchiLF auch in den Einzelmodulen "Klausurkorrektur" oder "Klausurkonstruktion" gebucht werden.
Fächer
Erdkunde / Geographie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Kontextorientierte Spracharbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts

Die zweitägige Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Spanischlehrkräfte der Sekundarstufen I und II. Im Fokus der Veranstaltung steht die „Spracharbeit“ (Wortschatz und Grammatik) im Anfangsunterricht. Aufgrund des hohen Stellenwerts, d...

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Kontextorientierte Spracharbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts

ANR: 108320 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Die zweitägige Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Spanischlehrkräfte der Sekundarstufen I und II. Im Fokus der Veranstaltung steht die „Spracharbeit“ (Wortschatz und Grammatik) im Anfangsunterricht. Aufgrund des hohen Stellenwerts, den die Teilkompetenz „Verfügen über sprachliche Mittel“ als wichtigster Grundpfeiler des Aufbaus funktionaler kommunikativer Kompetenz im Fremdsprachenunterricht einnimmt, werden Möglichkeiten in den Blick genommen, wie sich langjährig erprobte und bewährte Verfahren mit modernen Technologien und KI-gestützten digitalen Tools anreichern lassen.

Im ersten Teil der Fortbildung werden zunächst typische Begriffe und Verfahren der Wortschatz- und Grammatikerarbeitung im Teilnehmerkreis rekapituliert und persönliche Vorlieben sowie wahrgenommene Vor- und Nachteile diskutiert.
Anhand einer kompetenzorientierten Lernaufgabe zum Thema “Mi viaje a España” sollen dann kontextgebundene („Situative“) Aufgaben und - mit Hilfe von KI generierte - Übungen im Sinne eines `intelligenten Übens´ zur Spracharbeit vorgestellt und von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausprobiert werden.
Der Lernaufgabenparcours dient im weiteren Verlauf der Fortbildung als „Gerüst“, in das die Teilnehmenden eigene Übungen inhaltlich einbetten können, die sie individuell mit den zuvor erprobten Tools erstellen, z.B. mit KI generierte Lieder oder Bilder für die Wortschatzarbeit, mit sprachbasierten KI-Chatbots erstellte Übungen für die Spracharbeit, etc..

Am zweiten Tag der Veranstaltung ist eine Vertiefung und praktische Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten als Workshop geplant, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich im Rahmen der Konzeption eigener kompetenzorientierter Lernaufgaben zu klassischen Themen des Anfangsunterrichts mit der Konzeption kontextuell angebundener Aufgaben auseinandersetzen und selber progressiv angelegte Übungen zur Erweiterung von Wortschatz und Grammatik für den Einsatz im eigenen Unterricht produzieren und reflektieren.

In der Fortbildung werden Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens vermittelt. Bezüge der Fortbildung zum Referenzrahmen Schulqualität NRW finden sich zum Inhaltsbereich 2 „Lehren und Lernen“, vor allem der Dimension 2.2 „Kompetenzorientierung“. Weiterhin enthält die Fortbildung Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW („Bedienen und Anwenden“, „Kommunizieren und Kooperieren“ und „Produzieren und Präsentieren“).
Fächer
Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Beate Fey-Wickert

E-Mail: beate.fey-wickert@bra.nrw.de

Tel: 0172/584-3397

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Kooperativer Kinder- und Jugendschutz im Handlungsfeld Schulsozialarbeit

Schulen spielen, auf Grund ihres täglichen unmittelbaren Kontaktes zu Kindern und Jugendlichen, eine zentrale Rolle in unserer Gesellschaft bei der Umsetzung des Schutzauftrages bei Anzeichen einer Kindes- oder Jugendwohlgefährdung. In der...

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Kooperativer Kinder- und Jugendschutz im Handlungsfeld Schulsozialarbeit

ANR: 103381 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit
Schulen spielen, auf Grund ihres täglichen unmittelbaren Kontaktes zu Kindern und Jugendlichen, eine zentrale Rolle in unserer Gesellschaft bei der Umsetzung des Schutzauftrages bei Anzeichen einer Kindes- oder Jugendwohlgefährdung. In der pädagogischen und unterrichtlichen Arbeit sind alle im System Schule tätigen Fachkräfte gesetzlich verpflichtet, das Wohl der Kinder und Jugendlichen im Blick zu behalten, frühzeitig Anhaltpunkte einer Gefährdung zu erkennen und gegebenenfalls im Sinne des Schutzauftrages zu handeln.

Für die anvertrauten Schüler*innen Sorge zu tragen gelingt am besten als Verantwortungsgemeinschaft. Schulsozialarbeiter*innen können hierbei, auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, im Rahmen ihrer Tätigkeit im System Schule eine wichtige Rolle als Multiplikator*innen einnehmen, indem sie Unterstützung und Handlungssicherheit im Verfahrensablauf einer Gefährdungseinschätzung anbieten und im Rahmen einer multiprofessionellen Zusammenarbeit ihre Fachlichkeit einbringen. Je mehr Handlungssicherheit Schulsozialarbeiter*innen einbringen, desto besser kann ein kooperativer Kinder- und Jugendschutz in der Schule gelingen.

In der Fortbildung werden gemeinsam Auftrag und Rolle der Schulsozialarbeit in einem kooperativen Kinderschutz geklärt:
  • Wie läuft das Verfahren einer Gefährdungseinschätzung bei Anhaltspunkten einer Kindes- oder Jugendwohlgefährdung in der Schule ab?
  • Was können meine Aufgaben als Fachkraft der Schulsozialarbeit innerhalb eines kooperativen Kinder- und Jugendschutzes an meiner Schule sein?
  • Wie kann ich diese Rolle aktiv gestalten?
  • Wie kann ich in meiner Rolle dazu beitragen, dass die Kooperation zwischen allen Akteuren und Verantwortlichen in und außerhalb der Schule gelingen kann?
  • Und wie kann ich mich gegebenenfalls auch abgrenzen?

Zielsetzung
  • Fachliche Grundlagen des Kinder-und Jugendschutzes kennenlernen und vertiefen
  • Handlungskompetenz und konzeptionelle Anregungen zur konkreten Umsetzung in der eigenen Schule gewinnen
  • Reflektion der eigenen Rolle vornehmen
  • Eigenen Haltung im KS durch die Auseinandersetzung mit systemischen Grundlagen und Vorgaben weiterentwickeln

Inhalte
  • Gesetzliche Grundlagen im KS
  • Sensibilisierung für Anhaltspunkte einer Gefährdung
  • (Selbst)Reflexion
  • Verfahrensablauf an Schulen: Klärung des eigenen Auftrags und Implementierung von Handlungsabläufen
  • Gefährdungseinschätzung und Fachberatung durch die „Insoweit erfahrene Fachkraft“
  • Gesprächsführung im Kinderschutz – systemisch gedacht
  • Gefährdungseinschätzungsinstrumente, Kollegiale Beratung, Ressourcenkarte – hilfreiche Tools
  • Kooperation im KS
  • Dokumentation
  • Datenschutz
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachkräfte der Schulsozialarbeit aller Schulformen

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kooperatives Lernen im inklusiven Unterricht

Kooperatives Lernen ist ein didaktisches Gesamtkonzept, das für Schulen entwickelt wurde, die Heterogenität aktiv begegnen wollen, und zeigt seine Wirksamkeit auch im Gemeinsamen Lernen.
In dieser Fortbildungsreihe werden die Teilnehmenden e...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Kooperatives Lernen im inklusiven Unterricht

ANR: 109092 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Kooperatives Lernen ist ein didaktisches Gesamtkonzept, das für Schulen entwickelt wurde, die Heterogenität aktiv begegnen wollen, und zeigt seine Wirksamkeit auch im Gemeinsamen Lernen.
In dieser Fortbildungsreihe werden die Teilnehmenden eine praktische Einführung in das Kooperative Lernen als Didaktik im Kontext des Gemeinsamen Lernens erhalten. Hierbei geht es nicht nur um den Erwerb des Wissens, sondern ausgehend vom eigenen Unterricht auch um den Transfer in die Unterrichtsplanung und -durchführung. Durch die praktische Erprobung der Methoden soll der Blick für Handlungsspielräume geschärft und ausgeweitet werden. Neben das fachliche Lernen treten viele Aspekte überfachlicher Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung.

Die Inhalte und Kompetenzbereiche werden im Verlauf der Veranstaltungsreihe thematisiert, praktisch erprobt, reflektiert und auf den eigenen Unterricht übertragen.

Die Fortbildungsreihe umfasst insgesamt 3 Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die aufeinander aufbauen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Module:

Modul 1:
  • Grundlegende Strukturen und Prinzipien des Kooperativen Lernens
  • Elementarisierung als sonderpädagogisches Prinzip
  • Teambuilding und Classroom-Management

Modul 2:
  • Positive Abhängigkeit in individueller Verantwortung: Methoden, Prinzipien, Strukturen
  • Lernförderung im Hinblick auf das Kooperative Lernen

Modul 3:
  • Training und Reflexion sozial-kommunikativer Kompetenzen
  • Feedback und Gruppenreflexion
  • Förderung der emotional-sozialen Entwicklung im Hinblick auf das Kooperative Lernen

    Hinweis:
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der allgemeinbildenden Schulen und Lehrkräfte mit sonderpädagogischer Expertise, die im „Gemeinsamen Lernen“ tätig sind sowie sozialpädagogische Fachkräfte und Fachkräfte im Multiprofessionellen Team in Kooperation mit einer Lehrkraft. Die Fortbildungsinhalte bauen zwingend aufeinander au...

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Kooperatives Lernen im schüleraktivierenden Unterricht

Kooperatives Lernen ist ein schüleraktivierendes Konzept zur Entwicklung von Lehr-und Lernprozessen in
heterogenen Gruppen in der Primar- und Sekundarstufe I.

Kooperatives Lernen verbessert nachhaltig die Fähigkeiten zur Zusammenarbeit/Kollab...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Kooperatives Lernen im schüleraktivierenden Unterricht

ANR: 109379 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Kooperatives Lernen ist ein schüleraktivierendes Konzept zur Entwicklung von Lehr-und Lernprozessen in
heterogenen Gruppen in der Primar- und Sekundarstufe I.

Kooperatives Lernen verbessert nachhaltig die Fähigkeiten zur Zusammenarbeit/Kollaboration und die aktive, kommunikative Auseinandersetzung beim Lernen und führt so zu erweiterten Kompetenzen und nachhaltigeren Lernergebnissen.
Kooperatives Lernen entwickelt damit die von der OECD genannten Kompetenzen Kreativität, kritisches Denken, Kommunikation und Kooperation/Kollaboration (4K-Skills), die Schülerinnen und Schüler für das 21. Jahr- hundert brauchen, um motiviert und engagiert lernen zu können.
Kooperatives Lernen kann erwiesenermaßen Lerner- gebnisse, Freude am Lerngegenstand, Selbstwertgefühl und die Einbeziehung von Vielfalt erhöhen.

Basismodul:
Grundsätze des Kooperativen Lernens und erste schüleraktivierende Methoden

Schwerpunktmodule:
Differenzierung:
Differenzierung und individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen mit Methoden des Kooperativen Lernens

Formen der Partnerarbeit:
Kennenlernen und Erproben verschiedener Möglichkeiten der Partnerarbeit

Sozialkompetenz:
Förderung sozialer Kompetenzen mit dem Sozialzielcenter

Visualisierung:
Unterstützung beim Aufbau kognitiver Strukturen durch verschiedene Formen grafischer Strukturierungen und Methoden der Begriffsbildung

Üben und Wiederholen:
Basierend auf Erkenntnissen der Lehr- und Lernforschung abwechslungsreiches Üben kooperativ gestalten

Fachliche kooperative Unterrichtsentwicklung für interessierte Kolleg*innen: Analyse und Reflexion von Unterrichtsbeispielen und in Fachgruppen am Lehrplan ausgerichtete kompetenzorientierte Konkretisierungen für den eigenen Unterricht.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Korrektur von Klausuren im Geographieunterricht

In dieser Fortbildung stehen die wesentlichen Aspekte der Korrektur von Geographie-Klausuren im Mittelpunkt.

In einem Impulsreferat werden folgende Aspekte thematisiert:
  • Allgemeine Vorschriften für die Korrektur (Lehrplan, APO-GOSt, Abiturerl...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Korrektur von Klausuren im Geographieunterricht

ANR: 107532 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde
In dieser Fortbildung stehen die wesentlichen Aspekte der Korrektur von Geographie-Klausuren im Mittelpunkt.

In einem Impulsreferat werden folgende Aspekte thematisiert:
  • Allgemeine Vorschriften für die Korrektur (Lehrplan, APO-GOSt, Abiturerlass)
  • Fehlerdiagnose, Fehlertypisierung, Stärken-Schwächen-Kommentar, Notenbegründung
  • Bewertung der inhaltlich-methodischen und der Darstellungsleistung
  • Formale Aspekte der Korrektur
  • Umgang mit dem punktgestützten Erwartungshorizont
  • Erst- und Zweitkorrektur im Zentralabitur

In diesem Fortbildungsangebot (Impulsreferat + Follow-Up-Termin) erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst einen thematischen Input und im Anschluss eine Beispielklausur zur Korrektur.

In dem Follow-Up tauschen sich die Teilnehmenden über die Korrektur und Bewertung aus.

Diese Fortbildung kann auch als SchiLF gebucht werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Krise ist immer – was kann Schulsozialarbeit in ihrer Rolle tun? Fortbildungstag für Fachkräfte der Schulsozialarbeit

Überblick
Krisen gehören zum Schulalltag – ob suizidale Äußerungen, eskalierende Konflikte, akute familiäre Notlagen oder das plötzliche Zerbrechen von Schülerbiografien. Fachkräfte der Schulsozialarbeit stehen dabei häufig an vorderster Ste...

Termine

Krise ist immer – was kann Schulsozialarbeit in ihrer Rolle tun? Fortbildungstag für Fachkräfte der Schulsozialarbeit

ANR: 110032 Schulform: Haupt-, Real-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit
Überblick
Krisen gehören zum Schulalltag – ob suizidale Äußerungen, eskalierende Konflikte, akute familiäre Notlagen oder das plötzliche Zerbrechen von Schülerbiografien. Fachkräfte der Schulsozialarbeit stehen dabei häufig an vorderster Stelle: Sie sind erste Ansprechpersonen, Brückenbauerinnen und Brückenbauer zwischen den Systemen und zugleich Teil einer schulischen Verantwortungsgemeinschaft.
Dieser Fachtag bietet Raum für Reflexion, fachlichen Austausch und konkrete Handlungsstrategien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schulsozialarbeit im Krisensystem Schule professionell, ressourcenorientiert und selbstfürsorglich agieren kann – in enger Kooperation mit Lehrkräften, Schulleitung und externen Fachstellen.

Angestrebte Kompetenzen
Nach dem Fortbildungstag sind die Teilnehmenden entsprechend der eigenen Schwerpunktsetzung in der Lage:
  • Krisenphänomene im schulischen Kontext systematisch einzuordnen und ihre eigene Rolle in der Krisenintervention zu reflektieren.
  • Neurobiologische Grundlagen von Stressreaktionen bei Kindern, Jugendlichen und sich selbst zu verstehen und in ihrer praktischen Arbeit zu berücksichtigen.
  • Ressourcenorientierte Methoden und Übungen zielgerichtet mit Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen einzusetzen.
  • Krisen systemisch zu betrachten und methodisch fundiert zu begleiten, unter Einbeziehung von Familie, Schule und sozialem Umfeld.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Handlungsvorgaben in NRW zu schulischen Krisensituationen zu benennen und in ihrer Arbeit anzuwenden.
  • Strategien der persönlichen Resilienz und Selbstfürsorge aktiv zu nutzen, um nach intensiven Kriseneinsätzen handlungsfähig zu bleiben.
  • Kooperationsbeziehungen innerhalb der schulischen Verantwortungsgemeinschaft sowie mit externen Fachstellen und Institutionen gezielt zu stärken.

Inhalte
Der Fachtag gliedert sich in einen gemeinsamen Rahmen und vier vertiefende Workshopmodule, die in zwei Durchläufen besucht werden können.

Folgende Workshopangebote stehen zur Auswahl:

Workshop I: Was passiert im Körper und Gehirn?
Dieser Workshop vermittelt grundlegende neurobiologische und psychologische Kenntnisse über Stressreaktionen und Traumatisierungsprozesse bei Kindern und Jugendlichen. Die Teilnehmenden erarbeiten, was in Krisensituationen physiologisch und emotional abläuft – und welche Konsequenzen das für die professionelle Krisenintervention hat.

Workshop II: Ressourcenübungen für Kinder und Jugendliche
Im Mittelpunkt stehen praxiserprobte Übungen und Methoden, mit denen Kinder und Jugendliche in Krisensituationen stabilisiert und ihre Selbstwirksamkeit gestärkt werden kann. Die Teilnehmenden lernen das Repertoire kennen, erproben Übungen im geschützten Rahmen und reflektieren die Einsatzmöglichkeiten im schulischen Alltag.

Workshop III: Systemischer Blick auf „Krise“ – Methoden
Dieser Workshop nimmt Krisen aus systemischer Perspektive in den Blick: Wie entstehen Krisen im Kontext von Familie, Schule und sozialem Umfeld? Welche systemischen Methoden helfen, Krisendynamiken zu verstehen und zu unterbrechen? Die Teilnehmenden erarbeiten konkrete methodische Zugänge für ihre Beratungs- und Interventionspraxis.

Workshop IV: Resilienz für Fachkräfte
Kriseninterventionen hinterlassen Spuren. Dieser Workshop stellt Konzepte und Strategien der Selbstfürsorge, Resilienz und professionellen Distanz vor. Die Teilnehmenden reflektieren ihre persönlichen Belastungsgrenzen, erproben Erdungs- und Regenerationstechniken und entwickeln individuelle Strategien für eine nachhaltige Arbeitsfähigkeit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Fortbildungstag richtet sich an Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Haupt-; Real- und Förderschulen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmendenzahl begrenzt ist. Melden Sie sich daher bitte nur an, wenn Sie verbindlich und ganztägig an diesem Fortbildungstag teilnehmen können. Entstehende Reisek...

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Petra Zamble

E-Mail: petra.zamble@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3261

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Künstliche Intelligenz - Basisveranstaltung mit praktischen Arbeitsphasen

Hintergrund

Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst die Lebens- und Arbeitswelt. Berufskollegs befähigen die Schüler:innnen und Auszubildenden zu ihrem erfolgreichen Einsatz. Außerdem kann KI die Arbeit der Lehrkräfte erleichtern und den Unt...

Termine

Künstliche Intelligenz - Basisveranstaltung mit praktischen Arbeitsphasen

ANR: 106892 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt

Hintergrund

Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst die Lebens- und Arbeitswelt. Berufskollegs befähigen die Schüler:innnen und Auszubildenden zu ihrem erfolgreichen Einsatz. Außerdem kann KI die Arbeit der Lehrkräfte erleichtern und den Unterricht mit Schüler:innen bereichern.

Ziel

Praktischer Erwerb von Basiswissen zur Funktionsweise und Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Schulkontext, zum Beispiel ChatGPT

Inhalt

  • Input zur aktuellen Situation zum Thema Künstliche Intelligenz in Bezug zum Alltagsleben und den zukünftigen beruflichen Herausforderungen der Schüler*innen
  • praktische Umsetzung und Kennenlernen von Künstlicher Intelligenz, zum Beispiel mit ChatGPT, anhand einer Lernumgebung.
Durch selbst gesteuertes und begleitetes Lernen werden grundlegende Funktionen von KI für den Einsatz von KI zur Unterrichtsvorbereitung und zur Nutzung von KI im Unterricht erprobt sowie erste Schritte in der Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz erarbeitet und für das Kollegium nachhaltig festgehalten.

Hinweise

  • Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene. Innerhalb des Kurses wird differenziert.
  • Digitale Endgeräte oder Computerräume mit Internet-Zugang sind notwendige Voraussetzungen, um an der Veranstaltung teilnehmen zu können.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Künstliche Intelligenz – Unterrichtsplanung mit KI-tools für Küche und Backstube

Inhalt:

  • Kennenlernen der KI (fobizz) für die Anwendung in der Unterrichtsplanung
  • Formulieren von prompts
  • Bewerten der fachlichen Qualität der Ergebnisse für den fachpraktischen Unterricht
  • Erproben der Anwendung an mehreren Beispielen

    Vorbereitun...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Künstliche Intelligenz – Unterrichtsplanung mit KI-tools für Küche und Backstube

ANR: 109337 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Ernährungs- und Versorgungsmanagement
Inhalt:

  • Kennenlernen der KI (fobizz) für die Anwendung in der Unterrichtsplanung
  • Formulieren von prompts
  • Bewerten der fachlichen Qualität der Ergebnisse für den fachpraktischen Unterricht
  • Erproben der Anwendung an mehreren Beispielen

    Vorbereitung:

  • Eigene Unterrichtsvorhaben der Teilnehmenden
  • BYOD – Mitbringen eines dienstlichen Endgeräts

    Ablauf:
  • Impulsvortrag
  • Erprobung in Einzel- und Partnerarbeit
  • Angebote zur Reflexion
  • Praktische Übungsphasen


Hinweis:

Referent:
Martin Kirchner, Medienberater RP Arnsberg
Zielgruppe und Voraussetzungen
Werkstattlehrkräfte der Bildungsgänge Gastronomie, Nahrungsgewerbe, Hauswirtschaft

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Künstliche Intelligenz in der Schule: Chancen erkennen und Potenziale ausschöpfen

In diesem Angebot geht es um Künstliche Intelligenz und deren Nutzen für Schulen: Chancen erkennen und Potenziale ausschöpfen.

Zielsetzung

Kolleginnen und Kollegen sollen befähigt werden hinsichtlich

  • eines kompetenten Umgangs mit textgenerie...

Termine

Künstliche Intelligenz in der Schule: Chancen erkennen und Potenziale ausschöpfen

ANR: 104394 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
In diesem Angebot geht es um Künstliche Intelligenz und deren Nutzen für Schulen: Chancen erkennen und Potenziale ausschöpfen.

Zielsetzung

Kolleginnen und Kollegen sollen befähigt werden hinsichtlich

  • eines kompetenten Umgangs mit textgenerierenden Sprachmodellen (KI),
  • der strategischen Integration in Arbeitsabläufe in der Schule und in den Unterricht,
  • der Förderung von Kreativität und kritischem Denken sowie
  • der Stärkung der Bildung in einer digitalisierten Welt.

Hierzu können auch bedarfsorientierte Workshops zur Arbeitserleichterung angeboten werden, um erste positive Erfahrungen mit dem Einsatz von KI zu initiieren.

Zeitrahmen und Formen der Durchführung

Unser Angebot ist flexibel gestaltbar und individuell an Ihre
Bedürfnisse angepasst: von kompakten Workshops bis hin zu mehrtägigen Intensivkursen.

Durch ein Vorgespräch zwischen Schule (bspw. Fortbildungsbeauftragte:r) und Moderationsteam wird eine Anschlussfähigkeit der Inhalte für die Kolleginnen und Kollegen geplant und gemeinsam vereinbart. Hierbei wird die konkrete Form der Durchführung und der zeitliche Umfang vereinbart.

Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Engagierte Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen, die die Zukunft ihrer Schülerinnen und Schüler aktiv mitgestalten möchten und herausfinden wollen, wie KI ihren Arbeitsalltag verändern kann

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Kulturelle Bildung an unserer Schule stärken: Planung-Durchführung-Weiterentwicklung

In diesem insgesamt dreitägigen Fortbildungsprozess, der an unterschiedlichen Kulturorten stattfindet, entwickeln die Teilnehmenden vor der Folie des „Referenzrahmens Schulqualität“ ein umfassendes Verständnis für „Kulturelle Bildung“ und l...

Termine

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Kulturelle Bildung an unserer Schule stärken: Planung-Durchführung-Weiterentwicklung

ANR: 101617 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kulturelle Bildung
In diesem insgesamt dreitägigen Fortbildungsprozess, der an unterschiedlichen Kulturorten stattfindet, entwickeln die Teilnehmenden vor der Folie des „Referenzrahmens Schulqualität“ ein umfassendes Verständnis für „Kulturelle Bildung“ und lernen die Möglichkeiten der Vernetzung mit außerschulischen Partnern kennen bzw. vertiefen sie.

Die Teilnehmenden…
  • lernen Methoden und Prinzipien der Kulturellen Bildung kennen,
  • erweitern eigene Handlungs- und Erfahrungsspielräume,
  • wenden einfache Methoden der Projektplanung an,
  • nutzen Verfahren der systemischen Implementierung,
  • bahnen Kooperationen mit lokalen Bildungspartnern an
  • und erschließen so das Potenzial der Kulturellen Bildung an ihrer Schule.

Modul 1:
Prinzipien und Methoden Kultureller Bildung in Theorie und Praxis anhand von Unterrichtsbeispielen aus unterschiedlichen fachlichen Kontexten kennenlernen. Erfahrungen aus der bisherigen Arbeit austauschen und Ideen und Visionen für das eigene schulische System entwickeln.

Modul 2:
Prinzipien des Projektmanagements kennenlernen und auf die eigene Arbeit übertragen. Sich mit dem Konzept des Kulturfahrplans auseinandersetzen. Praktische Erfahrungen mit Künstlerinnen und Künstlern als mögliche Kooperationspartner sammeln. Ein Projekt an der eigenen Schule planen. Absprachen zur schulinternen Prozessbegleitung treffen.

Modul 3:
Kulturelle Bildung im Referenzrahmen verorten.
Das Projekt der eigenen Schule vorstellen. Kollegiales Feedback zu den Projekten geben und erhalten. Finanzierungsmöglichkeiten kennenlernen. Die weitere Realisierung des Projektes unter ausdifferenzieren.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Voraussetzung ist die Bereitschaft zur Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften der Schule an drei ganztägigen Fortbildungen sowie schulinterner Prozessbegleitung durch Moderierende der staatlichen Lehrkräftefortbildung. Begleitend zum Fortbildungsprozess setzen die Lehrkräfte ein selbst entwickelt...

Fachberatung Fortbildung

Tobias John

E-Mail: tobias.john@bra.nrw.de

Tel: 02761/81-319

Sachbearbeitung

Tobias John

E-Mail: tobias.john@bra.nrw.de

Tel: +491735479857

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kulturelle Bildung systemisch verankern

Gute Schulen verstehen sich als Teil eines Sozialraums und binden das schulische Umfeld aktiv in die Entwicklung schulischer und unterrichtlicher Angebote ein.
Das Fortbildungsangebot unterstützt die Weiterentwicklung von Schule und Unterric...

Termine

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Kulturelle Bildung systemisch verankern

ANR: 101616 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kulturelle Bildung
Gute Schulen verstehen sich als Teil eines Sozialraums und binden das schulische Umfeld aktiv in die Entwicklung schulischer und unterrichtlicher Angebote ein.
Das Fortbildungsangebot unterstützt die Weiterentwicklung von Schule und Unterricht in systematischer Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern - den Bildungspartnern.
Archive, Bibliotheken, Bühnen, Gedenkstätten, Medienzentren, Museen, Musikschulen, Einrichtungen der Umweltbildung und der naturwissenschaftlichen Bildung, Sportvereine und Volkshochschulen sind inzwischen Bildungspartner NRW. Von der Zusammenarbeit profitieren dabei beide Seiten.
Außerschulische Lernorte bieten Möglichkeiten zum Anfassen und Gestalten, Forschen und Recherchieren. Lehrkräfte erweitern ihre Expertise, Lerngruppen betreten neue Handlungs- und Erfahrungsräume.

Theoretische Bausteine in Verbindung mit praktischen Einheiten berücksichtigen und begleiten die Schul- und Unterrichtsentwicklung.
In einem Beratungsgespräch werden vorab mit der Schule Verabredungen über Inhalte, Umfang und Format der Fortbildung getroffen.

Das Fortbildungsangebot »Kulturelle Bildung mit Partnern« unterstützt Lehrkräfte dabei, Kooperationen auszubauen und Kulturelle Bildung systematisch im Schulalltag zu verankern.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Kollegien, Fachkonferenzen oder andere Teilkollegien an Schulen aller Schulformen.

Fachberatung Fortbildung

Tobias John

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Tobias John

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Kunst als Anklage und Provokation - Analog und digital Bilder generieren und kritisch-konstruktiv reflektieren (Fokus: Heartfield/Kentridge)

J’accuse: „Macht Bilder mit Wucht […]!“ (Heartfield 1920)
Mit [Bildern] lassen sich Botschaften besonders prägnant und emotional formulieren. Durch die Digitalisierung haben Bilder [außerdem] einen enormen Bedeutungszuwachs erfahren. Dass si...

Termine

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Kunst als Anklage und Provokation - Analog und digital Bilder generieren und kritisch-konstruktiv reflektieren (Fokus: Heartfield/Kentridge)

ANR: 107061 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
J’accuse: „Macht Bilder mit Wucht […]!“ (Heartfield 1920)
Mit [Bildern] lassen sich Botschaften besonders prägnant und emotional formulieren. Durch die Digitalisierung haben Bilder [außerdem] einen enormen Bedeutungszuwachs erfahren. Dass sie sich einfacher und variabler denn je herstellen und so schnell wie nie teilen und verbreiten lassen, führt nicht nur zur vielbeschworenen „Bilderflut“, sondern verleiht Bildern auch zusätzliche Funktionen. (Zitat Kerstin Schankweiler, 2019, Bildproteste)
Proteste sind allgegenwärtig – von der Bürgerinitiative gegen eine Giftmülldeponie bis zur Revolte in autoritären Regimen […].“Wie reagieren Künstlerinnen und Künstler auf diese Ereignisse mit den Mitteln der Kunst? Von wem, wie und zu welchem konkreten Anlass werden Bilder des Protestes generiert? Welche Codes werden in diesem Zusammenhang genutzt? Wie werden diese Bilder von Rezipienten dechiffriert? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erproben analoge und digitale Möglichkeiten der Bildvervielfältigung und Transferverfahren. In der Veranstaltung werden Werke Kentridges und Heartfields sowie ikonische Bilder des Protestes näher betrachtet. Unter Einbezug der erprobten Verfahren und der Auseinandersetzung mit den Künstlerinnen und Künstlern wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Kenntnisse praktisch an und reflektieren unter anderem die Frage: Welche Aspekte müssen im Unterrichtberücksichtigt werden, damit kritisch-konstruktiv mit Protest, Anklage und extremen Positionen im Sinne der Demokratiebildung im Kunstunterricht umgegangen werden kann? Für eine produktive Mitarbeit ist die Nutzung digitaler Endgeräte sehr sinnvoll.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Johannes Reimann

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Kunstwerke im Kunstunterricht der Grundschule spannend erleben

In dieser Fortbildung bekommen Sie die Gelegenheit, sich auf unterschiedlichsten Wegen mit verschiedenen Kunstwerken ganz praktisch auseinanderzusetzen. Auf diese Weise lernen Sie vielfältige Methoden der Bildrezeption kennen, erfahren eine...

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Kunstwerke im Kunstunterricht der Grundschule spannend erleben

ANR: 103555 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
In dieser Fortbildung bekommen Sie die Gelegenheit, sich auf unterschiedlichsten Wegen mit verschiedenen Kunstwerken ganz praktisch auseinanderzusetzen. Auf diese Weise lernen Sie vielfältige Methoden der Bildrezeption kennen, erfahren eine Fülle an Zugangsweisen und damit verbunden Möglichkeiten, Verständnis für Kunstobjekte zu schaffen. Der im Kunstlehrplan im Vordergrund stehende Begriff der Bildkompetenz wird so an vielen Praxisbeispielen erläutert und anschaulich dargestellt.
Alle vorgestellten Herangehensweisen lassen sich auf beliebige Kunstwerke übertragen, sodass sie sich mühelos in den schulinternen Lehrplan integrieren lassen und individuelle Themen / Bereiche berücksichtigen. Die in der Fortbildung erprobten Möglichkeiten können in differenzierter Form für die Klassen 1-4 genutzt werden und direkt im Anschluss an die Fortbildung im eigenen Unterricht umgesetzt werden.
Ein umfangreiches Materialpaket für den direkten Start im eigenen Unterricht rundet die Veranstaltung ab.

Diese Fortbildung ist auch für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte geeignet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für Verbrauchsmaterialien in Höhe von 10€, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abgedeckt werden können.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ayodele Buraimoh-Niederschlag

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