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Fortbildungsangebote

"Deutschunterricht 2.0 - Lehren, lernen und prüfen im digitalen Zeitalter"

Ziele

Die Teilnehmenden reflektieren die Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen im Zeitalter der Digitalität auf Kultur, Schule und Unterricht. Sie lernen authentische Praxisbeispiele von Unterrichtsreihen / Leistungsüberprüfung m...

Termine

"Deutschunterricht 2.0 - Lehren, lernen und prüfen im digitalen Zeitalter"

ANR: 110685 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Ziele

Die Teilnehmenden reflektieren die Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen im Zeitalter der Digitalität auf Kultur, Schule und Unterricht. Sie lernen authentische Praxisbeispiele von Unterrichtsreihen / Leistungsüberprüfung mit dem iPad kennen und gestalten selbst zeitgemäße Unterrichtsreihen und Prüfungsformate.

Inhalt

In dieser Fortbildung geht es um die Frage, wie zeitgemäßer Deutschunterricht in einer digitalisierten Welt aussehen kann. Sie folgt der Annahme, dass es hierbei nicht um eine 1:1 Übertragung des Analogen auf digitale Medien (etwa Tafelbild auf dem iPad statt auf der Tafel) gehen sollte. Deshalb steht in dieser Veranstaltung eine Auseinandersetzung mit der Frage nach Chancen und Perspektiven eines digitalen Deutschunterrichts im Zentrum, etwa durch die Nutzung digitaler Tools sowie künstlicher Intelligenz im Unterricht.

Ein moderner Unterricht im digitalen Zeitalter sollte sich auch in der Leistungsmessung widerspiegeln, weshalb wir konkrete Praxisbeispiele zu Unterrichtsreihen und alternativen Leistungsüberprüfungen (basierend auf der Arbeit mit dem iPad) in den Blick nehmen. Darüber hinaus entwickeln die Teilnehmenden eine für ihre konkrete Lerngruppe geeignete Unterrichtsreihe (bzw. entwickeln eine bestehende Unterrichtsreihe mit Blick auf zielführende Nutzung digitaler Möglichkeiten weiter) und erarbeiten dazu passende, alternative Prüfungsformate.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt. 

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang
    kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und
    präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
  • 4.4 Rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. des Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen) überprüfen, bewerten und beachten

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe I für das Fach Deutsch

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Termine

"Ein Weg zum individuellen Lernen"- Differenzierung, selbstständiges Lernen und kogn. Akt. im Deutschunterricht

• Kennenlernen des "SaLTo"-Prinzips als eine Möglichkeit der Individualisierung und kognitven Aktivierung
• Befähigung zur Entwicklung von Wahlaufgaben
Befähigung zum Einsatz / zur Einrichtung des Individuellen Lernens in eigener Sc...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

"Ein Weg zum individuellen Lernen"- Differenzierung, selbstständiges Lernen und kogn. Akt. im Deutschunterricht

ANR: 106524 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
• Kennenlernen des "SaLTo"-Prinzips als eine Möglichkeit der Individualisierung und kognitven Aktivierung
• Befähigung zur Entwicklung von Wahlaufgaben
Befähigung zum Einsatz / zur Einrichtung des Individuellen Lernens in eigener Schule

Bei dem Unterrichtsprinzip "SaLTo" ("schüleraktivierendes Lernen und Teamorientierung") erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Lerninhalte über unterschiedliche Wege zu verstehen, indem sie zwischen niveaudifferenzierten und kompetenzorientierten Aufgaben entsprechend ihren Fähigkeiten selbstständig wählen. Dabei wird das Lerntempo von den Lernenden selbst bestimmt. Somit übernehmen sie Eigenverantwortung für ihre Lernprozesse und haben Erfolg beim Lernen. Die Vielfalt der Aufgaben weckt das Interesse der Schülerinnen und Schüler, erhöht die Motivation und fordert sie heraus sich an schwierigen Aufgaben zu versuchen. Aufgabengestaltung im Sinne des SaLTo-Prinzips kann somit auch in Lerngruppen des Gemeinsamen Lernens im Rahmen der Inklusion effektiv umgesetzt werden. Zudem lassen sich SaLTo-Aufgaben zielführend in ein Talentschulkonzept integrieren. Auch auf Fragestellungen des sprachsensiblen Fachunterrichts und der Digitalisierung wird eingegangen.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
3.3 Kommunikations- und Kooperationsprozesse im Sinne einer aktiven Teilhabe an der Gesellschaft gestalten und reflektieren; ethische Grundsätze sowie kulturell-gesellschaftliche Normen beachten


Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Deutsch unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

"Rechtschreiben Schritt für Schritt" Systematischer Rechtschreibunterricht in der inklusiven Grundschule – Handreichung und Praxis

Ziele

  • fachliche Grundlagen auffrischen und vertiefen
  • das Thema in der Breite überblicken
  • Umsetzungsmöglichkeiten erarbeiten und für die Praxis planen
  • Austausch über Umsetzungsmöglichkeiten, Praxis und Theorie

Inhalt

Der Schriftspracherwerb ist ei...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

"Rechtschreiben Schritt für Schritt" Systematischer Rechtschreibunterricht in der inklusiven Grundschule – Handreichung und Praxis

ANR: 109723 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Ziele

  • fachliche Grundlagen auffrischen und vertiefen
  • das Thema in der Breite überblicken
  • Umsetzungsmöglichkeiten erarbeiten und für die Praxis planen
  • Austausch über Umsetzungsmöglichkeiten, Praxis und Theorie

Inhalt

Der Schriftspracherwerb ist ein komplexer Prozess, der vielfältige und individualisierte Lernsituationen erfordert. Wir lernen verschiedene Umsetzungsformen und Methoden kennen.
Von Anfang an spielt die Rechtschreibung als Zieldimension dabei eine wichtige Rolle. Wir gehen folgenden Fragen nach:
Welches Grundlagenwissen benötigen wir als Lehrkräfte zur Systematik der deutschen Rechtschreibung, um unsere Schülerinnen und Schüler zu kompetenten Rechtschreiberinnen und Rechtschreibern zu machen?
Welche Rechtschreibstrategien gibt es? Wie lassen diese sich im Unterricht verankern?
Wie können kompetenz- und stärkenorientierte Rückmeldungen aussehen? Wie lassen sich kindliche Schreibweisen und die Zieldimension der Rechtschriftlichkeit miteinander gewinnbringend verzahnen?
Wie kann der Themenbereich forschend und entdeckend erarbeitet werden? Wie lernen Kinder das Thema Rechtschreibung als spannenden Unterrichtsgegenstand kennen?
Welche Methoden eigenen sich dabei zum individuellen und gemeinsamen Lernen?
Wir reflektieren verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten, die eigene Praxis und erarbeiten konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht.

Module
  • Modul 2: 25.03.2026 Systematischer Rechtschreibunterricht in der inklusiven Grundschule – Handreichung und Praxis
  • Modul 1: 15.04.2026 (Recht)schreiben im Anfangsunterricht
  • Modul 2: 10.06.2026 Systematischer Rechtschreibunterricht in der inklusiven Grundschule – Handreichung und Praxis

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen

Lehrplan:
  • Die Schülerinnen und Schüler beherrschen sicher das Lautprinzip der deutschen Orthographie
  • Die Schülerinnen und Schüler schreiben mit Hilfe von Rechtschreibstrategien
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen systematisch Wörter aus dem Rechtschreibwortschatz und identifizieren anhand prototypischer Beispiele die Grundprinzipien der deutschen Orthographie

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe für das Fach Deutsch

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

"Stark im Schulalltag ... damit der Berufseinstieg am BK gelingt!" Ressourcen nutzen, Kompetenzen erweitern, persönliches Profil gewinnen

Ziele

Ziel der Fortbildung ist es, Berufseinsteiger*innen in der wichtigen Phase des Berufseinstiegs (1.- 4. Jahr nach dem Referendariat) in der Entwicklung der personalen, pädagogischen und professionellen Kompetenzen zu unterstützen, um ih...

Termine

"Stark im Schulalltag ... damit der Berufseinstieg am BK gelingt!" Ressourcen nutzen, Kompetenzen erweitern, persönliches Profil gewinnen

ANR: 106079 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Praxis Schule: Neue Lehrkräfte

Ziele

Ziel der Fortbildung ist es, Berufseinsteiger*innen in der wichtigen Phase des Berufseinstiegs (1.- 4. Jahr nach dem Referendariat) in der Entwicklung der personalen, pädagogischen und professionellen Kompetenzen zu unterstützen, um ihre individuelle Handlungssicherheit im Berufsalltag zu fördern.

Die Fortbildung besteht aus vier verschiedenen Modulen:


Modul 1: Meine Rolle(n) in der Schule
Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?
  • Meine Talente im System Schule!
  • Rollenklarheit bekommen und etwaige Rollenkonflikte lösen.
  • Meine Rolle als Klassenleitung mit allen ihren beruflichen Herausforderungen!

Modul 2: Selbstmanagement, ressourcenorientierter Umgang mit herausfordernden Situationen
Was kann ich – und wenn ja, wie viel?
  • Burnout Prophylaxe – Selbstreflexion in Anlehnung an Studien zur Gesundheit im Lehrkräfteberuf.
  • Elemente des Stress- und Zeitmanagements anwenden.

Modul 3: Professionelle Kommunikation und Beratung
Was sage ich – und wenn ja, was, zu wem, wie und warum?
  • Modelle der Kommunikation kennen und anwenden.
  • Professionelle Gesprächsführung in Beratungsgesprächen.

Modul 4: Eigene Verortung und Entwicklung beruflicher Perspektiven im System Berufskolleg
Wo möchte ich sein, wo will ich hin – und wenn ja, wozu?
  • Das System Berufskolleg mit allen Akteuren und Unterstützungsangeboten kennenlernen.
  • Eigene berufliche Perspektiven entwickeln.



Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
RRSQ: 4.1
A5: Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger können in den ersten Berufsjahren Angebote zur weiteren Professionalisierung wahrnehmen.

A6: Die Schule stellt sicher, dass Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger von Kolleginnen und Kollegen systematisch begleitet werden.




Organisatorische Hinweise:

  • Die aufeinanderfolgenden Veranstaltungstage finden inklusive Übernachtung in einem Hotel oder Tagungshotel statt. Die Kosten dafür werden von der Bezirksregierung übernommen. Die Möglichkeit der Übernachtung dient der Vernetzung und wird dringend empfohlen. Kurzfristige Stornierungen sind auf eigene Kosten zu übernehmen.
  • Da die Module aufeinander aufbauen, ist die Teilnahme an allen Veranstaltungen verpflichtend. Die Buchung einzelner Module ist nicht möglich.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.



Allgemeine Hinweise

  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
  • Die Reisekosten sind vom Schulbudget zu erstatten und werden nicht von der Bezirksregierung übernommen.

Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Maßnahme richtet sich an Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger an Berufskollegs, die sich i.d.R. im ersten bis vierten Berufsjahr befinden.

Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

„Green screen“ - Filmtechnik Digitale Medien im Kunstunterricht der Primarstufe

Ziel der Veranstaltung:
Erweiterung der Handlungskompetenzen zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Digitalität im Unterricht.

Inhalt der Veranstaltung:
Bei dieser Veranstaltung werden versch...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

„Green screen“ - Filmtechnik Digitale Medien im Kunstunterricht der Primarstufe

ANR: 105666 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Ziel der Veranstaltung:
Erweiterung der Handlungskompetenzen zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Digitalität im Unterricht.

Inhalt der Veranstaltung:
Bei dieser Veranstaltung werden verschiedene Möglichkeiten zur Einführung der Technik im Unterricht und die Erstellung einer Green-Screen-Anwendung in den Blick genommen.
• Verschiedene Techniken kennenlernen und erproben
• Verortung im Lehrplan sowie im Medienkompetenzrahmen NRW
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

„Grundlagen des Leseerwerbs – die digitalisierte Lesekiste als Darstellungsform subjektiver Leseerfahrungen“ der DFO II

Ziele

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterri...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

„Grundlagen des Leseerwerbs – die digitalisierte Lesekiste als Darstellungsform subjektiver Leseerfahrungen“ der DFO II

ANR: 110739 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Ziele

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte und wo zugelassen schulnahes Personal der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln der Lehrerinnen /Lehrer im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Inhalt

Die Fortbildungsmaßnahme vermittelt theoretische Grundlagen der Lesekompetenz und Lesedidaktik und verknüpft diese mit praxisnahen Anwendungsszenarien. Die Teilnehmenden setzen sich mit dem „Mehrebenenmodell nach Rosebrock/Nix", Diagnostik- und Förderprinzipien sowie dem Lesen unter erschwerten Bedingungen auseinander.
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst folgende Inhaltsbausteine:
  • Grundlagen der Lesekompetenz und Lesedidaktik: Mehrebenenmodell, Diagnostik- und Förderprinzipien
  • Lesen lernen unter erschwerten Bedingungen: Vorläuferfähigkeiten, Lesemotivation, Lesesozialisation, Mehrsprachigkeit als Ressource
  • Evidenzbasierte Förderung von „Leseflüssigkeit": Lautleseverfahren, Übungsdesign, Fortschrittsdiagnostik
  • Alltagsnahe Vermittlung von „Lesestrategien": planvolles, sichtbares Strategietraining
  • Planung, Umsetzung und Auswertung der „digitalen Lesekiste"; Produktion einer Hörszene als motivierender Baustein
  • Transfer: Unterrichtsreihen skizzieren, im eigenen Unterricht erproben und kriteriengeleitet reflektieren
Die Fortbildung folgt einem zyklischen Lernprozess: Kurzinputs und Erklärvideos führen in theoretische Grundlagen ein, angeleitete Erprobungen ermöglichen praktische Anwendung, kollegialer Austausch und strukturierte Reflexion mit Feedback sichern den Transfer in die eigene Unterrichtspraxis. Asynchrone Selbstlernphasen und Umsetzungsaufgaben im eigenen Unterricht vertiefen die erworbenen Kompetenzen.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • Dimension 2 „Lernen und Lehren – Unterricht": Kriterium 2.2 „Kompetenzorientierung" (kumulative Kompetenzentwicklung, Förderung von Lernstrategien), Kriterium 2.4 „Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität" (heterogenitätssensible Planung, individuelle Förderung), Kriterium 2.9 „Bildungssprache und sprachsensibler Unterricht" (durchgängige Sprachbildung, Mehrsprachigkeit als Ressource), Kriterium 2.10 „Lernen und Lehren im digitalen Wandel" (reflektierter, lernförderlicher Medieneinsatz)
  • Dimension 3 „Schulkultur": Kriterium 3.2 „Kultur des Umgangs miteinander" (Wertschätzung von Diversität), Lesesozialisation als Beitrag zur Schulkultur
  • Dimension 4 „Professionalisierung": Kriterium 4.1 „Ausbildungs- und Fortbildungskonzept" (Weiterentwicklung fachlicher und didaktischer Kompetenzen), Kriterium 4.2 „Umgang mit beruflichen Anforderungen" (zielgerichteter Einsatz digitaler Ressourcen für Diagnostik und Förderung)

Medienkompetenzrahmen NRW:
In dieser Fortbildung werden die Kompetenzbereiche 3.1 „Kommunikations- und Kooperationsprozesse" (Kommunizieren und Kooperieren) sowie 4.1 „Medienproduktion und Präsentation" (Produzieren und Präsentieren) aus dem Medienkompetenzrahmen NRW in besonderem Maße berücksichtigt.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung umfasst insgesamt 18,5 Stunden und erstreckt sich über ein Schuljahr. Sie kombiniert synchrone Online-Sitzungen (Videokonferenzen zu festen Terminen) mit asynchronen Selbstlernphasen (zeitlich flexible Bearbeitung von E-Learnings und Umsetzungsaufgaben). Die Teilnahme an allen Modulen ist verbindlich. Die Kursgröße beträgt ca. 20 Teilnehmende.
Genutzt wird die Plattform LOGINEO NRW LMS sowie das Videokonferenzsystem der Bezirksregierungen. Alle Unterlagen werden digital bereitgestellt; zusätzliche Materialien sind nicht erforderlich.

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten. Bei Onlineveranstaltungen entfallen die Reisekosten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der Primarstufe in NRW, die zielgleich unterrichten. Die Gestaltung der Fortbildung berücksichtigt die Anforderungen der Dienstvereinbarung zu digitalen Formaten: Synchrone und asynchrone Phasen sind transparent ausgewiesen, Pausenregelungen entsprechen den...

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Grundlagen Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule für Lehrkräfte" - Digitale Fortbildungsoffensive II

Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation von Bildungsprozessen gewinnt die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz (KI) in schulischen Kontexten zunehmend an Bedeutung. Um Lehrkräften aller Schulformen eine fundierte, di...

Termine

„Grundlagen Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule für Lehrkräfte" - Digitale Fortbildungsoffensive II

ANR: 110596 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik
Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation von Bildungsprozessen gewinnt die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz (KI) in schulischen Kontexten zunehmend an Bedeutung. Um Lehrkräften aller Schulformen eine fundierte, differenzierte und zugleich praxisnahe Einführung in die Grundlagen von KI zu ermöglichen, wird im Rahmen der Digitalen Fortbildungsoffensive II die Fortbildungsmaßnahme „Grundlagen Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule“ bereitgestellt. Die Maßnahme richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, unabhängig von ihrem konkreten Einsatzfeld oder ihrer Vorerfahrung im Bereich des Lehrens und Lernens in der digitalen Welt. Sie bietet sowohl grundlegendes Orientierungswissen als auch Impulse für die schulpraktische Umsetzung.
Die Veranstaltung gliedert sich wie folgt:
- Beginn mit einer synchronen Einführungsveranstaltung im Videokonferenzformat
- Vier Module als asynchrones Selbstlernangebot
- Ende mit einer synchronen Abschlussveranstaltung im Videokonferenzformat.

Die inhaltliche Aufteilung stellt sich wie folgt dar:

1. Einführung in die KI-Fortbildung

Dauer: 1 Stunde im synchronen Online-Format; Inhalt: thematische Verortung, Klärung organisatorischer Rahmenbedingungen

2. KI und Recht

Dauer: 2 Stunden; Inhalt: Rechtliche Grundlagen, risikobasierter Ansatz des EU AI Acts, Einbezug KI-erstellter Inhalte in die eigene Arbeit, Urheberrecht und Wahrung der Datensicherheit und des Datenschutzes

3. Funktionsweise von KI-Systemen

Dauer: 2,5 Stunden; Inhalt: Technische Grundlagen, maschinelles Lernen

4. Anwendungsbeispiele von KI-Systemen im Unterricht

Dauer: 2,5 Stunden;
Inhalt: Didaktische Szenarien, Tools, unterrichtspraktische Einbindung

5. KI und Ethik

Dauer: 2 Stunden; Inhalt: Ethische Leitlinien zur KI, ethische Verantwortung und Wertevermittlung bei der Nutzung von Daten

6. Abschluss

Dauer: 1 Stunde im synchronen Online-Format; Inhalt: Reflexion, Möglichkeiten zur weiteren Vertiefung, Vorstellung von Ansätzen systemischer Implementierung mittels Medienkompetenzrahmen und weiterer Modelle

  • Die Module 2 bis 5 werden im asynchronen Format durchgeführt. Sie können unabhängig voneinander von den Teilnehmenden frei angewählt werden.
  • Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.
  • Die Fortbildung ist gemäß Nummer 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Land Nordrhein-Westfalen (BASS 21-06 Nr. 1.1) barrierefrei gestaltet.

Referenzrahmen Schulqualität NRW

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität – Differenzierte und individuelle Lernangebote mit KI planen.

  • 2.7 Medienkompetenz – KI verantwortungsvoll und didaktisch sinnvoll einsetzen.

  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel – KI reflektiert im Unterricht nutzen.

Medienkompetenzrahmen NRW
  • 1. Bedienen und Anwenden – KI-Anwendungen sicher und zielgerichtet einsetzen.

  • 2. Informieren und Recherchieren – KI-Ergebnisse kritisch prüfen und bewerten.

  • 5. Analysieren und Reflektieren – Chancen, Risiken sowie rechtliche und ethische Aspekte von KI reflektieren.

  • 6. Problemlösen und Modellieren – Grundlagen generativer KI verstehen und zielführend nutzen.
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Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Maßnahme richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, unabhängig von ihrem konkreten Einsatzfeld oder ihrer Vorerfahrung im Bereich des Lehrens und Lernens in der digitalen Welt. Sie bietet sowohl grundlegendes Orientierungswissen als auch Impulse für die schulpraktische Umsetzung.

Fachberatung Fortbildung

Ulrich Stauch

E-Mail: ulrich.stauch@lfb.nrw

Tel: +49 251 411-3525

Sachbearbeitung

Wolfgang David

E-Mail: wolfgang.david@brms.nrw.de

Tel: +492514111586

Termine

„Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen“ als Thema für den Informatikunterricht im Wahlpflichtbereich

Ziele der Veranstaltung:
Informatiklehrkräfte werden in der Lage sein, das Thema „Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen“ im Wahlpflichtbereich zu unterrichten.

Inhalt:
Künstliche Intelligenz
• Begriffsbestimmung und Einordnung
Maschinel...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

„Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen“ als Thema für den Informatikunterricht im Wahlpflichtbereich

ANR: 105280 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Informatik
Ziele der Veranstaltung:
Informatiklehrkräfte werden in der Lage sein, das Thema „Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen“ im Wahlpflichtbereich zu unterrichten.

Inhalt:
Künstliche Intelligenz
• Begriffsbestimmung und Einordnung
Maschinelles Lernen
• überwachtes Lernen
• unüberwachtes Lernen
• bestärkendes Lernen
Praxiserprobtes Unterrichtsmaterial (unplugged, Websimulationen) für den Wahlpflichtbereich wird präsentiert, angewendet und ggf. modifiziert oder erweitert.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zu:
Referenzrahmen Schulqualität
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Medienkompetenzrahmen
6.1 Grundlegende Prinzipien und Funktionsweisen der digitalen Welt identifizieren, kennen, verstehen und bewusst nutzen
6.2 Algorithmische Muster und Strukturen in verschiedenen Kontexten erkennen, nachvollziehen und reflektieren
6.3 Probleme formalisiert beschreiben, Problemlösestrategien entwickeln und dazu eine strukturierte algorithmische Sequenz planen; diese auch durch Programmieren umsetzen und die gefundene Lösungsstrategie beurteilen
6.4 Einflüsse von Algorithmen und Auswirkung der Automatisierung von Prozessen in der digitalen Welt beschreiben und reflektieren


Bemerkungen:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Informatik unterrichten oder unterrichten werden aus NRW (bezirksregierungsübergreifend).

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Sachbearbeitung

Wolfgang David

E-Mail: wolfgang.david@brms.nrw.de

Tel: +492514111586

„Licht und Schatten“ – Ideen für die praktisch-rezeptive Auseinandersetzung mit Wahrnehmungsphänomenen, Darstellungs- und Gestaltungsmöglichkeiten

Ziele:
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ermöglicht, Kunstunterricht für heterogene Lerngruppen adressatengerecht zu gestalten und Lernprozesse nachhaltig anzulegen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten am ersten Tag vielfältige...

Termine

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„Licht und Schatten“ – Ideen für die praktisch-rezeptive Auseinandersetzung mit Wahrnehmungsphänomenen, Darstellungs- und Gestaltungsmöglichkeiten

ANR: 106522 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Ziele:
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ermöglicht, Kunstunterricht für heterogene Lerngruppen adressatengerecht zu gestalten und Lernprozesse nachhaltig anzulegen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten am ersten Tag vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen im Fach Kunst bezogen auf die Sekundarstufe I, die sowohl den Kompetenzbereich Produktion als auch Rezeption abdecken.
Den Schwerpunkt des zweiten Tages bildet die gegenseitige Vorstellung und Reflexion erprobter Unterrichtssequenzen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die auf den Inhalten des ersten Tages basieren.
Auf diese Weise wird die Unterrichtsentwicklung nachhaltig angelegt.
Inhalt:
Ausgehend von gestaltungspraktischen Übungen, Beispielen aus der Kunst und (pop-)kulturellen Phänomenen des Alltags werden wir konkrete Unterrichtsvorhaben vorstellen und neben zeichnerischen und plastischen Verfahren auch fotografische Zugänge und digitale, App-basierte Gestaltungsmöglichkeiten thematisieren und exemplarisch erproben.
Unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Lernstands werden motivierende und schülerorientierte Sequenzen behandelt, die sich an die individuelle Situation der eigenen Lerngruppe und Schule anpassen lassen.
Inspiriert durch ein breites Materialangebot und in der Erprobung verschiedener Methoden und Kreativitätstechniken werden in gemeinsamen Arbeitsprozessen zudem eigene Unterrichtsideen zum Thema entwickelt.
Im zweiten Teil der Fortbildung werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Unterrichtsmaterialien zum Thema mitgebracht und präsentiert.
Im Rahmen der Fortbildung bieten wir außerdem eine Führung im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna an. Das Angebot ist optional. Bei Interesse können Sie sich am ersten Fortbildungstag hierfür anmelden

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Kunstlehrkräfte der SI und SII

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

ALPHA+ Aufbaumodul

Ziel der Fortbildung ist es, spezifische Methonden und innovative Anstätze zu erarbeiten, um die sprachliche Entwicklung der Lernenden noch gezielter zu unterstützen Die Fortbildung bietet Raum für intensive Diskussionen, kollegialen Austau...

Termine

ALPHA+ Aufbaumodul

ANR: 110699 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)
Ziel der Fortbildung ist es, spezifische Methonden und innovative Anstätze zu erarbeiten, um die sprachliche Entwicklung der Lernenden noch gezielter zu unterstützen Die Fortbildung bietet Raum für intensive Diskussionen, kollegialen Austausch und individuelle Fragestellungen. Die Teilnehmenden verlassen die Veranstaltung mit konkreten Ideen, erprobten Methoden und Materialien, die sie direkt in ihrem Unterricht umsetzen können.

Inhalt
1.Reflexion und Austausch:
- Gemeinsame Analyse von bisherigen Erfahrungen in der Alphabetisierung von DaZ-Lernenden.
- Diskussion über Herausforderungen und Erfolge im eigenen Unterricht.
2.Vertiefte didaktische Konzepte:
- Vorstellung und Erarbeitung fortgeschrittener didaktischer Ansätze, die auf die Bedürfnisse von mehrsprachigen Schülerinnen und Schülern abgestimmt sind.
- Entwicklung von differenzierten Unterrichtsmodulen, die gezielt auf die individuellen Lernvoraussetzungen eingehen.

3.Interaktive Methoden und Materialien:
- Praktische Übungen zur Anwendung innovativer Lehrmethoden, die die Motivation und das Engagement der Lernenden fördern.
- Analyse und Anpassung von bestehenden Materialien für den Einsatz im DaZ-Unterricht.

4.Integration von Sprachförderung:
- Strategien zur Verbindung von Alphabetisierung und Sprachförderung, um den integrativen Ansatz im Unterricht zu stärken.
. Einsatz von authentischen Materialien und Projekten zur Förderung der Sprachkompetenz.

5.Diagnose und Förderung:
- Einführung in diagnostische Verfahren zur Erfassung des Lernstands und zur Planung gezielter Fördermaßnahmen.
- Entwicklung individueller Förderpläne basierend auf den Ergebnissen der Diagnostik.

6.Netzwerkbildung:
- Aufbau eines Netzwerks zur Unterstützung und zum Austausch von Good Practices unter den Teilnehmenden.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungsprache systematisch und koordiniert.
2.9.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und berücksichtigt.

Ggf. Bezug zum Medienkompetenzrahmen:


Ggf. Bezug zum Lehrplan


Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
1. Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
2. Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
3. Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
4. Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
1. Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
2. Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
3. Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
4. Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an erfahrene Lehrkräfte, die bereits Kenntnisse in der Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache (DaZ) haben und ihre Fähigkeiten weiter vertiefen möchten.

Fachberatung Fortbildung

Eva-Maria Schwarze

E-Mail: eva-maria.schwarze@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411 4178

Sachbearbeitung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4131

Termine

ALPHA+ Basismodul: Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache

Ziele

In dieser praxisorientierten Fortbildung werden Lehrkräfte im Umgang mit Schülerinnen und Schülern geschult, die Deutsch als Zielsprache lernen. Ziel der Fortbildung ist es, effektive Methoden und Strategien zur Alphabetisierung dieser...

Termine

ALPHA+ Basismodul: Alphabetisierung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache

ANR: 109722 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)

Ziele

In dieser praxisorientierten Fortbildung werden Lehrkräfte im Umgang mit Schülerinnen und Schülern geschult, die Deutsch als Zielsprache lernen. Ziel der Fortbildung ist es, effektive Methoden und Strategien zur Alphabetisierung dieser Lernenden zu vermitteln und deren sprachliche Entwicklung gezielt zu fördern.

Inhalt

1.Grundlagen der Alphabetisierung:
- Verständnis der spezifischen Herausforderungen, die mehrsprachige Lernende bei der Alphabetisierung haben.
- Einblick in die verschiedenen Phasen der Sprachentwicklung und deren Relevanz für den Alphabetisierungsprozess.

2.Didaktische Ansätze:
- Vorstellung von bewährten didaktischen Konzepten und Materialien, die auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zielsprache abgestimmt sind.

3.Praktische Übungen:
- Teilnehmende planen und erproben eigene Unterrichtseinheiten
- Austausch von Erfahrungen und Best Practices unter den Teilnehmenden.

4.Integration von Medien:
- Einsatz digitaler Medien und Ressourcen zur Unterstützung der Alphabetisierung.
- Exemplarische Auseinandersetzung mit Apps und Online-Plattformen, die den Lernprozess bereichern können.


Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.9.1 Die Schule fördert den Erwerb der Bildungsprache systematisch und koordiniert.
2.9.2 Sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern anderer Herkunftssprachen werden nach Möglichkeit aufgegriffen und berücksichtigt.

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte im Bereich DaZ, die noch keine Erfahrung mit der Alphabetisierung gesammelt haben und/oder Fachkräfte der Sprachförderung sowie pädagogisches Personal, das mit mehrsprachigen Lernenden arbeitet.

Fachberatung Fortbildung

Eva-Maria Schwarze

E-Mail: eva-maria.schwarze@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411 4178

Sachbearbeitung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4131

Termine

Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

„Eine Person ist Analphabet, wenn sie nicht in der Lage ist, eine kurze einfache Aussage über ihr alltägliches Leben sowohl zu lesen als auch zu schreiben.“ Definition UNESCO 1978.
Aktuell befinden sich ca. 2400 junge Menschen ohne Lese- und...

Termine

Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

ANR: 109903 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Sprachförderung
„Eine Person ist Analphabet, wenn sie nicht in der Lage ist, eine kurze einfache Aussage über ihr alltägliches Leben sowohl zu lesen als auch zu schreiben.“ Definition UNESCO 1978.
Aktuell befinden sich ca. 2400 junge Menschen ohne Lese- und Schreibkenntnisse im System BK - mit steigender Tendenz. Diese werden gemäß der Änderung des Runderlasses vom 17. März 2025 in die „Fit Für mehr“-Klassen aufgenommen.

Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Sie zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Kompetenzentwicklung bei Lehrkräften in der Gestaltung von Lehr-Lernprozessen zur Alphabetisierung von Lernenden in IFK- und FFM-Klassen:
  • Die Lehrkräfte lernen die Grundlagen der Alphabetisierung kennen (Begriffe, Definitionen, Orientierungsrahmen) und eignen sich fachliche Kompetenzen in Bezug auf den Alphabetisierungsprozess bei jugendlichen Zweitsprachlernenden an. Sie lernen Methoden im Alphabetisierungsprozess kennen und können diese situations- und adressatengerecht anwenden.

  • Die Teilnehmenden werden bezüglich der mathematischen Grundbildung und der Alphabetisierung sensibilisiert und können verschiedene Medien und Materialien effektiv im Unterricht einsetzen, um sowohl mathematische als auch sprachliche Kompetenzen zu fördern. Sie können den Unterricht so gestalten, dass die Lernenden individuell gefördert und gefordert werden.

Förderung von Kompetenzen von Lehrkräften im Umgang mit gering oder nicht alphabetisierten Lernenden:
  • Die Lehrkräfte werden sensibilisiert für die Herausforderungen, die sich aufgrund der Vorgeschichte Geflüchteter ergeben können, und erweitern ihre Kenntnisse über die Lernbedürfnisse in der Zielgruppe. Sie können ihren Klassenraum adressatengerecht und lernförderlich einrichten, um den Alphabetisierungsprozess passgenau für die Lernenden zu optimieren.

Inhalt

Zentrale Aspekte der Maßnahme sind folgende Themenschwerpunkte:
  • Begriffe, Definitionen, Grundlagen und Bezugspunkte von Alphabetisierung
  • Methoden der Alphabetisierung
  • Unterstützendes Classroom-Management im Alphabetisierungsprozess
  • Individuelle Förderung: Diagnostik, Differenzierung und Individualisierung bei der Alphabetisierung
  • Sensibilisierung für die Ausgangslagen der Lernenden
  • Mathematische Grundbildung im Alphabetisierungsprozess

Bezüge

Bezug zur Künstlichen Intelligenz:
  • Mithilfe von KI werden Arbeitsblätter und Unterrichtssequenzen erstellt. Dabei werden zielführende Prompts vorgestellt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
  • Kriterium 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst 18 Zeitstunden in Präsenz. Sie gliedert sich in eine Auftaktveranstaltung (im Umfang von zwei Stunden) und zwei ganztägige Fortbildungstage (im Umfang von jeweils acht Stunden).

Spezielle Hinweise

Zur Mitarbeit wird ein digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.

Allgemeine Hinweise

  • Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

Alternative Leistungsüberprüfung in der Sek I am Beispiel audiovisueller Texte: Werbefilme und Balladen (Analyse, kritische Reflexion, Produktion)

Ziele:
• Formen „audiovisueller Texte“ sowie ihre spezifischen Merkmale kennenlernen
• Bewertungskriterien entwickeln und Erwartungshorizonte formulieren
• den selbstgesteuerten Arbeitsprozess anleiten (passende analoge und digitale Tools anwe...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Alternative Leistungsüberprüfung in der Sek I am Beispiel audiovisueller Texte: Werbefilme und Balladen (Analyse, kritische Reflexion, Produktion)

ANR: 106450 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Ziele:
• Formen „audiovisueller Texte“ sowie ihre spezifischen Merkmale kennenlernen
• Bewertungskriterien entwickeln und Erwartungshorizonte formulieren
• den selbstgesteuerten Arbeitsprozess anleiten (passende analoge und digitale Tools anwenden)
• Inhalte und Präsentationsformen reflektieren

Alternative Leistungsüberprüfungen beinhalten oft besonders arbeitsaufwendige Planungen. Zugleich sind sie für Schülerinnen und Schüler besonders motivierend. die Kriterien der Leistungsbewertung müssen transparent sein.
Folgende Alternativen werden thematisiert: Erstellen von Radio/TV-Reportage, Radio/TV-Nachrichtensendung, Fotostory (analog/digital), Hörspiel, Rap mit Bewegung, Werbefilme zu Themen des Social Marketing.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.7.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
4.1 Medienproduktion und Präsentation,
4.2 Gestaltungsmittel

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Deutsch unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Alternative Leistungsüberprüfung in der SI am Beispiel audiovisueller Texte: Werbefilme und Balladen (Analyse, Reflexion und Produktion)

Ziele

  • die Bedeutung alternativer Leistungsüberprüfungen für einen zeitgemäßen Deutschunterricht – auch unter Berücksichtigung von Digitalität - reflektieren
  • Formen „audiovisueller Texte“ sowie ihre spezifischen Merkmale kennenlernen
  • Bewertungs...

Termine

Alternative Leistungsüberprüfung in der SI am Beispiel audiovisueller Texte: Werbefilme und Balladen (Analyse, Reflexion und Produktion)

ANR: 110684 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Ziele

  • die Bedeutung alternativer Leistungsüberprüfungen für einen zeitgemäßen Deutschunterricht – auch unter Berücksichtigung von Digitalität - reflektieren
  • Formen „audiovisueller Texte“ sowie ihre spezifischen Merkmale kennenlernen
  • Bewertungskriterien entwickeln und Erwartungshorizonte formulieren
  • den selbstgesteuerten Arbeitsprozess anleiten (passende analoge und digitale Tools anwenden)
  • Inhalte und Präsentationsformen reflektieren

Inhalt

Alternative Leistungsüberprüfungen eröffnen neue Perspektiven für einen zeitgemäßen, kompetenzorientierten Unterricht. Sie ermöglichen Schülerinnen und Schülern vielfältige Zugänge zum Lernen, fördern Kreativität sowie Eigenverantwortung und steigern nachweislich die Motivation.
Gleichzeitig stellen sich für Lehrkräfte berechtigte Fragen hinsichtlich Aufwand, Transparenz, Bewertungskriterien, Bildungsgerechtigkeit und rechtliche Absicherung.

Diese Fortbildung verbindet pädagogische Fundierung mit konkreter Unterrichtspraxis.
Im ersten Teil werden die didaktischen Grundlagen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen alternativer Leistungsüberprüfungen systematisch beleuchtet. Dabei erhalten die Teilnehmenden Orientierung und Sicherheit für die eigene Planung und Bewertung.

Im zweiten Teil stehen praxiserprobte Unterrichtsreihen im Mittelpunkt, in denen audiovisuelle Formate als alternative Leistungsüberprüfungen eingesetzt werden. Beispiele sind unter anderem die Erstellung von Radio- oder TV-Reportagen, Nachrichtensendungen, analogen oder digitalen Fotostorys, Hörspielen, Rap-Performances mit Bewegungselementen oder Werbefilmen im Bereich Social Marketing.
Auf dieser Grundlage entwickeln die Teilnehmenden eigene, lehrplankonforme Unterrichtsvorhaben mit alternativer Leistungsüberprüfung und erhalten Gelegenheit zum kollegialen Austausch. Ziel ist es, mit konkreten, umsetzbaren Konzepten und größerer Handlungssicherheit in den eigenen Unterricht sowie in die Fachschaftsarbeit zurückzukehren.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.7.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.  

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe I mit dem Fach Deutsch

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Termine

Ansprüche and die moderne Geflügelhaltung und Vermarktung

Ziele und Inhalt


Moderne Geflügelhaltung muss heute sowohl wirtschaftlich als
auch tiergerecht sein. Daraus ergeben sich hohe Ansprüche an
das Management, die Hygiene, die Überwachung von
Tiergesundheit sowie den gezielten und verantwortungsvo...

Termine

Ansprüche and die moderne Geflügelhaltung und Vermarktung

ANR: 110606 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie

Ziele und Inhalt


Moderne Geflügelhaltung muss heute sowohl wirtschaftlich als
auch tiergerecht sein. Daraus ergeben sich hohe Ansprüche an
das Management, die Hygiene, die Überwachung von
Tiergesundheit sowie den gezielten und verantwortungsvollen
Einsatz von Medikamenten. Zudem wird zunehmend erwartet,
dass digitale Systeme zur Tierüberwachung und
Gesundheitskontrolle in den Alltag integriert werden. Nur wer
fachlich auf dem neuesten Stand ist, kann Risiken frühzeitig
erkennen, Krankheitsausbrüche vermeiden und die Tiere
tiergerecht sowie leistungsfähig halten.
Der gesamte Bereich des Tiermanagements, einschließlich
Tierbeobachtung, -haltung, -fütterung und Genetik, muss
sorgfältig betrachtet und gegebenenfalls optimiert werden.
Darüber hinaus gibt es verschiedenste Haltungsformen mit
unterschiedlichen Vermarktungsmöglichkeiten von Fleisch
und/oder Eiern.
Da dieses Thema regelmäßig in Politik und Öffentlichkeit
diskutiert wird und in den Betrieben verschiedene
Lösungsansätze erprobt werden, ist es von großer Bedeutung,
dass auch Lehrkräfte der Agrarwirtschaft mit der Thematik und
den Lösungsansätzen vertraut sind. Dadurch können sie im
Unterricht entsprechende Erklärungen geben und die
Anwendung erleichtert.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Inhaltsbereich 1: Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen:
Kriterium 1.1.1 Die Lehrer und Lehrerinnen verfügen über die
dargelegten fachlichen Kompetenzen, die in den
Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien
und weiteren Vorgaben ausgewiesen sind.
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Kriterium 3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation
mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in
regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke
ein.
Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.1 Lehrerbildung
Kriterium 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen
Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung
kontinuierlich weiter.
Des Weiteren kann ein Bezug zum Rahmenlehrplan der
Landwirte von 1994 hergestellt werden:

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung umfasst einen ganztägigen Präsenztermin und zwei Online Treffen im Distanzformat.

Spezielle Hinweise

• Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
• Die Teilnehmer/-innen werden gebeten, sich selbst Verpflegung mitzubringen.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist eingeschränkt barrierefrei, da es sich um ein verarbeitenden Industriebetrieb handelt.
Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise

• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg im Bereich Agrarwirtschaft / Landwirtschaft

Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

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