Sicherer Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen im Technikunterricht – Herstellung verschiedener Werkstücke aus Holz
Grundinformationen
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Inhalt
In der Fortbildung werden grundlegende Aspekte der Handhabung folgender Maschinen erarbeitet (falls vorhanden): Säulenbohrmaschine, Tellerschleifer, Dekupiersäge, Kreissäge, Bandsäge, Akku-Schrauber, Stichsäge und Schwingschleifer.
Ziel ist der sichere und routinierte Umgang in Verwendung, Wartung und Pflege. Dieses Ziel wird erreicht durch die Herstellung bestimmter Werkstücke: Leimhilfe, Schiebestock, Geodreieckhülle, Solitärspiel und weitere Werkstücke, die den räumlichen und technischen Möglichkeiten der jeweiligen Schule entsprechen. Die Herangehensweise bei der Herstellung der Werkstücke und die Maßnahmen zur Sicherheit sind sehr gut auf den Unterricht übertragbar und werden mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Bezug auf die Schülerschaft reflektiert.
Diese Fortbildung kann von Fachschaften des Faches Arbeitslehre-Technik aus den Schulformen Förderschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule und Gymnasium als SchiLF gebucht werden. Im Rahmen der Fortbildung wird ausschließlich die vorhandene Ausstattung der Schule genutzt. Schwerpunkt der Fortbildung sind, bezogen auf die vorhandene Räumlichkeit und die vorhanden Maschinen, folgende Aspekte:
- Sicherer Umgang mit den vorhandenen Maschinen
- Vermittlung aktueller Sicherheitshinweise der Unfallkasse NRW
- Abgleich der Inhalte mit der RISU
- Umsetzung der Erkenntnisse im Unterricht
Bezug zum RRSQ:
- 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
- 2.2 Kompetenzorientierung
- 2.3 Klassenführung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Technik (Sek. I) Die Fortbildung wird nur schulintern angeboten.