Inhalt
Förderung des selbst gesteuerten und selbst organisierten Lernens in der metalltechnischen Werkstatt am Beispiel von Projektarbeit im "FabLab" in einer Talentschule NRW. Bei dieser Veranstaltung werden die Konzeption und die didaktisch-pädagogischen Bausteine der Talentschule vorgestellt:
- die Talentwerkstatt,
- die Sprach- und Mathematikförderung,
- die Persönlichkeitsentwicklung/ Talentscouting
- die berufliche Orientierung.
Unter der Leitung der Werkstattlehrkräfte und des didaktischen Projektleiters wird die Talentwerkstatt im Stile eines Fablabs aufgebaut. Die Projektgruppen bearbeiten je ein interessantes wie relevantes technisches Projekt. Dieser innovative Ansatz fördert die Motivation der Lernenden durch selbst gesteuertes und selbst organisiertes Arbeiten.
Zudem wird die effektive Einbindung von 3D-Drucker und Lasergerät in den Werkstattunterricht vorgestellt, z. B. bei
- Projektideen: Konkrete Projekte, die sich für den Unterricht eignen, wie z.B. die Herstellung von Bauteilen, Prototypen oder individuellen Werkstücken
- Unterrichtsplanung: Methoden zur Planung und Durchführung von Unterrichtseinheiten mit einem 3D-Drucker und Laser.
- Sicherheitsaspekte: wichtige Sicherheitsvorkehrungen und Best Practices im Umgang mit dem 3D-Drucker.
Die Einbindung des 3D-Druckes fördert praxisnahe Erfahrungen, technisches Verständnis und bereitet die Lernenden optimal auf aktuelle Anforderungen im Berufsleben vor.
Im Anschluss findet ein Austausch über KI-Nutzung im Werkstattunterricht am Berufskolleg statt.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Dimension 2.6: Lern- und Bildungsangebot
Kriterium 2.6.1: Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
- Fächer
-
Technik / Naturwissenschaften
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Werkstattlehrkräfte in den Bildungsgängen der der Metall-, Kfz- oder Sanitärtechnik