Für Anmeldungen zu Fortbildungsveranstaltungen ist die Einhaltung des Dienstwegs erforderlich. Für weitere Informationen beachten Sie bitte ...

Wählen Sie einen Bildungsbereich aus, um die Ergebnisse zu filtern

Fortbildungsangebote

Biologieunterricht im Kölner Zoo/Analyse phylogenetischer Stammbäume: Beobachtungen an Primaten-Einbezug molekularer Homologien-Klausurkonzeption

Außerschulische Lernorte nutzen: Fortbildung zur Unterrichtsentwicklung im Fach Biologie im Kölner Zoo

Analyse phylogenetischer Stammbäume: eigene Beobachtungen an Primaten im Kölner Zoo und Einbezug molekularer Homologien - auch im Hinbli...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Biologieunterricht im Kölner Zoo/Analyse phylogenetischer Stammbäume: Beobachtungen an Primaten-Einbezug molekularer Homologien-Klausurkonzeption

ANR: 109200 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Biologie

Außerschulische Lernorte nutzen: Fortbildung zur Unterrichtsentwicklung im Fach Biologie im Kölner Zoo

Analyse phylogenetischer Stammbäume: eigene Beobachtungen an Primaten im Kölner Zoo und Einbezug molekularer Homologien - auch im Hinblick auf neue Klausurkonzeptionen

Inhalt
Im Zentrum der Fortbildung steht die Vorstellung und Erprobung eines am neuen Kernlehrplan orientierten Unterrichtsvorhabens zur Evolution.
Zu Beginn kann der naturwissenschaftliche Erkenntnisprozess am Beispiel der phylogenetischen Einordnung des „Mysteriums Erdferkel“ mit Hilfe eines digitalen Lernprogramms nachvollzogen werden (Belege der Evolution: anatomisch-morphologische sowie molekulare Daten, Homologiekriterien, Konvergenz und Divergenz, ursprüngliche und abgeleitete Merkmale).

Im Rahmen der Zoo-Exkursion wird ein didaktisches Konzept zur Förderung des wissen-schaftspropädeutischen Arbeitens vorgestellt:
Ausgewählte Affenarten im Zoo sollen auf der Basis selbst aufgestellter Hypothesen zur Verwandtschaft in den Stammbaum der Primaten eingeordnet werden. Hierfür muss dieser analysiert, Merkmale der phylogenetischen Gruppen abgeleitet und in einer Beobachtungsphase validiert und deren Einordnung anschließend diskutiert werden.
Darüber hinaus werden die neuen Vorgaben für die Klausurformate thematisiert und Materialien für eigene Aufgabenkonzeptionen zu molekularen Homologien bereitgestellt. Ferner erarbeiten die Teilnehmenden eigene (Klausur-)aufgaben und erstellen einen Materialpool.

Im abschließenden Online-Modul erfolgt eine weitere Vertiefung evolutiver Konzepte (z.B. die Einordnung des modernen Menschen in den Primatenstammbaum) anhand selbst entwickelter Lern-Apps.


Fachliche Fortbildungsinhalte
- Problemorientierte Erarbeitung des Schwerpunktes „Stammbäume und Verwandtschaft“
- Entwicklung von Hypothesen zu phylogenetischen Stammbäumen auf der Basis von Daten zu anatomisch-morphologischen und molekularen Homologien
- Analyse des Primatenstammbaums sowie Einordnung eigener Beobachtungen im Zoo
-Vertiefung evolutiver Konzepte (Humanevolution)

Methodisch didaktische Schwerpunkte
• Konzeption der Grundlagenerarbeitung gemäß des neuen Inhaltsfeldes Genetik/Evolution (KLP 2022), sowie eine Vertiefung des inhaltsfeldübergreifenden Arbeitens (Verzahnung mit der Ökologie)
• Primärerfahrung am außerschulischen Lernort Zoo als Bestandteil einer nachhaltig-emotionalen Bildung
• Hinführung zu wissenschaftspropädeutischem Arbeiten mit analogen und digitalen Medien
• Förderung von selbstgesteuertem und kooperativem Lernen

Sonstige Hinweise
- Alle konzipierten Materialien werden am Ende der Fortbildung kostenfrei für den dienstlichen Gebrauch zur Verfügung gestellt.
- Bitte bringen Sie ein dienstliches digitales Endgerät sowie wetterfeste Kleidung mit.
- Klingeln Sie am Präsenztermin am Eingang der Kölner Zooschule (links neben dem Haupteingang des Kölner Zoos).

Bezüge zum RRSQ
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Biologie
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Biologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und -Lehrer des Faches Biologie in der Sek. II

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

BK Bildungsgang Tischler/-in

Die mehrtägige Fortbildungsreihe in den letzten Schuljahren mit regional unterschiedlicher 3D CAD Software im Bildungsgang Tischler hat die Basis gelegt, um digital im Raum konstruieren zu erlernen. Aufbauend hierzu wurde und wird eine weit...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

BK Bildungsgang Tischler/-in

ANR: 102550 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Die mehrtägige Fortbildungsreihe in den letzten Schuljahren mit regional unterschiedlicher 3D CAD Software im Bildungsgang Tischler hat die Basis gelegt, um digital im Raum konstruieren zu erlernen. Aufbauend hierzu wurde und wird eine weitere Fortbildungsreihe zur CAM-Übergabe von Daten an digitale Produktionsmittel aus der zuvor geschulten 3D Software angeboten. Ergänzend und vertiefend hierzu werden die Produktionsmaschinen der Tischlereien genauer in den Fokus genommen und aus Konstruktions- sowie Daten aus anderen Quellen Fertigungsprogramme generiert.
Die Digitale Fertigung - Qualifizierung im Rahmen von 5 Fortbildungstagen (insg. im Volumen von 40 Std.) als Angebot der vertiefenden und ergänzenden Bearbeitung richtet sich an alle Kolleginnen und Kollegen, die an den voran gegangenen Schulungen Grundkurs 3D CAD und den Aufbauschulungen CAM teilgenommen haben oder Vorerfahrung in 3D Konstruktion und Übergabe an digitale Produktionsmaschinen haben und diese ausweiten und vertiefen möchten.

Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
An alle Lehrkräfte, die an den voran gegangenen Schulungen Grundkurs 3D CAD und den Aufbauschulungen CAM teilgenommen haben oder Vorerfahrung in 3D Konstruktion und Übergabe an digitale Produktionsmaschinen haben und diese ausweiten und vertiefen möchten.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

BK Moderatorenqualifizierung

Qualifizierung der BK Moderatorinnen und Moderatoren

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

BK Moderatorenqualifizierung

ANR: 103370 Schulform: Berufskollegs

Qualifizierung der BK Moderatorinnen und Moderatoren

Schulform
Berufskollegs
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Blended Learning im Mathematikunterricht – ortsunabhängiger Unterricht

Inhalt

In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten. Diese Fortbildung zeigt zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung, um die...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Blended Learning im Mathematikunterricht – ortsunabhängiger Unterricht

ANR: 107302 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik

Inhalt

In einem zunehmend digitalisiert gestalteten Lebensraum ergeben sich für das Unterrichtsgeschehen vielfältige, herausfordernde Möglichkeiten. Diese Fortbildung zeigt zeitgemäße Verfahren und Methoden zur Unterrichtsgestaltung, um die Leistung und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu steigern und zu individualisieren.
Es steht die Unterrichtsmethode "Flipped Classroom" im Vordergrund. Die Teilnehmenden lernen aktiv Tools zur Erstellung von Lernvideos kennen. Außerdem erarbeiten sie Methoden, diese in den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler sinnvoll einzubinden. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die digitale Selbstorganisation der Lernenden über Lernmanagementsysteme zu fördern.
Die Fortbildung besteht aus einem zweitägigen Workshop, wobei der Abstand zwischen den Fortbildungstagen zur Erprobung von Methoden oder Inhalten des ersten Tages dient.

Ziele

  • Die Teilnehmenden sind in der Lage, Unterrichtsreihen, die synchrones und asynchrones Lernen verbinden, professionell zu planen.
  • Sie können Lernvideos erstellen oder vorhandene Lernvideos sinnvoll in den Unterricht integrieren.
  • Sie lernen, wie man mehr Zeit für interaktive Zusammenarbeit und Übungsphasen im Präsenzunterricht gewinnen kann.

Relevante Bezugsdokumente


Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Impulspapier II:
  • (Mit-)Gestaltung von digitalisierungsbezogenen Innovationen für eine veränderte Rolle und kontinuierliche Professionalisierung von Lehrkräften.

Bemerkungen:

Mobile Endgeräte sowie Kopfhörer für die Arbeitsphasen sind erforderlich.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Fächer
Mathematik
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Unterrichtende des Faches Mathematik

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Brückenbau im kompetenzorientierten Technikunterricht

Bezugnehmend auf das Inhaltsfeld „Bautechnik“ werden am Werkstoff Papier vor allem die unterrichtlichen Aspekte zur Sach- und Urteilskompetenz im Hinblick auf die grundlegenden Prinzipien und Verfahren der Konzeption und Realisierung von Zw...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Brückenbau im kompetenzorientierten Technikunterricht

ANR: 102110 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik

Bezugnehmend auf das Inhaltsfeld „Bautechnik“ werden am Werkstoff Papier vor allem die unterrichtlichen Aspekte zur Sach- und Urteilskompetenz im Hinblick auf die grundlegenden Prinzipien und Verfahren der Konzeption und Realisierung von Zweckbauten exemplarisch thematisiert und erarbeitet. Im Vordergrund stehen der Entwurf, die Gestaltung und die Realisierung eines Brückenbaus, wobei der Fokus auf den technischen Anforderungen liegt, die sich beim Brückenbau ergeben. Es werden Arbeitsblätter mit Hilfe der Informationen von digitalen Plattformen bearbeitet (digitale Bereitstellung/Bearbeitung/ Präsentation), die Tragfähigkeit der Brücke getestet und ein Portfolio zum Thema „Brückenbau“ erstellt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen aktiv anhand einer exemplarischen Unterrichtseinheit die nötigen Kompetenzen für den Einsatz im eigenen Unterricht. Dabei erstellen sie sowohl das Portfolio als auch das Werkstück.

Außerdem werden die Möglichkeiten der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung thematisiert. Die kritische Betrachtung und kollegiale Auseinandersetzung mit den Unterrichtsbeispielen hilft hierbei, den Transfer in die eigene Unterrichtspraxis zu erleichtern.
.

Bezug zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Technik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Chancen der Kollegialen Fachkonferenzarbeit für die fachliche Qualitätsentwicklung nutzen (Sekundarstufe I und II)

Zielgruppe

Diese Fortbildung unterstützt Fachkonferenzvorsitzende hinsichtlich der Zielsetzung und Ausrichtung der Fachkonferenzarbeit in einem modernen Schulsystem.

Inhalt der Fortbildung

Die Stellung der Fachkonferenzarbeit im Schulsystem un...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Chancen der Kollegialen Fachkonferenzarbeit für die fachliche Qualitätsentwicklung nutzen (Sekundarstufe I und II)

ANR: 102395 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen

Zielgruppe

Diese Fortbildung unterstützt Fachkonferenzvorsitzende hinsichtlich der Zielsetzung und Ausrichtung der Fachkonferenzarbeit in einem modernen Schulsystem.

Inhalt der Fortbildung

Die Stellung der Fachkonferenzarbeit im Schulsystem und ihre vielfältigen Aufgabenbereiche werden vorgestellt. In der Fortbildung gibt es Gelegenheiten, Strukturen im kollegialen Arbeitsprozess kennen zu lernen, die eine erfolgreiche Fachgruppenarbeit stärken – insbesondere im Rahmen der Aufgaben der Unterrichtsentwicklung als zentraler fachlicher Beitrag zur Schulentwicklung, wie dies in den Anforderungen des Referenzrahmen Schulqualität deutlich wird.

Die Stärkung der Fachkonferenzen im Rahmen der fachlichen Qualitätsentwicklung wirkt sich auf die gesamte Entwicklung einer Schule aus, da Entwicklungsvorhaben nur durch ein gutes Zusammenspiel der Gremien gelingen können.
Bei der Arbeit an schulischen Zielen, die den Kriterien guten Unterrichts wie z. B. der Kompetenzorientierung, der Schülerorientierung und des Umgangs mit Heterogenität, des selbst gesteuerten Lernens, der Lehr- und Lernzeit oder des Leistungskonzeptes zugeordnet werden, können Fachkonferenzen einen wertvollen Beitrag leisten.

Es ist daher wünschenswert, dass möglichst alle Fachkonferenzvorsitzenden einer Schule an der Fortbildung teilnehmen. Bei kleineren Schulen sind auch Fortbildungsverbünde von benachbarten Schulen denkbar.

Für die Gruppe der Fachkonferenzvorsitzenden einer Schule soll der Grundstein eines zielorientiert arbeitenden Teams im Rahmen der Schulentwicklung gelegt werden. Zur Unterstützung der subjektiven Rollenfindung werden neben der Reflexion des Ist-Standes und der Klärung der rechtlichen Grundlagen der Fachkonferenzarbeit auch Elemente der Gestaltung von Fachkonferenzen vorgestellt sowie zu jeweils im Vorfeld vereinbarten Schwerpunkten die kollegiumsinternen Bedarfe berücksichtigt.

Mögliche Schwerpunktthemen

Ausgehend von aktuellen schulischen Entwicklungsvorhaben können Schwerpunktsetzungen aus den folgenden Themen gewählt werden:
  • Konferenzleitung und Beschlussfassung
  • Kollegiale Hospitationen und Lerngemeinschaften
  • Nutzung professioneller Kommunikations- und Arbeitsarrangements
  • Projektmanagement
  • Teamentwicklung in neuen oder bereits bestehenden Gruppe
  • Zeit- und Selbstmanagement
  • Umgang mit „Widerständen“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in verschiedenen Arbeitsformen und Übungen in ihrer Aufgabe als Fachkonferenzvorsitzende unterstützt
  • bei der Klärung ihrer Rolle und Aufgaben
  • im Umgang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen
  • beim Überblick über ihr Aufgabenspektrum
  • bei der Planung, Durchführung und Weiterarbeit von Entwicklungsvorhaben mit Hilfe des Qualitätszirkels der Fachkonferenzarbeit
  • bei der Suche nach Gestaltungsoptionen in der Fachkonferenzarbeit.

In einem Vorgespräch mit der Schulleitung und einigen Fortbildungsbeteiligten werden die Anknüpfungspunkte zu schulischen Ausgangssituationen und Entwicklungsvorhaben beraten und die endgültige Gestaltung vereinbart. Das Fortbildungsangebot ist für mindestens einen Ganztag geplant und umfasst verbindlich eine halbtägige Rückkopplungsveranstaltung zu den jeweils am Ende der Fortbildung für die Transferphase getroffenen Vereinbarungen.

Bezüge zum RRSQ:

  • 4.2. Umgang mit beruflichen Anforderungen
  • 4.3. (Multi-) Professionelle Teams
  • 3.4: Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Chancen und Herausforderungen offener Unterrichtsformen und deren Leistungsbewertung im Fach Gesellschaftslehre (Modul I und II)

Das Fach Gesellschaftslehre ist ein Integrationsfach mit geographischen, wirtschaftlichen, politischen und/oder historischen Bildungsangeboten, dessen Vierteilung die Planung und Durchführung des Unterrichts herausfordernd gestalten kann. D...

Termine

Chancen und Herausforderungen offener Unterrichtsformen und deren Leistungsbewertung im Fach Gesellschaftslehre (Modul I und II)

ANR: 106721 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)

Das Fach Gesellschaftslehre ist ein Integrationsfach mit geographischen, wirtschaftlichen, politischen und/oder historischen Bildungsangeboten, dessen Vierteilung die Planung und Durchführung des Unterrichts herausfordernd gestalten kann. Dieser Aufgabe kann durch den Einsatz geöffneter und offener Unterrichtsformen begegnet werden, welche den Schülerinnen und Schülern durch fächerintegrierendes Arbeiten den Erwerb notwendiger (über-)fachlicher Kompetenzen ermöglicht und sie zu einem multidimensionalen Blick hinsichtlich der Bewältigung aktueller und zukünftiger Probleme befähigt.

Ziele der Veranstaltung

Lehrkräfte werden befähigt, geöffneten und offenen Unterricht zu planen und zu reflektieren und erhalten die Möglichkeit, die Aspekte der Leistungsbewertung ihrer Unterrichtsvorhaben auszuloten und abschließend zu reflektieren.

Teil 1

Ziel des ersten Moduls der Fortbildung ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Grundlage der fachdidaktischen Konzeption von „offenem“ und „geöffnetem“ Unterricht ein Unterrichtssetting vorzustellen, welches sie für einen schüleraktivierenden, fächerintegrierenden Gesellschaftslehreunterricht nutzen können. Einen besonderen Schwerpunkt erhalten die vier Unterrichtsmethoden „Planspiel“, „Lernwerkstatt“, „Stationenlernen“ und „Werkstattunterricht“.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben zum Abschluss des ersten Moduls gemeinsam eine erste Unterrichtseinheit erstellt, die ein selbstgewähltes Unterrichtsthema in einer der vier Unterrichtsmethoden präsentiert.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen in einer Transferphase diese Unterrichtseinheit fertig und erproben diese im eigenen Unterricht.

Teil 2

Aufbauend auf den Erfahrungen mit der ersten Lerneinheit sollen im zweiten Modul der Fortbildung die erstellten Unterrichtseinheiten präsentiert sowie reflektiert werden und die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer konstruktive Rückmeldungen geben.
Im zweiten Teil der Fortbildung wird der Schwerpunkt der „Leistungsbewertung“ in offenen Unterrichtsformen aufgegriffen und nach einem fachdidaktischen Input exemplarisch auf die erstellten Unterrichtseinheiten angewandt.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die vorgestellten Methoden und Beispiele, die Hintergrundinformation sowie die gemeinsam erstellten Unterrichtsreihen und deren Leistungsbewertung werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Bezug zum RRSQ

  • Dimension 2.2 - Kompetenzorientierung
  • Dimension 4.2 - Umgang mit beruflichen Anforderungen
  • Dimension 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer der Fächer EK/GE/PK

Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Chemieunterricht sprachsensibel gestalten mit KI - Grundlagen, Perspektiven und Praxisimpulse für eine nachhaltige Unterrichtsentwicklung (S I/ II)

Ziele der Veranstaltung:
In dieser zweitägigen Fortbildung lernen Lehrkräfte, Sprache und künstliche Intelligenz (KI) systematisch für erfolgreiches fachliches Lernen im Chemieunterricht nutzbar zu machen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt da...

Termine

Pilotierung

Chemieunterricht sprachsensibel gestalten mit KI - Grundlagen, Perspektiven und Praxisimpulse für eine nachhaltige Unterrichtsentwicklung (S I/ II)

ANR: 109565 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie
Pilotierung

Ziele der Veranstaltung:
In dieser zweitägigen Fortbildung lernen Lehrkräfte, Sprache und künstliche Intelligenz (KI) systematisch für erfolgreiches fachliches Lernen im Chemieunterricht nutzbar zu machen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt darin Sprachhürden im Chemieunterricht systematisch zu überwinden und den Einsatz von KI in den Fachunterricht didaktisch sinnvoll zu integrieren.
Am Beispiel von „Salzen und Ionen“ analysieren und entwickeln die Teilnehmenden Unterrichtsmaterialien und reflektieren die Einsatzmöglichkeiten in der eigenen Lerngruppe.

Ziel ist es, sowohl die aktive Verwendung fachsprachlicher Strukturen von Schülerinnen und Schüler durch gezielte Unterrichtsplanung zu stärken als auch individualisiertes differenziertes Lernen durch die Unterstützung von KI-Tools zu ermöglichen.


Inhalt und Aufbau:
Im ersten Teil der Fortbildung werden die Grundlagen des sprachsensiblen Fachunterrichts vorgestellt und am Beispiel „Salzen und Ionen“ zentrale Sprachhürden identifiziert. Darauf aufbauend werden Methoden nach Josef Leisen erprobt, die von Sprachvereinfachungen über Sprachgerüste bis hin zu Strategien der systematischen Wortschatzarbeit reichen. Die Teilnehmenden entwickeln Materialien, die Lernenden den Zugang zu fachlichen Inhalten erleichtern und zugleich eine aktive Verwendung der Fachsprache ermöglichen.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Anwendung von KI-Tools. Lehrkräfte erwerben ein Grundverständnis von KI und erlernen die Bedienung ausgewählter Tools, um deren Einsatzmöglichkeiten für den Fachunterricht zu erschließen. Dabei werden Potenziale und Grenzen der KI im Hinblick auf fachliches Lernen und Sprachförderung in den Blick genommen. Die Fähigkeit, geeignete Tools für die eigene Unterrichtsplanung zu nutzen sowie die Entwicklung von Strategien für den unterstützenden Einsatz von KI im sprachsensiblen Chemieunterricht werden reflektiert. Zugleich werden Möglichkeiten aufgezeigt, KI zur Differenzierung und Individualisierung des Lernangebots zu nutzen.
Im zweiten Teil der Fortbildung erfolgt der Austausch über die Umsetzung in die eigene Unterrichtspraxis an konkreten Beispielen digital. Es werden alternative Anwendungsbereiche für die Überwindung von Sprachhürden in anderen Themenfeldern erarbeitet und erprobt. Der kollegiale Austausch steht im Mittelpunkt, ebenso wie die Reflexion zur Nutzung von KI bei der Umsetzung im eigenen Unterricht.


Leistungen der Moderationsteams:
Die Fortbildung bietet sowohl theoretische Grundlagen als auch anwendungsorientierte Workshops. Die Teilnehmenden erarbeiten eigene Materialien, erhalten praxisnahe Beispiele und strukturierte Hilfestellungen zur Unterrichtsplanung. Alle Ergebnisse und Arbeitsmaterialien werden über EduMaps digital zur Verfügung gestellt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ):

  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 2.3. Lernprozesse unterstützen
  • 2.4. Individuelle Förderung
  • 2.9. Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10. Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte des Faches Chemie in der Sekundarstufe I und II Die Teilnahme an beiden Terminen wird erwartet. Die Arbeit im Tandem ist für die Transferphase empfehlenswert, aber nicht verpflichtend. Für digitale Arbeitsphasen wird ein WLAN-fähiges (Dienst-)Endgerät benötigt. Für den zweiten Fortbildu...

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Chorische Ensemblearbeit – Die Gruppe als Chance

Gemeinsames Erleben, kreatives Gestalten, ästhetische Erfahrungen – die Kraft des Chores
Die Fortbildung „Chorische Ensemblearbeit – Die Gruppe als Chance“ eröffnet neue Wege, kreatives Potential in der Gruppe zu entfalten und gleichzeitig i...

Termine

Chorische Ensemblearbeit – Die Gruppe als Chance

ANR: 109320 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten

Gemeinsames Erleben, kreatives Gestalten, ästhetische Erfahrungen – die Kraft des Chores
Die Fortbildung „Chorische Ensemblearbeit – Die Gruppe als Chance“ eröffnet neue Wege, kreatives Potential in der Gruppe zu entfalten und gleichzeitig individuelle Ausdrucksmöglichkeiten zu stärken. Durch die intensive Verbindung von Körper-, Wort- Bild- und Musiksprache wird die ästhetische Dimension der chorischen Arbeit in DG-Gruppen erfahrbar gemacht. Der Chor schafft einen geschützten Raum, in dem alle Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten einbringen können – eine ideale Basis für ängstliche oder gehemmte SuS sowie vielfältige Präsentationen. Anschließend folgen szenische Arbeiten mit chorischen Formen, die Theorie und Praxis verbinden.
Der erste Fortbildungstag widmet sich der Einführung in die chorische Arbeit durch praxisorientierte Übungen. Die Teilnehmenden erfahren Grundlagen des chorischen Arbeitens und sammeln erste Erfahrungen mit dem Chor. In der Reflexion wird gemeinsam erarbeitet, wie diese Übungen die Entstehung einer chorischen Haltung fördern und eine ästhetische Gruppenwirkung unterstützen.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines chorischen Ensembles, das Impulse in und aus der Gruppe aufnimmt, verstärkt und in unterschiedlichen körper- und/oder wortsprachlichen Ausdrucksformen erprobt. Dabei geht es sowohl um die Arbeit mit Bewegung und Dynamik (Entstehung eines gemeinsamen Flows), um das Experimentieren mit Sprache und Rhythmik als auch um die Reflexion der entstehenden Gruppenästhetik.
Am zweiten Fortbildungstag stehen die chorische Inszenierung und die kreative Vertiefung im Mittelpunkt. Es werden Auftritts- und Wirkungsmöglichkeiten des Chors im Raum erprobt. Auch finden dramaturgische Gestaltungsmittel, wie das Vergrößern, Verstärken, Verfremden sowie Techniken des „Figurensplittings“ Berücksichtigung. Abgerundet wird der Tag mit der Erarbeitung eigener Projektideen in Bezug auf chorisches Arbeiten für den jeweils eigenen DG-Unterricht.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

  • präsent auf der Bühne agieren und reagieren (KS)
  • Neutral- und Expressivhaltungen unterscheiden und in einfachen Formen darstellen (KS)
  • vorgegebene und selbstständig entwickelte wortsprachliche Gestaltungselemente in Präsentationen miteinander kombiniert realisieren (WS/ MS)
  • sprachliche und dramaturgische Gestaltungsmittel unter Einbeziehung von Stimm- und Sprechvariationen in Bezug auf eine intendierte Wirkung realisieren (WS/ MS)
  • verschiedene strukturierende Gestaltungsmittel und Sprechformate hinsichtlich eines intendierten Ausdrucks variieren (WS)
  • sich in Präsentationen Raum füllend und klar verständlich artikulieren (WS)
  • Raumebenen und Raumanordnungen zur Entwicklung von einfachen Raumbildern miteinander kombinieren (BS)

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

  • Vertiefung der in Teil 1 genannten Kompetenzen
  • die Eigenschaften und Wirkungen bildsprachlicher Mittel und Grundformen in Bezug auf den Bühnenraum und Körper für eigene Gestaltungen zielorientiert einsetzen (BS)
  • die vielfältigen Wirkungen unterschiedlicher Kombinationen von Raumebenen und Raumanordnungen zur Entwicklung von einfachen und komplexen Raumbildern einsetzen (BS)
  • gemeinsam kontextbezogene Gestaltungen entwerfen
  • in Gruppen die Präsentation eigener Gestaltungen selbstverantwortlich planen und realisieren

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Darstellen und Gestalten (auch MPT-Kolleginnen und Kollegen).

Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Classroom Managements - Grundlagen

Effektives Classroom Management ist so eindeutig wie kein anderes Merkmal mit dem Leistungsniveau und Leistungsfortschritt von Schulklassen verknüpft.

Inhalt der Fortbildung

Einblicke in die vier Bereiche
  • „Vorausplanende Prävention: Regeln und...

Termine

Classroom Managements - Grundlagen

ANR: 102390 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt

Effektives Classroom Management ist so eindeutig wie kein anderes Merkmal mit dem Leistungsniveau und Leistungsfortschritt von Schulklassen verknüpft.

Inhalt der Fortbildung

Einblicke in die vier Bereiche
  • „Vorausplanende Prävention: Regeln und Organisation“,
  • „Prävention durch breite Aktivierung“,
  • „Prävention durch Unterrichtsfluss“ und
  • „Prävention durch Präsenz- und Stoppsignale“
    sollen das Classroom Management praxisnah vorstellen.

Es werden Ergebnisse der Unterrichtsforschung und Strategien der Unterrichtsführung vorgestellt, die helfen können, Unterrichtsstörungen zu minimieren.
In vielen praktischen Übungen und mit Handreichungen für den Schulalltag wird die Basis geschaffen, um weitere proaktive und reaktive Strategien und Konzepte zu vertiefen.

Mit den Moderatorinnen und Moderatoren können weitere Fortbildungen zu den einzelnen Bereichen des Classroom-Managements vereinbart werden.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 2.3 Klassenführung

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Classroom-Management - Bildung einer produktiven Klassengemeinschaft

Die schulische Praxis zeigt, dass man oftmals nicht davon ausgehen kann, dass Schülerinnen und Schüler die sozialen Einstellungen, Verhaltensweisen und Fähigkeiten mitbringen, die ihnen ein reibungsloses Zusammenleben und –arbeiten mit ihre...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Classroom-Management - Bildung einer produktiven Klassengemeinschaft

ANR: 102391 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt

Die schulische Praxis zeigt, dass man oftmals nicht davon ausgehen kann, dass Schülerinnen und Schüler die sozialen Einstellungen, Verhaltensweisen und Fähigkeiten mitbringen, die ihnen ein reibungsloses Zusammenleben und –arbeiten mit ihren Mitschülern und den Lehrkräften ermöglichen.

Um in einer Schule das kooperative, wert- schätzende Miteinander entstehen zu lassen, in der auch Andersartigkeit gelebt werden darf, ist es deshalb hilfreich, soziale Kompetenzen zu trainieren.
Der Beziehungsaufbau wird dadurch aktiv gestaltet und die Schülerinnen und Schüler erwerben bzw. erweitern und vertiefen ihre kommunikativen und interaktiven Kompetenzen. Sie lernen Rituale kennen, die ihnen Regeln für ihr Zusammenleben geben und es ihnen gleichzeitig ermöglichen, sich in einer Gemeinschaft als Individuum gewaltlos, selbstständig, achtsam und verantwortlich durchzusetzen.

Inhalte der Fortbildung

Mit Hilfe von praktischen Übungen und theoretischen Hintergrundinformationen werden die verschiedenen Phasen, die eine Gruppe immer wieder durchläuft, aufgearbeitet sowie mit entsprechenden Übungen und Methoden praktisch ausprobiert.
Es geht somit darum, im Rahmen der Klassenführung Einfluss auf das soziale Miteinander zu nehmen, indem kooperative Lernformen erprobt werden, die sich positiv auf das gesamte Lernklima auswirken und die Schülerinnen und Schüler zur Verantwortungsübernahme anleiten.

Ziel der Fortbildung

Ziel ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, im Unterricht Erfahrungsfelder für die Entfaltung von sozialen Kompetenzen bereitzustellen. Diese Fortbildung ist Teil der Fortbildungsreihe zum CRM.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 2.3 Klassenführung

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Clients/Komponenten in Netzwerke einbinden Teil 1

Diese Fortbildung richtet sich an...

  • Lehrkräfte, die in Lernfeld 3 der neugeordneten Bildungspläne der IT-Berufe (technisch undkaufmännisch) unterrichten bzw. perspektivisch unterrichten werden.

  • Lehrkräfte, die in anderen Bildungsgänge der An...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Clients/Komponenten in Netzwerke einbinden Teil 1

ANR: 107347 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Diese Fortbildung richtet sich an...

  • Lehrkräfte, die in Lernfeld 3 der neugeordneten Bildungspläne der IT-Berufe (technisch undkaufmännisch) unterrichten bzw. perspektivisch unterrichten werden.

  • Lehrkräfte, die in anderen Bildungsgänge der Anlagen C, D und E Netzwerktechnik/technischeInformatik unterrichten.

  • Lehrkräfte, die bereits Erfahrungen in Lernfeld 3 haben und mit den technischen Inhaltenvertraut sind, aber mit Kolleginnen und Kollegen schulübergreifend Lernsituationenentwickeln bzw. weiterentwickeln möchten.

Inhalte der Fortbildung
Einführung in die Cisco Networking Academy und den Kurs „CCNA-1: Einführung in dieNetzwerktechnik“.

Theoretische Inhalte
  • Kapitel 1: Networking Today
  • Kapitel 2: Basic Switch and End Device Configuration
  • Kapitel 3: Protocol Models
  • Kapitel 4: Physical Layer
  • Kapitel 5: Number Systems

Eine inhaltliche Übersicht über den begleitenden CISCO-Kurs finden Sie hier: https://www.netacad.com/courses/ccna-introduction-networks?courseLang=en-US

Fachliche Praxis
  • Basic Switch and End Device Configuration

Unterrichtliche Praxis
  • Entwicklung von Lernsituationen
  • Weiterarbeit und praktische Erprobung
  • Gemeinsame Evaluation des Entwickelten
  • Reflektion der Erfahrungen

Ziele
Schaffung technischer Grundlagen und Entwicklung von Ideen zur Umsetzung des Gelernten imeigenen Unterricht.
Organisatorischer Ablauf und Umfang

Für die Phasen des eigenverantwortlichen und selbstgesteuerten Lernens ist ein zeitlicher Aufwandfür die Teilnehmenden von ca. 2h pro Woche oder 40h insgesamt notwendig - insgesamt ca. 55 Stunden, davon 7h in Präsenz und 4h digital synchron. Begleitend über das Halbjahr werden beiBedarf 4h digitale Sprechstunden angeboten.
Um sicherzustellen, dass die Teilnehmenden einen einheitlichen Wissenstand haben, wird erwartet,dass die vorgegebenen Aufgabenstellungen in den asynchronen Lernphasen termingerecht bearbeitet und Moodle-Tests sowie Prüfungen zu den CISCO-Modulen erfolgreich absolviert werden.Die Moodle-Tests werden nach den jeweiligen Sprechstunden freigeschaltet und können mehrfach wiederholt werden. Gleiches gilt für die Prüfung zu Kapitel 1-3, welche nach der 3. Sprechstundefreigeschaltet wird.

  • 05.02.25 – 12:00 bis 16:00 – Kick Off: Digitaler Halbtag
    zur Einführung in die Organisationund den Ablauf der Fortbildung sowie die Cisco Akademie und den Paket Tracer und derenEinrichtung.
  • Eigenständige, asynchrone Erarbeitung von Kapitel 1: Networking Today
  • 05.03.25 – 15:00 bis 16:00 – Digitale Sprechstunde zu Kapitel 1 und Einsatz von bzw. Umgangmit dem Paket Tracer, Quiz sowie Moodle-Test zu Kapitel 1
  • Eigenständige, asynchrone Erarbeitung von Kapitel 2: Basic Switch and End Device Configuration
  • 02.04.25 – 15:00 bis 16:00 – Digitale Sprechstunde, Quiz sowie Moodle-Test zu Kapitel 2
  • Eigenständige, asynchrone Erarbeitung von Kapitel 3: Protocols and Models
  • 07.05.25 – 15:00 bis 16:00 – Digitale Sprechstunde Quiz sowie Moodle-Test zu Kapitel 3,Modulprüfung zu Kapitel 1-3 CCNA1•
    Eigenständige, asynchrone Erarbeitung von Kapitel 4: Physical Layer•
    04.06.25 – 15:00 bis 16:00 – Digitale Sprechstunde, Quiz sowie Moodle-Test zu Kapitel 4
  • Eigenständige, asynchrone Erarbeitung von Kapitel 5: Number System
  • Quiz sowie Moodle-Test zu Kapitel 5
  • 18.06.25 – 09:00 bis 16:00 – Ganztägige Präsenzveranstaltung: Basic Switch and End DeviceConfiguration sowie Entwicklung von Lernsituationen zu den Themen Zahlensysteme, Netzwerkleitungen, strukturierte Verkabelung, Kommunikationsmodelle und Grundbegriffe der Netzwerktechnik
  • Individuelle, asynchrone Ausgestaltung und Erprobung der entwickelten Lernsituation

Anmerkungen
Die Fortbildung bietet nur einen Einstieg in die Themen von Lernfeld 3. Um Lehrkräfte vollumfänglichfür den Unterricht in LF3 zu befähigen, wird im Schuljahr 2025/26 Teil 2 der Fortbildung angeboten.Thematisch werden dann Adressierungskonzepte sowie Switching- und Routing-Grundlagenerarbeitet und weitere, darauf aufbauende Lernsituationen entwickelt.
Lehrkräfte, die bereits über die notwendigen fachlichen Kenntnisse zur Thematik verfügen undbesonders an der Entwicklung von Lernsituationen interessiert sind, müssen nur am Kick-Off Terminteilnehmen und die Prüfungen und Moodle-Tests bestehen. Ist diese Voraussetzung erfüllt, ist dieTeilnahme am Präsenztermin auch ohne Durcharbeiten der Cisco-Module und Teilnahme an denSprechstunden möglich.
Zudem wird erwartet, dass die Kolleginnen und Kollegen die erarbeiteten Lernsituationen auf deneigenen Unterricht anpassen, zusätzliches Material entwickeln, dieses unterrichtlich erproben,reflektieren und beim letzten Termin über ihre Erfahrungen berichten.
Bringen Sie bitte eigene mobile Endgeräte für die Arbeitsphasen sowie vorhandenes Material/Lernsituationen/Literatur zum Austausch mit.

Relevante Bezugsdokumente
Referenzrahmen Schulqualität
  • 1.01 - Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.02 - Kompetenzorientierung
  • 4.02 - Umgang mit beruflcihen Anforderungen

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung

  • Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
  • Modul 3 - Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die im Bereich der Informationstechnik am BK unterrichten (Vorzugsweise in Anlage A)

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Codierung und Kryptographie mit Python im Wahlpflichtfach Informatik am Gymnasium

In der Fortbildung wird das Vermitteln informatischer Inhalte (hier: ausgewählte Aspekte der Codierung) mit einem „Hands-On“-Unterrichtsansatz vorgestellt, bei dem die gewählten Informatik-Inhalte mit Hilfe eigener Programmierung erarbeitet...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Codierung und Kryptographie mit Python im Wahlpflichtfach Informatik am Gymnasium

ANR: 106339 Schulform: Gymnasien Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

In der Fortbildung wird das Vermitteln informatischer Inhalte (hier: ausgewählte Aspekte der Codierung) mit einem „Hands-On“-Unterrichtsansatz vorgestellt, bei dem die gewählten Informatik-Inhalte mit Hilfe eigener Programmierung erarbeitet und vertieft werden.
Dieser Ansatz soll im Unterricht zum einen durch das Vernetzen mit der Programmierung die Verständnistiefe erhöhen und zum anderen durch eigene Software-Produkte und ansprechende Visualisierungen besonders motivieren.
Als informatische Inhalte werden in dieser Fortbildung die Codierung von Text und von Pixelbildern angesetzt. Bei der Codierung von Text wird dabei auch ein automatisierter Angriff auf eine einfache Verschlüsselung als Schülerprojekt fachlich, organisatorisch und didaktisch ausgearbeitet.

Ziele der Veranstaltung

Die Fortbildung zielt darauf ab, die unterrichtliche Vernetzung zwischen den Inhaltsfeldern
  • Information und Daten
  • Algorithmen
  • Automaten und formale Sprachen
des KLPs des Gymnasiums zu erhöhen, um Synergieeffekte auszunutzen, eine spiralförmige Unterrichtsgestaltung zu unterstützen und die Motivation durch besondere Visualisierungen sowie eigene Produkte zu erhöhen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • entwickeln einen für ihren Unterricht geeigneten Codierungsbegriff auf Basis von Grundlagen der Codierungstheorie und der Informationsrepräsentation,
  • wiederholen Darstellungen zeichenweiser Codierungen mit Codebäumen und Wertetabellen am Beispiel präfixfreier Binärcodierungen,
  • unterscheiden ausgewählte Standard-Codierungen von Text (ASCII, Latin-1, UTF-8) und untersuchen Auswirkungen durch ihren Einsatz,
  • laden und speichern Text-Dateien mit dem Datentyp String in Python unter Beachtung der Codierung und wandeln diese Strings in eine eigene Codierung um,
  • erarbeiten ein Unterrichtsprojekt zum Angriff auf die Cäsarverschlüsselung, indem sie Teile des Quellcodes erstellen und davon ausgehend benötigte Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler analysieren sowie Ideen zur Planung und Bewertung des Projekts diskutieren und
  • erweitern ihre fachdidaktische Kompetenz zur Ausgestaltung von Leistungsdifferenzierung im Unterricht, indem sie über Vereinfachungsmöglichkeiten durch Bereitstellen von Python-Funktionen und über verschiedene Darstellungen theoretischer Hintergründe diskutieren.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • wiederholen ausgewählte Grundlagen der Repräsentation und Codierung von Bilddaten als Pixelgrafiken am Beispiel von Intensitätswerten, Paletten-basierten Daten und der Farbdarstellung im RGB-Farbmodell,
  • führen elementare Be- und Verarbeitung von in Arrays codierten Bilddaten durch und interpretieren die visuellen Ergebnisse mit Hilfe einer zur Verfügung gestellten Python-Bibliothek und
  • erweitern ihre fachdidaktische Kompetenz, indem sie das bereitgestellte Material bearbeiten, beurteilen, ihre eigenen Erfahrungen reflektieren und über die Einsatzmöglichkeiten im eigenen Unterricht diskutieren.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Entwicklung und Moderation der Fortbildung, Präsentation von Vorträgen und Material, fachliche und fachdidaktische Unterstützung in Arbeitsphasen, Bereitstellung von Material

Bezug zum RRSQ

  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 1.4 Langfristige Wirkungen
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.1 Lehrerbildung

Schulform
Gymnasien
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Informatik im WP-Bereich mit Interesse an unterrichtlicher Vernetzung von Kompetenzen aus dem KLP WP Gymnasium. - Solide Programmierfähigkeiten in mindestens einer textuellen Programmiersprache erforderlich. - Grundkenntnisse der Sprache Python (Funktionen, Kontrollstrukturen, Strings...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Coding/Programmieren – auch im Mathematikunterricht der Grundschule?!

Was ist analoges und digitales Codieren? Wie kann ich es niederschwellig in meinen Mathematikunterricht integrieren und dadurch essenzielle Skills für eine digitale Welt bei den SuS grundlegen?
Laut aktualisiertem Lehrplan (2021) sollen die...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Coding/Programmieren – auch im Mathematikunterricht der Grundschule?!

ANR: 102057 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Was ist analoges und digitales Codieren? Wie kann ich es niederschwellig in meinen Mathematikunterricht integrieren und dadurch essenzielle Skills für eine digitale Welt bei den SuS grundlegen?
Laut aktualisiertem Lehrplan (2021) sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur „digitale Werkzeuge“ nutzen, sondern auch „Ideen für mögliche Vorgehensweisen entwickeln“ und dabei „sukzessiv strukturiert (auch algorithmisch) vorgehen“ (S. 82). Doch wie kann der Mathematikunterricht konkret gestaltet werden, um diese Kompetenzen zu fördern?
An konkreten Beispielen aus verschiedenen Lehrplanbereichen für die Klassenstufen 1/2 und 3/4 erproben die Teilnehmenden exemplarisch Aufgaben zum analogen und digitalen Codieren. Diese machen nicht nur Spaß machen, sondern fördern auch die Kommunikation über Prozesse und bedienen die fachübergreifende Querschnittsaufgabe „Medienbildung und Bildung für die digitale Welt“ (LP 2021, S. 74). Im Kontext von Problemlösestrategien sollen algorithmische Muster und Strukturen in verschiedenen mathematischen Kontexten erkannt, nachvollzogen, beschrieben und selbst hergestellt werden.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses 1,5-tägigen Fortbildungsmoduls angeboten:

  • Klärung der Begrifflichkeiten Programmieren, Coding, Algorithmus
  • Erprobung und Analyse analoger und digitaler Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Schwerpunkten des Lehrplans für die Klassenstufen 1/2 und 3/4 (z.B. BeeBots/Roboter-Mäuse; Das verrückte Labyrinth – mit Coding-Erweiterung; Würfelgebäude; KlötzchenApp; MusterApp; Algorithmus am Bsp. der schriftlichen Addition)
  • Zuordnung der Aufgaben zu den inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen
  • Planung eines konkreten Unterrichtsvorhabens
  • Erprobung des selbst geplanten Unterrichtsvorhabens (Transferphase) mit anschließender Evaluation

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Mathematik
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Das Beratungsgespräch in der beruflichen Orientierung – eine besondere Herausforderung?

Bezug zu KAoA-Standardelement 2: Formen der Beratung – schulische Beratung, Beratung und Orientierung durch die BA, Elternarbeit (SBO 2)

Im Schulalltag gibt es verschiedenste Beratungssituationen:
  • im Bereich der Beruflichen Orientierung,
  • als B...

Termine

Das Beratungsgespräch in der beruflichen Orientierung – eine besondere Herausforderung?

ANR: 108783 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA

Bezug zu KAoA-Standardelement 2: Formen der Beratung – schulische Beratung, Beratung und Orientierung durch die BA, Elternarbeit (SBO 2)

Im Schulalltag gibt es verschiedenste Beratungssituationen:
  • im Bereich der Beruflichen Orientierung,
  • als Beratungsgespräch zwischen Lehrkraft und Schülerin bzw. Schüler im Hinblick auf die Berufswahl,
  • als Beratung bzgl. der weiteren Schullaufbahn etc.
Im Fokus steht hier das Ziel und Ressourcen orientierte Entwicklungsgespräch, welches entsprechend des Referenzrahmens die überfachlichen, persönlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den Blick nimmt.

Ziel der Fortbildung

Das Ziel dieser Fortbildungsveranstaltung liegt in einer Erhöhung bzw. Erweiterung der Beratungskompetenz von am Beratungsprozess beteiligten Lehrkräften. Dies soll über die Thematisierung und Vorstellung eines Gesprächsmodells sowie einer im Bedarfsfall ansatzweisen Durchführung von praxiserprobten, adressatengerechten Beratungssettings sowie deren Übertragung auf den Bereich der beruflichen Orientierung erfolgen. Über die Standardelemente werden Formen und Ausgestaltung der Beratung erfasst.
Bei einer schulinternen Fortbildung können im Wesentlichen folgende Inhalte abgerufen werden, wobei deren schwerpunktmäßige Ausrichtung bzw. Gewichtung auf die schulindividuellen Bedürfnisse vor Ort angepasst werden können und sollten:
  • Kernelemente eines Beratungsgesprächs im Unterschied zu anderen Gesprächstypen
  • Vorstellung von ressourcen-, handlungs- und lösungsorientierten Beratungssettings für Schülerinnen und Schüler
  • Implementierung eines Beratungskonzeptes in den Schulalltag unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden zeitlichen und personellen Ressourcen am Schulstandort (exemplarisch)
Methodisch kommen sowohl Vortragselemente als auch die praktische Erprobung der Inhalte über Rollenspiele zum Einsatz. Die Arbeit an ersten Schritten zur Übertragung von favorisierten Beratungsansätzen auf die konkreten Bedingungen des Schulstandortes erfolgt im Wesentlichen in Form von (themenspezifischer) Kleingruppenarbeit.
Voraussetzung für die Durchführung einer schulinternen Fortbildung (ggfs. auch digital realisiert) ist ein Vorgespräch zur Fortbildungsgestaltung mit Lehrkräften, welche den Bereich der Berufsorientierung vor Ort maßgeblich (mit-)gestalten.

Zielgruppe

Zielgruppe sind
  • Klassenleitungen und interessierte Lehrkräfte in den Klassenstufen 7-10
  • Schulleitung
Koordinatorinnen und Koordinatoren für berufliche Orientierung sollten in jedem Fall vertreten sein.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Seite 9 von 45 • 15 Einträge pro Seite