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Fortbildungsangebote

AIS.chat-Tag: Einfach mal machen! Ihr entspannter KI-Einstieg

Ziele:

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – aber wie nutzt man sie sinnvoll, sicher und ohne stundenlange Vorbereitung im eigenen Unterricht? Das Land NRW hat mit dem KI-Chatbot „AIS.chat “ die Antwort geliefert: Ein datenschutzkonfor...

Termine

AIS.chat-Tag: Einfach mal machen! Ihr entspannter KI-Einstieg

ANR: 110037 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Ziele:

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – aber wie nutzt man sie sinnvoll, sicher und ohne stundenlange Vorbereitung im eigenen Unterricht? Das Land NRW hat mit dem KI-Chatbot „AIS.chat “ die Antwort geliefert: Ein datenschutzkonformes Tool, das speziell für den Schulalltag entwickelt wurde.

Unser „AIS.chat-Tag" ist die Einladung an alle Kolleginnen und Kollegen, die das Thema KI bisher eher aus der Ferne beobachtet haben. In dieser Fortbildung lassen wir die graue Theorie beiseite und steigen direkt in die Praxis ein. Ganz ohne Berührungsängste und technisches Vorwissen zeigen wir Ihnen, wie AIS.chatzu Ihrem neuen digitalen Assistenten wird.

Inhalte der Fortbildung:

Hallo AIS.chat! Ein kurzer Überblick: Was kann der NRW-Chatbot und warum ist er (im Gegensatz zu anderen Tools) rechtlich sicher?

Erste Schritte: Wir begleiten Sie beim Login und der ersten Orientierung in der Benutzeroberfläche.

Prompting leicht gemacht: Wie stelle ich AIS.chat die richtigen Fragen, um brauchbare Ergebnisse für meinen Unterricht zu erhalten?

Praxis-Check: Erstellen Sie direkt vor Ort erste Materialien: Von der Unterrichtsplanung über Elternbriefe bis hin zu differenzierten Arbeitsblättern.

AIS.chat für Schülerinnen und Schüler: Ein Ausblick auf die „Klassendialoge“ – wie Sie Ihre Klasse sicher an die KI heranführen.

Das nehmen Sie mit: Nach diesem Tag haben Sie nicht nur Ihren eigenen Zugang eingerichtet, sondern auch konkrete Ideen und erste fertige Materialien in der Tasche, die Sie am nächsten Morgen direkt im Unterricht einsetzen können.

Zielgruppe: Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Es sind absolute keine Vorkenntnisse im Bereich KI erforderlich. Wir fangen bei Null an und begleiten Sie Schritt für Schritt.

Hinweis: Bitte bringen Sie Ihr dienstliches Endgerät mit. Wir arbeiten direkt im System, damit Sie den maximalen Nutzen für Ihren Alltag mitnehmen können.

Einfach mal machen – wir freuen uns auf einen entspannten Tag mit Ihnen und AIS.chat!

  • Orientierung in der Benutzeroberfläche
  • Prompting leicht gemacht
  • Klasse sicher an KI heranführen
  • Nutzung von Dialogpartnern

Inhalte:

Die modulare zweiteilige Fortbildung gliedert sich in Inputphasen und praktischen Übungsphasen.
In der digitalen Nachfolgeveranstaltung (2. Termin) wird die Umsetzung aus der eigenen Unterrichtspraxis vorgestellt und reflektiert.

  • KI-Angebot des Landes NRW
  • Grundlagen des Promptings - Funktionsweise von LLM
  • Rechtliche Aspekte
  • Chat-Assistenten selbst konfigurieren

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW:
1.2 Digitale Werkzeuge
1.4 Datenschutz und Informationssicherheit
3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse
4.1 Medienproduktion und Präsentation

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
Dimension 1.1 – Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Dimension 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 4.1 – Lehrerbildung

Bringen Sie zur Fortbildung bitte ein mobiles, dienstliches Endgerät mit.

Hinweis für Online-Veranstaltungen: Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie zeitnah vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebenen E-Mail-Adresse.

Folgendes gilt nur für Veranstaltungen mit Präsenz-Terminen:

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an die Regionalteams für Fortbildung (RTF)
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
E-Mail: fabian.grundmann@brd.nrw.de
Telefon: 0211 475-4624
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Es sind absolute keine Vorkenntnisse im Bereich KI erforderlich. Wir fangen bei Null an und begleiten Sie Schritt für Schritt. Hinweis: Bitte bringen Sie Ihr dienstliches Endgerät mit. Wir arbeiten direkt im System, damit Sie den maxim...

Fachberatung Fortbildung

Fabian Grundmann

E-Mail: fabian.grundmann@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4624

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach Strahlenschutzverordnung

Information:

Neue Grundlage für den Strahlenschutz ist das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27.06.2017. Mit der Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts, die zum 31.12.2018 in Kraft getreten ist, wurden die Regelun...

Termine

Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach Strahlenschutzverordnung

ANR: 101080 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sicherheit in Schule und Unterricht / Strahlenschutz

Information:

Neue Grundlage für den Strahlenschutz ist das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27.06.2017. Mit der Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts, die zum 31.12.2018 in Kraft getreten ist, wurden die Regelungen des Strahlenschutzgesetzes durch eine neue Verordnung zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (Strahlenschutzverordnung StrlSchV) ergänzt und konkretisiert. Die Röntgenverordnung besteht nicht mehr als separate Rechtsnorm.

Physiklehrkräfte an Schulen, in denen mit radioaktiven Stoffen umgegangen oder eine Schulröntgeneinrichtung oder ein Störstrahler betrieben wird, sollen die Fachkunde im Strahlenschutz erwerben und durch die fristgerechte Aktualisierung aufrechterhalten. Die Gültigkeit der Fachkunde verfällt nach fünf Jahren.

Im Einführungserlass des MSB zur RiSU-NRW Ausgabe 2020 an allgemeinbildenden Schulen vom 08.05.2020 wird auf die Anlagen zum Umgang mit radioaktiven Stoffen und zum Betrieb von Schulröntgeneinrichtungen und Störstrahlern, die für Nordrhein-Westfalen verbindlich sind, hingewiesen.

Im Einführungserlass des MSB zur RiSU-BK-NRW an Berufskollegs vom 27.6.2017 wird ebenfalls auf die Strahlenschutz- und Röntgenverordnung hingewiesen In einer Handreichung zur RiSU-BK-NRW wird das Procedere zur Gültigkeit der Fachkunde erläutert.

Eine Bestellung zur/zum Strahlenschutzbeauftragten an einer Schule oder eine Tätigkeit als Strahlenschutzbeauftragte/r ist nur mit einer gültigen Fachkunde nach § 47 bzw. § 48 der Strahlenschutzverordnung möglich.

Die Schulleiterin/der Schulleiter bestellt gemäß StrlSchV und RiSU-NRW mindestens eine Fachkollegin/ein Fachkollege sowie eine Vertretung jeweils mit gültiger Fachkunde zu Strahlenschutzbeauftragten.

Auch ein Umgang mit den neuen Schülerübungspräparaten, die keine Bauartzulassung mehr besitzen und für die eine Umgangsgenehmigung beim Amt für Arbeitsschutz beantragt werden muss, ist nur mit gültiger Fachkunde möglich.

Die/der Strahlenschutzbeauftragte muss die Lehrerinnen und Lehrer, die im Unterricht mit ionisierenden Strahlen experimentieren, jährlich nach § 63 Strahlenschutzanweisung unterweisen.

Strahlenschutz Aktualisierung:

Gemäß §48 der StrlSchV muss die Fachkundebescheinigung mindestens alle fünf Jahre durch Teilnahme an einem anerkannten Kurs aktualisiert werden.

Die Teilnahme an dieser Aktualisierungsfortbildung setzt somit eine kontinuierliche Auffrischung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Fristen voraus.
Lehrkräfte an weiterführenden Schulen, die die Fachkunde gem. §82 StrlSchV bzw. § 48 StrlSchV benötigen.

Dieser Kurs richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die die Fachkunde im Strahlenschutz bereits erworben haben und diese innerhalb der 5-Jahres-Frist auffrischen wollen.

Bei diesem Aktualisierungskurs handelt es sich um einen speziellen Lehrerkurs, in dem neben den physikalischen Grundlagen und den gesetzlichen Bestimmungen insbesondere auch der praktische Strahlenschutz bei Demo- und Schülerversuchen behandelt wird und hierzu ggf. experimentelle Übungen durchgeführt werden.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
4.1 – Lehrerbildung
4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen
6.1 – Rechtliche Grundlagen und Vorgaben

Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer werden gebeten, Folgendes zur Veranstaltung mitzubringen:

  • die Bescheinigung/Urkunde Ihrer letzten Strahlenschutzaktualisierung,
  • übliche Arbeitsmaterialien, einen Taschenrechner
  • eine Liste der an ihrer Schule vorhandenen radioaktiven Präparate
  • ein dienstliches elektronisches Endgerät

Organisation:

Nach § 74 StrSchG wird die erforderliche Fachkunde in der Regel durch eine für das jeweilige Anwendungsgebiet geeignete Ausbildung, durch praktische Erfahrung und durch die Teilnahme an von der zuständigen Stelle anerkannten Kursen erworben.

Der Kurs für die Auffrischung umfasst einen ganzen Fortbildungstag (ca. 8 Stunden).

Reisekosten

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Ein Ersterwerb und die Auffrischung der Fachkunde ist für Lehrkräfte in Kursen bei der Bezirksregierung kostenlos möglich. Neue Termine für die Auffrischung werden hier regelmäßig veröffentlicht.

Die Auffrischung sollte innerhalt der Gültigkeit der Fachkunde erfolgen (5 Jahre), da ansonsten der Umgang mit radioaktiven Präparaten und Schulröntgengeräten nur unter bestimmten Auflagen gestattet ist. Die Tätigkeit als Strahlenschutzbeauftragte/r ist ohne gültige Fachkunde nicht möglich.

Weitere Hinweise
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung wendet sich an Lehrkräfte in weiterführenden Schulen, die mit radioaktiven Strahlern und/oder Schulröntgengeräten auch im Unterricht umgehen. Für die Funktion als Strahlenschutzbeauftragte/r ist die Fachkunde zwingend erforderlich.

Fachberatung Fortbildung

Markus Frilling

E-Mail: markus.frilling@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-3241

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Alpha+ Aufbaumodul: Vertiefung der Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache in der Sekundarstufe I

Ziele:


Ziel dieser Fortbildung ist es, spezifische Methoden und innovative Ansätze zu erarbeiten, um die sprachliche Entwicklung der Lernenden noch gezielter zu unterstützen. Die Fortbildung bietet Raum für intensive Diskussionen, kollegiale...

Termine

Alpha+ Aufbaumodul: Vertiefung der Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache in der Sekundarstufe I

ANR: 109616 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)

Ziele:


Ziel dieser Fortbildung ist es, spezifische Methoden und innovative Ansätze zu erarbeiten, um die sprachliche Entwicklung der Lernenden noch gezielter zu unterstützen. Die Fortbildung bietet Raum für intensive Diskussionen, kollegialen Austausch und individuelle Fragestellungen. Die Teilnehmenden verlassen die Veranstaltung mit konkreten Ideen, erprobten Methoden und Materialien, die sie direkt in ihrem Unterricht umsetzen können.

Inhalt:


1. Reflexion und Austausch:
  • Gemeinsame Analyse von bisherigen Erfahrungen in der Alphabetisierung von DaZ-Lernenden.
  • Diskussion über Herausforderungen und Erfolge im eigenen Unterricht.

2. Vertiefte didaktische Konzepte:
  • Vorstellung und Erarbeitung fortgeschrittener didaktischer Ansätze, die auf die Bedürfnisse von mehrsprachigen Schülerinnen und Schülern abgestimmt sind.
  • Entwicklung von differenzierten Unterrichtsmodulen, die gezielt auf die individuellen Lernvoraussetzungen eingehen.

3. Interaktive Methoden und Materialien:
  • Praktische Übungen zur Anwendung innovativer Lehrmethoden, die die Motivation und das Engagement der Lernenden fördern.
  • Analyse und Anpassung von bestehenden Materialien für den Einsatz im DaZ-Unterricht.

4. Integration von Sprachförderung:
  • Strategien zur Verbindung von Alphabetisierung und Sprachförderung, um den integrativen Ansatz im Unterricht zu stärken.
  • Einsatz von authentischen Materialien und Projekten zur Förderung der Sprachkompetenz.

5.Diagnose und Förderung:
  • Einführung in diagnostische Verfahren zur Erfassung des Lernstands und zur Planung gezielter Fördermaßnahmen.
  • Entwicklung individueller Förderpläne basierend auf den Ergebnissen der Diagnostik.

6.Netzwerkbildung:
  • Aufbau eines Netzwerks zur Unterstützung und zum Austausch von Good Practices unter den Teilnehmenden.

Gestaltung und Durchführung:

Die Maßnahme wird schulextern durchgeführt. Insgesamt umfasst sie 21 Fortbildungsstunden, die sich auf zwei ganztägige Präsenzveranstaltungen (16 Fortbildungsstunden) und eine halbtägige Veranstaltung im Online-Fomrat (5 Fortbildungsstunden) verteilen. Die Veranstaltung baut inhaltlich aufeinander auf. Eine einmalige, verbindlich Anmeldung umfasst die Teilnahme an allen drei Fortbildungstagen. Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Bitte bringen Sie ein möglichst eigenes digitales dienstliches Endgerät zu der Veranstaltung mit.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden schwerpunktmäßig berücksichtigt:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.1 Lehrerbildung

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung berücksichtigt.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.



Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Nicole Zanders, nicole.zanders@brd.nrw.de
0211 475-4157
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an erfahrene Lehrkräfte, die bereits Kenntnisse in der Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache (DaZ) haben und ihre Fähigkeiten weiter vertiefen möchten.

Fachberatung Fortbildung

Nicole Zanders

E-Mail: nicole.zanders@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4157

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Alpha+ Basismodul: Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache in der Sekundarstufe I

Ziele:

Die Fortbildungsmaßnahme zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden.

Inhalt:

1. Grundlagen der Alphabetisierung:
  • Spezif...

Termine

Alpha+ Basismodul: Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache in der Sekundarstufe I

ANR: 109600 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)

Ziele:

Die Fortbildungsmaßnahme zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden.

Inhalt:

1. Grundlagen der Alphabetisierung:
  • Spezifische Herausforderungen bei der Alphabetisierung von mehrsprachig Lernenden
  • Einblick in die verschiedenen Phasen der Sprachentwicklung und deren Relevanz für den Alphabetisierungsprozess

2. Didaktische Ansätze:
  • Vorstellung von bewährten didaktischen Konzepten und Materialien, die auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache abgestimmt sind

3. Praktische Übungen:
  • Planung und Erprobung eigener Unterrichtseinheiten
  • Austausch von Erfahrungen und Best Practices unter den Teilnehmenden

4. Integration von Medien:
  • Einsatz digitaler Medien und Ressourcen zur Unterstützung der Alphabetisierung
  • Exemplarische Auseinandersetzung mit Apps und Online-Plattformen, die den Lernprozess bereichern können


Gestaltung und Durchführung:

Die Maßnahme wird schulextern durchgeführt. Insgesamt umfasst sie 21 Fortbildungsstunden, die sich auf zwei ganztägige Präsenzveranstaltungen (16 Fortbildungsstunden) und eine halbtägige Veranstaltung im Online-Format (5 Fortbildungsstunden) verteilen.
Die Veranstaltungsreihe baut inhaltlich aufeinander auf. Eine einmalige, verbindliche Anmeldung umfasst die Teilnahme an allen drei Fortbildungstagen. Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.

Bitte bringen Sie ein möglichst eigenes digitales dienstliches Endgerät zur Veranstaltung mit.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden schwerpunktmäßig berücksichtigt:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.1 Lehrerbildung


Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung berücksichtigt.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Reisekosten:

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.



( Alpha+ Aufbaumodul )


Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung
Nicole Zanders, nicole.zanders@brd.nrw.de
0211 475-4157
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe I sowie weitere pädagogische und sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Deutsch als Zielsprache vermitteln, aber kaum Erfahrung mit Alphabetisierung gesammelt haben.

Fachberatung Fortbildung

Nicole Zanders

E-Mail: nicole.zanders@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4157

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

Viele junge Menschen ohne oder mit geringer schulischer Bildung besuchen das hiesige Bildungssystem. Damit besteht die Notwendigkeit diese lateinisch zu alphabetisieren, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Bildungsch...

Termine

Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

ANR: 109900 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Sprachförderung
Viele junge Menschen ohne oder mit geringer schulischer Bildung besuchen das hiesige Bildungssystem. Damit besteht die Notwendigkeit diese lateinisch zu alphabetisieren, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Bildungschancen zu eröffnen.
„Eine Person ist Analphabet, wenn sie nicht in der Lage ist, eine kurze einfache Aussage über ihr alltägliches Leben sowohl zu lesen als auch zu schreiben.“ Definition UNESCO 1978.
Aktuell befinden sich ca. 2400 junge Menschen ohne Lese- und Schreibkenntnisse im System BK - mit steigender Tendenz. Diese werden gemäß der Änderung des Runderlasses vom 17. März 2025 in die „Fit Für mehr“-Klassen aufgenommen.

Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Sie zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Kompetenzentwicklung bei Lehrkräften in der Gestaltung von Lehr-Lernprozessen zur Alphabetisierung von Lernenden in IFK- und FFM-Klassen:
  • Die Lehrkräfte lernen die Grundlagen der Alphabetisierung kennen (Begriffe, Definitionen, Orientierungsrahmen) und eignen sich fachliche Kompetenzen in Bezug auf den Alphabetisierungsprozess bei jugendlichen Zweitsprachlernenden an. Sie lernen Methoden im Alphabetisierungsprozess kennen und können diese situations- und adressatengerecht anwenden.
  • Die Teilnehmenden werden bezüglich der mathematischen Grundbildung und der Alphabetisierung sensibilisiert und können verschiedene Medien und Materialien effektiv im Unterricht einsetzen, um sowohl mathematische als auch sprachliche Kompetenzen zu fördern. Sie können den Unterricht so gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert und gefordert werden.

Förderung von Kompetenzen von Lehrkräften im Umgang mit gering oder nicht alphabetisierten Lernenden:
  • Die Lehrkräfte werden sensibilisiert für die Herausforderungen, die sich aufgrund der Vorgeschichte Geflüchteter ergeben können, und erweitern ihre Kenntnisse über die Lernbedürfnisse in der Zielgruppe. Sie können ihren Klassenraum adressatengerecht und lernförderlich einrichten, um den Alphabetisierungsprozess passgenau für die Lernenden zu optimieren.

Inhalt

Zentrale Aspekte der Maßnahme sind folgende Themenschwerpunkte:
  • Begriffe, Definitionen, Grundlagen und Bezugspunkte von Alphabetisierung
  • Methoden der Alphabetisierung
  • Unterstützendes Classroom-Management im Alphabetisierungsprozess
  • Individuelle Förderung: Diagnostik, Differenzierung und Individualisierung bei der Alphabetisierung
  • Sensibilisierung für die Ausgangslagen der Schülerinnen und Schüler
  • Mathematische Grundbildung im Alphabetisierungsprozess

Bezüge

Bezug zur Künstlichen Intelligenz:
  • Mithilfe von KI werden Arbeitsblätter und Unterrichtssequenzen erstellt. Dabei werden zielführende Prompts vorgestellt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
  • Kriterium 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Organisatorischer Rahmen

Die schulexterne Fortbildungsmaßnahme umfasst 18 Zeitstunden in Präsenz. Sie gliedert sich in eine Auftaktveranstaltung (im Umfang von zwei Stunden) und zwei ganztägige Fortbildungstage (im Umfang von jeweils acht Stunden).

Die Fortbildungsmaßnahme kann auch schulintern angefragt werden.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Spezielle Hinweise

Zur Mitarbeit wird ein digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Alternativen zu Klassenarbeiten in Mathematik

Ziele:

• Neuerungen des KLP Mathematik im Bereich Leistungsbewertung betrachten
• Vielfältige, kompetenzorientierte Prüfungs- und Bewertungsformate kennenlernen
• Eigene Beispiele für alternative Leistungsüberprüfungen entwickeln und erproben
•...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Alternativen zu Klassenarbeiten in Mathematik

ANR: 105406 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Ziele:

• Neuerungen des KLP Mathematik im Bereich Leistungsbewertung betrachten
• Vielfältige, kompetenzorientierte Prüfungs- und Bewertungsformate kennenlernen
• Eigene Beispiele für alternative Leistungsüberprüfungen entwickeln und erproben
• Reflexion und Austausch für die Weiterarbeit in der Fachkonferenz


Inhalte:

Wie kann Leistung im Fach Mathematik zeitgemäß und kompetenzorientiert erfasst werden – jenseits der klassischen Klassenarbeit? In dieser Fortbildung setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit den Neuerungen des Kernlehrplans Mathematik auseinander und erhalten praxisnahe Einblicke in alternative Formen der Leistungsbewertung.

1.Teil:
Nach einem einführenden Impulsvortrag werden konkrete Beispiele vorgestellt, etwa eine mündliche Prüfung in Klasse 10 (Gymnasium) oder eine Planungsmappe zu einem praxisorientierten Projekt in Klasse 8 (Realschule). Weitere Ansätze zu alternativen schriftlichen Leistungsüberprüfungen werden vorgestellt und gemeinsam reflektiert.

Im praxisorientierten Teil entwickeln die Teilnehmenden eigene Aufgabenformate und erproben Ideen für den Einsatz im Unterricht. Der Austausch über Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen sowie die gemeinsame Diskussion sichern eine nachhaltige Wirkung – auch mit Blick auf die Arbeit in den Fachkonferenzen.

2. digitaler Teil:
Nachdem die Teilnehmenden in ihren Schulen alternative Formate erprobt haben, tauschen sie sich in einer Videokonferenz über ihre Erfahrungen bei der Planung, Durchführung und Organisation ihres Projektes aus.


  • In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt

  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

  • Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

    2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
    2.2 Kompetenzorientierung
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    2.5 Kognitive Aktivierung
    2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
    2.8 Feedback und Beratung

    Diese Fortbildung ist ein Modul aus der Reihe „Klassenarbeiten“

    1 – Klassenarbeiten in Mathematik lernwirksam, transparent und kompetenzorientiert gestalten ( direkt zu Modul 1 )

    2 – Alternativen zu Klassenarbeiten in Mathematik

    Die Module können unabhängig voneinander gebucht werden.

  • Bitte bringen Sie, wenn möglich, ein dienstliches digitales Endgerät (Laptop, Tablet) sowie das an Ihrer Schule eingeführte Mathematik-Lehrwerk zur Fortbildung mit.

    Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere
    Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

    Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
    Telefon: 0211 475-4646
    E-Mail: rtf@brd.nrw.de
    oder direkt an die zuständige Fachberatung Petra Lippe
    petra.lippe@brd.nrw.de
    0211 475-4150
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe I.

Fachberatung Fortbildung

Petra Lippe

E-Mail: petra.lippe@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4150

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Anfängerunterricht Englisch am Berufskolleg

Ziele

Ziel der Fortbildung ist es,
  • über die Richtlinien und Rahmenbedingungen des Anfängerunterrichts zu informieren,
  • Varianten der Gestaltung des Unterrichts in verschiedenen Bildungsgängen darzustellen,
  • sich über bewährte Unterrichtsstrategie...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Anfängerunterricht Englisch am Berufskolleg

ANR: 109422 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Englisch

Ziele

Ziel der Fortbildung ist es,
  • über die Richtlinien und Rahmenbedingungen des Anfängerunterrichts zu informieren,
  • Varianten der Gestaltung des Unterrichts in verschiedenen Bildungsgängen darzustellen,
  • sich über bewährte Unterrichtsstrategien, Materialien, digitale Apps und KI auszutauschen,
  • sowie die Erstellung eigener Sequenzen/Unterrichtsstunden zu fördern.

Inhalt

Input-Phase:
  • Richtlinien und Rahmenbedingungen des Englischunterrichts im Anfängerunterricht verschiedener Bildungsgänge
  • Gestaltung des Anfängerunterrichts in Bildungsgängen an Berufskollegs
  • praktische Beispiele aus vorangegangenen Workshops

Workshop-Phase:
Ziel der Workshop-Phase ist es, gemeinsam weitere Strategien und Materialien für den Unterricht in Englischklassen auf Anfängerniveau zu entwickeln und sich über bewährte Praktiken und Materialien auszutauschen.

Hierbei wird der Fokus auf die Erarbeitung und Erstellung von Unterrichtsstunden gelegt und durch die Präsentationen und Sicherung werden der Austausch sowie die Vernetzung gefördert.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot

Spezielle Hinweise

Bitte bringen Sie geeignete Materialien (und Lehrwerke) sowie einen Laptop/ein Tablet und ein Speichermedium (Stick, portable Festplatte etc.) mit. WLAN wird zur Verfügung stehen.

Allgemeine Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.
Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei.
Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Englisch in verschiedenen Bildungsgängen auf Anfängerniveau (A0 bis A2) unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Wiedefeld

E-Mail: sandra.wiedefeld@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4412

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Antisemitismus entgegentreten - Modul 1 (Selbstlernkurs): Antisemitismus erkennen, einordnen und begegnen - Bildung für eine demokratische Schule

Überblick

Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent e...

Termine

Antisemitismus entgegentreten - Modul 1 (Selbstlernkurs): Antisemitismus erkennen, einordnen und begegnen - Bildung für eine demokratische Schule

ANR: 109541 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)

Überblick

Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent entgegenzutreten, ohne damit allein gelassen zu werden.

Die modulare Fortbildungsmaßnahme „Antisemitismus entgegentreten“ kombiniert Selbstlernphasen (vor allem in den Modulen 1 und 2) mit Präsenzanteilen (Modul 3) und bietet Raum für Reflexion, Austausch und die Entwicklung schulischer Projekte. Die Kurse der Fortbildungsmaßnahme können unabhängig voneinander gebucht werden.

Modul 1 vermittelt zunächst notwendige fachliche und didaktische Grundlagen. Im Zentrum stehen die historische Entwicklung sowie unterschiedliche Erscheinungsformen von Antisemitismus. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermittlung und Anwendung der 3D-Regel, die als Analyseinstrument zur Unterscheidung legitimer Israelkritik von antisemitischen Aussagen dient. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Beutelsbacher Konsens, einem grundlegenden Prinzip politischer Bildung, das Lehrkräften eine normative Orientierung bietet, wie kontroverse Themen unterrichtlich behandelt werden können.
Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene professionelle Haltung und erproben im Rahmen der Fortbildung mögliche Reaktionen auf antisemitische Vorfälle im schulischen Alltag. Ziel ist es, Lehrkräfte in ihrer pädagogischen Verantwortung zu stärken, Handlungssicherheit zu fördern und langfristig zu einer diskriminierungssensiblen Schulkultur beizutragen.

Ziele für das Modul 1:

Die Teilnehmenden
  • identifizieren verschiedene Formen von Antisemitismus und analysieren deren Wirkung im schulischen Kontext,
  • vollziehen die Geschichte jüdischen Lebens und die Entstehung des Nahostkonfliktes in ihren Grundlagen nach,
  • wenden die 3D-Regel als Instrument zur Analyse israelbezogener Aussagen an und begründen fundiert eigene Einschätzungen,
  • erläutern den Beutelsbacher Konsens mit Blick auf seine Relevanz für das Thema Antisemitismus im Unterricht und leiten pädagogisch-didaktische Konsequenzen daraus ab,
  • formulieren situationsangemessene, sprachliche Reaktionen auf antisemitische Aussagen und benennen Handlungsoptionen im Schulalltag,
  • reflektieren ihre Haltung, um ein sicheres und professionelles Auftreten in diskriminierungssensiblen Situationen zu entwickeln.

Inhalt:

  • Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Grundzüge der jüdischen Geschichte
  • Arten und Erscheinungsformen von Antisemitismus
  • Erkennen von antisemitischen Äußerungen
  • Pädagogische Intervention bei antisemitischen Äußerungen

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.1 Werte- und Normenreflexion
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.3 Demokratische Gestaltung
5.1 Pädagogische Führung

Organisatorischer Rahmen

Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs (Modul 1) wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung.
Nach der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS. Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben. Ein internetfähiges Dienstgerät wird benötigt.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 1 beträgt sechs Fortbildungsstunden. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs im Bezirk Düsseldorf.

Fachberatung Fortbildung

Mandy Weidner

E-Mail: mandy.weidner@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4625

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Antisemitismus entgegentreten - Modul 3: Antisemitismus an Schulen – erkennen, verstehen und gemeinsam entschlossen handeln

Antisemitismus ist eine ernsthafte Herausforderung im schulischen Alltag und kann nicht als Ausdruck individuellen Verhaltens abgetan werden. Es handelt sich um eine menschenverachtende Haltung, die Jüdinnen und Juden existenziell bedroht u...

Termine

Antisemitismus entgegentreten - Modul 3: Antisemitismus an Schulen – erkennen, verstehen und gemeinsam entschlossen handeln

ANR: 109552 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Antisemitismus ist eine ernsthafte Herausforderung im schulischen Alltag und kann nicht als Ausdruck individuellen Verhaltens abgetan werden. Es handelt sich um eine menschenverachtende Haltung, die Jüdinnen und Juden existenziell bedroht und damit die Grundwerte unserer Gesellschaft untergräbt. Unsere Schulen sollen nicht nur Orte des Lernens, sondern auch zentrale Räume der Demokratiebildung und des gegenseitigen Respekts sein.

Die Realität zeigt: Lehr- und Fachkräfte stehen bei der Auseinandersetzung mit antisemitischen Äußerungen und Vorfällen oft vor komplexen Herausforderungen. Persönliche Verunsicherung, fehlende Handlungssicherheit und unzureichende Strategien können zu Gefühlen der Überforderung führen.

Das prozessbegleitende Fortbildungsangebot möchte Lehr- und Fachkräfte gezielt befähigen und unterstützen. Ziel ist es, Antisemitismus frühzeitig zu erkennen, präventiv zu wirken und konstruktiv zu intervenieren. Das Fortbildungsangebot bietet praktische Werkzeuge, Handlungsstrategien und theoretisches Wissen, um antisemitischen Haltungen wirksam zu begegnen und gleichzeitig eine Kultur der Wertschätzung und des gegenseitigen Respekts in Schule zu fördern.

Ziele
Die Teilnehmenden
• reflektieren eigene antisemitismusrelevante Wissensbestände, implizite Denkmuster und emotionale Reaktionen kritisch und konstruktiv,
• nehmen eigene Haltungen und Reaktionsmuster in Bezug auf antisemitische Äußerungen und Situationen bewusst wahr,
• analysieren und kontextualisieren unterschiedliche historische und aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus differenziert,
• können komplexe kognitive und emotionale Strukturen antisemitischer Weltbilder auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse erklären,
• erkennen antisemitische Äußerungen und Vorfälle sicher und entwickeln Handlungsstrategien, um pädagogisch angemessen intervenieren zu können,
• kennen die Vielfalt jüdischen Lebens,
• planen präventive und/oder intervenierende Maßnahmen gegen Antisemitismus im Schulkontext professionell und setzen diese um,
• entwickeln Ideen zur nachhaltigen Implementierung von Antisemitismusprävention im Schulentwicklungsprozess.

An drei über ein Schulhalbjahr verteilten Präsenztagen wird mit unterschiedlichen Schwerpunkten an diesen Zielen gemeinsam gearbeitet. In zwei jeweils dreistündigen Selbstlern- und Erprobungsphasen (nach Tag eins und Tag zwei) liegt der Fokus darauf, das Erarbeitete auf die eigene Schule zu übertragen und es dort zu erproben.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Überfachlich Geschichte Politik Sozialwissenschaften Gesellschaftslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs im Bezirk Düsseldorf. Das Angebot ist als prozessbegleitende Fortbildung bestehend aus drei Präsenzterminen mit Selbstlern- und Erprobung...

Fachberatung Fortbildung

Mandy Weidner

E-Mail: mandy.weidner@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4625

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Antisemitismus entgegentreten – Modul 2 (Selbstlernkurs): Die Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland und im Nahen Osten verstehen

Überblick:

Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent...

Termine

Antisemitismus entgegentreten – Modul 2 (Selbstlernkurs): Die Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland und im Nahen Osten verstehen

ANR: 109542 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)

Überblick:

Antisemitismus begegnet uns in vielfältigen Formen – im Alltag, in den Medien, im Schulumfeld. Lehrkräfte und sozial-/pädagogisches Personal stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitischen Äußerungen und Haltungen kompetent entgegenzutreten, ohne damit allein gelassen zu werden.

Die modulare Fortbildungsmaßnahme „Antisemitismus entgegentreten“ kombiniert Selbstlernphasen (vor allem in den Modulen 1 und 2) mit Präsenzanteilen (Modul 3) und bietet Raum für Reflexion, Austausch und die Entwicklung schulischer Projekte. Die Kurse der Fortbildungsmaßnahme können unabhängig voneinander gebucht werden.

Modul 2 vermittelt ein grundlegendes Verständnis jüdischen Lebens in Geschichte und Gegenwart in Deutschland und im Nahen Osten. Im Zentrum stehen die Entwicklung jüdischer Gemeinden und das Leben jüdischer Menschen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute sowie die gemeinsame Geschichte jüdischer und nicht-jüdischer Menschen im Nahen Osten. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Friedensprozess und den gemeinsamen Konflikten in und um Israel bis in die Gegenwart und deren Auswirkungen auf jüdische Menschen in Deutschland. Ein weiterer Fokus liegt außerdem auf dem digitalen Raum, insbesondere den sozialen Medien, als (noch) neue Diskursarenen, in welchen Lernende immer öfter mit Antisemitismus konfrontiert werden.

Ziele für das Modul 2:

Die Teilnehmenden
  • können, anknüpfend an die Inhalte des ersten Moduls, Antisemitismus in seinen verschiedenen Formen insbesondere im Internet und in den sozialen Medien erkennen und die zugrunde liegenden Mechanismen verstehen,
  • werden befähigt, Antisemitismus aktiv entgegenzutreten und pädagogische Strategien, beispielsweise durch ein Verständnis der Vielfältigkeit jüdischen Lebens in unserem Land in der Gegenwart, für den Unterricht und Ihre Arbeit in der Schule zu entwickeln,
  • lernen das nötige kontextuale Wissen kennen, um souverän und fundiert zu den behandelten Themen zu sprechen und Fragen von Schülerinnen und Schülern kompetent zu beantworten.

Inhalt:

  • Der Nahost-Konflikt seit 1947
  • Jüdisches Leben in Deutschland seit 1945
  • Antisemitismus in digitalen Räumen
  • Der 7. Oktober 2023 als Zäsur jüdischen Lebens in Deutschland

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
3.1.1 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
3.3.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur
4.2.2 Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.

Organisatorischer Rahmen :

Der über die LOGINEO NRW LMS- Instanz der Bezirksregierung Münster zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs (Modul 2) wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung. Nach der Zusage zur Teilnahme erhalten die Teilnehmenden innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über LOGINEO NRW LMS. Die Schulen müssen hierzu keine eigene Instanz innehaben. Ein internetfähiges Dienstgerät wird benötigt.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung.

Umfang:

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 2 beträgt vier Fortbildungsstunden. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden.

Evaluation:

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte sowie das im Landesdienst tätige, sozial-/pädagogische Personal an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs im Bezirk Düsseldorf.

Fachberatung Fortbildung

Mandy Weidner

E-Mail: mandy.weidner@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4625

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Anwendung der DIN 18533 – Abdichtung von erdberührten Bauteilen sowie in und unter Wänden (Fachfortbildung für die neugeordneten Bauberufe)

Ziele


- Erweiterung der fachlichen Kompetenzen der Lehrkräfte im Bereich der DIN 18533 . Abdichtung von erdberührten Bauteilen.

- Einordnung des Fachbereichs DIN 18533 in die neuen Bildungspläne der Stufenausbildung Bau und Verknüpfung mit de...

Termine

Fremd: BR Münster

Anwendung der DIN 18533 – Abdichtung von erdberührten Bauteilen sowie in und unter Wänden (Fachfortbildung für die neugeordneten Bauberufe)

ANR: 110655 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Fremd: BR Münster

Ziele


- Erweiterung der fachlichen Kompetenzen der Lehrkräfte im Bereich der DIN 18533 . Abdichtung von erdberührten Bauteilen.

- Einordnung des Fachbereichs DIN 18533 in die neuen Bildungspläne der Stufenausbildung Bau und Verknüpfung mit der Grundlagenfortbildung.

- Unterstützung bei der didaktischen Umsetzung der Fachlichkeit in den Unterrichtskontext durch die Erstellung und Überarbeitung von Lernsituationen und Einbettung in die Didaktische Jahresplanung.

Inhalt

Die Implementierung der neuen Bildungspläne in zahlreichen Ausbildungsberufen in der Stufenausbildung Bau bringen neben didaktischen und schulorganisatorischen Neuerungen auch einige Veränderungen in der Fachkompetenz mit sich.

Die DIN 18533 rückt dabei zunehmend in den Fokus und wird sowohl in der Grundstufe Bau, als auch in den Fachstufen verschiedener Ausbildungsberufe in verschiedenen Lernfeldern thematisiert.

Die Fachfortbildung beinhaltet

- einen fachliche Grundlagenvortrag zu den Inhalten und Anwendungsbereichen der DIN 18533 und angrenzenden Richtlinien.
- eine praxisorientierte Einheit zur Ausführung von Abdichtungsschritten und Anwendung von Materialien mit Bezug zur DIN 18533.
- eine Implementierung des Fachwissens in handlungsorientierte Lernarrangements und Lernsituationen und Einbettung in die Didaktische Jahresplanung.
- eine Reflexion der umgesetzten Handlungspraxis.
- eine Vernetzung und Austausch mit Kolleg*innen anderen Berufskollegs.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:

2.1.3. Die schulinternen Lehrpläne bzw. didaktische Jahresplanungen als Teil der schulinternen Vorgaben konkretisieren die verbindlichen Vorgaben bezogen auf die Situation der Schule.

2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.

4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

4.2.1 Lehrkräfte bewältigen beruflichen Anforderungen professionell.

6.1.3 Curriculare Vorgaben


Organisatorischer Rahmen

24 Stunden, davon 16 Stunden der Fachfortbildung in Präsenz und 8 Stunden als synchrones Online-Format. Die Fachfortbildung wird landesweit ausgeschrieben.

Spezielle Hinweise

• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
• Die Fachfortbildung ist auf eine Teilnehmeranzahl von 20 Personen beschränkt.
• Es wird empfohlen Sicherheitsschuhe für Termin am 14.11.26 zu tragen.
• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei

Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise

• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die in den Bildungsgängen der Stufenausbildung „Bau“ sowie angrenzender bautechnischer Ausbildungsberufe unterrichten und einen unterrichtlichen Bezug zu DIN 18533 haben.

Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

Anwendung der Funktionen und Informationen des Düngeportals (Angebot der BR Münster)

Diese Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer NRW angeboten:

Inhalt
Die erste Düngeverordnung (DüV) trat im Jahr 1996 in Kraft. Aufgrund anhaltend hoher Nitratwerte im Grundwasser wurde sie im Jahr 2017 novelliert. Da au...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Anwendung der Funktionen und Informationen des Düngeportals (Angebot der BR Münster)

ANR: 109172 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie
Diese Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer NRW angeboten:

Inhalt
Die erste Düngeverordnung (DüV) trat im Jahr 1996 in Kraft. Aufgrund anhaltend hoher Nitratwerte im Grundwasser wurde sie im Jahr 2017 novelliert. Da auch diese Maßnahmen nicht zur gewünschten Reduktion der Nitratbelastung führten, erfolgte 2020 eine weitere Überarbeitung und Verschärfung der Verordnung.

Landwirte und Landwirtinnen sind laut DüV unter anderem verpflichtet, für jeden Ackerschlag und jede Kultur eine Düngebedarfsermittlung durchzuführen sowie sämtliche Düngemaßnahmen zu dokumentieren. Diese Dokumentation kann derzeit noch in Papierform erfolgen, aber aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung bietet die LWK NRW ein Düngeportal mit den oben genannten Funktionen an. Die korrekte und effiziente Nutzung des Portals ist entscheidend, um gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Rahmen der Düngeverordnung (DüV), gerecht zu werden und gleichzeitig betrieblich sinnvolle Entscheidungen treffen zu können. Gleichzeitig haben Landwirte/-innen noch folgende Vorteile durch die Nutzung des Düngeportals:

  • Rechtssicherheit und Dokumentationspflichten: Fehlerhafte oder unvollständige Eingaben können rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
  • Zeitersparnis durch effizientere Nutzung: Wer die Funktionen des Portals kennt und zielgerichtet einsetzt, spart im Betriebsalltag wertvolle Zeit.
  • Förderung der digitalen Kompetenz: Das Düngeportal ist ein Teil der zunehmenden Digitalisierung in der Landwirtschaft.

Aus diesen Gründen ist es für uns Lehrkräfte ein wichtiges Anliegen, den Umgang mit dem Düngeportal im Unterricht zu integrieren. So können wir unsere Schülern und Schülerinnen gezielt auf die Anforderungen der landwirtschaftlichen Praxis vorbereiten.
Im Rahmen der Fortbildung werden wir uns intensiv mit der überarbeiteten Düngeverordnung von 2020 sowie mit dem Düngeportal selbst befassen. Neben einer Einführung in die DüV und in das Düngeportal stehen praxisnahe Übungen im Mittelpunkt. Im Anschluss daran entwickeln wir konkrete Lernsituationen, um den Einsatz des Düngeportals im Unterricht zu ermöglichen. Für diesen Zweck wird ein spezieller Demo-Account für Berufskollegs zur Verfügung gestellt.

Bezug Referenzrahmen Schulqualität

Das Thema der Fortbildung kann in den Referenzrahmen Schulqualität (QUA-LIS NRW, online) verschiedenen Inhaltsbereichen zugeordnet werden:

Inhaltsbereich 1: Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen:
Kriterium 1.1.1 Die Lehrer und Lehrerinnen verfügen über die dargelegten fachlichen Kompetenzen, die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben ausgewiesen sind.

Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Kriterium 3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.

Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.1 Lehrerbildung
Kriterium 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Des Weiteren kann ein Bezug zum Rahmenlehrplan der Landwirte von 1994 und zum Rahmenlehrplan der Fachkraft Agrarservice von 2005 hergestellt werden.

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmer/-innen werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Die Teilnehmer/-innen werden gebeten, sich selbst Verpflegung mitzubringen.

Allgemeine organisatorische Hinweise:
  • Der Veranstaltungsort ist bedingt barrierefrei, da es sich hier um einen externen Betrieb handelt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.
  • Reisekosten werden auf Antrag von den Bezirksregierungen erstattet.
  • Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
Fächer
Agrarwirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die im Bereich der Agrarwirtschaft unterrichten, z. B. Landwirtschaft, Fachkraft Agrarservice

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Anwendung von künstlicher Intelligenz im Chemieunterricht der Sek II

Der Termin am 18.09.2024 in Kempen entfällt. Weitere Termine werden demnächst hier veröffentlicht

Inhalt:

Die Veranstaltung behandelt den gezielten Einsatz von KI im Chemieunterricht als neue digitale Möglichkeit, einschließlich Beispielen zu...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Anwendung von künstlicher Intelligenz im Chemieunterricht der Sek II

ANR: 106523 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie
Der Termin am 18.09.2024 in Kempen entfällt. Weitere Termine werden demnächst hier veröffentlicht

Inhalt:

Die Veranstaltung behandelt den gezielten Einsatz von KI im Chemieunterricht als neue digitale Möglichkeit, einschließlich Beispielen zur Unterrichtsvorbereitung und zur Anwendung durch Schülerinnen und Schüler. Es wird auch diskutiert, wie KI beim Individualisieren von Unterrichtsinhalten helfen kann. Inhalte der Veranstaltung sind:

1. KI bei der Unterrichtsvorbereitung:
  • Automatisierte Erstellung von Lehrmaterialien
  • Personalisierte Lernpläne und adaptive Lernsysteme
2. Sinnvoller Einsatz von KI durch Schülerinnen und Schüler:
  • Nutzung von KI-gestützten Lernhilfen
  • Förderung der Medienkompetenz
3. Individualisierung von Unterrichtsinhalten durch KI:
  • Anpassung der Unterrichtsinhalte an das Lerntempo
  • Unterstützung von inklusivem Unterricht und Förderung heterogener Lerngruppen

Ziele:

Die Veranstaltung "Künstliche Intelligenz im Chemieunterricht" zielt darauf ab, Lehrkräften praxisnahe Beispiele und Methoden für den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Chemieunterricht zu vermitteln, hierzu erfolgen einige Inputs. Ein Schwerpunkt liegt in der Erarbeitungsphase der Fortbildung auf der Unterstützung bei der Unterrichtsvorbereitung: Es wird aufgezeigt, wie KI bei der automatisierten Erstellung von Lehrmaterialien helfen kann, und adaptive Lernsysteme präsentiert, die auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen.

Ein weiteres Ziel ist die Förderung der Medienkompetenz: Der sinnvolle Einsatz von KI durch Schülerinnen und Schüler wird gefördert, in dem KI-gestützte Lernhilfen und Tutorien zur Verbesserung der Medienkompetenz genutzt werden.

Die Individualisierung des Unterrichts im Fach Chemie steht ebenfalls im Fokus. Die Anpassung der Unterrichtsinhalte an das Lerntempo ermöglicht es, die Geschwindigkeit und Schwierigkeit des Unterrichts an die individuellen Lernbedürfnisse adaptiert werden. Hierzu bietet die Fortbildung Diskussionsanlässe um Unterrichtsgeschehnisse zu reflektieren, sodass Schülerinnen und Schüler im Chemieunterricht in eigenen, individuellen Tempo lernen können. KI-Tools unterstützen den inklusiven Unterricht, indem sie den Unterricht mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen zugänglicher machen und die Heterogenität der Lerngruppen berücksichtigen. Dies fördert eine inklusivere Lernumgebung, in der alle gleichermaßen profitieren können.

Zusätzlich wird die Förderung heterogener Lerngruppen durch den Einsatz von KI hervorgehoben. Differenzierte Aufgaben und personalisierte Lernpfade, die auf die speziellen Stärken und Schwächen der Lernenden eingehen, unterstützen die Lehrkräfte bei der Bewältigung der Heterogenität in den Klassen und tragen zur besseren individuellen Förderung bei.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel: Nutzung von KI zur Förderung von Fach- und überfachlichen Kompetenzen
  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung: Anpassung der Lehrprozesse an die zu erzielenden Ergebnisse und Wirkungen
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität: Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und -bedürfnisse

Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW
  • 2 – Informieren und Recherchieren: Integration von KI zur Verbesserung der Informationskompetenz
  • 3 – Kommunizieren und Kooperieren: Nutzung von KI-Tools zur Förderung der Zusammenarbeit
  • 4 – Produzieren und Präsentieren: Erstellung und Präsentation von Inhalten mithilfe von KI

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Hinweis: der Raum ist nicht barrierefrei. Bitte kontaktieren Sie das Regionalteam Fortbildung oder die zuständige Fachberatung, wir finden dann eine individuelle Lösung.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Petra Lippe
petra.lippe@brd.nrw.de
0211 475-4150
Fächer
Chemie
Zielgruppe und Voraussetzungen
- Chemielehrerinnen und Chemielehrer Sek II -

Fachberatung Fortbildung

Petra Lippe

E-Mail: petra.lippe@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4150

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Anwendung zu Industrie 4.0 Industrielle Vernetzung PROFINET / IO-Link / RFID mit TIA Portal

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7
    und TIA Portal

Inhalte

  • Industrie 4.0 - Driving the Digital Enterprise
  • Vernetzung bei Industrial Ethernet und PROFINET
  • Buskonfiguration und Netzstruktur...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Anwendung zu Industrie 4.0 Industrielle Vernetzung PROFINET / IO-Link / RFID mit TIA Portal

ANR: 109636 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7
    und TIA Portal

Inhalte

  • Industrie 4.0 - Driving the Digital Enterprise
  • Vernetzung bei Industrial Ethernet und PROFINET
  • Buskonfiguration und Netzstruktur bei PROFINET
  • Inbetriebnahme von PROFINET (I/O- Controller und I/O-Device) mit TIA-Portal
  • Topology, Netzwerkdiagnose im TIA-Portal
  • Intelligente Anbindung von Sensoren und Schaltgeräten mit IO-Link
  • Inbetriebnahme IO-Link am PROFINET mit ET200SP
  • RFID- Sensortechnologie
  • Inbetriebnahme RFID-Sensor RF 210R an IO-Link
  • Integrierte Diagnose zu PROFINET / IO-Link / RFID

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 4.1.3 Weiterentwicklung von beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung
  • 4.2.1 Professioneller Umgang mit beruflichen Anforderungen

Hinweise:
Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.

Reisekosten werden auf Antrag von der Bezirksregierung erstattet.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die im Bereich der Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Anwendungsaufgaben leichter lösen - Sprache im Mathematikunterricht SI und SII Teil 1

Ziele:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen sprachliche Probleme von Schülerinnen und Schülern im Mathematikunterricht und erstellen selbsttätig Hypothesen zu möglichen Ursachen, damit sie begründet Hilfestellung z.B. durch das Scaffo...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Anwendungsaufgaben leichter lösen - Sprache im Mathematikunterricht SI und SII Teil 1

ANR: 106610 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Ziele:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen sprachliche Probleme von Schülerinnen und Schülern im Mathematikunterricht und erstellen selbsttätig Hypothesen zu möglichen Ursachen, damit sie begründet Hilfestellung z.B. durch das Scaffolding finden können.
Entsprechendes Unterrichtsmaterial zur Unterstützung ihrer Schülerinnen und Schüler bei sprachlichen Hürden wird gemeinsam entwickelt.

Inhalte:

Eine moderne Auseinandersetzung mit dem Lehren und Lernen im Fach Mathematik ohne Berücksichtigung von (Unterrichts-)Sprache ist nach heutigem fachdidaktischem Forschungsstand nicht mehr denkbar. Deshalb ist diese Veranstaltung die erste einer mehrteiligen Fortbildungsreihe zum Thema „Sprache im Mathematikunterricht in den Sekundarstufen“, um das Thema in Folgeveranstaltungen weiter zu vertiefen.

Es ist eine Herausforderung Mathematik allen Schülerinnen und Schülern gleichermaßen verständlich zu vermitteln und ihnen dabei zu helfen Lösungswege sprachlich zu formulieren. Hierbei möchte diese Fortbildung unterstützen. Ein Ziel des ersten Fortbildungsteils ist es, für das Thema zu sensibilisieren und mit ausgewählten Theorien zum Erlernen von Sprache, wie z.B. die Sprachebenen, Scaffolding u. a., vertraut zu machen.

Es werden Anregungen zur Umsetzung im Mathematikunterricht der Sekundarstufen vorgestellt. Die Teilnehmenden werden praktische Übungen durchführen und kleinere Unterrichtseinheiten für den eigenen (aktuellen) Unterricht erstellen. Hier bieten wir Raum zum kollegialen Erfahrungsaustausch.

Aspekte der Heterogenität und des Gemeinsamen Lernens werden in dieser Fortbildung vermittelt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung

Diese Fortbildung ist als schulinterne Veranstaltung (SchiLf) buchbar. Bei Interesse an einer SchiLf wenden Sie sich – unter Nennung der in der ersten Zeile aufgeführten Angebotsnummer (ANR) – an:

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0211 475-4646
E-Mail: rtf@brd.nrw.de
oder direkt an die zuständige Fachberatung Bernd Clarenbach
bernd.clarenbach@brd.nrw.de
0211 475-4185
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Mathematiklehrkräfte der SI und SII. Es wäre hilfreich, wenn Sie ein dienstliches digitales Endgerät mitbringen.

Fachberatung Fortbildung

Bernd Clarenbach

E-Mail: bernd.clarenbach@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4185

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine