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Fortbildungsangebote

Wandern mit der Klasse abwechslungsreich gestalten

Übersicht

Für Klassenausflüge, bei denen keine hohen Kosten entstehen, bietet sich ein Wandertag
im Nahbereich der Schule an. Mit der richtigen Auswahl an Aktionen und Spielen im Wald können
diese Tage für die Schülerinnen und Schüler abwechsl...

Termine

Wandern mit der Klasse abwechslungsreich gestalten

ANR: 109790 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein

Übersicht

Für Klassenausflüge, bei denen keine hohen Kosten entstehen, bietet sich ein Wandertag
im Nahbereich der Schule an. Mit der richtigen Auswahl an Aktionen und Spielen im Wald können
diese Tage für die Schülerinnen und Schüler abwechslungsreich und motivierend gestaltet werden.

Inhaltliche Schwerpunkte

Theoretische Grundlagen
Verhaltensregeln im Wald
Praktische Beispiele für die Umsetzung eines abwechslungsreichen Wandertages mit verschiedenen
Übungen/Aktionen.

Formales

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fahrtkosten werden nicht erstattet und müssen ggfls. aus dem Fortbildungsetat der Schule übernommen werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Grundschule, Förderschule, Sek. I Lehrerinnen und Lehrer der Grund- und Förderschulen sowie der Sek. I der Klassen 5 und 6

Fachberatung Fortbildung

Frank Spannuth

E-Mail: frank.spannuth@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4805

Sachbearbeitung

Susanne Gröger

E-Mail: susanne.groeger@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4851

Termine

Weiterentwicklung der Qualität mathematischer Bildung durch QuaMath S I

Inhalt

QuaMath an allgemeinbildenden Schulen unterstützt die langfristige Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik an allgemeinbildenden Schulen. Lehrkräfte arbeiten in Schulteams zusammen und werden von qualifizierten Mathematik-Lehrkräfte...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Weiterentwicklung der Qualität mathematischer Bildung durch QuaMath S I

ANR: 108011 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen

Inhalt

QuaMath an allgemeinbildenden Schulen unterstützt die langfristige Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik an allgemeinbildenden Schulen. Lehrkräfte arbeiten in Schulteams zusammen und werden von qualifizierten Mathematik-Lehrkräften, den Multiplizierenden, begleitet und fortgebildet.

QuaMath zielt darauf ab, die Qualität des Mathematikunterrichts zu steigern und alle Lernenden zu aktivem Denken und tieferem Verständnis anzuregen. Dies wird durch gezielte Fortbildungen sowie praxiserprobte Materialien und Methoden umgesetzt.

Durch die Teilnahme am QuaMath-Programm profitieren Schulen und Lehrkräfte von einer umfassenden, nachhaltigen und forschungsbasierten Unterstützung zur Verbesserung der Unterrichtsqualität im Fach Mathematik.

In der jetzt stattfindenden ersten Phase von 2023 bis 2028 stehen der Aufbau der grundlegenden Strukturen, die Entwicklung von Konzepten und Materialien, die Fortbildung von Lehrkräften sowie der Aufbau von Kooperationen in und zwischen Schulen im Vordergrund. Dazu geben Multiplizierende ihre Expertise und Begeisterung direkt an die Lehrkräfte der Schulen weiter und leiten die Schulnetzwerke.

Durch die moderierten Netzwerktreffen steigert QuaMath die Qualität der Lehrkräftefortbildung und gezielte fachbezogene Kooperationsimpulse. Auf Erkenntnissen zur effektiven Zusammenarbeit von Lehrkräften aufbauend, fördert das Programm Entwicklungen sowohl auf Schulebene als auch in Schulnetzwerken. Dieser ganzheitliche Ansatz zielt darauf ab, nachhaltige Verbesserung im Mathematikunterricht zu verankern und eine Kultur der kontinuierlichen professionellen Weiterentwicklung zu etablieren.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte Sekundarstufe I

Fachberatung Fortbildung

Heiner Beckmann

E-Mail: heiner.beckmann@lfb.nrw

Tel: 05231 71-4663

Sachbearbeitung

Heiner Beckmann

E-Mail: heiner.beckmann@lfb.nrw

Tel: 05231 71-4663

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Werkprojekte für Kinder: handwerklich und digital - technisches Lernen mit dem Werkstoff Holz im Sachunterricht

Diese Fortbildung vermittelt Lehrkräften praxisorientierte Zugänge zur Arbeit mit Holz und verbindet handwerkliche Grundlagen mit modernen Technologien. Ausgehend von einem Werkzeugführerschein über den Bau und die Weiterentwicklung von Räd...

Termine

Werkprojekte für Kinder: handwerklich und digital - technisches Lernen mit dem Werkstoff Holz im Sachunterricht

ANR: 109297 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Diese Fortbildung vermittelt Lehrkräften praxisorientierte Zugänge zur Arbeit mit Holz und verbindet handwerkliche Grundlagen mit modernen Technologien. Ausgehend von einem Werkzeugführerschein über den Bau und die Weiterentwicklung von Räderfahrzeugen erleben die Teilnehmenden, wie Kinder bereits in der Grundschule den sachgerechten Umgang mit Werkzeugen erlernen und technische Lösungen entwickeln können. Ergänzend werden Möglichkeiten aufgezeigt, Werkstücke mithilfe des Mikrocontrollers Calliope funktional zu erweitern – etwa durch den Bau einer Alarmanlage –, ohne dass Programmierkenntnisse vorausgesetzt werden.
Die Fortbildung vermittelt Basiswissen zu Werkstoff Holz, Werkzeugkunde, Sicherheitsaspekten, Raumausstattung und Materialbeschaffung, zeigt aber auch Umsetzungswege für den Klassenraum ohne speziellen Werkraum. Mit praxiserprobten Unterrichtsideen, Differenzierungshilfen wie Tipp-und Handlungskarten und dem aktiven Herstellen eigener Werkstücke bietet die Veranstaltung konkrete Impulse für den Technikunterricht. Die teilnehmenden Lehrkräfte profitieren von direktem Erfahrungsaustausch, praktischer Erprobung und neuen didaktischen Zugängen für den Einsatz technischer Bildung im Grundschulunterricht.

Anbindung an den Lehrplan:
Schwerpunkte aus den Bereichen
Technik, digitale Technologie und Arbeit
Bauen und konstruieren
Technische und digitale Entwicklungen


Anbindung an den Referenzrahmen Schulqualität NRW:
2.2 Kompetenzorientierung
Der Einsatz technischer Probleme und Fragestellungen im Sinne eines forschend-entdeckenden Lernens fördert sowohl inhaltsbezogene als auch prozessbezogene Kompetenzen.
2.4 Schülerorientierung
Die Lernvoraussetzungen und Präkonzepten der Kinder sind Ausgangspunkte für das Werken mit Holz. Das Erfinden technischer Lösungen bietet außerdem vielfältige Möglichkeiten der Differenzierung.
Bei Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse können die Anforderungen aller Kinder, auch mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfen, gut berücksichtigt werden.
2.5 Kognitive Aktivierung
Der Werkstoff Holz und die dazugehörigen Werkzeuge bieten einen hohen Aufforderungscharakter, die ausgewählten technischen Problemen gehen von für die Kinder relevanten Fragestellungen aus.
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Die Kinder erhalten bei Werkunterricht vielfältige Sprech- und Schreibanlässe sich verständlich und mit Hilfe einer Fachsprache auszudrücken.


Anbindung an den Medienkompetenzrahmen NRW:
Problemlösen und Modellieren
Produzieren und Präsentieren
Bedienen und Anwenden.



Rahmenbedingungen:
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).
Es handelt sich um eine schulexterne Lehrkräftefortbildung.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kosten für Kinderbetreuung sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.

Bitte bringen Sie Bleistift und ein Tablet mit der App „Calliope mini“ mit.

Da bei der Fortbildung alle Werkprojekte von Ihnen selbst hergestellt werden, tragen Sie bitte festes Schuhwerk.

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei der zuständigen Fachberaterin als regionale Ansprechpartnerin im Regionalteam für Lehrkräftefortbildung Süd Ost der Bezirksregierung Detmold:

Julia Wulf
05231-71-4664 (Mo, Do, Frei)
mailto: Julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Dezernat 46: Lehrerfortbildung und -weiterbildung
Leopoldstraße 15, 32756 Detmold
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Grundschullehrkräfte und Förderschullehrkräfte aus dem Primarbereich. Vorerfahrungen in dem Bereich Werken mit Holz und auch eigene Werkerfahrungen sind nicht erforderlich. Vorkenntnisse in der Programmierung mit Calliope sind dabei nicht erforderlich.

Fachberatung Fortbildung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Sachbearbeitung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Werkunterricht ohne Werkraum?! - Teachwood im Sachunterricht der Grundschule

Im Rahmen dieser schulinternen Lehrerfortbildung bekommen Sie mit Hilfe des Teachwood Prinzips der ProWood Stiftung Möglichkeiten aufgezeigt, wie Werkunterricht ohne einen Werkraum durch eine mobile Werkstatt mit Leihsystem funktionieren ka...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Werkunterricht ohne Werkraum?! - Teachwood im Sachunterricht der Grundschule

ANR: 107204 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Im Rahmen dieser schulinternen Lehrerfortbildung bekommen Sie mit Hilfe des Teachwood Prinzips der ProWood Stiftung Möglichkeiten aufgezeigt, wie Werkunterricht ohne einen Werkraum durch eine mobile Werkstatt mit Leihsystem funktionieren kann.
Im Mittelpunkt steht dabei der kreative und problemlösende Umgang mit Technik am Beispiel des praktischen Umgangs mit dem Werkstoff Holz und seiner Verarbeitung.

"teachwood stellt Kindern technische Probleme und bietet ihnen an, diese handwerklich durch kompetenten Umgang mit Werkstoff und Werkzeug, durch Planen, Bauen, Erfinden, Konstruieren, Montieren, Entwerfen und Analysieren, mit ihrem Erfahrungsschatz und mit kleinen Hilfen zu lösen. Wie lässt sich ein Fahrzeug lenken, wie kann man den Umfang eines riesigen Dinosauriers messen oder wie hält eine eindimensionale Laubsägearbeit ihr Gleichgewicht?"
(Q: https://prowood-stiftung.de/projekte/teachwood)


Anbindung an den Lehrplan Sachunterricht:
Aufgaben und Ziele: grundlegende Bildung: technische Perspektive/ Bezugsfachwissenschaft Technik mit sachbezogener Lerntätigkeit

Bereichszuordnung: Technik, digitale Technologien und Arbeit
Bauen und Konstruieren
- finden Lösungen für einfache technische Aufgaben, planen und realisieren deren Umsetzung
- überprüfen die Stabilität selbst konstruierter Modelle und beschreiben die Merkmale stabiler Bauweisen (Materialumformungen,
Aussteifungen)

Technische und digitale Entwicklungen
- benutzen gebräuchliche (auch digitale) Werkzeuge und Materialien sach- und sicherheitsgemäß

Anbindung an den Referenzrahmen Schulqualität NRW
Dimension 1.1 - Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die dargelegten fachlichen Kompetenzen, die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben ausgewiesen sind.

Dimension 2.1 - Ergebnis- und Standardorientierung
A3 Die Schule fördert den Aufbau fachlicher und überfachlicher Kompetenzen.
Dimension 2.2 - Kompetenzorientierung
Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
Dimension 2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.4.2 Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.

Anbindung an den Medienkompetenzrahmen NRW
3. Kommunizieren und Kooperieren
3.3 Kommunikation und Kooperation in der Gesellschaft
Kommunikations- und Kooperationsprozesse im Sinne einer aktiven Teilhabe an der Gesellschaft gestalten und reflektieren; ethische Grundsätze sowie kulturell-gesellschaftliche Normen beachten


Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).



Rahmenbedingungen

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.

Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.

Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrende des Faches Sachunterricht

Fachberatung Fortbildung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Sachbearbeitung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Wettkampf NRW YoungStars-Gerätturnen-Online-FoBi

Übersicht

Zoom-Fortbildung zur Einführung und Durchführung des Wettbewerbs NRW YoungStars Gerätturnen
Hier werden alle Fragen zum Grundschulwettkampf (kreisinterne Vorentscheide / Finale) geklärt.

Inhaltliche Schwerpunkte

Wettkampf NRW YoungS...

Termine

Wettkampf NRW YoungStars-Gerätturnen-Online-FoBi

ANR: 109799 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein

Übersicht

Zoom-Fortbildung zur Einführung und Durchführung des Wettbewerbs NRW YoungStars Gerätturnen
Hier werden alle Fragen zum Grundschulwettkampf (kreisinterne Vorentscheide / Finale) geklärt.

Inhaltliche Schwerpunkte

Wettkampf NRW YoungStars - Gerätturnen

Formales

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fahrtkosten werden nicht erstattet und müssen ggfls. aus dem Fortbildungsetat der Schule übernommen werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer der Grund- und Förderschule

Fachberatung Fortbildung

Frank Spannuth

E-Mail: frank.spannuth@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4805

Sachbearbeitung

Susanne Gröger

E-Mail: susanne.groeger@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4851

Termine

Winter, Advent und Weihnachten

Inhalte und Ziele der Fortbildung

Alle Jahre wieder? In dieser Fortbildung können Sie neue und bewährte Lieder und Ideen für die Advents- und Weihnachtszeit sowie zum Thema Winter im Musikunterricht der Grundschule kennen lernen und ausprobi...

Termine

Winter, Advent und Weihnachten

ANR: 108617 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Inhalte und Ziele der Fortbildung

Alle Jahre wieder? In dieser Fortbildung können Sie neue und bewährte Lieder und Ideen für die Advents- und Weihnachtszeit sowie zum Thema Winter im Musikunterricht der Grundschule kennen lernen und ausprobieren.
Wir werden alte, als auch neue Lieder singen und begleiten, tanzen und weitere Ideen wie z.B. Rhythmicals oder Gedichte erarbeiten sowie Musikstücke zum Thema „Winter“ kennen lernen und umsetzen.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zu Lehrplan NRW

  • Musik machen und gestalten
    Musik machen und gestalten bezieht sich zum einen auf das aktive Musizieren, wie insbesondere auch das regelmäßige Singen, und zum anderen auf das planvolle sowie experimentelle Gestalten von Klängen bzw. Tönen und Geräuschen und bildet das Fundament für alles weitere musikalische Handeln. Beim Musikmachen und -gestalten werden neben
    fachlichen Fähigkeiten und Kenntnissen auch Kreativität und Ausdrucksfähigkeit weiterentwickelt.
  • Musik hören und verstehen
    Der Umgang mit Musik ist untrennbar mit dem Musikhören verbunden. Da das bewusste und verstehende Hören eine wichtige Voraussetzung musikalischer Tätigkeit darstellt, ist dessen Ausbildung eine Aufgabe für alle Bereiche des Faches.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

  • Die Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden (Dimension 2.1), um ihren Schülerinnen und Schülern das Musikmachen und das aktive Musikhören mit neuen Ideen zu vermitteln.
    Durch unterschiedlich schwierige Anforderungen, werden auch individuell und zieldifferent zu beschulende Kinder in den Blick genommen.
  • Ideen für musikalische Aufführungen tragen gerade zu Weihnachten dazu bei, dass das Schulleben mitgestaltet werden kann (Dimension 3.5).
  • Die Teilnehmenden lernen dafür Materialien kennen und können Neues ausprobieren.
  • Solch musikalisches Tun kann in Verbindung mit Anerkennung und konstruktiver Kritik optimaler Weise Lernfreude, Motivation und das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler stärken (Dimensionen 2.4), sowie die kognitive Aktivierung (Dimension 2.5) fördern, da das soziale Miteinander und das aufeinander Hören beim gemeinsamen Musizieren auf besondere, nachhaltige und tiefgehende Weise geschult wird.
  • Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt. Bezüglich der Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung bitten wir um Rücksprache.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmenden Zahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
  • Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Kontakt

Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:

Fachberaterin Christina Traue
Tel: 05231-714675
Mail: christina.traue@brdt.nrw.de
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe im Regierungsbezirk Detmold. Es wäre hilfreich, wenn die Teilnehmenden der Fortbildung Noten lesen können.

Fachberatung Fortbildung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Sachbearbeitung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Termine

Winterzeit ist Theaterzeit – Mit Lesetheater Lesekompetenzen fördern und eine Aufführung gestalten

Inhalt

Zu einer lebendigen, die Kinder vielfältig fördernden Schule gehört das Theaterspielen. Es schult den körperlichen und mündlichen Ausdruck, trägt zur Selbstsicherheit bei und fördert soziales Verhalten sowie Empathiefähigkeit. Es regt...

Termine

Winterzeit ist Theaterzeit – Mit Lesetheater Lesekompetenzen fördern und eine Aufführung gestalten

ANR: 108487 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Inhalt

Zu einer lebendigen, die Kinder vielfältig fördernden Schule gehört das Theaterspielen. Es schult den körperlichen und mündlichen Ausdruck, trägt zur Selbstsicherheit bei und fördert soziales Verhalten sowie Empathiefähigkeit. Es regt die Vorstellungskraft an und kann den Zugang zu Literatur öffnen und vertiefen. Obwohl das szenische Spiel so viel Potential bietet und in den Lehrplänen der Fächer Deutsch (z.B. Bereich: Sprechen und Zuhören), Kunst (z.B. Bereich: Agieren und Inszenieren) und Religion schon lange fest verankert ist, fehlt es Grundschullehrkräften oft an Zeit, Ressourcen und Methoden, dies umzusetzen.
Mit dem Lesetheater bietet sich eine gute Möglichkeit, um mit einer ganzen Schulklasse szenisches Spiel umzusetzen, gleichzeitig die Lesekompetenzen zu fördern und eine Aufführung vorzubereiten.
Das Lesetheater fördert als eines der Lautleseverfahren vielfältige Dimensionen der Lesekompetenz, wie z.B. Leseflüssigkeit, Lesestrategien, Leseverstehen und Prosodie, Automatisierung der Worterkennung und Förderung eines positiven Leseselbstkonzeptes. Grundlage sind literarische Texte, meist Bilderbücher, die zur Erweiterung der Bildungssprache beitragen und das Lesen motivieren. So können Kinder aller Leseniveaustufen gefördert werden.
Durch die Kombination von Lesen und szenischem Spiel werden zudem vielfältige Ausdrucksmittel, wie Pantomime, chorische Elemente, Stimme, Tempo, usw. erfahren und umgesetzt. Die Fortbildung gibt einen Überblick über verschiedene geeignete Texte und vermittelt theaterpädagogische Spiele und Übungen zum Einsatz in der ganzen Klasse, die sich auch allgemein zur Auflockerung und für Bewegungspausen eignen.

Durch das Untersuchen und Üben der Texte hin zu einem gut gestalteten Vortrag, entsteht eine motivierende und effektive Trainingssituation. Auch das Theaterspielen hat für die meisten Kinder einen hohen Aufforderungscharakter und bietet vielfältige Lernmöglichkeiten. So kann die Diversität der Lerngruppe gut aufgegriffen werden.
In der Fortbildung können die Lernchancen sowie theaterpädagogische Grundlagen bis hin zur Aufführung selbst entdeckt und erprobt werden, um sie so authentisch an die Kinder vermitteln zu können.

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte und wo zugelassen schulnahes Personal der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln der Lehrerinnen /Lehrer im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zum Lehrplan Deutsch Primarstufe NRW

Im Rahmen der Fortbildung finden u.a. diese Kompetenzen Berücksichtigung:
  • 1. Bereich „Sprechen und Zuhören“:
    - Zu anderen sprechen: adressatenbezogen und verständlich sprechen, gestaltend vortragen
    - Szenisch spielen: Rollen gestalten, Texte in Szene setzen
    - Verstehend zuhören: Gesprächsbeiträge aufnehmen und darauf reagieren
    - Gespräche führen: Gesprächsregeln einhalten, kooperativ kommunizieren
  • 2. Bereich „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“
    -Leseflüssigkeit und Automatisierung durch wiederholtes, gestaltendes Lautlesen
    -Prosodisches Lesen als Teil kompetenten Vorlesens
    -Textverstehen durch intensive Auseinandersetzung mit Figuren, Handlung und Dialogen
    -Präsentation literarischer Texte im Rahmen einer Aufführung
  • 3. Übergreifende Ziele des Faches Deutsch
    Der Kernlehrplan betont, dass der Deutschunterricht zur Entwicklung von
    - Sprachbewusstsein
    - Ausdrucksfähigkeit
    - sozialer Handlungsfähigkeit
    - Selbstvertrauen im sprachlichen Handeln
    beiträgt.
    Das Konzept des Lesetheaters unterstützt diese Zielsetzungen, indem es
    - mündlichen Ausdruck und Körpersprache schult,
    -Empathie und Perspektivübernahme im Rollenspiel fördert,
    -kooperatives Arbeiten in heterogenen Lerngruppen ermöglicht,
    -positive Leseerfahrungen und damit ein förderliches Leseselbstkonzept begünstigt.
  • 4. Bezug zur Leistungsanforderung „Gestaltendes Vorlesen“
    Der Kernlehrplan sieht ausdrücklich vor, dass Schülerinnen und Schüler Texte gestaltend vorlesen und literarische Texte präsentieren. Das wiederholte, vorbereitende Lautlesen im Lesetheater entspricht diesen Anforderungen in besonderer Weise, da es auf eine adressatenbezogene Aufführungssituation hinführt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

Die Fortbildung unterstützt zentrale Qualitätsbereiche des Referenzrahmens Schulqualität NRW:
  • In der Dimension „Lehren und Lernen“ stärkt sie durch das Lesetheater gezielt die Lesekompetenz, Sprachbildung und individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen.
  • In der Dimension „Schulkultur“ fördert sie kooperatives Lernen, Empathie und Selbstwirksamkeit durch gemeinsames szenisches Spiel und Aufführung.
  • Zudem trägt sie zur Professionalisierung von Lehrkräften bei, indem praxisnahe Methoden zur Verbindung von literarischem Lernen und Theaterpädagogik vermittelt werden.
    Damit leistet die Fortbildung einen konkreten Beitrag zur lernwirksamen Unterrichts- und Schulentwicklung.


Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei und wird bei mehrteiligen Fortbildungen an allen Terminen vorausgesetzt. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.
  • Zu- und Absagen erfolgen nach Meldeschluss.

Bei Interesse an diesem Fortbildungsangebot als schulinterne Veranstaltung nehmen Sie bitte mit dem RTF Süd-Ost Kontakt auf.

Ansprechpartnerin im RTF:

Fachberaterin Kordula Potthast
Tel: 05231-714662
Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe, die das Fach Deutsch und/oder Kunst unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Sachbearbeitung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Termine

Wirksames Schulleitungshandeln - Schulen zukunftsfähig gestalten

Die Entwicklung von Perspektiven für die Zukunftsfähigkeit der eigenen Schule ist eine zentrale Aufgabe von Schulleitungen.
Welcher Führungsstil trägt dazu bei, heutigen Anforderungen in Organisationen nicht nur gerecht zu werden, sondern an...

Termine

Wirksames Schulleitungshandeln - Schulen zukunftsfähig gestalten

ANR: 108223 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Die Entwicklung von Perspektiven für die Zukunftsfähigkeit der eigenen Schule ist eine zentrale Aufgabe von Schulleitungen.
Welcher Führungsstil trägt dazu bei, heutigen Anforderungen in Organisationen nicht nur gerecht zu werden, sondern an ihnen zu wachsen und sich selbst als Schulleiterin/Schulleiter sowie eine heterogene Schulgemeinschaft weiterzuentwickeln?
Durch aktuelle wissenschaftliche Impulse (u.a. Führungsansätze wie das Modell der sechs Haltungen von Martin Permantier sowie das PERMA-Lead-Prinzip von Dr. Markus Ebner) sowie praxisnahe Ansätze erweitern die Teilnehmenden in dieser Fortbildung ihre Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten einer nachhaltigen Prozessgestaltung.

Modul 1: „Auf die Haltung kommt es an!“
Wie können wir als Führungskräfte dazu beitragen, dass sich unsere Schulen zukunftsfähig weiterentwickeln? In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit ihrer eigenen Haltung und verschiedenen aktuellen Führungsansätzen als Basis aller weiteren Module auseinander und erweitern ihr Repertoire als Führungspersönlichkeit.
Modul 2: „Die Stärken der Menschen in einem heterogenen System erkennen und nutzen.“
Im Mittelpunkt des zweiten Moduls stehen Strategien für eine professionelle Teamentwicklung mit dem Ziel, die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden im eigenen System zu stärken, ein produktives Arbeitsumfeld zu schaffen, die Teamdynamik zu fördern und die Potenziale jedes Einzelnen zu nutzen.
Modul 3: „Individualisiertes Lernen entwickeln und verankern“
Aktuelle Einflüsse von außen wie z.B. das veränderte Lernverhalten von Schülerinnen und Schülern, erfordern neue Ziele und Strategien des individualisierten Lernens. Evidenzbasierte Studien und Best-Practice-Beispiele zeigen Möglichkeiten und innovative Ansätze auf.
Modul 4: „Schule und Unterricht gestalten am Beispiel des Deeper Learnings“
Vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Diskussion rücken didaktische Fragen im Zusammenhang mit zukunftsfähiger Schule und Bildung in den Vordergrund. In diesem Modul erhalten die Teilnehmenden Einblicke in das Modell "Deeper Learning". Möglichkeiten und Grenzen für einen Transfer ins eigene System werden austariert

Die Gesamtreihe schließt mit einer Reflexionstagung im Frühjahr 2026.

Die Teilnahme an allen Modulen ist verpflichtend.
Die Bereitschaft zur personennahen Reflexion, der Arbeit in kooperativen Settings und der Bildung von kollegialen Netzwerken wird vorausgesetzt.

Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildung umfasst 4 x zwei Tage und eine Reflexionstagung als Einzeltag. Die ersten vier Module werden als zweitägige Veranstaltungen durchgeführt, eine Übernachtung ist vorgesehen. Unterkunft und Verpflegung für Module 1 und 2 werden von Amts wegen bereitgestellt, für Module 3 und 4 werden Übernachtung und Frühstück im Tagungshaus von Amts wegen bereitgestellt. Diese Organisation soll dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen der Teilnehmenden zu verbessern und den kollegialen Austausch zu fördern. Bei Problemen mit der Teilnahme bei Übernachtungen bitten wir um Rücksprache mit Dezernat 46.

Als Arbeitsgrundlage und zur Sicherung der Arbeitsergebnisse ist ein digitales dienstliches Endgerät erforderlich.

Wichtige Hinweise
Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung in der Tagungsstätte sowie die Fahrtkosten werden für Leitungen aus öffentlichen Schulen vom Dezernat 46 übernommen. Leitungsmitglieder privater Ersatzschulen rechnen mit Ihrem Träger direkt ab. Eine evtl. vom Hotel erhobene Pauschale für die Pausengetränke ist von den Teilnehmenden selbst zu bezahlen.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt.
Bei individuellen Fragen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachleitung.

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten

Die Anmeldung erfolgt online auf der Fortbildungsseite der Bezirksregierung.

Anträge können nur bearbeitet werden, wenn das Datum der Amtsübernahme darauf angegeben wird (unter sonstige Angaben).

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre dienstliche E-Mailadresse an.

Die Mitteilung über die Teilnehmerauswahl und die Kurszuordnung erfolgt sobald als möglich per E-Mail auf dem Dienstweg.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulleiterinnen und Schulleiter Wünschenswert ist eine bereits erfolgte Teilnahme an der Fortbildung "Neu im Amt".

Fachberatung Fortbildung

Christiane Kociszewska

E-Mail: christiane.kociszewska@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4608

Sachbearbeitung

Anna Göllner

E-Mail: anna.goellner@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4614

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zeitgemäße Aufgabenformate und Leistungsbewertung im Kontext von KI-Anwendungen

In dieser Fortbildung setzen Sie sich kritisch mit der Frage auseinander, wie sich die Verfügbarkeit von generativer Künstlicher Intelligenz (KI), z.B. KI-gestützte Schreib- und Rechercheprogramme, auf Lernprozesse, Leistungsbewertung und A...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Zeitgemäße Aufgabenformate und Leistungsbewertung im Kontext von KI-Anwendungen

ANR: 109359 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
In dieser Fortbildung setzen Sie sich kritisch mit der Frage auseinander, wie sich die Verfügbarkeit von generativer Künstlicher Intelligenz (KI), z.B. KI-gestützte Schreib- und Rechercheprogramme, auf Lernprozesse, Leistungsbewertung und Aufgabenstellungen auswirkt. Sie erhalten praxisnahe Impulse, um Ihre eigenen Aufgabenformate KI-sensibel zu überarbeiten und zukunftsorientiert zu gestalten. Die Fortbildung eröffnet zudem einen Raum für kollegialen Austausch über die Weiterentwicklung der Unterrichts- und Lernkultur im Kontext der digitalen Transformation.

Inhalte:

  • Einsatz von KI-Anwendungen im Kontext beruflicher Bildung – praktische Beispiele aus verschiedenen Fachbereichen
  • Juristische Grenzen der schulischen Nutzung von KI (Datenschutz, …)
  • Von der Produktbewertung zur Prozessbewertung – Leistungsbewertung im Wandel
  • Aufgaben gestalten mit, trotz und ohne KI: Praktische Beispiele für neue, KI-robuste Aufgabenstellungen
  • Reflexion und Austausch: Kritische Diskussion zur zukünftigen Unterrichts- und Lernkultur
  • Arbeitsphasen: Gemeinsame Überarbeitung und Neugestaltung eigener Aufgaben und Leistungsüberprüfungsformate

Referenzbezüge:

Grundlagen der gemeinsamen Arbeit sind die folgenden Referenzdokumente:
• Handlungsleitfaden Umgang mit textgenerierenden KI-Systemen

Zu folgenden Dimensionen des Referenzrahmen Schulqualität lassen sich Bezüge herstellen:

• Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
• Dimension 2.2 Kompetenzorientierung
• Dimension 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
• Dimension 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel.
• Dimension 4.2.3 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell

Weitere Hinweise:

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die ihre Aufgabenformate und Leistungsbewertung vor dem Hintergrund der zunehmenden Verfügbarkeit von Künstlicher Intelligenz (KI) reflektieren und weiterentwickeln möchten.

Fachberatung Fortbildung

Holger Pletsch

E-Mail: holger.pletsch@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4605

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

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Zeitgemäße Prüfungskultur in der „Höheren Handelsschule“: digitale Klausuren und Abschlussprüfung im Fach Deutsch/Kommunikation

Seit 2023 legen ausgewählte „Projektklassen“ der Zweijährigen Berufsfachschule am Berufskolleg Kaufmännische Schulen des Kreises Düren (BKSD) im Fach Deutsch/Kommunikation ihre schriftliche Abschlussprüfung digital ab. Das Projekt wird unte...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Zeitgemäße Prüfungskultur in der „Höheren Handelsschule“: digitale Klausuren und Abschlussprüfung im Fach Deutsch/Kommunikation

ANR: 109408 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Sprachförderung
Seit 2023 legen ausgewählte „Projektklassen“ der Zweijährigen Berufsfachschule am Berufskolleg Kaufmännische Schulen des Kreises Düren (BKSD) im Fach Deutsch/Kommunikation ihre schriftliche Abschlussprüfung digital ab. Das Projekt wird unterstützt durch das Netzwerk Zukunftsschulen NRW, die Schulaufsicht und das Ministerium für Schule und Bildung und wird von der Universität zu Köln begleitet.

Die Besonderheit: Nicht nur im Unterricht wird das digitale Schreiben besonders gefördert, sondern auch in Klausuren und in der schriftlichen Abschlussprüfung werden die Zieltexte digital verfasst und mit den Möglichkeiten der modernen Textverarbeitung adressatengerecht gestaltet. Das Projekt wird fester Bestandteil unseres Schulprogramms und wurde auf mehreren Veranstaltungen NRW-weit vorgestellt. Es ist ein weiterer Baustein dafür, dass die Absolventinnen und Absolventen des BKSD Sprach- und Medienkompetenz entwickeln und mit dem schulischen Teil der Fachhochschulreife auch ein tragfähiges Fundament für ihren beruflichen Erfolg erwerben.

Die digitale Schreibförderung erleichtert die Inklusion unterschiedlicher Schreibtypen, den Abbau von Schreibhemmungen und sprachsensibles Arbeiten und entspricht einer zeitgemäßen Prüfungskultur.


Zurück zur Übersicht: https://lfb.nrw.de/brdt/109354
Zielgruppe und Voraussetzungen
Interessierte Lehrkräfte der Schulform Berufskolleg mit entsprechender Fachrichtung

Fachberatung Fortbildung

Holger Pletsch

E-Mail: holger.pletsch@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4605

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

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Zertifikatskurs Chemie (Sekundarstufe I)

Vorbemerkung

In allen Schulformen der Sek I unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und didaktischen Ken...

Termine

Zertifikatskurs Chemie (Sekundarstufe I)

ANR: 103161 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Chemie

Vorbemerkung

In allen Schulformen der Sek I unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und didaktischen Kenntnisse erweitern können, werden Zertifikats-kurse eingerichtet, die von jeweils mindestens zwei Moderatorinnen und Moderatoren geleitet werden. Zertifikatskurse stellen eine äußerst komprimierte Form der Qualifikation dar, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein hohes Maß an Arbeitsbereitschaft und Engagement verlangt. Dies bezieht die Bereitschaft ein, Themen auch außerhalb des Kurstages vor- oder nachzubereiten. Die regelmäßige Teilnahme und die qualifizierte Mitarbeit in diesen Kursen werden durch ein Zertifikat bescheinigt. Damit verbunden ist die Unterrichtserlaubnis für das jeweilige Fach.
Ziel der vorliegenden Qualifikationserweiterung ist es, den teilnehmenden Lehrkräften grund-legende Kompetenzen für die Erteilung von Chemieunterricht in der Sekundarstufe I durch einen Zertifikatskurs zu vermitteln.

Ziele und Kursinhalte

Es werden die fachlichen Grundlagen sowie fachdidaktische Kompetenzen in folgenden, für die Sekundarstufe I an verschiedenen Schulformen gelehrten Gebieten, vermittelt:

  • Stoffe und Stoffeigenschaften Klassifizierungsmerkmale (z.B. Farbe, Geruch, elektrische Leitfähigkeit, Dichte, etc.); Aggregatzustände und ihre Änderungen; einfaches Teilchenmodell zur Beschreibung der Aggregatzustände; Stoffgemische und Stofftrennungen
  • Energieumsätze bei Stoffveränderungen Reaktionsschema (Wortgleichung); Energieumsatz bei chemischen Reaktionen; Verbrennungsreaktionen (Oxidation); Brandursachen, Brandverhinderung und Brandbekämpfung
  • Luft und Wasser Bestandteile der Luft; Aufbau der Atmosphäre; Trinkwasserversorgung; Funktion einer Kläranlage
  • Metalle und Metallgewinnung Redoxreaktion: Metallgewinnung aus Metallerzen; Verantwortlicher Umgang mit Rohstoff- und Energieressourcen; Recyclingverfahren
  • Elemente und ihre Ordnung Aufbau des Periodensystems; Eigenschaften, Beziehungen und Verwandtschaften der Elemente ausgewählter Hauptgruppen (Alkali- und Erdalkalimetalle, Halogene und Edelgase); Atombau (Kern/Hülle-Modell und Schalenmodell)
  • Salze Gewinnung von Kochsalz; Ionenbildung und Edelgaskonfiguration; Aufbau der Ionenverbindung (Ionengitter); Eigenschaften von Ionenverbindungen.
  • Lösemittel Molekülverbindung; Atombindung; Lewis-Formel; Räumliche Struktur der Moleküle; Elektronegativität und Polarität; Van-der-Waals Kräfte; Wasser ein besonderes Lösemittel; Löslichkeit in Wasser und Öl
  • Säuren und Laugen Säuren und Laugen im Alltag (z.B. Lebensmittel und Reinigungsmittel); Indikatoren und pH-Wert; Neutralisation; Titration; ausgewählte Säuren und Basen als Grundstoffe der chemischen Industrie; Sichere Handhabung von Säuren und Basen
  • Energie aus chemischen Reaktionen Mobile Energiespeicher (Batterien, Akkumulatoren, Brennstoffzellen); Umwandlung chemischer in elektrischer Energie (Galvanische Zelle) und Umkehrung dieses Prozesses (Elektrolyse); Redoxreaktion als Elektronenübertragungsreaktion. Einfache Reaktionsgleichungen mit Teilgleichungen; Korrosion und Korrosionsschutz. Veredlung von Metalloberflächen
  • Stoffe als Energieträger Erdgas und Erdöl als Primärenergieträger: Entstehung und Aufbereitung durch Fraktionierte Destillation und Cracken; Verwendung der Erdölprodukte; Homologe Reihe der Alkane; Struktur-Eigenschafts-Beziehungen der Alkane; Alternativen zum Erdöl: Nachwachsende Rohstoffe
  • Produkte der Chemie Einblick in die Vielzahl chemischer Produkte; Seifen und Waschmittel; Duft- und Aromastoffe; Kunststoffe

Grundlegendes Ziel ist die Vermittlung theoretischer und praktischer Kenntnisse. Dies soll in Form von eigenständig durchzuführenden Experimenten, Vorträgen und Demonstrations- experimenten erfolgen, wobei auch die Möglichkeiten des Computereinsatzes in verschiedenen Jahrgangsstufen und Aspekte des fachübergreifenden Unterrichts behandelt werden. Das Experimentieren steht im Fokus der Fortbildung, da es ein wesentlicher Bestandteil des Chemieunterrichts ist. Um sicher experimentieren zu können ist eine gute Kenntnis über Gefahrstoffe, deren Aufbewahrung und Entsorgung erforderlich. Daher wird die Gefahrstoffverordnung genau betrachtet und das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen geübt. Da die Chemie in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens und der Industrie eine Rolle spielt, werden gezielt zu ausgewählten Themen Exkursion in Betriebe und Unternehmen durchgeführt.

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Adressaten und Zielgruppe

Unbefristet tätige Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe I, die das Fach bereits unterrichten, ohne hierfür eine Lehrbefähigung zu besitzen.
Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden (Stichtag: 01.08.2026).

Rahmenbedingungen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über grundlegende Kenntnisse der Chemie (Jahrgänge 5-10, vgl. Inhaltsfelder der Kernlehrpläne) verfügen und die Bereitschaft haben, sich vertiefte Kenntnisse selbstständig im Laufe des Kurses anzueignen. Ferner sollte die Bereitschaft zum Experimentieren mitgebracht werden.

Der Kurs umfasst 320 Fortbildungsstunden. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förder-schulen, Hauptschulen und Realschulen und 4 Wochenstunden an Gesamtschulen, Sekun-darschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Die Anrechnung muss am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (z.B. Anfertigung eines Portfolios usw.) werden vorausgesetzt.
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaub-nis für NRW für die Sekundarstufe I.
Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.


Wichtige Hinweise


Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Chemie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Chemie fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die Teil...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Erdkunde (Sekundarstufe I)

Vorbemerkung

Das Unterrichtsfach Erdkunde wird im Rahmen des Faches Gesellschaftslehre in der Trias mit den Fächern Geschichte und Politik gemeinsam unterrichtet. Der gesellschaftswissenschaftliche Anspruch ist den jeweiligen kompetenzorient...

Termine

Zertifikatskurs Erdkunde (Sekundarstufe I)

ANR: 102949 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Erdkunde

Vorbemerkung

Das Unterrichtsfach Erdkunde wird im Rahmen des Faches Gesellschaftslehre in der Trias mit den Fächern Geschichte und Politik gemeinsam unterrichtet. Der gesellschaftswissenschaftliche Anspruch ist den jeweiligen kompetenzorientierten Richtlinien und Lehrplänen der Haupt- und Realschule, der Gesamtschule sowie des Gymnasiums zu entnehmen.
In den Schulformen der Sekundarstufe I werden Kolleginnen und Kollegen mit der Lehrbefähigung für das Fach Erdkunde benötigt. Um bei interessierten Lehrkräften fachwissenschaftliche und fachdidaktische Expertise auszubilden zu können, wird dieser Zertifikatskurs eingerichtet, der von mindestens zwei Moderatorinnen und/oder Moderatoren geleitet wird.
Eine regelmäßige Teilnahme und eine qualifizierte Mitarbeit wird dabei durch ein Zertifikat, ausgestellt von der Bezirksregierung Detmold Dez. 46 (Lehrkräftefortbildung und -weiterbildung), bescheinigt.

Zielsetzung des Zertifikatskurses

Ziel dieser Maßnahme ist es, Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Erdkunde ohne eine fachliche Ausbildung unterrichten, eine Qualifikation für eine unbefristete Unterrichtserlaubnis zu ermöglichen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen im Rahmen der Fortbildungsmaßnahme fachdidaktische- sowie fachwissenschaftliche Hilfestellungen für die unterrichtliche Praxis erhalten.
Das inhaltliche Vorgehen im Zertifikatskurs bezieht sich dabei auf schulformübergreifende Inhaltsfelder mit ihren zu vermittelnden Kompetenzen und Standards der Kernlehrpläne der einzelnen Schulformen.
(vgl. hierzu https://www.schulentwicklung.nrw.de)
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen selbständig lernen Unterrichtsreihen und Unterrichtsstunden in Form von Planungssynopsen zu entwickeln. Im Zertifikatskurs sollen darüber hinaus eine sach- und adressatengerechte Material- und Medienauswahl sowie ein gezielter Einsatz von individualisierten Lernformen erlernt werden.

Inhalte

Ausschnitte der Lebenswirklichkeit wie Natur, Ressourcen, Arbeit, Versorgung, Entsorgung, Freizeit, Zusammenleben verschiedener Völker und Kulturen sowie internationale Beziehungen sind an räumliche Bedingungen gebunden und haben räumliche Folgen. Sie sind deshalb für den Erdkundeunterricht relevant und werden unter den Dimensionen Raumausstattung, Raumgestaltung, Raumverflechtung, Raumbelastung und Raumorientierung unterrichtet.
Im Zertifikatskurs werden verschiedene Inhaltsfelder aus den Kernlehrplänen in Modulen thematisiert. Die Auswahl der Inhaltsfelder ergibt sich aus einer Schnittmenge der Schulformen HS, RS, GS und GY. Sie gelten als exemplarisch und werden mit zentralen, geographischen Prinzipen (Grundsätzen didaktischen Handelns im Erdkundeunterricht) gekoppelt.

Inhaltsfelder
  • Inhaltsfeld 1: Zusammenleben in unterschiedlich strukturierten Räumen
  • Inhaltsfeld 2: Leben, Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung
  • Inhaltsfeld 3: Auswirkungen von Freizeitgestaltung auf Erholungsräume und deren naturgeographisches Gefüge
  • Inhaltsfeld 4: Leben und Wirtschaften in den verschiedenen Landschaftszonen
  • Inhaltsfeld 5: Naturbedingte und anthropogen bedingte Gefährdung von Lebensräumen
  • Inhaltsfeld 6: Regionale und globale räumliche Disparitäten
  • Inhaltsfeld 7: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung als globales Problem, Migration
  • Inhaltsfeld 8: Wandel wirtschaftsräumlicher und politischer Strukturen unter dem Einfluss der Globalisierung

Geographische Prinzipien
Geographische Prinzipien entsprechen Grundsätzen didaktischen Handelns im Erdkundeunterricht und sind schulformunabhängig. Sie beschreiben die inhaltliche und organisatorisch-methodische Gestaltung des Unterrichts, die aus den Zielen und den objektiv wirkenden Gesetzmäßigkeiten des Unterrichts abgeleitet sind. Die Geographischen Prinzipien werden im jeweiligen Schwerpunkt begleitend thematisiert. Hierzu zählen:
  • Geographische Sach-, Methoden- und Urteilskompetenz
  • Raumbezogene Handlungskompetenz (Umwelterziehung, interkulturelles Lernen)
  • Selbstbestimmtes und entdeckendes Lernen
  • Vernetztes Denken, Systematisierung und Transfer
  • Exemplarität, Gegenwarts- und Zukunftsbezug

Module
Der Aufbau der Module erfolgt gemäß inhaltsfeldübergreifender, fachlicher Schwerpunkte / Lernfelder in Sek I. Besondere Beachtung gilt dabei der Systematisierung und dem Transfer von Kenntnissen (vgl. Kernlehrpläne Erdkunde Sek I). Die Reihenfolge der in den Modulen abgebildeten inhaltlichen Schwerpunkte ist keine chronologische Anordnung, sie dient lediglich der Schwerpunktsetzung.
  • Modul "Orientieren"
  • Modul "Geographische Arbeitsmethoden, -mittel"
  • Modul "Global, Kontinental, Lokal – Raumbezüge"
  • Modul "Lebensräume"
  • Modul "Lebensweltbezug"

Anforderungen an die Teilnehmenden

Für die Teilnahme am Zertifikatskurs ist eine Affinität zu Inhalten der Gesellschaftslehre – geopolitische Entwicklungen und Strukturen sowie geophysische Zusammenhänge – wünschenswert. Es sind jedoch keine tiefgehenden, fachdidaktisch- oder fachwissenschaftlichen Vorkenntnisse notwendig.
Eine Auswahl von passender Literatur und Arbeitsmaterial wird zur Ansicht zur Verfügung gestellt.
Der Zertifikatskurs stellt eine äußerst komprimierte Form einer Qualifikationsmaßnahme dar, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein hohes Maß an Arbeitsbereitschaft und Engagement verlangt. Dies bezieht die Bereitschaft ein, Themen auch außerhalb des Kurstages vor- und nachzubereiten.

Eine regelmäßige Teilnahme und qualitative Mitarbeit werden durch das Zertifikat bescheinigt. Diesbezüglich gelten folgende Erwartungen (z.B.):
  • Qualitative, engagierte Mitarbeit
  • Aktive Beteiligung in den Sitzungen
  • Vor- und Nachbereitung der Sitzungen
  • Erstellen von Sachanalysen, Unterrichtsreihen und Unterrichtsvorhaben
  • Übernahme eines Referats zu einem fachwissenschaftlichen Thema

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Rahmenbedingungen

Der Kurs umfasst 320 Unterrichtseinheiten. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen und 4 Wochenstunden an Gesamtschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für NRW für die Sekundarstufe I.
Die Anrechnung muss am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (z.B. Anfertigung eines Portfolios usw., siehe oben) werden vorausgesetzt.
Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.


Wichtige Hinweise

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Erdkunde / Geographie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Erdkunde fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die Te...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs für das Fach Ev. Religionslehre an Berufskollegs, Schuljahr 2026/2027

Zielbeschreibung

Adressaten sind evangelische Lehrer*innen aus der Region der Bezirksregierungen Arnsberg,
Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis, die an
einem Berufskolleg unterrichten, Inhaber*i...

Termine

Zertifikatskurs für das Fach Ev. Religionslehre an Berufskollegs, Schuljahr 2026/2027

ANR: 109760 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Evangelische Religionslehre

Zielbeschreibung

Adressaten sind evangelische Lehrer*innen aus der Region der Bezirksregierungen Arnsberg,
Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis, die an
einem Berufskolleg unterrichten, Inhaber*innen eines Lehramtes sind und aus Interesse Unterricht
im Fach Evangelische Religionslehre erteilen möchten. Ihnen wird durch die Teilnahme am
Zertifikatskurs die Möglichkeit geboten, den fachfremd erteilten Unterricht so qualifiziert wie
möglich durchzuführen.
Durch die Teilnahme an diesem Zertifikatskurs und der anschließenden Studientagung erwerben
die Teilnehmer*innen die Lehrerlaubnis zur Erteilung Evangelischer Religionslehre. Aufgrund
dieser Lehrerlaubnis und Vokation darf Evangelische Religionslehre in allen Klassen des
Berufskollegs erteilt werden, sofern diese nicht zum Abitur (Bildungsgänge nach APO-BK, Anl. D) führen.

Kursstruktur und Organisation

Der Zertifikatskurs wird gemeinsam verantwortet vom Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI)
der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) in Wuppertal und dem Pädagogischen Institut (PI)
der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Villigst.

Der Kurs umfasst 320 Unterrichtsstunden (USTD), die im Schuljahr 2026/2027 (September 2026
bis Juli 2027) im wöchentlichen Rhythmus im PTI der EKiR durchgeführt werden. Die Kurstage
während der Schulzeiten sind jeweils donnerstags, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr (8 USTD) bei einer
halbstündigen Mittagspause.

Nach der Auftaktveranstaltung am 03.09.2026 findet vom 07.10. bis 09.10.2026 eine
Kompakttagung als Intensivkurs im PTI der EKiR statt (Beginn Mittwoch um 09:30 Uhr, Ende
Freitag um 16:00 Uhr).

Eine weitere Kompakttagung findet vom 10.03.2027 bis 12.03.2027 statt (Beginn Mittwoch um
09:30 Uhr, Ende Freitag um 16:00 Uhr).

Zum Abschluss des Zertifikatskurses findet eine Studientagung anlässlich der Vokation vom
05.07. bis 07.07.2027 im PTI der EKiR in Wuppertal statt (Beginn Montag um 09:30 Uhr, Ende
Mittwoch um 16:30 Uhr).

Kursleitung: Petra Wassill, Dozentin, Pädagogisch-Theologisches Institut der EKiR.

Die Teilnehmer*innen können zu Beginn des Zertifikatskurses eine Kirchliche
Unterrichtserlaubnis beantragen. Die Anträge sind je nach Dienstort zu richten an:
• Abteilung 3 (Erziehung und Bildung) – Dezernat 3.2 - des Landeskirchenamtes der
Evangelischen Kirche im Rheinland, Hans-Böckler-Straße 7, 40476 Düsseldorf,
• Dezernatsgruppe 4 (Bildung und Erziehung) des Landeskirchenamtes der Evangelischen
Kirche von Westfalen, Altstädter Kirchplatz 5, 33602 Bielefeld,
• Landeskirchenamt der Lippischen Landeskirche, Leopoldstraße 27, 32756 Detmold.

Damit erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, bereits während des Zertifikatskurses
praktische Unterrichtserfahrung zu sammeln und in den Kurs einzubringen.

Die Kursleitung liegt verantwortlich beim Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI) der
Evangelischen Kirche im Rheinland.

Für die Teilnahme an der Vokationstagung wird ein Teilnehmerbeitrag in Höhe von 96,00 Euro
erhoben.

Die Fahrtkosten werden nach den Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes NRW bei der
durchführenden Stelle der Veranstaltung abgerechnet. Ein Teilnehmerbeitrag für die Teilnahme am
Zertifikatskurs wird nicht erhoben.

Die Lehrer*innen erhalten für die Teilnahme am Zertifikatskurs eine Stundenermäßigung von vier
Wochenstunden für das entsprechende Schuljahr. Die Entlastung soll so gewährt werden, dass
sie an dem für die Fortbildung festgesetzten Tag (Donnerstag) wirksam wird. Für die
Kompakttagungen wird Dienstbefreiung im erforderlichen Umfang gewährt.

Inhalte

Der Zertifikatskurs vermittelt grundlegende theologische, religionspädagogische und didaktische
Kenntnisse zur Erteilung Evangelischen Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen. Die
Inhalte orientieren sich an den Anforderungssituationen der geltenden Bildungspläne.
Schwerpunkte bilden die Grundlagen evangelischer Religionspädagogik, dialogische und
schülerorientierte Lernformen, die Förderung religiöser Urteilskompetenz sowie eine reflektierte
Positionalität. Interreligiöses und konfessionell-kooperatives Lernen werden als
Querschnittsaufgabe berücksichtigt:

Religionspädagogik und Didaktik
Biblische Grundlagen
Jesus Christus
Kirchenjahr
Ethik und Anthropologie
Kirchengeschichte
Konfessions- und Religionskunde
Religion, Gesellschaft und Ästhetik
Systematische Theologie

Sonstige Hinweise:

  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
  • Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Evangelische Lehrer*innen aus der in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis, die aneinem Berufskolleg unterrichten, Inhaber*innen eines Lehramtes sind und aus Interesse Unterricht im Fach Evangelische Religionslehre erteilen möchten.

Fachberatung Fortbildung

Holger Pletsch

E-Mail: holger.pletsch@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4605

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Hauswirtschaft Sek I

Vorbemerkung

Das Fach Hauswirtschaft ist eingebunden im Lernbereich Arbeitslehre, wo es als Kernfach fachspezifisch oder fächerintegriert bzw. im Wahlpflichtunterricht in verschiedenen Kombinationen mit Arbeitslehre Technik oder Arbeitslehre...

Termine

Zertifikatskurs Hauswirtschaft Sek I

ANR: 103140 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Hauswirtschaft

Vorbemerkung

Das Fach Hauswirtschaft ist eingebunden im Lernbereich Arbeitslehre, wo es als Kernfach fachspezifisch oder fächerintegriert bzw. im Wahlpflichtunterricht in verschiedenen Kombinationen mit Arbeitslehre Technik oder Arbeitslehre Wirtschaft angeboten wird. Es knüpft an elementare Lebensbereiche und -bedürfnisse an und intendiert perspektivisch die Ausbildung von handlungskompetenten und reflektierten Konsumenten im augenblicklichen sowie zukünftigen Alltags- bzw. Berufsleben.

Zielsetzung der Maßnahme

Die Maßnahme richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Arbeitslehre Hauswirtschaft bereits fachfremd unterrichten oder in Zukunft einen entsprechenden Unterrichtseinsatz anstreben.
Im Fokus steht der Erwerb bzw. die Erweiterung fachspezifischer Kenntnisse und Fähigkeiten, um unter Berücksichtigung notwendiger Kompetenzanforderungen von
  • Sachkompetenz (als Basis für reflektierte Entscheidungen und Handlungen)
  • Verfahrens- und Methodenkompetenz (Methoden der Erkenntnisgewinnung)
  • Urteils- und Entscheidungskompetenz
  • Handlungskompetenz
qualifiziert die Inhalte der verschiedenen Bereiche hauswirtschaftlichen Handelns schüler- und handlungsorientiert anbieten zu können.

Inhalte der Maßnahme

An jeweils unterrichtsrelevanten Themenstellungen und Vorhaben werden fachwissenschaftliche, -didaktische und -methodische Grundlagen und Hilfestellungen für sinnstiftende Unterrichtsplanungen und -durchführungen vermittelt, die sich zum einen an den Inhaltsfeldern aktueller Kernlehrpläne orientiere.

Integriert werden dabei in den einzelnen Sitzungen folgende Aspekte behandelt:

Fachdidaktische und fachmethodische Inhalte:

  • Konzepte und Überlegungen der aktuellen Fachdidaktik (Hauswirtschaft als elementare Lebensbewältigung)
  • allgemeine und spezifische Kompetenzanforderungen des Faches, spezifische Zielsetzungen des Faches
  • Anforderungen der Kernlehrpläne und Curricula - Analyse und Vergleich der Kernlehrpläne der verschiedenen Schulformen und Unterrichtsangebote (Kernfach/ WPU) sowie exemplarischer schulinterner Curricula
  • Prinzipien des Hauswirtschaftsunterrichts: Verantwortungsbewusstsein und nachhaltiges Lernen;
    Handeln im Hauswirtschaftsunterricht/ Werteorientierung zu ökologisch und sozial verantwortungsbewusstem Verhalten; selbstständiges und erkenntnisorientiertes Lernen; reflexives Handeln; situiertes Lernen mit konkretem Realitäts- und Lebensweltbezug; Subjektorientierung und biographieorientiertes Lernen; Sinnes- und Wahrnehmungsschulung/ Lernen mit allen Sinnen; Erfahrungsorientierung; Berufsorientierung
  • Formen der Unterrichtsorganisation und ökonomischen Arbeitsgestaltung
  • Leitfaden „Vielfalt“ : Möglichkeiten und Grenzen der Förderung im Hauswirtschaftsunterricht (inklusiver Unterricht; Entwicklung von Sprachkompetenz, sprachsensibler Fachunterricht; interkulturelles) Lernen
  • fachspezifische Methoden des Hauswirtschaftsunterrichts
  • Medien und Unterrichtsmaterialien im Hauswirtschaftsunterricht
  • die Schulküche als kompetenzorientierte Lernumgebung, Stellenwert des fachpraktischen Unterrichts, Theorie-/Praxisintegration
  • kompetenzorientierte Aufgabenstellungen, Lernaufgaben und Leistungsaufgaben
  • Rezeptauswahl und Rezeptschreibweisen
  • Grundlagen der Leistungsmessung und -bewertung im Theorie- und fachpraktischen Unterricht
  • außerschulische Lernorte für den Hauswirtschaftsunterricht
  • Möglichkeiten und Formen der individuellen Förderung und Differenzierungsmaßnahmen
  • kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung (Qualitätssicherung und Evaluation, systemisches Arbeiten in der Fachkonferenz)

Fachwissenschaftliche Inhalte
  • Sicherheits- und Hygieneregeln im Unterricht/ RISU
  • Grundlagen der Ernährungs- und Verbraucherbildung
  • Erzeugung, Verarbeitung und globale Verteilung von Lebensmitteln
  • Grundlagen der Nahrungszubereitung
  • Grundlagen des Einsatzes einfacher und komplexer technischer Geräte
  • Haushalt und Wohnen in Zeiten von Apps und Smart Homes

Rahmenbedingungen

Der Kurs erstreckt sich über das Schuljahr 2026/2027.
Der Kurs umfasst 320 Fortbildungsstunden. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung mit 5 (FS, HS, RS) bzw. 4 (GM, SekS, GE, GY) Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Sekundarstufe I. Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung, Dezernat 46, auf Antrag erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.

Gehen von einer Schule mehrere Anmeldungen ein, wird die Schulleitung gebeten, im Vorfeld zu priorisieren. Dabei ist der Lehrerrat zu beteiligen.

Im Verlauf des Kurses entstehen Materialkosten für praktische Übungen in Höhe von ca. 200 €, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abzudecken sind. Zu den Veranstaltungen sind Baumwollschürzen mit Latz, gegebenenfalls Haarbänder mitzubringen.

Adressaten und Zielgruppe

Unbefristet tätige Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe I, die das Fach bereits unterrichten, ohne hierfür eine Lehrbefähigung zu besitzen.
Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden (Stichtag: 01.08.2025).

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Wichtige Hinweise

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Hauswirtschaft fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden....

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

Claudia Uslu

E-Mail: claudia.uslu@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4619

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Zertifikatskurs Informatik Sek I

Zielsetzung des Zertifikatskurses

Diese Qualifikationserweiterung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Informatik in der gesamten Sekundarstufe I schon unterrichten oder unterrichten wollen, die jedoch noch keine entsprechende Lehrbefähi...

Termine

Zertifikatskurs Informatik Sek I

ANR: 109803 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Informatik

Zielsetzung des Zertifikatskurses

Diese Qualifikationserweiterung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Informatik in der gesamten Sekundarstufe I schon unterrichten oder unterrichten wollen, die jedoch noch keine entsprechende Lehrbefähigung besitzen. Lehrkräfte, die schon eine Qualifikationserweiterung für das Unterrichten des Fachs Informatik in den Jahrgangsstufen 5/6 erworben haben, können an dieser Weiterbildung teilnehmen.
Ziel dieser Qualifikationsmaßnahme ist es, die für das Unterrichten des Fachs notwendigen erforderlichen inhaltlichen, didaktischen und methodischen Kompetenzen zu vermitteln. Neben der (fach-) didaktischen Qualifizierung in Bezug auf zentrale schulische Inhalte und Methoden steht dabei vor allem die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Evaluation von kompetenzorientiertem Informatikunterricht im Vordergrund.

Die inhaltlichen und didaktischen Kompetenzen werden dabei umfänglich so vermittelt, dass Informatikunterricht den Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler und den Voraussetzungen der verschiedenen Schulformen umgesetzt werden kann. Insbesondere werden informatische Kompetenzen so vermittelt, dass so unterrichtet werden kann, dass der Alltagsbezug für Schülerinnen und Schüler ersichtlich wird. Neben den Leistungskriterien und deren Bewertung im Unterricht und in schriftlichen Abfragen werden auch die fachspezifischen Besonderheiten des Fachs, wie die Arbeit mit Computern und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, thematisiert.

Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat erteilt, mit dem die unbefristete Unterrichtserlaubnis ausgesprochen wird. Voraussetzungen für die Erteilung des Zertifikats sind regelmäßige Teilnahme und engagierte, qualifizierte Mitarbeit in den Veranstaltungen (siehe unten).

Inhalte

Grundlage der Weiterbildung sind die Kernlehrpläne Informatik für die Sekundarstufe I.
Der Kurs umfasst schwerpunktmäßig folgende Themenbereiche:

  • Daten und ihre Codierung
  • Kryptologie
  • Algorithmik
  • Blockbasierte und textuelle Programmiersprachen
  • Informatische Konzepte in Office-Anwendungen
  • Aufbau, Funktionsweise und Anwendung von Informatiksystemen
  • Internet und Netzwerke
  • Datenbanken
  • Datensicherheit, Datenschutz
  • Robotik und Mikrocontroller-Programmierung
  • Dokumentenbeschreibungssprachen
  • Automaten und Formale Sprachen
  • Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen
  • Objektorientierte Modellierung

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Rahmenbedingungen

Der Kurs umfasst 320 Unterrichtseinheiten. Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen und 4 Wochenstunden an Gesamtschulen und Gymnasien gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970.
Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für NRW für die Sekundarstufe I.
Die Anrechnung muss am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit (z.B. Anfertigung eines Portfolios usw., siehe oben) werden vorausgesetzt.
Die Reisekosten werden von der Bezirksregierung erstattet, sofern der Tagungsort nicht Dienst- oder Wohnort ist.

Wichtige Hinweise

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Bei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich bitte persönlich beim zuständigen Fachleiter (Herr Förster).

Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden Sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Detmold: Antrag Kinderbetreuungskosten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Zertifikatskurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt der Sekundarstufe I besitzen und das Fach Informatik fachfremd in der S I unterrichten bzw. unterrichten wollen. Berücksichtigt werden nur Lehrkräfte, die sich in einem unbefristeten Dienst- oder Arbeitsverhältnis befinden. Die...

Fachberatung Fortbildung

Steven Förster

E-Mail: steven.foerster@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4606

Sachbearbeitung

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