Ziele
Mit dem Besuch der Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmerinnen
unterstützt, mit ihren erworbenen Kompetenzen im Arbeitsfeld Schule wirksam zu werden.
Sie erweitern ihre Kompetenzen in Bezug auf:
- 1. Das eigene Handeln mit Blick auf die Mehrsprachigkeit und der damit verbundenen Migrationspolitik zu reflektieren.
- 2. Die Unterrichtsvorhaben zunehmend sprachsensibel und mehrsprachig zu entwickeln.
- 3. Sich im Rahmen eines abgestimmten Handelns in eine mehrsprachige Unterrichts- und Schulentwicklung konstruktiv einzubringen.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte und wo zugelassen schulnahes Personal der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln der Lehrerinnen /Lehrer im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
Im Rahmen dieser Fortbildungsreihe werden u.a. folgende Bereiche berücksichtig:
- 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
- 2.6 Lern- und Bildungsangebote
- 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
- 2.10.Lernen und Lehren im digitalen Wandel
- 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
- 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes
- 4.3 (Multi-)Professionelle Teams
Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW
- 1.2 Digitale Werkzeuge
- 4.1 Medienproduktion und Präsentation
KI bietet neue und entlastende Möglichkeiten für die Erstellung differenzierter Lernangebote, individuelle Förderung und personalisierte Lernwege
Umfang
Die Qualifizierungsmaßnahme wird in 6 Präsenz - Module (5 Ganztäger) und 4 Distanz -Selbstlernphasen (Halbtäger) [ blended-learning Format] gegliedert (40+16=56h):
Module
- Modul 1: Migrationspädagogik und Reflexion eigener Haltungen sowie der Handlungspraktiken von Schule
Schwerpunkte:
1. Mehrsprachigkeit als Lernausgangslage und Bildungsziel in NRW
2. Migration und Mehrsprachigkeit als Realität und Normalität
3. Sprachenpolitik in NRW (rechtliche Grundlagen, Erlasse etc.)
4. Grundlagenwissen zum Spracherwerb
o Definitionen (Sprache, Mehrsprachigkeit, Sprachregister…)
o Spracherwerbstheorien (bei Ein- und Mehrsprachigkeit)
o Spracherwerbsmythen
o Sprachregister (insbesondere Alltags- und Bildungssprache, BICS und CALP)
5. Mehrsprachigkeit als Ressource erkennen, wahrnehmen und nutzen
6. Sprache und Identität
7. Sprache und Migration
8. Monolingualer Habitus und Linguizismus im Bildungssystem
9. Sprachgebote und -verbote
10. Hierarchisierung und Benachteiligung
11. Diskriminierungskritische Theorien
12. Linguizismuskritik
13. Rassismuskritik
14. Intersektionalität
15. Sprache und Empowerment
16. Vorurteilskritischer Umgang mit der Sprachheterogenität
Distanzphase 1
Mehrsprachigkeit in Schule: Reflexion eigener Haltungen sowie Handlungspraktiken
Die Teilnehmenden stellen ggf. vorhandene Schieflagen fest und entwickeln ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Arbeit an der eigenen Haltung als Lehrkraft.
Das geschieht durch Selbstbeobachtung in Bezug auf Mehrsprachigkeit im eigenen Unterricht bzw. im Lebensraum Schule:
• Was beobachte ich in meinem Unterricht?
• Was initiiere ich bewusst?
• Was unterbinde ich evtl. bewusst oder unbewusst?
• Welche Sprachen der SuS nehme ich wie wahr?
Ein Selbstbeobachtungsbogen wird zur Verfügung gestellt.
- Modul 2: Mehrsprachigkeit sichtbar machen und gesamtsprachliche Repertoires einbinden
In einer zunehmend multilingualen Gesellschaft ist die gezielte Förderung von Mehrsprachigkeit im Unterricht von zentraler Bedeutung. Dieses Modul vermittelt Lehrkräften fundierte Kenntnisse und praktische Ansätze zur Förderung der Mehrsprachigkeit ihrer Schüler, unter besonderer Berücksichtigung der sozialen, didaktischen und persönlichen Effekte.
Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Theorien der Mehrsprachigkeit, indem Sie Theorien zum Erlernen mehrerer Sprachen vorgestellt bekommen, die neuesten Forschungsergebnisse erarbeiten und die Theorie des Translanguaging kennenlernen. Sie erkennen, dass die Arbeit mit Sprachensteckbriefen Interferenzen und somit Schwierigkeiten beim Erlernen des Deutschen erklärbar machen und diese genutzt werden können, um Mehrsprachigkeit vor allem in Bezug auf Sprachvergleiche im Unterricht zu thematisieren.
Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit verschiedenen Theorien und Konzepten zur Mehrsprachigkeit und Mehrsprachigkeitsdidaktik und lernen, wie diese in den Unterricht integriert werden können.
Schwerpunkte:
1. Portfolio-Arbeit als Instrument der Sprachreflexion
Die Teilnehmenden lernen, wie Portfolios als Werkzeug zur Dokumentation und Reflexion der Sprachentwicklung in verschiedenen Sprachen genutzt werden können. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, wie Schüler ihre individuellen Sprachfortschritte gezielt festhalten und in den Lernprozess integrieren können.
2. Aneignung von verschiedenen (schulstufenspezifischen) mehrsprachigkeitsdidaktischen Unterrichtsansätzen zur Nutzung als Grundlage für die gesamte Unterrichts- und Schulentwicklung
3. Language Learning und Translanguaging
Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Ansätzen des Translanguaging und erfahren, wie dieser Ansatz Schüler dabei unterstützt, ihre gesamten sprachlichen Ressourcen – unabhängig von den jeweiligen Sprachen – im Unterricht zu nutzen. Sie erarbeiten Strategien, wie Translanguaging gezielt eingesetzt werden kann, um Sprachgrenzen zu überwinden und Lernprozesse zu fördern.
4. Einblick in den herkunftssprachlichen Unterricht (HSU) in NRW – Chance und Herausforderung für eine gemeinsame mehrsprachige Schulentwicklung (Hinterlegungswissen)
5. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Sprachstanderfassung in den Herkunftssprachen ihrer Schüler:innen. Durch die Erfassung der Sprachstände in den Herkunftssprachen können die Teilnehmenden die Lernpotenziale ihrer Schüler:innen besser erkennen und diese Individuell fördern.
6. Die Teilnehmenden reflektieren, wie Mehrsprachigkeit das schulische Miteinander bereichert, die Interkulturalität fördert und das individuelle Lernverhalten der Schüler beeinflusst.
7. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Grundlagen der Mehrsprachigkeitsdidaktik und pädagogischen Tools zur lernbegleitenden Sprachstanderfassung in den jeweiligen Herkunftssprachen. Sie erwerben praxisrelevante Kompetenzen zur Anwendung von Sprachenportfolios und zur Implementierung von translanguaging-Strategien im Unterricht.
Ein zentraler Fokus liegt auf der Frage, wie Mehrsprachigkeit in der Schule nicht nur als sprachliche, sondern auch als soziale und kulturelle Ressource genutzt werden kann. Die Teilnehmenden lernen, wie sie durch gezielte Sprachförderung und die Erfassung des Gesamtsprachrepertoires ihrer Schüler deren persönliche und schulische Entwicklung nachhaltig unterstützen können.
Durch den Einsatz von pädagogischen Tools zur Sprachstanderfassung (z. B. Sprachenportfolios, Beobachtungsbögen und digitale Lernplattformen) werden gezielte Fördermaßnahmen in den Herkunftssprachen und im Deutschunterricht ermöglicht. Translanguaging wird dabei als integrativer Ansatz verstanden, der den flexiblen Sprachgebrauch der Lernenden fördert und Lernprozesse unterstützt.
Distanzphase 2
Die Teilnehmenden sollen in einer Unterrichtsstunde mit ihren Schüler:innen Sprachbiographien erarbeiten und ihre Erfahrungen mit dieser Methode dokumentieren:
o Nehmen Sie Ihre Lerngruppe anders wahr?
o Was hat sich verändert?
- Modul 3: Didaktik der Mehrsprachigkeit
Schwerpunkte:
1. Erweiterung des didaktisch-methodischen Unterrichtsrepertoires, um Mehrsprachigkeit analog und digital sichtbar und hörbar zu machen
2. Bisher einsprachig genutzte analoge und digitale Lerntools für Mehrsprachigkeit öffnen sowie KI, mehrsprachige Quellen und ein- und mehrsprachige Lerntools nutzen:
o koordiniertes Lernen im SU (Angebote wie Multidingsda, Mulingula, WeltABC, LeOn, ...)
o Sek I: trilinguale (Sach-)Fachlernen (Angebote wie Binogi u.ä.)
3. Sensibilisierung und Motivierung Mehrsprachigkeit als Ressource für eine durchgängige Sprachbildung und eine wertschätzende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft wahrzunehmen
Distanzphase 3:
Sichtung ausgewählter Materialien und Tools für die Schulpraxis (Kalender der Sprachen, Laras Reise durch Europa, Binogi, Sportwörterbuch, ...)
Entwicklung konkreter Einsatzideen im eigenen Unterricht anhand der o.g. Materialien
- Modul 4: Mehrsprachigkeitsförderliche Unterrichtsplanung
Schwerpunkte:
1. Austausch und Reflexion in Hinblick auf in der Distanzphase gesichtete Materialien und Tools
2. Mehrsprachige Leseförderung (bilingual/multilingual): Vorstellung bilingualer und multilingualer Literaturangebote (Print und Online)
3. Entwicklung konkreter Unterrichtsvorhaben/Schulprojekte/Sprachenaktionen evtl. in Kooperation mit HSU und OGS zur Förderung einer mehrsprachigen und interkulturellen Schulkultur
Distanzphase 4:
Umsetzung und Dokumentation eines (an Tag 4 erarbeiteten) mehrsprachigkeitsdidaktisch-orientierten Vorhaben im eigenen Unterricht bzw. an der eigenen Schule
Erstellen einer Kurz-Präsentation
- Modul 5: Mehrsprachigkeitsbewusste Schulentwicklung I
Auswertung und Reflexion der Praxisphasen
Schwerpunkte:
In diesem Modul sollen die unterrichtspraktischen Erfahrungen aus den Modulen 3 und 4 mit dem Ziel der programmatischen Implementation von Mehrsprachigkeit in verschiedene Unterrichtsvorhaben kriteriengeleitet reflektiert und evaluiert werden.
Dabei werden folgende Kriterien zu Grunde gelegt:
1. Identifizierung von Gelingensbedingungen / -indikatoren zur Analyse erprobter Praxisbeispiele (tragfähige Voraussetzungen)
2. Anamnese von Entwicklungshemmnissen (Widerstände und Stolpersteine)
3. Herausarbeiten von Entwicklungsmöglichkeiten und –bedarfen
Für diese aspektorientierte Analyse und Evaluation werden die erprobten Praxisbeispiele der Teilnehmenden als Arbeitsgrundlage fungieren. Folgende Aspekte werden u.a. dabei berücksichtigt:
1. Anamnese der sprachbiographischen Ausgangslagen
2. Phonologische Kompetenzen
3. Hören und Sprechen
4. Schreiben
5. Wortschatz und grammatische Fähigkeiten der Herkunftssprachen nutzen
6. Entwicklung von mehrsprachiger Lesekompetenz
7. Instrumente der Mehrsprachigkeitsdidaktik
- Modul 6: Mehrsprachigkeitsbewusste Schulentwicklung II
Prozesswissen zur Implementation in der eigenen Schule (RRSQ)
Schwerpunkte:
Dieses Fortbildungsmodul dient der Vertiefung der in den Einführungsmodulen fokussierten mehrsprachigkeitssensiblen Themenschwerpunkte und zur Verortung des Entwicklungsprozesses der Implementation von sprachsensibel und interkulturell gestalteten Konzepten sowie zur Bestandsaufnahme der Weiterentwicklung von Implementationsprogrammen von Mehrsprachigkeitskonzepten im System Schule.
Diese Bestandsaufnahme bietet eine systematische Basis, um gemeinsam zu Ansätzen für eine Weiterentwicklung zu gelangen.
Ziel ist es, Perspektiven für die mehrsprachigkeitsbewusste Schul- und Unterrichtsentwicklung zu entwerfen und mögliche Vorgehensweisen und Strategien für eine konkrete Prozessplanung mithilfe von geeigneten Instrumenten zu skizzieren. Inhaltliche Themenschwerpunkte bilden hierbei die systematische Verankerung lebensweltlicher Mehrsprachigkeit bei der Organisation einer durchgängigen Sprachbildung über alle Bildungsstufen und Fächer hinweg sowie die umfängliche diesbezügliche Professionalisierung der Lehrkräfte.
Hierzu wird für die Bedeutung des eigenen sprachlichen Repertoires sowie das des gesamten Kollegiums als Ressource für die mehrsprachige Unterrichtsentwicklung in allen Fächern sensibilisiert. Dies soll dem Ziel dienen, Gesamtsprachencurricula mehrsprachigkeitssensibel zu gestalten und schulprogrammatisch zu implementieren.
Steuerungsimpulse zum Aufbau von bzw. der Teilnahme an gelingender Netzwerkarbeit dienen der sukzessiven Weiterentwicklung der mehrsprachigkeitsorientierten Bildung.
1. SWOT - Analyse der Bestandsaufnahme und Zielplanung
2. Mehrsprachigkeit als Bildungsziel in NRW (Hinterlegungswissen - Verankerung im RRSQ)
3. Verankerung von Mehrsprachigkeit als Unterrichtsprinzip
4. Verankerung in Leitbild, Schulprogramm und Lehrplänen (mit Prozessplanungstools wie z. B. SCRUM, Kanban, TaskCard)
5. Entwicklung einer mehrsprachigkeitsbewussten und -fördernden Lehrerpersönlichkeit
Eine Rückkopplungsveranstaltung findet im darauffolgenden Schulhalbjahr als synchrone Digitalveranstaltung von 09:00 – 16:00 Uhr statt.
Bemerkungen
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen.
Hinweise zu den Rahmenbedingungen
- Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
- Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
- Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
- Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
- Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.
Bei Interesse an diesem Fortbildungsangebot als schulinterne Veranstaltung nehmen Sie bitte mit dem RTF Süd-Ost Kontakt auf.
Ansprechpartnerin im RTF:
Fachberaterin Kordula Potthast
Tel: 05231-714662
Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de
- Schulform
- Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
- Bereich / Teilbereich
- Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lehrkräfte und Fachkräfte im Multiprofessionellen Team im Gemeinsamen Lernen an Grundschulen, weiterführenden Schulen und Förderschulen.
Termine
Aktuell keine anstehenden Termine