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Fortbildungsangebote

Sicherheit und Umweltschutz beim Umgang mit gefährlichen Stoffen (Chemie S I)

Ziele

In der 5-tägigen Veranstaltungsreihe (40 Stunden) werden die rechtlichen Grundlagen bei der Umsetzung der Gefahrstoffverordnung in Schulen auf Basis der RISU-NRW vermittelt. Durch die Kursteilnahme erhalten Lehrkräfte, Sammlungsleitung...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Sicherheit und Umweltschutz beim Umgang mit gefährlichen Stoffen (Chemie S I)

ANR: 103317 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Sicherheit in Schule und Unterricht / Gefahrstoffe

Ziele

In der 5-tägigen Veranstaltungsreihe (40 Stunden) werden die rechtlichen Grundlagen bei der Umsetzung der Gefahrstoffverordnung in Schulen auf Basis der RISU-NRW vermittelt. Durch die Kursteilnahme erhalten Lehrkräfte, Sammlungsleitungen sowie Gefahrstoffbeauftragte eine größere Handlungskompetenz im Umgang mit Gefahrstoffen an ihrer Schule und in ihrem Unterricht.

Inhalt


In jedem naturwissenschaftlichen Unterricht, in dem mit Gefahrstoffen umgegangen wird, stehen Lehrkräfte vor der Aufgabe diese richtig zu lagern, im Unterricht einzusetzen, zu entsorgen und zu verwalten.
Die Fortbildung ermöglicht einen vertieften Einblick in die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und die Vertiefung der experimentellen Kompetenzen.

Zu erwerbende Kompetenzen:

  • Kenntnisse im Arbeitsschutz zu Tätigkeiten mit Gefahrstoffen (Rechtlicher Hintergrund, Information und Substitution, Einstufung und Kennzeichnung, Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung)
  • Umgang mit der RISU-NRW auf Grundlage der geltenden Gefahrstoffverordnung
  • Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen
  • Lagerung von Gefahrstoffen
  • Einsatz von EDV zur Bewältigung unterschiedlicher Aufgaben im Gefahrstoffmanagement (DEGINTU)
  • Nutzung von relevanten Informationsportalen (Sicher Schule, DEGINTU, DEGUV, BAD)
  • Kenntnis der Zuständigkeiten bei Tätigkeiten mit gefährlichen Stoffen im naturwissenschaftlichen Unterricht (z. B. Aufgabenbereiche von Gefahrstoffbeauftragen)
  • Planung und Durchführung von Lehrer- und Schülerversuchen auf Grundlage der RISU NRW und der curricularen Vorgaben aus dem Kernlehrplan SI Chemie NRW
  • Sicherheitskonforme Durchführung von Experimenten, Nutzung alternativer Experimentiertechniken unter dem Gesichtspunkt der Stoffmengenminimierung
  • Brandschutzhelferausbildung

Bezüge RRSQ

  • Dimension 4.1.3 Lehrerbildung
    Lehrkräfte entwickeln ihre Fachkompetenz hinsichtlich des Umgangs mit Gefahrstoffen weiter.

  • Dimension 6.1 Rechtliche Grundlagen und Vorgaben
    Lehrkräfte gewinnen Sicherheit in der Anwendung der rechtlichen Vorgaben im Umgang mit Gefahrstoffen (RISU NRW/GefStoffV).

  • Dimension 6.4 Räumliche und materielle Bedingungen
    Gefahrstoffbeauftragte und Sammlungsleitungen erhalten einen Überblick über die Anforderungen und Vorgaben bei der Verwaltung von Gefahrstoffen und Sicherheitseinrichtungen.

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 40 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres durchgeführt.

Spezielle Hinweise

Nach Möglichkeit sollte ein digitales Endgerät sowie ggf. persönliche Schutzausrüstung (bei besonderem Bedarf, Schutzbrillen und Kittel sind vorhanden) mitgebracht werden.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Sicherheit in Schule und Unterricht / Gefahrstoffe
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Chemie, Teilnehmende der Zertifikatskurse (Chemie S I). Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Sicherheit und Umweltschutz beim Umgang mit gefährlichen Stoffen (Chemie S II)

Ziele

In der 5-tägigen Veranstaltungsreihe (40 Stunden) werden die rechtlichen Grundlagen bei der Umsetzung der Gefahrstoffverordnung in Schulen auf Basis der RISU-NRW vermittelt. Durch die Kursteilnahme erhalten Lehrkräfte, Sammlungsleitung...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Sicherheit und Umweltschutz beim Umgang mit gefährlichen Stoffen (Chemie S II)

ANR: 102926 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Sicherheit in Schule und Unterricht / Gefahrstoffe

Ziele

In der 5-tägigen Veranstaltungsreihe (40 Stunden) werden die rechtlichen Grundlagen bei der Umsetzung der Gefahrstoffverordnung in Schulen auf Basis der RISU-NRW vermittelt. Durch die Kursteilnahme erhalten Lehrkräfte, Sammlungsleitungen sowie Gefahrstoffbeauftragte eine größere Handlungskompetenz im Umgang mit Gefahrstoffen an ihrer Schule und in ihrem Unterricht.

Inhalt

In jedem naturwissenschaftlichen Unterricht, in dem mit Gefahrstoffen umgegangen wird, stehen Lehrkräfte vor der Aufgabe diese richtig zu lagern, im Unterricht einzusetzen, zu entsorgen und zu verwalten.
Die Fortbildung ermöglicht einen vertieften Einblick in die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und die Vertiefung der experimentellen Kompetenzen.


Zu erwerbende Kompetenzen
  • Kenntnisse im Arbeitsschutz zu Tätigkeiten mit Gefahrstoffen (Rechtlicher Hintergrund, Information und Substitution, Einstufung und Kennzeichnung, Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung)
  • Umgang mit der RISU-NRW auf Grundlage der geltenden Gefahrstoffverordnung
  • Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen
  • Lagerung von Gefahrstoffen
  • Einsatz von EDV zur Bewältigung unterschiedlicher Aufgaben im Gefahrstoffmanagement (DEGINTU)
  • Nutzung von relevanten Informationsportalen (Sicher Schule, DEGINTU, DEGUV, BAD)
  • Kenntnis der Zuständigkeiten bei Tätigkeiten mit gefährlichen Stoffen im naturwissenschaftlichen Unterricht (z.B. Aufgabenbereiche von Gefahrstoffbeauftragen)
  • Planung und Durchführung von Lehrer- und Schülerversuchen auf Grundlage der RISU NRW und der curricularen Vorgaben aus dem Kernlehrplan SII Chemie NRW
  • Nutzung alternativer Experimentiertechniken unter dem Gesichtspunkt der Stoffmengenminimierung
  • Brandschutzhelferausbildung

Bezüge RRSQ

  • Dimension 4.1.3 Lehrerbildung
    Lehrkräfte entwickeln ihre Fachkompetenz hinsichtlich des Umgangs mit Gefahrstoffen weiter.

  • Dimension 6.1 Rechtliche Grundlagen und Vorgaben
    Lehrkräfte gewinnen Sicherheit in der Anwendung der rechtlichen Vorgaben im Umgang mit Gefahrstoffen (RISU NRW/GefStoffV).

  • Dimension 6.4 Räumliche und materielle Bedingungen
    Gefahrstoffbeauftragte und Sammlungsleitungen erhalten einen Überblick über die Anforderungen und Vorgaben bei der Verwaltung von Gefahrstoffen und Sicherheitseinrichtungen.

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 40 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres durchgeführt.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Sicherheit in Schule und Unterricht / Gefahrstoffe
Zielgruppe und Voraussetzungen
Chemielehrerinnen und –lehrer an Gymnasien und Gesamtschulen (Sek II). Lehrkräfte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Chemie Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Nach Möglichkeit sollte ein digitales Endgerät sowie ggf. persönliche Schutzausrüstung (bei besonderem Bedarf, Schutz...

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

SII-Klausuren im Fach Latein - Passgenaue Planung, kompetenzorientierte Konzeption und faire Korrektur

Mit dieser Fortbildung sollen Lateinfachschaften darin unterstützt werden, die Vorbereitung, Konzeption und Korrektur von schriftlichen Leistungsüberprüfungen in der Sek. II schülergerecht und gleichzeitig konform zu den Vorgaben des KLP’s...

Termine

SII-Klausuren im Fach Latein - Passgenaue Planung, kompetenzorientierte Konzeption und faire Korrektur

ANR: 107595 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein

Mit dieser Fortbildung sollen Lateinfachschaften darin unterstützt werden, die Vorbereitung, Konzeption und Korrektur von schriftlichen Leistungsüberprüfungen in der Sek. II schülergerecht und gleichzeitig konform zu den Vorgaben des KLP’s zu gestalten.
Die Teilnehmer/-innen werden in dieser Fortbildungsreihe sowohl Gelegenheit bekommen, an eigenen Unterrichtsreihen und Klausurkonzepten zu arbeiten, als auch beispielhaft Vorschläge zur Umsetzung bei den gängigen Sek. II Autoren erhalten. Dabei ist ein schulübergreifender Austausch im Zuge der Veranstaltung und darüber hinaus ausdrücklich gewünscht.
Die Fortbildung beinhaltet drei Veranstaltungen:
1. In einem online-Treffen von 90 Minuten werden Sie über die Vorgaben informiert und erhalten einen Überblick über die Beispielmaterialien, mit denen wir weiterarbeiten werden. Hier erhalten Sie auch Gelegenheit, Ihre eigene Reihenplanung, an der Sie arbeiten möchten, vorzustellen, um mit Kolleg/innen in den Austausch zu gehen.
2. Eine ganztägige Veranstaltung (i.d.R. 9.00-16.30 Uhr), in der zunächst die passgenaue Planung einer Unterrichtsreihe in Hinblick auf die prüfungsrelevanten Kompetenzen in den Blick genommen wird. Nach einer Mittagspause werden dann konkrete Klausuren gemeinsam entwickelt, die sowohl die Vorgaben als auch die im Unterricht entwickelten Kompetenzen berücksichtigen.
3. Abschließend werden in einer Nachmittagsveranstaltung Schülerlösungen der Klausuren, die in der zweiten Veranstaltung von uns vorgestellt wurden, gemeinsam korrigiert. Hierbei geht es zum einen um die Konkretisierung der Vorgaben, zum anderen werden wir Ihnen eine Möglichkeit für die Würdigung besonders gelungener Übersetzungsleistungen vorstellen. Auch hier sind Teilnehmer/-innen herzlich eingeladen, eigene, anonymisierte Beispiele mitzubringen.
Für eine effektive Umsetzung der Fortbildungsinhalte empfehlen wir die Teilnahme von mindestens zwei Kolleg/-innen je Fachschaft. Das Angebot ist offen für alle Sek. II-Lehrgänge, bietet allerdings vor allem Beispiele aus der Qualifikationsphase, da wir mit dieser Fortbildung auch den unbegründeten Respekt vor weiterführenden Kursen nehmen möchten

Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinlehrkräfte

Termine

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

SLQ - Qualifikationserweiterung

Inhalt

Wenn Interessentinnen und Interessenten für die Spitzenposition der schulischen Verantwortung sich vorab mit den inhaltlichen Arbeitsfeldern und den erforderlichen Kompetenzen auseinandersetzen möchten, können sie an einer Grundlagenq...

Termine

SLQ - Qualifikationserweiterung

ANR: 103015 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Vorbereitungsseminare

Inhalt

Wenn Interessentinnen und Interessenten für die Spitzenposition der schulischen Verantwortung sich vorab mit den inhaltlichen Arbeitsfeldern und den erforderlichen Kompetenzen auseinandersetzen möchten, können sie an einer Grundlagenqualifizierung teilnehmen.

Die Entwicklung von leitungsbezogenen Kompetenzen ist grundsätzliches Ziel:
  • in den Bereichen Kommunikation und Kooperation in der Schule, mit schulischen Gremien sowie mit der Schulaufsicht, dem Schulträger und externen Partnern der Schule (Modul 1: Schulinterne und -externe Kommunikation und Kooperation)
  • für das Personalmanagement an der Schule unter Einbeziehung von Gender-Aspekten, der Belange von Schwerbehinderten und gesundheitsfördernder Aspekte (Modul 2: Personalmanagement)
  • für die Qualitätsentwicklung der Schule und des Unterrichts, der Erziehungsarbeit der Schule und zum Aufbau einer Evaluationskultur in der Schule (Modul 3: Gestaltung und Qualitätsentwicklung von Unterricht)
  • für die Bearbeitung von rechtlich relevanten Problemstellungen im Schulalltag sowie Entwicklung der Fähigkeit zur Nutzung von Hilfs- und Unterstützungsangeboten (Modul 4: Recht und Verwaltung)

Fortbildungskonzept und Organisation

Die Qualifikationserweiterung ist modular aufgebaut und umfasst insgesamt 104 Stunden, die in Einzelveranstaltungen durchgeführt werden. Diese finden auch in der unterrichtsfreien Zeit statt. Sie beinhaltet sowohl theoretische Bausteine (kognitive Bearbeitung von Inhalten) als auch praktische Trainingseinheiten (Fallstudien, Simulationen, Reflexionen des eigenen Handelns und Lernen und Austausch in der Gruppe ). Zur Vor- und Nachbereitung sind die individuelle Erarbeitung von Fachliteratur und die Bearbeitung aufbereiteter Materialien erforderlich. Besondere Aufgabenstellungen werden eingesetzt und sollten als Übungen in der eigenen Schule erprobt werden können. Es wird erwartet, dass sich jeder auch außerhalb zeitlich gebundener Lernzeiten mit Themen auseinandersetzt. Die Teilnahme an der SLQ wird für den Kurszeitraum mit einer Stunde auf die Unterrichtsverpflichtung angerechnet. Bei der Auswahl der Teilnehmergruppe muss entsprechend dem Erlass nach Fallgruppen unterschieden werden, um die Interessentinnen und Interessenten, die aktuell in Leitungsaufgaben tätig sind, zunächst im Auswahlverfahren zu berücksichtigen. An der Qualifizierung können im Schuldienst des Landes oder im Ersatzschuldienst stehende Lehrkräfte mit der Befähigung für ein Lehramt gemäß § 61 Absatz 5 Satz 1 SchulG teilnehmen, wenn die Probezeit beendet ist.

Fächer
Nicht fachlich
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Vorbereitungsseminare
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Qualifizierung richtet sich an Lehrkräfte, die sich unabhängig von ihrer aktuellen Position in der beruflichen Laufbahn für das Eignungsfeststellungsverfahren NRW anmelden möchten. Mit dem Zertifikat des SLQ ist die geforderte vorauslaufende Qualifizierung nachgewiesen.

Termine

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Alina Bohmann

E-Mail: alina.bohmann@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2364

Soll das Volk herrschen? Konzepte von Demokratie – Anregungen zur Unterrichtsgestaltung im Fach Philosophie (Sek.II)

Angesichts der aktuellen Diskussionen um Volksabstimmungen, der Konsensmüdigkeit und einer verbreiteten Unzufriedenheit mit unserem politischen System, wie sie sich im Rechtspopulismus äußert, ist die Frage, was wir unter Demokratie versteh...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Soll das Volk herrschen? Konzepte von Demokratie – Anregungen zur Unterrichtsgestaltung im Fach Philosophie (Sek.II)

ANR: 102192 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie

Angesichts der aktuellen Diskussionen um Volksabstimmungen, der Konsensmüdigkeit und einer verbreiteten Unzufriedenheit mit unserem politischen System, wie sie sich im Rechtspopulismus äußert, ist die Frage, was wir unter Demokratie verstehen, noch relevanter geworden.

Gleichzeitig sind „Konzepte von Demokratie“ ein inhaltlicher Schwerpunkt im Inhaltsfeld 5 („Zusammenleben in Staat und Gesellschaft“) im neuen Kernlehrplan.

Es bietet sich daher an, sich mit zentralen Positionen der staatsphilosophischen Diskussion über die Demokratie näher zu befassen, also mit der Frage, inwiefern Demokratie – als direkte oder als repräsentative Demokratie – „Herrschaft des Volkes“ sein kann und soll.

Die Fortbildung bietet die Gelegenheit, unterschiedliche liberale und radikaldemokratische Positionen zu dieser Frage kennen zu lernen und zu diskutieren, welche Antworten diese Ansätze zu Problemen wie dem der Demokratieverdrossenheit bieten und wie sie sich im Unterricht vermitteln lassen.

Darüber hinaus soll es um die didaktische Perspektive gehen, inwiefern die philosophische Beschäftigung mit diesen Fragen die Erziehung zur Demokratie fördern kann.

Fortlaufend aktualisieren wir diese Fortbildung durch Integration von Innovationen sowohl in der Theorie als auch in der Praxis der Demokratie, wie z. B. die sozialen Medien als Gefahr für die Demokratie.

So tritt neben die Säule der repräsentativen Demokratie mit Wahlen und die der direkten-plebiszitären Säule mit Volksentscheiden die dritte Säule, in der Deliberation mit Bürgerversammlungen nach Losverfahren angestrebt wird.

Dazu diskutieren wir die These: „Das Herz der Demokratie sind weder Verfahren noch Methoden, sondern Menschen, die miteinander reden.“ (Verena Friederike Hasel, Wir wollen mehr als nur wählen. Wie wir die Demokratie retten können, München: dtv 2019, S.75)


Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer des Faches Philosophie der Sekundarstufe II

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Sonderpädagogische Sockelqualifikation für Lehrkräfte ohne sonderpädagogische Lehrbefähigung (Primarstufe und Sekundarstufe I)

Die Inhalte beziehen sich auf folgende Themen:
- Analyse der pädagogischen Ausgangslage von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Lernen“ bzw. im Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwic...

Termine

Sonderpädagogische Sockelqualifikation für Lehrkräfte ohne sonderpädagogische Lehrbefähigung (Primarstufe und Sekundarstufe I)

ANR: 102572 Schulform: Alle Schulformen außer Förderschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Sonderpädagogische Sockelqualifizierung

Die Inhalte beziehen sich auf folgende Themen:
- Analyse der pädagogischen Ausgangslage von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Lernen“ bzw. im Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“
- Einführung in die Entwicklungsbereiche Motorik, Wahrnehmung und Bewegung, Kommunikation und Interaktion, Motivation und Konzentration, Emotionalität und Soziabilität sowie Kreativität für schulisches Lernen
- Reflexion der Lehrerrolle und Stärkung der Lehrerpersönlichkeit unter den spezifischen Bedingungen der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf
- Einführung in lernfördernde Konzepte und Unterrichtsmethoden
- Zusammenwirken von Diagnose, Förderung und Unterricht - beispielhaft in den Fächern Mathematik und Deutsch
- Umgang mit Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung in der zieldifferenten Förderung
- Entwicklung von individuellen Förderplänen und ihre Umsetzung im Unterricht
- Analyse und Evaluation von Erziehungsprozessen und Unterrichtsabläufen durch kollegiale Praxisberatung
- Grundlagen der Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten und Kooperation mit anderen Institutionen.
Umfang: 160 Fortbildungsstunden, Halbjahres-Kurs

Schulform
Alle Schulformen außer Förderschulen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Sonderpädagogische Sockelqualifizierung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe/Adressaten: Unbefristet tätige Lehrkräfte der Primarstufe oder Sekundarstufe I ohne sonderpädagogische Lehrbefähigung an Schulen mit Gemeinsamen Lernen. Voraussetzungen zur Teilnahme: • Tätigkeit als Lehrkraft; Lehramt (außer Sonderpäd. Förderung) • Es ist erforderlich, während des Kurse...

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Sozialpädagogik - Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe

Inhalt

Die grundlegende Qualifizierung für den Unterricht in berufsqualifizierenden Bildungsgängen für sozialpädagogische Berufe basiert auf den Lehrplänen der Fachschulen im Sozialwesen und der Berufsfachschulen. Über einen Zeitraum von ein...

Termine

Sozialpädagogik - Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe

ANR: 107763 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Sozialpädagogik

Inhalt

Die grundlegende Qualifizierung für den Unterricht in berufsqualifizierenden Bildungsgängen für sozialpädagogische Berufe basiert auf den Lehrplänen der Fachschulen im Sozialwesen und der Berufsfachschulen. Über einen Zeitraum von einem Schuljahr, verteilt auf insgesamt 320 Stunden, erwerben die Teilnehmenden die Fähigkeiten, den Unterricht so zu gestalten, dass er den Anforderungen der aktuellen Lehr- und Bildungspläne gerecht wird. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf dem Theorie-Praxis-Transfer sowie der Praxisbegleitung. Die Teilnehmenden lernen die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler/Studierenden zu unterstützen und zu fördern.

Die Qualifikationserweiterung wird in Pflicht- und Wahlmodulen organisiert, um die individuellen Bedarfe der Berufskollegs aufzugreifen und die Lehrkräfte ihre spezifischen Interessen vertiefen können.
Neben den Teilnehmenden der Qualifikationserweiterung können alle Lehrkräfte, die in sozialpädagogischen Bildungsgängen unterrichten die einzelnen Module als Fortbildung buchen, sofern im Rahmen der Qualifikationserweiterung noch Plätze zur Verfügung stehen.
In einer vorbereitenden Veranstaltung werden die Module für alle Teilnehmenden der Qualifikationserweiterung erläutert und eine Modulauswahl kann getroffen werden (Teilnehmende der Qualifikationserweiterung haben Vorrang, freie Plätze werden online veröffentlicht).

Die Pflichtmodule werden für die Teilnehmenden der Qualifikationserweiterung durch Praktika in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe (Kita, OGS, Heim) ergänzt.
Die Pflichtmodule bieten eine fundierte Einführung in die Rahmenbedingungen und rechtlichen Aspekte der Arbeit am Berufskolleg, die Auseinandersetzung mit der eigenen Berufsrolle ist als zentral zu bezeichnen. Die Teilnehmenden nehmen ihre Rolle als Lehrkräfte in der Sozialpädagogik wahr und reflektieren diese, insbesondere ihre Rolle als Praxislehrkräfte. In der Auseinandersetzung mit der Berufsrolle erweitern die Teilnehmenden ihre Kompetenzen in den Lernfeldern, um die Lehr- Lernprozesse fachlich fundiert zu gestalten.
Ein schulinternes Mentoring durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Umfang von 80 Stunden unterstützt die Teilnehmenden in ihrem Lernprozess und in der fachdidaktischen Umsetzung sowie bei der Durchführung von Praxisbesuchen.

Für den Zeitraum bis nach Herbstferien muss ein zweiwöchiges Lehrerpraktikum im Tätigkeitsfeld Kindertagesstätte eingeplant werden. Jeweils eine Woche des Praktikums erfolgt in den Herbstferien und eine Woche vor oder nach den Herbstferien.
Ein weiteres zweiwöchiges Lehrerpraktikum im Arbeitsfeld Offene Ganztagsschule und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe muss bis nach den Osterferien erfolgen. Eine Woche muss in den Osterferien, eine weitere Woche vor oder im Anschluss an die Osterferien stattfinden.
Die Freistellung erfolgt mit Genehmigung der Schulleitung (gemäß BASS 12-21 Nr. 1, Pkt. 7.2, RdErlass des MSW vom 21.10.2010‚ Berufs- und Studienorientierung’).

Bezugsdokumente

Lehrkräfte in der Fakultät Sozialpädagogik tragen eine zentrale Verantwortung in der Ausbildung von zukünftigen Fachkräften im sozialpädagogischen Bereich. Ihre Aufgaben sind vielfältig und umfassen sowohl die Vermittlung von Fachwissen als auch die Unterstützung der persönlichen und beruflichen Entwicklung der Studierenden. Dabei orientieren sich die Lehrkräfte an den Vorgaben des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR), den Standards der Deutschen Schulkonferenz (DSK) sowie den Inhalten des Bildungsplans.

In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet (vgl. 2.71 RRSQ).

Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell (vgl. 4.2.1 RRSQ).

Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell (vgl. 4.2.3 RRSQ).

Termine und Umfang

Beginn: Schuljahr 2025/26
Umfang: 320 Stunden, davon
  • 160 Stunden als Präsenz – und Digitalveranstaltungen
  • 80 Stunden schulinternes Mentoring/Selbstorganisiertes Lernen
  • 80 Praktika in zwei Arbeitsfeldern der Kinder – und Jugendhilfe

Allgemeine Hinweise

Voraussetzung für die Erteilung der Unterrichtserlaubnis:
Die Unterrichtserlaubnis wird erteilt, wenn eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) stattfindet. Eine qualifizierte Mitarbeit wird vorausgesetzt.

Hinweis für die Organisation des entsendenden Berufskollegs
  • Der Zertifikatskurs „Qualifikationserweiterung für Sozialpädagogische Berufe“ erstreckt sich über das gesamte Schuljahr in einem Umfang von 320 Stunden Fortbildung. Dabei werden Teile der Veranstaltung in einem Distanzformat stattfinden. Fortbildungstag ist Mittwoch.
  • Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von vier Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.

Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so vorzunehmen, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.

Hinweis für die Teilnehmer:
  • Nach Eingang der Anmeldungen wird bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung über eine Zulassung entschieden. Auch die Verantwortung für die Einladung, die Dienstreisegenehmigung sowie die Übernahme der Reisekosten gemäß TEVO übernimmt ebenfalls die zuständige Bezirksregierung.
  • Es können nur Anmeldungen von Lehrkräften angenommen werden, die sich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis mit dem Land NRW oder einem staatlich anerkannten Ersatzschulträger befinden und über ein Lehramt bzw. eine Feststellungsprüfung verfügen.
  • Eine Anmeldung ist ausschließlich über dieses Online-Portal möglich.
  • Die Reisekosten für Teilnehmerinnen und Teilnehmer staatlicher Berufskollegs werden von der Bezirksregierung erstattet. Die Erstattung der Reisekosten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus öffentlichen Schulen an Zertifikatskursen erfolgt nach den Bestimmungen der aktuell gültigen Trennungsentschädigungsver-ordnung NRW (TEVO NW) in Verbindung mit den Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes.
  • Teilnehmende Lehrkräfte privater Schulen rechnen ihre Reisekosten bei ihrem Schulträger ab.
  • Nach der erfolgreichen Teilnahme wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für Sozialpädagogik in den Anlagen B und E gemäß APO-BK.
  • Der im Bereich Sozialpädagogik erteilte Unterricht ist Teil der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte.

Weitere Hinweise:
  • Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Sozialpädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg, die für den Unterricht in den Fächern und Lernfeldern der sozialpädagogischen Bildungsgänge (Anlagen B und E der APO-BK) eingeplant sind und eine Lehrbefähigung für das Lehramt an Berufskollegs oder für die Sekundarstufe II erworben haben, sind zur Teilnahme berechtigt. V...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Sozialpädagogische Beratungskompetenz professionalisieren

Diese Fortbildung hat zum Ziel, die im Studium der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik und in der Berufspraxis erworbenen Grundkenntnisse in der Beratungsarbeit mit Blick auf die Aufgaben im Rahmen der Schulsozialarbeit weiter zu professionalis...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Sozialpädagogische Beratungskompetenz professionalisieren

ANR: 102686 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit

Diese Fortbildung hat zum Ziel, die im Studium der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik und in der Berufspraxis erworbenen Grundkenntnisse in der Beratungsarbeit mit Blick auf die Aufgaben im Rahmen der Schulsozialarbeit weiter zu professionalisieren.
Ausgehend von einer Bestandsaufnahme von den für die Teilnehmenden bedeutsamen Beratungssituationen wird der Begriff der sozialpädagogischen Beratung geklärt und abgegrenzt von anderen Beratungs- und Gesprächsanlässen in der Schule. Der Blick auf normgebende Dokumente (Erlass/RRSQ) steckt den Rahmen für die sozialpädagogische Beratungsleistung ab. Die Beratungshaltung und die Phasen eines Beratungsgespräches werden erörtert und in Rollenspielen erprobt. Einzelne fachliche Aspekte von Beratung werden vorgestellt und erfahrbar gemacht.
Weiterhin werden rechtliche Aspekte wie die Dokumentation, Aktenführung…, aber auch die Unterstützung der Fachkräfte in kommunalen Netzwerken, die Nutzung von Schnittstellen und Aspekte der Psychohygiene für die sozialpäd. Fachkräfte thematisiert.
Die Veranstaltung erstreckt sich über zwei Termine (jeweils 9-16 Uhr). Eine Anmeldung umfasst die Teilnahme an beiden Terminen.

Bezüge zum RRSQ:
2.8 Feedback und Beratung
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
4.3 (Multi-)Professionelle Teams
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Fächer
Nicht fachlich
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe sind studierte Fachkräfte der Schulsozialarbeit (Einstellungsgrundlage: 21-13 Nr. 6; 21-13 Nr. 9; 11-02 Nr. 24). Fachkräfte anderer Träger können bei freigebliebenen Plätzen teilnehmen.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase

Multiprofessionelle Teamarbeit in der Schuleingangsphase der Primarstufe (GS) – Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte


Um Schülerinnen und Schüler als multiprofessionelles Team im Klassenraum unterstützen, fördern und unterrichten zu...

Termine

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Sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase

ANR: 103065 Schulform: Grundschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Multiprofessionelle Teamarbeit in der Schuleingangsphase der Primarstufe (GS) – Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte


Um Schülerinnen und Schüler als multiprofessionelles Team im Klassenraum unterstützen, fördern und unterrichten zu können, benötigt es einen gemeinsamen vielseitigen Blick auf jedes einzelne Kind sowie sinnvolle und klare Absprachen aller an der Entwicklung des Kindes beteiligten Personen.

Im Rahmen der Fortbildungsreihe wird ein Einblick in die strukturellen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeit im multiprofessionellen Team der Schuleingangsphase gegeben.

Darüber hinaus werden Grundschullehrkraft und sozialpädagogische Fachkraft in ihrer Arbeit als Tandem mithilfe struktureller Möglichkeiten von Zusammenarbeit für ein gemeinsames Handeln mit den Schülerinnen und Schülern gestärkt und vernetzt.
Hierbei stehen die Planung und Durchführung von Diagnoseverfahren und individueller Förderung von Schülerinnen und Schülern genauso im Zentrum wie die Erarbeitung von Tools für zielgerichtete und systematische Teamarbeit.

Schließlich runden kollegiale Unterrichtshospitationen zur Selbstreflexion und zu wechselseitiger Beratung die Veranstaltung ab. Die Veranstaltung umfasst drei zusammenhängende Module und findet hybrid statt.

Folgende Themenschwerpunkte werden in der Fortbildungsreihe erarbeitet:
  • Erstellen eines eigenen Tätigkeitsprofils im Team (sozialpädagogische Fachkraft/ Lehrkraft)
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von multiprofessioneller Arbeit in Schule im Team
  • Möglichkeiten strukturierte und zielorientierter Teamarbeit
  • Einblick in Teambildungsstrukturen und Positionierung des eigenen Teams
  • Bedürfnisse von Kindern im inklusiven Unterricht
  • Förderplanung im Team sowie Austausch über Diagnose- und Förderinstrumente
  • kollegiale Unterrichtshospitationen
  • Reflexion und Weiterentwicklung des Teamhandelns

Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung ist die Bereitschaft, vorgestellte Inhalte aktiv und praktisch umzusetzen, diese auch im eigenen Handeln zwischen den Veranstaltungen zu erproben und im kollegialen Austausch die eigene Tandemarbeit zu reflektieren. Darüber hinaus muss die Bereitschaft zur Teilnahme an gegenseitigen Unterrichtshospitationen bestehen.

Bezug zum RRSQ:
  • 4.3 (Multi-) Professionelle Teams
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot

Fächer
Nicht fachlich
Schulform
Grundschulen
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Zielgruppe und Voraussetzungen
Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildung ist die Bereitschaft, vorgestellte Inhalte aktiv und praktisch umzusetzen, diese auch im eigenen Handeln zwischen den Veranstaltungen zu erproben und im kollegialen Austausch die eigene Tandemarbeit zu reflektieren. Darüber hinaus muss die Bereitsch...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Spannungsfelder und Leerstellen - Jeff Walls Fotografien zwischen Realität und Fiktion (Kunst Sek. I/II)

Jeff Walls Werk spielt im Spannungsfeld des “Dazwischen”… zwischen Realität und Fiktion, Inszenierung und Zufall, Individuum und Gesellschaft.

Oft finden sich in seinen Bildern kalkulierte Leerstellen, die Betrachter*innen anregen, das Werk...

Termine

Spannungsfelder und Leerstellen - Jeff Walls Fotografien zwischen Realität und Fiktion (Kunst Sek. I/II)

ANR: 106400 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Jeff Walls Werk spielt im Spannungsfeld des “Dazwischen”… zwischen Realität und Fiktion, Inszenierung und Zufall, Individuum und Gesellschaft.

Oft finden sich in seinen Bildern kalkulierte Leerstellen, die Betrachter*innen anregen, das Werk weiter- und mitzudenken.
Im Gegensatz zu anderen Künstler*innen gibt es in Jeff Walls Gesamtwerk von ungefähr 200 Fotografien keine definierten Werkgruppen oder Serien. Jedes Bild von Jeff Wall steht zunächst einmal für sich.

Zentrales Anliegen in der Fortbildung ist es, die Vielschichtigkeit seines fotografischen Ansatzes aufzuzeigen. In seinem Werk finden sich viele Ansatzpunkte, um im Kunstunterricht an die Lebenswelt der Schüler*innen anzuknüpfen. So können ausgehend von der Ästhetik der (Schnappschuss-)Fotografie oder dem Spiel mit den inneren Bildern der Betrachter*innen sinnvolle Zugänge gefunden werden.

Die Fortbildung wird an zwei Ganztagen von 9-16 Uhr stattfinden.

Sie bietet Orientierungswissen in Bezug auf die Künstlerpersönlichkeit und das Werk Jeff Walls. Durch vielfältige, praktische und (praktisch-) rezeptive Zugänge werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie im Kunstunterricht der Q-Phase, aber auch in der Sek I zu aktuellen Fragestellungen gearbeitet werden kann.
Jeff Walls Fotografien sind dabei Ausgangspunkte, darüber hinaus werden weitere fotografische (auch inszenierten) Positionen und ihr Verhältnis zur Wirklichkeit vor-gestellt.

Bezüge zum RRSQ:
2.1. Ergebnis- und Standardorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse
4.1 Medienproduktion und Präsentation

Fächer
Kunst
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an beiden Terminen wird vorausgesetzt. Bitte bringen Sie folgendes mit: 1. Ein Skizzenheft oder Skizzenbuch (falls vorhanden), ansonsten reicht ein DIN A5 Blankoheft 2. Ein Smartphone, ggf. ein zweites digitales Endgerät 3. Schreibutensilien

Termine

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Speisen und Getränke - eine sprachsensible Unterrichtsreihe (Chemie, Naturwissenschaften SI)

Inhalt

Die sprachliche Heterogenität in den Lerngruppen ist heute größer als früher. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, in ihrem Unterricht gezielt die Bildungssprache und die Fachsprache zu fördern.

Ziele der Verans...

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Speisen und Getränke - eine sprachsensible Unterrichtsreihe (Chemie, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104803 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften

Inhalt

Die sprachliche Heterogenität in den Lerngruppen ist heute größer als früher. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, in ihrem Unterricht gezielt die Bildungssprache und die Fachsprache zu fördern.

Ziele der Veranstaltung

  • Erkennen von sprachlichen Schwierigkeiten im Fachunterricht
  • Erproben und Reflektieren von sprachsensiblem Unterrichtsmaterial
  • Erstellen von eigenem sprachsensiblem Unterrichtsmaterial

Teil 1

Im ersten Teil der Fortbildung wird eine Unterrichtsreihe zum Kontext „Speisen und Getränke“ vorgestellt, in der die klassischen Themen des Anfangsunterrichts im Fach Chemie „Stoffeigenschaften“ und „Trennverfahren“ sprachsensibel und selbstdifferenzierend in Form von Lernaufgaben aufbereitet sind.
Die Materialien werden von den Teilnehmenden praktisch erprobt. Außerdem erhalten die Teilnehmenden weitere Materialien zu Scaffolding-Techniken (d.h. Bereitstellung von sprachlichen und inhaltlichen Hilfen) und Tipps für die sprachsensible Unterrichtsgestaltung.
Erste Aufgaben für die eigene Lerngruppe können in der Fortbildung erstellt werden.

Teil 2

Schwerpunkt des zweiten Teils der Fortbildung ist die sprachförderliche Nutzung digitaler Medien im Chemieunterricht.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9. Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch.

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball... mehr als kicken

Beschreibung:
In dieser Fortbildung sollen Lehrerinnen und Lehrer erfahren, wie Kinder mit unterschiedlichen Bewegungsvorerfahrungen und Bewegungsfähigkeiten konstruktiv und ohne Aggressionen miteinander Fußballspielen können und welche Viel...

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Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball... mehr als kicken

ANR: 104278 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein

Beschreibung:
In dieser Fortbildung sollen Lehrerinnen und Lehrer erfahren, wie Kinder mit unterschiedlichen Bewegungsvorerfahrungen und Bewegungsfähigkeiten konstruktiv und ohne Aggressionen miteinander Fußballspielen können und welche Vielfalt der Fußball bietet, um Bewegungs- und Lernanlässe zu gestalten.
Dabei orientieren sich die methodischen Inhalte am Vermittlungsansatz der Heidelberger Ballschule. Auch werden Möglichkeiten zur Förderung exekutiver Funktionen (Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität) im Schulfußball vorgestellt. Alle Teilnehmenden erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein DFB-Zertifikat, eine Handreichung mit Stundenbeispielen und ein Ballpräsent.

Inhaltliche Schwerpunkte:
• attraktive, alternative und einfach umsetzbare Übungs- und Spielformen
• Fußball-Basistechniken (kennen)lernen
• Spielen und Bewegen mit/ohne Ball
• Ballgewöhnung und Ballschulung nach dem Modell der Heidelberger Ballschule
• Anregungen zur Schulung der exekutiven Funktionen im Schulfußball

Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-6 unterrichten.

Fächer
Sport
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Sportfortbildungen / Allgemein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball/Futsal im Schulsport – sicher und attraktiv vermitteln

Beschreibung:
An vielen Schulen ist im Schulsport der Fußball stark repräsentiert. Vor allem als Hallensport spricht er, auch aufgrund der medialen Präsenz, viele Schülerinnen und Schüler an. Im Unterricht werden allerdings oftmals die Mögli...

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Spielen in und mit Regelstrukturen – Sportspiele: Fußball/Futsal im Schulsport – sicher und attraktiv vermitteln

ANR: 104267 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein

Beschreibung:
An vielen Schulen ist im Schulsport der Fußball stark repräsentiert. Vor allem als Hallensport spricht er, auch aufgrund der medialen Präsenz, viele Schülerinnen und Schüler an. Im Unterricht werden allerdings oftmals die Möglichkeiten des Fußballspiels zur Beeinflussung der sportlichen, gesundheitlichen und sozialen Entwicklung nicht in vollem Umfang ausgeschöpft. Die ablehnende Haltung einiger Schüler/innen und häufig in Spielsituationen auftretende Konflikte deuten darauf hin, dass sich der Schulfußball oftmals am außerschulischen, normierten Sport und zu wenig an den Interessen und Fähigkeiten der Schüler orientiert. Im Rahmen der Fortbildung wird vorgestellt, wie Fußball/Futsal in der Schule adressatengerecht, sicher und attraktiv vermittelt werden kann. Dabei orientieren sich die methodischen Inhalte am Vermittlungsansatz der Heidelberger Ballschule. Auch werden Möglichkeiten zur Förderung exekutiver Funktionen (Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität) im Schulfußball vorgestellt. Alle Teilnehmenden erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein DFB-Zertifikat, eine Handreichung mit Stundenbeispielen und ein Ballpräsent.

Inhaltliche Schwerpunkte:
• attraktive, alternative und einfach umsetzbare Übungs- und Spielformen
• Fußball-Basistechniken (kennen)lernen
• Ballgewöhnung und Ballschulung nach dem Modell der Heidelberger Ballschule
• Anregungen zur Schulung der exekutiven Funktionen im Schulfußball
• Futsal = Fußball sicher und fair erleben - Spielpraktische und taktische Ausbildung mit Fairplay-Erziehung kombinieren
• Heterogene Klassen – Gender Problem - Umgangsweisen und Praxisbeispiele

Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte, die in der Sek I und Sek II unterrichten.

Fächer
Sport
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Sportfortbildungen / Allgemein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Sprachbildung gemeinsam gestalten: Unser Weg zum Sprachbildungskonzept

Ziele

Ziel der Fortbildungsreihe ist, das schuleigene Sprachbildungskonzept sukzessive zu entwickeln bzw. weiter auszubauen. Hierzu entwickeln die Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis von der Bedeutsamkeit sprachlicher Fähigkeiten für da...

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Pilotierung

Sprachbildung gemeinsam gestalten: Unser Weg zum Sprachbildungskonzept

ANR: 109890 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Pilotierung

Ziele

Ziel der Fortbildungsreihe ist, das schuleigene Sprachbildungskonzept sukzessive zu entwickeln bzw. weiter auszubauen. Hierzu entwickeln die Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis von der Bedeutsamkeit sprachlicher Fähigkeiten für das fachliche Lernen und notwendige Gelingensbedingungen in Schule und Unterricht. Die Fortbildung schärft den Blick für sprachliche Anforderungen und eigene sprachsensible Handlungsmöglichkeiten. In schulischen Gruppen und Gremien werden sprachsensible Unterrichtsvorhaben professionell geplant, erprobt und reflektiert. Dadurch werden Handlungskompetenzen für den eigenen Unterricht systematisch ausgebaut und können zugleich in nachhaltige Schulentwicklungsprozesse überführt werden.

Inhalt

Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen zur Sprachbildung. Sie rückt dabei die Bedeutung von Mehrsprachigkeit sowie von Alltags-, Schul- und Bildungssprache in den Fokus. Ausgangspunkt ist die wissenschaftlich belegte Annahme, dass Scaffolding zu den wirksamsten Ansätzen zählt, um sprachliche und fachliche Lernprozesse nachhaltig zu fördern. Schritt für Schritt wird gezeigt, wie sprachsensible Methoden im Unterricht auf Wort-, Satz- und Textebene geplant, umgesetzt und in schulinternen Lehrplänen verankert werden können. Dabei fließen u.a. Methoden aus dem DemeK-Konzept (Deutschlernen in mehrsprachigen Klassen) und Prinzipien aus dem QuisS-Programm (Qualität in sprachheterogenen Schulen) ein.

Organisatorischer Rahmen

Vor Beginn der Fortbildung findet ein Kontraktgespräch statt, in dem Ziele und Erwartungen gemeinsam abgestimmt werden.
Die Fortbildung umfasst mehrere thematisch strukturierte Module, die in Absprache mit der Schule inhaltlich und zeitlich ausgeschärft werden.
Zum Auftakt empfiehlt sich, einen pädagogischen Ganztag anzulegen und die weiteren Termine (mind. zwei weitere Module im Umfang von ca. 2 Tagen) auf 1,5-2 Jahre auszurichten. Die weiteren Module lassen sich nach Absprache auch in Halbtäger aufteilen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 4.3 (Multi-)professionelle Teams

Fächer
Überfachlich Deutsch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Kollegium einer allgemeinbildenden Schule, das sich auf den Weg machen möchte, den Unterricht sprachbildend weiterzuentwickeln.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“

Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderun...

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Sprachbildung im Physikunterricht - „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden“

ANR: 102327 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik

Die Kernlehrpläne setzen hohe Ziele: „Wissenschaftliche und andere Vorstellungen über die Welt und ihre Entstehung kritisch vergleichen und begründet bewerten“, heißt es dort etwa. Insbesondere sprachlich kann dies eine große Herausforderung darstellen – nicht nur für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I.

Sprachbildung im Physikunterricht ist aber nicht nur unsere Pflicht, sondern sie birgt auch viele Chancen. Zahlreiche Studien sind sich einig, dass Sprache eine Schlüsselrolle für gelingende Bildung einnimmt. Wir möchten Ihnen aber auch zeigen, dass unser Physikunterricht als Ganzes davon profitieren kann, wenn wir Sprachbildung darin mehr Raum geben.

  • Wie fühlen sich sprachliche Unsicherheiten an und wie können sie das Lernen physikalischer Inhalte hemmen?
  • Welche konkreten Merkmale von Fachsprache können Hürden für das Lernen darstellen?
  • Mit welchen praktischen Methoden können wir Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, diese Hürden zu überwinden?
  • Und wie können wir sie schon bei der Planung unseres Unterrichts angemessen, aber effizient berücksichtigen?

Auf diese und ähnliche Fragen möchten wir im Rahmen dieser Fortbildung eingehen. Dabei betrachten wir Sprache stets aus Sicht der Physiklehrkraft und mit dem konkreten physikalischen Unterrichtsgegenstand im Blick.
Die Fortbildung ist zweiteilig angelegt mit einer ganztägigen und einer halbtägigen Veranstaltung.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Fächer
Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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