Cybermobbing ist ein gesellschaftlich hochrelevantes Phänomen, das Jugendliche unmittelbar betrifft – es ist "immer da" durch die ständige Erreichbarkeit digitaler Medien und "immer nah" durch die intensive emotionale Betroffenheit der Opfer. Diese zweitägige Fortbildung zeigt auf, wie sich das Thema gewinnbringend als roter Faden durch den Psychologieunterricht der Oberstufe ziehen lässt.
Die Veranstaltung verbindet fachwissenschaftliche Fundierung mit unterrichtspraktischer Relevanz: Sie erhalten erprobte Unterrichtsmaterialien, die auf den Inhaltsfeldern des Kernlehrplans basieren und die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler aufgreifen. Dabei werden sowohl Täter- als auch Bystander- und Opferperspektive systematisch beleuchtet. Ein besonderer Fokus liegt auf der spiralcurricularen Entwicklung innerhalb der Qualifikationsphase: Über die Anwendung grundlegender sozialpsychologischer bis hin zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit persönlichkeitspsychologischen Dispositionen und klinisch-psychologischen Folgen.
Am ersten Tag stehen in einem methodischen Wechsel aus Input, Kleingruppenarbeit und praktischen Erprobungen motivierende Einstiege sowi...
- Schulform
- Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
- Bereich / Teilbereich
- Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Psychologie
- Fächer
-
Psychologie
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Die Fortbildung richtet sich ausschließlich an Lehrkräfte der Sekundarstufe II, die das Fach Psychologie unterrichten.
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