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Startseite 26.01.22

Wichtige Hinweise:

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Die Bezirksregierung Münster ist für alle Fortbildungsanfragen, Beratungen und fortbildungsfachlichen Fragen unter der zentralen Telefonnummer 0251 411 4646 oder per E-Mail über rtf@brms.nrw.de zu erreichen.

Nutzen Sie bitte einen aktuellen Browser (z.B. Edge, Chrome, ...) zur Anmeldung. Der Internet-Explorer kann nicht genutzt werden!

Details zu grundsätzlichen Informationen zu Themen wie z. B.
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutz
  • Kinderbetreuungskosten
  • Reisekosten
  • Schwerbehinderung
usw. finden Sie hier:
FAQ

Alle Veranstaltungen der staatlichen Lehrkräftefortbildung werden nach den jeweils gültigen Vorgaben des MSB durchgeführt. Bitte haben Sie Verständnis, dass ggf. kurzfristige Entscheidungen (z.B. Terminverschiebungen, oder Absagen) getroffen werden müssen.
Im Rahmen der Platzvergabe werden Personen, die eine Absage erhalten haben, bei der erneuten Anmeldung zum gleichen Format zu einem späteren Zeitpunkt prioritär berücksichtigt.

An einigen Tagungsorten im Regierungsbezirk Münster gelten ggf. spezifische Regelungen. Über diese werden Sie mit Ihrer Einladung informiert.
Sollten Sie aus diesem Grund eine für Sie wesentliche Veranstaltung nicht besuchen können, prüfen wir gerne im Rahmen einer Einzelfallentscheidung, ob ein Ersatzangebot dienstrechtlich geboten ist.
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Fortbildungsangebote

Schulinterne Fortbildung (Schilf): Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

„Eine Person ist Analphabet, wenn sie nicht in der Lage ist, eine kurze einfache Aussage über ihr alltägliches Leben sowohl zu lesen als auch zu schreiben.“ Definition UNESCO 1978.
Aktuell befinden sich ca. 2400 junge Menschen ohne Lese- und...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Schulinterne Fortbildung (Schilf): Alphabetisierung in den Erstförderklassen des Berufskollegs

ANR: 109926 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Sprachförderung

„Eine Person ist Analphabet, wenn sie nicht in der Lage ist, eine kurze einfache Aussage über ihr alltägliches Leben sowohl zu lesen als auch zu schreiben.“ Definition UNESCO 1978.
Aktuell befinden sich ca. 2400 junge Menschen ohne Lese- und Schreibkenntnisse im System BK - mit steigender Tendenz. Diese werden gemäß der Änderung des Runderlasses vom 17. März 2025 in die „Fit Für mehr“-Klassen aufgenommen.

Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten. Sie zielt auf die Entwicklung von Lehrkräftekompetenzen zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen zur Alphabetisierung von gering oder nicht alphabetisierten Lernenden. Befristet Beschäftigte können an der Maßnahme teilnehmen.

Kompetenzentwicklung bei Lehrkräften in der Gestaltung von Lehr-Lernprozessen zur Alphabetisierung von Lernenden in IFK- und FFM-Klassen:
  • Die Lehrkräfte lernen die Grundlagen der Alphabetisierung kennen (Begriffe, Definitionen, Orientierungsrahmen) und eignen sich fachliche Kompetenzen in Bezug auf den Alphabetisierungsprozess bei jugendlichen Zweitsprachlernenden an. Sie lernen Methoden im Alphabetisierungsprozess kennen und können diese situations- und adressatengerecht anwenden.
  • Die Teilnehmenden werden bezüglich der mathematischen Grundbildung und der Alphabetisierung sensibilisiert und können verschiedene Medien und Materialien effektiv im Unterricht einsetzen, um sowohl mathematische als auch sprachliche Kompetenzen zu fördern. Sie können den Unterricht so gestalten, dass die Lernenden individuell gefördert und gefordert werden.

Förderung von Kompetenzen von Lehrkräften im Umgang mit gering oder nicht alphabetisierten Lernenden:
  • Die Lehrkräfte werden sensibilisiert für die Herausforderungen, die sich aufgrund der Vorgeschichte Geflüchteter ergeben können, und erweitern ihre Kenntnisse über die Lernbedürfnisse in der Zielgruppe. Sie können ihren Klassenraum adressatengerecht und lernförderlich einrichten, um den Alphabetisierungsprozess passgenau für die Lernenden zu optimieren.

Inhalt

Zentrale Aspekte der Maßnahme sind folgende Themenschwerpunkte:
  • Begriffe, Definitionen, Grundlagen und Bezugspunkte von Alphabetisierung
  • Methoden der Alphabetisierung
  • Unterstützendes Classroom-Management im Alphabetisierungsprozess
  • Individuelle Förderung: Diagnostik, Differenzierung und Individualisierung bei der Alphabetisierung
  • Sensibilisierung für die Ausgangslagen der Lernenden
  • Mathematische Grundbildung im Alphabetisierungsprozess

Bezüge

Bezug zur Künstlichen Intelligenz:
  • Mithilfe von KI werden Arbeitsblätter und Unterrichtssequenzen erstellt. Dabei werden zielführende Prompts vorgestellt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW werden berücksichtigt:
  • Dimension 1.4: Langfristige Wirkungen
  • Kriterium 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst 18 Zeitstunden in Präsenz. Sie gliedert sich in eine Auftaktveranstaltung (im Umfang von zwei Stunden) und zwei ganztägige Fortbildungstage (im Umfang von jeweils acht Stunden).

Spezielle Hinweise

Zur Mitarbeit wird ein digitales Endgerät, z. B. Tablet oder Laptop, benötigt.

Allgemeine Hinweise

  • Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Sprachförderung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an alle Lehrkräfte berufsbildender Schulen, die Lernende in Internationalen Förderklassen (IFK) und Fit-Für-Mehr-Klassen (FFM) unterrichten.

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulinterne Fortbildung (Schilf): Das Digitale ist politischer denn je. Medien in demokratischer Schul- und Unterrichtsentwicklung

The Medium is the Message – die zentrale These des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhan aus den 1960ern schien nie treffender als heute. Die klassischen Massenmedien und die sozialen Medien bestimmen unsere Wahrnehmung der Welt u...

Termine

Schulinterne Fortbildung (Schilf): Das Digitale ist politischer denn je. Medien in demokratischer Schul- und Unterrichtsentwicklung

ANR: 108848 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg

The Medium is the Message – die zentrale These des Kommunikationswissenschaftlers Marshall McLuhan aus den 1960ern schien nie treffender als heute. Die klassischen Massenmedien und die sozialen Medien bestimmen unsere Wahrnehmung der Welt und unsere Kommunikation miteinander, sie definieren Öffentlichkeit neu und erschaffen in Diskursen komplexe Realitäten, schneller und effizienter denn je.

Umso dringlicher ist die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Medien-, Informations- und Nachrichtenkompetenzen Schüler:innen brauchen, um in einer Kultur der Digitalität diese auch gestalten zu können. Dies ist Ausgangspunkt der Überlegungen, wie Medien in demokratischer Schul- und Unterrichtsentwicklung eingesetzt werden können.

Inhalt


In einem ersten Schwerpunkt – einem kurzen Exkurs in die Medientheorie – lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Funktionen und Mechanismen von klassischen Massenmedien und sozialen Medien in demokratischen Gesellschaften kennen. Sie erhalten Informationen über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen und werden so sensibilisiert für die massiven Unterschiede in der eigenen Mediensozialisation und der der Schülerinnen und Schüler.

Das Digitale ist politischer denn je, das wurde nicht zuletzt in den vergangenen Europa- und Bundestagswahlkämpfen sowie auf globaler Ebene in der Diskussion um die Algorithmen von x, Meta und TikTok deutlich.
In einem zweiten Schwerpunkt analysieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Aspekte der politischen Kommunikation in den sozialen Medien, z.B. die Social-Media-Performances einzelner politischer Parteien oder Erzählungen antifeministischer und extremistischer Akteuerinnen und Akteure.

Im Anschluss daran diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche Medien-, Informations- und Nachrichtenkompetenzen Schülerinnen und Schüler brauchen und wie sie diese fit machen können, soziale Medien souverän und reflektiert nutzen.
Dabei entwickeln sie ein differenziertes Verständnis von FakeNews als Form der absichtlich verbreiteten Form der Desinformation und erproben Faktenchecker (#Debunking). Des Weiteren lernen sie Methoden kennen, um komplexe mediale Diskurse zu dekonstruieren und zu analysieren (#Prebunking).


Ablauf der Fortbildung:

  • Schwerpunkt I: Funktionen und Mechanismen klassischer Massenmedien und sozialer Medien in demokratischen Gesellschaften
  • Schwerpunkt II: Politische Kommunikation in den sozialen Medien
  • Schwerpunkt III: Debunking und Prebunking – Methoden und Tools


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:


2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

3.3.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.



Organisatorische Hinweise:

  • Die zwei ganztägigen Fortbildungstage werden inhaltlich und terminlich im Rahmen eines Vorgesprächs mit Ihrer Arbeitsgruppe individuell besprochen und festgelegt. Die Zeit zwischen den Fortbildungseinheiten soll genutzt werden, um die erstellten Lernsituationen, Arbeitsmaterialien sowie Dokumentationsverfahren zu erproben.

  • Fortbildungstag ist der Mittwoch.

  • Die beiden ganztägigen Fortbildungstage finden in Ihrer Schule bzw. bei schulübergreifenden Fortbildungen in einer Kooperationsschule statt. Alle weiteren Gespräche zur Vor- oder Nachbereitung bieten wir digital an.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte und pädagogisches Personal am Berufskolleg

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Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulinterne Fortbildung (Schilf): Fachbereichsbezogene politische Bildung am BK - Demokratie braucht guten Unterricht in allen Fächern

Präambel

Täglich kommt es z.B. durch das Tragen von Kleidung mit politischen Statements im schulischen Kontext zu entsprechenden Konfrontationen. Viele Jugendliche befinden sich in der heutigen Zeit im „Dauer-Krisenmodus“. Dadurch besteht e...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Schulinterne Fortbildung (Schilf): Fachbereichsbezogene politische Bildung am BK - Demokratie braucht guten Unterricht in allen Fächern

ANR: 105778 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg

Präambel

Täglich kommt es z.B. durch das Tragen von Kleidung mit politischen Statements im schulischen Kontext zu entsprechenden Konfrontationen. Viele Jugendliche befinden sich in der heutigen Zeit im „Dauer-Krisenmodus“. Dadurch besteht ein hoher Bedarf an lebensweltlich orientierter politischer Bildung. Auch im Unterricht werden Lehrkräfte mit antidemokratischen Äußerungen konfrontiert und eine Sensibilisierung für das Politische wird dadurch unabdingbar. Diese Fortbildung dockt an die Ausbildungsgänge in der beruflichen Bildung an:
„Das Berufliche ist politisch“.
Diese Thematisierung wird als eine Querschnittsaufgabe aller Unterrichtsfächer und Lernfelder verstanden. Der Blick der Lehrkräfte soll im Umgang mit herausfordernden Situationen geschult werden. Eine professionelle Reflexivität und Handlungsmöglichkeiten werden in dieser Fortbildung gemeinsam erarbeitet.
Das Ziel ist eine Förderung der demokratisch-partizipativen Selbstermächtigung der Schülerinnen und Schüler.

Erlass: https://bass.schul-welt.de/19948.htm

Inhalt

Unsere Fortbildung für Lehrkräfte aller Fachrichtungen umfasst die Dauer von zwei Tagen: Am ersten Tag kann neben dem obligatorischen Basismodul zwischen zwei Modulen gewählt werden. Für den zweiten Tag ist eine ganz- oder halbtätige Follow-Up-Veranstaltung mit individuellen Schwerpunkten geplant.
  • Basismodul: „Machtkritik und pädagogische Reflexivität“
    Zum einen geht es darum, politische Anknüpfungspunkte im eigenen Unterricht zu identifizieren sowie die Wechselwirkungen zwischen berufsbezogenen Inhalten und politischen Fragestellungen ausfindig zu machen. Zum anderen sollen die Lehrkräfte auf gesellschaftspolitische Konflikte vorbereitet werden, um angemessen auf diese herausfordernden Situationen im Unterricht reagieren zu können.

  • Wahlmodul 1: „Krisen unserer Zeit und Kontroversität“
    Die Teilnehmer:innen untersuchen die Bildungspläne fachspezifisch durch die ‚politischen Brille‘ und identifizieren die entsprechenden Dimensionen ihres eigenen Unterrichtes; von Interessenskonflikten zwischen Arbeitnehmerinnen und -nehmer und Arbeitgeberinnen und –nehmer, über Fachkräftemangel, Klimakrise, Kriege und andere Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, bis hin zu der Frage, wie ein diskriminierungsfreies Zusammenleben in Schule, Beruf und Gesellschaft gelingen kann.

  • Wahlmodul 2: „Ermutigung und Veränderung“
    Der Ausgangspunkt ist die Reflexion von Macht- und Ohnmachtserfahrungen der Schülerinnen und Schüler sowie der Teilnehmenden selbst. Letztere erarbeiten im Anschluss gemeinsam mögliche Lösungswege für Situationen im Unterricht, die Schülerinnen und Schüler ermutigen sollen, ihre Handlungsspielräume zu erkennen und für Veränderungen zu nutzen.

    Da Meinungsbildungsprozesse bei Schülerinnen und Schülern weitestgehend in den Sozialen Medien stattfinden, werden mediale Diskurse und deren Instrumentalisierung (Fake News) sowie die Emotionalisierung (Hate Speech) übergreifend thematisiert.

Ziele der Fortbildung

In der SchiLf bearbeiten die Bildungsgangteams die Frage, wie aktuelle gesellschaftspolitische Kontroversen pädagogisch sinnvoll im Unterrichtsalltag aufbereitet und behandelt werden können.
  • Besprechung von Fallbeispielen. Ausschärfen von Haltungen
  • Beispiele für geeignete Lernsituationen
  • Entwicklung entsprechender pädagogische Maßnahmen zur Einbindung in den Unterricht, bzw. in die didaktischen Jahresplanungen
  • Rollenspiele z.B. zum konkreten Umgang mit politischen Provokationen
  • Strategien zur Umsetzung im Schulalltag
  • Unterstützung der Zusammenarbeit im Bildungsgang


Ablauf

Die Fortbildung besteht aus zwei Fortbildungstagen:

  • Tag 1: Basismodul (ganztägig) und eines der beiden Wahlmodule (siehe oben)

  • Tag 2: Follow-up-Modul (ganz- oder halbtägig): z. B. Good-Practice-Beispiele, Multiplikation der Ergebnisse, Verankerung in der DJP

  • Im Vorgespräch werden inhaltliche Schwerpunkte mit Erwartungen der Schule bzw. des Bildungsgangs abgestimmt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

3.1.1 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.

3.3.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.


Hinweis
Diese Fortbildung ist kein Angebot im Rahmen von Politikdidaktik, daher können keine Zertifikate o. ä. erworben werden.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Zielgruppe und Voraussetzungen
Interessierte Lehrkräfte am Berufskolleg aller Bildungsgänge

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulinterne Fortbildung (Schilf): Gewaltprävention am BK Klare Linie mit Herz - konfrontative Pädagogik an der Schule

Praktische Anwendung gewaltpräventiver Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage Konfrontativer Pädagogik

Präambel


Das Konzept der Konfrontativen Pädagogik, welches dieser Fortbildung zu Grunde liegt, bietet praxis...

Termine

Schulinterne Fortbildung (Schilf): Gewaltprävention am BK Klare Linie mit Herz - konfrontative Pädagogik an der Schule

ANR: 107207 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg

Praktische Anwendung gewaltpräventiver Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage Konfrontativer Pädagogik

Präambel


Das Konzept der Konfrontativen Pädagogik, welches dieser Fortbildung zu Grunde liegt, bietet praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten diesen Herausforderungen angemessen zu begegnen. Dabei steht die Haltung, eine Störung oder Verletzung von Regeln nicht zu akzeptieren im Mittelpunkt. Gleichzeitig geht es darum die regelverletzende Person als Mensch wert zu schätzen. Es erfolgt eine Abkehr sowohl von ausschließlich „entschuldigenden“ Erziehungsstilen als auch solchen, die lediglich mit autoritärem Druck und Zwang pädagogische oder disziplinarische Ziele zu erreichen versuchen. Daraus ergibt sich die Namensbildung dieser Fortbildung:

„Klare Linie mit Herz – Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage konfrontativer Pädagogik“.
Gewaltpräventive Projekte, Maßnahmen und Unterrichtssequenzen werden keinem konkreten Unterrichtsfach zugeordnet, stellen aber eine übergeordnete Aufgabe an Schulen dar.

Ziel dieser Fortbildung ist ein respektvoller und friedfertiger Umgang im Schulleben.

Inhalt

Den Teilnehmenden bieten wir einen Überblick über die Grundlagen der Konfrontativen Pädagogik unter Berücksichtigung des Schülerklientels des Teams/des Bildungsgangs. Sie entwickeln eigene Unterrichtsszenarien und erproben einzelne Übungen. Zudem werden die Themen Jugendkriminalität, Erziehungsstile, Gewalt und Aggression vs. Aggressivität angesprochen.

Theoretisch und praktisch werden die Teilnehmenden an die deeskalierende Gesprächsführung herangeführt, welche im Schulalltag zur Gewaltprävention und als Interventionstechnik eingesetzt werden kann. Ebenso wird die Bedeutung des Status erläutert und in einen konkreten Handlungszusammenhang in Schule gebracht.

Außerdem werden Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen thematisiert und erprobt. Ebenso lernen die Teilnehmenden Umsetzungsmöglichkeiten für Vertretungsstunden und Projekttage kennen, in denen mit Schülerinnen und Schülern gewaltpräventiv am Klassenklima gearbeitet werden kann.

Zudem werden Einblicke in Gewaltprävention als festinstalliertes Unterrichtsfach des lizenzierten CTs (Cooless-Training) in der Ausbildungsvorbereitung vorgestellt.

  • Theoretischer Einstieg in die Gewaltprävention (Gewaltbegriff, Konfrontative Pädagogik, Erziehungsstile, Klientel)

  • Erlebnisorientiertes Kennenlernen, Anwenden gewaltpräventiver Übungen

  • Herstellen einer gewaltfreien Gesprächsführung durch Deeskalation (Machtkonstellationen, Fürsorgliche Hierarchie, Stufen der Eskalation, Status-Wippe, kaputte Schallplatte, Hell- Heaven, geplante konfrontative Gespräche)

  • Vermittlung möglicher Umsetzungsformen der Gewaltprävention im schulischen Kontext (Vertretungsstundenkonzept, Projekttage/-wochen, CT®, u.Ä.)


Ziele der Fortbildung

Die Fortbildung will Lehrkräfte dazu befähigen, ein grenzziehendes, aber empathisches Verhalten gegenüber Lernenden in den Schulalltag zu integrieren. Die Teilnehmenden können nach der Veranstaltung auf ein größeres Handlungsspektrum zurückgreifen, welches sie in potenziell herausfordernden, von Aggression und Gewalt geprägten Situationen anwenden bzw. vor allem präventiv zur Vorbeugung auffälligen Verhaltens im Rahmen eines in der Schule etablierten Konzeptes einsetzen können.


Hinweis
Die aktive Teilnahme an den erfahrungsorientierten Übungen ist ausdrücklich erwünscht.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
3.1.1
Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
3.2.1
Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2
In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
3.3.1
Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.

Hinweis:

Die Maßnahme dienst als Grundlage eines fundierten Präventivkonzeptes im Bildungsgang. Die verschiedenen Maßnahmen werden zwischenzeitlich bereits angewandt und im Unterricht erprobt.

Der Umfang beträgt zwei bis drei Fortbildungstage.

Vor der schulinternen Umsetzung wird ein Vorgespräch mit der Ansprechperson der Schule durchgeführt.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte und pädagogisches Personal am Berufskolleg

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulinterne Fortbildung: Ausbildungslehrkraft sein: Kompetenzerweiterungen für die Begleitenden der Lehramtsanwärterinnen und – anwärter

Ausbildungslehrkräfte an den Einsatzschulen haben dienstlich im Regelfall den intensivsten und unmittelbarsten Kontakt mit den Lehramtsanwär¬terinnen und -anwärtern. Dabei sind für die Ausübung dieser dienstlichen Verpflichtung (§9 ADO) jed...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Schulinterne Fortbildung: Ausbildungslehrkraft sein: Kompetenzerweiterungen für die Begleitenden der Lehramtsanwärterinnen und – anwärter

ANR: 105239 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg

Ausbildungslehrkräfte an den Einsatzschulen haben dienstlich im Regelfall den intensivsten und unmittelbarsten Kontakt mit den Lehramtsanwär¬terinnen und -anwärtern. Dabei sind für die Ausübung dieser dienstlichen Verpflichtung (§9 ADO) jedoch nirgends genauere Konkretisierungen zu finden. In der OVP wird einzig das Erstellen schriftlicher Beurteilungs¬beiträge als Aufgabe benannt (§16). Das Landesinstitut „QUA-LiS NRW“ formuliert in einer möglichen Rollenbeschreibung, dass schulische Ausbildungslehrkräfte „durch ihr persönliches Engagement zu einer kompetenten Ausbildung der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter“ beitragen und „durch ihre Lehrerpersönlichkeit einen Einblick in unterschiedliche Unterrichtsformen“ ermöglichen [QUA-LiS NRW: „Das schulische Ausbildungsprogramm“ (2018), S.21].

Wie die jeweilige Ausbildungslehrkraft diese Rolle ausfüllt, liegt somit im Wesentlichen in eigener Verantwortung. Die individuelle Gestaltung dieser Rolle wird sehr unterschiedlich ausfallen und hängt unter anderem von der eigenen (Ausbildungs-) Biographie, persönlichen Werten im Hinblick auf Ausbildungsprozesse und schulischen Alltag, aber auch von Erwartungshaltungen anderer Beteiligter ab. Erwartungen, die offen oder verdeckt von Referendarinnen oder Referendaren, Ausbildungsbeauftragten oder der Schulleitung vor Ort an eine Ausbildungslehrkraft herangetragen werden, können von eigenen Vorstellungen abweichen. Konflikte können entstehen, die verdeckt schwelen oder auch offen zutage treten.

Fortbildungsdidaktisch werden die schulinternen Fortbildungen sowohl in kurzen mediengestützten Input-Vorträgen, wie auch in arbeitsteiligen Gruppenarbeitsphasen durchgeführt. Erarbeitungs- und Austauschphasen sollen zu konkreten Handlungsprodukten führen, die bis im Zeitraum zwischen der ersten und zweiten Fortbildungsveranstaltung erprobt und verankert werden können.

Überblick

Modul 1: Rollenklarheit als Ausbildungslehrkraft gewinnen
Modul 2: Gestaltung der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung in Schule anhand des „Kerncurriculums für die Lehrerausbildung im Vorbereitungsdienst“
Modul 3: Angehende Lehrkräfte auf Ihrem Professionalisierungsweg als Ausbildungslehrkraft an meinem Berufskolleg materialgestützt begleiten.
Modul 4: Bei der Unterrichtsplanung und -durchführung beraten
Modul 5: Reflektieren anleiten
Modul 6: Transparent beurteilen und kompetenzorientierte Beurteilungsbeiträge schreiben

Detailbeschreibung:

Modul 1: Rollenklarheit als Ausbildungslehrkraft gewinnen


Schwerpunkt:
Die Fortbildung möchte die Teilnehmenden darin unterstützen, in der Rolle als Ausbildungslehrkraft Sicherheit zu gewinnen, eigene und fremde Vorstellungen effektiv in Einklang zu bringen und für sich selbst wie für die Ausbildungsschule eine wertschätzende und zugleich wirksame Kommunikation weiterzuentwickeln.
Dazu reflektieren die Teilnehmenden eigene und herangetragene Rollenerwartungen, kommen ins Gespräch und tauschen sich über geeignete Reaktionen aus. Die Ausbildungslehrkräfte präzisieren ihre Vorstellungen über die Erwartungen an sich selbst, die Lehramtswärterinnen und -anwärter, Ausbildungsbeauftragten und Schulleitungen und entwerfen Beispiele wertschätzender Kommunikation, insbesondere der Leistungserwartungen und Unterstützungsangebote.

Ziele:
Erstellung einer exemplarischen „Ausbildungsvereinbarung“ oder von Bausteinen eines schulischen Ausbildungskonzepts.


Modul 2: Gestaltung der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung in Schule anhand des „Kerncurriculums für die Lehrerausbildung im Vorbereitungsdienst“


Schwerpunkt:
Im Rahmen der Fortbildung soll die Abstimmung zwischen dem Kerncurriculum im Vorbereitungsdienst und der Ausbildung an Schule aktiv vorangebracht werden.
Hierfür stellen wir vom Seminar BK am ZfsL Gelsenkirchen Ihnen zunächst unsere didaktische, zeitliche und organisatorische Struktur der Ausbildung, basierend auf den Inhalten des Kerncurriculums, vor.
Ausgehend davon erarbeiten Sie in Gruppen, zu welchem Zeitpunkt der Ausbildung an Ihrer Schule die Handlungsfelder des Kerncurriculums und deren Konkretionen für die angehenden Lehrerinnen und Lehrer von besonderer Bedeutung sein können. Gemeinsam reflektieren Sie, an welcher Stelle sich die im Kerncurriculum beschriebenen Handlungsfelder in Ihrer Schule wiederfinden, wie die angehenden Lehrkräfte an Ihrer Schule die darin beschriebenen Kompetenzen erweitern können und wo Unterstützung stattfinden kann.

Ziele:
  • Engere Verzahnung der Ausbildung der angehenden Lehrkräfte zwischen Schule und Seminar BK
  • Gemeinsame Ausgestaltung auf Grundlage des Kerncurriculums
  • Ggf. je nach Bedarf eine Überarbeitung/Erweiterung des schuleigenen Ausbildungsprogrammes oder die Entwicklung einer möglichen Ausbildungszeitleiste mit Rückbezug auf die Handlungsfelder des Kerncurriculums

Modul 3: Angehende Lehrkräfte auf Ihrem Professionalisierungsweg als Ausbildungslehrkraft an meinem Berufskolleg materialgestützt begleiten.


Schwerpunkt:
In diesem Modul wird konkretes Material für die Begleitung der angehenden Lehrkräfte nach ihren Bedürfnissen erstellt, erprobt, ausgewertet und weiterentwickelt, um diese in Beratungssituationen während des Vorbereitungsdienstes zu nutzen.

Ziele:
  • Materialien, wie Beobachtungsbögen für die Begleitung im Ausbildungsunterricht zu erstellen.
  • Anpassung der bereits bestehenden Angebote (RRSQ uvm.) für den Einsatz im Vorbereitungsdienst für die Ausbildung in den Fächern oder Bildungsgängen der Ausbildungsschulen

Modul 4: Bei der Unterrichtsplanung und -durchführung beraten


Schwerpunkt:
Der erfahrungsbasierte Austausch unter Ausbildungslehrkräften („Was mache ich, wenn …“) sowie das Vorstellen bestehender Beratungskonzepte des ZfsL und der beteiligten Schule(n) stellen den den zentralen Schwerpunkt dieses Moduls dar.
Dabei spielen die Arbeit in Professionalisierungszyklen sowie eine positive Fehlerkultur (Growth Mindset) eine bedeutende Rolle.
Ein durch Sie erstelltes Beratungskonzept als finalem möglichen Handlungsprodukt soll Sie in Ihrer Arbeit als Ausbildungslehrkraft unterstützen und den Referendarinnen und Referendaren Transparenz und Sicherheit geben, was von ihnen erwartet wird im Hinblick guten Unterricht.

Ziele:
  • Sicherheit erlangen in verschiedenen Beratungssettings
  • Sicherheit entwickeln durch ein gemeinsames Beratungsverständnis an unserer Schule, z.B. durch die Erstellung eines Beratungskonzeptes


Modul 5: Reflektieren anleiten


Schwerpunkt:
Die Auseinandersetzung mit in der Schule praktizierten und in der Seminararbeit relevanten Reflexionsmodellen, die alltagstauglich für kurze Feedbacks und längere Reflexionssettings im Ausbildungsunterricht sein können.
Theorie
  • ALACT- Modell nach Korthagen
  • Hamburger Reflexionszyklus
  • Beschreiben, Deuten, Ergründen, Schlussfolgern: von Aufschnaiter
    alternative Möglichkeiten der Reflexion
    o 10-Minuten-Refexion
    o Reflektierendes Schreiben
    o Reflexion mit ausgewähltem Bild
    o Von SuS ausgefüllter Evaluationsbigen
    o GROW-Modell
    o …

Ziele
  • Ausbildungslehrkräfte entwickeln ein gemeinsames Verständnis von gelungener – dem Ausbildungsstand entsprechender – Reflexion und
  • Erstellung eines Reflexionskonzepts zur Unterstützung der Arbeit als Ausbildungslehrkraft und den Referendarinnen und Referendaren Transparenz und Sicherheit geben, was von ihnen erwartet wird im Hinblick guten Unterricht.
  • ggf. einen gemeinsamen Leitfaden.


Modul 6: Transparent beurteilen und kompetenzorientierte Beurteilungsbeiträge schreiben


Schwerpunkt:
„Die Ausbildungslehrerinnen und Ausbildungslehrer […] erstellen schriftliche Beurteilungsbeiträge am Maßstab der in der Anlage 1 benannten Standards. Dabei sind sowohl die fachlichen als auch die überfachlichen Kompetenzen auf der Grundlage von in Ausbildungssituationen aller Art gemachten Beobachtungen in ihrer Gesamtheit zu bewerten.“ §16 (2) OVP
Diese Beurteilungen bilden dann eine der Grundlagen für die Langzeitbeurteilung durch die Schulleitung. Zusätzlich zu dieser hohen Bedeutung im Beurteilungszusammenhang sind Beurteilungsbeiträge aber auch wichtiges Feedback über den Entwicklungsstand der Lehramts-anwärter und Lehramtsanwärterinnen.

Ziele:
  • Entwicklung eines schulweit abgestimmten, effizienten Modus zur Erstellung von Beurteilungsbeiträgen
  • kollegialen Austausch und Abstimmung zu gewährleisten.
  • In Form von Impulsvorträgen soll aber auch über die institutionellen Vorgaben informiert werden. Diese bilden die Grundlage für die gemeinsame Reflektion darüber, auf welche Weise Formulierungen einerseits die Vergleichbarkeit von Kompetenzentwicklungen, andererseits aber auch deren Individualität wiedergeben können.
  • Diskutiert werden soll weiterhin die Frage, durch welche Beobachtungsinventare die Transparenz der Bewertung sowie die zeiteffiziente Erstellung der Beurteilungsbeiträge unterstützt werden kann.

Bitte beachten:
Das Fortbildungsprogramm richtet sich an Ausbildungslehrkräfte an einer Schule im Einzugsgebiet des Zfsl Gelsenkirchen. Schulkooperationen sind möglich.
Die Module werden als zweitägige schulinterne Veranstaltung angeboten. Die Schulinternen Fortbildungen sollen in einem Zeitraum von drei Monaten durchgeführt werden.

Referenzrahmen Schulqualität
Lehrkräfte verstehen sich als „Evaluierende“ und „Aktivierende“ der unterrichtlichen Lernprozesse (2.2.1., A7)
Lehrkräfte sind bereit und in der Lage, schul- und unterrichtsbezogene Daten zu generieren, zu interpretieren und Handlungsperspektiven zu entwickeln. (4.2.1., A11)

Kerncurriculum für die Lehrerausbildung im Vorbereitungsdienst, 2021
RRSQ 4.1.2., 3.1,3.2, 3.4, 6.1
A1, A2, A3, A4, A8, A9, A10, A12

Allgemeine Hinweise:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Fächer
Nicht fachlich
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulinterne Fortbildung: Digitale Schlüsselkompetenzen in den Unterricht einbinden und in der didaktischen Jahresplanung (DJP) dokumentieren

Präambel

Gemäß Fort- und Weiterbildungserlass zu Strukturen und Inhalten der Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal (§§ 57 - 60 SchulG), Änderung der Anlage 1 Szenario 3 (vgl. https://bass.schul-welt.de/19574.htm), wird die Förderung...

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Schulinterne Fortbildung: Digitale Schlüsselkompetenzen in den Unterricht einbinden und in der didaktischen Jahresplanung (DJP) dokumentieren

ANR: 106911 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt

Präambel

Gemäß Fort- und Weiterbildungserlass zu Strukturen und Inhalten der Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal (§§ 57 - 60 SchulG), Änderung der Anlage 1 Szenario 3 (vgl. https://bass.schul-welt.de/19574.htm), wird die Förderung von individuellem und selbstständigem Lernen in einer digitalisierten Welt unterstützt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Dokumentation von Lernsituationen hinsichtlich DSK gemäß der Vorgaben des MSB NRW (Handreichung DSK, Einleger zur Handreichung, Referenzrahmen Schulqualität 2.1/2.2/2.4/2.10).

Inhalt


Als Basis unserer gemeinsamen Arbeit erläutern wir zunächst das Konzept der DSK. Im nächsten Schritt identifizieren wir diese innerhalb Ihrer bestehenden Dokumentationsunterlagen sowie Ihrer DJP.
Vor der Ausarbeitung, Erprobung und Reflexion eigener Lernsituationen unter Einbezug DSK erarbeiten wir gemeinsam Kollaborations- und Dokumentationsverfahren für die Bildungsgangarbeit.
Wir bieten Ihnen einen Rahmen für die Planung und Konzeptionierung weiterer Entwicklungsmaßnahmen, um die kontinuierliche Fortschreibung der DJP in Bezug auf die Förderung der DSK sicherzustellen.


Ziele der Veranstaltung

  • Schaffung einer gemeinsamen Arbeitsgrundlage (Verständnis und
    Kollaborationsstruktur) im Team für die jährliche
    Unterrichtsentwicklung und -dokumentation zur Förderung von DSK
  • Ausschärfung, Erarbeitung und Erprobung von Lernsituationen zur
    Unterstützung des Transformationsprozesses hin zu einer digital
    geprägten Welt

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:

  • Runderlass ‚ Zusatzqualifikation Digitalität in der Beruflichen Bildung ‘
    Neufassung. Runderlass des Ministeriums für Schule und Bildung
    vom 26. Mai 2023 - 311-5.01.02.03-165817
  • Handreichung ‚Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung‘)
  • Einleger ‚Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen‘ (Ergänzung Handreichung didaktische Jahresplanung…‘)
  • Referenzrahmen Schulqualität NRW – Dimensionen 2.1 – 2.2. – 2.4. – 2.10
  • Ausrichtung digitaler Schlüsselkompetenzen am Lehrplan des jeweiligen Bildungsganges

Organisatorischer Rahmen:

Struktureller Aufbau:
  • Vorgespräch in Distanz
  • Auftaktveranstaltung in Präsenz
  • schulinterne Praxisphase innerhalb des Bildungsgangs / der Bildungsgänge
  • ggf. Gespräch zur Vorbereitung des letzten Präsenztermins
  • Reflexionstag und Weiterarbeit in Präsenz

Die zwei ganztägigen Fortbildungstage werden inhaltlich und terminlich im Rahmen eines Vorgesprächs mit Ihrer Arbeitsgruppe individuell besprochen und festgelegt. Die Zeit zwischen den Fortbildungseinheiten soll genutzt werden, um die erstellten Lernsituationen, Arbeitsmaterialien sowie Dokumentationsverfahren zu erproben.

Fortbildungstag ist der Mittwoch.

Die beiden ganztägigen Fortbildungstage finden in Ihrer Schule bzw. bei schulübergreifenden Fortbildungen in einer Kooperationsschule statt. Alle weiteren Gespräche zur Vor- oder Nachbereitung bieten wir digital an.


Allgemeine Hinweise

  • Zur Vorbereitung der Maßnahme und Einschätzung der individuellen Situation im BG, ist es erforderlich die vorhandenen Dokumentationsunterlagen (DJP) vorab zuzusenden.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen sind alle Bildungsgänge der beruflichen Bildung, die ihre DJP um DSK gemäß der Vorgaben des MSB NRW erweitern möchten sowie auf der Suche nach geeigneten Dokumentations- und Kollaborationsverfahren sind. Der Zusammenschluss mehrerer Bildungsgänge, Fachbereiche oder Anlagen, auch schulüb...

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Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Manfred Meyer

E-Mail: manfred.meyer@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4218

Schulinterne Fortbildung: Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg


Ab dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen.
Diese Fortbild...

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Schulinterne Fortbildung: Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg

ANR: 107093 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg


Ab dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen.
Diese Fortbildung soll Bildungsgänge bei der Implementierung und Durchführung der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht unterstützen.

Inhalte

Im Rahmen der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit Möglichkeiten der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht in verschiedenen Unterrichtszenarien und Lernsituationen auseinander.

An den beiden ersten Veranstaltungstagen geht es um eine aktive Auseinandersetzung mit relevanten Referenzdokumenten zum Blended Learning-Ansatz sowie mit ausgewählten didaktisch-methodischen Konzepten zur Verknüpfung beider Unterrichtsformen.
In pädagogisch-organisatorischer Hinsicht bieten diese Tage zudem Hilfestellung bei der Erstellung einer „erweiterten Dokumentation von Lernsituationen“ im Hinblick auf die Fortschreibung der didaktisch-methodischen Jahresplanung. Dabei wird auf Praxisbeispiele zurückgegriffen.

Des Weiteren dienen sie der Konzeptionierung von Lernsituationen im Sinne einer sinnvollen Phasierung von Präsenz- und Distanzphasen des Unterrichts. Bestehende Lernsituationen werden durch die begründete Integration von Distanzphasen weiterentwickelt. Dabei wird es immer auch um eine zielführende Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die didaktische Jahresplanung gehen.

In der anschließenden Praxisphase werden die gemeinsam entwickelten Lernsituationen erprobt und im Rahmen eines kollegialen Austausches evaluiert. Diese werden angereichert mit weiteren Ideen und Methoden für die Distanzphasen.

Der Abschlusstag stellt die Reflexion der Erprobung und des Gesamtprozesses in den Vordergrund. Neben Erfahrungsberichten aus der Praxisphase wird es auch um die Gestaltung der Weiterarbeit innerhalb des Bildungsganges sowie um die Möglichkeiten einer schulinternen Vernetzung gehen.

Ziele

Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte in Bildungsgangteams und Bildungsgangverantwortliche an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
Sie zielt darauf ab, ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben, die als Grundlage für Unterrichtsentwicklung im Rahmen der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dienen.

Referenzbezüge

Grundlagen der gemeinsamen Arbeit sind die folgenden Referenzdokumente:
  • Pädagogisch-organisatorische Konzepte (bildungsgangbezogen und schulweit)
  • Handlungsleitfaden pädagogisch-organisatorische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • Siebte Verordnung zur Änderung der APO-BK
  • Leistungsbewertungskonzept des Bildungsgangs

Die Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität lassen sich zu den folgenden Dimensionen herstellen:
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2 Kompetenzorientierung
Dimension 2.6.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot
Dimension 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel.
Dimension 4.2.3 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell

Zeitliche Rahmung

Die schulinterne Lehrerfortbildung umfasst 24 Stunden; sie beinhaltet einen ganztägigen Auftakttag (Information und Austausch), einen ganztägigen Werkstatt-Tag (Transformation planen), eine halbtägige Online-Veranstaltung zur Begleitung der Erprobungsphase sowie einen halbtägigen Reflexionstag (Bilanz und Ausblick). Diese Fortbildungstage erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa 15 Schulwochen.
Hinzu kommen das Vorgespräch sowie eine Praxisphase, die der Erprobung im Unterricht dient.

Weitere Hinweise:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Für etwaige Rückfragen, zur Terminabsprache und Anmeldung kontaktieren Sie bitte die Fachleitung.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgänge des Berufskollegs, die Präsenz- und Distanzunterricht durchführen oder einführen wollen.

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Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulinterne Fortbildung: Zukunftswerkstatt "Partizipation und Nachhaltigkeit an Schule"

[H]Hintergrund:
Die digitale Transformation hat als „Prozess der kreativen Zerstörung“ viele Lebensbereiche wie Kommunikation und Kollaboration, Arbeitsstrukturen und Erwerbsbiografien, Unterricht und Schule in bislang unbekannter Geschwindi...

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Schulinterne Fortbildung: Zukunftswerkstatt "Partizipation und Nachhaltigkeit an Schule"

ANR: 107491 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Bildungsgangarbeit stärken

[H]Hintergrund:
Die digitale Transformation hat als „Prozess der kreativen Zerstörung“ viele Lebensbereiche wie Kommunikation und Kollaboration, Arbeitsstrukturen und Erwerbsbiografien, Unterricht und Schule in bislang unbekannter Geschwindigkeit durchdrungen. Parallel dazu wird der Ruf nach Demokratiebildung in Schulen lauter. Das enorme demokratische Potential von Schulen zu heben und junge Erwachsene für die Gestaltung der komplexen globalen Herausforderungen fit zu machen, ist zweifelsohne eine gewaltige fächerübergreifende wiewohl gesamtgesellschaftliche, Aufgabe, die allerdings oft auf den Politik-Unterricht beschränkt bleibt.

Daher gewinnt die Frage an Bedeutung, wie im gesamten System Schule die Veränderungen in Folge der digitalen Transformation in Unterricht und Schule genutzt werden können um kollaboratives Lernen und Lehren zu fördern, Freiräume für Kreativität und kritisches Denken zu eröffnen, Schule in der digitalen Welt in sozialer Verantwortung zu gestalten, Schülerinnen und Schüler auf das Leben und Arbeiten vorzubereiten und ihre Selbstwirksamkeit zu stärken,
die ungeheuren Potenziale der Digitalisierung für Partizipation und umgekehrt die Potenziale von Partizipation für die Gestaltung der Digitalisierung zu erkennen.


Inhalt

Mit der Zukunftswerkstatt steht eine basisdemokratisch erprobte kreative Methode zur Verfügung, die es zulässt, positive Zukunftsbilder auch jenseits des Bereiches des Möglichen zu entwerfen und umfassende Utopien von Schule und Unterricht zu entwickeln. Auf der Basis selbstgewählter Gütekriterien umreißen die Teilnehmenden mögliche Projekte, die Ansätze einer Utopie an der eigenen Schule zu realisieren vermögen. Denkbar sind alle Arten von Projekten - von niedrigschwelligen Angeboten im Unterricht bis zu dauerhaft angelegten Projekten mit außerschulischen oder dualen Partnern.

Ablauf:

Die Fortbildung ist so konzipiert, dass sie in ein bis drei Sequenzen flexibel terminiert werden und entweder online oder in Präsenz stattfinden kann. Sie folgt den Grundsätzen des agilen Projektmanagements und nutzt digitale und analoge Tools zur Kollaboration.
Die in der Fortbildung erprobten partizipatorischen Methoden und Tools können ggf. den Lerngruppen angepasst und den eigenen Unterricht übertragen werden. Dies ermöglicht den Schülerinnen und Schülern Partizipation sowie die Erfahrung von Selbstwirksamkeit.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Bildungsgangarbeit stärken
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

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Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulinterne Lehrerfortbildung: Umsetzung der ZQ DPuF Tischlerin/Tischler an den Schulstandorten

Aus unten aufgeführtem Portfolio können individuell Bausteine gebucht werden.
Im Vorfeld der schulinternen Lehrerfortbildung findet im Bildungsgang ein Anbahnungsgespräch zwischen dem/-n Moderatoren und dem Lehrpersonal im BG statt. In diese...

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Schulinterne Lehrerfortbildung: Umsetzung der ZQ DPuF Tischlerin/Tischler an den Schulstandorten

ANR: 108549 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Aus unten aufgeführtem Portfolio können individuell Bausteine gebucht werden.
Im Vorfeld der schulinternen Lehrerfortbildung findet im Bildungsgang ein Anbahnungsgespräch zwischen dem/-n Moderatoren und dem Lehrpersonal im BG statt. In diesem Gespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Ziele und Inhalte Bestandteil der Fortbildung sein sollen. Außerdem werden Umfang und sonstige Formalien der Fortbildung in einem Kontrakt festgelegt. Der Moderator/das Moderatorenteam erörtert, was von ihm/ihnen geleistet werden kann und welche Vorarbeiten gegebenfalls im Vorfeld der eigentlichen Fortbildung vom Bildungsgang geleistet werden müssen.

Baustein 1: Unterstützung/Beratung bei der Systemauswahl (Hardware, Software)

  • Beratung bei der Auswahl eines CAD-Systems
  • WOP-Software -- Maschinenauswahl
  • Sonstige digitale Ausstattung, wie Laser, digitales Aufmaßgerät, Handgeführte CNC-Maschinen, 3D-Drucker

Baustein 2: Unterrichtliche Einbindung der Zusatzqualifikation
  • Einbindung in die DJP
  • Entwicklung neuer bzw. Anpassung vorhandener LS
  • Zeitliche Struktur (Block- vs. Teilzeit)

Baustein 3: Didaktisch-methodische Umsetzung einzelner AFS
  • Entwicklung eigener Lernsituationen
  • Handling der Maschine und der SuS-PCs
  • Offener Unterricht
  • Projektorientierung
  • Zeitliche Struktur

Baustein 4: Spezifische Fachschulungen
  • CAD/CAM
  • CNC
  • Maschinenbedienung
  • WOP


Baustein 5: Einrichtung von Systemen zur sinnvollen Verwendung im Unterricht
  • CAM-Schnittstelle
  • Stücklisten
  • Favoriten
  • Vorgabedateien
  • Arbeitsgruppenordner

Baustein 6: Übungsstücke/ZQ-Stücke entwickeln
  • Kosten/Nutzen-Erwägung
  • Aufspannmöglichkeiten
  • Schablonenbau
Zwischen den Terminen werden die vereinbarten Entwicklungsvorhaben im Bildungsgang umgesetzt. Jede SchiLf schließt ab, mit einer Reflektionsphase bzw. einem Follow Up/Anschluss-Gespräch. Außerdem findet ein gemeinsames Feedback der Fortbildung statt in welchem auch ein Folgetermin zur Evaluation des Erfolgs vereinbart wird.

Ziele:
  • Alle SchiLfen dienen der Implementierung der ZQ DPuF Tischlerin/Tischler an den jeweiligen Schulstandorten.
  • Weiterentwicklung der DJP im Bezug zur ZQ

Relevante Bezugsdokumente:

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 – Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung:
  • Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
    1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
  • Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
    3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren

Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer aus den Bildungsgängen Tischlerin/Tischler (inkl. Holzmechaniker)

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Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulische Begleitung im Praxissemester

Das vorliegende Fortbildungsangebot richtet sich an die schulischen Begleitungen der Praxissemesterstudierenden aller Schulformen, die Studierende betreuen.
Auf der Basis des „Orientierungsrahmens Praxissemester für die Ausbildungsregion Mün...

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Schulische Begleitung im Praxissemester

ANR: 101146 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Das vorliegende Fortbildungsangebot richtet sich an die schulischen Begleitungen der Praxissemesterstudierenden aller Schulformen, die Studierende betreuen.
Auf der Basis des „Orientierungsrahmens Praxissemester für die Ausbildungsregion Münster" werden die Ziele sowie grundsätzliche inhaltliche und organisatorische Eckpunkte des Praxissemesters vermittelt. Zur schulischen Begleitung von Praxissemesterstudierenden gehören

  • die Entwicklung und Unterstützung einer forschenden Grundhaltung der Studierenden,
  • Beratung bei der Realisierung von Studienprojekten in der schulischen Praxis
  • die Planung, Durchführung und Beratung von Unterrichtsvorhaben.

In einem Teil der Veranstaltung stehen die inhaltlichen und organisatorischen Grundlagen des Praxissemesters im Mittelpunkt. Die Schulung der Beratungskompetenz bildet einen Schwerpunkt in einem weiteren Teil der Veranstaltung. Darüber hinaus wird der Stellenwert des Praxissemesters im Rahmen der Lehrkräfteausbildung generell und seine gleichzeitige Abgrenzung zum grundständigen Vorbereitungsdienst thematisiert. Die Veranstaltung wird durch Fachleitungen der ZfsL im Regierungsbezirk Münster durchgeführt.

Die Reisekosten werden von dem Fortbildungsetat der Schule übernommen.

Die Veranstaltung ist barrierefrei.

Die Anmeldung von schwerbehinderten Lehrkräften ist ausdrücklich erwünscht.

Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die Studierende im Praxissemester als Mentorinnen und Mentoren begleiten und beraten.

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Fachberatung Fortbildung

Marie-Theres Elling-Stücker

E-Mail: marie-theres.elling-stuecker@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4061

Sachbearbeitung

Helga Obermeyer

E-Mail: helga.obermeyer@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4219

Schulleitungen im Amt

Ziele:
Ziel der Fortbildung „Schulleitung im Amt“ ist es, Handlungsfelder der Schulleitung durch reflektierte Erarbeitung der inhaltlichen und methodischen Dimension des Leitungshandelns individuell zu professionalisieren. Hierzu erfolgt ins...

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Schulleitungen im Amt

ANR: 102661 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung

Ziele:
Ziel der Fortbildung „Schulleitung im Amt“ ist es, Handlungsfelder der Schulleitung durch reflektierte Erarbeitung der inhaltlichen und methodischen Dimension des Leitungshandelns individuell zu professionalisieren. Hierzu erfolgt insbesondere zu Beginn der Fortbildung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Kontraktbildung und die daraus resultierende Planung der Schwer-punktthemen.

Zentrale Zielsetzung ist die Professionalisierung

  • der inhaltlichen Dimension des Leitungshandelns (u.a. Gestaltung und Qualitätsentwicklung, Personalmanagement, Kommunikation und Kooperation, Recht und Verwaltung),
  • der methodischen Dimension des Leitungshandelns (u.a. Führungsverhalten, Gesprächs-führung, Projektmanagement, Delegation)
  • der Reflexionsebenen und Feedbackverfahren (u.a. 3W-Methode, 4 Perspektiven, Triade+).

Inhaltliche Schwerpunkte:
  • Einführung, Kennenlernen / Auf dem Weg zu einem neuen individuellen Schulleitungskonzept
  • Change-Management / Erfolgsfaktoren
  • Konfliktgespräche / Konflikte durch schwieriges Gelände moderieren
  • Zielvereinbarungsgespräche / Führen mit Zielen
  • Personalführung und –portfolio / Personalentwicklung als Baustein
  • Delegation / Leichter getan als gesagt
  • Öffentlichkeitsarbeit / Kernaufgabe einer modernen Schulleitung
  • Entwicklungsprozesse in Gang bringen / AIDA für Entwicklungsprozesse
  • Schulinterne Evaluation / Gelingensbedingungen
  • Monkeymanagement
  • Unterrichtsentwicklung / Lebenslanges Lernen
  • Lehrerentlastung / Mutige Schulleitung kann einiges

Methodische Anmerkung:
Die Fortbildung „Schulleitung im Amt“ ist modular aufgebaut und wird in sechs Doppeltägern durchgeführt. „Auf dem Weg zu (m)einem individuellen Schulleitungskonzept“ beinhaltet sie sowohl theoretische Informations- und Trainingsbausteine als auch praktische Handlungssituationen zur Reflexion und Transferleistung im Rahmen einer Schreibbiographie.

In Anlehung an das aktuelle SLQ-Format werden hierbei insbesondere folgende Schwerpunkte gesetzt:
  • Individuelle Reflektion von Handlungssituationen
    u.a. Erarbeitung und (persönliche) Reflexion konkreter Handlungssituationen der teilnehmenden Schulleiterinnen und Schulleiter aus dem jeweiligen Leitungshandeln der Alltagspraxis
  • Kognitive Erarbeitung von Informations- und Trainingsbausteinen
    u.a. Erarbeitung wissenschaftlicher Materialien sowie Gestaltung entsprechender Präsentationen
  • Planung und Simulation von Handlungssituationen
    u.a. Simulationen von praxisrelevanten Verfahren und Handlungsformen im Sinne eines praktischen Kompetenztrainings mit entsprechend strukturiertem Feedback
  • Individuelle Transferleistung
    u.a. Reflexion der Alltagspraxis als Schreibbiographie im Hinblick auf das bisherige Leitungshandeln sowie schrittweiser Entwicklung eines individuellen Schulleitungskonzepts
  • Lernen in schulformübergreifenden Arbeitsgruppen
    u.a. Austausch von Sichtweisen und Erfahrungen, kooperatives Arbeiten, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Geben und Entgegennehmen von Feedback

Die Bereitschaft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, reflektiert Selbst- und Lernerfahrungen im kollegialen Austausch einzubringen, ist unbedingt erforderlich. Dafür werden besondere Handlungssituationen eingesetzt, die auch praktische Elemente in der eigenen Schule zur Erprobung von erlernten Handlungsformen umfassen können.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualiät::
  • 5.0 – Führung und Management
  • 5.1. – Pädagogische Führung
  • 5.2. – Organisation und Steuerung
  • 5.6. – Strategien der Qualitätsentwicklung

Organisation:
Die Fortbildungsmaßnahme wird schulformübergreifend durchgeführt und findet in Form von doppeltägigen Präsenzveranstaltungen statt. Eine einmalige, verbindliche Anmeldung umfasst die Teilnahme an allen Fortbildungsmodulen.

Verpflegung und Unterkunft sind von Amts vorgesehen und werden den Teilnehmenden unentgeltlich gewährt.

Die Abrechnung der Reisekosten werden von der Bezirksregierung übernommen und erfolgt nach den geltenden Bestimmungen der Trennungsentschädigungsverordnung (TEVO).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Münster: Antrag auf Erstattung von Kinderbetreuungskosten für die Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung: https://www.bezreg-muenster.de/system/files/media/document/file/46_antrag_kinderbetreuung.pdf

Die Fortbildungsinhalte werden adressatenbezogen und jederzeit abrufbar über die Lernplattform (Moodle) den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter -Teilnehmendenzahl: max. 24 Personen Voraussetzungen: Es können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, die online über das Internet-Formular und fristgerecht eingegangen sind. Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teil...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Christina Braun

E-Mail: christina.braun@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4207

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schulsozialarbeit am BK „Gewaltprävention und Schulsozialarbeit – Gefährdungsbeurteilung und Opferschutz“

Präambel

Prävention ist in der Schulsozialarbeit am Berufskolleg ein grundlegendes Element. Im Kontext von Gewalt gibt es eine Vielzahl von Schwerpunkten und Kooperationspartnern die eine Rolle spielen. Die Fachtagung gibt einen Überblick ü...

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Schulsozialarbeit am BK „Gewaltprävention und Schulsozialarbeit – Gefährdungsbeurteilung und Opferschutz“

ANR: 109916 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit

Präambel

Prävention ist in der Schulsozialarbeit am Berufskolleg ein grundlegendes Element. Im Kontext von Gewalt gibt es eine Vielzahl von Schwerpunkten und Kooperationspartnern die eine Rolle spielen. Die Fachtagung gibt einen Überblick über Abläufe und Handlungsmöglichkeiten und ermöglicht den Austausch mit Fachkräften und Kolleginnen und Kollegen.

Ziele der Fortbildung

Die Teilnehmenden haben nach der Fachtagung einen besseren Überblick über Gewaltprävention an Berufskollegs und können auf ein breites Netzwerk an Menschen und Einrichtungen zugreifen.
Ein Schwerpunkt ist der kollegiale Austausch verbunden mit wertvollem Input und alltagsnahen Hilfestellungen.

  • Durchführung von praktischen konfrontativen Übungen
  • Grundlegende Kenntnisse über Abläufe und Strukturen
  • Entwicklung von präventiven Leitideen
  • kollegialer Austausch für das Arbeiten am Berufskolleg

Inhalt

Bei dieser Fachtagung wird das Thema Gewaltprävention aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.
Die Teilnehmenden vertiefen in Workshops die Kommunikationsstrukturen und Gefährdungsbeurteilungen an Berufskollegs und lernen konkrete Übungseinheiten für Klassen, die präventiv oder akut eingesetzt werden können.
Als Experten werden der Opferschutz der Polizei sowie der Bereich sexualisierte Gewalt und Cybergrooming der Arbeitsgemeinschaft Jugendschutz für NRW (AJS) ihre Arbeit vorstellen.

Hinweis
Die aktive Teilnahme an den erfahrungsorientierten Übungen ist ausdrücklich erwünscht.

Spezielle Hinweise

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.


Allgemeine Hinweise

  • Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter am BK

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Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Schweinekrankheiten und die daraus resultierenden Ansprüche an die moderne Schweine-Haltung

Die Schweinehaltung steht heute vor komplexen Herausforderungen, die ein aktuelles und fundiertes Wissen über Schweinekrankheiten erforderlich machen. Die Erkennung, Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten wie MKS, PRRS, Influenza, APP od...

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Schweinekrankheiten und die daraus resultierenden Ansprüche an die moderne Schweine-Haltung

ANR: 109205 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie

Die Schweinehaltung steht heute vor komplexen Herausforderungen, die ein aktuelles und fundiertes Wissen über Schweinekrankheiten erforderlich machen. Die Erkennung, Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten wie MKS, PRRS, Influenza, APP oder Salmonelleninfektionen, aber auch durch Endo- und Ektoparasiten verursachte Schäden am Tier erfordern umfassende Kenntnisse über Tiergesundheit, Diagnostik, Biosicherheitsmaßnahmen und moderne Die Schweinehaltung steht heute vor komplexen Herausforderungen, die ein aktuelles und fundiertes Wissen über Schweinekrankheiten erforderlich machen. Die Erkennung, Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten wie MKS, PRRS, Influenza, APP oder Salmonelleninfektionen, aber auch durch Endo- und Ektoparasiten verursachte Schäden am Tier erfordern umfassende Kenntnisse über Tiergesundheit, Diagnostik, Biosicherheitsmaßnahmen und moderne Haltungssysteme.

Aufgrund zunehmender Resistenzproblematiken, steigender gesellschaftlicher Anforderungen an Tierwohl und Hygiene sowie verschärfter gesetzlicher Vorgaben (z. B. Tiergesundheitsrecht, Arzneimittelrecht) ist eine kontinuierliche Fortbildung für Tierhaltende und Fachkräfte unerlässlich.


Moderne Schweinehaltung muss heute sowohl wirtschaftlich als auch tiergerecht sein. Daraus ergeben sich hohe Ansprüche an das Management, die Hygiene, die Überwachung von Tiergesundheit sowie den gezielten und verantwortungsvollen Einsatz von Medikamenten. Zudem wird zunehmend erwartet, dass digitale Systeme zur Tierüberwachung und Gesundheitskontrolle in den Alltag integriert werden. Nur wer fachlich auf dem neuesten Stand ist, kann Risiken frühzeitig erkennen, Krankheitsausbrüche vermeiden und die Tiere tiergerecht sowie leistungsfähig halten.


Der gesamte Bereich des Tiermanagements, einschließlich Tierbeobachtung, -haltung, -fütterung und Genetik, muss sorgfältig betrachtet und gegebenenfalls optimiert werden. Darüber hinaus bieten die sich derzeit teilwiese im Bau befindlichen Haltungsformen einen zusätzlichen Anreiz zur Verbesserung der Situation.
Da dieses Thema zunehmend in Politik und Öffentlichkeit diskutiert wird und in den Betrieben verschiedene Lösungsansätze erprobt werden, ist es von großer Bedeutung, dass auch Lehrkräfte der Agrarwirtschaft mit der Thematik und den Lösungsansätzen vertraut sind. Dadurch können sie im Unterricht entsprechende Erklärungen geben und die Anwendung erleichtern.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:

Inhaltsbereich 1: Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen:
Kriterium 1.1.1 Die Lehrer und Lehrerinnen verfügen über die dargelegten fachlichen Kompetenzen, die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben ausgewiesen sind.
Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Kriterium 3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.1 Lehrerbildung
Kriterium 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Des Weiteren kann ein Bezug zum Rahmenlehrplan der Landwirte von 1994 hergestellt werden.



Spezielle Hinweise:

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich selbst Verpflegung mitzubringen.

Allgemeine Hinweise:

  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Der Veranstaltungsort ist nur bedingt barrierefrei, da es sich hier um eine Tierarztpraxis handelt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Bei Fragen zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. wenden Sie sich bitte an die angegebene Ansprechperson.
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Fächer
Agrarwirtschaft
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs im Bereich Agrarwirtschaft und Landwirtschaft

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

SEB Beratungsprozess: Eigenverantwortliche Schulen stärken - Systemische Schulentwicklung erfolgreich gestalten

Schulentwicklungsberatung
Ziel unseres Angebots ist die Unterstützung systemischer Entwicklungsprozesse in eigenverantwortlichen Schulen in den bildungspolitischen Schwerpunkten des Landes NRW. Wir unterstützen und beraten Ihre Schule dabei,...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SEB Beratungsprozess: Eigenverantwortliche Schulen stärken - Systemische Schulentwicklung erfolgreich gestalten

ANR: 109038 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Schulentwicklungsberatung

Schulentwicklungsberatung
Ziel unseres Angebots ist die Unterstützung systemischer Entwicklungsprozesse in eigenverantwortlichen Schulen in den bildungspolitischen Schwerpunkten des Landes NRW. Wir unterstützen und beraten Ihre Schule dabei, die Qualität ihrer Arbeit weiterzuentwickeln und zu sichern.

Das Beratungsangebot richtet sich an Schulleitungen, Steuergruppen und Teilgruppen wie Projektteams oder ganze Kollegien an Schulen.
Wir als SEB nehmen die Schule systemisch in den Blick und bieten Unterstützung bei systemischen Schulentwicklungsprozessen vor dem Hintergrund der Organisations -, Unterrichts-, Personal-, Technologie- und Kooperationsentwicklung.

Organisationsentwicklung
Veränderungsmanagement
Leitbildentwicklung
Steuerndes Schulprogramm
Teamentwicklung und -strukturen
Professionalisierung der Gremienarbeit
Neugründung, Fusion oder Auflösung

Qualitätsmanagement
Evidenz- und datenbasierte Analyse von Systemen
Evaluation, Feedback, kollegiale Hospitation
Projektmanagement
Fortbildungsplanung
Beratung vor, während und nach QA

Unterrichtsentwicklung
Fachkonferenzarbeit professionalisieren
Konzepte implementieren
Kollegiale Kooperation stärken

Personalentwicklung
Steuergruppen begleiten
Fortbildungsbeauftragte unterstützen
Fachkonferenzvorsitzende professionalisieren

Kooperation und Netzwerkentwicklung
Netzwerkbegleitung

Sonstiger Beratungskontext

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Schulentwicklungsberatung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sicherer Umgang mit Maschinen, Werkzeugen und Werkstoffen

Sicherheitsrelevante Unterweisung im Technikunterricht

Lehrkräfte im Technikunterricht müssen neben einer Vielzahl von rechtlichen Vorschriften auch den sicheren Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen und Maschinen, mit denen Schülerinnen, Schül...

Termine

Sicherer Umgang mit Maschinen, Werkzeugen und Werkstoffen

ANR: 102432 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Sicherheit in Schule und Unterricht / Sicherer Umgang Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe

Sicherheitsrelevante Unterweisung im Technikunterricht

Lehrkräfte im Technikunterricht müssen neben einer Vielzahl von rechtlichen Vorschriften auch den sicheren Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen und Maschinen, mit denen Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte umgehen, beherrschen. Diese Fortbildung wendet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I, die das Fach Technik bereits unterrichten, bzw. im nächsten Schuljahr unterrichten werden. Die Fortbildung soll insgesamt 6 komplette Unterrichtstage umfassen, an denen auch die Bearbeitung von Holz, Metall und Kunststoff gemäß den Lehrplänen für das Fach Technik unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und der RISU-NRW praktisch durchgeführt wird. Daher können pro Kurs lediglich 9 Lehrkräfte fortgebildet werden. Die Fortbildungen werden von einem Team erfahrener Technik-Lehrkräfte nach einer Qualifizierung durch die Unfallkasse NRW durchgeführt. Bitte beachten Sie: Diese Fortbildung ersetzt weder den Zertifikatskurs Technik noch ein Technik-Studium.
Insbesondere bitte ich den Punkt I – 4.3.1 der RISU 2020 beachten, der erstmalig in der RISU 2020 NRW aufgenommen worden ist:

"Darüber hinaus sind Tätigkeiten mit

  • Hobel- und Fräsmaschinen, ausgenommen Bedienung eines eingehausten Koordinatentisches mit Fräsenschaft d 3 mm (CNC-Maschine),
  • Sägemaschinen wie Kreissäge/Bandsäge/stationär eingespannte Stichsägemaschine,
  • ausgenommen Dekupier- und elektrische Handstichsägemaschinen,
  • Stockscheren mit mechanischem Antrieb,
  • Schweißgeräten
nur Lehrkräften erlaubt, die aufgrund von Ausbildung/Studium oder durch entsprechende Fortbildungsmaßnahmen die erforderliche Fachkenntnisse zum Betrieb der Maschinen haben.

Zu den genannten Maschinen zählen auch Handmaschinen.

Zu den Tätigkeiten gehören auch Rüsten, Bedienen, Warten und Instandhalten.

Bitte beachten Sie, dass für Verbrauchsmaterialien und für die Herstellung von Hilfsmitteln für den sicheren Umgang von Maschinen eine Kostenbeteiligung von bis zu 50,00 € pro teilnehmende Lehrkraft anfallen kann. Dieser Betrag muss aus dem Fortbildungsetat der Schule bezahlt werden.

Die Reisekosten der teilnehmenden Lehrkräfte können nicht von der Bezirksregierung übernommen werden. Die Reisekosten müssen aus dem Fortbildungsbudget der Schule beglichen werden.

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Betreuung.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Sicherheit in Schule und Unterricht / Sicherer Umgang Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Fachberatung Fortbildung

Winfried Heuvers

E-Mail: winfried.heuvers@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411 4124

Sachbearbeitung

Helga Obermeyer

E-Mail: helga.obermeyer@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4219