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Fortbildungsangebote

Praxisunterstützende Fortbildungsmaßnahme zur Vertiefung der Pädagogischen Einführung Sek. I

Die teilnehmenden Lehrkräfte erhalten fachliche Impulse zu spezifischen, inhaltlichen Schwerpunkten und kommen insbesondere durch den kollegialen Austausch in eine vertiefte Auseinandersetzung.
Die Anschlussfähigkeit der Inhalte an die Pädag...

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Praxisunterstützende Fortbildungsmaßnahme zur Vertiefung der Pädagogischen Einführung Sek. I

ANR: 109353 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Die teilnehmenden Lehrkräfte erhalten fachliche Impulse zu spezifischen, inhaltlichen Schwerpunkten und kommen insbesondere durch den kollegialen Austausch in eine vertiefte Auseinandersetzung.
Die Anschlussfähigkeit der Inhalte an die Pädagogische Einführung (PE) sowie das Aufgreifen von Erfahrungen und Fallbeispielen aus der Praxis sorgen für eine nachhaltige Wirkung des Fortbildungsangebots.
Mittels Simulationen und Übungen werden alternative Handlungskonzepte gemeinsam überdacht. Die Teilnehmenden können im Rahmen der Maßnahme persönliche Ziele und Vorsätze entwickeln und dokumentieren. Die Regelmäßigkeit der Veranstaltungen erlaubt die Begleitung eines persönlichen Entwicklungsprozesses der Teilnehmenden.

Die Veranstaltung umfasst folgende Module:

• Rollenklarheit und Classroom Management
• Kognitive Aktivierung und Lernmotivation
• Heterogenität im Klassenraum
• Kommunikation und Beratung
• Resilienz
• Herausforderndem Verhalten verstehend begegnen

Weitere Informationen: BASS 20-22 Nr. 8, (§§ 57 - 60 SchulG), Anlage 1 XXI Runderlass

Organisatorischer Rahmen:
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 65 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres im Blended-Learning-Format durchgeführt (48 Fortbildungsstunden in Präsenz, 8 synchron im online-Format sowie 9 Fortbildungsstunden asynchrone, individuelle Bearbeitung von Fortbildungsmaterialien). Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung. Ein internetfähiges Dienstgerät wird benötigt.

Gemäß BASS 20-22 Nr. 8 Abs. 7 wird die Teilnahme für die Dauer der Maßnahme mit 1,5 (GY,GE,SK) bzw. 2 (HS,RS) Stunden auf die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung angerechnet. Diese Anrechnung wirkt sich nicht bedarfserhöhend für die jeweilige Schule aus. Es wird empfohlen, die Anrechnung am Kurstag (Mittwoch) vorzunehmen.
Um eine Teilnahme an der Fortbildung zu ermöglichen, sind die Belange von Teilzeitkräften zu berücksichtigen. Insoweit wird auf § 17 ADO hingewiesen, wonach der Umfang der Dienstpflichten der teilzeitbeschäftigten Lehrkräfte (Unterrichtsverpflichtung und außerunterrichtliche Aufgaben) der reduzierten Pflichtstundenzahl entsprechen soll.

Hinweise:
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert. Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Die überfachliche Maßnahme führt für die Teilnehmenden nicht zum Erwerb einer weiteren Unterrichtserlaubnis.
Nach Abschluss der gesamten Fortbildungsmaßnahme erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Die Reisekosten der teilnehmenden Lehrkräfte müssen aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet werden. Eine Absprache hinsichtlich der Reisekosten sollte zwischen Schulleitung und Lehrkraft im Vorfeld getroffen werden. Dienstunfallschutz nach § 31 BeamtVG wird gewährt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/oder Kleingruppen gebildet werden. Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Datenschutz:
Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die nach einem Seiteneinstieg die Pädagogische Einführung zum Zeitpunkt der Anmeldung bereits durchlaufen haben und in der Sekundarstufe I unbefristet beschäftigt sind. Die Fortbildungsmaßnahme für Lehrkräfte der S I nach einem Seiteneinstieg baut...

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Fachberatung Fortbildung

Katja Bremer

E-Mail: katja.bremer@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4607

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Programmieren in der Grundschule (SchiLf)

Inhalt

Informatische Grundbildung in der Grundschule

Unsere Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der Grundschule, die den Medienkompetenzrahmen im Schwerpunkt Problemlösen und Modellieren in den Fächern der Grundschule umsetzen möchten. Im...

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Programmieren in der Grundschule (SchiLf)

ANR: 109175 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Fächerübergreifende Fortbildungen

Inhalt

Informatische Grundbildung in der Grundschule

Unsere Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der Grundschule, die den Medienkompetenzrahmen im Schwerpunkt Problemlösen und Modellieren in den Fächern der Grundschule umsetzen möchten. Im Fokus stehen verschiedene Schwerpunkte, die individuell nach Absprache mit unseren Moderierenden gewählt und angepasst werden können.

Mögliche Schwerpunkte:

  • Problemlösen praktisch umgesetzt
    Die Teilnehmenden entdecken, wie sie mit Programmierplattformen (z. B. Scratch, Open Roberta Lab, MakeCode) kreative Projekte entwickeln können, die den Lernenden grundlegende Programmierkenntnisse vermitteln. Die Teilnehmenden lernen, Spiele, Animationen und interaktive Geschichten zu gestalten und Ihre Schülerinnen und Schüler beim Problemlösen zu begleiten.

  • EVA-Prinzip beschreiben
    Das EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) bildet die Grundlage für das Verständnis von Technologie und Programmierung. Die Teilnehmenden lernen verschiedene analoge und digitale Möglichkeiten kennen, das EVA-Prinzip zu vermitteln.

  • Sequenz programmieren
    Die Teilnehmenden lernen verschiedene Werkzeuge und Robotiksysteme (z. B. Ozobot, BeeBot, Lego) kennen, mit Hilfe derer auch Grundschulkinder bereits programmieren können.

  • Codes und Verschlüsselungen
    Geheimbotschaften und verborgene Nachrichten erschließen weitere Grundprinzipien der informatischen Grundbildung. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Verschlüsselungstechniken (z.B. Morsecode, Cäsarscheibe) und deren unterrichtliche Einbindung in verschiedenen Fächern kennen.

  • Anbindung an verschiedene Fächer
    An verschiedenen praxisnahen Beispielen wird verdeutlicht, wie informatische Grundbildung in verschiedene Fächer, z B. Deutsch (Rezepte) Sachunterricht (technisches Problemlösen), Mathematik (Zufall, Königsberger Brückenproblem, Kopfrechentrainer), Musik oder Sport integriert werden kann.

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:

Inhaltsbereich 2 „Lehren und Lernen“:
  • 2.4 „Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“
  • 2.10 „Lernen und Lehren im digitalen Wandel“

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der anfragenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
    Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Bei Interesse an diesem Angebot nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Regionalteam für Fortbildung auf.

Kontakt

Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:
Fachberaterin Susanne Göx
Tel: 05231-714671
Mail: susanne.goex@brdt.nrw.de

Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Fächerübergreifende Fortbildungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe im Regierungsbezirk Detmold

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Fachberatung Fortbildung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Sachbearbeitung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Programmieren in der Primarstufe (ScheLf)

„Programmieren und Modellieren“ ist ein Baustein des Medienkompetenzrahmen des Landes NRW. Doch warum sollen wir bereits in der Grundschule mit dem Programmieren beginnen? Unsere Fortbildung lädt Lehrkräfte der Primarstufe ein, gemeinsam di...

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Programmieren in der Primarstufe (ScheLf)

ANR: 108403 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung und Qualfizierung im digitalen Kontext

„Programmieren und Modellieren“ ist ein Baustein des Medienkompetenzrahmen des Landes NRW. Doch warum sollen wir bereits in der Grundschule mit dem Programmieren beginnen? Unsere Fortbildung lädt Lehrkräfte der Primarstufe ein, gemeinsam die faszinierende Welt des Programmierens zu entdecken.
Zunächst geht es darum, sich bewusst zu machen, was ein Algorithmus ist. Um die Abfolge beim Programmieren (Problem – algorithmische Beschreibung – Programm – ausführbares Programm – Problemlösung) zu verstehen, bieten sich einfache analoge Beispiele an, die das Prinzip veranschaulichen können.
Anschließend werden wir mit den kindgerechten und sehr motivierenden programmierbaren Robotern Muster programmieren. Hier können vorgegebene Probleme gelöst werden, aber die Kinder können auch eigene Ideen entwickeln und kreative Lösungen finden.
Außerdem werden eine Online-Programmierumgebung und verschiedene Apps vorgestellt. Die Kinder beginnen hier mit einfachen Problemstellungen, die kontinuierlich anspruchsvoller werden und den Kindern spielerisch u.a. Schleifen und Funktionen näherbringen.
In einem weiteren Beispiel lernen die Kinder die blockbasierte Programmierung kennen. Hier geht es nicht um das Erlernen einer Programmiersprache, sondern es stehen Inhalte, Probleme und deren Problemlösungen im Vordergrund. Die puzzleartige Struktur ist leicht zu erfassen und zu bedienen. Die Kinder können schnell selbstständig auf unterschiedlichen Niveaus eigene Programme schreiben und kleine Geschichten entwickeln und diese anschließend der Klasse präsentieren.

Bitte bringen Sie ein mobiles Endgerät mit der App mit zur Veranstaltung. Sollte Ihnen ein entsprechendes Gerät nicht zur Verfügung stehen, nehmen Sie bitte Kontakt mit der zuständigen Fachberatung auf.

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW

  • 1.1 - Medienausstattung (Hardware)
  • 1.2 - Digitale Werkzeuge
  • 6.1 - Prinzipien der digitalen Welt
  • 6.2 - Algorithmen erkennen
  • 6.3 - Modellieren und Programmieren

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

  • 2.2 - Kompetenzorientierung
  • 2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 - Kognitive Aktivierung
  • 2.10 - Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Rahmenbedingungen

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.

Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des RTF eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.

Kontakt

Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:

Fachberaterin Susanne Göx
Tel: 05231-714671
Mail: susanne.goex@brdt.nrw.de

Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung und Qualfizierung im digitalen Kontext
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

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Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Sachbearbeitung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Programmieren lernen leicht gemacht

In dieser Veranstaltung werden Sie Blockcoding (Programmierabfolge mit Symbol- oder Textblöcken) erleben und die Möglichkeit der
intuitiven Nutzung im Unterricht am Beispiel der Lego Spike Essential Box kennenlernen.

Folgende Themen werden be...

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Programmieren lernen leicht gemacht

ANR: 107334 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung und Qualfizierung im digitalen Kontext

In dieser Veranstaltung werden Sie Blockcoding (Programmierabfolge mit Symbol- oder Textblöcken) erleben und die Möglichkeit der
intuitiven Nutzung im Unterricht am Beispiel der Lego Spike Essential Box kennenlernen.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Verortung im Medienkompetenzrahmen und dem Lehrplan NRW
  • Kennenlernen und Ausprobieren des Materials und der App
  • Grundlegende Einblicke in die Abfolge/ den Aufbau einer Programmierung
  • Konkrete Beispiele für den Einsatz im Unterricht
  • Viel Zeit zur individuellen Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Materials

Das Material regt die Schüler*innen dazu an, MINT-Konzepte mit den eigenen Händen zu erforschen und gleichzeitig ihre sprachlichen, mathematischen sowie sozialen und emotionalen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Mit dem Baukasten „Lego Spike Essential“ und der dazugehörigen kostenlosen App können unterschiedliche Gegenstände von den Schüler*innen nach Anleitung gebaut und programmiert werden.
So kann bereits ab Klasse 1 an das Programmieren (wahlweise mit Symbol- oder Textblöcken) herangeführt und spielerisch das Programmieren näher gebracht werden.
Dabei besteht immer die Möglichkeit die eigenen Werke sowohl durch das Bauen als auch durch die Programmierung zu erweitern und zu individualisieren.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich Lehren und Lernen

  • Dimension 1.1: Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
  • Dimension 2.5: Kognitive Aktivierung
  • Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW

  • 1. Bedienen und Anwenden:
    1.1 Medienausstattung (Hardware)
    1. 2 Digitale Werkzeuge
  • 6. Problemlösen und Modellieren:
    6.2 Algorithmen erkennen
    6.3 Modellieren und programmieren

Bezug zum Lehrplan Sachunterricht

Technik, digitale Technologie und Arbeit
  • Bauen und Konstruieren
  • Technische und digitale Entwicklung

    Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

    Rahmenbedingungen

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
    Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.

    Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.

    Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

    Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.

    Kontakt

    Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:

    Fachberaterin Susanne Göx
    Tel: 05231-714671
    Mail: susanne.goex@brdt.nrw.de

Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung und Qualfizierung im digitalen Kontext
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe Bringen Sie bitte nach Möglichkeit ihr eigenes Tablet mit der installierten APP „SPIKE Lego Education“ zur Fortbildung mit. Sollte Ihnen ein solches gerät nicht zur Verfügung stehen, nehmen Sie bitte Kontakt mit der zuständigen Fachberatung auf.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Sachbearbeitung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Programmierung und Einsatz von Robotern im Unterricht der Grundschule

In der Fortbildung werden Kenntnisse und Fähigkeiten zum Programmieren und zum Umgang mit Robotern aus Klemmbausteinen vermittelt.

Das Material regt die Schülerinnen und Schüler dazu an, MINT-Konzepte mit den eigenen Händen zu erforschen und...

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Programmierung und Einsatz von Robotern im Unterricht der Grundschule

ANR: 108034 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Fächerübergreifende Fortbildungen

In der Fortbildung werden Kenntnisse und Fähigkeiten zum Programmieren und zum Umgang mit Robotern aus Klemmbausteinen vermittelt.

Das Material regt die Schülerinnen und Schüler dazu an, MINT-Konzepte mit den eigenen Händen zu erforschen und gleichzeitig ihre sprachlichen, mathematischen sowie sozialen und emotionalen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Mit dem Baukasten „Lego Spike Essential“ und der dazugehörigen kostenlosen App können unterschiedliche Gegenstände von den Lernenden nach Anleitung gebaut und programmiert werden.
So kann bereits ab Klasse 1 spielerisch an das Programmieren (wahlweise mit Symbol- oder Textblöcken) herangeführt werden.
Dabei besteht immer die Möglichkeit die eigenen Werke sowohl durch das Bauen als auch durch die Programmierung zu erweitern und zu individualisieren.

Ziel im ersten Teil ist, die Programmierung der Roboter mit einer blockbasierten Programmiersprache kennenzulernen und auszuprobieren.

Im zweiten Teil werden Einsatzmöglichkeiten der Roboter im naturwissenschaftlichen Unterricht besprochen und erprobt.

Es handelt sich um eine schulexterne Lehrkräftefortbildung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich Lehren und Lernen

  • Dimension 1.1: Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
  • Dimension 2.5: Kognitive Aktivierung
  • Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW

  • 1. Bedienen und Anwenden:1.1 Medienausstattung (Hardware) – 1. 2 Digitale Werkzeuge
  • 6. Problemlösen und Modellieren:
    6.2 Algorithmen erkennen – 6.3 Modellieren und programmieren

Bezug zum Lehrplan Sachunterricht

  • Technik und Arbeitswelt

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Rahmenbedingungen

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.

Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.
Interessierten, die keinen Platz an dem genannten Fortbildungstermin erhalten haben, wird ein weiterer Termin mit demselben Fortbildungsinhalt angeboten.

Kontakt

Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:

Fachberaterin Susanne Göx
Tel: 05231-714671
Mail: susanne.goex@brdt.nrw.de

Schulform
Grund-, Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Fächerübergreifende Fortbildungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Grundschulen und Förderschulen Roboter-Baukästen und Notebooks stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung, eigene Geräte können mitgebracht werden, wenn die Lego-Spike App vorher installiert wird. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Sachbearbeitung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Programmierung und Einsatz von Robotern im Unterricht der Sekundarstufe I und II

In der Fortbildung werden Kenntnisse und Fähigkeiten zum Programmieren und zum Umgang mit Robotern aus Klemmbausteinen vermittelt. Zum Einsatz kommen Lego-EV3 und Lego-Spike-Roboter. Beide bieten sehr ansprechende Möglichkeiten naturwissens...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Programmierung und Einsatz von Robotern im Unterricht der Sekundarstufe I und II

ANR: 108033 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Fächerübergreifende Fortbildungen

In der Fortbildung werden Kenntnisse und Fähigkeiten zum Programmieren und zum Umgang mit Robotern aus Klemmbausteinen vermittelt. Zum Einsatz kommen Lego-EV3 und Lego-Spike-Roboter. Beide bieten sehr ansprechende Möglichkeiten naturwissenschaftliche Sachverhalte anschaulich zu vermitteln.

Ziel im ersten Teil ist, die Programmierung der Lego-Roboter mit einer blockbasierten Programmiersprache kennenzulernen und auszuprobieren. Dazu werden die entsprechenden Lego-Apps Lego-Classroom und Lego-Spike genutzt.

Im zweiten Teil werden Einsatzmöglichkeiten der Roboter im naturwissenschaftlichen Unterricht besprochen und erprobt. Neben der praktischen Durchführung blicken wir auch in die in den Apps enthaltenen ansprechenden Unterrichtsmaterialien und diskutieren deren Einsatzmöglichkeiten.

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:

Dimension 1.1: Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Dimension 2.5: Kognitive Aktivierung
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW:

  • 1.1 Medienausstattung (Hardware)
  • 1.2 Digitale Werkzeuge
  • 6.3 Modellieren und Programmieren

Bezug zum Lehrplan:

  • Physik: Thema Mechanik: Bewegungssimulationen
  • Mathematik: Thema Daten erfassen, in Diagrammen zeichnen
  • Technik: Thema Mobilität: Getriebe
  • Informatik: Thema Algorithmen


    Rahmenbedingungen

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
    Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.

    Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

    Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.
    Interessierten, die keinen Platz an dem genannten Fortbildungstermin erhalten haben, wird ein weiterer Termin mit demselben Fortbildungsinhalt angeboten.

    Kontakt

    Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:

    Fachberaterin Susanne Göx
    Tel: 05231-714671
    Mail: susanne.goex@brdt.nrw.de

Schulform
Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Fächerübergreifende Fortbildungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Informatik, Physik, Technik Roboter-Baukästen und Notebooks stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung, eigene Geräte können mitgebracht werden, wenn die Lego-Spike-App und die Lego Classroom-App vorher installiert werden. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Sachbearbeitung

Susanne Göx

E-Mail: susanne.goex@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4671

Qualifikationserweiterung für Lehrkräfte, die ein Amt als Schulleiterin oder Schulleiter anstreben

Voraussetzungen

Grundlage ist der RdErl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung 412-6.07.01-50216 vom 25.11.2008 in der Fassung vom 07.07.2018. Die Qualifikationserweiterung ist nach Maßgabe des Erlasses Voraussetzung für die Teilnahm...

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Qualifikationserweiterung für Lehrkräfte, die ein Amt als Schulleiterin oder Schulleiter anstreben

ANR: 102580 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Erweiterte Schulleitung

Voraussetzungen

Grundlage ist der RdErl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung 412-6.07.01-50216 vom 25.11.2008 in der Fassung vom 07.07.2018. Die Qualifikationserweiterung ist nach Maßgabe des Erlasses Voraussetzung für die Teilnahme am Eignungsfeststellungsverfahren (EFV). Nach Abschluss der Qualifizierung wird eine Anmeldung der Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum EFV erwartet.

Adressaten


An der Qualifizierung können im Schuldienst des Landes oder im Ersatzschuldienst stehende Lehrkräfte mit der Befähigung für ein Lehramt gemäß § 61 Absatz 5 Satz 1 SchulG teilnehmen, wenn die Probezeit beendet ist.
Gehen für eine Schulform mehr Anträge ein als Teilnehmerplätze eingerichtet sind, wird die Auswahl in dieser Reihenfolge getroffen:

a. Mitglieder der Schulleitung (§ 60 Abs. 1 Satz 1 - 2 SchulG), Seminarleiterinnen und Seminarleiter,

b. Mitglieder der erweiterten Schulleitung (§ 60 Abs. 1 Satz 3 SchulG), Fachleiterinnen und Fachleiter zur Koordinierung schulfachlicher Aufgaben bzw. Lehrkräfte, die im Auftrag der Schulleiterin oder des Schulleiters besondere Koordinierungsaufgaben im Sinne des § 33 ADO wahrnehmen,

c. Fachleiterinnen und Fachleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung, Lehrkräfte, die länger als zwei Jahre mit mindestens der Hälfte der Arbeitszeit an eine Schulaufsichtsbehörde abgeordnet sind sowie Lehrkräfte, die ihre Verwendungsbreite durch eine Tätigkeit in einer anderen Schule oder in der Schulaufsicht nachgewiesen oder bereits an anderen auf Führung und Management ausgerichteten Qualifizierungen teilgenommen haben,

d. weitere Lehrkräfte.



Konzept


Die Qualifikationserweiterung ist sequenziell aufgebaut und umfasst insgesamt 112 Stunden, die in Einzelveranstaltungen durchgeführt werden. Diese finden auch in der unterrichtsfreien Zeit statt. Sie beinhaltet sowohl theoretische und praktische Bausteine als auch selbstreflektorische Trainingseinheiten. Insbesondere:

Kognitive Er- und Verarbeitung von Inhalten: z.B. Informationseingaben, Problemerörterungen, gezielte Lektüre des Fortbildungsmaterials

Handlungssituationen: z.B. Arbeit an konkreten Problemstellungen der Schule mit und an Fällen aus der Alltagspraxis der Teilnehmenden

Handlungstraining/Simulation: z.B. Übungen, Demonstrationen, Gesprächstraining, Plan- und Rollenspiele, Simulationen von praxisrelevanten Verfahren und Handlungsformen im Sinne einer kontinuierlichen und individuellen Konzeptentwicklung

Reflexion: z.B. Reflexion der Alltagspraxis im Hinblick auf die Klärung der Leitungsrolle und Reflexion des eigenen Handelns und dessen Wirksamkeit, der eigenen Wertebezüge, Vorlieben, Stärken, Handlungsstereotypen und der Erweiterung des individuellen Handlungsrepertoires

Lernen in der Gruppe/Lernen in Triaden: z.B. Austausch von Sichtweisen und Erfahrungen, kooperatives Arbeiten, Präsentationen von Arbeitsergebnissen, Feedbackverfahren


Die Fortbildung zielt auf ein kompetenzorientiertes Lernen in Handlungssituationen unter Einbeziehung zentraler didaktischer Prinzipien der Erwachsenbildung.

Zur Vor- und Nachbereitung sind die individuelle Erarbeitung von Fachliteratur und die Auseinandersetzung mit dem Material erforderlich. Es werden ebenfalls Transfermöglichkeiten angeboten.

Bitte bringen Sie zu der Veranstaltung ein dienstliches digitales Endgerät mit.

Ziele

Ziel ist die Qualifizierung zu den in § 61 Abs. 6 Sätze 2 – 3 SchulG (BASS 1-1) aufgeführten Kenntnissen und Fähigkeiten.


Inhaltliche Schwerpunkte

  • Modul 1: Schulinterne und -externe Kommunikation und Kooperation
    Entwicklung von Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation und Kooperation in der Schule, mit schulischen Gremien sowie mit der Schulaufsicht, dem Schulträger und externen Partnern der Schule (Gespräche mit Stakeholdern: Konflikt – Kritik – Beratung). Dabei stehen u.a. Aspekte wie Konferenzgestaltung und –leitung im Fokus. Zudem setzen sich die Teilnehmenden mit den Themen `Rolle, Haltung und Führung und Rollenklarheit´ auseinander und machen sich mit dem neuen Leitbild `Schulleitung´ vertraut. Vorab thematisiert werden Erwartungen an die Fortbildung und das Lernverständnis in der Fortbildung.

  • Modul 2: Personalmanagement
    Entwicklung von strategischen Kompetenzen für das Personalmanagement an der Schule unter Einbeziehung von Gender-Aspekten, der Belange von Schwerbehinderten und gesundheitsfördernder Aspekte. Dazu gehören auch Personalentwicklung und Entwicklung von Kompetenzen im Bereich `Unterricht beobachten und beurteilen´.

  • Modul 3: Gestaltung und Qualitätsentwicklung von Schule und Unterricht
    Entwicklung von Innovations- und Managementkompetenzen bei der Organisations- und Unterrichtsentwicklung der Schule in Richtung Individualisierung, Steuerung notwendiger Veränderungsprozesse (Change-Management), Teamentwicklung im Leitungsteam und in der Organisation sowie Selbstmanagement.

  • Modul 4: Recht und Verwaltung
    Sensibilisierung für rechtliche Fragestellungen und Probleme in den Bereichen Schul- und Dienstrecht. Entwicklung von Basiskompetenzen für die Bearbeitung von rechtlich relevanten Problemstellungen im Schulalltag sowie Entwicklung der Fähigkeit zur Nutzung von Hilfs- und Unterstützungsangeboten

Die Qualifizierung deckt die Inhaltsfelder 4 und 5 des Referenzrahmens Schulqualität NRW ab.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre dienstliche E-Mailadresse an.

Allgemeine Hinweise:


Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung auf dem Formular für Einzelanmeldung unter
„15 Sonstige Angaben“ unbedingt an, welche Leitungsfunktion Sie bereits in Ihrer Schule ausüben, um Sie für eine evtl. nötige Teilnehmerauswahl in die Fallgruppen a bis d (s. o. unter Adressaten) einordnen zu können. Bei einer Teilnehmerauswahl wird außerdem der schulspezifische Bedarf an zu besetzenden Leitungsstellen in den nächsten 3 Jahren berücksichtigt.

Für die Teilnahme an der Qualifizierung wird eine Anrechnung in Höhe einer Unterrichtsstunde auf die Unterrichtsverpflichtung gewährt, die für die Schule bedarfserhöhend wirksam wird.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Re-habilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, innerhalb der jeweiligen Fallgruppen bevorzugt berücksichtigt.
Bei speziellen Fragen zur Barrierefreiheit des Tagungshauses setzen Sie sich bitte mit der zuständigen Fachleitung in Verbindung.

Sollten sich mehrere Lehrkräfte einer Schule anmelden, ist eine Priorisierung durch die Schulleitung vorzunehmen.

Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden für die teilnehmenden Lehrkräfte von öffentlichen Schulen vom Dezernat 46 übernommen, die Fahrtkosten werden auf Antrag vom Dezernat 46 erstattet. Lehrkräften von Ersatzschulen wird bei Verfügbarkeit ein Platz in der Fortbildung ohne Kostenerstattung zur Verfügung gestellt. Eine evtl. vom Hotel erhobene Pauschale für Pausengetränke ist von den Teilnehmenden selbst zu tragen.

Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist: Antrag für Reisekosten

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Erweiterte Schulleitung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Qualifikationserweiterung für Lehrkräfte, die ein Amt als Schulleiterin oder Schulleiter anstreben.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Christiane Kociszewska

E-Mail: christiane.kociszewska@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4608

Sachbearbeitung

Anna Göllner

E-Mail: anna.goellner@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4614

Qualifikationskurs DaZ und Durchgängige Sprachbildung

Ziele:


Das Weiterqualifizierungsangebot gliedert sich inhaltlich in folgende Bereiche:
  • Kulturelle Vielfalt fördern: Willkommenskultur (Migrationssensibilität, Sprache im
    Kontext), alle Kinder in der Schule auf- und annehmen
  • Umgang mit traumatis...

Termine

Qualifikationskurs DaZ und Durchgängige Sprachbildung

ANR: 105742 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / DaZ

Ziele:


Das Weiterqualifizierungsangebot gliedert sich inhaltlich in folgende Bereiche:
  • Kulturelle Vielfalt fördern: Willkommenskultur (Migrationssensibilität, Sprache im
    Kontext), alle Kinder in der Schule auf- und annehmen
  • Umgang mit traumatisierten Schülerinnen und Schülern
  • Grundlagen des Zweitspracherwerbs, Vermittlung von Deutsch als Zielsprache:
    - die ersten Wörter und Sätze lernen
    - Schriftspracherwerb und Grammatikalisierung

  • Unterrichtsorganisation (Gestaltung der Lernumgebung, Planung von Unterrichtseinheiten, Organisationsformen, schulinterne Unterstützungssysteme)
  • Förderung der Teilfertigkeiten: Sprechen, Hören, Schreiben
  • Spracherwerb beobachten, begleiten und unterstützen
  • Leistungen bewerten, Lernstandsdiagnostik (GER, Sprachprofilanalyse, Sprachtests, Lernstandsdiagnosen im Fachunterricht)
  • Lese- und Schreibförderung im Fachunterricht
  • Durchgängige Sprachbildung in allen Fächern (Planung von Unterrichtsarrangements für versch. Fächer à Sprachsensibler Unterricht, Möglichkeiten der Sprachförderung im allgemeinen Fachunterricht)
  • Literatur und Medien zur Sprachbildung und -förderung
  • Querschnitt Sprachbildung und digitale Bildung
  • Angeleitete Hospitationen mit Erfahrungsaustausch

Hinweise zur Beachtung


Teilnahmevoraussetzung ist eine unbefristete Stelle mit dem Lehramt für die Grund,- Förder- bzw. Klinikschule. Für die Dauer der Durchführung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine wöchentliche Unterrichtsentlastung von 3 Stunden, die am Fortbildungstag wirksam sein muss. Die Entlastung ist für die Schulen nicht bedarfserhöhend, die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.

Die Qualifizierungsmaßnahme umfasst 80 Stunden, die sich über 10 Termine erstrecken. Die genauen Termine werden mit der Einladung bekannt gegeben.

Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) sowie eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Dies beinhaltet die Umsetzung von Inhalten und Aufgaben aus der Fortbildung in die Praxis. Am Ende des Kurses wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.

  • Die Reisekosten werden vom Dezernat 46 der Bezirksregierung Detmold auf Antrag erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist: Antrag Reisekosten

  • Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten werden gestellt: Kinderbetreuungskosten

  • Die Einladungen werden zeitnah durch die Bezirksregierung per E-Mail versendet.

  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachleiterin (Frau Bremer).

Fächer
Deutsch
Schulform
Grund-, Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / DaZ
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die in Sprachfördergruppen oder internationalen Klassen eingesetzt sind

Termine

Fachberatung Fortbildung

Katja Bremer

E-Mail: katja.bremer@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4607

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Qualifizierung der Digitalisierungsbeauftragten an Schulen 25/26

Inhalt

Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an Digitalisierungsbeauftragte an Schulen. Sie befähigt die Teilnehmenden, Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse kompetent zu begleiten und orientiert sich dabei u. a. an den Dimensionen v...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Qualifizierung der Digitalisierungsbeauftragten an Schulen 25/26

ANR: 106855 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Inhalt

Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an Digitalisierungsbeauftragte an Schulen. Sie befähigt die Teilnehmenden, Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse kompetent zu begleiten und orientiert sich dabei u. a. an den Dimensionen von Schulentwicklung im Kontext der Digitalisierung. Die Maßnahme ist schulformübergreifend konzipiert, stützt sich auf Referenzdokumente des Landes Nordrhein-Westfalen und bietet konkrete Unterstützung, um Kollegien in den schulischen Entwicklungsprozessen unterstützen zu können. In allen Modulen steht die Auseinandersetzung mit der Rolle als Digitalisierungsbeauftrage oder Digitalisierungsbeauftrager im eigenen schulischen System im Zentrum. Die Module werden mit einem LOGINEO NRW LMS-Kurs begleitet und durch Selbstlernelemente ergänzt.

Umfang: 3 Tage zzgl. optionaler Selbstlernelemente
Die Termine und Orte sind weiter unten ersichtlich.

Inhalte:


Fortbildungstag 1

  • Modul 1: Schule in der Kultur der Digitalität (weiter-)entwickeln
    Ausgehend von einem gemeinsamen Verständnis von zeitgemäßer Bildung wird eine Vision einer Schule der Zukunft mittels Prototyping entwickelt. Dafür werden notwendige Kompetenzen sowie Rahmenbedingungen für gelingende informationssichere Schul- und Unterrichtsentwicklung vor dem Hintergrund der Digitalität thematisiert und anhand von Referenzdokumenten des Landes Nordrhein-Westfalen für das Lehren und Lernen in der digitalen Welt konkretisiert.

  • Modul 2:Innovationen begleiten
    Auf der Grundlage der fünf Dimensionen von Schulentwicklung im Kontext der Digitalisierung werden Aspekte gelingender Schulentwicklung in unterschiedlichen Schulformen abgeleitet. Der Schwerpunkt des Moduls liegt auf einer Erweiterung des Handlungsrepertoires der Digitalisierungsbeauftragten in Bezug auf eine Begleitung von Innovationsprozessen an der Schule. Hierzu werden agile Projektmanagementmethoden wie z. B. Scrum und OKR vorgestellt und erprobt.

Fortbildungstag 2

  • Modul 3: Digitalisierungsbezogene Unterrichtsentwicklungsprozesse unterstützen
    In diesem Modul werden verschiedene relevante lerntheoretische Modelle für einen Unterricht mit und über digitale Medien thematisiert und ihre Relevanz für Unterrichtsentwicklungsprozesse, auch mit Blick auf die Querschnittsthemen Inklusion und Bildungsgerechtigkeit, reflektiert. Hierbei werden notwendige Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer und der Schülerinnen und Schüler für digitalisierungsbezogene Unterrichtsentwicklungsprozesse im Sinne des Referenzrahmens Schulqualität erörtert. Change-Management-Theorien werden exemplarisch thematisiert, um als Digitalisierungsbeauftragter oder Digitalisierungsbeauftragte Unterrichtsentwicklungsprozesse kompetent unterstützen zu können.

  • Modul 4: Über Professionalisierungsangebote informieren und beraten
    Unterschiedliche schulinterne und schulexterne Fortbildungsangebote werden in diesem Modul vorgestellt und im Hinblick auf Einsatzmöglichkeiten in Kollegien reflektiert. Um der Heterogenität des Kollegiums im Kontext der Digitalität zu begegnen, setzen sich die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Fortbildungsformaten vor dem Hintergrund der individuellen Bedarfe der Lehrkräfte auseinander.

Fortbildungstag 3

  • Modul 5: Schulinterne und schulexterne Kooperationen mitgestalten
    Ausgangspunkt dieses Moduls ist ein von den Teilnehmenden gemeinsam entwickeltes Verständnis zu Gelingensbedingungen bei der Ausgestaltung von Kooperationen. Auf Grundlage einer Gegenwart-Zukunft-Analyse setzen sich die Teilnehmenden mit Ideen zu prozessbegleitenden innerschulischen Beratungs- und Austauschformaten sowie zu schulübergreifenden Kooperationen auseinander, um im Kontext des Lehrens und Lehrens in der digitalen Welt in der eigenen Schule der Zukunft aktiv an der Mitgestaltung von Netzwerken in der (regionalen) Bildungslandschaft mitwirken zu können. Darüber hinaus wird ein Überblick über zuständige Ansprechpersonen zu den Themen Datenschutz, Barrierefreiheit, Präventionsangeboten und Cybermobbing gegeben.

Weitere Hinweise:

1. Ihre Anmeldung umfasst drei Präsenzveranstaltungen einer Terminierung.
2. Bitte nutzen Sie zur Anmeldung Ihre dienstliche eMail-Adresse.
3. Es können nur Anmeldungen von Schulen berücksichtigt werden, die bislang noch keine Qualifizierung des/der Digitalisierungsbeauftragten in Anspruch genommen haben.
4. Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Pletsch).
5. Die Erstattung der Reisekosten von Teilnehmer*innen aus öffentlichen Schulen erfolgt nach den geltenden Bestimmungen der Trennungsentschädigungsverordnung NRW (TEVO NRW).
Bei Lehrkräften aus dem Ersatzschuldienst ist der Schulträger für die Abordnung und Abrechnung der Reisekosten zuständig.
6. Sollten Sie bei der Anmeldung zu dieser Fortbildung bereits den Bedarf an einer externen Kinderbetreuung angezeigt haben, finden Sie unter dem folgendem Link weitere Informationen: Kinderbetreuung

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Zielgruppe und Voraussetzungen
Digitalisierungsbeauftragte der Schulen

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Holger Pletsch

E-Mail: holger.pletsch@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4605

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Qualifizierung der Lehrkräfte für mehrsprachige Unterrichts- und Schulentwicklung in der Migrationsgesellschaft

Ziele

Mit dem Besuch der Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmerinnen
unterstützt, mit ihren erworbenen Kompetenzen im Arbeitsfeld Schule wirksam zu werden.
Sie erweitern ihre Kompetenzen in Bezug auf:
  • 1. Das eigene Handeln mit Blick auf...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Qualifizierung der Lehrkräfte für mehrsprachige Unterrichts- und Schulentwicklung in der Migrationsgesellschaft

ANR: 109870 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung

Ziele

Mit dem Besuch der Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmerinnen
unterstützt, mit ihren erworbenen Kompetenzen im Arbeitsfeld Schule wirksam zu werden.
Sie erweitern ihre Kompetenzen in Bezug auf:
  • 1. Das eigene Handeln mit Blick auf die Mehrsprachigkeit und der damit verbundenen Migrationspolitik zu reflektieren.
  • 2. Die Unterrichtsvorhaben zunehmend sprachsensibel und mehrsprachig zu entwickeln.
  • 3. Sich im Rahmen eines abgestimmten Handelns in eine mehrsprachige Unterrichts- und Schulentwicklung konstruktiv einzubringen.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte und wo zugelassen schulnahes Personal der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln der Lehrerinnen /Lehrer im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).


Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

Im Rahmen dieser Fortbildungsreihe werden u.a. folgende Bereiche berücksichtig:
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebote
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10.Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams

Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW

  • 1.2 Digitale Werkzeuge
  • 4.1 Medienproduktion und Präsentation

KI bietet neue und entlastende Möglichkeiten für die Erstellung differenzierter Lernangebote, individuelle Förderung und personalisierte Lernwege

Umfang

Die Qualifizierungsmaßnahme wird in 6 Präsenz - Module (5 Ganztäger) und 4 Distanz -Selbstlernphasen (Halbtäger) [ blended-learning Format] gegliedert (40+16=56h):

Module

  • Modul 1: Migrationspädagogik und Reflexion eigener Haltungen sowie der Handlungspraktiken von Schule
    Schwerpunkte:
    1. Mehrsprachigkeit als Lernausgangslage und Bildungsziel in NRW
    2. Migration und Mehrsprachigkeit als Realität und Normalität
    3. Sprachenpolitik in NRW (rechtliche Grundlagen, Erlasse etc.)
    4. Grundlagenwissen zum Spracherwerb
    o Definitionen (Sprache, Mehrsprachigkeit, Sprachregister…)
    o Spracherwerbstheorien (bei Ein- und Mehrsprachigkeit)
    o Spracherwerbsmythen
    o Sprachregister (insbesondere Alltags- und Bildungssprache, BICS und CALP)
    5. Mehrsprachigkeit als Ressource erkennen, wahrnehmen und nutzen
    6. Sprache und Identität
    7. Sprache und Migration
    8. Monolingualer Habitus und Linguizismus im Bildungssystem
    9. Sprachgebote und -verbote
    10. Hierarchisierung und Benachteiligung
    11. Diskriminierungskritische Theorien
    12. Linguizismuskritik
    13. Rassismuskritik
    14. Intersektionalität
    15. Sprache und Empowerment
    16. Vorurteilskritischer Umgang mit der Sprachheterogenität

    Distanzphase 1
    Mehrsprachigkeit in Schule: Reflexion eigener Haltungen sowie Handlungspraktiken
    Die Teilnehmenden stellen ggf. vorhandene Schieflagen fest und entwickeln ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Arbeit an der eigenen Haltung als Lehrkraft.
    Das geschieht durch Selbstbeobachtung in Bezug auf Mehrsprachigkeit im eigenen Unterricht bzw. im Lebensraum Schule:
    • Was beobachte ich in meinem Unterricht?
    • Was initiiere ich bewusst?
    • Was unterbinde ich evtl. bewusst oder unbewusst?
    • Welche Sprachen der SuS nehme ich wie wahr?
    Ein Selbstbeobachtungsbogen wird zur Verfügung gestellt.

  • Modul 2: Mehrsprachigkeit sichtbar machen und gesamtsprachliche Repertoires einbinden
    In einer zunehmend multilingualen Gesellschaft ist die gezielte Förderung von Mehrsprachigkeit im Unterricht von zentraler Bedeutung. Dieses Modul vermittelt Lehrkräften fundierte Kenntnisse und praktische Ansätze zur Förderung der Mehrsprachigkeit ihrer Schüler, unter besonderer Berücksichtigung der sozialen, didaktischen und persönlichen Effekte.
    Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Theorien der Mehrsprachigkeit, indem Sie Theorien zum Erlernen mehrerer Sprachen vorgestellt bekommen, die neuesten Forschungsergebnisse erarbeiten und die Theorie des Translanguaging kennenlernen. Sie erkennen, dass die Arbeit mit Sprachensteckbriefen Interferenzen und somit Schwierigkeiten beim Erlernen des Deutschen erklärbar machen und diese genutzt werden können, um Mehrsprachigkeit vor allem in Bezug auf Sprachvergleiche im Unterricht zu thematisieren.
    Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit verschiedenen Theorien und Konzepten zur Mehrsprachigkeit und Mehrsprachigkeitsdidaktik und lernen, wie diese in den Unterricht integriert werden können.
    Schwerpunkte:
    1. Portfolio-Arbeit als Instrument der Sprachreflexion
    Die Teilnehmenden lernen, wie Portfolios als Werkzeug zur Dokumentation und Reflexion der Sprachentwicklung in verschiedenen Sprachen genutzt werden können. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, wie Schüler ihre individuellen Sprachfortschritte gezielt festhalten und in den Lernprozess integrieren können.
    2. Aneignung von verschiedenen (schulstufenspezifischen) mehrsprachigkeitsdidaktischen Unterrichtsansätzen zur Nutzung als Grundlage für die gesamte Unterrichts- und Schulentwicklung
    3. Language Learning und Translanguaging
    Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Ansätzen des Translanguaging und erfahren, wie dieser Ansatz Schüler dabei unterstützt, ihre gesamten sprachlichen Ressourcen – unabhängig von den jeweiligen Sprachen – im Unterricht zu nutzen. Sie erarbeiten Strategien, wie Translanguaging gezielt eingesetzt werden kann, um Sprachgrenzen zu überwinden und Lernprozesse zu fördern.
    4. Einblick in den herkunftssprachlichen Unterricht (HSU) in NRW – Chance und Herausforderung für eine gemeinsame mehrsprachige Schulentwicklung (Hinterlegungswissen)
    5. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Sprachstanderfassung in den Herkunftssprachen ihrer Schüler:innen. Durch die Erfassung der Sprachstände in den Herkunftssprachen können die Teilnehmenden die Lernpotenziale ihrer Schüler:innen besser erkennen und diese Individuell fördern.
    6. Die Teilnehmenden reflektieren, wie Mehrsprachigkeit das schulische Miteinander bereichert, die Interkulturalität fördert und das individuelle Lernverhalten der Schüler beeinflusst.
    7. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Grundlagen der Mehrsprachigkeitsdidaktik und pädagogischen Tools zur lernbegleitenden Sprachstanderfassung in den jeweiligen Herkunftssprachen. Sie erwerben praxisrelevante Kompetenzen zur Anwendung von Sprachenportfolios und zur Implementierung von translanguaging-Strategien im Unterricht.
    Ein zentraler Fokus liegt auf der Frage, wie Mehrsprachigkeit in der Schule nicht nur als sprachliche, sondern auch als soziale und kulturelle Ressource genutzt werden kann. Die Teilnehmenden lernen, wie sie durch gezielte Sprachförderung und die Erfassung des Gesamtsprachrepertoires ihrer Schüler deren persönliche und schulische Entwicklung nachhaltig unterstützen können.
    Durch den Einsatz von pädagogischen Tools zur Sprachstanderfassung (z. B. Sprachenportfolios, Beobachtungsbögen und digitale Lernplattformen) werden gezielte Fördermaßnahmen in den Herkunftssprachen und im Deutschunterricht ermöglicht. Translanguaging wird dabei als integrativer Ansatz verstanden, der den flexiblen Sprachgebrauch der Lernenden fördert und Lernprozesse unterstützt.

    Distanzphase 2
    Die Teilnehmenden sollen in einer Unterrichtsstunde mit ihren Schüler:innen Sprachbiographien erarbeiten und ihre Erfahrungen mit dieser Methode dokumentieren:
    o Nehmen Sie Ihre Lerngruppe anders wahr?
    o Was hat sich verändert?

  • Modul 3: Didaktik der Mehrsprachigkeit
    Schwerpunkte:
    1. Erweiterung des didaktisch-methodischen Unterrichtsrepertoires, um Mehrsprachigkeit analog und digital sichtbar und hörbar zu machen
    2. Bisher einsprachig genutzte analoge und digitale Lerntools für Mehrsprachigkeit öffnen sowie KI, mehrsprachige Quellen und ein- und mehrsprachige Lerntools nutzen:
    o koordiniertes Lernen im SU (Angebote wie Multidingsda, Mulingula, WeltABC, LeOn, ...)
    o Sek I: trilinguale (Sach-)Fachlernen (Angebote wie Binogi u.ä.)
    3. Sensibilisierung und Motivierung Mehrsprachigkeit als Ressource für eine durchgängige Sprachbildung und eine wertschätzende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft wahrzunehmen

    Distanzphase 3:
    Sichtung ausgewählter Materialien und Tools für die Schulpraxis (Kalender der Sprachen, Laras Reise durch Europa, Binogi, Sportwörterbuch, ...)
    Entwicklung konkreter Einsatzideen im eigenen Unterricht anhand der o.g. Materialien

  • Modul 4: Mehrsprachigkeitsförderliche Unterrichtsplanung
    Schwerpunkte:
    1. Austausch und Reflexion in Hinblick auf in der Distanzphase gesichtete Materialien und Tools
    2. Mehrsprachige Leseförderung (bilingual/multilingual): Vorstellung bilingualer und multilingualer Literaturangebote (Print und Online)
    3. Entwicklung konkreter Unterrichtsvorhaben/Schulprojekte/Sprachenaktionen evtl. in Kooperation mit HSU und OGS zur Förderung einer mehrsprachigen und interkulturellen Schulkultur

    Distanzphase 4:
    Umsetzung und Dokumentation eines (an Tag 4 erarbeiteten) mehrsprachigkeitsdidaktisch-orientierten Vorhaben im eigenen Unterricht bzw. an der eigenen Schule
    Erstellen einer Kurz-Präsentation

  • Modul 5: Mehrsprachigkeitsbewusste Schulentwicklung I
    Auswertung und Reflexion der Praxisphasen
    Schwerpunkte:
    In diesem Modul sollen die unterrichtspraktischen Erfahrungen aus den Modulen 3 und 4 mit dem Ziel der programmatischen Implementation von Mehrsprachigkeit in verschiedene Unterrichtsvorhaben kriteriengeleitet reflektiert und evaluiert werden.
    Dabei werden folgende Kriterien zu Grunde gelegt:
    1. Identifizierung von Gelingensbedingungen / -indikatoren zur Analyse erprobter Praxisbeispiele (tragfähige Voraussetzungen)
    2. Anamnese von Entwicklungshemmnissen (Widerstände und Stolpersteine)
    3. Herausarbeiten von Entwicklungsmöglichkeiten und –bedarfen

    Für diese aspektorientierte Analyse und Evaluation werden die erprobten Praxisbeispiele der Teilnehmenden als Arbeitsgrundlage fungieren. Folgende Aspekte werden u.a. dabei berücksichtigt:
    1. Anamnese der sprachbiographischen Ausgangslagen
    2. Phonologische Kompetenzen
    3. Hören und Sprechen
    4. Schreiben
    5. Wortschatz und grammatische Fähigkeiten der Herkunftssprachen nutzen
    6. Entwicklung von mehrsprachiger Lesekompetenz
    7. Instrumente der Mehrsprachigkeitsdidaktik

  • Modul 6: Mehrsprachigkeitsbewusste Schulentwicklung II
    Prozesswissen zur Implementation in der eigenen Schule (RRSQ)
    Schwerpunkte:
    Dieses Fortbildungsmodul dient der Vertiefung der in den Einführungsmodulen fokussierten mehrsprachigkeitssensiblen Themenschwerpunkte und zur Verortung des Entwicklungsprozesses der Implementation von sprachsensibel und interkulturell gestalteten Konzepten sowie zur Bestandsaufnahme der Weiterentwicklung von Implementationsprogrammen von Mehrsprachigkeitskonzepten im System Schule.
    Diese Bestandsaufnahme bietet eine systematische Basis, um gemeinsam zu Ansätzen für eine Weiterentwicklung zu gelangen.
    Ziel ist es, Perspektiven für die mehrsprachigkeitsbewusste Schul- und Unterrichtsentwicklung zu entwerfen und mögliche Vorgehensweisen und Strategien für eine konkrete Prozessplanung mithilfe von geeigneten Instrumenten zu skizzieren. Inhaltliche Themenschwerpunkte bilden hierbei die systematische Verankerung lebensweltlicher Mehrsprachigkeit bei der Organisation einer durchgängigen Sprachbildung über alle Bildungsstufen und Fächer hinweg sowie die umfängliche diesbezügliche Professionalisierung der Lehrkräfte.
    Hierzu wird für die Bedeutung des eigenen sprachlichen Repertoires sowie das des gesamten Kollegiums als Ressource für die mehrsprachige Unterrichtsentwicklung in allen Fächern sensibilisiert. Dies soll dem Ziel dienen, Gesamtsprachencurricula mehrsprachigkeitssensibel zu gestalten und schulprogrammatisch zu implementieren.
    Steuerungsimpulse zum Aufbau von bzw. der Teilnahme an gelingender Netzwerkarbeit dienen der sukzessiven Weiterentwicklung der mehrsprachigkeitsorientierten Bildung.
    1. SWOT - Analyse der Bestandsaufnahme und Zielplanung
    2. Mehrsprachigkeit als Bildungsziel in NRW (Hinterlegungswissen - Verankerung im RRSQ)
    3. Verankerung von Mehrsprachigkeit als Unterrichtsprinzip
    4. Verankerung in Leitbild, Schulprogramm und Lehrplänen (mit Prozessplanungstools wie z. B. SCRUM, Kanban, TaskCard)
    5. Entwicklung einer mehrsprachigkeitsbewussten und -fördernden Lehrerpersönlichkeit

Eine Rückkopplungsveranstaltung findet im darauffolgenden Schulhalbjahr als synchrone Digitalveranstaltung von 09:00 – 16:00 Uhr statt.

Bemerkungen

Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen.

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.

Bei Interesse an diesem Fortbildungsangebot als schulinterne Veranstaltung nehmen Sie bitte mit dem RTF Süd-Ost Kontakt auf.

Ansprechpartnerin im RTF:

Fachberaterin Kordula Potthast
Tel: 05231-714662
Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte und Fachkräfte im Multiprofessionellen Team im Gemeinsamen Lernen an Grundschulen, weiterführenden Schulen und Förderschulen.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Sachbearbeitung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Qualifizierung für das Erteilen von Sportförderunterricht

Übersicht

Zertifikatskurs nach dem Erlass „Sportförderunterricht und außerunterrichtliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote zur individuellen Entwicklungsförderung“ (vom 20.06.2024)
Ziel dieser Fortbildung ist der Erwerb der Qualifikation...

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Qualifizierung für das Erteilen von Sportförderunterricht

ANR: 109792 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse

Übersicht

Zertifikatskurs nach dem Erlass „Sportförderunterricht und außerunterrichtliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote zur individuellen Entwicklungsförderung“ (vom 20.06.2024)
Ziel dieser Fortbildung ist der Erwerb der Qualifikation zur Erteilung von Sportförderunterricht sowie zur Leitung von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten zur individuellen Entwicklungsförderung von Schülerinnen und Schülern im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Schulsport sowie im Ganztag (Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung).
Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte mit Fakultas Sport aller Schulformen. Nachrangig können auch Lehrkräfte berücksichtigt werden, die im Rahmen der Qualifikationserweiterung Sport für die Grund- und Förderschule ihre Lehrbefähigung erworben haben und möglichst über Praxiserfahrungen verfügen.
Die Ausbildung umfasst insgesamt 72 Lerneinheiten und findet ganztägig an acht Fortbildungstagen im ersten Halbjahr des Schuljahres 2026/27 statt. Ein Teil der Lerneinheiten wird im Selbststudium zu Hause absolviert.

Inhaltliche Schwerpunkte

Inhalte der Qualifizierung:
• Grundlegende Aspekte zu Anatomie und Physiologie
• Lernen und Bewegung / Selbstregulation
• Wahrnehmungsförderung / Psychomotorik
• Didaktisch-methodische Konzeption von Sportförderunterricht
Die Teilnehmenden erhalten vielfältige praxisorientierte Anregungen und theoretische Grundlagen. Leitende Fragestellungen sind die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler, Möglichkeiten der positiven Einflussnahme durch psychomotorisch aufbereitete Bewegungsangeboten und Übungen zur Achtsamkeit und Förderung der Selbstregulation und didaktisch-methodische Planungsentscheidungen. Anhand der vorgestellten Methoden und Inhalte erarbeiten sie, wie sie kompetent ein passgenaues Angebot im Sportförderunterricht für ihre jeweilige Lerngruppe konzipieren und umsetzen können.
Die Fortbildung schließt mit einer schriftlichen Unterrichtsplanung und einer Lehrprobe in der Lehrgangsgruppe ab.

Formales

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fahrtkosten werden nicht erstattet und müssen ggfls. aus dem Fortbildungsetat der Schule übernommen werden.

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Sportfortbildungen / Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse
Zielgruppe und Voraussetzungen
Primarstufe, Sek. I (vorwiegend Klasse 5 und 6) Sportlehrkräfte aller Schulformen (besonders geeignet ist diese Fortbildung für P- und Sek I-Lehrkräfte), die die Berechtigung zum Leiten von Förder- und Fitnessgruppen erwerben wollen. Da der SFU in den meisten Fällen in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 du...

Termine

Fachberatung Fortbildung

Frank Spannuth

E-Mail: frank.spannuth@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4805

Sachbearbeitung

Susanne Gröger

E-Mail: susanne.groeger@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4851

Qualifizierung im Bereich „Garten- und Landschaftsbau“ in den Anlagen A, C und E gemäß APO-BK

Der im Wesentlichen für die Fachklassen des Dualen System „Gärtnerin/Gärtner“ in den verschiedenen Fachrichtungen Baumschule, Friedhofsgärtnerei, Gemüsebau, Obstbau, Staudengärtnerei, Zierpflanzenanbau und Garten- und Landschaftsbau (Anlage...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Qualifizierung im Bereich „Garten- und Landschaftsbau“ in den Anlagen A, C und E gemäß APO-BK

ANR: 107800 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Garten-und Landschaftsbau

Der im Wesentlichen für die Fachklassen des Dualen System „Gärtnerin/Gärtner“ in den verschiedenen Fachrichtungen Baumschule, Friedhofsgärtnerei, Gemüsebau, Obstbau, Staudengärtnerei, Zierpflanzenanbau und Garten- und Landschaftsbau (Anlage A) und ergänzend für die Fachschule sowie die Zweijährige Berufsfachschule im Fachbereich Agrarwirtschaft angelegte Zertifikatskurs „Garten- und Landschaftsbau“ vermittelt im Allgemeinen neben fachwissenschaftlichen Grundlagen nicht nur curriculare und bildungspolitische Rahmenbedingungen des Faches, sondern auch aktuelle fachdidaktische Methoden und Konzepte. Dabei sollen konkrete Unterrichtsarrangements/Lernsituationen im Hinblick auf die Einsatzbereiche Produktions- und Dienstleistungsgartenbau, Pflanzenverwendung, Endverkauf und Floristik von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer geplant, durchgeführt und im Weiteren evaluiert werden.

Der Zertifikatskurs behandelt im Besonderen die folgenden inhaltlichen Aspekte:

  • Fach- und umweltgerechte Pflanzenauswahl und –nutzung/Kulturtechnik
  • Ökologische und ökonomische Pflanzenproduktion
  • Landschaftsgärtnerische Neubaumaßnahmen
  • Pflege- und Umgestaltungsmaßnahmen
  • Vermarktung von Pflanzen und Dienstleistungen/ Agrarwirtschaftliches Marketing
  • Verflechtung von (Agrar-)Wirtschaft und Ökologie
  • planerisches Denken, Kreativität, Flexibilität, Problemlösungs-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
  • Verständnis für gesellschaftliche, technische, ökonomische und ökologische Zusammenhänge
  • Arbeitssicherheit

  • Bildungspläne im Fachbereich Agrarwirtschaft mit Schwerpunktsetzung auf Garten- und Landschaftsbau für die Anlagen A, C und E
  • Didaktik und Methodik des kompetenzorientierten Unterrichts in diesen Bereichen
  • Fachdidaktische Grundkenntnisse im Bereich Garten- und Landschaftsbau
  • Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung im Bereich Garten- und Landschaftsbau
  • Fachwissenschaftliche Grundkenntnisse aus ausgewählten Teilgebieten der Agrar- und Betriebswirtschaft sowie grundlegende naturwissenschaftlichen und technischen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten

Hierzu wird im Kurs Auswahl an fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Texten über eine digitale Lernplattform zur Verfügung gestellt. Fernerhin erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschauliches Material, mithilfe dessen sie Unterricht im Bereich Garten –und Landschaftsbau planen, durchführen und evaluieren können.

Hinweis für die Organisation des entsendenden Berufskollegs
  • Der Zertifikatskurs „Garten- und Landschaftsbau“ erstreckt sich über das gesamte Schuljahr in einem Umfang von 320 Stunden Fortbildung. Dabei werden Teile der Veranstaltung in einem Distanzformat stattfinden. Fortbildungstag ist Mittwoch.
  • Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von vier Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
    Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so vorzunehmen, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.

Hinweis für die Teilnehmer:
  • Nach Eingang der Anmeldungen wird bei der jeweils zuständigen Bezirksregierung über eine Zulassung entschieden. Auch die Verantwortung für die Einladung, die Dienstreisegenehmigung sowie die Übernahme der Reisekosten gemäß TEVO übernimmt ebenfalls die zuständige Bezirksregierung.
  • Es können nur Anmeldungen von Lehrkräften angenommen werden, die sich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis mit dem Land NRW oder einem staatlich anerkannten Ersatzschulträger befinden und über ein Lehramt bzw. eine Feststellungsprüfung verfügen.
  • Eine Anmeldung ist ausschließlich über dieses Online-Portal möglich.
  • Die Reisekosten für Teilnehmerinnen und Teilnehmer staatlicher Berufskollegs werden von der Bezirksregierung Köln erstattet.
  • Teilnehmende Lehrkräfte privater Schulen rechnen ihre Reisekosten bei ihrem Schulträger ab.
  • Nach der erfolgreichen Teilnahme wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für Garten- und Lanschaftsbau in den Anlagen A, C und E gemäß APO-BK.
  • Der im Bereich Garten- und Landschaftsbau erteilte Unterricht ist Teil der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei Praxishospitationen durch die Moderierenden beraten. Ein Besuch findet unter den Teilnehmenden selbst statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erstellen vorab für den Besuch eine Skizze.

Weitere Hinweise:

  • Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Garten-und Landschaftsbau
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Qualifizierung richtet sich an unbefristet tätige Lehrkräfte an Berufskollegs, die im Bereich „Garten- und Landschaftsbau“ fachfremd unterrichten oder ab dem Schuljahr nach der Zertifizierung neu eingesetzt werden sollen. Unterrichtserfahrungen sowie die Bereitschaft zur Weiterentwicklung des ei...

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Fachberatung Fortbildung

Holger Pletsch

E-Mail: holger.pletsch@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4605

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Qualifizierung sonderpädagogischer Lehrkräfte: Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung

Bezug:
BASS 20-22 Nr. 8 Fort- und Weiterbildung; Strukturen und Inhalte der Lehrerfort- und -weiterbildung

Thema/Zielsetzung der Maßnahme:
In allgemeinen Schulen des Gemeinsamen Lernens als auch in entsprechenden Förderschulen werden Schüleri...

Termine

Fremd: BR Köln

Qualifizierung sonderpädagogischer Lehrkräfte: Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung

ANR: 102570 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Förderschwerpunkt ESE
Fremd: BR Köln

Bezug:
BASS 20-22 Nr. 8 Fort- und Weiterbildung; Strukturen und Inhalte der Lehrerfort- und -weiterbildung

Thema/Zielsetzung der Maßnahme:
In allgemeinen Schulen des Gemeinsamen Lernens als auch in entsprechenden Förderschulen werden Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung unterrichtet.
Für deren Beschulung und sonderpädagogische Förderung sind spezifische methodisch-didaktische Kompetenzen in den Bereichen Förderdiagnostik, Planung und Durchführung von Unterricht und für die Planung und Durchführung von notwendigen Maßnahmen zur Prävention und Intervention erforderlich.

Ziel der Qualifizierung ist eine Kompetenzerweiterung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre unterrichtliche Tätigkeit mit Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Zertifikat, das die Teilnahme dokumentiert.

Zeit/ Beginn:
Der Kurs findet im 2. Schulhalbjahr statt, wöchentlich, jeweils voraussichtlich Donnerstag (9.00 - 16.00 Uhr).

Dauer:
Die Durchführung der Maßnahme dauert ein Schulhalbjahr (160 Stunden)

Ort:
Wird mit der Einladung bekanntgegeben.

Moderation:
Wird mit der Einladung bekannt gegeben.

Format:
Für den Kurs ist neben Präsenzphasen die Arbeit mit einer Lernplattform und einem Videokonferenztool vorgesehen.

Sonstiges:

  • Die Teilnahme wird (unter Bezug auf BASS 20-22 Nr. 8) mit 4 Std./wö. (bei Gymnasium, Gesamt-, Sekundar-, Gemeinschafts-, Primusschule u. WBK) bzw. 5 Std./wö. (bei Grund-, Haupt-, Förder- u. Realschule) auf die Unterrichtsverpflichtung angerechnet, die nicht bedarfserhöhend für die Schule wirksam wird.
  • Die Anrechnung soll am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
  • Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht.
  • Informationen zur Übernahme von Kinderbetreuungskosten finden Sie unter: www.lehrerfortbildung.bezreg-koeln.nrw.de.
  • Reisekosten werden auf Antrag von der Bezirksregierung erstattet. Lehrerinnen und Lehrer an Ersatzschulen werden gebeten, die Dienstreisegenehmigung bei ihrem Schulträger zu beantragen und auch dort die Kosten abzurechnen.

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Förderschwerpunkt ESE
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe/Adressaten: Sonderpädagogische Lehrkräfte anderer Fachrichtungen, die - in allgemeinen Schulen des Gemeinsamen Lernens Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung unterrichten und fördern - in Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt EsE, die nicht...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Qualifizierungsfortbildung zur Durchführung der Ausbildung Übungsleiter*innen-C Breitensport 2026

Übersicht

Die ÜL-C Ausbildung mit dem Profil Kinder und Jugendliche ermöglicht den Teilnehmenden den Erwerb der Übungsleiter*innen-C-Lizenz des Landessportbundes NRW.
Die ÜL-C Ausbildung ist eine Qualifizierungsmaßnahme des organisierten Spor...

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Qualifizierungsfortbildung zur Durchführung der Ausbildung Übungsleiter*innen-C Breitensport 2026

ANR: 109797 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse

Übersicht

Die ÜL-C Ausbildung mit dem Profil Kinder und Jugendliche ermöglicht den Teilnehmenden den Erwerb der Übungsleiter*innen-C-Lizenz des Landessportbundes NRW.
Die ÜL-C Ausbildung ist eine Qualifizierungsmaßnahme des organisierten Sports. Voraussetzung für die Durchführung der Ausbildung ist neben der Teilnahme an der Qualifizierungsfortbildung eine Kooperation zwischen der Schule und dem örtlichen Kreis bzw. Stadtsportbund.
Sobald Sie die Zusage für diese Fortbildung schriftlich erhalten, nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem zuständigen Kreis- oder Stadtsportbund auf. Die genauen Daten erhalten Sie mit der Zusage.
Die Ausbildung qualifiziert für die Planung, Durchführung und Auswertung von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten im sportartübergreifenden Breitensport - vorrangig mit der Zielgruppe Kinder und Jugendliche. Sei es in Sportvereinen und/oder bei deren Bildungspartnern wie z.B. in Kindertageseinrichtungen, im außerunterrichtlichen Sport in Schule/Ganztag oder in Einrichtungen der Jugendhilfe.

Inhaltliche Schwerpunkte

In der Fortbildung werden die Ziele und Inhalte der Übungsleiter*innen-C Profil Kinder und Jugendliche in Theorie und Praxis erarbeitet.
  • Person und Gruppe
  • Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote erleben und reflektieren
  • Angebote planen, durchführen und auswerten
  • organisierter Sport und Netzwerkarbeit
Es werden Ausbildungskonzeptionen von LSB und Sportjugend und Einsatzmöglichkeiten der Übungsleiter*innen vorgestellt.

Formales

Die Reisekosten werden nicht erstattet und müssen ggf. aus dem Fortbildungsetat der Schule übernommen werden.
Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Sportfortbildungen / Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die ÜL-C Ausbildung ist eine Qualifizierungsmaßnahme des organisierten Sports. Voraussetzung für die Durchführung der Ausbildung ist neben der Teilnahme an der Qualifizierungsfortbildung eine Kooperation zwischen der Schule und dem örtlichen Kreis bzw. Stadtsportbund. Sobald Sie die Zusage für diese...

Termine

Fachberatung Fortbildung

Frank Spannuth

E-Mail: frank.spannuth@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4805

Sachbearbeitung

Susanne Gröger

E-Mail: susanne.groeger@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4851

Radfahren in der Schule 2026

Übersicht

Das Radfahren in der Schule bereitet Schülerinnen und Schülern viel Freude. Wir möchten Sie dabei unterstützen,
eine Schulklasse mit einfachen methodischen und inhaltlichen Handgriffen mühelos und vor allem
sicher mit und auf dem Fah...

Termine

Radfahren in der Schule 2026

ANR: 109789 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein

Übersicht

Das Radfahren in der Schule bereitet Schülerinnen und Schülern viel Freude. Wir möchten Sie dabei unterstützen,
eine Schulklasse mit einfachen methodischen und inhaltlichen Handgriffen mühelos und vor allem
sicher mit und auf dem Fahrrad zu beschäftigen.
Kinder und Jugendliche lernen die Verkehrsrealität in ihrer Umgebung kennen.
Das Radfahrtraining leistet einen Beitrag zur Schulung der Motorik und der Reaktionsfähigkeit.
Es thematisiert die Verkehrssicherheit des eigenen Fahrrads sowie das situationsgerechte und
verantwortungsvolle Verhalten als Radfahrerin und Radfahrer. 
Erfahren Sie in dieser praxisorientierten Fortbildung, wie Sie mit Klassen sichere und
abwechslungsreiche Radangebote planen und durchführen.
Lernen Sie einen spannenden und einfach zu realisierenden Fahrradparcours zur Schulung der
Fahrtechnik kennen, und profitieren Sie von den nützlichen Hinweisen zur Planung eines Ausflugs oder einer Klassenfahrt mit dem Rad.

Inhaltliche Schwerpunkte

Lehrinhalte Theorie:
Vorschriften
Sicherheit und Recht
Voraussetzungen der SuS (motorisch, entwicklungsphysiologisch und entwicklungspsych.)
Planung und Organisation von Ausflügen und Klassenfahrten mit dem Rad
Lehrinhalte Praxis:
Spiel- und Übungsformen, Unterrichtsreihen
Fahren in der Gruppe im und außerhalb des Schonraums
Kleine Reparaturen
Fahrradparcours
Gemeinsamer Fahrradausflug in der Umgebung des Fortbildungsortes

Formales

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fahrtkosten werden nicht erstattet und müssen ggfls. aus dem Fortbildungsetat der Schule übernommen werden.

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Sportfortbildungen / Allgemein
Zielgruppe und Voraussetzungen
(Lehrer des Landes NRW- Helm und Rad sind von den Lehrkräften mitzubringen. Alle Radtypen sind möglich.

Termine

Fachberatung Fortbildung

Frank Spannuth

E-Mail: frank.spannuth@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4805

Sachbearbeitung

Susanne Gröger

E-Mail: susanne.groeger@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4851

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