Wichtige Informationen für an Zertifikatskursen interessierte Lehrkräfte finden sich in den Hinweisen zu Zertifikatskursen. Allgemeine Hinweise zur Durchführung der Lehrkräftefortbildung in der Bezirksregierung Arnsberg finden Sie unter unseren FAQ (häufig gestellte Fragen).
Leseflüssigkeit ist die Fertigkeit, einen Text zügig und fehlerfrei lesen zu können und Grundlage für sinnentnehmendes Lesen. Lange Zeit brachten die Kinder diese Fertigkeit von der Grundschule in den allermeisten Fällen mit an die weiterfü...
ANR: 108561Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer FörderschulenBereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Leseflüssigkeit ist die Fertigkeit, einen Text zügig und fehlerfrei lesen zu können und Grundlage für sinnentnehmendes Lesen. Lange Zeit brachten die Kinder diese Fertigkeit von der Grundschule in den allermeisten Fällen mit an die weiterführende Schule. Dies ist vermehrt nicht mehr der Fall. Ziel der Fortbildung ist es, Lehrkräfte die wissenschaftlichen Grundlagen und evidenzbasierten Methoden und Vorgehensweisen zur Förderung der Leseflüssigkeit zu vermitteln, die bisher vornehmlich für die Grundschule relevant schienen. Die Teilnehmenden lernen außerdem verschiedene Diagnoseverfahren zur Leseflüssigkeit kennen. In Praxisphasen haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, unterrichtspraktische Ideen zur Förderung der Leseflüssigkeit gemeinsam zu entwickeln und darüber in den Austausch zu kommen. Diese Veranstaltung ist als ganztägige Fortbildungsmaßnahme für alle Fächer organisiert und kann unabhängig von Teil 2 gebucht werden.
Fächer
Deutsch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Texte lesen und verstehen sind zwei grundlegende Fähigkeiten, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können und bildet im Schulalltag oft die Grundlage für erfolgreiches Lernen in allen Fächern. Lange Zeit war diese Fähigkeit in der G...
ANR: 108562Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer FörderschulenBereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Texte lesen und verstehen sind zwei grundlegende Fähigkeiten, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können und bildet im Schulalltag oft die Grundlage für erfolgreiches Lernen in allen Fächern. Lange Zeit war diese Fähigkeit in der Grundschule schon angebahnt und wurde in der Sekundarstufe vertieft. Doch wie die VERA- Studien zeigen, sind diese Fähigkeit nicht hinreichend genug ausgebildet und müssen in der weiterführenden Schule teilweise grundlegend angelegt werden. Ziel der Fortbildung ist es, Lehrkräfte die wissenschaftlichen Grundlagen und evidenzbasierten Methoden und Vorgehensweisen zur Förderung des Leseverstehens zu vermitteln. Die Teilnehmenden lernen außerdem verschiedene Diagnoseverfahren zum Leseverstehen kennen. In Praxisphasen haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, unterrichtspraktische Ideen zur Förderung des Leseverstehens gemeinsam zu entwickeln und darüber in den Austausch zu kommen. Diese Veranstaltung ist als ganztägige Fortbildungsmaßnahme für alle Fächer organisiert und kann unabhängig von Teil 1 gebucht werden.
Fächer
Deutsch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Die zweiteilige Fortbildung soll Mathematiklehrenden das enge Ineinandergreifen von inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen praxisnah verdeutlichen. Es werden zentrale Aufgabenformate aus der Kombinatorik an der Lernaufgabe „Bunte Türme“...
ANR: 101487Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Die zweiteilige Fortbildung soll Mathematiklehrenden das enge Ineinandergreifen von inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen praxisnah verdeutlichen. Es werden zentrale Aufgabenformate aus der Kombinatorik an der Lernaufgabe „Bunte Türme“ thematisiert und Differenzierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dabei stehen das kombinatorische Zählen und das strategische Vorgehen der Kinder im Vordergrund. Als weiteres Angebot wird die Lernumgebung um ausgewählte, digitale Medien ergänzt. Im ersten Teil der Veranstaltung werden die Inhalte und ergiebige Unterrichtsbeispiele gemeinsam erarbeitet. Die Inhalte werden auf die eigene Lerngruppe adaptiert und anschließend in der Phase zwischen beiden Veranstaltungen erprobt. In der zweiten Veranstaltung werden die Ergebnisse vorgestellt und unter übergeordneten Leitfragen reflektiert.
Fächer
Mathematik
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges digitales Endgerät mit. Sollten Sie kein geeignetes Endgerät zur Verfügung haben, können Sie dennoch vollumfänglich an der Veranstaltung teilnehmen. Sprechen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung die Moderierenden für eine Einzelfalll...
ANR: 108988Schulform: BerufskollegsBereich/Teilbereich:
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Inhalt
Ziele
Ziel der Veranstaltung ist es, die Entwicklung von Anwendungen für den eigenen Unterricht kennenzulernen und zu erproben.
Inhalt
Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Lehrende des Faches Wirtschaftsinformatik der Anlage D an Berufskollegs. Lehrende des Fachs Wirtschaftsinformatik in anderen Bildungsgängen wie beispielsweise Kaufmännische Assistenten für Informationsverarbeitung sind ebenfalls herzlich eingeladen.
In der Anlage D wird im Bildungsplan des Faches Wirtschaftsinformatik Folgendes gefordert: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in der Stufe 13.1, wie sie in der bereits vertrauten Programmierumgebung geeignete Benutzerschnittstellen entwerfen (Stufe 11.2). Um Informationen in der Oberfläche anzuzeigen oder Änderungen durchzuführen, greifen sie mit Hilfe ihrer Kenntnisse der objektorientierten Programmierung und der Datenbankabfragesprache SQL auf Datenbanken zu (Stufe 12.1).
Die Fortbildung, die in drei Module aufgeteilt ist, soll bei der Umsetzung dieser Anforderungen aus dem Bildungsplan helfen:
Modul 1:
Die Teilnehmenden
installieren Netbeans, Java und MySql mit Anleitung unter Windows.
binden Java und MySql mit Anleitung in die Entwicklungsumgebung Netbeans ein.
lernen die wichtigsten Funktionen von Netbeans kennen.
erstellen eine vorgegebene Unternehmensdatenbank mit Skript in MySql.
programmieren die Abfrage von Datensätzen der Datenbank in Java und zeigen diese mit der Konsole an.
benutzen KI zur Unterstützung bei der Programmierung.
Modul 2:
Die Teilnehmenden
programmieren in Java das Einfügen, Löschen und Ändern von Datensätzen der Datenbank in der Konsole.
programmieren in Java das Anzeigen von Datensätzen in einem Formular mit Hilfe von unterschiedlichen Steuerelementen.
programmieren in Java das Einfügen, Löschen und Ändern von Datensätzen in einem Formular mit Hilfe von unterschiedlichen Steuerelementen.
benutzen KI zur Unterstützung bei der Programmierung
Modul 3:
Die Teilnehmenden
programmieren eigene Anwendungen entweder auf Basis der Unternehmensdatenbank oder auf Basis eigener Datenbanken.
stellen ihre eigene Anwendung vor.
Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
2.10 Schulqualität
Wichtige Hinweise
Bitte bringen Sie Ihr eigenes Endgerät mit, für das Sie Administratorrechte besitzen sollten. Es werden auch Rechner zur Verfügung gestellt.
Sonstige Angaben
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte an Berufskollegs, die das Fach Wirtschaftsinformatik unterrichten.
ANR: 109145Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)
Pilotierung
Diese Fortbildung vermittelt sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die Methodik der Wortschatzvermittlung.
Anhand von erprobten Beispielen aus der Praxis wird eine Basisstrukur für einen handlungsorientieren DaZ Unterricht geschaffen. Unter Zuhilfenahme eines Planungsrasters erstellen die Teilnehmenden gemeinsam Aufgaben für ihren eigenen Unterricht und vertiefen ihre Grundkenntnisse.
Fächer
Deutsch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / DaZ (Deutsch als Zielsprache)
Ziel der Maßnahme ist es, den Kollegen und Kolleginnen fachliches Grundwissen zu vermitteln, didaktische und methodische Fragen und Aspekte zu dem jeweiligen Thema gemeinsam zu erörtern, um Grundlagen für die eigene Unterrichts...
Ziel der Maßnahme ist es, den Kollegen und Kolleginnen fachliches Grundwissen zu vermitteln, didaktische und methodische Fragen und Aspekte zu dem jeweiligen Thema gemeinsam zu erörtern, um Grundlagen für die eigene Unterrichtspraxis im Fach Chemie zu legen und zu erweitern.
Inhalte
Im Laufe des Kurses werden u.a. folgende inhaltliche Aspekte und Kontexte in den Blick genommen:
Stoffe und Stoffveränderungen;
Trennverfahren;
Teilchenvorstellung;
Luft und Wasser;
Kennzeichen chemischer Reaktionen;
Analyse und Synthese;
Energieumsatz;
Massenerhaltung;
Oxidation und Reduktion;
Metalle;
Recycling;
Elementfamilien;
Atommodelle;
Periodensystem der Elemente;
Ionenbindung;
Reaktionsgleichungen;
Elektronenpaarbindung;
Dipole;
zwischenmolekulare Bindungen;
Organische Chemie;
Stoffklassen;
Makromoleküle;
Säuren und Laugen;
Neutralisation;
Protolyse;
Stöchiometrie;
elektrochemische Systeme;
Ein besonderes Augenmerk gilt der Sicherheit im Chemieunterricht. Die Erkenntnisgewinnung im Fach Chemie mit Hilfe von Experimenten ist durchgängig Thema der Kursveranstaltungen.
Durchführung
Der Kurs findet in Präsenz statt, die Arbeit mit der Lernplattform Logineo LMS und - bei Bedarf - mit Videokonferenzen sind vorgesehen. Selbstlernzeiten entfallen auf den Kurstag, an dem die Unterrichtsverpflichtung entfallen sollte. Kurstag ist der Dienstag. Der Kurs findet wöchentlich statt. Veranstaltungsort ist die Ruhr-Universität Bochum, NCDF 05, Universitätsstr. 150, 44801 Bochum. Der Kurs wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Didaktik der Chemie (Prof. Dr. Katrin Sommer) durchgeführt.
Anrechnung für die Dauer der Teilnahme
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen gewährt, an Gesamtschulen, Sekundarschulen und Gymnasien 4 Wochenstunden. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Weitere Rahmenbedingungen
Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen verweisen wir auf die FAQ.
Die Fortbildung richtet sich an unbefristet beschäftigte Lehrkräfte, die das Fach Chemie in Zukunft unterrichten wollen oder dies bereits fachfremd tun. Adressaten sind Lehrerinnen und Lehrer mit Fakultas in einem beliebigen Fach, die ein Lehramt der Sek I innehaben.
Im Rahmen der Implementierung des Unterrichtsfaches Deutsche Gebärdensprache an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation ist es das Ziel dieser Qualifizierung, die Lehrerinnen und Lehrer auf der Basis bereit...
ANR: 103356Schulform: FörderschulenBereich/Teilbereich:
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation
Inhalt
Im Rahmen der Implementierung des Unterrichtsfaches Deutsche Gebärdensprache an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation ist es das Ziel dieser Qualifizierung, die Lehrerinnen und Lehrer auf der Basis bereits gesicherter gebärdensprachlicher Kompetenzen zu befähigen, das Fach Deutsche Gebärdensprache gemäß curricularer Vorgaben zu unterrichten und zu einer barrierefreien Kommunikation im gesamten Schulleben beizutragen. Es sollen sprachpraktische Kompetenzen aufbauend erweitert werden, fundierte linguistische Kenntnisse über die Deutsche Gebärdensprache erworben werden, soziologisches und kulturelles Wissen vertieft sowie fundierte diagnostische und didaktisch methodische Anwendungskompetenz für den Unterricht erworben werden. Durchgehende Inhaltsaspekte sind funktionale kommunikative Kompetenz, Sprachlernen, Sprachwissen, Sprachvermittlung, Erkennen von Sprachentwicklungsständen, Reflexion von Lernprozessen, Lern- und Leistungsbewertung und Sprachkultur. Die inhaltliche Konzeption der Qualifizierungsmaßnahme orientiert sich an den Unterrichtsvorgaben für das Fach Deutsche Gebärdensprache.
Hinweise:
Als Zugangsvoraussetzung wird ein Kompetenzniveau in Anlehnung an das Referenzniveau B2, mind. B1 in der Deutschen Gebärdensprache empfohlen. Der Unterrichtseinsatz im Fach DGS ist parallel zur Qualifizierungsmaßnahme erwünscht. Die Teilnahme am Zertifikatskurs ist Voraussetzung für den Erhalt der Unterrichtserlaubnis im Fach DGS durch die schulfachliche Aufsicht.
Organisation
Die Qualifikationsmaßnahme umfasst 320 Stunden mit wöchentlichen Veranstaltungsterminen von jeweils 09.00 - 16.00 Uhr über die Dauer eines Schuljahres sowie die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungsinhalte. Fortbildungstag ist der Mittwoch. Die Teilnahme wird für die Dauer der Maßnahme mit 5 Stunden (FöS) auf die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung angerechnet.
Diese Stunden wirken sich nicht bedarfserhöhend für die Schule aus. Die Anrechnung soll am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden. Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht.
Diese landesweite Qualifizierungsmaßnahme wird im Bezirk Arnsberg durchgeführt.
Die Bewerbung Schwerbehinderter wird bevorzugt. Bei Bedarf wird ein barrierefreier Tagungsort gewährleistet. Die individuellen Bedürfnisse werden in der Anmeldung abgefragt.
Schulform
Förderschulen
Bereich / Teilbereich
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dieses landesweite Angebot zur Qualifikationserweiterung richtet sich an unbefristet beschäftigte sonderpädagogische Lehrkräfte der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, die im Besitz einer in Nordrhein-Westfalen gültigen Lehramtsbefähigung (Erste und Zweite Staatsprüfung o...
Ziel der Maßnahme ist es, Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Englisch ohne fachspezifische Ausbildung unterrichten oder unterrichten wollen, aber bereits ein Lehramt für ein oder zwei andere Fächer inne haben, didaktische und method...
ANR: 101004Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Englisch
Ziele
Ziel der Maßnahme ist es, Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Englisch ohne fachspezifische Ausbildung unterrichten oder unterrichten wollen, aber bereits ein Lehramt für ein oder zwei andere Fächer inne haben, didaktische und methodische Hilfen zur Verbesserung ihrer unterrichtlichen Praxis zu geben und sie bezogen auf zentrale schulische Inhalte – basierend auf den Kompetenzen und Standards der Kernlehrpläne der einzelnen Schulformen - fachwissenschaftlich sowie in ihren sprachlichen Kompetenzen zu qualifizieren.
Die kompetenzorientierten Fortbildungsziele berücksichtigen sowohl die Professionsentwicklung der Lehrkräfte als auch deren Fähigkeit, kompetenzorientiertes Lernen von Schülerinnen und Schülern zu gestalten.
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichts-entlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Hauptschulen, Förderschulen und Realschulen gewährt, an Gesamtschulen und Gymnasien 4 Wochenstunden. Diese Entlastung wird für die Schulen nichtbedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Jahrgangsstufen 5 – 10 (Gym G 8 bis einschließlich Jg. 9). Die Reisekosten werden auf Antrag erstattet.
Formales Ziel: Zertifikat
Inhalt:
Grundlage der Fortbildung sind die Kernlehrpläne Englisch Sek I. Die Weiterentwicklung des Englischunterrichts in der Sek I ist gekennzeichnet durch:
die Stärkung der Anwendungsorientierung und des lebensweltlichen Bezugs•
die Stärkung der mündlichen Kommunikationsfähigkeit•
die Erweiterung von landeskundlichen Kenntnissen zur interkulturellen Handlungskompetenz•
die Internationalisierung fremdsprachlicher Standards, die sich an den Referenzniveaus des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen: lehren, lernen, beurteilen (GER) orientieren
die Akzentuierung unterschiedlicher schulformspezifischer Leistungsprofile
Zur Erreichung der Standards für eine Grundbildung im Fach Englisch entwickelt der Englischunterricht systematisch funktionale kommunikative Kompetenzen im Spektrum der fremdsprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten „Hörverstehen/Hör-Sehverstehen“, „Sprechen“, „Leseverstehen“. „Schreiben“ und „Sprachmittlung“. Kompetenzen werden dabei im Unterricht nicht einzeln und isoliert erworben, sondern in wechselnden und miteinander verknüpften Kontexten.
Schwerpunkte der Fortbildung sollen sein:
Strategien zur Entwicklung und Förderung der Kompetenzen, die im Englischunterricht der Sek I erworben werden sollen•
Planung, Durchführung und Reflexion von Unterrichtsvorhaben•
Kooperatives Lernen und schüleraktivierender Unterricht•
Weiterführung der Prinzipien der Unterrichtsgestaltung der Grundschule in der Sek I (siehe Kernlehrpläne Englisch GS und Sek I)•
Begegnung und Auseinandersetzung mit offenen Unterrichtsformen•
Diagnostische Verfahren und Formen individueller Förderung•
Kontextbezogene Vermittlung und Festigung grammatikalischer Strukturen•
Unterschiedliche Aufgabenformate und deren kriterienorientierte Bewertung bezogen auf Lern- und Leistungsaufgaben•
Qualitätssicherung durch Lernstandserhebungen und Zentrale Prüfungen 10
Digitale Medien im Englischunterricht
Bezüge
1. Inhaltsbereich „Lehren und Lernen“
Dimension 1.1: Unterrichtsplanung und -gestaltung
Der Kurs vermittelt Methoden zur kompetenzorientierten Planung und Gestaltung des Englischunterrichts, zur Förderung kommunikativer Fähigkeiten und zur Einbettung sprachsensibler Unterrichtskonzepte.
Die Teilnehmenden erweitern ihre Fähigkeit, lernwirksame Unterrichtssequenzen im Sinne der kompetenzorientierten Kernlehrpläne zu planen und umzusetzen. Sie entwickeln ein Repertoire an Methoden, die die aktive Sprachproduktion der Lernenden gezielt fördern.
Dimension 1.2: Individuelle Förderung
Thematisiert werden Diagnostikwerkzeuge, Beobachtungsverfahren und Strategien zur Differenzierung, um heterogene Lerngruppen im Englischunterricht angemessen zu unterstützen.
Die Teilnehmenden lernen, Lernstände systematisch zu erheben und daraus individuelle Fördermaßnahmen abzuleiten, die sprachliche und lernstrukturelle Bedürfnisse berücksichtigen.
Dimension 1.3: Lern- und Leistungsbewertung
Im Fokus stehen transparente Kriterien, kompetenzorientierte Aufgabenformate sowie formative und summative Verfahren der Leistungsrückmeldung. Die Teilnehmenden entwickeln Bewertungskonzepte, die den Anforderungen eines kompetenzorientierten Englischunterrichts entsprechen und Lernprozesse angemessen sichtbar machen.
Organisatorischer Rahmen Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 320 Std. (40 Termine à 8 Std) und wird über die Dauer eines Schuljahres durchgeführt.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:
jeweils 8 Fortbildungsstunden in Präsenz an 40 Tagen (jeweils an einem Werktag pro Woche)
vereinzelt Fortbildungstage synchron im Online-Format möglich (nach Absprache)
Allgemeine Hinweise
- Reisekosten werden auf Antrag erstattet - Verwendung von digitalen Endgeräten, vorrangig dienstliche Endgeräte
Fächer
Englisch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die an den Schulformen FS, RS, GE, HS, Sekundar-, Gemeinschafts-, Verbundschule tätig sind. Gute mündliche und schriftliche Englischkenntnisse sind Voraussetzung für eine aktive und erfolgreiche Teilnahme am Kurs. Zum größten Teil wird...
Der Zertifikatskurs wird gemeinsam verantwortet vom Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI) der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) in Wuppertal und dem Pädagogischen Institut (PI) der Evangelischen Kirch...
Der Zertifikatskurs wird gemeinsam verantwortet vom Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI) der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) in Wuppertal und dem Pädagogischen Institut (PI) der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Villigst. Der Kurs umfasst 320 Unterrichtsstunden (USTD), die im Schuljahr 2026/2027 (September 2026 bis Juli 2027) im wöchentlichen Rhythmus im PTI der EKiR durchgeführt werden. Die Kurstage während der Schulzeiten sind jeweils donnerstags, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr (8 USTD) bei einer halbstündigen Mittagspause. Nach der Auftaktveranstaltung am 03.09.2026 findet vom 07.10. bis 09.10.2026 eine Kompakttagung als Intensivkurs im PTI der EKiR statt (Beginn Mittwoch um 09:30 Uhr, Ende Freitag um 16:00 Uhr). Eine weitere Kompakttagung findet vom 10.03.2027 bis 12.03.2027 statt (Beginn Mittwoch um 09:30 Uhr, Ende Freitag um 16:00 Uhr). Zum Abschluss des Zertifikatskurses findet eine Studientagung anlässlich der Vokation vom 05.07. bis 07.07.2027 im PTI der EKiR in Wuppertal statt (Beginn Montag um 09:30 Uhr, Ende Mittwoch um 16:30 Uhr). Kursleitung: Petra Wassill, Dozentin, Pädagogisch-Theologisches Institut der EKiR. Die Teilnehmer*innen können zu Beginn des Zertifikatskurses eine Kirchliche Unterrichtserlaubnis beantragen. Die Anträge sind je nach Dienstort zu richten an:
Abteilung 3 (Erziehung und Bildung) – Dezernat 3.2 - des Landeskirchenamtes der Evangelischen Kirche im Rheinland, Hans-Böckler-Straße 7, 40476 Düsseldorf,
Dezernatsgruppe 4 (Bildung und Erziehung) des Landeskirchenamtes der Evangelischen Kirche von Westfalen, Altstädter Kirchplatz 5, 33602 Bielefeld,
Landeskirchenamt der Lippischen Landeskirche, Leopoldstraße 27, 32756 Detmold.
Damit erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, bereits während des Zertifikatskurses praktische Unterrichtserfahrung zu sammeln und in den Kurs einzubringen. Die Kursleitung liegt verantwortlich beim Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI) der Evangelischen Kirche im Rheinland. Für die Teilnahme an der Vokationstagung wird ein Teilnehmerbeitrag in Höhe von 96,00 Euro erhoben. Die Fahrtkosten werden nach den Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes NRW bei der durchführenden Stelle der Veranstaltung abgerechnet. Ein Teilnehmerbeitrag für die Teilnahme am Zertifikatskurs wird nicht erhoben. Die Lehrer*innen erhalten für die Teilnahme am Zertifikatskurs eine Stundenermäßigung von vier Wochenstunden für das entsprechende Schuljahr. Die Entlastung soll so gewährt werden, dass sie an dem für die Fortbildung festgesetzten Tag (Donnerstag) wirksam wird. Für die Kompakttagungen wird Dienstbefreiung im erforderlichen Umfang gewährt.
2. Inhalte
Der Zertifikatskurs vermittelt grundlegende theologische, religionspädagogische und didaktische Kenntnisse zur Erteilung Evangelischen Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen. Die Inhalte orientieren sich an den Anforderungssituationen der geltenden Bildungspläne. Schwerpunkte bilden die Grundlagen evangelischer Religionspädagogik, dialogische und schülerorientierte Lernformen, die Förderung religiöser Urteilskompetenz sowie eine reflektierte Positionalität. Interreligiöses und konfessionell-kooperatives Lernen werden als Querschnittsaufgabe berücksichtigt: Religionspädagogik und Didaktik Biblische Grundlagen Jesus Christus Kirchenjahr Ethik und Anthropologie Kirchengeschichte Konfessions- und Religionskunde Religion, Gesellschaft und Ästhetik Systematische Theologie Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem als Anlage beigefügten curricularen Rahmenplan.
3. Information und Anmeldung
Auskünfte zum Kurs erteilt das Pädagogisch-Theologische Institut der Evangelischen Kirche im Rheinland, Missionsstraße 9a/b, 42285 Wuppertal. Das Pädagogisch-Theologische Institut ist als geeignete Einrichtung der Lehrerfortbildung im Sinne von 28 Abs. 2 LPO anerkannt (BASS 20-52 Nr.5). Die Anmeldung (bis spätestens 31.03.2026) erfolgt mit dem beiliegenden Anmeldeformular auf dem Dienstweg an das PTI der EKiR (Sekretariat Frau Jennifer Schulte Tel. 0202 2820 658, E-Mail: berufskolleg-pti@ekir.de (Stichwort: Zertifikatskurs Berufskolleg 2026/2027). Die Weiterleitung an die zuständigen Bezirksregierungen geschieht durch die kirchlichen Stellen.
4. Termine:
Veranstaltungsort: Evangelisches Tagungszentrum Wuppertal „Auf dem Heiligen Berg“, Missionsstraße 9a/b, 42285 Wuppertal Tagesveranstaltungen: Jeweils donnerstags (Termine siehe unten) Auftaktveranstaltung: 03.09.2026: 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr Tagesveranstaltungen (jeweils 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr): 10.09.2026 17.09.2026 24.09.2026 01.10.2026 Erste Kompakttagung: 07.10.2026 bis 09.10.2026 (Mittwoch 09:30 Uhr bis Freitag 16:00 Uhr) 15.10.2026 Herbstferien 17.10.2026 bis 31.10.2026 05.11.2026 12.11.2026 19.11.2026 26.11.2026 03.12.2026 10.12.2026 17.12.2026 Weihnachtsferien 23.12.2026 - 06.01.2027 07.01.2027 14.01.2027 21.01.2027 28.01.2027 11.02.2027 18.02.2027 25.02.2027 04.03.2027 Zweite Kompakttagung: 10.03.2027 bis 12.03.2027 (Mittwoch 09:30 Uhr bis Freitag 16:00 Uhr) 18.03.2027 Osterferien 20.03.2027 - 04.04.2027 08.04.2027 15.04.2027 22.04.2027 29.04.2027 06.05.2027 13.05.2027 20.05.2027 03.06.2027 10.06.2027 17.06.2027 24.06.2027 01.07.2027 Vokationstagung: 05.07.2027 bis 07.07.2027 (Montag 09:30 Uhr bis Mittwoch 16:30 Uhr)
Adressaten sind evangelische Lehrer*innen aus der Region der Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis, die an einem Berufskolleg unterrichten, Inhaber*innen eines Lehramtes sind und aus Interesse Unterricht im Fach Evangelisch...
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt für die Sek I erworben haben und in der Sek I das Fach Hauswirtschaft unterrichten bzw. unterrichten wollen. Voraussetzungen hierfür sind:
ANR: 101083Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Hauswirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt für die Sek I erworben haben und in der Sek I das Fach Hauswirtschaft unterrichten bzw. unterrichten wollen. Voraussetzungen hierfür sind:
Affinität zu haushälterischem Handeln im Sinne verbraucher- und ernährungsbildender Kompetenzen
gute fachtheoretische und fachpraktische Kenntnisse
• Bereitschaft zum Aufsuchen diverser Lernorte, auch verbunden mit einigen Fahrtwegen und -zeiten
Bewerberinnen und Bewerber, die sich bereits einmal beworben und keine Zusage erhalten ha-ben, werden vorrangig berücksichtigt.
Hinweise zur Beachtung
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Hauptschulen, Förderschulen und Realschulen gewährt, an Gesamtschulen 4 Wochenstunden. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Sekundarstufe I. Die Reisekosten werden erstattet. Integrierter Bestandteil des Kurses ist eine ausführliche Unterweisung der Teilnehmer/innen zur „Sicherheit und Hygiene im Hauswirtschaftsunterricht“. Im Verlauf des Zertifikatskurses entstehen Kosten für praktische Übungen in Höhe von 225,00 €, die über den Fortbildungsetat der jeweiligen Schulen abgedeckt werden können.
Inhalt
Vorbemerkung
An den Haupt-, Förder-, Real- und Gesamtschulen unterrichten z.T. Lehrer/innen in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fach-wissenschaftlichen und fachdidaktischen Kenntnisse erweitern können, werden Zertifikatkurse eingerichtet, die von ausgebildeten Moderatorinnen und Moderatoren geleitet werden. Die regelmäßige und qualifizierte Teilnahme wird durch ein Zertifikat bescheinigt.
Zielsetzung
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte mit unterschiedlicher Fakultas, die ein Lehramt der Sek I innehaben, das Fach Hauswirtschaft unterrichten möchten und bisher noch nicht über ein entsprechendes Zertifikat verfügen. Ziel der Maßnahme ist es, diesen Kolleginnen und Kollegen fachliches Grundwissen zu vermitteln, didaktische und methodische Fragen und Aspekte der einzelnen Themen des Faches gemeinsam zu erarbeiten und zu erörtern, um fachbezogene Unterrichtspraxis zu erlangen, zu verbessern und zu erweitern.
Inhalte
Die Maßnahme nimmt als Ausgangspunkt die Richtlinien und Lehrpläne für das Fach Hauswirtschaft. Die fachwissenschaftlichen Themen werden unter besonderer Berücksichtigung unterrichtsnaher Projekte vermittelt. Der Aufbau des Kurses folgt im Wesentlichen einem möglichen Unterrichtsgang durch das Fach, wobei auch der notwendige theoretische Hintergrund behandelt wird. Die einzelnen Bereiche werden in Form eines Projektes oder einer Unterrichtsreihe erarbeitet.
Themen der Fortbildungsmaßnahme unter Berücksichtigung der neu in Kraft getretenen Kernlehrpläne
Hauswirtschaft in den Richtlinien, Lehrplänen und in exemplarischen schuleigenen Lehrplänen
Verzahnung zwischen Wirtschaftslehre und Hauswirtschaft
Sicherheit und Hygiene im Hauswirtschafsunterricht
Unterrichtsorganisation
Grundlagen der praktischen Nahrungszubereitung und des Einsatzes einfacher komplexer technischer Geräte, Haushaltsmanagement
Grundlagen der Leistungsüberprüfung und Leistungsbewertung
Methoden des Hauswirtschaftsunterrichts
Sinnes- und Geschmacksschulung, „SchmeXperimente“
Der Einsatz von Medien
Sinnes- und Geschmacksschulung, „Schmexperiment“
Lebensmittelkunde
Nachhaltiges Handeln im Hauswirtschaftsunterricht
Grundlagen der Ernährungslehre
Grundlagen der Verbraucherbildung: Konsum und Verantwortung
Haushalt und Wohnen
Haushalt und Globalisierung
Außerschulische Lernorte für den Hauswirtschaftsunterricht
Besondere Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder spezielle Schwerpunkte können in der Arbeitsplanung für das Jahr berücksichtigt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten und erhalten zu den einzelnen Themenbereichen umfangreiche Materialien, auf die sie später bei ihrem eigenen Unterricht zurückgreifen können.
Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte, die bereits ein Lehramt für die Sek I erworben haben und in der Sek I das Fach Hauswirtschaft unterrichten bzw. unterrichten wollen.
Voraussetzungen hierfür sind:
- Affinität zu haushälterischen Handeln im Sinne verbraucher- und
ernährungsbildendender Kompetenz...
Inhaltliche Ziele Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Informatik in den Klassen 5/6 der Sekundarstufe I unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didaktischen...
ANR: 101002Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Informatik
Ziele
Inhaltliche Ziele Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Informatik in den Klassen 5/6 der Sekundarstufe I unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didaktischen Kompetenzen zu qualifizieren. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt:
Die Teilnehmenden...
...zeigen umfassende Kompetenzen in den grundlegenden Inhalten des Fachs Informatik in der Sekundarstufe I sowie darüber hinausgehendes grundlegendes theoretisches fachwissenschaftliches Wissen.
...reflektieren ihren Lernzuwachs.
...adaptieren und erweitern die erprobten Konzepte lernförderlich für ihren eigenen Unterricht.
...reflektieren die eigene Umsetzung des Erlernten und geben sich auch gegenseitig kriteriengeleitetes Feedback.
Formale Ziele An den Schulen der Sek I unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kenntnisse erweitern können, werden Zertifikatskurse eingerichtet, die von Moderatorinnen und Moderatoren geleitet werden. Die qualifizierte Mitarbeit und regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) werden durch ein Zertifikat bescheinigt. Damit verbunden ist die Unterrichtserlaubnis für das Pflichtfach Informatik Sek I in den Klassen 5 und 6.
Inhalte
Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Kompetenzerwartungen des Pflichtfachs Informatik in der Jahrgangsstufe 5/6 (prozessbezogene und inhaltsbezogene Kompetenzen) basierend auf fachlichen Inhalten, fachwissenschaftlichen Standards und fachdidaktischen Sichtweisen und Leitideen kennen. Die Maßnahme nimmt als Ausgangspunkt die bestehenden Kernlehrpläne des Faches Informatik für die Sekundarstufe I - Klasse 5 und 6.
Die Schwerpunkte der fachlichen Inhalte sind:
Informatiksysteme
Algorithmen und visuelles Programmieren
Codierung und Kryptologie
Automaten und maschinelles Lernen
Informatik, Mensch und Gesellschaft
Der Aufbau des Kurses folgt im Wesentlichen Unterrichtsgängen durch die Klasse 5/6. Insbesondere sind damit wesentliche fachliche und fachdidaktische Inhalte vernetzt und integriert. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden die theoretischen Hintergründe kennen. Zudem werden die tragenden Projekte des Konzepts didaktisch reflektiert.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.8 Feedback und Beratung
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Medienkompetenzrahmen
6.1 Prinzipien der digitalen Welt
6.2 Algorithmen erkennen
6.3 Modellieren und Programmieren
6.4 Bedeutung von Algorithmen
Organisatorischer Rahmen
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 2,5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen gewährt, an Gesamtschulen, Sekundarschulen und Gymnasien 2 Wochenstunden. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Jahrgangsstufen 5 und 6 (Sekundarstufe I). Die Reisekosten werden auf Antrag erstattet.
Eine synchrone Teilnahme in Distanz (9.00 - 16.00 Uhr, am ausgewiesenen Kurstag) kann bis zu einem Umfang von 20% der Kurszeit einnehmen. Die genauen Kurssitzungen werden nach Absprache durch die Moderierenden festgelegt.
Spezielle Hinweise
Digitale Endgeräte sind im Kursraum nicht vorhanden. Eigene (dienstliche) Geräte müssen mitgebracht werden. WLAN und digitale Präsentationsgeräte sind verfügbar.
Allgemeine Hinweise
Der Veranstaltungsort verfügt über einen barrierefreien Zugang zum Veranstaltungsraum (Rampen /Aufzug). Weitere Hinweise finden sie in den Informationen zu den Zertifikatskursen.
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die das Pflichtfach Informatik in den Jahrgangsstufen 5/6 bereits fachfremd unterrichten bzw. unterrichten wollen. Adressaten sind Lehrerinnen und Lehrer, die ein Lehramt der Sek I innehaben, die eine Affinität zum Fach haben und bisher noch nicht über ein...
Inhaltliche Ziele Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Informatik in der Sekundarstufe I unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didaktischen Kompetenzen zu q...
ANR: 101001Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Informatik
Ziele
Inhaltliche Ziele Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Informatik in der Sekundarstufe I unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didaktischen Kompetenzen zu qualifizieren. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: Die Teilnehmenden...
...zeigen umfassende Kompetenzen in den grundlegenden Inhalten des Fachs Informatik in der Sekundarstufe I sowie darüber hinausgehendes grundlegendes theoretisches fachwissenschaftliches Wissen.
...reflektieren ihren Lernzuwachs.
...adaptieren und erweitern die erprobten Konzepte lernförderlich für ihren eigenen Unterricht.
...reflektieren die eigene Umsetzung des Erlernten und geben sich auch gegenseitig kriteriengeleitetes Feedback.
Formale Ziele An den Schulen der Sek I unterrichten zum Teil Lehrerinnen und Lehrer in Fächern, für die sie keine Lehrbefähigung bzw. spezielle Ausbildung besitzen. Damit diese Lehrkräfte ihre fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kenntnisse erweitern können, werden Zertifikatskurse eingerichtet, die von Moderatorinnen und Moderatoren geleitet werden. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Sekundarstufe I. Dafür ist eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit obligatorisch.
Inhalt
Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Kompetenzerwartungen der Sekundarstufe I (prozessbezogene und inhaltsbezogene Kompetenzen) basierend auf fachlichen Inhalten, fachwissenschaftlichen Standards und fachdidaktischen Sichtweisen und Leitideen kennen. Die Maßnahme nimmt als Ausgangspunkt die bestehenden Kernlehrpläne für die Sekundarstufe I Informatik.
Die Schwerpunkte der fachlichen Inhalte sind:
Information und Daten
Algorithmen
Sprachen, Automaten und KI
Informatiksysteme
Informatik Mensch und Gesellschaft
Der Aufbau des Kurses folgt im Wesentlichen Unterrichtsgängen durch die Sekundarstufe I. Insbesondere sind damit wesentliche fachliche und fachdidaktische Inhalte vernetzt und integriert. Darüber hinaus analysieren die Teilnehmenden ebenfalls die theoretischen Hintergründe. Zudem reflektieren sie regelmäßig die tragenden Projekte des Konzepts didaktisch.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung 2.2 Kompetenzorientierung 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität 2.5 Kognitive Aktivierung 2.6 Lern- und Bildungsangebot 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung 2.8 Feedback und Beratung 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Medienkompetenzrahmen 6.1 Prinzipien der digitalen Welt 6.2 Algorithmen erkennen 6.3 Modellieren und Programmieren 6.4 Bedeutung von Algorithmen
Organisatorischer Rahmen
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 5 Wochenstunden an Förderschulen, Hauptschulen und Realschulen gewährt, an Gesamtschulen und Gymnasien 4 Wochenstunden. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Jahrgangsstufen 5 – 10 (G9). Die Reisekosten werden auf Antrag erstattet.
Eine synchrone Teilnahme in Distanz (9.00 - 16.00 Uhr, am ausgewiesenen Kurstag) kann bis zu einem Umfang von 20% der Kurszeit einnehmen. Die genauen Kurssitzungen werden nach Absprache durch die Moderierenden festgelegt.
Spezielle Hinweise
Digitale Endgeräte sind im Kursraum vorhanden. Darüber hinaus dürfen auch eigene (dienstliche) Geräte genutzt werden. WLAN ist verfügbar.
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die das Fach Informatik bereits fachfremd unterrichten bzw. unterrichten wollen. Adressaten sind Lehrerinnen und Lehrer, die ein Lehramt der Sek I innehaben, die eine Affinität zum Fach haben und bisher noch nicht über ein entsprechendes Zertifikat verfüge...
Inhaltliche Ziele Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Informatik in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-di...
Inhaltliche Ziele Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Informatik in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didaktischen Kompetenzen zu qualifizieren. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: Die Teilnehmenden...
...zeigen umfassende Kompetenzen in den grundlegenden Inhalten des Fachs Informatik in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe sowie darüber hinausgehendes grundlegendes theoretisches fachwissenschaftliches Wissen.
...reflektieren ihren Lernzuwachs.
...adaptieren und erweitern die erprobten Konzepte lernförderlich für ihren eigenen Unterricht.
...reflektieren die eigene Umsetzung des Erlernten und geben sich auch gegenseitig kriteriengeleitetes Feedback.
Formale Ziele Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Einführungsphase der Sekundarstufe II. Dafür ist eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit obligatorisch.
Inhalt
Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Kompetenzerwartungen der Einführungsphase (prozessbezogene und inhaltsbezogene Kompetenzen) basierend auf fachlichen Inhalten, fachwissenschaftlichen Standards und fachdidaktischen Sichtweisen und Leitideen kennen. Dabei werden im Rahmen der Datenstrukturen auch schon Inhalte der Qualifikationsphase thematisiert.
Die Schwerpunkte der fachlichen Inhalte sind:
Einführung in die objektorientierte Programmierung
Wirkungen zwischen der Informatik, dem Menschen und der Gesellschaft
Die Schwerpunkte der fachdidaktischen Inhalte sind:
Grundlagen projektorientierter Arbeit und Unterrichtsgestaltung
Grundlagen problem- und schülerzentrierter Unterrichtsgestaltung
Methodenvielfalt und Methodenauswahl im Informatikunterricht
Diagnose, Förderung und Leistungsbewertung
Die fachlichen Inhalte werden (soweit sie die Programmierung betreffen) in der objektorientierten Programmiersprache Java vermittelt. Das überwiegend genutzte Entwicklungswerkzeug dazu ist die didaktische Programmierumgebung BlueJ.
Der Aufbau des Kurses folgt im Wesentlichen einem möglichen Unterrichtsgang durch die Einführungsphase der Sekundarstufe II. Der Kurs orientiert sich dabei an dem didaktischen Konzept „Stifte und Mäuse“, welches die Teilnehmenden der Maßnahme aus Sicht eines Lernenden durchlaufen. Insbesondere sind damit wesentliche fachliche und fachdidaktische Inhalte vernetzt und integriert. Darüber hinaus analysieren die Teilnehmenden ebenfalls die theoretischen Hintergründe. Zudem reflektieren sie regelmäßig die tragenden Projekte des Konzepts didaktisch.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung 2.2 Kompetenzorientierung 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität 2.5 Kognitive Aktivierung 2.6 Lern- und Bildungsangebot 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung 2.8 Feedback und Beratung 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Medienkompetenzrahmen 6.1 Prinzipien der digitalen Welt 6.2 Algorithmen erkennen 6.3 Modellieren und Programmieren 6.4 Bedeutung von Algorithmen
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 160 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schuljahres 14-tägig in der Regel am Veranstaltungsort durchgeführt. Davon abweichend wird, sofern dies zeitlich und organisatorisch möglich ist, ein Kurstag im "Heinz Nixdorf MuseumsForum" in Paderborn stattfinden.
Eine synchrone Teilnahme in Distanz (9-16 Uhr, am ausgewiesenen Kurstag) kann bis zu einem Umfang von 20% der Kurszeit einnehmen. Die genauen Kurssitzungen werden nach Absprache durch die Moderierenden festgelegt.
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 2 Wochenstunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Spezielle Hinweise
Digitale Endgeräte sind im Kursraum vorhanden. Darüber hinaus dürfen auch eigene (dienstliche) Geräte genutzt werden. Dazu steht ein Internetzugang in Form eines WLAN zur Verfügung.
Allgemeine Hinweise
Der Veranstaltungsort verfügt über einen barrierefreien Zugang zum Veranstaltungsraum (Rampen / Aufzug). Weitere Hinweise finden sie in den Informationen zu den Zertifikatskursen.
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte mit beliebiger Fakultas, die bereits ein Lehramt für die Sekundarstufe II erworben haben und in der Sekundarstufe II in der Zukunft das Fach Informatik unterrichten wollen.
Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Inhaltliche Ziele Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Informatik in der Qualifikationsphase der Gymnasialen Oberstufe unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch...
Inhaltliche Ziele Ziel des Kurses ist es, Lehrende, die das Fach Informatik in der Qualifikationsphase der Gymnasialen Oberstufe unterrichten wollen, bezogen auf zentrale schulische Inhalte fachwissenschaftlich sowie in ihren methodisch-didaktischen Kompetenzen auf Basis der Kompetenzen und Standards des aktuellen Kernlehrplans des Fachs Informatik für die Gymnasiale Oberstufe zu qualifizieren. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: Die Teilnehmenden...
...zeigen umfassende Kompetenzen in den grundlegenden Inhalten des Fachs Informatik in der Qualifikationsphase der Gymnasialen Oberstufe sowie vertiefendes, theoretisches und fachwissenschaftliches Wissen.
...reflektieren ihren Lernzuwachs.
...adaptieren und erweitern die erprobten Konzepte lernförderlich für ihren eigenen Unterricht.
...reflektieren die eigene Umsetzung des Erlernten und geben sich auch gegenseitig kriteriengeleitetes Feedback.
Formale Ziele Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt, verbunden mit einer Unterrichtserlaubnis für die Qualifikationsphase der Sekundarstufe II. Dafür ist eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit obligatorisch.
Inhalt
Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Kompetenzerwartungen der Qualifikationsphase (prozessbezogene und inhaltsbezogene Kompetenzen) basierend auf fachlichen Inhalten, fachwissenschaftlichen Standards und fachdidaktischen Sichtweisen und Leitideen kennen. Dabei werden unter anderem folgende Inhalte thematisiert.
Die Schwerpunkte der fachlichen Inhalte sind:
Vertiefung der objektorientierten Analyse, Modellierung und Implementierung
Nicht-lineare Datenstrukturen (Binärbäume, Bäume und Graphen)
Algorithmik (Analyse, Entwurf und Implementierung von Algorithmen)
Grundlagen zu Datenbanksystemen und Einbindung dieser in Softwareanwendungen
Grundlagen von Netzwerken und Implementierung von Client-Server-Anwendungen
Automatentheorie (insb. reguläre und kontextfreie Automaten und Grammatiken)
Möglichkeiten und Grenzen von Automaten und formalen Sprachen
Wirkungen zwischen der Informatik, dem Menschen und der Gesellschaft
Die Schwerpunkte der fachdidaktischen Inhalte sind:
Informatische Projektarbeit als Grundlage der Unterrichtsgestaltung
Problem- und Schülerzentrierte Unterrichtsgestaltung
Methodenvielfalt und Methodenauswahl im Informatikunterricht
Diagnose, Förderung, Beratung und Leistungsbewertung
Entwicklung schriftlicher und mündlicher Abiturprüfungen im Fach Informatik
Die fachlichen Inhalte werden (soweit sie die Programmierung betreffen) in der objektorientierten Programmiersprache Java vermittelt. Das überwiegend genutzte Entwicklungswerkzeug dazu ist die didaktische Programmierumgebung BlueJ.
Das Thema Datenbanksysteme nutzt eine eigene standardisierte Sprache für die Speicherung, Manipulation und Abfrage von Daten. Hierzu wird im Kurs die Structured Query Language (SQL) vermittelt. Als konkretes Datenbanksystem werden zwei Varianten vorgestellt.
Der Aufbau des Kurses folgt im Wesentlichen einem möglichen Unterrichtsgang durch die Qualifikationsphase der Sekundarstufe II. Der Kurs greift dabei unterschiedliche didaktische Konzepte auf, unter anderem GLOOP, Stifte und Mäuse und Greenfoot. Die damit verbundenen fachlichen Zugänge, exemplarische Unterrichtsvorhaben und die Unterrichtsreihengestaltung werden praktisch erprobt und ggf. didaktisch gegenübergestellt. Die Teilnahme ist daher für unabhängig von den didaktischen Leitideen der entsendenden Schule möglich.
Bezüge
Referenzrahmen Schulqualität 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung 2.2 Kompetenzorientierung 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität 2.5 Kognitive Aktivierung 2.6 Lern- und Bildungsangebot 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung 2.8 Feedback und Beratung 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Medienkompetenzrahmen 6.1 Prinzipien der digitalen Welt 6.2 Algorithmen erkennen 6.3 Modellieren und Programmieren 6.4 Bedeutung von Algorithmen
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 160 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schuljahres 14-tägig in der Regel am Veranstaltungsort durchgeführt.
Eine synchrone Teilnahme in Distanz (9-16 Uhr, am ausgewiesenen Kurstag) kann bis zu einem Umfang von 20% der Kurszeit einnehmen. Die genauen Kurssitzungen werden nach Absprache durch die Moderierenden festgelegt.
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von 2 Wochenstunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schulen nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt.
Spezielle Hinweise
Digitale Endgeräte sind im Kursraum vorhanden. Darüber hinaus dürfen auch eigene (dienstliche) Geräte genutzt werden. Dazu steht ein Internetzugang in Form eines WLAN zur Verfügung.
Allgemeine Hinweise
Der Veranstaltungsort verfügt über einen barrierefreien Zugang zum Veranstaltungsraum (Rampen / Aufzug). Weitere Hinweise finden sie in den Informationen zu den Zertifikatskursen.
Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte mit beliebiger Fakultas, die bereits ein Lehramt für die Sekundarstufe II erworben haben und in der Sekundarstufe II in der Zukunft das Fach Informatik unterrichten wollen. Teilnahmevoraussetzung ist der Abschluss eines „Zertifikatskurs Informatik Sek II - Einführ...
Ziel dieser Qualifikationserweiterung ist es, Lehrkräften, die das Fach Islamischer Religionsunterricht (IRU) in den Bildungsgängen des Berufskollegs unterrichten wollen, fachliche, fachdidaktische und fachmethodische Kompetenzen zu ver...
Ziel dieser Qualifikationserweiterung ist es, Lehrkräften, die das Fach Islamischer Religionsunterricht (IRU) in den Bildungsgängen des Berufskollegs unterrichten wollen, fachliche, fachdidaktische und fachmethodische Kompetenzen zu vermitteln, so dass sie am Ende des Kurses für die Erteilung eines bildungsplangemäßen Fachunterrichts am Berufskolleg qualifiziert sind. Mit erfolgreicher Absolvierung des Zertifikatskurses für das Berufskolleg wird den Teilnehmenden die Lehrerlaubnis für alle Bildungsgänge des Berufskollegs mit Ausnahme von Bildungsgängen der Anlage D erteilt. Die Unterrichtssprache des Islamischen Religionsunterrichts am BK ist Deutsch. Der Kurs teilt sich in einen Grundkurs über 320 Fortbildungsstunden im ersten Jahr und einen Aufbaukurs über 320 Fortbildungsstunden im zweiten Jahr. Die einmalige Anmeldung zum Zertifikatskurs mit dem Gesamtvolumen von 640 Fortbildungsstunden gilt für beide Teilkurse.
Inhalt
Zur Bildung gehört die Beschäftigung mit essentiellen Fragen des Lebens, das Nachdenken über Ziele und Zwecke individuellen, gesellschaftlichen und beruflichen Handelns. Es ist Aufgabe religiöser Bildung, Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu religiösen Weltdeutungen und Lebensweisen zu erschließen und sie zu verantwortlichem Denken und Handeln im Blick auf gelebte Religion und Glauben zu befähigen. Somit leistet der islamische Religionsunterricht einen eigenständigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und Weltorientierung. Der islamische Religionsunterricht trägt zur religiösen Bildung und Selbstverortung der Schülerinnen und Schüler bei. Er zielt auf eine umfassende Handlungskompetenz in beruflichen, gesellschaftlichen und persönlichen Situationen ab. Die Schülerinnen und Schüler werden zum selbstständigen Umgang mit den zentralen islamischen Quellen (Koran, Sunna) sowie Texten der Auslegung befähigt. Der islamische Religionsunterricht greift innerislamische und gesellschaftliche Pluralität auf und reflektiert deren Bedeutung und Wert. Er eröffnet Perspektiven für Verständigungsbereitschaft, Offenheit, Toleranz und Respekt zwischen Menschen und Gesellschaften mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen und fördert somit ein gelingendes Zusammenleben der Menschen in Gleichberechtigung, Frieden und gegenseitiger Achtung und Zuwendung.
Der islamische Religionsunterricht orientiert sich am Individuum, das den eigenen Bildungsprozess aktiv gestaltet, und greift am Berufskolleg Themen und Fragestellungen auf, die sich für die Jugendlichen aus ihren beruflichen, gesellschaftlichen und persönlichen Erfahrungen ergeben. Er bereitet die Schülerinnen und Schüler auf zunehmend von Globalisierung geprägte Arbeitskontexte vor, in denen ein an Werten orientiertes verantwortliches Handeln und eine ausgeprägte Dialogfähigkeit von besonderer Bedeutung sind. Er trägt zudem zur Vertiefung der Allgemeinbildung bei und führt in das wissenschaftspropädeutische Arbeiten ein.
Die Vielzahl der Bildungsgänge am Berufskolleg erfordert auch im Religionsunterricht eine angemessene Niveaudifferenzierung in der Komplexität der Gegenstände und Prozesse. Zunehmend besondere Bedeutung kommt daher in Abhängigkeit vom jeweiligen Bildungsgang der Eigenständigkeit des Arbeitens und der Reflexion zu. In enger Verzahnung mit den vorliegenden Bildungsplänen IRU am Berufskolleg gehören zu den Inhalten der Fortbildung u. a. folgende Bereiche:
Islamisches Gottes- und Menschenbild
Quellen im Islam
Propheten und Vorbilder
Vielfalt im Islam
„Schönheit“ im Islam als Maxime privater und beruflicher Handlungen
Musliminnen und Muslime in Europa und der Welt
Verantwortliches Handeln im (Berufs-)Leben
Islam im Dialog
Verbunden mit o. g. fachspezifischen Inhalten ist für die Arbeit in der Fortbildungsgruppe die Beschäftigung mit ausgewählten Texten und weiteren Materialien. Religionspädagogische, didaktische und methodische Aspekte des Unterrichts werden in den Blick genommen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten exemplarische Lernsituationen für verschiedene Fachbereiche und Bildungsgänge. Sie entwickeln weitere Materialien und erhalten dazu Beispiele - auch mit Blick auf berufsbezogene Anforderungssituationen - sowie unterrichtspraktische Beispiele zur Planung, Durchführung und Reflexion des islamischen Religionsunterrichts. Hinweise zur Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung im IRU finden ebenfalls Berücksichtigung wie unterstützende Informationen für die Vorbereitung von mündlichen Prüfungen. In professionellen Lerngemeinschaften finden alternierend zu den Präsenzveranstaltungen in Dortmund wechselseitige dezentrale Unterrichtshospitationen und -reflexionen statt.
Hinweise
Formale Voraussetzungen
Es können nur Lehrkräfte teilnehmen, die über eine Lehrbefähigung für das Berufskolleg bzw. für die Sekundarstufe II gemäß LVO § 31 Nr. 8-12 verfügen und an deren Schule der Islamische Religionsunterricht mit Beginn des Zertifikatskurses eingerichtet ist.
Organisation
Für die Dauer der Teilnahme am Zertifikatskurs wird den zugelassenen Lehrkräften eine wöchentliche Unterrichtsentlastung im Umfang von vier Stunden gewährt. Diese Entlastung wird für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam. Die Verrechnung erfolgt unter dem ASD-Schlüssel 970. Die Anrechnung auf die Unterrichtsverpflichtung ist so zu regeln, dass am Fortbildungstag die Unterrichtsverpflichtung entfällt. Eine regelmäßige Teilnahme (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und eine qualifizierte Mitarbeit werden vorausgesetzt. Dazu gehören die dezentral stattfindenden Unterrichtshospitationen. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat ausgestellt. Die Federführung für den landesweiten Kurs liegt in den Händen der Bezirksregierung Arnsberg. Sie übermittelt die eingehenden Anmeldungen an die jeweils zuständigen Bezirksregierungen, die dann über eine Zulassung entscheiden. Auch die Verantwortung für die Einladung, die Dienstreisegenehmigung sowie die Übernahme der Reisekosten gemäß TEVO übernimmt ebenfalls die zuständige Bezirksregierung.
Einzelne Veranstaltungen werden möglicherweise im Distanzformat stattfinden. Die Bezirksregierung Arnsberg nutzt dazu das Werkzeug ZOOM. Die Zugangsdaten erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig vorab, ebenso die erforderliche Einverständniserklärung zum Datenschutz.
Persönliche Voraussetzungen
Nach der vorläufigen Zusage durch die zuständige Bezirksregierung sind die Teilnehmenden verpflichtet, sich selbstständig um die Erteilung der religiösen Unterrichtserlaubnis (Idschaza) zu bewerben. Die Daten für eine Kontaktaufnahme werden mit der Einladung zum Zertifikatskurs mitgeteilt. Diese religiöse Unterrichtserlaubnis (Idschaza) ist eine wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme am Zertifikatskurs. Eine Kopie der (vorläufigen) Unterrichtserlaubnis oder ggf. zunächst des entsprechenden Antrags ist vor Beginn des Zertifikatskurses im Dezernat 46 der zuständigen Bezirksregierung vorzulegen.
Lehrkräfte muslimischen Glaubens, die sich in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis des Landes NRW befinden und mit der Lehrbefähigung für Berufskollegs oder die Sekundarstufe II in ihrem BK zukünftig Islamischen Religionsunterricht erteilen werden, ohne hierfür bereits über eine Qualifikatio...