Projektorientiertem Unterricht mit agilen Methoden liegt mit den 4 K-Kompetenzen ein ganzheitliches Konzept zu Grunde, welches die Lernenden dazu befähigt, in einer zunehmend komplexen, digitalen und unsicheren Welt erfolgreich zu agieren.
Agile Methoden fördern nicht nur Zukunftskompetenzen, sondern unterstützen Lehrkräfte und Lernende gleichermaßen dabei, Verantwortung für das Lernen, Entscheiden und Handeln zu übernehmen und die persönliche Entwicklung in den Mittelpunkt zu stellen. Durch die Schaffung von Freiräumen beim Kompetenzerwerb steigt die Motivation, weil stärker auf die individuellen Lerninteressen eingegangen werden kann; die Lernenden arbeiten selbstorganisiert und selbstbestimmt in Teams an ihren Projekten.
Im naturwissenschaftlichen (Wahlpflicht-) Unterricht lässt sich das agile Grundgerüst unmittelbar als Basis projektorientierten Arbeitens einsetzen. Auf diese Weise werden die angestrebten Kompetenzen strukturiert gefördert. Gleichzeitig bereitet die regelmäßige Anwendung dieser agilen Zyklen die Schülerinnen und Schüler optimal auf die bevorstehenden Projektkurse der Oberstufe vor.
Die in der Fortbildung vorgestellten agilen Arbeitsformen für den naturwissenschaft...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Fachlehrer:innen des Faches „Chemie“, „Physik“, „Biologie“ oder
„Naturwissenschaften“ SI
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Mitzubringen sind ein eigenes Endgerät mit Kopfhörern sowie eigene Unterrichtsmaterialien als Grundlage für die Erarbeitung einer agilen Unterrichtseinheit.
Termine
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Mit Hilfe differenzierenden Unterrichts werden die persönlichen Interessen und Lernbedürfnisse der Schüler soweit wie möglich berücksichtigt und individuelle Lernwege ermöglicht. Die Binnendifferenzierung begreift hierbei die Vielfalt der Begabungen, Interessen und Vorkenntnisse als Chance für einen inspirierenden gegenseitigen Austausch.
Ziel der Binnendifferenzierung ist es, individuelle Stärken zu erkennen, Defizite auszugleichen und Erfolgserlebnisse zu schaffen.
Die Fortbildung nutzt die eigenen Erfahrungen der Teilnehmenden mit heterogenen Lerngruppen, um weitere Möglichkeiten eines differenzierenden Unterrichts zu erarbeiten, in dem die Schülerinnen und Schülern individuell lernen können. Dabei werden geeignete Lernumgebungen gestaltet. Die Fortbildung gibt Anregungen durch das eigene Erproben von Beispielen für Binnendifferenzierung in Theorie und Praxis des naturwissenschaftlichen Unterrichts und bietet die Möglichkeit, gemeinsam Material für aktuelle oder geplante Unterrichtsvorhaben zu erarbeiten. Alle Materialien werden den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Termine
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In dieser Fortbildung stehen problemorientierte und kognitiv aktivierende Experimente mit erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. So wird das die Fächer Physik, Chemie und Naturwissenschaften verbindende Basiskonzept Energie kompetenzorientiert erlebbar. Die Teilnehmenden wählen Schwerpunkte aus den Bereichen Solar- und Windenergie, Wasserkraft, Bioenergie oder Brennstoffzelle und experimentieren selbst mit den selbstdifferenzierenden Arbeitsanweisungen und Infokarten. Lernaufgaben zu den Experimenten werden vorgestellt und für heterogene Lerngruppen angepasst. Die Schwerpunktsetzung für den zweiten Teil wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Interesse vereinbart. Themen können zum Beispiel die Gestaltung einer Lernumgebung, kompetenzorientierte Klassenarbeiten oder eine inhaltliche Vertiefung sein.
Bezüge zum RRSQ
- 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.5 Kognitive Aktivierung
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Termine
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Inhalt
Ernsthaftes Spielen bietet eine innovative Möglichkeit, den Lernprozess zu gestalten und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen und ihre Kompetenzen zu fördern. Im naturwissenschaftlichen Unterricht sind von kleinsten Spielelementen bis hin zu umfangreichen Spielen - sei es analog und/oder digital, theoretisch und/oder experimentell - viele Variationen ein- und umsetzbar.
Spiele steigern nicht nur die Motivation und machen Spaß, sondern aktivieren auch die kognitiven Fähigkeiten der Lernenden. Durch Zusammenarbeit in Teams werden soziale Kompetenzen gefördert, während gleichzeitig theoretisches Wissen praktisch angewendet wird.
So werden z.B. das Vorwissen durch ein Domino zu Säuren und Laugen im Alltag aktiviert, mit einem Mystery die komplexen Zusammenhänge im Ökosystem erarbeitet, mit Kartenspielen der Umgang mit dem Periodensystem geübt und mit einem Laser-Spiel das Reflexionsgesetz angewendet.
Spiele können in verschiedensten Unterrichtsphasen eingesetzt und Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Unterrichts erhöht werden.
In der Fortbildung steht eine breite Auswahl von Spielen und Spielideen für die Fächer Biologie, Chemie und Physik zur Verfügung - von einfachen Quiz- un...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Alle Lehrkräfte mit Fakultas in Biologie, Chemie, Physik.
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch sowie ein digitales Endgerät mit QR-Funktion und idealerweise ein Kopfhörer.
Termine
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Powerbank, Handyakku oder E- Scooter, das Inhaltsfeld der „Mobilen Energie aus chemischen Reaktionen“ ist in allen Kernlehrplänen der Sek I zu finden. Gleichzeitig heben die Kernlehrpläne die Kontextorientierung hervor, so dass zunehmend alltagsbezogene Inhalte (Powerbank, Recycling, E-Autos) in den Vordergrund rücken.
Diese Kombination aus alltäglichen Kontexten und handlungsorientierten Experimenten wird in der Fortbildung vorgestellt.
Teil 1
Im ersten Teil liegt der Schwerpunkt darauf, einführende Schülerexperimente rund um die Elektrochemie kennenzulernen und selbst durchzuführen. Außerdem können die Teilnehmenden differenzierende, kooperative Unterrichtsmaterialen ausprobieren. Nach einem kurzen theoretischen Input zur Planung und den Vorteilen kontextorientierter Unterrichtsreihen erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die kennengelernten Module (Advance Organizer, Auftragskarten zur Versuchsplanung, Egg-Race, Gruppenpuzzle etc.) zu reflektieren und für die eigenen Unterrichtssituationen anzupassen. Dabei unterstützt Sie die kollegiale Beratung, mögliche Stolpersteine schon im Vorfeld zu erkennen und auszuräumen.
Die Elektrochemie ist ein sehr abstraktes Thema, Modelle sind...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Termine
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Fortbildungsreihe zur Planung, Beobachtung und Deutung von Experimenten
Das Fach Chemie lebt nach wie vor von der handlungsorientierten Umsetzung seiner Unterrichtsinhalte: Dem Experiment! Die dafür notwendigen Kompetenzen werden im Kompetenzbereich der Erkenntnisgewinnung der Kernlehrpläne beschrieben.
Teil 1
Im ersten Teil der Fortbildung werden nach einer Einführung in das Thema „Kompetenzorientierte Aufgabenstellungen“ frei nach dem Motto: „Alter Wein in neuen Schläuchen“ klassische Experimente und typische Aufgabenstellungen vorgestellt und praktisch erprobt, mit denen der prozessbezogene Kompetenzbereich der Versuchsplanung gefördert werden kann.
An konkreten Beispielen wird aufgezeigt, wie die Gestaltung der Lernumgebung mit Auftrags- und Infokarten problemorientiertes und selbständiges Planen und Durchführen (E4) von Experimenten ermöglicht. Diese Methoden eignen sich besonders zur Binnendifferenzierung in heterogenen Lerngruppen.
Teil 2
Im zweiten Fortbildungsteil werden Experimente durchgeführt und reflektiert, mit denen man die Kompetenz der Versuchsbeobachtung und Versuchsdeutung schulen kann. (E2 und E6). Ausgehend von der Aufgabe, Schülerinnen und Schüler in ihrer Alltagssp...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Termine
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Lernaufgaben steuern den individuellen Lernprozess durch eine Folge von gestuften Aufgabenstellungen mit entsprechenden Lernmaterialien. Sie eignen sich hervorragend dazu prozessorientierte Kompetenzen im Unterricht zu fördern und zielen auf die selbsttätige und selbstständige Kompetenzentwicklung der Lerner. Sie ermöglichen insbesondere einen problemorientierten und handlungsorientierten Unterricht.
In der Fortbildung werden von den Teilnehmenden verschiedene Unterrichtsbeispiele aus Schülerperspektive erprobt. Diese können sie frei nach ihrem Fach auswählen. Es gibt Beispiele aus der Physik, der Biologie und der Chemie. Anhand einer Checkliste beurteilen die Teilnehmenden, die Qualität der Lernaufgaben. Die Lernaufgaben werden diskursiv verhandelt in Bezug auf ihren sinnhaften Einsatz, die Integration in den Unterrichtsprozess und die Bewertung.
Neben diesem beurteilenden Aspekt liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Entwicklung eigener Lernaufgaben. Hierzu werden Sequenzierungen nach Oser vorgestellt anhand derer die Teilnehmenden bereits vorhandene Aufgaben gemeinsam überarbeiten oder völlig neue Aufgaben für aktuelle oder geplante Unterrichtsvorhaben entwickeln. Alle Materialie...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Termine
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Inhalt
Lernprodukte eignen sich dazu, den Kompetenzerwerb im Unterricht zu steuern und Lernprozesse sichtbar zu machen. In der Fortbildung werden Unterrichtssequenzen mit verschiedenen Lernprodukten erprobt, wobei eine Auswahl aus den Themen „Hebel, Flaschenzüge und Zahnräder“, „Biokraftstoffe“ oder „Auge und Ohr“ von den Teilnehmenden erfolgt. Weitere Lernprodukte und ihr möglicher Einsatz werden vorgestellt. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, anschließend eigene kompetenzorientierte Aufgaben mit Lernprodukten zu erstellen. Die Diskursivität von Lernprodukten wird thematisiert und auf die erprobten Lernprodukte angewendet. Möglichkeiten zu Feedback und Bewertung von Lernprodukten werden aufgezeigt und eigene Tools entwickelt.
Ziele der Veranstaltung
- Kennenlernen des Mehrwerts von Lernprodukten
- Erproben einer kontextorientierten Unterrichtssequenz in Schüler:innenrolle
- Entwicklung von Aufgabenstellungen, die mit Hilfe von Lernprodukten gewünschte Kompetenzen fördern
- Diskursive Verhandlung von Lernprodukten
- Feedback und Bewertung von Lernprodukten
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Im ersten Teil der Fortbildung wird von den Teilnehmenden die gewählte experimentelle, binnendifferenzie...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Mitzubringen sind ein digitales Endgerät, der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch.
Termine
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Das Interesse von Schülerinnen und Schülern am Fach Chemie wird durch den Bezug zur Lebenswelt und die Einbettung der fachlichen Inhalte in sinnstiftende Kontexte aus dem Alltag gefördert. Kontextorientierung findet sich deshalb als wichtiger Aspekt im Kernlehrplan, die Fachsystematik tritt dort zunehmend zugunsten von Schülerorientierung und alltagsbezogener Inhalte zurück. Das Thema Mineralwasser bietet zum Inhaltsfeld „Elemente und ihre Ordnung“ einen hervorragenden Kontext, mit dem sich die Ordnung der Elemente anbahnen lässt.
Die Fortbildung ist mehrteilig. Zunächst erfolgt eine Einführung in die Bedeutung, die Planung und die Vorteile kontextbezogener Unterrichtsreihen. Eine experimentelle Unterrichtsreihe zum Kontext „Mineralwasser“ wird vorgestellt und in Auszügen von den Teilnehmenden erprobt. Neben der Kontextorientierung wird binnendifferenzierendes Material, die Erstellung eines Lernproduktes, ein Advance Organizer und eine Diagnosemöglichkeit thematisiert.
Ziel
Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, eine eigene Unterrichtsreihe zu einem gewählten Kontext zu erarbeiten. Erste Ideen können in der Fortbildung umgesetzt werden. Den Teilnehmenden werden a...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Termine
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Ziele der Veranstaltung
Im Zentrum dieser mehrtägigen hybriden Fortbildung steht der lernförderliche und schüleraktivierende Einsatz von digitalen Medien im naturwissenschaftlichen Fachunterricht. Digitale Medien bzw. Tools bieten sich hervorragend an, um den eigenen Unterricht interaktiv zu gestalten und den SchülerInnen kreative, kollaborative und individuelle Lernwege zu ermöglichen.
In der Fortbildung wird den Teilnehmern eine große Auswahl von erprobten Unterrichtsbeispielen zur Verfügung gestellt, welche folgende Apps beinhalten: LOGINEO NRW LMS, Learning Apps, Phyphox, Prezi, Wooclap, Mentimeter, Chemix, Flora Incognita, Birdnet, Time&Date, Book Creator, ChatGPT und Plickers.
Um die Arbeit mit diesen zu erleichtern, werden konkret Hilfestellung in Form von Tutorials und Step-by-Step-Anleitungen gegeben. Die themenbezogenen Unterrichtsbeispiele lassen sich sowohl im Präsenz-, als auch Hybridunterricht einsetzen und auf andere Fächer übertragen. Alle Materialien werden den Teilnehmenden selbstverständlich auch digital zur Verfügung gestellt. Hierbei wird immer kritisch reflektiert worauf grundsätzlich beim Einsatz digitaler Tools zu achten ist, um lernförderlich und auch DSGV...
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- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Fachlehrer:innen des Faches „Chemie“, „Physik“, „Biologie“ oder „Naturwissenschaften“ SI.
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
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Inhalt
Die sprachliche Heterogenität in den Lerngruppen ist heute größer als früher. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, in ihrem Unterricht gezielt die Bildungssprache und die Fachsprache zu fördern.
Ziele der Veranstaltung
- Erkennen von sprachlichen Schwierigkeiten im Fachunterricht
- Erproben und Reflektieren von sprachsensiblem Unterrichtsmaterial
- Erstellen von eigenem sprachsensiblem Unterrichtsmaterial
Teil 1
Im ersten Teil der Fortbildung wird eine Unterrichtsreihe zum Kontext „Speisen und Getränke“ vorgestellt, in der die klassischen Themen des Anfangsunterrichts im Fach Chemie „Stoffeigenschaften“ und „Trennverfahren“ sprachsensibel und selbstdifferenzierend in Form von Lernaufgaben aufbereitet sind.
Die Materialien werden von den Teilnehmenden praktisch erprobt. Außerdem erhalten die Teilnehmenden weitere Materialien zu Scaffolding-Techniken (d.h. Bereitstellung von sprachlichen und inhaltlichen Hilfen) und Tipps für die sprachsensible Unterrichtsgestaltung.
Erste Aufgaben für die eigene Lerngruppe können in der Fortbildung erstellt werden.
Teil 2
Schwerpunkt des zweiten Teils der Fortbildung ist die sprachförderliche Nutzung digitaler Medien im Chemieunterrich...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch.
Termine
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Ziele der Veranstaltung
Der Umgang mit Sprache als Herausforderung im naturwissenschaftlichen Unterricht steht im Mittelpunkt. Bildungssprache beinhaltet nicht nur die Fachsprache, sondern auch allgemeine Sprachkompetenzen.
Die Sprachbildung wird erlebbar als Teil der Kompetenzentwicklung im Fach.
Teil 1
Die Teilnehmenden werden in der Schülerrolle für die besonderen sprachlichen Stolpersteine im naturwissenschaftlichen Unterricht sensibilisiert. Sie lernen das Prinzip des Scaffoldings kennen und erproben Möglichkeiten, die Lernumgebung für individuelle Lernwege vorzubereiten.
Die Fortbildung umfasst außerdem Phasen zur Erarbeitung eigener Unterrichtsmaterialien bzw. zur Anpassung des vorgestellten Materials an die eigenen heterogenen Lerngruppen.
In Teil 1 der Fortbildung stehen Hörverstehen und Wortschatzarbeit im Vordergrund.
Teil 2
Wenn Lernende einen Sachtext verstehend lesen sollen, so müssen sie angeleitet werden, den Text mehrfach auf verschiedenen Abstraktionsstufen zu bearbeiten.
Geeignete Methoden der Unterrichtsgestaltung können die Lernenden dazu befähigen, ihre sprachlichen Defizite zu überwinden und mit der Zeit die Bildungssprache/ Fachsprache einzuüben.
Lesestrategien und Be...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
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Zum Phänomen Strom liegt bei vielen Lernenden eine unzutreffende Alltagstheorie vor, wonach Strom als Substanz verbraucht werden kann. Im Rahmen der Fortbildung wird das Konzept der Wirkungen des Stroms schülerorientiert angewendet und für den Unterrichtseinsatz adaptiert. Alltagsgegenstände wie Toaster, Styroporschneider und LED, aber auch Batterie, Dynamo und Brennstoffzelle werden experimentell auf ihre physikalischen und chemischen Wirkungen hin erkundet. Möglichkeiten der Differenzierung in heterogenen Lerngruppen sowie die Anwendung digitaler Medien werden angeboten. Die Schwerpunktsetzung für den zweiten Teil wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Interesse vereinbart. Themen können zum Beispiel die Gestaltung einer Lernumgebung oder eine inhaltliche Vertiefung sein.
Bezüge zum RRSQ
- 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.5 Kognitive Aktivierung
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Termine
Aktuell keine anstehenden Termine
Das Interesse von Schülerinnen und Schülern am Fach Physik wird durch den Bezug zur Lebenswelt und die Einbettung der fachlichen Inhalte in sinnstiftende Kontexte aus dem Alltag gefördert. Kontextorientierung findet sich deshalb als wichtiger Aspekt im Kernlehrplan, die Fachsystematik tritt dort zunehmend zugunsten von Schülerorientierung und alltagsbezogener Inhalte zurück. „Zaubern mit Licht“ bietet zu den klassischen Unterrichtsinhalten Reflexion, Brechung, Totalreflexion und Dispersion einen anregenden Kontext.
In der Fortbildung wird von den Teilnehmenden eine experimentelle, binnendifferenzierte Unterrichtsreihe erprobt, bei der durch Lernaufgaben selbstgesteuertes Lernen ermöglicht wird. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, eine eigene Unterrichtsreihe zu einem gewählten Kontext zu erarbeiten. Erste Ideen können in der Fortbildung umgesetzt werden. Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.
Ein Schwerpunkt für den zweiten Teil der Fortbildung wird mit den Teilnehmenden vereinbart, z.B. Umgang mit Sprache im Physikunterricht, kompetenzorientierte Leistungsbewertung, Lernprodukte, Lernaufgaben oder der Mehrwert...
- Schulform
- Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
- Fächer
-
Naturwissenschaft
Biologie
Chemie
Physik
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.
Termine
Aktuell keine anstehenden Termine