Wählen Sie einen Bildungsbereich aus, um die Ergebnisse zu filtern

Fortbildungsangebote

Gut ankommen! Englischunterricht im Übergang von der Primarstufe zur Sek. I gestalten – „Building Bridges“

Ziele

Die Teilnehmenden können den Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule im Fach Englisch anschlussfähig gestalten, tauschen sich schulformübergreifend aus und entwickeln konkrete Unterrichtsvorhaben zum Übergang.

Inhalt

D...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Gut ankommen! Englischunterricht im Übergang von der Primarstufe zur Sek. I gestalten – „Building Bridges“

ANR: 103440 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

Ziele

Die Teilnehmenden können den Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule im Fach Englisch anschlussfähig gestalten, tauschen sich schulformübergreifend aus und entwickeln konkrete Unterrichtsvorhaben zum Übergang.

Inhalt

Der Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule ist für Kinder ein bedeutender Entwicklungsschritt. Wie er gestaltet wird, hat großen Einfluss auf die individuelle Lernfreude und den Lernerfolg. Die Lehrkräfte stehen vor der anspruchsvollen Aufgabe, den Unterricht so zu gestalten, dass sich Schülerinnen und Schüler als könnend erleben und ihr Lernen gelingt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit dem Fach Englisch aus Grund- und Förderschulen sowie den Klinikschulen, der Primusschulen und aus Schulen der Sekundarstufe I

Fachberatung Fortbildung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251 /411 - 4131

Sachbearbeitung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4131

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Gute Fette machen schlank, schlechte Fette machen krank!

Ziele

Ziel der Veranstaltung ist es durch faktenbasierte Argumentation die Qualität eines Fettes zu bewerten. Mit Hilfe der Erprobung vielfältiger unterschiedlicher Nachweisreaktionen erhalten die Teilnehmer eine Argumentationsbasis. Am zwei...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Gute Fette machen schlank, schlechte Fette machen krank!

ANR: 108847 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie

Ziele

Ziel der Veranstaltung ist es durch faktenbasierte Argumentation die Qualität eines Fettes zu bewerten. Mit Hilfe der Erprobung vielfältiger unterschiedlicher Nachweisreaktionen erhalten die Teilnehmer eine Argumentationsbasis. Am zweiten Tag der Veranstaltung wird ein kompetenz- und kontextorientiertes Unterrichtsvorhaben entwickelt, das den Kriterien des Lehrplans gerecht wird und einen fertiger , ausdifferenzierter Baustein für die eigene Unterrichtspraxis sein kann.

Inhalt

Welches Fett eignet sich am besten für meinen Salat, zum Braten oder zum Frittieren meiner Pommes? Kaltgepresst oder raffiniert- was ist besser?
Um solche Entscheidungen reflektiert und kompetent treffen zu können, benötigen die (zukünftigen) Bürgerinnen und Bürger vielfältige Fähigkeiten zur Bewertung und Beurteilung von Informationen, zur Bildung von (Wert)urteilen sowie zur Begründung und Reflexion von Entscheidungsprozessen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, müssen auch im Chemieunterricht neben den fachspezifischen Kompetenzen Kommunikations- und Bewertungskompetenzen gefördert werden.
Zur Entscheidungsfindung müssen naturwissenschaftliche Fakten vorliegen, die durch Nachweise bestimmter Stoffklassen gewonnen werden.
In dieser experimentellen Fortbildung steht am ersten Tag die Erkenntnisgewinnung durch Nachweisreaktionen im Vordergrund, die die Teilnehmenden in Theorie und Praxis erleben können.
Am zweiten Tag der Veranstaltung wird auf Grundlage der praktischen Ergebnisse konzeptionell an einer kontextorientierten Unterrichtsreihe gearbeitet, die im Unterricht der Q2 eingesetzt werden kann.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
2.1.2 Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um.
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Bezug zum Lehrplan
Die Nachweisreaktionen für die verschiedenen Stoffe oder funktionellen Gruppen sind obligatorisch in der Sek II ( Einführungsphase und Qualifikationsphase) und im Lehrplan in verschiedenen Unterrichtsvorhaben angesiedelt.

Bitte bringen Sie zur Fortbildung den Kernlehrplan Chemie SII in digitaler oder ausgedruckter Form und gegebenenfalls eigene Unterrichtsmaterialien zu diesen Inhaltsfeldern mit.

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Chemie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit dem Fach Chemie

Fachberatung Fortbildung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251 /411 - 4131

Sachbearbeitung

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Guter Sowi-Unterricht – trotz, mit und/oder durch KI? Ressourcen und Wege für Fachunterricht (SW/WiPo) und Schule

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitern ihre Kompetenzen in Bezug auf die
  • Grundkenntnisse zu KI und (datenschutzkonforme) Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Fachunterricht. Es werden Reflexionsmöglichkeiten erprobt.
  • Handlungssicherh...

Termine

Guter Sowi-Unterricht – trotz, mit und/oder durch KI? Ressourcen und Wege für Fachunterricht (SW/WiPo) und Schule

ANR: 110669 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitern ihre Kompetenzen in Bezug auf die
  • Grundkenntnisse zu KI und (datenschutzkonforme) Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Fachunterricht. Es werden Reflexionsmöglichkeiten erprobt.
  • Handlungssicherheit im Umgang mit KI-Tools.
  • Bewertung von Chancen und Herausforderungen für den Fachunterricht.
  • Entwicklung von Materialspeichern als pragmatische, kollegiale Hilfe im Teilnehmenden-Kreis.

Inhalt

Nach einem Input zur Relevanz erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, Einsatzmöglichkeiten von KI kennenzulernen und zu erproben. Fragen nach den Lernchancen und Herausforderungen im Fachunterricht werden kritisch und anwendungsbezogen diskutiert.
Es besteht die Möglichkeit zwischen mehreren Workshopangeboten auszuwählen. Anfängerinnen und Anfänger im Umfang mit KI, als auch Fortgeschrittene sind willkommen.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.7.2: Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.
  • 2.8.1 Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
  • 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 2.3 Informationen, Daten und ihre Quellen sowie dahinterliegende Strategien und Absichten erkennen und kritisch bewerten
  • 3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse mit digitalen Werkzeugen zielgerichtet gestalten sowie mediale Produkte und Informationen teilen
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
  • 5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren

Lehrplan:
  • Kernlehrplan Wirtschaft - Politik Sek I (Gy), Gesamtschule, SW Sek II (Gy/Ge)


Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufen I + II und Schulen für Kranke mit Unterrichtserfahrung in der Sek. I / II

Fachberatung Fortbildung

Claudia Althoff

E-Mail: claudia.althoff@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4549

Sachbearbeitung

Claudia Althoff

E-Mail: claudia.althoff@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4549

Termine

Hands-on Kfz-Elektrik

Ziele

Inhaltliche Ziele

Ziele für die Kompetenzerweiterung der Lehrkräfte:

  • Die Lehrkraft erklärt den Aufbau und die Funktionsweise von Stromlaufplänen im KFZ-Bereich und interpretiert diese sicher im Hinblick auf elektrische Zusammenhänge.
  • Sie...

Termine

Fremd: BR Düsseldorf

Hands-on Kfz-Elektrik

ANR: 108585 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Fremd: BR Düsseldorf

Ziele

Inhaltliche Ziele

Ziele für die Kompetenzerweiterung der Lehrkräfte:

  • Die Lehrkraft erklärt den Aufbau und die Funktionsweise von Stromlaufplänen im KFZ-Bereich und interpretiert diese sicher im Hinblick auf elektrische Zusammenhänge.
  • Sie analysiert die Funktionsweise von Beleuchtungssystemen, Startern und Generatoren und leitet daraus systemische Zusammenhänge im Bordnetz ab.
  • Die Lehrkraft führt grundlegende Diagnoseverfahren an elektrischen Systemen durch und wendet Methoden der Fehlersuche zielgerichtet an.
  • Sie beschreibt die Struktur und das Management moderner Bordnetzsysteme (12V/48V) und ordnet deren Bedeutung für Fahrzeugfunktionen ein.
  • Sie plant eigenständig fachpraktische Übungen und passt diese an unterschiedliche Lernvoraussetzungen an.
  • Die Lehrkraft tauscht sich kollegial über Unterrichtserfahrungen aus, reflektiert die Wirksamkeit eigener Unterrichtsansätze und entwickelt diese weiter.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

  • Die Lehrkraft entwickelt kompetenzorientierte Lernsituationen, in denen Schülerinnen und Schüler Stromlaufpläne lesen, verstehen und anwenden.
  • Sie gestaltet handlungsorientierte Unterrichtsphasen, in denen Lernende elektrische Systeme analysieren und Fehler diagnostizieren.
  • Der Unterricht ermöglicht es den Lernenden, die Funktionsweise von Beleuchtungs-, Starter- und Generatorsystemen praktisch nachzuvollziehen.
  • Die Lehrkraft setzt kostengünstige und praxisnahe Experimente ein, um abstrakte Inhalte anschaulich zu vermitteln.
  • Sie fördert systemisches Denken, indem Lernende Zusammenhänge innerhalb von Bordnetzsystemen erkennen und erklären.
  • Die Lehrkraft nutzt differenzierte Materialien, die es ermöglichen, heterogene Lerngruppen (z. B. Anfänger:innen) angemessen zu unterstützen.
  • Durch erprobte Unterrichtskonzepte können Lernende selbstständig Fehler analysieren und Lösungsstrategien entwickeln.
  • Die Lehrkraft evaluiert Unterrichtseinheiten auf Basis der Fortbildungsergebnisse und optimiert diese nachhaltig.

Formale Ziele

  • Zur Teilnahme an dieser Fortbildung sind Basiskenntnisse im Umgang mit der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] hilfreich
  • Für den Erhalt einer Teilnahmebescheinigung ist die Teilnahme an beiden Fortbildungstagen erforderlich.

Inhalt

In dieser Fortbildung werden praxisnahe Unterrichtsideen zur Diagnose an der Kfz-Elektrik vermittelt, die sich mit einfachen Mitteln im Schulalltag umsetzen lassen – auch ohne umfangreiche Ausstattung oder mehrere Schulungsfahrzeuge.
Die Teilnehmenden erarbeiten, wie Schülerinnen und Schüler relevante Informationen aus Schaltplänen, erschließen diese und nutzen sie gezielt für Mess- und Diagnoseaufgaben.
Darauf aufbauend werden Messungen mit Vielfachmessgeräten durchgeführt und systematisch ausgewertet.
Ergänzend kommen professionelle Diagnosesysteme wie Bosch KTS und FSA zum Einsatz, um den Bezug zur Werkstattpraxis noch mehr herzustellen.
Im Fokus stehen die Beleuchtungsanlage sowie das Start- und Ladesystem. Ziel der der Fortbildung ist die Entwicklung konkret umsetzbarer Unterrichtskonzepte, die direkt für den eigenen Unterricht genutzt werden können.
Ein fundiertes Wissen über Stromlaufpläne, Beleuchtungssysteme sowie Starter und Generatoren ist unerlässlich, um die komplexen Zusammenhänge im KFZ-Bereich zu verstehen und zu vermitteln.
In dieser zweitägigen Fortbildung erhalten Sie sowohl fachliche Informationen zur Funktionsweise dieser elektrischen Systeme (theoretisch und praktisch) als auch didaktische Impulse für Ihren Unterricht. Um den Nutzen für Ihren Unterricht und damit die Nachhaltigkeit der Fortbildung zu erhöhen, haben wir anschließend an eine längere Erprobungszeit ein Onlinemeeting eingeplant, damit wir uns gemeinsam über unsere Unterrichtserfahrungen austauschen können.

Tag 1
Zu Beginn der Fortbildung erhalten Sie einen theoretischen Überblick über die Grundlagen der Stromlaufpläne und der KFZ-Beleuchtungssysteme.
Im Praxisteil der Fortbildung erweitern Sie Ihre Kompetenzen im Umgang mit elektrischen Systemen, dabei liegt der Fokus auf folgenden Inhalten:

  • Aufbau und Lesen von Stromlaufplänen
  • Funktionsweise und Diagnose von Beleuchtungssystemen
  • Praktische Übungen zur Fehlersuche

Unterstützt durch das Moderationsteam entwickeln Sie im Anschluss an den Praxisteil, gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden Ideen, Materialien und Lernsituationen, die direkt im eigenen Unterricht einsetzbar sind.

Tag 2
Am zweiten Tag beschäftigen wir uns mit den Grundlagen moderner Bordnetzsysteme (12V und 48V). Nach einem theoretischen Überblick zur Funktion der integrierten Systeme folgt ein Praxisteil und ein Teil zur Überführung der Inhalte in den Unterricht.
Inhalte des 2. Tages:

  • Aufbau und Funktionsweise von Starter und Generator
  • Bordnetzmanagement
  • Diagnose dieser Systeme
  • Praktische Übungen zur Fehlersuche

Neben den theoretischen Grundlagen und der praktischen Diagnose, sollen hier einfache Möglichkeiten entwickelt werden, um anschauliche Durchführungsphasen kostengünstig und gewinnbringend in das Unterrichtsvorhaben einzubringen.

Tag 3 (online)
Austausch über Umsetzung und Ertrag im Unterricht der erstellten Lernsituationen, Unterrichtsmaterialien und Erfahrungen. Zum Abschluss ist die Evaluation der Veranstaltung vorgesehen.

Bezüge

Folgende Bezüge werden berücksichtigt:
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die berufliche Bildung
  • Rahmenlehrplan KFZ

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:

  • 2 Tage in Präsenz
  • Rückkopplungstermin Online

Spezielle Hinweise

Informationen zur Anreise werden Ihnen eine Woche vorher per Mail zur Verfügung gestellt. Prüfen Sie ggfs. Ihren SPAM-Ordner.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeie Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Kfz-Fachlehrkräfte, Seiteneinsteigende und Werkstattlehrkräfte die im KFZ-Bereich unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Heterogenität als Herausforderung am Berufskolleg

Inhalt

Die Lehrkräfte an Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen sehen sich einer zunehmenden Lern- und Leistungsheterogenität innerhalb der Lerngruppen eines Bildungsgangs gegenüber. Mit dem Fortbildungsprogramm Heterogenität als Herausforderu...

Termine

Fremd: BR Düsseldorf

Heterogenität als Herausforderung am Berufskolleg

ANR: 101497 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Heterogenität als Herausforderung am BK
Fremd: BR Düsseldorf

Inhalt

Die Lehrkräfte an Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen sehen sich einer zunehmenden Lern- und Leistungsheterogenität innerhalb der Lerngruppen eines Bildungsgangs gegenüber. Mit dem Fortbildungsprogramm Heterogenität als Herausforderung am Berufskolleg möchten wir ganze Bildungsgänge unterstützen.

Durch die Begleitung der Bildungsgangverantwortlichen an vier schulexternen Fortbildungstagen und durch zwei schulinterne Fortbildungstage für die Lehrkräfte im eigenen Bildungsgang werden nachhaltig Entwicklungsprozesse in der Schule initiiert.

Das Fortbildungsprogramm richtet sich also an ganze Bildungsgänge.

Im Modul P sollen 2 Personen, die im Bildungsgang verantwortlich koordinieren, teilnehmen (siehe weiter unten). Beide Personen müssen sich separat zur Fortbildung anmelden!

Das Modul P

(schulexterne Prozessbegleitung für zwei Bildungsgangverantwortliche)

Das Modul P „Prozessbegleitung im Umgang mit Heterogenität“ ist fester Bestandteil des Weiterbildungsprogramms. Die Bildungsgangleitungen lernen als Projektleitung, Arbeitsprozesse und Projekte im Bildungsgang aus einer koordinierenden Perspektive anzuregen, zu begleiten und zu evaluieren.
Die Projektleiter/innen sind für die operative Planung und Steuerung des Projektes verantwortlich. In diesem Modul werden sie bei der Übernahme dieser neuen Rolle unterstützt. In vier schulexternen Veranstaltungen werden sie in den Projektphasen Initialisierung, Planung, Prozessbegleitung und Evaluation begleitet.

Die Module K, D und S


(schulinterne Fortbildungen für alle Lehrkräfte innerhalb des Bildungsgangs)
Nach der ersten Veranstaltung für die Bildungsgangverantwortlichen (Initialisierung) in Modul P erfolgt die Auswahl eines Fortbildungsmoduls für die schulinterne Fortbildung der Lehrkräfte innerhalb des Bildungsgangs. Zur Auswahl stehen drei Module K, D oder S. Das Modul wird durch die Bildungsgangverantwortlichen und die Lehrkräfte des Bildungsgangs ausgewählt und von Moderatoren-Teams der Bezirksregierung an zwei Fortbildungstagen schulintern durchgeführt. Jedes Modul K, D und S bietet eine Bandbreite an Fortbildungsbausteinen, aus denen ein abgestimmtes Angebot zusammengestellt wird. Die Module sind für max. 25 Teilnehmende konzeptioniert und werden nachfolgend kurz beschrieben:

Modul K

„Kompetenzentwicklung durch den Bildungsgang systematisiert beschreiben und individuell fördern“

In diesem Modul liegt der Fokus auf einem gemeinsamen Verständnis des Kompetenzbegriffs im Bildungsgang und einer individuellen Schwerpunktsetzung hinsichtlich der Förderung ausgewählter Kompetenzen. Die Diagnose bietet dazu die Grundlage, in der didaktischen Jahresplanung wird dokumentiert.

Modul D

„Anspruchsniveaus und Arbeitsmaterialien im Bildungsgang differenzieren“

In diesem Modul erfahren Sie, wie Sie Lernsituationen so gestalten, dass sie unterschiedlichen Bedürfnissen und Lernvoraussetzungen der Schüler/innen gerecht werden. Ziel ist es, alle Lernenden bestmöglich zu fördern. Außerdem lernen Sie, wie Sie diese differenzierten Ansätze in Ihre didaktische Jahresplanung integrieren.

Modul S

„Sprache und Sprachsensibilität im Bildungsgang fördern“

Dieses Modul bietet Fortbildungsbausteine zum sprachsensiblen Unterricht in berufsbezogenen Lernbereichen zur Förderung der Lese-, Schreib- und Sprachkompetenz.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:


4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Seite: https://www.berufsbildung.nrw.de/cms/bildungsganguebergreifende-themen/bildungsgangarbeit/fortbildung/index.html

Wichtige Hinweise zur Anmeldung

Die Anmeldung der Bildungsgangverantwortlichen zu Modul P erfolgt über die Schaltfläche weiter unten. Bitte beachten Sie, dass sie mit Ihrer Anmeldung gleichzeitig ihren ganzen Bildungsgang zu zwei schulinternen Fortbildungstagen anmelden (bitte geben Sie die entsprechenden Informationen zum Bildungsgang im Anmeldeformular an). Die Zustimmung der Schulleitung im Vorfeld ist aus diesem Grund zwingend erforderlich.

In der Regel sind die Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren.

Spezielle Hinweise

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangverantwortliche und Lehrkräfte eines Bildungsgangs.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Historisch-gesellschaftlicher und deutungsgeschichtlicher Kontext im malerischen und grafischen Werk Pieter Bruegels d.Ä. und seiner Zeit

Ziele:
Durch einen ausführlichen Input zur Abiturobligatorik ab 2024 „Konstruktion von Wirklichkeit in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten im malerischen und grafischen Werk von Pieter Bruegel d. Ä“ erhalten die Teilnehmerinnen un...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Historisch-gesellschaftlicher und deutungsgeschichtlicher Kontext im malerischen und grafischen Werk Pieter Bruegels d.Ä. und seiner Zeit

ANR: 102021 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Ziele:
Durch einen ausführlichen Input zur Abiturobligatorik ab 2024 „Konstruktion von Wirklichkeit in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten im malerischen und grafischen Werk von Pieter Bruegel d. Ä“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen im Fach Kunst. Es wird hauptsächlich der Kompetenzbereich „Rezeption“ angesprochen. In Bezug auf den Kompetenzbereich „Produktion“ werden Ideen ausgetauscht und gesammelt.
Inhalt:
Diese Veranstaltung versteht sich als optionale Ergänzung und Vertiefung der Fortbildung „Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Raum/Körper - Darstellung-/Wahrnehmung – Rebecca Horn und Pieter Bruegel d. Ä.“, kann aber auch als Einzelveranstaltung besucht werden.
Im Werk Pieter Bruegels d. Ä. finden sich unzählige Anspielungen und Verweise auf gesellschaftlich-lebensweltliche, biblische, geistesgeschichtliche und historisch-politische Kontexte der Entstehungszeit.
Wiederkehrende Motive und Themen werden anhand eines Überblicks über unter-schiedliche Werkgruppen sowie exemplarisch vertiefende Einzelbetrachtungen für eine Werkdeutung erschlossen, die den rein bildimmanenten Ansatz ergänzt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufga-benbereichen ausgewiesen sind.
2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutung kennen, analysieren und reflektieren

Bezug zum Lehrplan:
Abiturobligatorik 2025 - 2027

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Kunstlehrkräfte der SII

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Hören "Von Anfang an”: Hörverstehen im Spanischunterricht für das 1./2. Lernjahr fördern und mit digitalen Tools umsetzen

Ziele

Die Fortbildung greift an diesem Fortbildungstag die theoretischen Grundlagen und didaktisch-methodische Überlegungen in Bezug auf die Förderung der Kompetenz Hörverstehen im Anfängerunterricht auf und stellt die digitalen Möglichkeite...

Termine

Hören "Von Anfang an”: Hörverstehen im Spanischunterricht für das 1./2. Lernjahr fördern und mit digitalen Tools umsetzen

ANR: 110650 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch

Ziele

Die Fortbildung greift an diesem Fortbildungstag die theoretischen Grundlagen und didaktisch-methodische Überlegungen in Bezug auf die Förderung der Kompetenz Hörverstehen im Anfängerunterricht auf und stellt die digitalen Möglichkeiten der Produktion von Hörtexten und Konzeption von Aufgaben vor. Auf dieser Grundlage werden im Anschluss im kollegialen Austausch Hörverstehensaufgaben für den eigenen Unterricht konzipiert, produziert und reflektiert.

Inhalt

Angesichts der geänderten Anforderungen des Zentralabiturs gewinnt die Förderung der Hörverstehenskompetenz im Anfangsunterricht des Spanischunterrichts in den ersten beiden Lernjahren zunehmend an Bedeutung. Somit konzentriert sich die Fortbildung primär auf die Entwicklung adäquater Aufgabenstellungen für Hörverstehenstexte, die speziell auf die Spracherwerbsphase der ersten beiden Lernjahre abgestimmt sind.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge


Referenzrahmen Schulqualität
2.2.1: Die individuelle
Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

Medienkompetenzrahmen
2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten


Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten
    FAQ
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die Spanisch in der Sek I und II unterrichten, keine Voraussetzungen notwendig

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Sachbearbeitung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Termine

Hörverstehen im Fremdsprachenunterrich-Höraufgaben für Unterricht und Leistungsüberprüfungen erstellen

Ziele der Veranstaltung:
-Kennenlernen der Vorgaben zur Konstruktion von Hörverstehensaufgaben
-Praktische Erprobung der Konzeption eigener Aufgaben
-Einführung in die technische Bearbeitung von Audiodateien mithilfe des kostenlosen Tonstudiop...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hörverstehen im Fremdsprachenunterrich-Höraufgaben für Unterricht und Leistungsüberprüfungen erstellen

ANR: 101924 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Ziele der Veranstaltung:
-Kennenlernen der Vorgaben zur Konstruktion von Hörverstehensaufgaben
-Praktische Erprobung der Konzeption eigener Aufgaben
-Einführung in die technische Bearbeitung von Audiodateien mithilfe des kostenlosen Tonstudioprogramms Audacity

Inhalt:
Diese Fortbildung stellt an Beispielen des Faches Englisch Möglichkeiten vor, wie Höraufgaben selbst erstellt werden können. Dabei geht es konkret um die Konstruktion gelungener Aufgabenstellungen sowie auch um die technische Bearbeitung von Audiodateien.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozessen

Bezug zum Medienkompetenzrahmen
1.2 Digitale Werkzeuge: Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
4.1 Medienproduktion und Präsentation: Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte moderner Fremdsprachen aller Schulformen der Sek I und II, Klinikschulen, Förderschulen, Primusschulen

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Sachbearbeitung

Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht - Audiodateien technisch bearbeiten lernen zur Erstellung von Hörverstehensaufgaben

Einführung in die technische Bearbeitung von Audiodateien zur Erstellung von eigenen Hörverstehensaufgaben für den Fremdsprachenunterricht

Die Fortbildung bietet eine Einführung in das kostenlos für alle Betriebssysteme verfügbare Tonstudiop...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht - Audiodateien technisch bearbeiten lernen zur Erstellung von Hörverstehensaufgaben

ANR: 108686 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Einführung in die technische Bearbeitung von Audiodateien zur Erstellung von eigenen Hörverstehensaufgaben für den Fremdsprachenunterricht

Die Fortbildung bietet eine Einführung in das kostenlos für alle Betriebssysteme verfügbare Tonstudioprogramm Audacity, mit Hilfe dessen Lehrkräfte Audiodateien für den Einsatz als Hörverstehensmaterial bearbeiten können. Das Kürzen von Audiotracks, die Verminderung der Sprechgeschwindigkeit sowie das Entfernen von störenden Hintergrundgeräuschen sind technische Kernkompetenzen, die in diesem Modul vermittelt werden und welche essenziell für die Erstellung von Hörverstehensaufgaben im Fremdsprachenunterricht sind.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Ggf. Bezug zum Lehrplan
Diese Fortbildung vertieft die Standard- und kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung im Fach Englisch (KLP Englisch, Kompetenz Hörverstehen / Hörsehverstehen).

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte moderner Fremdsprachen aller Schulformen der Sek I und II, Klinikschulen, Förderschulen, Primusschulen

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Sachbearbeitung

Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht - Hörverstehen in der Schule unterrichten

Ziele der Veranstaltung:
-Einführung in Techniken zur Schulung von Hörverstehen und Hörverstehensstrategien im Unterricht
-Praktische Erprobung sowie Konzeption eigener Hörverstehensaufgaben

Inhalt:
Diese Fortbildung stellt an Beispielen des Fa...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht - Hörverstehen in der Schule unterrichten

ANR: 101928 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Ziele der Veranstaltung:
-Einführung in Techniken zur Schulung von Hörverstehen und Hörverstehensstrategien im Unterricht
-Praktische Erprobung sowie Konzeption eigener Hörverstehensaufgaben

Inhalt:
Diese Fortbildung stellt an Beispielen des Faches Englisch Möglichkeiten vor, wie man Hörverstehen im Unterricht gezielt schulen kann: Welche Strategien sind für die Lernenden wichtig? Welche Aufgabenformate eignen sich? Wie kann Differenzierung gelingen?

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen
Die folgenden im Medienkompetenzrahmen NRW verankerten Teilkompetenzen werden durch die Inhalte der Fortbildung illustriert bzw. vertieft, u.a.:
1.2 Digitale Werkzeuge: Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
4.1 Medienproduktion und Präsentation: Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.


Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.





Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte moderner Fremdsprachen aller Schulformen der Sek I und II, Klinikschulen, Förderschulen, Primusschulen

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Sachbearbeitung

Hörverstehen:Fit fürs (Vor-)Abitur im Fach Spanisch.

Ziele

Ziel der Veranstaltung ist es, eigene Höraufgaben für die Abiturvorklausur zu konzipieren.

Inhalt:

Die Fortbildung besteht aus zwei Teilen. Am ersten (fakultativen) Fortbildungstag werden in kompakter, digitaler Form die theoretischen Gr...

Termine

Hörverstehen:Fit fürs (Vor-)Abitur im Fach Spanisch.

ANR: 110651 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch

Ziele

Ziel der Veranstaltung ist es, eigene Höraufgaben für die Abiturvorklausur zu konzipieren.

Inhalt:

Die Fortbildung besteht aus zwei Teilen. Am ersten (fakultativen) Fortbildungstag werden in kompakter, digitaler Form die theoretischen Grundlagen der Konzeption von Hörverstehensaufgaben in den Blick genommen.
Der zweite, ganztägig angelegte Teil findet in Präsenz statt. Hier werden Sie in Kleingruppen Aufgaben konzipieren. Hörtexte werden zur Verfügung gestellt.

Wir hoffen, dass wir mit diesem Fortbildungsformat alle Kolleginnen und Kollegen erreichen, die noch unsicher im Umgang mit den Prüfungsformaten sind oder sich vor der Abiturvorklausur noch einmal intensiv mit der Konzeption von Aufgaben beschäftigen wollen.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge


Referenzrahmen Schulqualität
2.2.1: Die individuelle
Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

Medienkompetenzrahmen
2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten

Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise


Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten
    FAQ
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Sachbearbeitung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Termine

Holocaust unterrichten im digitalen Wandel - Teil 3

Ziele
Außerschulische Lernorte digital erkunden und in den Unterricht integrieren, um das historische Bewusstsein und die Medienkompetenz der Lernenden zu fördern. Dies soll durch das Selbstverständnis der Gedenkstätten, die Anwendung digita...

Termine

Holocaust unterrichten im digitalen Wandel - Teil 3

ANR: 110580 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Historisch-politische Bildung/Erinnerungskultur
Ziele
Außerschulische Lernorte digital erkunden und in den Unterricht integrieren, um das historische Bewusstsein und die Medienkompetenz der Lernenden zu fördern. Dies soll durch das Selbstverständnis der Gedenkstätten, die Anwendung digitaler Ressourcen, die Nutzung innovativer Lehrmethoden sowie die Reflexion über eigene Unterrichtspraktiken erreicht werden.

Teilziele
  • Arbeiten mit dem pädogogischen Ansatz der Internationalen Holocaust
  • Gedenkstätte Yad Vashem/Israel sowie weiterer Gedenkstätten
  • Erkundung digitaler Angebote der einzelnen Gedenkstätten bzw. deren Auftritt in Social Media
  • Einbindung von VR/AR Anwendungen in den (Geschichts-)Unterricht
  • Nutzung von Serious Games der Gedenkstätten zur Förderung von Empathie und historischem Verständnis
  • Integration digitaler Medien in den Unterricht

Inhalt
Die in Kooperation mit dem Landesmedienzentrum in Münster und dem Kommunalen Medienzentrum in Borken konzipierte Fortbildung bietet eine praxisorientierte Einführung zum Arbeiten mit digitalen Angeboten im Unterricht zum Thema Holocaust. Neben einer Spurensuche mit Hilfe von digitalen Archiven, Materialien und Datenbanken geht es um die Einbindung digitaler Angebote von Gedenkstätten und Erinnerungsorten im Unterricht anhand von Serious Games, digitalisierten Zeitzeugenformaten, VR/AR - Angeboten sowie den Shoah Stories auf Social -Media (TikTok).

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
2.10.2 Die Potentiale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt
Dimension.
3.1.2 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich in ihrer Arbeit in regionale Kooperationen und Netzwerke ein.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen
1.1 Medienausstattung (Hardware) kennen, auswählen und reflektiert anwenden; mit dieser verantwortungsvoll umgehen
1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten
3.3 Kommunikations- und Kooperationsprozesse im Sinne einer aktiven Teilhabe an der Gesellschaft gestalten und reflektieren; ethische Grundsätze sowie kulturell-gesellschaftliche Normen beachten

Bezug zum Lehrplan
Kernlehrplan Geschichte (RS)
Übergeordnete Kompetenzerwartung: Medienkompetenz 4, Urteilskompetenz 5, Handlungskompetenz 4
Kernlehrplan Geschichte (Gy/Ge)
  • Sek I – übergeordnete Kompetenzerwartung: Medienkompetenz 4, 5 und 6, Urteilskompetenz 5, Handlungskompetenz 4
  • Sek II – übergeordnete Kompetenzerwartung: GK/LK, Q1/Q2: Handlungskompetenz 4, 5 und 6

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).
Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, welche die Fächer Geschichte/Gesellschaftslehre, Politik/Sozialwissenschaften, Deutsch und Religion unterrichten und/oder eine Gedenkstättenfahrt planen

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251 411 - 2594

Termine

Individuelles Lernen und kognitive Aktivierung in der eigenen Schule realisieren: Erstellung von Wahlaufgaben nach dem SaLTo-Prinzip

Ziele:
Verständnis über die Prinzipien des SaLTo-Modells
Befähigung zur Entwicklung von entsprechenden Wahlaufgaben
Konkrete Untertützung in den Bereichen Mathematik, Deutsch, Gesellschaftslehre
Befähigung zum Einsatz / Einrichtung des Individu...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Individuelles Lernen und kognitive Aktivierung in der eigenen Schule realisieren: Erstellung von Wahlaufgaben nach dem SaLTo-Prinzip

ANR: 107129 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Ziele:
Verständnis über die Prinzipien des SaLTo-Modells
Befähigung zur Entwicklung von entsprechenden Wahlaufgaben
Konkrete Untertützung in den Bereichen Mathematik, Deutsch, Gesellschaftslehre
Befähigung zum Einsatz / Einrichtung des Individuellen Lernens in eigener Schule

Erläuterung des Prinzips:
Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, Lerninhalte über unterschiedliche Wege zu verstehen, indem sie zwischen niveaudifferenzierten und kompetenzorientierten Aufgaben entsprechend ihren Fähigkeiten selbstständig wählen. Dabei wird das Lerntempo von den Lernenden selbst bestimmt. Somit übernehmen sie Eigenverantwortung für ihre Lernprozesse und haben Erfolg beim Lernen. Die Vielfalt der Aufgaben weckt das Interesse der Schülerinnen und Schüler, erhöht die Motivation und fordert sie heraus sich an schwierigen Aufgaben zu versuchen. Aufgabengestaltung im Sinne des SaLTo-Prinzips kann somit auch in Lerngruppen des Gemeinsamen Lernens im Rahmen der Inklusion effektiv umgesetzt werden. Zudem lassen sich SaLTo-Aufgaben zielführend in ein Talentschulkonzept integrieren. Es wird auf auf Fragestellungen im Bereich Inklusion, sprachsensibler Fachunterricht, Talentschule und Digitalisierung eingegangen

Inhalte der Fortbildung:

Grundlegende Einführung in das SaLTo-Prinzip

Anregungen und Hilfestellungen bei der Entwicklung von Wahlaufgaben
Konkrete Beratung und Unterstützung von Fachgruppen, insbesondere Mathematik, Deutsch, Gesellschaftslehre

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
3.3 Kommunikation und Kooperation in der Gesellschaft

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in der Sek I

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Informationsveranstaltung für Lehrkräfte, die sich für eine Moderationstätigkeit in der staatlichen Lehrkräftefortbildung interessieren

Die Informationsveranstaltung wird vom Dezernat 46.2 – Lehrkräftefortbildung, Lehrkräfteweiterbildung und Bildung in der Digitalen Welt – der Bezirksregierung Münster durchgeführt.

Nach einem Input und einer vertiefenden Auseinandersetzung m...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Informationsveranstaltung für Lehrkräfte, die sich für eine Moderationstätigkeit in der staatlichen Lehrkräftefortbildung interessieren

ANR: 105484 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Die Informationsveranstaltung wird vom Dezernat 46.2 – Lehrkräftefortbildung, Lehrkräfteweiterbildung und Bildung in der Digitalen Welt – der Bezirksregierung Münster durchgeführt.

Nach einem Input und einer vertiefenden Auseinandersetzung mit den Strukturen der staatlichen Lehrkräftefortbildung, dem Tätigkeitsfeld und den Voraussetzungen, wird die Moderationstätigkeit exemplarisch vorgestellt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben anschließend die Möglichkeit, mit den zuständigen pädagogischen Mitarbeitenden, Fachberatungen und den Fachleitungen des Dezernates 46.2 in den Austausch zu kommen.



Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen

Fachberatung Fortbildung

Harald Melching

E-Mail: harald.melching@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4190

Sachbearbeitung

Wolfgang David

E-Mail: wolfgang.david@brms.nrw.de

Tel: +492514111586

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Justizfachangestellte: Fortbildungsreihe zum Bildungsplan anlässlich der Neuordnung - Teil 2: Lernsituationen Oberstufe

Ziel

Das Ziel der Veranstaltung ist die exemplarische Erstellung bzw. Überarbeitung von Lernsituationen zu ausgewählten Lernfeldern der Oberstufe, die die Veränderungen der beruflichen Welt sowie die sich hieraus ergebenden neuen digitalen A...

Termine

Fremd: BR Arnsberg

Justizfachangestellte: Fortbildungsreihe zum Bildungsplan anlässlich der Neuordnung - Teil 2: Lernsituationen Oberstufe

ANR: 110771 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Fremd: BR Arnsberg

Ziel

Das Ziel der Veranstaltung ist die exemplarische Erstellung bzw. Überarbeitung von Lernsituationen zu ausgewählten Lernfeldern der Oberstufe, die die Veränderungen der beruflichen Welt sowie die sich hieraus ergebenden neuen digitalen Anforderungen berücksichtigen und die digitalen Schlüsselkompetenzen ausweisen. Ausgangspunkt sollen berufliche Handlungssituationen aus der Praxis und deren rechtliche Grundlagen sein.

Inhalt

Im Fokus der Fortbildungsreihe steht die Erstellung von Lernsituationen, die individuell in die Didaktischen Jahresplanungen der Berufskolleg integriert werden können. Zudem soll ein landesweiter Austausch zwischen den Betriebskollegs zur Unterrichtsentwicklung und der neugestalteten gestreckten Abschlussprüfung initiiert werden.
Die überwiegend online geplanten Veranstaltungen sind so gegliedert, dass einem Workshop mit fachlichem Input eine landesweite Online-Arbeitsphase zur arbeitsteiligen Erstellung von Lernsituationen folgt. Die so erstellten Lernsituationen können die Schulen individuell in ihre Didaktischen Jahresplanungen einbringen.
Schließlich soll ein einheitliches Verständnis an die Prüfungsanforderungen entwickelt werden. Langfristig möglich ist der Aufbau eines Netzwerkes zum Austausch aller beteiligten Berufskollegs des Landes mit dem Ziel der gemeinsamer Weiterarbeit bei entsprechendem Bedarf der Teilnehmenden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Bildungsgang Justizfachangestellte, wünschenswert ist mindestens eine teilnehmende Lehrkraft je Berufskolleg

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine