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Fortbildungsangebote

Mit Spielen lernen - kreative Impulse für den Deutsch- und Mathematikunterricht

Inhalt

Spielen und Lernen gehören zusammen – auch im Klassenzimmer! Spiele fördern soziales Lernen, Konzentration und unterstützen nachhaltiges Lernen. In dieser fächerübergreifenden Fortbildung bekommen die Teilnehmenden Impulse für den Ein...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mit Spielen lernen - kreative Impulse für den Deutsch- und Mathematikunterricht

ANR: 109281 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Inhalt

Spielen und Lernen gehören zusammen – auch im Klassenzimmer! Spiele fördern soziales Lernen, Konzentration und unterstützen nachhaltiges Lernen. In dieser fächerübergreifenden Fortbildung bekommen die Teilnehmenden Impulse für den Einsatz von unterschiedlichen Spielformen im Deutsch- und Mathematikunterricht.
Gemeinsam werden eine Auswahl an mathematischen und sprachlichen Spielen, die ohne großen Materialaufwand im Unterricht einsetzbar sind, erprobt. Dabei wird deutlich, dass Spiele nicht nur Abwechslung bringen, sondern auch grundlegende Kompetenzen wie Leseflüssigkeit, Rechtschreibsicherheit, mathematische Kompetenzen und das logische Denken gestärkt werden.
Neben praxiserprobten Spielideen erhalten die Teilnehmenden Anregungen zur Differenzierung, zur Förderung von Teamarbeit sowie Tipps, wie Spiele zur Ritualisierung und Wiederholung eingesetzt werden können.

Diese Themen werden angesprochen:
  • Theoretische Inhalte lt. Lehrplan
  • Praktische Anwendung: Vorstellung und Analyse unterschiedlicher Spielformen für den Deutsch- und Mathematikunterricht
  • Entwicklung von praxisorientierten Unterrichtsideen und -aktivitäten
  • Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen und Idee mit den Kolleginnen und Kollegen

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte und wo zugelassen schulnahes Personal der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln der Lehrerinnen /Lehrer im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

Diese Veranstaltung deckt insgesamt u.a. die Dimensionen
  • 1.1. Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebote
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 4.1 Lehrerbildung
des Referenzrahmens Schulqualität NRW ab.

Bezüge zum Lehrplan Deutsch/Mathematik NRW in der Primarstufe

U.a. werden diese Kompetenzen berücksichtigt:

Lehrplanbezug Deutsch - Primarstufe NRW
  • 1. Aufgaben und Ziele des Deutschunterrichts
    Der Lehrplan Deutsch hebt hervor, dass Lesen und Schreiben in herausfordernden, bedeutsamen und lebensnahen Situationen gelernt werden. Dabei sind Angebote wie freie Lese- und Schreibzeiten und das reflektierte Anwenden von Strategien zentral.
    Spiele können solche anregenden, lebensnahen Kontextangebote sein, die Lesestrategien, Sprachbewusstsein und Kreativität fördern.
    Der kooperative Charakter von Spielen unterstützt ein soziales Miteinander in gegenseitiger Wertschätzung und damit das sprachliche Lernen in der Gemeinschaft
    Schulentwicklung NRW
  • 2. Förderung sprachlicher Kompetenzen durch spielerische Elemente
    Der Deutschunterricht zielt auf den bewussten Einsatz von Strategien beim Sprechen, Lesen und Schreiben ab; Lernende sollen Sprache zunehmend reflektierend nutzen
    Schulentwicklung NRW
    Durch Spiele, bei denen Leseflüssigkeit oder Rechtschreibung im spielerischen Kontext geübt werden, kann diese Strategieanwendung motivierend umgesetzt werden.


Lehrplanbezug Mathematik – Primarstufe NRW
  • 1. Prozessbezogene Kompetenzen und aktives mathematisches Tun
    Der Lehrplan Mathematik NRW betont die Bedeutung prozessbezogener Kompetenzen: selbständiges Denken und aktives mathematisches Tätigsein sollen gefördert werden (neben rein inhaltsbezogenen Zielen)
    Spiele ermöglichen genau diese aktive Beteiligung: Lernen durch Entdecken, kombiniert mit Spaß und Interaktion.
  • 2. Diagnose, Förderung und inklusive Lehrmaterialien
    NRW stellt Diagnose- und Fördermaterialien zur Verfügung, die einen systematischen, differenzierten Unterricht ermöglichen
    Spiele können als informelle Diagnostikinstrumente dienen (z. B. Beobachtungen im Spiel), oder helfen, individuell zu fördern – etwa durch Differenzierungsoptionen je nach Spielniveau.

Bezüge zum Medienkompetenzrahmen

Bezüge zum Medienkompetenzrahmen werden durch den
Inhaltsbereich 3: Kommunizieren und Kooperieren (insbesondere 3.1 „Kommunikations- und Kooperationsprozesse“) abgedeckt.


Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.

Bei Interesse an diesem Fortbildungsangebot als schulinterne Veranstaltung nehmen Sie bitte mit dem RTF Süd-Ost Kontakt auf.

Ansprechpartnerin im RTF:

Fachberaterin Kordula Potthast
Tel: 05231-714662
Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe im Regierungsbezirk Detmold

Fachberatung Fortbildung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Sachbearbeitung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mitspielsätze im Musikunterricht der Grundschule - neu gedacht

Inhalte und Ziele der Fortbildung:

In dieser Fortbildung (Wiederholung der Fortbildung von Mai 2025) lernen die Teilnehmenden in Ergänzung zur Fortbildung im April 2024 neue, andere Mitspielsätze – sowohl mit Bodypercussion, mit Rhythmus- al...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mitspielsätze im Musikunterricht der Grundschule - neu gedacht

ANR: 108588 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Inhalte und Ziele der Fortbildung:

In dieser Fortbildung (Wiederholung der Fortbildung von Mai 2025) lernen die Teilnehmenden in Ergänzung zur Fortbildung im April 2024 neue, andere Mitspielsätze – sowohl mit Bodypercussion, mit Rhythmus- als auch mit Melodieinstrumenten - kennen, die bereits im Musikunterricht erprobt wurden.

Es werden sowohl selbst gesungene Lieder als auch Musikstücke begleitet.
Die Mehrzahl der Stücke bezieht sich auf den Musikunterricht in Klasse 3 und 4, aber auch einfachere Ideen für die Klassenstufen 1 und 2 werden thematisiert.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte und wo zugelassen schulnahes Personal der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln der Lehrerinnen /Lehrer im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zu Lehrplan NRW

  • Musik machen und gestalten
    Musik machen und gestalten bezieht sich zum einen auf das aktive Musizieren, wie insbesondere auch das regelmäßige Singen, und zum anderen auf das planvolle sowie experimentelle Gestalten von Klängen bzw. Tönen und Geräuschen und bildet das Fundament für alles weitere musikalische Handeln. Beim Musikmachen und -gestalten werden neben
    fachlichen Fähigkeiten und Kenntnissen auch Kreativität und Ausdrucksfähigkeit weiterentwickelt.
  • Musik hören und verstehen
    Der Umgang mit Musik ist untrennbar mit dem Musikhören verbunden. Da das bewusste
    und verstehende Hören eine wichtige Voraussetzung musikalischer Tätigkeit darstellt, ist
    dessen Ausbildung eine Aufgabe für alle Bereiche des Faches.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

  • Die Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden (Dimension 2.1), um ihren Schülerinnen und Schülern das Musikmachen und das aktive Musikhören mit neuen Ideen zu vermitteln.
    Durch unterschiedlich schwierige Anforderungen, werden auch individuell und zieldifferent zu beschulende Kinder in den Blick genommen.
  • Ideen für musikalische Aufführungen tragen dazu bei, dass das Schulleben mitgestaltet werden kann (Dimension 3.5).
  • Die Teilnehmenden lernen dafür Materialien kennen und können es ausprobieren
  • Solch musikalisches Tun kann in Verbindung mit Anerkennung und konstruktiver Kritik optimaler Weise Lernfreude, Motivation und das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler stärken (Dimensionen 2.4), sowie die kognitive Aktivierung (Dimension 2.5) fördern, da das soziale Miteinander und das aufeinander Hören beim gemeinsamen Musizieren auf besondere, nachhaltige und tiefgehende Weise geschult wird.
  • Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt. Bezüglich der Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung bitten wir um Rücksprache.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmenden Zahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
  • Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zu-ständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Ansprechpartnerin im RTF Süd-Ost

Nadine Neuwinger
Fachberaterin als regionale Ansprechpartnerin der staatlichen Lehrkräftefortbildung
Bezirksregierung Detmold
Dezernat 46
Staatliche Lehrkräfte Fort- und Weiterbildung

Tel.: 05231-71-4661
Mail: nadine.neuwnger@brdt.nrw.de
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe im Regierungsbezirk Detmold. Es wäre hilfreich, wenn die Teilnehmenden der Fortbildung Noten lesen können.

Fachberatung Fortbildung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Sachbearbeitung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Modul 1 - Geschlechtersensibel handeln in Unterricht und Schule

Geschlechtersensible Bildung ist ein verbindlicher Auftrag von Schulen in Nordrhein-Westfalen – und zugleich eine Chance! Denn geschlechtersensible Bildung ist eine Voraussetzung für Schulqualität, Chancengerechtigkeit und ein respektvolles...

Termine

Modul 1 - Geschlechtersensibel handeln in Unterricht und Schule

ANR: 107076 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Geschlechtersensible Bildung ist ein verbindlicher Auftrag von Schulen in Nordrhein-Westfalen – und zugleich eine Chance! Denn geschlechtersensible Bildung ist eine Voraussetzung für Schulqualität, Chancengerechtigkeit und ein respektvolles Miteinander im schulischen Alltag.

In dieser praxisnahen Fortbildung setzen wir uns gemeinsam mit zentralen Begrifflichkeiten, rechtlichen Grundlagen, Zielen sowie Strategien und didaktischen Ansätzen einer geschlechtersensiblen Bildung auseinander und übertragen diese konkret auf Ihre Schulpraxis. Neben der Reflexion von Unterrichtsmaterialien und Maßnahmen für eine geschlechtersensible Schulentwicklung erarbeiten wir zudem Handlungsmöglichkeiten zur Prävention von bzw. Intervention bei geschlechterbezogener Diskriminierung und Gewalt.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 1 (Grundlagen geschlechtersensibler Bildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:

  • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
  • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
  • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
  • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
  • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.


Des Weiteren berücksichtigt das Fortbildungsangebot die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von
genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der UN Behindertenrechtskonvention).


Rahmenbedingungen

Es handelt sich um eine schulexterne Fortbildung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kinderbetreuungskosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.

Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen.

Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.


Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.

Bei weiteren Fragen, etwa zur Barrierefreiheit der Veranstaltung, melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen (aller Schulformen)

Fachberatung Fortbildung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Sachbearbeitung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Termine

Modul 2: Niemand darf ausgegrenzt werden! – Diskriminierung von LSBTIQ* vorbeugen und begegnen

Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt


In jeder Klasse gibt es Lernende, die lesbisch, schwul, bi, trans*, inter* und/oder queer (LSBTIQ*) sind. Die Fortbildung vermittelt Ansätze, Sachkenntnisse und Good-Practice-Beispiele für die...

Termine

Modul 2: Niemand darf ausgegrenzt werden! – Diskriminierung von LSBTIQ* vorbeugen und begegnen

ANR: 107077 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt

Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt


In jeder Klasse gibt es Lernende, die lesbisch, schwul, bi, trans*, inter* und/oder queer (LSBTIQ*) sind. Die Fortbildung vermittelt Ansätze, Sachkenntnisse und Good-Practice-Beispiele für die Prävention von und den Umgang mit Diskriminierung von LSBTIQ* in der Schule. Sie erarbeiten und diskutieren auf der Basis unterschiedlicher Methoden und bereits bestehender Materialien Handlungsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht, um Diskriminierung vorbeugen und angemessen begegnen zu können.
Außerdem erarbeiten Sie, wie Sie an Ihrer Schule Antidiskriminierungsarbeit implementieren können und wie Ihre Schule Projektschule im Antidiskriminierungsnetzwerk „Schule der Vielfalt“ werden kann.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 2 (Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:

  • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
  • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
  • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
  • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
  • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).



Rahmenbedingungen:

Es handelt sich um eine schulexterne Lehrkräftefortbildung.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kosten für Kinderbetreuung sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.

Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.

Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät (Tablet) mit.
Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, melden Sie sich bitte im Vorfeld bei der zuständigen Fachberatung zur besseren Planung der Veranstaltung.

Bei Fragen, etwa zur Barrierefreiheit, melden Sie sich gerne bei der zuständigen Fachberatung im Regionalteam für Lehrkräftefortbildung der Bezirksregierung Detmold.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen (aller Schulformen)

Fachberatung Fortbildung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Sachbearbeitung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Termine

Modul 3 geschlechtersensible Bildung

ANR: 110585 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Biologie
Modul 3 geschlechtersensible Bildung
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Olaf Mundhenke

E-Mail: olaf.mundhenke@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4673

Sachbearbeitung

Olaf Mundhenke

E-Mail: olaf.mundhenke@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4673

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Modul 3: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt kompetent im Biologie-Unterricht berücksichtigen

Inhalt der Fortbildung

Diese Fortbildung bietet vielfältige fachliche Materialien und didaktische Austauschmöglichkeiten zur Gestaltung eines zeitgemäßen Biologieunterrichts, der geschlechtliche und sexuelle Vielfalt einbezieht. Sie wird von...

Termine

Modul 3: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt kompetent im Biologie-Unterricht berücksichtigen

ANR: 108863 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt

Inhalt der Fortbildung

Diese Fortbildung bietet vielfältige fachliche Materialien und didaktische Austauschmöglichkeiten zur Gestaltung eines zeitgemäßen Biologieunterrichts, der geschlechtliche und sexuelle Vielfalt einbezieht. Sie wird von einem Team mit je einer Moderationskraft für das Fach Biologie und für geschlechtersensible Bildung durchgeführt.


Schwerpunkte liegen in der Diskussion verschiedener Dimensionen von Geschlecht und der unterrichtlichen Umsetzung in verschiedenen Schulformen vorwiegend in der Sekundarstufe I. Durch Begriffsklärungen und naturwissenschaftliche Materialien soll eine gemeinsame fachliche Basis gelegt werden. Materialien für den Unterricht werden diskutiert und weiterentwickelt, sodass ein geschlechter- und sprachsensibler Umgang gewährleistet werden kann.
Auch der Umgang mit möglichen Fragen und Bedenken durch Erziehungsberechtigte wird vor dem Hintergrund der rechtlichen Rahmenbedingungen thematisiert, ebenso wie die Prävention von und die Intervention bei Diskriminierung.

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 3 (Geschlechtersensibler Fachunterricht) für das Fach Biologie der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
• Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
• Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
• Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
• Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
• Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
• Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
2.9.1: Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.

3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.



Rahmenbedingungen

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kinderbetreuungskosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.

Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen sowie ein aktuelles Schulbuch oder Materialien, die im Unterricht zum Thema Sexualerziehung eingesetzt werden

Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.


Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.

Bei Fragen der Veranstaltung, etwa zur Barrierefreiheit, melden Sie sich bitte bei der zuständigen Fachberatung im Regionalteam für Lehrkräftefortbildung der Bezirksregierung Detmold.
Fächer
Biologie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, die Biologie unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Sachbearbeitung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Termine

Modul 5: Zukunftswege neu denken - Geschlechteraspekte und Chancengleichheit in der Berufs- und Lebensorientierung

Inhalte und Ziele der Fortbildung


Inhaltliche Schwerpunkte

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Ansätzen und der Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung in der Beruflic...

Termine

Modul 5: Zukunftswege neu denken - Geschlechteraspekte und Chancengleichheit in der Berufs- und Lebensorientierung

ANR: 107814 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt

Inhalte und Ziele der Fortbildung


Inhaltliche Schwerpunkte

Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt auf der Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Ansätzen und der Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung in der Beruflichen Orientierung und Lebensorientierung.

Konkrete Inhalte

Zukunftsorientierung als Persönlichkeitsförderung
  • Berufswahl als Entwicklungsaufgabe von individueller Lebenswegplanung

  • Hintergrundwissen und Realitätscheck zu Geschlechteranteilen und Wandel der Arbeitswelt, Geschlechterungleichheiten, Gender-Pay-Gap und Gender-Care-Gap

  • Sensibilisierung für Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung auf dem Arbeitsmarkt

  • Auseinandersetzung mit geschlechtersensiblen Berufswahl- und Entwicklungstheorien

  • Reflexion von geschlechterstereotyper Rollenverteilung in vielfältigen Lebens- und Familienmodellen (Arbeits- und Aufgabenverteilung, Fragen der Elternschaft, Care-Arbeit, Vereinbarkeit von freiwilligem Engagement und Erwerbsarbeit im Spannungsverhältnis des eigenen Lebens- und Familienmodells)

  • Methoden und Übungen zur geschlechtersensiblen Zukunftsorientierung und Lebenswegplanung.


    Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

    Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 5 (Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
    • Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
    • Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
    • Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
    • Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
    • Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
    • Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung


    Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität


    1.4 Langfristige Wirkungen
    1.4.1. Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
    1.4.3 Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.

    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

    3.2 Kultur des Umgangs miteinander
    3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
    3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.

    4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
    4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.


    Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).



    Rahmenbedingungen

    Es handelt sich um eine schulexterne Fortbildung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kinderbetreuungskosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
    An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
    Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.

    Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen.

    Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.


    Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

    Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.

    Bei weiteren Fragen, etwa zur Barrierefreiheit der Veranstaltung, melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen (aller Schulformen)

Fachberatung Fortbildung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Sachbearbeitung

Julia Wulf

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Termine

Modul 6: Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

Inhalt: Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensibl...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Modul 6: Medien. Macht. Vielfalt – Medienbildung geschlechtersensibel gestalten

ANR: 110378 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Inhalt: Wie prägen (digitale) Medien unser Verständnis von Geschlecht und welchen Einfluss haben Geschlechteraspekte auf die Mediennutzung? Welche Rolle spielt die Schule dabei?
Dieses Fortbildungsmodul unterstützt dabei, geschlechtersensible Medienbildung systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung zu integrieren. Ziel ist es, das Schulpersonal für eine geschlechtergerechte Mediennutzung zu sensibilisieren und Chancengleichheit in der medialen Welt zu fördern.
In der Fortbildung werden aktuelle Forschungsergebnisse aus der Medienbildung mit Blick auf Geschlechterfragen vorgestellt und reflektiert. Anhand von Social-Media-Phänomenen und Beispielen algorithmenbasierter Diskriminierung durch KI-Systeme analysieren die Teilnehmenden, wie Mediennutzung und -produktion sowie Geschlechterrollen und Teilhabechancen zusammenhängen. Darauf aufbauend werden konkrete schulische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet sowie Beratungsstellen und Good-Practice-Beispiele vorgestellt.
Praxisorientierte Impulse, kollegialer Austausch und digitale Tools bilden den Rahmen, um geschlechtersensible Medienbildung als festen Bestandteil einer zukunftsorientierten Schulkultur zu verankern.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 6 (Geschlechtersensible Medienbildung) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:
• Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
• Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
• Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
• Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
• Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
• Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung
Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.



Rahmenbedingungen

Es handelt sich um eine schulexterne Fortbildung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kinderbetreuungskosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.

Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen.

Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.


Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.

Bei weiteren Fragen, etwa zur Barrierefreiheit der Veranstaltung, melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Sachbearbeitung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Modul4. Starke Klasse, gleiche Chancen – Geschlechtersensibles Classroom Management

Inhalt
Wie wirken sich Geschlechteraspekte auf das Unterrichtsgeschehen aus? Wie lassen sich Lehr- und Lernprozesse so gestalten, dass alle Lernenden unabhängig von ihrem Geschlecht gleichberechtigt teilhaben können? Diese Fortbildung widmet...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Modul4. Starke Klasse, gleiche Chancen – Geschlechtersensibles Classroom Management

ANR: 110377 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Inhalt
Wie wirken sich Geschlechteraspekte auf das Unterrichtsgeschehen aus? Wie lassen sich Lehr- und Lernprozesse so gestalten, dass alle Lernenden unabhängig von ihrem Geschlecht gleichberechtigt teilhaben können? Diese Fortbildung widmet sich der Reflexion und Weiterentwicklung eines geschlechtersensiblen Classroom Managements – mit Blick auf Unterrichtsorganisation, Interaktion und Prävention. Zu den Inhalten der Fortbildung gehören:

• Reflexion von Geschlechteraspekten im Unterrichtsgeschehen (z. B. Aufgabenverteilung, Unterrichtskultur, Umgang mit Störungen, Kommunikation)
• Gestaltungsmöglichkeiten für eine geschlechtergerechtere Unterrichtsorganisation
• Absentismus: geschlechterspezifische Hintergründe und schulische Handlungsmöglichkeiten

Die Veranstaltung bietet Impulse durch Selbsteinschätzungen und kollegiale Reflexion, stellt Praxisbeispiele vor und eröffnet Raum für den Austausch über eigene Erfahrungen. Ziel ist es, Lehrkräfte zu stärken, die Vielfalt der Lernenden wahrzunehmen und eine gleichberechtigte und förderliche Lernumgebung aktiv zu gestalten.
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungsinhalten im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Bei der Fortbildung handelt es sich um Modul 4 (Geschlechtersensibles Classroom Management) der Fortbildungsangebote zu geschlechtersensibler Bildung, deren rechtliche Grundlage Anlage 4 IX. Geschlechtersensible Bildung des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung für das Schulpersonal ist. Das Fortbildungsprogramm zu geschlechtersensibler Bildung umfasst insgesamt sechs Module, an denen einzeln und unabhängig voneinander teilgenommen werden kann:

• Modul 1: Grundlagen geschlechtersensibler Bildung
• Modul 2: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
• Modul 3: Geschlechtersensibler Fachunterricht
• Modul 4: Geschlechtersensibles Classroom Management
• Modul 5: Geschlechtersensible Berufliche Orientierung und Lebensorientierung
• Modul 6: Geschlechtersensible Medienbildung


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität

2.3 Klassenführung
2.3.1 Die Klassenführung unterstützt die Lernprozesse.
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.2.1 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
3.2.2 In allen Bereichen wird Diversität geachtet und berücksichtigt.
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.

Rahmenbedingungen

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sowie Kinderbetreuungskosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen. Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
An den ganztägigen Fortbildungstagen ist eine einstündige Pause vorgesehen.
Die Teilnehmenden werden darauf hingewiesen, dass an dem Fortbildungstag für die eigene Verpflegung aufzukommen ist.

Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Dienstgerät) mitzubringen.

Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eines Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.


Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt.

Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.

Bei weiteren Fragen, etwa zur Barrierefreiheit der Veranstaltung, melden Sie sich bitte bei der zuständigen Fachberatung im Regionalteam für Lehrkräftefortbildung der Bezirksregierung Detmold.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen (aller Schulformen)

Fachberatung Fortbildung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Sachbearbeitung

Julia Wulf

E-Mail: julia.wulf@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4664

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Module für ein vielseitiges Turnen im Schulsport in Kooperation mit dem WTB - Teil 1 - 2 - 3

Übersicht

Alle Facetten rund ums Gerätturnen in der Schule

Inhalt

Diese Lehrgänge sind eine gemeinsame Veranstaltung der Bezirksregierungen Arnsberg, Münster und Detmold und richtet sich an Lehrer/innen der Primarstufe und Sekundarstufe I und...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Module für ein vielseitiges Turnen im Schulsport in Kooperation mit dem WTB - Teil 1 - 2 - 3

ANR: 109794 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Weitere Träger

Übersicht

Alle Facetten rund ums Gerätturnen in der Schule

Inhalt

Diese Lehrgänge sind eine gemeinsame Veranstaltung der Bezirksregierungen Arnsberg, Münster und Detmold und richtet sich an Lehrer/innen der Primarstufe und Sekundarstufe I und II. Pro Bezirksregierung stehen 10 Lehrgangsplätze zur Verfügung.

Ausschreibung WTB-Lehrerfortbildungen 2026
Frühjahr:

Teil 1: 21. – 22. April 2026
https://events.dtb-gymnet.de/index.php?q=buchen&evsuEventID=107504

Teil 2: 24. – 25. März 2026
https://events.dtb-gymnet.de/index.php?q=buchen&evsuEventID=108069

Herbst:

Teil 1: 29. – 30. September 2026
https://events.dtb-gymnet.de/index.php?q=buchen&evsuEventID=108071

Teil 3: 06. – 07. Oktober 2026
https://events.dtb-gymnet.de/index.php?q=buchenevsuEventID=108075

Teil 1, Teil 2 und / oder Teil 3 können einzeln oder zusammen gebucht werden. Es besteht keine Voraussetzung an beiden Fortbildungen teilzunehmen!
Die Anmeldungen zu den Lehrgängen können nur online über das DTB/WTB GYMNET Portal erfolgen. Weitere Infos über Schulsport unter diesem Link: Schulsport – Westfälischer Turnerbund e.V. (wtb.de)

Ansprechpartner: Jorge Sandoval; sandoval@wtb.de oder
Tel.: 023883000027.

Inhaltliche Schwerpunkte

• Erlernen turnerischer Grundelemente – gewusst wie!
• Minitrampolinturnen
• Parkour
• Helfen und Sichern
• Erlass zur Sicherheitsförderung im Schulsport
• Aufwärmspiele
• NRW YoungStars, Gerätturnwettbewerb der Grundschulen / • Jugend trainiert für Olympia, Wettkampf IV (SEK I)
• Gerätelandschaften; Turnen als Bewegungs-ABC

Änderungen/Ergänzungen vorbehalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Schulen der Primarstufe und/oder SEK I

Fachberatung Fortbildung

Frank Spannuth

E-Mail: frank.spannuth@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4805

Sachbearbeitung

Susanne Gröger

E-Mail: susanne.groeger@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4851

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Monthly Meetings: LRS-Übungsformen und inhaltlicher Austausch unter Kolleginnen

Inhalt

Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein digitales Fortbildungsformat mit dem Ziel, LRS-Übungsformen für Schülerinnen und Schüler mit LRS oder Legasthenie kennenzulernen, diese auszuprobieren und sich mit den Teilnehmenden in den...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Monthly Meetings: LRS-Übungsformen und inhaltlicher Austausch unter Kolleginnen

ANR: 109321 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Inhalt

Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein digitales Fortbildungsformat mit dem Ziel, LRS-Übungsformen für Schülerinnen und Schüler mit LRS oder Legasthenie kennenzulernen, diese auszuprobieren und sich mit den Teilnehmenden in den fachlichen Austausch über LRS und Legasthenie zu begeben. Es werden Ideen für LRS-Förderkonzepte, Übungsformate und Materialien vorgestellt und erprobt, es gibt aber auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Probleme zu formulieren und so von den Erfahrungen aller Teilnehmenden bezogen auf LRS-Förderunterricht zu profitieren.
Die Fortbildung hat den Anspruch, den Kolleginnen und Kollegen Hilfestellung für die Umsetzung eines LRS-Förderunterrichts zu geben und durch fachlichen Input zu informieren.
Günstig ist es, im Vorfeld an einer Veranstaltung LRS und Legasthenie teilgenommen zu haben und ein Basiswissen mitzubringen. Es ist aber keine Voraussetzung. Darüber hinaus ist es sinnvoll, regelmäßig an den angebotenen Termine teilzunehmen, d.h. sich für alle Termine anzumelden.

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte und wo zugelassen schulnahes Personal der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln der Lehrerinnen /Lehrer im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).


Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:

Diese Veranstaltung deckt insgesamt u.a. diese Dimensionen ab:
  • 1.2 Schullaufbahn und Abschlüsse
  • 1.4 Langfristige Wirkungen
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung sowie den Bereich
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Bezug zum Lehrplan Deutsch NRW:

Diese Kompetenzbereiche werden u.a. berücksichtigt:
  • Lesen – mit Texten und Medien umgehen: Diagnostik und Förderung von Lesekompetenzen,insbesondere im Bereich der Lesestörung (LRS/Legasthenie), stellen zentrale Aspekte der Fortbildung dar.
  • Schreiben – Texte planen, schreiben und überarbeiten: Die Berücksichtigung spezifischer Fördermaßnahmen sowie das Verfassen von Förderplänen knüpfen an die Entwicklung von Schreibkompetenzen an.
  • Sprechen und Zuhören – Kommunikation entwickeln: Sensibilisierung für Diversitätsmerkmale wie sprachliche und kulturelle Vielfalt fördern das Verständnis für unterschiedliche sprachliche Voraussetzungen in heterogenen Lerngruppen.
  • Heterogenität berücksichtigen: Die Mehrdimensionalität der Vielfalt (genderspezifisch, kulturell, sprachlich, behinderungsspezifisch) wird explizit thematisiert.
    Nachteilsausgleich und Förderpläne: Praktische Umsetzungsmöglichkeiten werden mit Bezug auf den LRS-Paragrafen sowie rechtssichere Gestaltung thematisiert.
    Förderung der Lesemotivation und der Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten in divers zusammengesetzten Klassen.
    Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit spezifischen Lernbedarfen, um Bildungsgerechtigkeit zu gewährleisten (u.a. Umsetzung von Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Querverbindungen:

Das Thema LRS/Legasthenie und die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen bietet eine Schnittstelle zu weiteren Fächern (z.B. Pädagogik, Sonderpädagogik) sowie zur Schulentwicklung insgesamt, insbesondere in den Bereichen Diagnostik und Nachteilsausgleich

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden, gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen, bevorzugt berücksichtigt. Um Rücksprache bezüglich der Barrierefreiheit wird gebeten.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmendenzahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. Dazu halten wir Rücksprache mit den beteiligten Personalräten. Bei Mehrfachanmeldungen von einer Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung anzugeben. Ohne Priorisierung kann bei Überschreiten der maximalen Anmeldezahl niemand von dieser Schule teilnehmen.

Bei Interesse an diesem Fortbildungsangebot als schulinterne Veranstaltung nehmen Sie bitte mit dem RTF Süd-Ost Kontakt auf.

Ansprechpartnerin im RTF:

Fachberaterin Kordula Potthast
Tel: 05231-714662
Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Sekundarstufe I im Regierungsbezirk Detmold

Fachberatung Fortbildung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Sachbearbeitung

Kordula Potthast

E-Mail: kordula.potthast@brdt.nrw.de

Tel: 05231 71-4662

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musik als Experiment: Produktionsorientierte Zugänge zu Neuer Musik Sek. 1/2

Inhalte und Ziele der Fortbildung

Mit der "Neuen Musik" verbindet sich im 20. Jahrhundert ein Paradigmenwechsel: Neuheit wird selbst zum zentralen Programm. Musique concrète, Elektroakustische Komposition, minimal music, Happenings...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Musik als Experiment: Produktionsorientierte Zugänge zu Neuer Musik Sek. 1/2

ANR: 108634 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Inhalte und Ziele der Fortbildung

Mit der "Neuen Musik" verbindet sich im 20. Jahrhundert ein Paradigmenwechsel: Neuheit wird selbst zum zentralen Programm. Musique concrète, Elektroakustische Komposition, minimal music, Happenings, Aleatorik und Soundscapes sind Versuche, immer wieder ganz neu zu denken und ganz neu zu erfinden, was "Musik" überhaupt ist.

Wenn Schülerinnen und Schüler Neue Musik hören, erleben sie diese zunächst oft als fremdartig und irritierend. Ganz andere Erfahrungen machen sie dagegen beim Produzieren Neuer Musik. Auch mit wenig Kenntnissen in Notation, Instrumentalspiel etc. steht ihnen hier eine ungeheure Weite an kreativen Gestaltungsmöglichkeiten offen. Die schiere Vielfalt Neuer Musik ermöglicht Schülerinnen und Schüler, ihre vielfältigen Stärken auszuspielen und in die Erstellung digitaler oder analoger Lernprodukte einzubringen. Neue Musik als "Experiment" zu begreifen bedeutet (nicht zuletzt), selbst auf das eigene Ergebnis gespannt zu sein.

Die Fortbildung stellt unterschiedliche methodische Zugänge zur Produktion Neuer Musik vor (Instrumentalspiel, Tools zur elektroakustischen Musik , Soundscapes, musique concrète, Bewegung, …). Im Mittelpunkt stehen die praktische Erprobung, sowie die gemeinsame didaktische Reflexion für die Planung von Unterricht im Rahmen der Lehrplanvorgaben der Sek. 1 und Sek. 2.


Bezug zum Lehrplan für das Fach Musik

  • Sek. 1: Jg. 7–10, Inhaltsfeld 2: "Entwicklungen" / Neue Musik bzw. "Abendländische Kunstmusik" / "Musik aus verschiedenen Zeiten"
  • Sek. 2 Q-Phase: "Ästhetische Konzeptionen von Musik"/ "Paradigmenwechsel im Umgang mit Musik"
  • Abiturvorgaben : "Auswirkungen neuer Technologien auf musikalische Gestaltung: Elektroakustische und Elektronische Musik"

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

  • Dimension 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • Dimension 2.2 Kompetenzorientierung
  • Dimension 2.4 Schülerorientierung
  • Dimension 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt. Bezüglich der Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung bitten wir um Rücksprache.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmenden Zahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
  • Bei Mehrfachanmeldungen von eine Schule ist eine Priorisierung durch die Schulleitung notwendig.
  • Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zu-ständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Ansprechpartnerin im RTF Süd-Ost

Nadine Neuwinger
Fachberaterin als regionale Ansprechpartnerin der staatlichen Lehrkräftefortbildung
Bezirksregierung Detmold
Dezernat 46
Staatliche Lehrkräfte Fort- und Weiterbildung

Tel.: 05231-71-4661
Mail: nadine.neuwnger@brdt.nrw.de
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-Wir bitten die Teilnehmenden, ein digitales Endgerät mitzubringen. Verwendet werden u.a. die kostenlosen iOS-Apps "GarageBand" und "TC Performer".

Fachberatung Fortbildung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Sachbearbeitung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musik arrangieren, notieren und einüben – Praxisnahe Zugänge für den Musikunterricht in Sek. I/II

Inhalte und Ziele der Fortbildung

Im Musikunterricht der Sekundarstufen stehen Lehrkräfte häufig vor der Herausforderung, ihren Schülern komplexe Musikstücke zugänglich machen zu wollen. Das Musizieren mit Schülern bietet vielfältige Chancen...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Musik arrangieren, notieren und einüben – Praxisnahe Zugänge für den Musikunterricht in Sek. I/II

ANR: 108635 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Inhalte und Ziele der Fortbildung

Im Musikunterricht der Sekundarstufen stehen Lehrkräfte häufig vor der Herausforderung, ihren Schülern komplexe Musikstücke zugänglich machen zu wollen. Das Musizieren mit Schülern bietet vielfältige Chancen, Musikstücke didaktisch aufzubereiten, neu zu arrangieren und kreativ zu gestalten.

Diese Fortbildung widmet sich praxisnahen Methoden, um Musikstücke/ Songs für den Unterricht zu vereinfachen, zu arrangieren, zu notieren und gemeinsam mit Schülern einzuüben. Dabei werden sowohl analoge als auch digitale Werkzeuge vorgestellt, die den Prozess des Arrangierens und Probens unterstützen.

Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern konkrete Strategien an die Hand zu geben, um Songs adaptiv, differenziert und schülerorientiert im Unterricht zu musizieren. Um dies erreichen zu können, stellen wir den Teilnehmenden Methoden zur Vereinfachung und Anpassung von Songs in unterschiedlichen Lernniveaus vor, thematisieren die Einführung in Notationstechniken, nutzen den Einsatz digitaler Tools zur Unterstützung des Arrangierens und Probens und bieten Einblicke in die musikpraktische Anwendung. Die didaktische Reflexion und der gemeinsame Austausch über die Umsetzbarkeit im eigenen Unterricht, runden das Angebot ab.

Bezug zum Lehrplan für das Fach Musik in der Sekundarstufe NRW:

  • Musikalische Bildung und kulturelle Teilhabe
  • Reflexion und Erweiterung der Perspektiven
  • Entwicklung individueller Ausdrucksfähigkeit

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:

  • Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
  • Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
  • Dimension 2.4: Schülerorientierung
  • Dimension 2.10: Lehren und Lernen im digitalen Wandel
  • Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt. Bezüglich der Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung bitten wir um Rücksprache.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmenden Zahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
  • Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zu-ständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.
  • Sollten sich mehrere Lehrkräfte einer Schule anmelden, ist eine Priorisierung durch die Schulleitung vorzunehmen.

Ansprechpartnerin im RTF Süd-Ost

Nadine Neuwinger
Fachberaterin als regionale Ansprechpartnerin der staatlichen Lehrkräftefortbildung
Bezirksregierung Detmold
Dezernat 46
Staatliche Lehrkräfte Fort- und Weiterbildung

Tel.: 05231-71-4661
Mail: nadine.neuwnger@brdt.nrw.de
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bitte bringen Sie (falls vorhanden) ein eigenes Instrument und ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mit. Schlagzeug, E-Gitarre / Bass-Gitarre, Klaviere und Keyboards sind vor Ort vorhanden!

Fachberatung Fortbildung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Sachbearbeitung

Christina Traue

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Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Musikunterricht im dritten Schuljahr - Vorschläge für ein Curriculum im ersten Halbjahr

Inhalt und Ziele der Fortbildung

Im dritten Schuljahr wird im Musikunterricht nach Möglichkeiten gesucht, Praxis und Theorie zu verbinden. In dieser Fortbildung lernen Sie Vorschläge für den Musikunterricht im ersten Halbjahr kennen, die sow...

Termine

Musikunterricht im dritten Schuljahr - Vorschläge für ein Curriculum im ersten Halbjahr

ANR: 108587 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Inhalt und Ziele der Fortbildung

Im dritten Schuljahr wird im Musikunterricht nach Möglichkeiten gesucht, Praxis und Theorie zu verbinden. In dieser Fortbildung lernen Sie Vorschläge für den Musikunterricht im ersten Halbjahr kennen, die sowohl theoretische Anforderungen als auch Handlungsorientierung, praktisches Musikmachen und Freude an der Musik verbinden. Dabei sollen alle Vorgaben des Lehrplans berücksichtigt werden: es werden sowohl Lieder gesungen als auch diese mit Instrumenten oder Bodypercussion begleitet; Musikstücke zum Hören und Tanzen werden ebenso wie Ideen zur Instrumentenkunde vorgestellt.
Auf Nachfragen der Teilnehmenden vergangener Fortbildungen wird ein Aspekt der Fortbildung die Leistungsbeurteilung im Musikunterricht sein.
Am Ende steht ein Vorschlag für ein Curriculum Musik im ersten Halbjahr des dritten Schuljahrs. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen. Diese Fortbildung soll bis zum vierten Schuljahr ergänzt werden.
Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln im Unterricht weiter zu entwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.
Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zu Lehrplan NRW

  • Musik machen und gestalten
    Musik machen und gestalten bezieht sich zum einen auf das aktive Musizieren, wie insbesondere auch das regelmäßige Singen, und zum anderen auf das planvolle sowie experimentelle Gestalten von Klängen bzw. Tönen und Geräuschen und bildet das Fundament für alles weitere musikalische Handeln. Beim Musikmachen und -gestalten werden neben
    fachlichen Fähigkeiten und Kenntnissen auch Kreativität und Ausdrucksfähigkeit weiterentwickelt.
  • Musik hören und verstehen
    Der Umgang mit Musik ist untrennbar mit dem Musikhören verbunden. Da das bewusste
    und verstehende Hören eine wichtige Voraussetzung musikalischer Tätigkeit darstellt, ist
    dessen Ausbildung eine Aufgabe für alle Bereiche des Faches.


Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW

  • Bezüglich des Referenzrahmens Schulqualität bekommen die Teilnehmenden hier die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden (Dimension 1.1)
    und ihren Schülerinnen und Schülern mit neuen Ideen das Musikmachen und –hören zu vermitteln, auch bei individuellen und zieldifferent beschulten Kindern.
  • Durch musikalische Anregungen wird die Gestaltung des Schullebens einfacher (Dimension 2.1) und die Lehrkräfte werden befähigt, die Lehrpläne Musik für den Musikunterricht anzulegen.
  • In dieser Fortbildung werden die Teilnehmenden Material kennenlernen und ausprobieren, mit welchem die Kinder musikalische Fertigkeiten aktiv entwickeln können. In Verbindung mit Anerkennung und konstruktiver Kritik werden so optimaler Weise Lernfreude und Motivation gestärkt (Dimensionen 2.4 und 2.5).
  • Nicht zuletzt werden Phasen der An- und Entspannung und Bewegungsangebote im Musikunterricht, aber auch im sonstigen Unterricht ihren Anteil haben (Dimension 3.5).

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt. Bezüglich der Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung bitten wir um Rücksprache.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmenden Zahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
  • Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Kontakt

Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:

Fachberaterin Christina Traue
Tel: 05231-714675
Mail: christina.traue@brdt.nrw.de
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe im Regierungsbezirk Detmold. Es wäre hilfreich, wenn die Teilnehmenden der Fortbildung Noten lesen können.

Fachberatung Fortbildung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Sachbearbeitung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

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Musikunterricht im vierten Schuljahr - Vorschläge für ein Curriculum im ersten Halbjahr

Inhalte und Ziele der Fortbildung

Im vierten Schuljahr wird im Musikunterricht nach Möglichkeiten gesucht, Praxis und Theorie zu verbinden. In dieser Fortbildung lernen Sie Vorschläge für den Musikunterricht im ersten Halbjahr kennen, die so...

Termine

Inhalte und Ziele der Fortbildung

Im vierten Schuljahr wird im Musikunterricht nach Möglichkeiten gesucht, Praxis und Theorie zu verbinden. In dieser Fortbildung lernen Sie Vorschläge für den Musikunterricht im ersten Halbjahr kennen, die sowohl theoretische Anforderungen als auch Handlungsorientierung, praktisches Musikmachen und Freude an der Musik verbinden. Dabei sollen alle Vorgaben des Lehrplans berücksichtigt werden: es werden sowohl Lieder gesungen als auch diese mit Instrumenten oder Bodypercussion begleitet; Musikstücke zum Hören und Tanzen und Umsetzen vorgestellt.

Am Ende steht ein Vorschlag für ein Curriculum Musik im ersten Halbjahr des vierten Schuljahrs.

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Erweiterung der Handlungskompetenzen der Lehrkräfte zur standard- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung unter Berücksichtigung von Querschnittsaufgaben wie z. B. Digitalität im Unterricht, geschlechtersensibler Bildung, sprachsensiblem Unterricht, Gemeinsamem Lernen, Bildung nachhaltiger Entwicklung, usw.
Die angebotene schulexterne Fortbildung soll Lehrkräfte der verschiedenen Schulformen bei dieser Aufgabe unterstützen, um so das professionelle Handeln im Unterricht weiterzuentwickeln.
Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung des Unterstützungsangebotes erfolgen auf der Basis der für die Schulform und Fächer ausgewiesenen Standards in NRW.

Das Fortbildungsangebot berücksichtigt die in den Lerngruppen gegebene Vielfalt in ihrer Mehrdimensionalität von genderspezifischen, kulturellen und sprachlichen Aspekten bis hin zu Diversitätsmerkmalen wie u.a. behinderungsspezifischen Bedürfnissen (Umsetzung des Artikel 24 der VN-Behindertenrechtskonvention).

Bezug zum Lehrplan NRW:

  • Musik machen und gestalten
    Musik machen und gestalten bezieht sich zum einen auf das aktive Musizieren, wie insbesondere auch das regelmäßige Singen, und zum anderen auf das planvolle sowie experimentelle Gestalten von Klängen bzw. Tönen und Geräuschen und bildet das Fundament für alles weitere musikalische Handeln. Beim Musikmachen und -gestalten werden neben fachlichen Fähigkeiten und Kenntnissen auch Kreativität und Ausdrucksfähigkeit weiterentwickelt.
  • Musik hören und verstehen
    Der Umgang mit Musik ist untrennbar mit dem Musikhören verbunden. Da das bewusste
    und verstehende Hören eine wichtige Voraussetzung musikalischer Tätigkeit darstellt, ist
    dessen Ausbildung eine Aufgabe für alle Bereiche des Faches.
  • Musik umsetzen. Beim Hören von Musik wird diese durch künstlerische Umsetzung besser verstanden, etwa beim Malen, Bewegen o.ä.
  • Sprechen über Musik. Durch das Sprechen über die Wirkung von Musikstücken wird die Musik tiefer verstanden.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:

  • Bezüglich des Referenzrahmens Schulqualität bekommen die Teilnehmenden hier die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden (Dimension 1.1) und ihren Schülerinnen und Schülern mit neuen Ideen das Musikmachen und –hören zu vermitteln, auch bei individuellen und zieldifferent beschulten Kindern.
  • Durch musikalische Anregungen wird die Gestaltung des Schullebens einfacher (Dimension 2.1) und die Lehrkräfte werden befähigt, die Lehrpläne Musik für den Musikunterricht anzulegen.
  • In dieser Fortbildung werden die Teilnehmenden Material kennenlernen und ausprobieren, mit welchem die Kinder musikalische Fertigkeiten aktiv entwickeln können. In Verbindung mit Anerkennung und konstruktiver Kritik werden so optimaler Weise Lernfreude und Motivation gestärkt (Dimensionen 2.4 und 2.5).
  • Nicht zuletzt werden Phasen der An- und Entspannung und Bewegungsangebote im Musikunterricht, aber auch im sonstigen Unterricht ihren Anteil haben (Dimension 3.5).

Hinweise zu den Rahmenbedingungen

  • Die Teilnahme ist kostenfrei. Eventuell anfallende Reisekosten sind über den Fortbildungsetat der entsendenden Schule abzurechnen.
  • Bei halbtägigen Veranstaltungen werden die Schulleitungen gebeten, in der Stundenplanung eine angemessene Mittagspause für die Teilnehmenden zu berücksichtigen.
  • Veranstaltungen, die als Onlineformat angeboten werden, werden über das Programm Zoom unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Gegebenenfalls wird Ihnen auch ein temporärer Zugriff auf das Lernmanagementsystem (Logineo LMS) des Kompetenzteams eingerichtet. Die Zugänge werden Ihnen in der Regel wenige Tage vor der Veranstaltung per Mail zugesandt.
  • Anmeldungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen im Sinne des § 2 (3) SGB IX werden gemäß § 164 (4) SGB IX und Punkt 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen bevorzugt berücksichtigt. Bezüglich der Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung bitten wir um Rücksprache.
  • Bei einer Überschreitung der maximalen Teilnehmenden Zahl kann eine Auswahl der Teilnehmenden notwendig werden. In der Regel halten wir nach § 72 Abs. 4 Nr. 16 dazu Rücksprache mit den beteiligten Personalräten.
  • Bei Fragen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung melden Sie sich bitte persönlich bei der zuständigen Fachberatung der Bezirksregierung Detmold.

Kontakt

Ansprechpartnerin im RTF Nord-West:

Fachberaterin Christina Traue
Tel: 05231-714675
Mail: christina.traue@brdt.nrw.de
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen der Primarstufe im Regierungsbezirk Detmold

Fachberatung Fortbildung

Christina Traue

E-Mail: christina.traue@bezreg-detmold.nrw.de

Tel: 05231 71-4675

Sachbearbeitung

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