Für Anmeldungen zu Fortbildungsveranstaltungen ist die Einhaltung des Dienstwegs erforderlich. Für weitere Informationen beachten Sie bitte ...

Wählen Sie einen Bildungsbereich aus, um die Ergebnisse zu filtern

Fortbildungsangebote

Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben – Essayistisches Schreiben im Philosophieunterricht (Sek I/II)

Zum Philosophieren brauchen wir den Dialog, aber auch das Schreiben. Beim Schreiben können wir unsere Gedanken ordnen, Zusammenhänge erschließen, eigene Denkansätze entwickeln und zu vorher ungeahnten Erkenntnissen vorstoßen. Aber nur ein b...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben – Essayistisches Schreiben im Philosophieunterricht (Sek I/II)

ANR: 104878 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie

Zum Philosophieren brauchen wir den Dialog, aber auch das Schreiben. Beim Schreiben können wir unsere Gedanken ordnen, Zusammenhänge erschließen, eigene Denkansätze entwickeln und zu vorher ungeahnten Erkenntnissen vorstoßen. Aber nur ein bestimmtes Schreiben eignet sich dafür:

„Schillernd“ muss ein spielerischer Raum geschaffen werden, der ein Handeln jenseits von Notwendigkeit und Pflicht ermöglicht, damit das freie Spiel der Gedanken beginnen kann.

Diesem Zweck dient auch das essayistische Schreiben. Kreatives Denken, eigenständiges Urteilen sowie die Reflexion über Handlungsmöglichkeiten fördern die Lernenden in der Erweiterung ihrer Selbstreflexion, Autonomie und ihres „Mut[es] [sich ihres] eigenen Verstandes zu bedienen“.

Die Schülerinnen und Schüler üben dadurch das freie, experimentierende Spiel der Gedanken, entwickeln ein Feingefühl im Umgang mit Begriffen sowie mit komplexen Problemstellungen, erkennen ihre reiche und komplexe Innenwelt und werden in der Entwicklung eines selbstgesteuerten Lernens unterstützt.

Dieser Prozess kann sich grundsätzlich in allen jungen Lernenden vollziehen, unabhängig von ihren Vorkenntnissen und Kompetenzen.

In der Fortbildung wird der Einsatz des essayistischen Schreibens in allen Jahrgangsstufen besprochen. Hierbei werden wir uns unter anderem der Frage widmen, wie Lehrende bereits in der fünften Klasse die ersten Grundsteine für essayistisches Schreiben legen können.

Wir werden unser Verständnis des Begriffes Essay sowie dessen Relevanz im Unterricht diskutieren und konkrete Unterrichtsbeispiele einer multiperspektivischen Analyse unter-ziehen, so dass Sie auf dieser Grundlage den Einsatz des essayistischen Schreibens im Unterricht konkret für Ihre Jahrgansstufen gemeinsam planen können.

Sie, liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, erhalten einen Fundus an Ideen, Anregungen und Materialien, die Sie in Ihrem eigenen Unterricht einsetzen können.

Eine Besonderheit der Fortbildung ist, dass wir neben der didaktischen Reflexion auch die Erfahrung des eigenen Essayschreibens als Element aufgenommen haben, so dass wir den Gedankenprozess, das Empfinden und die Erfahrung unserer Schülerinnen und Schüler besser nachvollziehen können.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht

Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

UK-Kultur gestalten mit Gebärden- Anwendung von Gebärden im Sinne der UK in Schule und Unterricht

Sie bemerken, dass die gesprochene Sprache zu Ihren Schülern und Schülerinnen nicht immer durchdringt? Als Möglichkeit der Visualisierung und des Erlebens haben Sie für sich Gebärden entdeckt? Aber wie sollen Sie anfangen? Welches Gebärdena...

Termine

Sie bemerken, dass die gesprochene Sprache zu Ihren Schülern und Schülerinnen nicht immer durchdringt? Als Möglichkeit der Visualisierung und des Erlebens haben Sie für sich Gebärden entdeckt? Aber wie sollen Sie anfangen? Welches Gebärdenangebot sollten Sie nutzen?
Sind Gebärden für meine Schüler und Schülerinnen überhaupt geeignet? Wenn Sie geeignet sind, was soll alles gebärdet werden?
An Ihrer Schule werden bereits verschiedene Versuche unternommen zu gebärden?

Einige Kolleginnen und Kollegen haben bereits gute und kreative Ideen entwickelt um Schülerinnen und Schülern die gesprochene Sprache auf verschiedenen Wegen näher zu bringen. Sie haben sich noch nicht auf eine Gebärdenauswahl geeinigt und haben Probleme überhaupt geeignete Gebärden zu finden?

Ziel:
Das Angebot der Fortbildung richtet sich an Schulen, die im Rahmen der Unterstützten Kommunikation bereits Gebärden nutzen, sich aber noch nicht vollständig auf Gebärden einlassen konnten. Es handelt sich bei dieser Fortbildung um keinen Gebärdensprachkurs!

Im Rahmen der Fortbildung sollten sich jede Kollegin und jeder Kollege bewusst machen welche Gebärden ständig genutzt werden sollten sowie in Arbeitsgruppen welche Gebärden für das jeweilige Unterrichtsangebot wichtig sind.

Die Auswahl der Gebärden erfolgt nach der Vermittlung von Grundwissen über Gebärden sowie der Orientierung an spezifischen Auswahlmöglichkeiten im Sinne der Unterstützten Kommunikation. Ebenso wird ein Überblick gegeben für welche Schülerinnen- und Schülergruppen die Anwendung von Gebärden besonders wichtig sein könnte. Daneben werden Ideen vorgestellt wie Gebärden im Unterrichtsalltag eingebunden werden können. Ein kurzer theoretischer Exkurs findet zum Thema: Modelling statt.

Es werden folgende Themen angerissen:

  • Grundwissen Gebärden
  • Einbindung von Gebärden in den Unterricht
  • Exkurs: Modelling

Bezug zum RRSQ:
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot

Schulform
Förderschulen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Förderschulen und allgemeinen Schulen im Gemeinsamen Lernen

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

UK-Refresh: Grundlagen vermitteln, Perspektiven erweitern

Unterrichten Sie Schülerinnen und Schüler, die sich nicht oder kaum über ihre Lautsprache verständlich machen können? Fällt es Ihnen schwer, mit diesen Schülern in Kontakt zu treten oder diese angemessen in Ihren Unterricht einzubeziehen? I...

Termine

UK-Refresh: Grundlagen vermitteln, Perspektiven erweitern

ANR: 102368 Schulform: Allgemeine Schulformen

Unterrichten Sie Schülerinnen und Schüler, die sich nicht oder kaum über ihre Lautsprache verständlich machen können? Fällt es Ihnen schwer, mit diesen Schülern in Kontakt zu treten oder diese angemessen in Ihren Unterricht einzubeziehen? Im Rahmen der Inklusion besuchen diese Schülerinnen und Schüler auch Schulen des Gemeinsamen Lernens.

Im Rahmen der Fortbildung wird der Begriff „Unterstützte Kommunikation“ genauer betrachtet und beleuchtet, was sich dahinter verbirgt. Die Kommunikationsmöglichkeiten der Schüler und Schülerinnen sind so vielfältig, dass sie in verschiedenen Zielgruppen der zusammengefasst werden können. In einem ersten Schritt werden die verschiedenen Kommunikationsformen sowie die entsprechenden Kommunikationsmittel vorgestellt und ausprobiert. Die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten werden anhand des Diagnostikmaterials von Irene Leber konkretisiert.
In einem zweiten Schritt wird das Thema Modelling genauer thematisiert und anhand verschiedener Techniken erprobt.

Darüber hinaus werden folgende Themen angerissen:

  • Symbolsammlungen
  • Kern- und Randvokabular
  • Modelling
  • Partnerstrategien/ Ko- Konstruktion

Zielgruppe

Dieses Angebot richtet sich an Lehrkräfte, die über wenig UK- Wissen verfügen oder ihr UK-Wissen wiederauffrischen wollen. Die Fortbildung gibt Anregungen, wie diese Schüler und Schülerinnen darin unterstützt werden können, sich aktiv am Unterricht und Klassengeschehen zu beteiligen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot

Schulform
Allgemeine Schulformen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Förderschulen und an allgemeinen Schulen des gemeinsamen Lernens

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Umgang mit Heterogenität im HSU - Möglichkeiten Heterogenität zu kompensieren und konstruktiv zu nutzen!

In dieser Fortbildung wird ein angemessener Umgang mit Heterogenität zur Hand gelegt. Ziel ist es, durch systematische Binnendifferenzierung, individueller Förderung und qualitativen Arbeitsmaterialien S*uS verbessert begleiten zu können. T...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umgang mit Heterogenität im HSU - Möglichkeiten Heterogenität zu kompensieren und konstruktiv zu nutzen!

ANR: 102344 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung

In dieser Fortbildung wird ein angemessener Umgang mit Heterogenität zur Hand gelegt. Ziel ist es, durch systematische Binnendifferenzierung, individueller Förderung und qualitativen Arbeitsmaterialien S*uS verbessert begleiten zu können. Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Fortbildung sollten u.a. einen sicheren Umgang mit Moodle und Office haben. Der Abschluss des Zertifikatskurses HSU ist Voraussetzung.
Die Fortbildung wird an zwei Tagen angeboten. Zwischen den Veranstaltungen sind neuerworbene Kenntnisse zu erproben und zu evaluieren. Zunächst werden Heterogenitätsspezifika eruiert. Dann erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer Mittel zur Begegnung von Heterogenität in Primarstufe und Sek I. Im zweiten Fortbildungstag werden weitere Perspektiven in den Blick genommen und binnendifferenzierte Arbeitsmaterialien mit Schwerpunkt auf individuelle Förderung erstellt.

Ziele der Veranstaltung
Heranbilden grundlegender Kenntnisse der Heterogenität und herausbilden wichtiger Maßnahmen und Methoden im Umgang mit Heterogenität.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Eruieren von Heterogenitätsspezifika und Erprobung von Mittel zur Begegnung der Heterogenität in Primarstufe und Sek I.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Erstellen von binnendifferenzierten Arbeitsmaterialien mit Fokus auf die individuelle Förderung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Sicherer Umgang mit digitalen Werkzeugen und Office-Programmen.

Anhand von erprobten Methoden und qualitativen binnendifferenzierten Materialien werden die T*uT an einen angemessenen Umgang mit Heterogenität und deren konstruktiven Nutzung herangeführt.



Bezüge zum RRSQ:
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.3 - Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.
2.5 - Kognitive Aktivierung

Fächer
Weitere Sprachen
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
HSU (Herkunftssprachlicher Unterricht) Lehrkräfte mit unbefristeten Arbeitsverhältnissen und absolviertem Z-Kurs

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I)

Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktik...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umgang mit Stofffülle - Instrumente und Strategien zur Elementarisierung im Geschichtsunterricht (Sek I)

ANR: 102171 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktikable Lösungen für den Unterrichtsalltag, der sich zumeist in Einzel- und Doppelstundenmodus abspielt.
In dieser Fortbildungsveranstaltung werden Möglichkeiten aufgezeigt, über Aufgaben, Materialien, Lernzugänge und Lernwege möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Weg zum historischen Denken und Lernen zu öffnen.
Der Fokus dieser Fortbildungsveranstaltung liegt auf der Arbeit mit dem Schulbuch, das neben zusätzlichen Unterrichtsmaterialien als „Steinbruch“ benutzt werden soll. Zwar scheint das Schulbuch als zentrales – wenngleich oft ungeliebtes – Medium auf den ersten Blick als ungeeignet, dennoch stecken in den Auftaktseiten, den Verfassertexten und den Quellenkapiteln mehr Angebote für Vielfalt, als man gemeinhin annimmt und ermöglichen somit eine zeitökonomische Vorbereitung und Durchführung von differenziertem Unterricht. Gewährleistet werden damit eine starke Praxisorientierung sowie niedrigschwellige Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag.
Als Produkt der Fortbildung steht eine durch die Teilnehmer erstellte, exemplarische Unterrichtssequenz, die in der Transferphase erprobt und in einer zweiten Veranstaltung evaluiert wird.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Geschichte
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im Kfz-Fachunterricht

Die technische Entwicklung von Antriebssystemen unter dem Gesichtspunkt von Effizienz und Elektrifizierung hat automatische Fahrgetriebe mit komplexem Umfang hervorgebracht. Die Berücksichtigung im Fachunterricht erfordert einen Einblick in...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Fahrzeug-Getriebetechnik im Kfz-Fachunterricht

ANR: 106975 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Die technische Entwicklung von Antriebssystemen unter dem Gesichtspunkt von Effizienz und Elektrifizierung hat automatische Fahrgetriebe mit komplexem Umfang hervorgebracht. Die Berücksichtigung im Fachunterricht erfordert einen Einblick in den Stand der Technik.

In dieser Fortbildung werden die Teilnehmenden auf den aktuellen Wissenstand gebracht und gemeinsam Unterrichtsbausteine für den unmittelbaren Einsatz im Fachunterricht entwickelt.
Diese Fortbildung wurde von den Referierenden auf der Basis von Kundendienstschulungen zu automatisierten Planetenradgetrieben mit hybridisierungspotential entwickelt, hier liegt der Schwerpunkt auf der aktuellen Baureihe 8HP des Herstellers ZF.

Überblick der Inhalte:

  • Historische Entwicklung automatischer Getriebe
  • Aufbau, Funktion, Einsatz ZF 8HP
  • Schmierstoffauswahl
  • Sonderfunktionen: Pannenhilfe, Torsionsdämpfung, adaptierbare Ansteuerdrücke, Verlustreduzierung
  • Diagnosestrategie
  • Möglichkeiten der Instandsetzung

Ziele und Kompetenzen:


Die Schulung im Getriebemanagement des 8 HP vermittelt das Fachwissen und die Fähigkeiten, Antriebskomponenten zu reparieren und dabei detailliertes Wissen für system- und fahrzeugabhängige Reparaturvorgänge zu nutzen.

Komplexitätsreduktion: Vereinfachung der Inhalte durch Fokussierung auf grundlegende Konzepte und Prinzipien.

Daraus werden gemeinsam Diagnosestrategien und Lernsituationen entwickelt. Die Schulungsmethoden beinhalten praktische Übungen und den Einsatz von Lehrmaterialien wie Handbücher und Präsentationen.

In der Regel sind die Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.

Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg die im Bereich Kfz eingesetzt sind

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Und immer wieder: Von der Texterschließung zur Übersetzung

Die Anwendung von Texterschließungsverfahren gehört zum Standard des Lateinunterrichts. Gleichwohl klaffen hier oft Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, und Unterrichtende sehen sich mit mehreren Problemen konfrontiert: Zunächst sind...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Und immer wieder: Von der Texterschließung zur Übersetzung

ANR: 102155 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein

Die Anwendung von Texterschließungsverfahren gehört zum Standard des Lateinunterrichts. Gleichwohl klaffen hier oft Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, und Unterrichtende sehen sich mit mehreren Problemen konfrontiert: Zunächst sind die Angebote in Lehrwerken und Lektüren mitunter recht übersichtlich, so dass die eigene Kreativität gefordert ist. Dies gestaltet sich oftmals besonders schwierig in Bezug auf die schlichten Texte während der Spracherwerbsphase. Bei der Umsetzung im Unterricht werden dann die Ergebnisse von den Schüler/-innen nicht im gewünschten Umfang für die Übersetzung genutzt. Diesen Problemen soll durch eine Analyse von Gestaltungskriterien der Texte sowie der verschiedenen Verfahren zur Texterschließung, dazu passenden Orientierungsbeispielen und einem kollegialen Austausch begegnet werden. Übergeordnetes Ziel ist dabei, die Schüler/-innen in die Lage zu versetzen, spätestens während der Lektürephase auch komplexe Textpassagen inhaltlich wie sprachlich erfassen und somit auch übersetzen und interpretieren zu können.
Hierfür wird im ersten Teil der Fortbildungsreihe mit Hilfe einer Typisierung verschiedener gelenkter Texterschließungsverfahren ein Überblick gegeben, beispielhaft vorgestellt und nach Bedarf erprobt. Im zweiten Teil werden neben einem Austausch über Praxiserfahrungen die Schwerpunkte zum einen auf einfachen Erschließungsverfahren liegen, welche die Schüler/-innen auch ohne Anleitung z.B. in Klassenarbeiten nutzen können, zum anderen auf Möglichkeiten zum gezielten Training für den Umgang mit Texterschließungsverfahren. Ergänzt werden beide Teile - orientiert am Bedarf der Teilnehmer/-innen - durch Impulse zur Vorentlastung und zur Ergebnissicherung. Die Fortbildung findet eine Fortsetzung in einer zweiteiligen Fortbildung, welche sich mit den Bereichen Übersetzung, Übersetzungsqualität und Texterschließungsaufgaben in Klassenarbeiten beschäftigen wird.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Fächer
Latein
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Und immer wieder: von der Texterschließung zur Übersetzung - Übersetzungs-methodik, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

Diese Fortbildung baut unmittelbar auf die Fortbildung zur Texterschließung auf, eine unabhängige Teilnahme ist aber problemlos möglich. Hier wird der Schritt von der Erschließung zur Übersetzung vollzogen. Zwei zentrale Aspekte des Überset...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Und immer wieder: von der Texterschließung zur Übersetzung - Übersetzungs-methodik, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

ANR: 105104 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein

Diese Fortbildung baut unmittelbar auf die Fortbildung zur Texterschließung auf, eine unabhängige Teilnahme ist aber problemlos möglich. Hier wird der Schritt von der Erschließung zur Übersetzung vollzogen. Zwei zentrale Aspekte des Übersetzens bilden dabei den Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit: Erstens das methodisch angeleitete Übersetzen sowie zweitens die sprachliche Reflexion und Optimierung der Schülerübersetzungen. Um eine verbesserte Passung zwischen den Übersetzungsmethoden und Texten zu erreichen, werden in einer ersten Arbeitsphase die gängigen Übersetzungsverfahren aufgefrischt und kritisch untersucht. Im Sinne der vom KLP geforderten Sprachreflexion werden daraufhin die Kriterien für „gelungene Übersetzungsleistungen“ (vgl. KLP, Kapitel 3) untersucht. Um diese Kriterien greifbarerer zu machen, werden unterschiedliche Arten von Übersetzungsverträgen vor- und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmer/-innen überprüfen, ob bzw. wie die Beispielmaterialien auf das eigene Lehrwerk anwendbar sind, und erhalten die Möglichkeit, das Material den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Im letzten Teil der Fortbildung wird die Anwendung der bisher besprochenen Inhalte auf Klassenarbeiten in den Blick genommen: Die Teilnehmer/-innen erhalten die Möglichkeit eigene Klassenarbeiten zu konzipieren. Bitte bringen Sie dafür geeignetes Material mit (alte Klassenarbeiten, Textbausteine etc.).
Wenn zeitgemäßer Lateinunterricht die Textarbeit deutlich in den Fokus rückt, hat dies auch Konsequenzen für die Gestaltung von Klassenarbeiten: Aufgaben zur Texterschließung und -interpretation sind im aktuellen KLP Standard geworden, bergen aber in sich die Gefahr der sog. Doppelbestrafung. Den Teilnehmer/-innen werden mögliche Arbeitsaufträge und Wege aufgezeigt, die sie zur Reduzierung dieser Problematik auf eigene Klassenarbeiten anwenden können.


Bezüge zum RRSQ:
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Fächer
Latein
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinlehrkräfte

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht (Sek II)

  • Die Urteilsbildung steht im Zentrum des dritten und anspruchsvollsten Bereiches des Geschichtsunterrichts und stellt damit ein zentrales Ziel des Faches dar.

  • Das Fortbildungsangebot klärt im ersten Teil der Veranstaltungsreihe ausgehend von...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht (Sek II)

ANR: 102178 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

  • Die Urteilsbildung steht im Zentrum des dritten und anspruchsvollsten Bereiches des Geschichtsunterrichts und stellt damit ein zentrales Ziel des Faches dar.

  • Das Fortbildungsangebot klärt im ersten Teil der Veranstaltungsreihe ausgehend von dem Begriff der Urteilskompetenz theoretische Grundlagen und thematisiert zentrale unterrichtliche Planungs- und Durchführungsaspekte.

  • Praxisbezogene Beispiele und auf den eigenen Unterricht adaptierbare unterrichtliche Hilfen runden diesen Teil ab.

  • Im Zuge der steigenden Bedeutung des „selbstständigen Lernens“ und des Eingangs neuer didaktischer Konzepte in den Geschichtsunterricht wird in einem weiteren praxisnah ausgerichteten Teil die Konzeption von Lernaufgaben in den Blick genommen und deren Entwicklung erprobt.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Geschichte
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Veränderung der Aufgabenkultur und der Lehr-Lernprozesse durch KI – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

Generative Künstliche Intelligenzen und ihre allgemeine Zugänglichkeit verändern viele Lebensbereiche. Auch das schulische Lernen ist davon in hohem Maße betroffen. Da generative KI-Tools wie ChatGPT oder DALL-E verfügbar sind und auch nich...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Veränderung der Aufgabenkultur und der Lehr-Lernprozesse durch KI – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

ANR: 107159 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg

Generative Künstliche Intelligenzen und ihre allgemeine Zugänglichkeit verändern viele Lebensbereiche. Auch das schulische Lernen ist davon in hohem Maße betroffen. Da generative KI-Tools wie ChatGPT oder DALL-E verfügbar sind und auch nicht wieder verschwinden werden, müssen wir als Lehrende bewusst mit ihnen umgehen und unsere Lernenden bei einem sinnvollen Einsatz dieser Technologien unterstützen.

Die Veränderungen, die sich durch diese neuen Technologien für Lehr-Lernprozesse sowie unsere Aufgaben- und Prüfungskultur ergeben, lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vollumfänglich erkennen. Es ist aber ganz sicher, dass im Rahmen einer umfassenden Medienkompetenz von den Schülerinnen und Schülern eine fundierte „Promptingkompetenz“ erworben werden muss, die sowohl den Möglichkeiten generativer Künstlicher Intelligenzen als auch ihren Grenzen Rechnung trägt.

Welche Prompts ergeben sinnvolle und zielführende Antworten? Wie muss ich Prompts formulieren, damit ich komplexe Aufgaben lösen kann? Was muss ich eigentlich vorher schon wissen und können, damit ich solche Prompts überhaupt formulieren kann? Und wie kann ich sicherstellen, dass die Ergebnisse vertrauenswürdig sind?

In der Fortbildung sollen die Teilnehmenden ausgehend von good-practice Beispielen aus dem beruflichen und dem berufsübergreifenden Lernbereich Lernsituationen entwickeln, die diese „Promptingkompetenzen“ der Schülerinnen und Schüler unterstützen und fördern. Die Reflexion ihrer unterrichtlichen Erprobung soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützen, eine sinnvolle Einbindung von generativen Künstlichen Intelligenzen in ihren Unterricht und auch in ihren Bildungsgängen zu ermöglichen.

Ziele

  • Die Teilnehmenden verstehen den transformierenden Charakter von generativer KI auf schulische Aufgabenformate.
  • Sie lernen Möglichkeiten kennen, generative KI kompetenzfördernd in den Lehr-Lernprozess von Schülerinnen und Schülern zu integrieren.
  • Sie prüfen ihren eigenen Unterricht auf Aufgabenformate, die sich durch simple Anwendung von generativer KI lösen lassen.
  • Die Teilnehmenden entwickeln eine Lernsituation bzw. ein Lehr-Lernarrangement, in der bzw. dem ein kompetenzfördernder Umgang mit generativer KI in den Vordergrund gestellt wird.
  • Sie erproben die von ihnen entwickelte Lernsituation bzw. das von ihnen entwickelte Lehr-Lernarrangement.

Relevante Bezugsdokumente
Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 – Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung:
  • Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
    1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
  • Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
    3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren

Rahmenbedingungen

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden die am ersten Präsenztag erarbeitete Ideen weiterentwickeln, im Unterricht erproben, basierend auf dem Feedback aus Reflexionssitzung optimieren und beim Abschlusstermin konkrete Ergebnisse ihrer Lernenden vorliegen haben.

Die Distanztermine werden über Zoom durchgeführt. Eine Einladung zu den jeweiligen Terminen erhalten die Teilnehmenden von den Moderierenden.

Bringen Sie bitte eigene mobile Endgeräte für die Arbeitsphasen mit.

Die Fortbildung knüpft an den DSK-Erlass und Szenario 3 an.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend derInklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsereVeranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischenUnterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer, die generative Künstliche Intelligenzen in ihrem Unterricht einsetzen (wollen).

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Veränderung(en) in der beruflichen Bildung durch künstliche Intelligenz – Planung von Bildungsgangarbeit

Durch das immer stärkere Aufkommen generativer künstlicher Intelligenzen sowohl in der Berufs- als auch der Lebenswirklichkeit wird es erforderlich, diesen Veränderungen im schulischen Lernen gerecht zu werden. Berufe und die damit verbunde...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Veränderung(en) in der beruflichen Bildung durch künstliche Intelligenz – Planung von Bildungsgangarbeit

ANR: 107000 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung

Durch das immer stärkere Aufkommen generativer künstlicher Intelligenzen sowohl in der Berufs- als auch der Lebenswirklichkeit wird es erforderlich, diesen Veränderungen im schulischen Lernen gerecht zu werden. Berufe und die damit verbundenen Arbeits- und Geschäftsprozesse verändern sich grundlegend. Aber auch die schulische Aufgaben- und Lernkultur wird sich vor diesem Hintergrund massiv verändern. Wenn wir unsere Schülerinnen und Schüler bei dem Aufbau einer zukunftsgerechten umfassenden Handlungskompetenz unterstütze wollen, müssen wir diesen Entwicklungen in unserer Bildungsarbeit gerecht werden.

Die Fortbildung zielt darauf ab, eine strukturierte Planung der erforderlichen Veränderungen in den beteiligten Bildungsgängen zu unterstützen. Hierzu soll die Reflexion der gegenwärtig absehbaren Veränderungen, vor Allem in der Arbeitswelt als Ausgangspunkt dienen. Die Teilnehmenden aus den verschiedenen Bildungsgängen werden durch ein strukturiertes Planungsinstrument und den gemeinsamen Austausch dabei unterstützt, den Veränderungsprozess in ihren jeweiligen Bildungsgängen anzustoßen und zu gestalten.

Ziele:

• Die Teilnehmenden sind in der Lage, berufliche und damit auch unterrichtliche Veränderungen, die mittelfristig durch KI entstehen, zu reflektieren
• Sie leiten hieraus Veränderungen für ihre schulische Arbeit ab.
• Sie entwickeln einen Projektplan zur Implementation erforderlicher Veränderungen in ihrem Bildungsgang.

Bezugsdokumente:

Referenzrahmen Schulqualität:
• 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
• 2.10.3 – Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung:
• Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
• Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren

Rahmenbedingungen

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden die erarbeitete Projektplanung im Bildungsgang vorstellen, bearbeiten, reflektieren und beim Abschlusstermin über ihre Erfahrungen berichten.

Die Distanztermine werden über Zoom durchgeführt. Eine Einladung zu den jeweiligen Terminen erhalten die Teilnehmenden von den Moderierenden.

Die Projektplanung wird mit Hilfe eines Projekt Canvas durchgeführt.

Hinweise

Bringen Sie bitte eigene mobile Endgeräte für die Arbeitsphasen mit.

Die Fortbildung knüpft an den DSK-Erlass und Szenario 1 bzw. 2 an.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangkoordinierende und Promotoren in den Bildungsgängen. Mindestens zwei, maximal vier Teilnehmende pro Schule

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Vergleichendes Sehen – Anschauliches Denken: Museumspädagogische Praxis im Kunstunterricht (Sek. I/II)

Vernetzt sein – es gibt kaum ein Grundbedürfnis, das für die Schüler:innen wichtiger ist – ob im Freundeskreis oder den sozialen Medien. Vernetzt zu sein ist aber nicht allein ein Grundbedürfnis sozialer Interaktion – vernetzt zu sein bedeu...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vergleichendes Sehen – Anschauliches Denken: Museumspädagogische Praxis im Kunstunterricht (Sek. I/II)

ANR: 104010 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Vernetzt sein – es gibt kaum ein Grundbedürfnis, das für die Schüler:innen wichtiger ist – ob im Freundeskreis oder den sozialen Medien. Vernetzt zu sein ist aber nicht allein ein Grundbedürfnis sozialer Interaktion – vernetzt zu sein bedeutet auch, vernetzend zu denken, Informationen kritisch zu hinterfragen und gesellschaftliche Verhältnisse (de)konstruieren zu lernen.
Wir möchten in der Fortbildung „Vergleichendes Sehen – Anschauliches Denken“ Möglichkeiten eröffnen, wie durch eine gezielte Neubetrachtung der thematischen Obligatorik der Kernlehrpläne und Vorgaben Kunstunterricht vernetzend gestaltet werden kann. Dabei geht es immer um die Frage, wie Kunst auf drängende gesellschaftliche Themen reagiert und umgekehrt, wie gesellschaftliche Themen durch Kunst angestoßen werden können.
Eine besondere Rolle soll hierbei der museumspädagogischen Praxis beigemessen werden. Diese bietet im Kunstunterricht oft ungenutzte Möglichkeiten rezeptive und produktive Erfahrungen miteinander zu verzahnen. Mit der Fortbildung möchten wir Ihnen Anregungen bieten, Unterrichtsreihen nicht allein auf Grundlage von Techniken oder einzelnen Künstler:innen zu gestalten, sondern gesellschaftlich relevante Themen (z.B. Geschlechterrollen, soziale Ungleichheit oder die Beeinträchtigungen durch Covid) in den Fokus der Unterrichtsplanung zu rücken, ohne in der Sek. II die Künstler:innen in den Abiturvorgaben zu vernachlässigen. Ein Kunstunterricht, der schon in seiner Planung die Vernetzungsmöglichkeiten zwischen verschiedenen künstlerischen Positionen mitbedenkt, soll Schüler:innen dazu befähigen, die gesellschaftliche Bedingtheit dieser künstlerischen Positionen zu erkennen und die Funktionsweisen des künstlerischen Diskurses zu durchschauen.
Im Rahmen der Fortbildung werden darüber hinaus Methoden der museumspädagogischen Praxis, z.B. der Bilderatlas oder die Arbeit als Kurator:in, erprobt und in ihrem Potential für den Kunstunterricht reflektiert. In einer praktischen Phase der Fortbildung soll außerdem die Erstellung eines Museumsmodells als mögliche Vermittlungsform erprobt werden. Durch den Bau von Museumsmodellen erfahren Sie anwendungsbezogen, wie Kunst durch Kunst vermittelt werden kann und wie Sie Schüler:innen anleiten, Kunst zu vermitteln.
Als schulinterne Fortbildung können hierbei auch, je nach Schulstandort und Bedarf, individuelle Schwerpunkte gesetzt werden.

Bezüge zum RRSQ:
2.2 – Kompetenzorientierung
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung

Fächer
Kunst
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg


Ab dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen. Diese Fortbil...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg

ANR: 107094 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg


Ab dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen. Diese Fortbildung soll Bildungsgänge bei der Implementierung und Durchführung der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht unterstützen.

Die Fortbildung beinhaltet unter anderem folgende Themen
  • Unterricht
  • Perspektive Lernende
  • Leistungsbewertung
  • Qualitätssicherung.

Zu diesen Themen können ergänzend zu den in der Ausschreibung genannten Aspekten im Vorgespräch Schwerpunkte vereinbart werden.

Inhalte

Im Rahmen der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit Möglichkeiten der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht in verschiedenen Unterrichtszenarien und Lernsituationen auseinander.

An den beiden ersten Veranstaltungstagen geht es um eine aktive Auseinandersetzung mit relevanten Referenzdokumenten zum Blended Learning-Ansatz sowie mit ausgewählten didaktisch-methodischen Konzepten zur Verknüpfung beider Unterrichtsformen.
In pädagogisch-organisatorischer Hinsicht bieten diese Tage zudem Hilfestellung bei der Erstellung einer „erweiterten Dokumentation von Lernsituationen“ im Hinblick auf die Fortschreibung der didaktisch-methodischen Jahresplanung. Dabei wird auf Praxisbeispiele zurückgegriffen.

Des Weiteren dienen sie der Konzeptionierung von Lernsituationen im Sinne einer sinnvollen Phasierung von Präsenz- und Distanzphasen des Unterrichts. Bestehende Lernsituationen werden durch die begründete Integration von Distanzphasen weiterentwickelt. Dabei wird es immer auch um eine zielführende Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die didaktische Jahresplanung gehen.

In der anschließenden Praxisphase werden die gemeinsam entwickelten Lernsituationen erprobt und im Rahmen eines kollegialen Austausches evaluiert. Diese werden angereichert mit weiteren Ideen und Methoden für die Distanzphasen.

Der Abschlusstag stellt die Reflexion der Erprobung und des Gesamtprozesses in den Vordergrund. Neben Erfahrungsberichten aus der Praxisphase wird es auch um die Gestaltung der Weiterarbeit innerhalb des Bildungsganges sowie um die Möglichkeiten einer schulinternen Vernetzung gehen.

Ziele

Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte in Bildungsgangteams und Bildungsgangverantwortliche an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
Sie zielt darauf ab, ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben, die als Grundlage für Unterrichtsentwicklung im Rahmen der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dienen.

Referenzbezüge

Grundlagen der gemeinsamen Arbeit sind die folgenden Referenzdokumente:
  • Pädagogisch-organisatorische Konzepte (bildungsgangbezogen und schulweit)
  • Handlungsleitfaden pädagogisch-organisatorische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • Siebte Verordnung zur Änderung der APO-BK
  • Leistungsbewertungskonzept des Bildungsgangs

Die Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität lassen sich zu den folgenden Dimensionen herstellen:
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2 Kompetenzorientierung
Dimension 2.6.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot
Dimension 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel.
Dimension 4.2.3 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell

Zeitliche Rahmung

Die schulinterne Lehrerfortbildung umfasst 24 Stunden; sie beinhaltet einen ganztägigen Auftakttag (Information und Austausch), einen ganztägigen Werkstatt-Tag (Transformation planen), eine halbtägige Online-Veranstaltung zur Begleitung der Erprobungsphase sowie einen halbtägigen Reflexionstag (Bilanz und Ausblick). Diese Fortbildungstage erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa 15 Schulwochen.
Hinzu kommen das Vorgespräch sowie eine Praxisphase, die der Erprobung im Unterricht dient.

Weitere Hinweise:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Für etwaige Rückfragen, zur Terminabsprache und Anmeldung kontaktieren Sie bitte die Fachleitung.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgänge des Berufskollegs, die Präsenz- und Distanzunterricht durchführen oder einführen wollen.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht der Sekundarstufe II

Verstehen ist einerseits ein selbstverständlich erscheinender, andererseits ein sehr komplexer Prozess.

Der Philosophieunterricht soll das Verstehen – von Texten, Positionen, Theorien – fördern und zugleich den Prozess des Verstehens selbst...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht der Sekundarstufe II

ANR: 102195 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie

Verstehen ist einerseits ein selbstverständlich erscheinender, andererseits ein sehr komplexer Prozess.

Der Philosophieunterricht soll das Verstehen – von Texten, Positionen, Theorien – fördern und zugleich den Prozess des Verstehens selbst reflektieren.

Hans Georg Gadamers hermeneutischer Ansatz bildet dafür eine sinnvolle Basis.

Verstehen kann erleichtert werden, wenn wir Formen der Veranschaulichung finden, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, den abstrakten Gedanken zu konkretisieren, auf Lebenssituationen anzuwenden, auf zentrale Elemente zu reduzieren und von dort aus wieder differenziert zu entfalten. Entsprechend legt auch der Kernlehrplan Philosophie anschauliche Formen des Philosophierens nahe.

  • Anliegen unserer Fortbildung ist einerseits die gemeinsame Erarbeitung bzw. Vertiefung inhaltlicher Eckpfeiler der Hermeneutik Gadamers als Grundvoraussetzung des Unterrichtens, andererseits die Prüfung und Reflexion verschiedener Veranschaulichungsmethoden, die am Beispiel ausgewählter Textstellen aus „Wahrheit und Methode“ erprobt werden.

  • Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialien der Fortbildung in ihrem Unterricht ausprobieren bzw. weiterentwickeln und die damit verbundenen Erfahrungen in die Gestaltung des zweiten Termins einbringen.

  • Die Veranstaltung erstreckt sich über 1,5 Tage. Die Teilnahmebescheinigungen werden am Ende des zweiten Halbtages ausgehändigt (der zweite Teil findet von 13:30 bis 16:30 Uhr statt).

  • Zu dieser Fortbildung sind sowohl interessierte Leistungskurs- als auch Grundkurslehrerinnen und -lehrer herzlich eingeladen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Vertiefung Filmgestaltung: Umgang mit Schärfentiefe, Licht und Ton - Filmgestaltung in der Postproduktion

Die erste von Schülerinnen und Schülern produzierte Filmsequenz ist fertig und wird stolz im Kurs präsentiert. Oft stellt der Kurs allerdings gemeinsam fest, dass es einiges zu optimieren gilt: So sind z. B. Dialoge akustisch kaum zu verste...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die erste von Schülerinnen und Schülern produzierte Filmsequenz ist fertig und wird stolz im Kurs präsentiert. Oft stellt der Kurs allerdings gemeinsam fest, dass es einiges zu optimieren gilt: So sind z. B. Dialoge akustisch kaum zu verstehen oder die Filmaufnahmen zu dunkel geraten. Diese Probleme und damit verbundene Enttäuschungen lassen sich vermeiden, wenn man sich zu helfen weiß. In diesem Vertiefungsbaustein werden Lösungen für praktische Herausforderungen in den Bereichen Bildgestaltung, Licht und Ton vermittelt. So lernen die Teilnehmenden verschiedene filmische Gestaltungsmöglichkeiten kennen und erproben ihren künstlerischen Einsatz (Schärfeverlagerung). Im Bereich „Licht“ werden praktische Lösungen für Dreharbeiten unter schwierigen Tageslicht- und Kunstlichtbedingungen erprobt. Zur Optimierung des Filmtons werden Charakteristika von Mikrofonen vorgestellt und der Einsatz von externem Mikrofon und Tonangel bei den Dreharbeiten ausprobiert.
Am Folgetag tauschen sich die Teilnehmenden in einer Feedback-Phase über ihre Erfahrungen und Filmergebnisse der Transferphase aus. Darauffolgend beschäftigen sie sich mit vertiefenden Elementen der Postproduktion: Die Teilnehmenden erproben unterschiedliche Tools eines Schnittprogramms/App zur erzählerisch-ästhetischen Gestaltung einer Filmsequenz. Hierbei geht es z.B. um die Montage von Szenen-Übergängen, den Einsatz von Video-Effekten, Techniken der Ton-Nachbearbeitung, Titeldesign u.a.
Die Inhalte dieser Fortbildung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Foto- und Filmaufnahmen auf einem mobilen Endgerät sowie mit einem Programm bzw. einer App für Filmschnitt sind erwünscht.

Die Teilnehmenden lernen vertiefende filmische Gestaltungsmöglichkeiten kennen und erproben ihren künstlerischen Einsatz. Sie werden somit befähigt, Schülerinnen und Schülern vertiefende Kompetenzen der filmsprachlichen Gestaltung zu vermitteln.


Die Teilnehmenden lernen vertiefende Methoden zur erzählerisch-ästhetischen Gestaltung einer Filmsequenz kennen. Sie erproben dies in einer Praxisphase am eigenen Gerät. Somit reflektieren sie Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Kursarbeit.


Den Teilnehmenden wird ein Reader mit allen notwendigen Materialien zur Fortbildungsveranstaltung zur Verfügung gestellt. Ebenfalls wird ggfs. technisches Equipment zur Verfügung gestellt (Kameras, Licht, Stative, iPads, Mikrofone, Tonangeln).



Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Literatur
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595