Modul 7: Demokratische Partizipations- und Konfliktkultur, Konsequenzen realisieren, Konflikte bearbeiten, Regeln verankern
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101586
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Grundinformationen
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Inhalt
Konflikte gehören zum Schulalltag und sind Ausdruck von Lebendigkeit und Entwicklung. Auf der Akzeptanz dieser Erkenntnis in Verbindung mit der Überzeugung, dass Konflikte hilfreich für das Finden bestmöglicher Lösungen sein können, baut dieses Modul auf. Es zeigt die Möglichkeiten einer gestalteten, schulischen Konfliktkultur. Die Qualität schulischer Konfliktkultur entscheidet darüber, wie erfolgreich Konflikte erkannt, analysiert und die ihr eigene Kraft zielgerichtet genutzt werden kann.
Schwerpunkt 1: Regeln verankern
- Einen Rahmen schaffen: Schul- und Klassenregeln etablieren
- Regelverstöße verantwortlich bearbeiten: Trainingsraumkonzept etablieren
Schwerpunkt 2: Konflikte bearbeiten
- Schulische Konfliktkultur etablieren (Schüler-Schüler-Konflikte, Lehrer-Schüler Konflikte, Konflikte mit Eltern)
- Konstruktiv und fair streiten lernen
- Perspektivübernahme ermöglichen
- Interessen ausgleichen durch dialogische Verfahren (z.B. Mediation)
- Strategien bei Mobbing
- Umgang mit Fundamentalismus und pol. Extremismus
- Mediengestützte Konflikte (siehe auch Modul 8 - Medien IKS-DeG)
Schwerpunkt 3: Konsequenzen realisieren
- Regelverstöße und Konsequenzen verankern
- Vertrauen in den Regelrahmen wiederherstellen und Wiedergutmachung (Täter-Opfer-Ausgleich)
Die Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Kompetenzteams, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
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