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Fortbildungsangebote

Funktionale Musik mit iPad und KI im Unterricht – Musik und Werbung kreativ und kritisch gestalten

Ziele

Die Lehrkräfte
  • erweitern ihre fachwissenschaftlichen Kompetenzen, indem sie zentrale Formen und Funktionen von Werbemusik analysieren und einordnen.
  • entwickeln ihre analytischen Kompetenzen, indem sie die Wirkung von Musik im Kontext von...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Funktionale Musik mit iPad und KI im Unterricht – Musik und Werbung kreativ und kritisch gestalten

ANR: 109675 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Pilotierung

Ziele

Die Lehrkräfte
  • erweitern ihre fachwissenschaftlichen Kompetenzen, indem sie zentrale Formen und Funktionen von Werbemusik analysieren und einordnen.
  • entwickeln ihre analytischen Kompetenzen, indem sie die Wirkung von Musik im Kontext von Werbung mithilfe musikpsychologischer Modelle reflektieren.
  • stärken ihre methodisch-didaktischen Kompetenzen, indem sie Unterrichtsbausteine für unterschiedliche Jahrgangsstufen und Leistungsniveaus adaptieren.
  • vertiefen ihre Gestaltungskompetenzen, indem sie mit iPad und KI-Tools (GarageBand, ChatGPT, SUNO, iMovie u. a.) eigene Werbemusik und Unterrichtsprodukte entwerfen.
  • fördern ihre reflexiven Kompetenzen, indem sie den Einsatz von KI kritisch im Hinblick auf Urheberrecht, Ethik und Medienkompetenz diskutieren.
  • schulen ihre Transferkompetenzen, indem sie digitale Kreativaufgaben in kompetenzorientierte Prüfungs- und Unterrichtsformate überführen.

Inhalt

Musik in der Werbung prägt Alltag, Konsumverhalten und Markenidentität – oftmals unbemerkt, aber hochwirksam. Die Fortbildung widmet sich der didaktischen und kreativen Auseinandersetzung mit Werbemusik unter besonderer Berücksichtigung digitaler und KI-gestützter Methoden.
Anhand erprobter Unterrichtsbausteine aus der Sekundarstufe I lernen die Teilnehmer*innen Möglichkeiten kennen, wie sich funktionale Musik im Unterricht analysieren, reflektieren und kreativ gestalten lässt. Dabei stehen neben klassischen Aufgabenformaten auch digitale Anwendungen und KI-gestützte Musikproduktion im Fokus.

  • 1. Termin: Grundlagen, Wandel & Analyse
  • 2. Termin: Kreative Umsetzung & KI-Tools

Die Fortbildung verknüpft fachwissenschaftliche, didaktische und praktische Perspektiven und stellt Materialien, Methoden sowie digitale Tools zur Verfügung, die direkt im Unterricht einsetzbar sind.
Bitte bringen Sie – sofern vorhanden – Ihren eigenen Laptop/ Ihr eigenes Tablet mit.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler (SuS) steht im Zentrum der Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet
  • 2.7.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der SuS angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der SuS sind.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.1 Medienausstattung (Hardware) kennen, auswählen und reflektiert anwenden, mit dieser verantwortungsvoll umgehen
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 4.1 Medienprodukte adressatengecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Lehrplan:
  • Funktionale Musik, wie z.B. Werbemusik, wird in allen Lehrplänen der Sek I berücksichtigt.


Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).
  • Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist eingeschränkt / nicht / barrierefrei. BEGRÜNDUNG
    Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die das Fach Musik in der Sekundarstufe I unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Claudia Althoff

E-Mail: claudia.althoff@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4549

Sachbearbeitung

Claudia Althoff

E-Mail: claudia.althoff@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4549

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Gamification im Mathematikunterricht

Ziele:

Ziel ist es, den Mathematikunterricht interaktiver, dynamischer und schülerzentrierter zu gestalten.

Inhalt:

Die Integration spielerischer Elemente in die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler steigert deren Motivation und das Engag...

Termine

Gamification im Mathematikunterricht

ANR: 109479 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung

Ziele:

Ziel ist es, den Mathematikunterricht interaktiver, dynamischer und schülerzentrierter zu gestalten.

Inhalt:

Die Integration spielerischer Elemente in die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler steigert deren Motivation und das Engagement erheblich. Neben theoretischen Grundlagen stehen praxisnahe Beispiele, digitale sowie analoge Tools und die Entwicklung eigener Spielkonzepte im Mittelpunkt.

Bezüge:

Referenzrahmen Schulqualität:
• Stärkung der Motivation und Eigenverantwortung der Lernenden durch interaktive Elemente.
• Unterstützung selbstregulierten und kollaborativen Lernens.
• Entwicklung mediengestützter Unterrichtskonzepte.
• Austausch bewährter Praktiken und Reflexion über den didaktischen Mehrwert von Gamification-Methoden.
Digitalen Schlüsselkompetenzen:
• Kritische und reflektierte Nutzung digitaler Gamification-Tools zur Förderung mathematischer Kompetenzen.
• Sensibilisierung für die didaktische Einbettung von digitalen Lernplattformen und spielerischen Ansätzen.

Organisatorischer Rahmen:

Tag 01 Videokonferenz
• Kennenlernen, Austausch zu Vorerfahrungen
• Ein erster digitaler Lernweg
Tag 02 Präsenz
• Etwas theoretischer Hintergrund
• Vorstellung und kennenlernen von digitalen, analogen und gemischten EduBreakouts
• Nützliche Tools zum Erstellen von Materialien
• Spezielle Tools: Twine, MathCityMap
• Beispiel für einen Escape-Room in der Schule
• Lernpfade
Tag 03 Präsenz
• Erstellung von EduBreakouts, Gestaltung von Escape-Rooms oder Lernpfaden zum direkten Einsatz im Unterricht.
Tag 04 Videokonferenz
• Erfahrungsaustausch über bereits eingesetzte spielerische Methoden.
• Austausch von Materialien

Spezielle Hinweise:


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Allgemeine organisatorische Hinweise:

• Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie bei der Anmeldung dennoch Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
• Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
• Angaben zum Datenschutz finden Sie unter:https://www.bezreg-muenster.de/datenschutzhinweise-fuer-das-dezernat-46
• Bei Fragen zu Kinderbetreuungskosten etc. nehmen Sie bitte Kontakt zu den benannten Ansprechpersonen auf.
• Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg

Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Gemeinsam stark: Englischunterricht in heterogenen und inklusiven Lerngruppen der Sek I erfolgreich gestalten! (mit Hospitationsmöglichkeit)

Ziele:

Diese Fortbildung zielt darauf ab, Lehrkräfte darin zu befähigen, in heterogenen und inklusiven Lerngruppen kompetenzorientierten Englischunterricht zu gestalten. Sie lernen, Aufgaben zu entwickeln, die alle Schülerinnen und Schüler e...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Gemeinsam stark: Englischunterricht in heterogenen und inklusiven Lerngruppen der Sek I erfolgreich gestalten! (mit Hospitationsmöglichkeit)

ANR: 109540 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

Ziele:

Diese Fortbildung zielt darauf ab, Lehrkräfte darin zu befähigen, in heterogenen und inklusiven Lerngruppen kompetenzorientierten Englischunterricht zu gestalten. Sie lernen, Aufgaben zu entwickeln, die alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse – unabhängig von ihren Vorkenntnissen oder Unterstützungsbedarfen – aktiv einbeziehen und sie gemäß ihrem Niveau fördern. Gleichzeitig werden Strategien vermittelt, wie Unterrichts- und Klassenführung in inklusiven Settings professionell und strukturiert umgesetzt werden können.

Inhalt:

Der erste Teil der Fortbildung widmet sich der theoretischen Fundierung und der praktischen Erstellung von Lernaufgaben für den eigenen Unterricht: Die Teilnehmenden erarbeiten, wie Aufgaben so gestaltet werden können, dass sie herausfordernd, motivierend und zugleich differenzierend sind.

Im zweiten Teil geht es um die konkrete Umsetzung im Unterricht und um die Möglichkeit zur Hospitation an einer Gesamtschule: die Teilnehmenden reflektieren, wie Aufgaben im inklusiven Kontext realisiert und angepasst werden können – inklusive Umgang mit individuellen Förderbedarfen, Klassendynamiken und unterstützenden Materialien.

Lernaufgaben werden so entwickelt, dass digitale Werkzeuge – z. B. Recherche-Tools, kollaborative Schreibumgebungen oder digitale Wörterbücher – gezielt eingesetzt werden. Dabei lernen Lehrkräfte, wie unterstützende Materialien differenzierend bereitgestellt werden können, um allen Lernenden individuelles Arbeiten zu ermöglichen.
Die Fortbildung zeigt, wie digitale Tools zur Förderung kooperativer Arbeitsprozesse genutzt werden können (z. B. Partner- und Gruppenaufgaben, digitale Präsentationen). Lehrkräfte werden befähigt, digitale Kommunikationssettings lernförderlich zu strukturieren und dadurch sprachliche Handlungsfähigkeit zu unterstützen.
Die Teilnehmenden lernen, wie Lernende ihre Mediennutzung reflektieren und digitale Produkte adressatengerecht gestalten können (z. B. Videos, Präsentationen, Online-Beiträge). Differenzierte Aufgabenformate unterstützen individuelle Ausdruckswege und ermöglichen vielfältige Lernprodukte.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.


Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.3.1 Die Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 3.4.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 2.1 Informationsrecherchen zielgerichtet durchführen und dabei Suchstrategien anwenden
  • 2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten
  • 2.3 Informationen, Daten und ihre Quellen sowie dahinterliegende Strategien und Absichten erkennen und kritisch bewerten
  • 2.4 Unangemessene und gefährdende Medieninhalte erkennen und hinsichtlich rechtlicher Grundlagen sowie gesellschaftlicher Normen und Werte einschätzen; Jugend und Verbraucherschutz kennen und Hilfs- und Unterstützungsstrukturen nutzen
  • 3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse mit digitalen Werkzeugen zielgerichtet gestalten sowie mediale Produkte und Informationen teilen
  • 3.3 Kommunikations- und Kooperationsprozesse im Sinne einer aktiven Teilhabe an der Gesellschaft gestalten und reflektieren; ethische Grundsätze sowie kulturell-gesellschaftliche Normen beachten
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen

Lehrplan:
  • Kompetenzbereich „Funktionale kommunikative Kompetenz“: Lernaufgaben fördern gezielt, dass Schülerinnen und Schüler in Englisch realitätsnah und adressatengerecht kommunizieren, z. B. durch Sprechen, Schreiben, Sprachmittlung und Gebrauch digitaler Formate entsprechend den Niveaustufen A1 bis B1.
  • Kompetenzbereich „Interkulturelle kommunikative Kompetenz“: Heterogene und inklusive Lerngruppen eröffnen Räume zur Auseinandersetzung mit Vielfalt, zur Entwicklung von Empathie und kritischer Distanz gegenüber kulturellen Besonderheiten und zur Gestaltung situations- und adressatengerechten kommunikativen Handelns.
  • Kompetenzbereich „Text- und Medienkompetenz“: Der Einsatz differenzierender Aufgabenstellungen und digitaler Materialien entspricht der curricularen Forderung, Texte zielbezogen zu verstehen, zu deuten und selbst zu produzieren, auch unter Nutzung digitaler Medien und Medienformate.


Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Englischlehrkräfte der Sek I

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Sachbearbeitung

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Gemeinsam stark: Rassismus entgegenwirken und Vielfalt gestalten

Ziele

Die Teilnehmenden
  • reflektieren das eigene Denken und Handeln mit Blick auf kulturelle Vielfalt, Stereotype, Ethnozentrismus und Rassismus auf der Grundlage von empirischen Befunden, interkulturellen Modellen und rassismuskritischen Theo...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Gemeinsam stark: Rassismus entgegenwirken und Vielfalt gestalten

ANR: 109680 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK)
Pilotierung

Ziele

Die Teilnehmenden
  • reflektieren das eigene Denken und Handeln mit Blick auf kulturelle Vielfalt, Stereotype, Ethnozentrismus und Rassismus auf der Grundlage von empirischen Befunden, interkulturellen Modellen und rassismuskritischen Theorien
  • nehmen kulturelle Vielfalt als Bereicherung wahr.
  • erwerben interkulturelle Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitenden und Lernenden.
  • entwickeln eigene Unterrichtsvorhaben zunehmend interkulturell kompetent weiter.
  • entwickeln und diskutieren Präventions- und Interventionsmaßnahmen gegen Rassismus
  • bringen sich im Rahmen eines abgestimmten Handelns in eine kulturell vielfältige und antirassistische Unterrichts- und Schulentwicklung konstruktiv ein.

Inhalt

Die Fortbildungsmaßnahme gliedert sich in ein Basismodul und ein Vertiefungsmodul. Das Basismodul kann unabhängig vom Vertiefungsmodul gebucht werden, jedoch ist eine Teilnahme an beiden Modulen wünschenswert. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme am Vertiefungsmodul eine Teilnahme am Basismodul voraussetzt.

Basismodul
Präsenztag: Interkulturelle Kompetenz in Theorie und Praxis
  • Kulturelle Vielfalt in Deutschland und NRW (Zahlen und Fakten)
  • Förderung kultureller Vielfalt als Bildungsziel (Rechtliche Grundlagen)
  • Die Kulturpyramide, der Kulturbegriff
  • Das Eisbergmodell, interkulturelle Kompetenz
  • Stereotype, Ethnozentrismus
  • Rassismus, Inklusion, Intersektionalität und Privilegien
  • Methoden zum Perspektivwechsel und zur Sensibilisierung

Onlineformat: Rassismuskritik und Antirassismus im System Schule
  • Reflexion rassistischer Strukturen im Unterricht, Schulmaterial und im System Schule
  • Entwicklung einer antirassistischen und interkulturell kompetenter Haltung
  • Konzipierung erster Handlungsschritte zur Verwirklichung einer inklusiven Unterrichts- und Schulentwicklung

Vertiefungsmodul
Präsenztag: Antirassistische und inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung
  • Konzipierung einer rassismuskritischen Unterrichtseinheit
  • Schulentwicklung und Antirassismus
  • Präventions- und Interventionsarbeit gegen Rassismus
  • Umgang mit Widerstand
Onlineformat: Reflexion und Soziale Medien & Rassismus
  • Reflexion der umgesetzten Unterrichtseinheiten und antirassistischen Präventions- und Interventionsmaßnahmen
  • Chancen und Gefahren von sozialen Medien
  • Soziale Medien und Rassismus
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.4.2 Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt
3.1.1 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.1.2 Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren
5.2 Die interessengeleitete Setzung und Verbreitung von Themen in Medien erkennen sowie in Bezug auf die Meinungsbildung beurteilen
6.2 Algorithmische Muster und Strukturen in verschiedenen Kontexten erkennen, nachvollziehen und reflektieren

Bezug zu der Leitlinie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE):
  • Beurteilung von Folgen und Wechselwirkungen des vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen gesellschaftlichen Handelns
  • Auseinandersetzung mit Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe an bzw. Mitgestaltung von Nachhaltigkeitsprozessen

Organisatorischer Rahmen


  • Basismodul: 18.03. + 22.04.2026
  • Vertiefungsmodul: 06.05. + 01.07.2026

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte und Fachkräfte im Multiprofessionellen Team

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251 411 - 2594

Gemeinsames Lernen im Naturwissenschaftlichen Unterricht der Fächer Biologie und Chemie unter Berücksichtigung digitaler Medien

Ziele

Barrieren im NW-Unterricht erkennen, beseitigen und Partizipation ermöglichen

Inhalt

Modul 1 Barrieren erkennen 1,5 Tage Beginn 11.03.2026
Um mögliche Benachteiligungen von Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu vermeiden und somit ei...

Termine

Gemeinsames Lernen im Naturwissenschaftlichen Unterricht der Fächer Biologie und Chemie unter Berücksichtigung digitaler Medien

ANR: 109732 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie

Ziele

Barrieren im NW-Unterricht erkennen, beseitigen und Partizipation ermöglichen

Inhalt

Modul 1 Barrieren erkennen 1,5 Tage Beginn 11.03.2026
Um mögliche Benachteiligungen von Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu vermeiden und somit einer Behinderung des Lernprozesses vorzubeugen, ist es wichtig, die Barrieren im jeweiligen Fach zu erkennen. Diese Barrieren finden sie sich in unterschiedlichen Bereichen des Lehrens und Lernens, z. B. im sozialsprachlichen, kognitiven oder affektiven Bereich aller Beteiligten. Barrieren können somit in den geplanten Lernangeboten und Gegenständen selbst enthalten sein oder durch äußere Gegebenheiten hinsichtlich Raum, Zugang, Ausstattung u.a. vorgegeben sein. Sie können aber auch auf Seiten des Lehrpersonenhandelns entstehen. In diesem Modul bieten wir Ihnen fachbezogene Fragestellungen und Übungen an, die durch eine Auseinandersetzung mit möglichen Barrieren zu mehr Lernerfolg führen können.

Modul 2 Partizipation ermöglichen 1,5 Tage Beginn: 20.05.2026
Nachdem die möglichen Barrieren identifiziert worden sind, wird in diesem Modul versucht, möglichst allen Schülerinnen und Schülern die Partizipation am gemeinsamen Lerngegenstand zu ermöglichen.
Zunächst wird das Lernstrukturgitter (LSG) als planerisches Element vorstellen. Es hilft, direkt in der Planung des Unterrichts Heterogenität und Diversität mitzudenken. Das Universal Design for Learning (UDL) kann dabei unterstützen, die einzelnen Inhaltsfelder des Lernstrukturgitters auf die Lerngruppe fokussiert zu planen. Aufgaben mit Beispielen aus dem Biologie- und Chemieunterricht zur Durchführung eines heterogenitätssensiblen Unterrichts zeigen auf, wie die vielfältigen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zielgerichtet im Unterricht genutzt werden können. Darüber hinaus lernen Sie den Forschungsfächer als eine gewinnbringende Möglichkeit der individualisierten Lernunterstützung aller kennen und erfahren, wie digitale Medien im Unterricht unterstützend eingesetzt werden können.


Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.4.2 Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
3.2 Regeln für digitale Kommunikation und Kooperation kennen, foumlieren und einhalten
6.2 Algorithmische Muster und Strukturen in verschiedenen Kontexten erkennen, nachvollziehen und reflektieren

Bezug zum Lehrplan
Medienbezüge zu den Kernlehrplänen Biologie/ Chemie (Sekundarstufe I)
Modul 1: Erkennen von Barrieren im Fachunterricht
  • Kompetenzbereich „Erkenntnisgewinnung“: „Die Schülerinnen und Schüler wenden verschiedene Methoden der Erkenntnisgewinnung an, um biologische/ chemische Fragestellungen zu bearbeiten.“
  • Kompetenzbereich „Bewertung“: „Die Schülerinnen und Schüler beurteilen biologische/ chemische Sachverhalte unter Berücksichtigung von Fachwissen und gesellschaftlichen Aspekten.“

Modul 2: Förderung der Partizipation aller Lernenden
  • Kompetenzbereich „Kommunikation“: „Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren biologische/ chemische Inhalte sachgerecht und zielgruppengerecht.“
  • Kompetenzbereich „Umgang mit Fachwissen“: „Die Schülerinnen und Schüler wenden Fachwissen an, um biologische/ chemische Phänomene zu erklären und zu bewerten.“

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im naturwissenschaftlichen Unterricht

Fachberatung Fortbildung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251 /411 - 4131

Sachbearbeitung

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Geschichtsunterricht gestalten mithilfe von Künstlicher Intelligenz – Chancen und Gefahren

Ziele

Das Ziel der Fortbildung ist es, Einsatzmöglichkeiten von KI im Geschichtsunterricht in Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsdurchführung kennenzulernen.

Inhalt

KI wird immer mehr zum alltäglichen Begleiter und auch im Unterricht gewin...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Geschichtsunterricht gestalten mithilfe von Künstlicher Intelligenz – Chancen und Gefahren

ANR: 106433 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

Ziele

Das Ziel der Fortbildung ist es, Einsatzmöglichkeiten von KI im Geschichtsunterricht in Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsdurchführung kennenzulernen.

Inhalt

KI wird immer mehr zum alltäglichen Begleiter und auch im Unterricht gewinnt das Thema zunehmende an Relevanz. Schule erhalten vermehrt Möglichkeiten, auf KI zurückzugreifen und erproben diese neuen Anwendungsmöglichkeiten.
In der Lehrerfortbildung „Geschichtsunterricht gestalten mithilfe von Künstlicher Intelligenz – Chancen und Gefahren“ werden die Lehrkräfte eingeladen, die faszinierende Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) angeleitet zu erkunden und ihr Potenzial für den Geschichtsunterricht und den Unterricht allgemein zu entdecken. So kann KI beispielsweise auch im Hinblick auf sprachsensiblen Fachunterricht einen Mehrwert bieten, zum Erstellen von Materialien benutzt werden oder die Arbeit mit historischen Materialien lebensnaher gestalten.
Kaum Berührungspunkte bisher? Kein Problem! Wir starten bei den Grundlagen und führen Sie durch die spannende Integration von KI in Ihren Unterricht.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.
  • 4.2.3 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 5.2. Die interessengeleitete Setzung und Verbreitung von Themen in Medien erkennen sowie in Bezug auf die Meinungsbildung beurteilen
  • 5.3 Chancen und Herausforderungen von Medien für die Realitätswahrnehmung erkennen und analysieren sowie für die eigene Identitätsbildung nutzen

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Geschichte unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Wolfgang David

E-Mail: wolfgang.david@brms.nrw.de

Tel: +492514111586

Grundlagen der Berufsorientierung für Fachkräfte im multiprofessionellen Team

Modul 8: Berufsorientierung

Schwerpunkte:
  • Grundlagen der beruflichen Orientierung und KAoA/KAoA Star in den weiterführenden Schulen und in der Förderschule, aber auch im Grundschulbereich
  • Besonderheiten im inklusiven Setting


Hinweise zur Beacht...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Grundlagen der Berufsorientierung für Fachkräfte im multiprofessionellen Team

ANR: 103513 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Inklusion
Modul 8: Berufsorientierung

Schwerpunkte:
  • Grundlagen der beruflichen Orientierung und KAoA/KAoA Star in den weiterführenden Schulen und in der Förderschule, aber auch im Grundschulbereich
  • Besonderheiten im inklusiven Setting


Hinweise zur Beachtung:
  • Die Reisekosten der teilnehmenden Lehrkräfte müssen aus dem Fortbildungsbudget der Schule erstattet werden. Eine Absprache hinsichtlich der Reisekosten sollte zwischen Schulleitung und Lehrkraft im Vorfeld getroffen werden. Dienstunfallschutz nach § 31 BeamtVG wird gewährt.

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/oder Kleingruppen gebildet werden. Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teilnehmende der Qualifizierung für Fachkräfte im Multiprofessionellen Team und sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase.

Fachberatung Fortbildung

Beate Huiskes

E-Mail: beate.huiskes@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-5662

Sachbearbeitung

Thilo Barnowski

E-Mail: thilo.barnowski@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-1972

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Grundlagen geschlechtersensibler Bildung (Geschlechtersensible Bildung Modul 1)

Ziel des landesweiten Fortbildungsprogramms „Geschlechtersensible Bildung“ ist es, die Schulen dabei zu unterstützen, Lernprozesse im Sinne der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten und gemäß Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz und §...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Grundlagen geschlechtersensibler Bildung (Geschlechtersensible Bildung Modul 1)

ANR: 108994 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen
Pilotierung
Ziel des landesweiten Fortbildungsprogramms „Geschlechtersensible Bildung“ ist es, die Schulen dabei zu unterstützen, Lernprozesse im Sinne der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten und gemäß Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz und § 2 Absatz 7 Satz 2 SchulG auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Mit dem Angebot soll erreicht werden, dass Schulen die Entfaltung individueller Potenziale ohne Einschränkung durch geschlechterbezogene Erwartungen stärken und die Entwicklung gleichstellungsorientierter Haltungen und Kompetenzen fördern. Hierzu werden Geschlechteraspekte in schulischen Bereichen analysiert und reflektiert, ohne zu stereotypisieren.
Das Fortbildungsangebot konzentriert sich auf pädagogische Themenstellungen mit besonderer Geschlechterrelevanz. Als Querschnittsaufgabe ist geschlechtersensible Bildung jedoch auch in weiteren Handlungsfeldern von Bedeutung.
Das Fortbildungsprogramm umfasst mehrere Module, die unabhängig voneinander gebucht werden können. Grundlagen geschlechtersensibler Bildung, aktuelle Forschungsergebnisse sowie Zusammenhänge mit anderen Dimensionen wie zum Beispiel interkulturellen Fragestellungen fließen in alle Module in angemessenem Umfang ein.

Das hier angebotene Modul 1 „Grundlagen geschlechtersensibler Bildung“ thematisiert folgende Inhalte:
  • Ziel und Auftrag geschlechtersensibler Bildung
  • Zentrale Begrifflichkeiten, Theorien und Herausforderungen der geschlechtersensiblen Bildung
  • Reflexion der eigenen professionellen Rolle mit Blick auf Geschlechterfragen
  • Implizite und explizite Strategien geschlechtersensibler Bildung
  • Geschlecht im Zusammenhang mit anderen Diversitätsmerkmalen (z. B. soziale Herkunft, Migrationshintergrund, sexuelle Orientierung)
  • Geschlechtersensible Schulentwicklung (z. B. Organisationsentwicklung, Schulprogrammarbeit, Schulkultur, unterrichtliche und außerunterrichtliche Bereiche)
  • Schulische Präventions- und Interventionsmaßnahmen bei geschlechterbezogener Diskriminierung und Gewalt (auch in Kooperation mit außerschulischen Institutionen)
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Organisatorischer Rahmen


Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische und sozialpädagogische Mitarbeitende der weiterführenden Schulen

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Helga Obermeyer

E-Mail: helga.obermeyer@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4219

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Grundlagen sonderpädagogischer Unterstützung im Förderschwerpunkt Sehen

Die Fortbildung bietet konkrete Inhalte zum Förderschwerpunkt Sehen und praktische Möglichkeiten zur Entwicklung einer Handlungskompetenz für die Wahrnehmung unterrichtsorganisatorischer, didaktisch-methodischer und erzieherischer Aufgaben...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die Fortbildung bietet konkrete Inhalte zum Förderschwerpunkt Sehen und praktische Möglichkeiten zur Entwicklung einer Handlungskompetenz für die Wahrnehmung unterrichtsorganisatorischer, didaktisch-methodischer und erzieherischer Aufgaben an.

Die Teilnehmenden werden für die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder einer Sehbeeinträchtigung sensibilisiert und erweitern ihre Fachkompetenz in diesem Bereich.
Die Fortbildungsreihe umfasst insgesamt 32 Stunden.

Die Fortbildung beinhaltet u.a.:
  • Erkenntnisse aus Selbsterfahrungen mit Simulations- und Dunkelbrillen
  • Praktische Tipps für die Gestaltung einer Lernumgebung bei Sehbeeinträchtigungen: Klassenraumorganisation, Materialgestaltung, Ordnungsstrukturen, Lernsettings, etc.
  • Inhalte zur Orientierung und Mobilität, wie Orientierung in der näheren und weiteren Umgebung
  • Blindenspezifische Unterrichtstechniken wie Taststrategien und Punktschrifterwerb
  • Informationen über spezifische optische und elektronische Hilfsmittel, die dafür notwendigen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sowie den Einsatz digitaler Medien
  • Informationen zu Lebens- und alltagspraktische Fertigkeiten wie Bekleidung, Körperpflege, Essen, Essenszubereitung, Umgang mit Geld etc.
  • Impulse zur Erstellung von Fördermaterialien und Herstellung ansprechender Materialien zur Förderung sensorischer Fähigkeiten

Bezüge zu den Kernfächern Mathematik und Deutsch sowie Fragen zu speziellen Unterrichtsfächern z.B. Sport, Kunst, Werken und Hauswirtschaft werden bei Bedarf thematisiert. Ein Austausch über Fragen aus der individuellen Alltagspraxis wird ermöglicht.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:
  • Kriterium 2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • Kriterium 2.3.1: Die Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.
  • Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • Kriterium 2.6.1: Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
  • Kriterium 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • Kriterium: 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
  • Kriterium: 4.2.1: Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.

Bezüge zum Medienkompetenzrahmen NRW:
  • Teilkompetenz 1.1: Medienausstattung (Hardware): Medienausstattung (Hardware) kennen, auswählen und reflektiert anwenden; mit dieser verantwortungsvoll umgehen.
  • Teilkompetenz 1.2: Digitale Werkzeuge: Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen.


Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, Fachlehrkräfte und MPT-Kräfte der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung (GG), Körperliche und Motorische Entwicklung (KME), Hören und Kommunikation (HK), Lernen (LE) und Sprachliche Entwicklung (SQ), die Schülerinnen bzw. Schüler mit...

Fachberatung Fortbildung

Beate Huiskes

E-Mail: beate.huiskes@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-5662

Sachbearbeitung

Thilo Barnowski

E-Mail: thilo.barnowski@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-1972

Grundlagenfortbildung "Nutzung regenerativer Energien in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik: Wärmepumpentechnik"

Inhalt

Seit Beginn des Ukrainekonflikts und der politischen Diskussion um das „Heizungsgesetz (GEG 2024)" und dessen Aktualisierung in 2026 ist das Thema 'Wärmepumpe' im Kontext der Nutzung regenerativer Energien Gegenstand öf...

Termine

Fremd: BR Detmold

Grundlagenfortbildung "Nutzung regenerativer Energien in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik: Wärmepumpentechnik"

ANR: 110463 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Fremd: BR Detmold

Inhalt

Seit Beginn des Ukrainekonflikts und der politischen Diskussion um das „Heizungsgesetz (GEG 2024)" und dessen Aktualisierung in 2026 ist das Thema 'Wärmepumpe' im Kontext der Nutzung regenerativer Energien Gegenstand öffentlicher Diskussionen.

Die Forderung nach nachhaltiger Ressourcennutzung, die sogenannte Wärmepumpenpflicht wie auch die daraus resultierende Nachfrage bei SHK-Unternehmen empfiehlt eine Aktualisierung und Erweiterung des Fachwissens der in diesem Bereich unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen.

Schwerpunkte dieses Fortbildungsangebots:

  • Grundlagen der Wärmepumpentechnik
  • Bedeutung der Wärmepumpe in der Energiewende
  • Planung von Wärmepumpen nach DIN EN 4645
  • DIN EN 4645 „Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern: Planung"
  • Installation und Betrieb
  • Inspektion und Wartung
  • Kombination mit Photovoltaik
  • Fördermöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse zum Besuch der Fortbildungsveranstaltung erforderlich.

Weitere Fortbildungsveranstaltungen mit den Schwerpunkten "Umsetzung in der Praxis" und "Didaktische Implementation" sind in Vorbereitung.

Weitere Hinweise:


1. Bitte nutzen Sie zur Anmeldung Ihre dienstliche eMail-Adresse.

2. Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Pletsch).

3. Sollten Sie bei der Anmeldung zu dieser Fortbildung bereits den Bedarf an einer externen Kinderbetreuung angezeigt haben, finden Sie unter dem folgendem Link weitere Informationen: Kinderbetreuung

4. Reisekosten werden nicht durch die Bezirksregierung Detmold übernommen und können durch das Fortbildungsbudget der jeweiligen Schule getragen werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte des Bereichs Versorgungstechnik, die einen fundierten Zugang zum Thema Wärmepumpen suchen bzw. ihr Fachwissen in Bezug auf die Normung der Planung von Wärmepumpen erneuern oder erweitern möchten.

Fachberatung Fortbildung

Holger Pletsch

E-Mail: holger.pletsch@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4605

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Gut ankommen! Englischunterricht im Übergang von der Primarstufe zur Sek. I gestalten – „Building Bridges“

Ziele

Die Teilnehmenden können den Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule im Fach Englisch anschlussfähig gestalten, tauschen sich schulformübergreifend aus und entwickeln konkrete Unterrichtsvorhaben zum Übergang.

Inhalt

D...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Gut ankommen! Englischunterricht im Übergang von der Primarstufe zur Sek. I gestalten – „Building Bridges“

ANR: 103440 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

Ziele

Die Teilnehmenden können den Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule im Fach Englisch anschlussfähig gestalten, tauschen sich schulformübergreifend aus und entwickeln konkrete Unterrichtsvorhaben zum Übergang.

Inhalt

Der Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule ist für Kinder ein bedeutender Entwicklungsschritt. Wie er gestaltet wird, hat großen Einfluss auf die individuelle Lernfreude und den Lernerfolg. Die Lehrkräfte stehen vor der anspruchsvollen Aufgabe, den Unterricht so zu gestalten, dass sich Schülerinnen und Schüler als könnend erleben und ihr Lernen gelingt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit dem Fach Englisch aus Grund- und Förderschulen sowie den Klinikschulen, der Primusschulen und aus Schulen der Sekundarstufe I

Fachberatung Fortbildung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251 /411 - 4131

Sachbearbeitung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4131

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Gute Fette machen schlank, schlechte Fette machen krank!

Ziele

Ziel der Veranstaltung ist es durch faktenbasierte Argumentation die Qualität eines Fettes zu bewerten. Mit Hilfe der Erprobung vielfältiger unterschiedlicher Nachweisreaktionen erhalten die Teilnehmer eine Argumentationsbasis. Am zwei...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Gute Fette machen schlank, schlechte Fette machen krank!

ANR: 108847 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie

Ziele

Ziel der Veranstaltung ist es durch faktenbasierte Argumentation die Qualität eines Fettes zu bewerten. Mit Hilfe der Erprobung vielfältiger unterschiedlicher Nachweisreaktionen erhalten die Teilnehmer eine Argumentationsbasis. Am zweiten Tag der Veranstaltung wird ein kompetenz- und kontextorientiertes Unterrichtsvorhaben entwickelt, das den Kriterien des Lehrplans gerecht wird und einen fertiger , ausdifferenzierter Baustein für die eigene Unterrichtspraxis sein kann.

Inhalt

Welches Fett eignet sich am besten für meinen Salat, zum Braten oder zum Frittieren meiner Pommes? Kaltgepresst oder raffiniert- was ist besser?
Um solche Entscheidungen reflektiert und kompetent treffen zu können, benötigen die (zukünftigen) Bürgerinnen und Bürger vielfältige Fähigkeiten zur Bewertung und Beurteilung von Informationen, zur Bildung von (Wert)urteilen sowie zur Begründung und Reflexion von Entscheidungsprozessen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, müssen auch im Chemieunterricht neben den fachspezifischen Kompetenzen Kommunikations- und Bewertungskompetenzen gefördert werden.
Zur Entscheidungsfindung müssen naturwissenschaftliche Fakten vorliegen, die durch Nachweise bestimmter Stoffklassen gewonnen werden.
In dieser experimentellen Fortbildung steht am ersten Tag die Erkenntnisgewinnung durch Nachweisreaktionen im Vordergrund, die die Teilnehmenden in Theorie und Praxis erleben können.
Am zweiten Tag der Veranstaltung wird auf Grundlage der praktischen Ergebnisse konzeptionell an einer kontextorientierten Unterrichtsreihe gearbeitet, die im Unterricht der Q2 eingesetzt werden kann.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
2.1.2 Die Schule entwickelt ihre schulinternen Vorgaben und setzt sie um.
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Bezug zum Lehrplan
Die Nachweisreaktionen für die verschiedenen Stoffe oder funktionellen Gruppen sind obligatorisch in der Sek II ( Einführungsphase und Qualifikationsphase) und im Lehrplan in verschiedenen Unterrichtsvorhaben angesiedelt.

Bitte bringen Sie zur Fortbildung den Kernlehrplan Chemie SII in digitaler oder ausgedruckter Form und gegebenenfalls eigene Unterrichtsmaterialien zu diesen Inhaltsfeldern mit.

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Chemie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit dem Fach Chemie

Fachberatung Fortbildung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251 /411 - 4131

Sachbearbeitung

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Guter Sowi-Unterricht – trotz, mit und/oder durch KI? Ressourcen und Wege für Fachunterricht (SW/WiPol) und Schule

Die Fortbildung geht, ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmenden mit KI im Unterricht, der Frage nach, wie KI das Lernen und Miteinander im Fachunterricht beeinflusst und beeinflussen wird. Nach einem Impuls besteht die Möglichkeit zwe...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Guter Sowi-Unterricht – trotz, mit und/oder durch KI? Ressourcen und Wege für Fachunterricht (SW/WiPol) und Schule

ANR: 104204 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Die Fortbildung geht, ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmenden mit KI im Unterricht, der Frage nach, wie KI das Lernen und Miteinander im Fachunterricht beeinflusst und beeinflussen wird. Nach einem Impuls besteht die Möglichkeit zweimal zwischen verschiedenen Workshop-Angeboten auszuwählen.

Ziele:
•Grundkenntnisse zu KI erwerben & (datenschutzkonforme) Anwendungsmöglichkeiten im Fachunterricht entwickeln
•Handlungssicherheit erhöhen
•Chancen und Herausforderungen bewerten
•Materialspeicher als pragmatische, kollegiale Hilfe im Teilnehmenden-Kreis entwickeln

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet. 2.4.2 Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.)

2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung (2.7.1: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet. Kriterium 2.7.2: Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.)
2.8. Feedback und Beratung: (2.8.1 Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.)

2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel (2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.)

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 – Digitale Werkzeuge; 2.3: Informationsbewertung; 3.1: Kommunikations-/Kooperationsprozesse; 4.1: Medienproduktion und Präsentation; 4.2: Gestaltungsmittel; 5.1: Medienanalyse
Kernlehrplan Wirtschaft/Politik Sek I (Gy), Gesamtschule, SW Sek II (Gy/Ge):
übergeordnete Kompetenzerwartung SK, MK; UK, HK

Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/oder Kleingruppen gebildet werden. Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezog aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Fächer
Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die die Fächer Sozialwissenschaften oder Wirtschaft/Politik unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Claudia Althoff

E-Mail: claudia.althoff@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4549

Sachbearbeitung

Claudia Althoff

E-Mail: claudia.althoff@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4549

Historisch-gesellschaftlicher und deutungsgeschichtlicher Kontext im malerischen und grafischen Werk Pieter Bruegels d.Ä. und seiner Zeit

Ziele:
Durch einen ausführlichen Input zur Abiturobligatorik ab 2024 „Konstruktion von Wirklichkeit in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten im malerischen und grafischen Werk von Pieter Bruegel d. Ä“ erhalten die Teilnehmerinnen un...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Historisch-gesellschaftlicher und deutungsgeschichtlicher Kontext im malerischen und grafischen Werk Pieter Bruegels d.Ä. und seiner Zeit

ANR: 102021 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Ziele:
Durch einen ausführlichen Input zur Abiturobligatorik ab 2024 „Konstruktion von Wirklichkeit in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten im malerischen und grafischen Werk von Pieter Bruegel d. Ä“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen im Fach Kunst. Es wird hauptsächlich der Kompetenzbereich „Rezeption“ angesprochen. In Bezug auf den Kompetenzbereich „Produktion“ werden Ideen ausgetauscht und gesammelt.
Inhalt:
Diese Veranstaltung versteht sich als optionale Ergänzung und Vertiefung der Fortbildung „Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Raum/Körper - Darstellung-/Wahrnehmung – Rebecca Horn und Pieter Bruegel d. Ä.“, kann aber auch als Einzelveranstaltung besucht werden.
Im Werk Pieter Bruegels d. Ä. finden sich unzählige Anspielungen und Verweise auf gesellschaftlich-lebensweltliche, biblische, geistesgeschichtliche und historisch-politische Kontexte der Entstehungszeit.
Wiederkehrende Motive und Themen werden anhand eines Überblicks über unter-schiedliche Werkgruppen sowie exemplarisch vertiefende Einzelbetrachtungen für eine Werkdeutung erschlossen, die den rein bildimmanenten Ansatz ergänzt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufga-benbereichen ausgewiesen sind.
2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutung kennen, analysieren und reflektieren

Bezug zum Lehrplan:
Abiturobligatorik 2025 - 2027

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Kunstlehrkräfte der SII

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Hörverstehen im Abitur und in Klausuren im Spanischunterricht

Ziele der Veranstaltung:
Ziel der Veranstaltung ist es, eigene Aufgaben für Klausuren und Abiturvorklausur zu konzipieren. Dabei können auch bereits erfolgreich eingesetzte Hördokumente zum Einsatz kommen. Selbstverständlich bietet die Fortb...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hörverstehen im Abitur und in Klausuren im Spanischunterricht

ANR: 105287 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Ziele der Veranstaltung:
Ziel der Veranstaltung ist es, eigene Aufgaben für Klausuren und Abiturvorklausur zu konzipieren. Dabei können auch bereits erfolgreich eingesetzte Hördokumente zum Einsatz kommen. Selbstverständlich bietet die Fortbildung auch die Möglichkeit, mit neuem Material zu arbeiten, das insbesondere den in den Vorgaben beschriebenen allgemeineren lebensweltlichen Bezug aufweist.

Inhalt:
Vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen im Zentralabitur hat das Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht der gymnasialen Oberstufe eine neue Relevanz erhalten. Der Fokus der Fortbildung soll entsprechend auf der Überprüfung des Hörverstehens im Spanischunterricht mit besonderem Fokus auf Abitur und Qualifikationsphase liegen.
Die Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Lehrkräfte in fortgeführten und neueinsetzenden Kursen, da die Überprüfungsformate für beide Kurstypen relevant sind.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zu:
Menükarte Unterrichtsentwicklung:
standard- und kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung in den Fächern: Spanisch

Referenzrahmen Schulqualität:
Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
2.2: Kompetenzorientierung, Kriterium 2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

Medienkompetenzrahmen
2. Informieren und Recherchieren - 2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten.
Fächer
Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Schulen mit Sekundarstufen II, Gesamtschule, Gymnasium, Klinikschule

Fachberatung Fortbildung

Simone Schreifels

E-Mail: simone.schreifels@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-3298

Sachbearbeitung

Christian Potente

E-Mail: christian.potente@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4181