Was ist analoges und digitales Codieren? Wie kann ich es niederschwellig in meinen Mathematikunterricht integrieren und dadurch essenzielle Skills für eine digitale Welt bei den SuS grundlegen? Laut aktualisiertem Lehrplan (2021) sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur „digitale Werkzeuge“ nutzen, sondern auch „Ideen für mögliche Vorgehensweisen entwickeln“ und dabei „sukzessiv strukturiert (auch algorithmisch) vorgehen“ (S. 82). Doch wie kann der Mathematikunterricht konkret gestaltet werden, um diese Kompetenzen zu fördern? An konkreten Beispielen aus verschiedenen Lehrplanbereichen für die Klassenstufen 1/2 und 3/4 erproben die Teilnehmenden exemplarisch Aufgaben zum analogen und digitalen Codieren. Diese machen nicht nur Spaß machen, sondern fördern auch die Kommunikation über Prozesse und bedienen die fachübergreifende Querschnittsaufgabe „Medienbildung und Bildung für die digitale Welt“ (LP 2021, S. 74). Im Kontext von Problemlösestrategien sollen algorithmische Muster und Strukturen in verschiedenen mathematischen Kontexten erkannt, nachvollzogen, beschrieben und selbst hergestellt werden. Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses 1,5-tägigen Fortbildungsmoduls angeboten:
K...
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.
Inhalt
Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen ab (Zahlverständnis, Operationsverständnis, Stellenwertverständnis, schnelles Kopfrechnen, Zahlenrechnen).
Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen.
Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräf...
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe, die im Schuljahr 2025/2026 Mathematik in der Jahrgangsstufe 1 unterrichten;
zunächst zwei Lehrkräfte je Schule (ggf. später weitere, sollten noch Plätze frei sein)
Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.
Inhalt
Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund entwickelt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Inhalte zielen auf die Förderung arithmetischer Basiskompetenzen ab (Zahlverständnis, Operationsverständnis, Stellenwertverständnis, schnelles Kopfrechnen, Zahlenrechnen).
Die DFO II ist inhaltlich eng mit den bestehenden Angeboten der Fachoffensive Mathematik verbunden und kann diese ergänzen, aber auch unabhängig genutzt werden. Sie bietet bei verschiedener Qualifikation (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen. Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen.
Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräf...
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe, die im Schuljahr 2025/2026 Mathematik in der Jahrgangsstufe 2 unterrichten;
zunächst zwei Lehrkräfte je Schule (ggf. später weitere, sollten noch Plätze frei sein)
Die im Lehrplan geforderte Vernetzung von inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen macht es notwendig, Aufgabenformate im Mathematikunterricht zu überdenken und weiterzuentwickeln. „Ergiebige Aufgaben“ fordern Kinder auf unterschiedlichen Anspruchsniveaus heraus und werden damit – im Sinne einer natürlichen Differenzierung – den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernmöglichkeiten der einzelnen Kinder in heterogenen Klassen und inklusiven Lerngruppen gerecht. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass mit Hilfe der „Ergiebigen Aufgaben“ das Lernen auf eigenen Wegen durch das Lernen voneinander ergänzt wird und der soziale Austausch und die für die Wissenskonstruktion notwendige Interaktion nicht zu kurz kommen. Ziel der Fortbildung ist es, die Qualitätsmerkmale „Ergiebiger Aufgaben" mithilfe von praktischen Beispielen zu vermitteln und den Lehrerinnen und Lehrern aufzuzeigen, wie „herkömmliche“ Aufgaben zu „Ergiebigen Aufgaben“ entwickelt werden können. Um Kind- und Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht gleichermaßen zu gewährleisten, ist ein weiteres Ziel der Fortbildung, die „Ergiebigen Aufgaben“ im schulinternen Curriculum zu implementieren und aufzuzeigen, wie...
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Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus Grund- und Förderschulen in der Primarstufe, die sich den Herausforderungen des Mathematikunterrichts stellen wollen. Mathematische Basiskompetenzen und Grundprinzipien des Mathematikunterrichts sowie verstehende Diagnostik bilden die Grundlage für einen guten Mathematikunterricht. Die Aussagen des aktualisierten Lehrplans (2021) werden aufgegriffen und an Beispielen erläutert und Neuerungen aufgezeigt. In aufeinanderfolgenden Veranstaltungen können sich die Lehrkräfte mit der Entwicklung des Zahlbegriffs und des Operationsverständnisses theoretisch und praktisch auseinandersetzen, um sich nachhaltig mit Merkmalen guten Mathematikunterrichts sowie dem aktualisierten Lehrplan (2021) zu beschäftigen. Zu den Themen Anfangsunterricht, Ergiebige Aufgaben, sprachsensibler Unterricht, Rechenschwierigkeiten und Leistungserziehung können auf Wunsch Vertiefungsmodule angeboten werden.
Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Schulform
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Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe
Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es wünschenswert, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einer Schule im Tandem anmelden.
Die Ansprüche an die in Schule Tätigen steigen: im Rahmen von Inklusion, steigender Heterogenität, Anforderungen der Eltern, eigenen Ansprüchen sowie der Vorbereitung eines guten (Mathematik-) Unterrichts. Dieser soll den Lehrplan im Blick haben, alle fordern und fördern, individuelle Lernfortschritte ermöglichen, handlungsorientiert und schülerzentriert sein und zudem die prozessbezogenen Kompetenzen nicht vernachlässigen. Wie kann das gelingen, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer dabei auf der Strecke bleiben? Die gemeinsame Planung des Unterrichts mit allen Kolleginnen und Kollegen soll den Arbeitsaufwand des Einzelnen langfristig reduzieren und gleichzeitig die Qualität des Unterrichts an der gesamten Schule verbessern. Unterrichtsreihen sollen so ausgearbeitet und festgehalten werden, dass sie auch in den darauffolgenden Jahren weiter genutzt werden können. Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses Fortbildungsmoduls angeboten:
Durchführung und Reflexion einer Unterrichtsreihe des Kompetenzteams
Input: Grundlagen guten Mathematikunterrichts
Strukturierung, Schwerpunktsetzung und Leistungsbewertung des gemeinsam geplanten Mathematikunterrichts
Planung, Durchführung und Reflexion von mindes...
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Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Das Thema Leistungserziehung bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die schulinterne Unterrichtsentwicklung und die praktisch-methodische Arbeit im Mathematikunterricht. Ziel der Fortbildung ist es, im Prozess der Leistungswahrnehmung, -feststellung und -bewertung mehr Transparenz zu schaffen. Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und weiterzuentwickeln. Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und Lehrplan). Anschließend können nach individueller Absprache mit der Schule Inhalte der folgenden Fortbildungsbausteine bedarfsorientiert ausgewählt werden:
1. Differenzierte Klassenarbeiten
Probleme und Schwierigkeiten der punktuellen Leistungsfeststellung und -bewertung, z. B. bei „traditionellen“ Klassenarbeiten
Möglichkeiten der Differenzierung in Klassenarbeiten
Erprobung und Entwicklung eigener Leistungskontrollen
2. Weitere Methoden und Verfahren der Leistungsfeststellung
Kriterien zur Leistungsfestst...
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Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und geeignete Methoden weiterzuentwickeln: Pädagogische Leistungsfeststellungen sollten primär erfolgen, um eine Grundlage für individuelle Fördermaßnahmen zu erhalten.
Ziel
der Fortbildung ist es, mehr Transparenz im Prozess der Leistungsanforderung, -wahrnehmung, -bewertung und -rückmeldung im Sinne einer pädagogischen Leistungskultur bei prozessbegleitenden Dokumentationen zu schaffen.
Inhalte
Der Fokus dieser SchelF liegt auf der Formulierung kindgerechter Kompetenzen, die zur prozessbegleitenden Dokumentation „sonstiger Leistungen“ genutzt werden. Diese sollen schulübergreifend erstellt und allen daran mitarbeitenden Schulen anschließend zur Verfügung gestellt werden.
Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und Lehrplan).
Daran schließen sich folgende Fortbildungsbausteine an:
Was zählt in Mathe?
Leistungsanforderungen vorab transparent mache...
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Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die Mathematik in der Primarstufe zielgleich unterrichten,
insbesondere Fachkonferenzvorsitzende Mathematik (gerne: 2-3 Lehrkräfte pro Schule).
Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die H...
Dyskalkulie, Rechenstörungen und Rechenschwäche sind verschiedene Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit Schwierigkeiten beim Mathematiklernen immer wieder genutzt werden. Solche Schwierigkeiten sind in der Regel auf verschiedene Ursachen zurückzuführen. Ziel der Fortbildung ist es, ein Bewusstsein für die Ursachen von Rechenschwierigkeiten zu schaffen sowie die mathematischen Basiskompetenzen (ohne die kaum Lernzuwachs möglich ist) für alle vier Schuljahre zu identifizieren. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, ihren Mathematikunterricht so zu gestalten, dass die Lernenden tragfähige Vorstellungen zu Zahlen und Operationen aufbauen und sich vom zählenden Rechnen lösen können. Zudem lernen sie verschiedene Möglichkeiten der verstehenden Diagnostik als Grundlage für die Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten kennen. Die Teilnehmenden • erfahren, welche mathematischen Basiskompetenzen im Übergang vom Elementarbereich in die Grundschule für ein erfolgreiches Weiterlernen vorhanden sein müssen • lernen, welche Vorstellungen zu Zahlen und Operationen die Kinder (im Anfangsunterricht) aufbauen sollten (Zahlbegriffsentwicklung, Operationsverständnis) • erhalten Anregungen Ihren...
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Sprache bildet als zentrales Lern- und Lehrmedium das Fundament für jedes Lernen in der Schule. Die Notwendigkeit, den Mathematikunterricht sprachsensibel zu gestalten, betrifft in heterogenen Lerngruppen keineswegs nur Kinder mit Zuwanderungsgeschichte (u. a. Flüchtlingskinder), sondern alle Kinder. Für die Umsetzung der im Lehrplan Mathematik geforderten prozessbezogenen Kompetenzen ist die Entwicklung einer gemeinsamen Sprachbasis fundamental. Diese beinhaltet das Wissen um mathematische Fachbegriffe sowie um fach- und aufgabenspezifische sprachliche Mittel. Ziel der Fortbildung ist es, Lehrerinnen und Lehrer für Sprache im Mathematikunterricht zu sensibilisieren und ihnen praktische Handlungsmodelle und konkrete Handlungsimpulse vorzustellen, um der sprachlichen Vielfalt der Kinder zu begegnen. Es werden Wege aufgezeigt, wie Lehrerinnen und Lehrer im Sinne der Inklusion alle Kinder (u. a. Kinder mit Förderbedarf) gezielt beim Kommunizieren ihrer mathematischen Entdeckungen, Strategien und Vorgehensweisen sprachlich unterstützen können. Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses Fortbildungsmoduls angeboten:
die Bedeutung der Sprache für das Lernen
die sprachlichen Anforderungen im Ma...
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