Angebote der Gruppe Prävention und Intervention

Bezirk: BRK

6 Angebote gefunden

Effektives Classroom Management ist so eindeutig wie kein anderes Merkmal mit dem Leistungsniveau und Leistungsfortschritt von Schulklassen verknüpft.

Inhalt der Fortbildung

Einblicke in die vier Bereiche
  • „Vorausplanende Prävention: Regeln und Organisation“,
  • „Prävention durch breite Aktivierung“,
  • „Prävention durch Unterrichtsfluss“ und
  • „Prävention durch Präsenz- und Stoppsignale“
    sollen das Classroom Management praxisnah vorstellen.

Es werden Ergebnisse der Unterrichtsforschung und Strategien der Unterrichtsführung vorgestellt, die helfen können, Unterrichtsstörungen zu minimieren.
In vielen praktischen Übungen und mit Handreichungen für den Schulalltag wird die Basis geschaffen, um weitere proaktive und reaktive Strategien und Konzepte zu vertiefen.

Mit den Moderatorinnen und Moderatoren können weitere Fortbildungen zu den einzelnen Bereichen des Classroom-Managements vereinbart werden.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 2.3 Klassenführung

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die schulische Praxis zeigt, dass man oftmals nicht davon ausgehen kann, dass Schülerinnen und Schüler die sozialen Einstellungen, Verhaltensweisen und Fähigkeiten mitbringen, die ihnen ein reibungsloses Zusammenleben und –arbeiten mit ihren Mitschülern und den Lehrkräften ermöglichen.

Um in einer Schule das kooperative, wert- schätzende Miteinander entstehen zu lassen, in der auch Andersartigkeit gelebt werden darf, ist es deshalb hilfreich, soziale Kompetenzen zu trainieren.
Der Beziehungsaufbau wird dadurch aktiv gestaltet und die Schülerinnen und Schüler erwerben bzw. erweitern und vertiefen ihre kommunikativen und interaktiven Kompetenzen. Sie lernen Rituale kennen, die ihnen Regeln für ihr Zusammenleben geben und es ihnen gleichzeitig ermöglichen, sich in einer Gemeinschaft als Individuum gewaltlos, selbstständig, achtsam und verantwortlich durchzusetzen.

Inhalte der Fortbildung

Mit Hilfe von praktischen Übungen und theoretischen Hintergrundinformationen werden die verschiedenen Phasen, die eine Gruppe immer wieder durchläuft, aufgearbeitet sowie mit entsprechenden Übungen und Methoden praktisch ausprobiert.
Es geht somit darum, im Rahmen der Klassenführung Einfluss auf das sozial...

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

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Merve Nur Cekinmez

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Termine

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Als Lehrkräfte sind wir auch konfrontiert mit Schülerinnen und Schüler, die durch Unterrichtsstörungen auffallen, die Lern- und Verhaltensprobleme zeigen oder sich nicht an vereinbarte Regeln halten.
Wie können wir diesen Schülerinnen und Schüler helfen, im Unterricht erfolgreich mitzuarbeiten und wie können wir gleichzeitig unser pädagogisches Handeln als wirksam erleben? Bei diesen Fragen spielt das Thema Gesprächsführung eine zentrale Rolle.

Ziel der Fortbildung

Die Fortbildung hat das Ziel, die eigenen Kommunikationskompetenzen als Lehrkraft so zu erweitern, dass Gespräche entspannter, zielgerichteter und erfolgreicher geführt werden.
So können Konflikte mit bzw. unter Schülerinnen und Schüler verringert, Beziehungen entlastet und dadurch auch Belastungen für die Lehrkräfte minimiert werden.

Inhalte:

  • Grundlagen professioneller Gesprächsführung mit Schülerinnen und Schülern (Ziel- und Rollenklarheit, Gesprächstypen, Gesprächshaltung)
  • Methoden und Techniken der Gesprächsführung (Gesprächsförderer, Gesprächsblocker, Fragetechniken, Reframing etc.)
  • Bearbeitung einzelner Gesprächtypen (Beratungsgespräch, Lernberatung, Kritikgespräch, Informationsgespräch, Konflikt- und Vermittlungsgespräch)

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Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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Merve Nur Cekinmez

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Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die Qualität der pädagogischen Beziehungen ist entscheidend für gelingende Entwicklungs- und Bildungsprozesse. Empirische Forschungen von Prof. Reinhard Tausch ergaben, dass in dem Maße, in dem Offenheit und Wertschätzung in den untersuchten Gruppen wuchsen, Störungen und Aggressivität abnahmen, während es gleichzeitig zu einer Zunahme von Selbstvertrauen und Arbeitsmotivation und einem Anstieg der Lernleistungen kam.

In der Schule haben wir es immer wieder mit Schülerinnen und Schülern zu tun, die uns herausfordern, da sie ein Verhalten zeigen, was uns beim Unterrichten stört, uns ärgert, nervt und Energie kostet.
Mit der Gewaltfreien Kommunikation lernen wir, wie wir mit diesen Schülerinnen und Schülern wertschätzend kommunizieren und gleichzeitig klare Grenzen setzen können.

Die Gewaltfreie Kommunikation zählt zu den bewährten Konfliktlösungsansätzen weltweit, die in Unternehmen, Gesundheitseinrichtungen, Militärischen Institutionen, Schulen und in Krisengebieten angewendet wird.

Entwickelt wurde sie von Marshall Rosenberg, langjähriger Mitarbeiter von Carl Rogers (Humanistische Psychologie).

Ziel der Fortbildung

Die Fortbildung hat das Ziel, die Kommunikations- und Konfliktkompetenz...

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Zielgruppe und Voraussetzungen
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Maike Masurat

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Mobbing unter Schülerinnen und Schülern ist keine neue Variante von Gewalt an Schulen, sondern ein alt bekanntes Phänomen, mit dem Lehrerinnen und Lehrer seit Jahren zu tun haben.
Dabei nehmen viele Kolleginnen und Kollegen wahr, dass es schwer fällt, zwischen „normalen“ Hänseleien, Verbalangriffen und Rücksichtslosigkeiten unter Schülerinnen und Schülern einerseits und wirklichem „Mobbing“ andererseits zu unterscheiden. Außerdem können bereits seit geraumer Zeit in einer Schule Mobbing-Prozesse aufgetreten sein, ohne dass sie von den betreuenden und unterrichtenden Lehrpersonen rechtzeitig wahrgenommen wurden.

Ein nachvollziehbares Bedürfnis vieler Kolleginnen und Kollegen ist es daher, Mobbing an ihrer Schule weder zu dramatisieren noch zu bagatellisieren, sondern die Anzeichen dieser subtilen Form von Gewalt rechtzeitig zu erkennen, um entsprechend handeln bzw. ihr auch vorbeugen zu können.

Ziel der Fortbildung

Die Fortbildung soll dazu beitragen, die Wahrnehmung dafür zu schärfen, was Mobbing ist und was nicht, welche Formen von Mobbing auftreten können, welche Personengruppen in Mobbing verwickelt sein können und welche vorbeugenden und interventiven Maßnahmen gegen Mobbing ergrif...

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
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Ein gutes soziales Miteinander ist für alle, besonders inklusiv arbeitende Schulen eine zentrale Herausforderung. Um im Alltag das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf zu verwirklichen hat sich das strukturierte, wissenschaftlich evaluierte und vernetzte Streitschlichtungsprogramm, das „Bensberger Mediations-Modell“ (BMM), seit Jahren bewährt.

Inhalte der Fortbildung

Das „BMM“ bietet ein praxisorientiertes Konzept, das Werte einer konstruktiven Konfliktkultur durch gewaltloses Handeln, Eigenverantwortlichkeit, Empathie und dem Zulassen von Anderssein und Unterschieden realisiert. Es verändert die eigene Haltung und zeigt sowohl Erwachsenen als auch Kindern einen gewinnbringenden und friedlichen Weg, Konflikte nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander zu lösen.

Dieses wird durch ein Klassentraining zum ‘Anders streiten‘ in der Primarstufe in Kl.1-4 sowie in der Sekundarstufe in Kl.5/6 erreicht. Die aufeinander aufbauenden Trainingsbausteine berücksichtigen alle Alters- und Entwicklungsstufen der Schüler, auch der Kinder mit besonderem Förderbedarf und mit Migrationshintergrund.
Des Weiteren bietet es Interventionsstrukturen im Konflikt für Erwac...

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

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