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Fortbildungsangebote

Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum (AS) – Aufbaumodul

Ziele
Die Teilnehmenden...
  • setzen sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit herausforderndem Verhalten auseinander und gewinnen Sicherheit für den schulischen Alltag.
  • analysieren Ursachen, Auslöser und Funktionen herausfordernden V...

Termine

Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum (AS) – Aufbaumodul

ANR: 106527 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Ziele
Die Teilnehmenden...
  • setzen sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit herausforderndem Verhalten auseinander und gewinnen Sicherheit für den schulischen Alltag.
  • analysieren Ursachen, Auslöser und Funktionen herausfordernden Verhaltens bei Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum und beziehen diese auf konkrete Situationen.
  • reflektieren eigene Reaktionen und deren Einfluss auf Dynamiken im Unterricht.
  • lernen den Low-Arousal-Ansatz kennen und entwickeln ein praxistaugliches Repertoire an Handlungsoptionen für Unterricht und Schulalltag.
  • erproben die Methode der Kollegialen Beratung und Hospitation, um eigene Erfahrungen zu vertiefen und den Transfer in die Praxis zu unterstützen.

    Inhalt
    Die Fortbildung thematisiert Herausforderndes Verhalten im Autismus-Spektrum mit Blick auf Wahrnehmungsbesonderheiten, sowie Ursachen und Funktionen. Zudem werden rechtliche Rahmenbedingungen und Handlungssicherheit im schulischen Alltag in den Fokus genommen.
    Die Teilnehmenden lernen den Low-Arousal-Ansatz mit präventiven und deeskalierenden Strategien kennen und reflektieren eigene Reaktionsmuster.
    Die Arbeit an Fallbeispielen aus der eigenen Praxis, sowie die Kollegiale Beratung unterstützen den Transfer.
    Die Fortbildung ist in drei Module (ein Ganztag, zwei Halbtage) gegliedert. Zwischen den Modulen vertiefen die Teilnehmenden die Inhalte durch praxisnahe Aufgaben und wechselseitige Hospitationen.
    Querschnittlich werden Inklusion, Heterogenität, Gemeinsames Lernen und die Professionalisierung der eigenen Rolle berücksichtigt.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
    3.2 Kultur und Umgang miteinander
    4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

    Schulgesetz NRW
    § 1, § 2, § 19, § 53

    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildungsmaßnahme ist ein Aufbaumodul.
    Sie findet i.d.R. über ein Schulhalbjahr hinweg in folgendem Ablauf statt:
    • 1 Ganztagsmodul in Präsenz in der Zeit von 09:00 – 16:00 Uhr
    • 2 Halbtagsmodule jeweils in der Zeit von 12:00 – 16:00 Uhr

    In der Zwischenphase finden gegenseitige Hospitationen mit asynchroner, individueller Bearbeitung vorstrukturierter Aufgaben statt.

    Spezielle Hinweise

    Diese Fortbildung versteht sich als Aufbaumodul zum Basismodul ASS; grundlegendes Vorwissen zur Thematik wird vorausgesetzt.
    Die Arbeitsmaterialien zur Fortbildung werden per Taskcard bereitgestellt.
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung Kontakt zu den Moderierenden für eine Einzelfalllösung auf.
    Bei digitalen Veranstaltungen: Der Link zur Teilnahme geht vor der Veranstaltung zu.

    Allgemeine Hinweise

Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- und Fachkräfte aller Schulformen, die mit Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum arbeiten, deren Verhalten als herausfordernd erlebt wird. Dieses ist das Aufbaumodul zum Basismodul AS; grundlegendes Wissen zu ASS, sowie die Bereitschaft zur Selb...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Umgang mit Vielfalt und Heterogenität im Gesellschaftslehreunterricht

Das Fortbildungsangebot nimmt zunächst die inklusive Didaktik mit den theoretischen Planungsgrundlagen der Wember Raute, des Lernstrukturgitters und des Eckschüler*innen Modells in den Blick. Im Folgenden wird dann die praktische Unterricht...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Umgang mit Vielfalt und Heterogenität im Gesellschaftslehreunterricht

ANR: 107769 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Das Fortbildungsangebot nimmt zunächst die inklusive Didaktik mit den theoretischen Planungsgrundlagen der Wember Raute, des Lernstrukturgitters und des Eckschüler*innen Modells in den Blick. Im Folgenden wird dann die praktische Unterrichtsgestaltung im Fach Gesellschaftslehre thematisiert, mit einem besonderem Fokus auf die Basiskompetenzen, mögliche Methoden, die Diklusion (auch KI gestützt) und der Möglichkeit von alternativen Lernleistungen. Eine abschließende Austausch- und Arbeitsphase rundet das Fortbildungsangebot ab. Den Teilnehmenden wird empfohlen, ein eigenes digitales Endgerät mitzubringen.
Fächer
Gesellschaftslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht

Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • erschließen zentrale Grundlagen zum Fachbereich Unterstützte Kommunikation und verknüpfen diese mit ihren Vorerfahrungen.
  • setzen sich mit den Besonderheiten der Kommunikation mit lautsprachlich erheblich ei...

Termine

Unterstützte Kommunikation – Kommunikation individuell unterstützen Grundlagenmodul zur Unterstützen Kommunikation in Schule und Unterricht

ANR: 102418 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Inhaltliche Ziele:
Die Teilnehmenden
  • erschließen zentrale Grundlagen zum Fachbereich Unterstützte Kommunikation und verknüpfen diese mit ihren Vorerfahrungen.
  • setzen sich mit den Besonderheiten der Kommunikation mit lautsprachlich erheblich eingeschränkten Personen auseinander.
  • lernen Strategien für die Unterstützung der Kommunikation durch das eigene Verhalten kennen und erproben diese am Beispiel „Hilfreiche Fragestrategien“.
  • vergleichen Einsatzmöglichkeiten verschiedener Kommunikationshilfsmittel.
  • ordnen Beobachtungen den Stufen der Kommunikationsentwicklung zu.
  • erwerben Grundlagen der Förderplanung orientiert an der „Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation“ nach Irene Leber.
  • nutzen das erworbene Wissen zur Planung kompetenzorientierter Förderprozesse anhand eines Beispiels aus der eigenen Praxis.

    Inhalt:
    Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die sich nicht ausreichend über Lautsprache ausdrücken können und dadurch in ihrer Selbstbestimmung und sozialen Teilhabe eingeschränkt sind.
    Im Mittelpunkt steht die Erweiterung der kommunikativen Handlungsmöglichkeiten durch den Einsatz Unterstützter Kommunikation -insbesondere bei Lernenden, die auf alternative Kommunikationsformen wie Gebärden, Symbole oder technische Kommunikationshilfen angewiesen sind.

    Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Überblick über Grundlagen, Zielgruppen und Zielsetzungen, sowie über zentrale Kommunikationsformen, Hilfsmittel und den rechtlichen Bezugsrahmen.
    Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Partnerinnen und Partnern in der Unterstützten Kommunikation. Durch Selbsterfahrungsanteile und praxisnahe Übungen werden kommunikationsförderliche Strategien, insbesondere Modelling und der Einsatz hilfreicher Fragetechniken erarbeitet und erprobt.

    Aufbauend darauf setzen sich die Teilnehmenden mit der Planung individueller Förderprozesse orientiert an der „Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation“ nach Irene Leber auseinander. Die Inhalte werden praxisnah vertieft, indem die Teilnehmenden das Planungsmodell auf eigene Schülerinnen und Schüler übertragen und erproben.

    Bezüge:
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    1.4 langfristige Wirkungen,
    2.2 Kompetenzorientierung,
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
    Unterstützte Kommunikation (UK) als Grundsatz der Unterrichtsgestaltung; UK im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie alle sechs Kompetenzbereiche.

    Organisatorischer Rahmen:
    Die Fortbildungsmaßnahe umfasst 7 Fortbildungsstunden und wird an einem Tag in Präsenz durchgeführt.

    Spezielle Hinweise:


    Allgemeine Hinweise:
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung für eine Einzelfalllösung Kontakt zu den Moderierenden auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe der Fortbildung sind Lehr-und Fachkräfte, die in ihren Tätigkeitsfeldern mit Schülerinnen und Schülern arbeiten oder zukünftig arbeiten werden, die besondere Unterstützung in ihrer Kommunikation benötigen. Die Fortbildung wendet sich an Teilnehmende, die sich Grundlagen zum Fachbereich Un...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag

Ziele
Die Teilnehmenden (TN)
  • erschließen zentrale Prinzipien des Unterrichtsplanungsmodell „Universal Design for Learning (UDL)“ und übertragen diese auf praxisnahe Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden.
  • analysieren Fragestellungen,...

Termine

Unterstützte Kommunikation (UK) im Unterrichts- und Schulalltag

ANR: 104166 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Ziele
Die Teilnehmenden (TN)
  • erschließen zentrale Prinzipien des Unterrichtsplanungsmodell „Universal Design for Learning (UDL)“ und übertragen diese auf praxisnahe Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden.
  • analysieren Fragestellungen, unterrichtsorganisatorische Aspekte und Materialien im Hinblick auf ihre Relevanz für gelingende Lernprozesse mit UK („UK-Haltestellen“).
  • planen und erproben konkrete Unterrichtssituationen auf Grundlage des UDL-Modells und integrieren dabei gezielt „UK-Haltestellen“.
  • identifizieren und reflektieren kommunikationsförderliche Partnerstrategien und setzen diese in Übungen situationsgerecht ein.
  • implementieren das UDL-Planungsmodell über einen mehrwöchigen Zeitraum in ihren Unterrichts- und Schulalltag und passen es an die jeweiligen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Unterstützungsbedarf in der Kommunikation an.
  • reflektieren ihre unterrichtlichen Erfahrungen mit dem Modell, leiten daraus Erkenntnisse für die Weiterentwicklung ihres Handelns ab und bringen diese in den kollegialen Austausch ein.

    Inhalt

    In diesem Fortbildungsangebot lernen die Teilnehmenden den Planungsansatz des Universal Design for Learning (UDL) theoriegeleitet und an konkreten Beispielen aus dem Unterrichts- und Schulalltag kennen. Es werden unterrichtsorganisatorische Aspekte und Materialien vorgestellt, die für ein erfolgreiches Lernen mit UK hilfreich sind.

    Die Teilnehmenden erwartet:
    - eine Einführung in Universal Design for Learning (UDL) mit theoretischen Grundlagen
    - praxisorientiert aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Materialien und Methoden
    -Beispiele für UK-Haltestellen und kommunikationsförderliche Partnerstrategien
    -eine TaskCard mit hilfreichen Informationen und vertiefenden Materialien
    -eine mehrwöchige Erprobungsphase im Schulalltag, die einen Transfer in die eigene Alltags- und Unterrichtspraxis ermöglicht
    -eine Folgeveranstaltung, in der die unterrichtliche Erprobung reflektiert und die Inhalte vertieft werden
    - Überlegungen zur konzeptionellen, schulischen Verankerung

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:
    2.2 Kompetenzorientierung,
    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.5 Kognitive Aktivierung,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW:
    Unterstützte Kommunikation (UK) als Grundsatz der Unterrichtsgestaltung; UK im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW :
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie auf alle sechs Kompetenzbereiche.
    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildungsmaßnahme umfasst zwei Präsenz-Veranstaltungen (1,5 Tage) mit insgesamt 11 Fortbildungsstunden. Sie beginnt mit einem Ganztäger (7 Stunden), darauf folgt eine mehrwöchige Phase mit einem Transfer in die eigene Unterrichtspraxis. In einer halbtägigen Folgeveranstaltung (4 Stunden) werden die eigene unterrichtliche Erprobungsphase reflektiert und Inhalte vertieft.
    Parallel zu den Präsenzveranstaltungen werden TaskCards für vertiefende Inhalte und Fragestellungen zur Verfügung gestellt.

    Allgemeine Hinweise
    Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein internetfähiges Endgerät mit. Eine vollumfängliche Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld der Veranstaltung für eine Einzelfalllösung Kontakt zu den Moderierenden auf.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Lehrkräfte, die in unterschiedlichen Schulsettings und heterogenen Lerngruppen Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an Unterstützter Kommunikation (komplexe Beeinträchtigungen im Bereich der Lautsprachentwicklung) unterrichten. Grundlagen zum Einsatz alternativ...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.

Inhaltliche Ziele
Die TN
  • erschließen grundlegende Konzepte der Unterstützten Kommunikation (UK) und Assistiven Technologien (AT) und ordnen diese in den schulischen Kontext ein.
  • reflektieren die Bedeutung von Maßnahmen aus den Bereichen UK und...

Termine

Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien für Schülerinnen und Schüler mit motorischen und kommunikativen Beeinträchtigungen.

ANR: 104157 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf
Inhaltliche Ziele
Die TN
  • erschließen grundlegende Konzepte der Unterstützten Kommunikation (UK) und Assistiven Technologien (AT) und ordnen diese in den schulischen Kontext ein.
  • reflektieren die Bedeutung von Maßnahmen aus den Bereichen UK und AT für die Förderung von Schüler*innen mit komplexen Beeinträchtigungen und leiten deren Nutzen für die eigene Praxis ab.
  • erproben an Beispielen Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich der UK und AT.
  • erschließen relevante Fortbildungsangebote und Beratungsstrukturen innerhalb der Bezirksregierung.

    Inhalt
    Im Zentrum der Fortbildung stehen die sonderpädagogischen Fachgebiete Unterstützte Kommunikation (UK) und Assistive Technologien (AT) sowie deren Schnittstellen und Abgrenzungen im schulischen Kontext.
    Zentrale Begriffe werden geklärt und in grundlegende theoretische Zusammenhänge eingeordnet. Darauf aufbauend werden typische Unterstützungsbedarfe von Schüler*innen mit komplexen Beeinträchtigungen anhand ausgewählter Praxisbeispiele veranschaulicht. Mögliche Maßnahmen aus den Bereichen UK und AT werden dabei in ihrer Anwendung im Unterricht reflektiert und diskutiert.
    Berücksichtigt werden die Herausforderungen und Fragestellungen des Gemeinsamen Lernens.
    Abschließend erfolgt ein Überblick über bestehende Beratungs- und Fortbildungsstrukturen im Bereich UK und AT innerhalb der Bezirksregierung.

    Bezüge
    Referenzrahmen Schulqualität NRW:

    2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
    2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
    6.6 regionale Unterstützungsangebote

    Richtlinien und Unterrichtsvorgaben für den zieldifferenten Bildungsgang GG NRW
    Unterstützte Kommunikation (UK) im Aufgabenfeld Sprache und Kommunikation; UK im Entwicklungsbereich Kommunikation

    Medienkompetenzrahmen NRW
    Die Fortbildung nimmt Bezug auf die grundlegenden Ziele sowie alle sechs Kompetenzbereiche.

    Organisatorischer Rahmen
    Die Fortbildung umfasst 120 Minuten im Online-Format; Präsentation mit Übersicht und Fallbeispielen; ergänzend zur Präsentation wird eine TaskCard mit weiterführenden Materialien und Links angeboten.

    Spezielle Hinweise
    Der Link zur Teilnahme geht Ihnen vor der Veranstaltung zu. Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.

    Allgemeine Hinweise
    Für die Fortbildung werden ein Internetzugang sowie ein digitales Endgerät mit Kamera und Mikrofon benötigt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte aller Schulformen, die Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen im Bereich der Kommunikation und Motorik unterrichten und nach Möglichkeiten zur Verbesserung der individuellen Rahmenbedingungen suchen. Das Angebot richtet s...

Fachberatung Fortbildung

Julia Liefke

E-Mail: julia.liefke@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3254

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

Unterstützung bei Konfliktbearbeitung

Bei Konflikten innerhalb des Kollegiums oder zwischen Kollegium und Schulleitung sowie innerhalb von Gruppen oder Gremien im Kontext Schule ist eine allparteiliche Unterstützung in Form von Supervision oftmals hilfreich.

Mögliche Ziele einer...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Unterstützung bei Konfliktbearbeitung

ANR: 106317 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bei Konflikten innerhalb des Kollegiums oder zwischen Kollegium und Schulleitung sowie innerhalb von Gruppen oder Gremien im Kontext Schule ist eine allparteiliche Unterstützung in Form von Supervision oftmals hilfreich.

Mögliche Ziele einer supervisorischen Unterstützung können sein:
  • Stärkung der Kommunikation und Kooperation am Arbeitsplatz
  • Unterstützung im Umgang mit herausfordernden oder krisenhaften Situationen
  • Reflexion hilfreicher Sicht- und Handlungsoptionen
  • Förderung eines wertfreien Verständnisses eigener und fremder Handlungsweisen
  • Erweiterung der eigenen Konfliktlösungskompetenzen
  • Reflexion der Gelingensbedingungen für konstruktive Zusammenarbeit

Wir bieten und ermöglichen:
  • eine wertschätzende Haltung
  • einen Blick von außen und die Erweiterung der subjektiven Perspektive
  • einen allparteilichen, multiperspektivischen Blick

Sie bringen mit:
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion
  • Übernahme von Eigenverantwortung
  • Offenheit

Supervisorische Prozesse und Anfragen werden vertraulich behandelt.

Das Team der Supervisor*innen
Die Supervisor*innen verfügen über eine fundierte supervisorische Weiterbildung bei anerkannten Weiterbildungsinstituten. Die qualifizierten Weiterbildungen sind über die Zertifizierung eines Dachverbandes anerkannt und entsprechen deren Standards (z.B. DGSF, DGSv, SG).

Kontaktaufnahme:
Eine Anfrage nach Unterstützungsbedarf kann von unterschiedlichen Personen, Teams, Teilgruppen (s.o.) gestellt werden, erfolgt jedoch immer mit Kenntnisnahme der Schulleitung.
Die Anfrage kann mithilfe des Anfragebogens erfolgen.
Fächer
Nicht fachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Susanne Rossbach

E-Mail: susanne.rossbach@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3234

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht

Verstehen ist einerseits ein selbstverständlich erscheinender, andererseits ein sehr komplexer Prozess. Der Philosophieunterricht soll das Verstehen - von Texten, Positionen, Theorien - fördern und zugleich den Prozess des Verstehen selbst...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht

ANR: 101391 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Verstehen ist einerseits ein selbstverständlich erscheinender, andererseits ein sehr komplexer Prozess. Der Philosophieunterricht soll das Verstehen - von Texten, Positionen, Theorien - fördern und zugleich den Prozess des Verstehen selbst reflektieren. Hans Georg Gadamers hermeneutischer Ansatz bildet dafür eine sinnvolle Basis. Die Auseinandersetzung mit seiner Theorie ist ab dem Abitur 2021 eine Vorgabe im Zentralabitur für den Leistungskurs (Kernstellen aus "Wahrheit und Methode"). Verstehen kann erleichtert werden, wenn wir Formen der Veranschaulichung finden, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, den abstrakten Gedanken zu konkretisieren, auf Lebenssituationen anzuwenden, auf zentrale Elemente zu reduzieren und von dort aus wieder differenziert zu entfalten. Entsprechend legt auch der Kernlehrplan Philosophie anschauliche Formen des Philosophierens nahe. Anliegen unserer Fortbildung ist einerseits die gemeinsame Erarbeitung bzw. Vertiefung inhaltlicher Eckpfeiler der Hermeneutik Gadamers als Grundvoraussetzung des Unterrichtens, andererseits die
Prüfung und Reflexion verschiedener Veranschaulichungsmethoden, die am Beispiel ausgewählter Textstellen aus "Wahrheit und Methode" erprobt werden.
Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialien der Fortbildung in ihrem Unterricht ausprobieren bzw. weiterentwickeln und die damit verbundenen Erfahrungen in die Gestaltung des zweiten Termins einbringen.
Die Veranstaltung erstreckt sich in der Regel über 1,5 Tage.
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Beate Fey-Wickert

E-Mail: beate.fey-wickert@bra.nrw.de

Tel: 0172/584-3397

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Vertiefung und Reflexion ausgewählter Aspekte der StuBo-Tätigkeit - „Follow-up“ zur StuBo-Basisqualifizierung

Die Basisqualifizierung für Berufswahlkoordinatorinnen und Berufswahlkoordinatoren legt den Grundstein für eine erfolgreiche Arbeit als StuBo im System Schule. Was aber tun, wenn der „Praxisschock“ zuschlägt und sich im Schulalltag neue Hür...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vertiefung und Reflexion ausgewählter Aspekte der StuBo-Tätigkeit - „Follow-up“ zur StuBo-Basisqualifizierung

ANR: 103489 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Die Basisqualifizierung für Berufswahlkoordinatorinnen und Berufswahlkoordinatoren legt den Grundstein für eine erfolgreiche Arbeit als StuBo im System Schule. Was aber tun, wenn der „Praxisschock“ zuschlägt und sich im Schulalltag neue Hürden auftun, die im Vorfeld nicht absehbar waren?

Um auch in dieser Situation Unterstützung bieten zu können, richtet sich das vorliegende Angebot vor allem an Kolleginnen und Kollegen, die die Basisqualifizierung bereits abgeschlossen haben. In verschiedenen Workshops werden ausgewählte Themen und Handlungsfelder der schulischen Beruflichen Orientierung vertieft. Dabei erlaubt die Struktur der Veranstaltung eine individuelle Auswahl der Themen, so dass gezielt die Bereiche vertieft werden können, die für die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders relevant erscheinen.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Rolle der StuBo in der Praxis des Systems Schule vertiefend zu klären und zu schärfen, um dabei gleichzeitig neue Perspektiven für die Berufliche Orientierung an Schulen zu gewinnen.

Darüber hinaus soll Raum für einen schulformübergreifenden Austausch zu aktuellen Fragen der StuBo-Praxis sowie zur Reflexion aktueller Entwicklungen im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) gegeben werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Berufswahlkoordinatorinnen und Berufswahlkoordinatoren, die die StuBo-Basisqualifikation bereits abgeschlossen haben.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Ceyda Türan

E-Mail: ceyda.tueran@bra.nrw.de

Tel: 02931/82 3825

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Vielfalt fördern, Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln

Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung. Das Fortbildungsangebot richtet sich an beste...

Termine

Vielfalt fördern, Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln

ANR: 101496 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Vielfalt Fördern
Ziel des Fortbildungsangebotes ist die Weiterentwicklung des Unterrichts mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ihre Potenzialentfaltung und Kompetenzentwicklung. Das Fortbildungsangebot richtet sich an bestehende oder entstehende Teams in Schulen (z.B. Klassenbzw. Jahrgangsstufenteams, Fachkonferenzen), die langfristig von Moderatorinnen und Moderatoren der Kompetenzteams begleitet werden.

Vielfalt fördern ist ein Unterrichtsentwicklungsprojekt.

Das bedeutet,
- dass Kolleginnen und Kollegen einer Schule ihren Unterricht in Teams über einen längeren Zeitraum gemeinsam weiterentwickeln und sich selbst als Lernende und als Entwickler ihrer Schule verstehen.
- dass über vier Module inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden, passend zu den schuleigenen Entwicklungsvorhaben.

Die vier aufeinander aufbauenden Module des Fortbildungsangebotes bestehen aus theoretischen Bausteinen, praktischen Trainingseinheiten und Reflexionen über die Weiterentwicklung des Unterrichts im Umfang von 80 Stunden im Zeitraum von 2 Jahren. In diesem Prozess wird den Lehrkräften Raum gegeben, eigene Sichtweisen einzubringen und diese in vertrauensvoller Atmosphäre miteinander auszutauschen.

Die Arbeit im Team soll Möglichkeiten schaffen, der Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler besser gerecht zu werden und den Herausforderungen im Schulalltag gemeinsam zu begegnen.

Teilnehmende Schulen verpflichten sich,
- Unterrichtsentwicklung fokussiert auf individuelle Förderung über die Dauer des begleiteten Fortbildungsprogramms zum Schwerpunkt gemeinsamer Fortbildungsaktivitäten zu machen,
- ein Gremium zur Unterrichtsentwicklung einzurichten oder ein bestehendes Gremium zu nutzen.

"Vielfalt fördern"-Schulen erhalten hierzu vier Anrechnungsstunden, die an die Fortbildung gebunden sind. Voraussetzung ist, dass sich Teams der Schule oder ganze Kollegien im Umfang von 80 Stunden über einen Zeitraum von 2 Jahren fortbilden.

Innerhalb dieses Fortbildungsprozesses sind die Belange von teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrern besonders zu berücksichtigen, um eine erfolgreiche Teilnahme entsprechend der reduzierten Pflichtstundenzahl zu gewährleisten. So kann zum Beispiel vereinbart werden, dass der Transfer der Fortbildungsinhalte innerhalb der Schule unabhängig von der Präsenz aller Teilnehmerinnen und
Teilnehmer in einzelnen Veranstaltungen abgesichert ist.

Inhalt und Abfolge der Schwerpunkte der Module werden vor Beginn der Fortbildung verbindlich mit den Moderierenden kontraktiert und an den Fortbildungsbedarf der Schule angepasst.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Ganzes Kollegium (bis 45 LuL, größere werden geteilt) Schulkonferenzbeschluss nach einem Orientierungsworkshop Vf-Steuergruppe Dauer ca. 2 Jahre (ca. 80 Stunden in Präsenz)

Fachberatung Fortbildung

Beate Voß

E-Mail: beate.voss@bra.nrw.de

Tel: 02931/94-4115

Sachbearbeitung

Beate Voß

E-Mail: beate.voss@bra.nrw.de

Tel: +491735495422

Vielfalt fördern: Gemeinsames Lernen im Englischunterricht - My Birmingham Experience

Die Herausforderungen in Bezug auf die Heterogenität der Lerngruppen stehen anhand von fünf exemplarischen, sogenannten „Eckfällen“, im Zentrum der Veranstaltung. Das Ziel der Fortbildung ist es, einen Englischunterricht zu gestalten, der f...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Vielfalt fördern: Gemeinsames Lernen im Englischunterricht - My Birmingham Experience

ANR: 108375 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Pilotierung
Die Herausforderungen in Bezug auf die Heterogenität der Lerngruppen stehen anhand von fünf exemplarischen, sogenannten „Eckfällen“, im Zentrum der Veranstaltung. Das Ziel der Fortbildung ist es, einen Englischunterricht zu gestalten, der für alle Schülerinnen und Schüler Lernangebote bereithält. Es steht ein Unterrichtsvorhaben im Fokus, das kompetenzorientiert ausgerichtet ist und exemplarisch Möglichkeiten aufzeigt, wie den individuellen Lernvoraussetzungen begegnet werden kann.
Zur Auswahl stehen hierbei die kommunikativen Kompetenzen des Hörens, Sprechens, Lesens und Schreibens, angedockt an eine interkulturelle Kompetenz. Dabei werden auch verschiedene digitale Unterstützungsangebote vorgestellt, die den Unterricht bereichern und Differenzierung möglich machen. Weiterhin erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, das präsentierte Vorhaben für eigene unterrichtliche Gegebenheiten zu adaptieren.
Die Veranstaltung kann als Ganztäger wie auch als Halbtäger angeboten werden.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Für die Teilnahme ist ein digitales Endgerät wünschenswert. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, setzen Sie sich in diesem Fall bitte mit uns in Verbindung.

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Virtueller Austausch – Interkulturelle Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern online anbahnen und begleiten

Die Fortbildung behandelt die Grundlagen virtueller Schüleraustausche und vermittelt zentrale Aspekte interkulturellen Lernens im digitalen Raum. Lehrkräfte erfahren, wie sie ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf Online-Begegnungen vorb...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Virtueller Austausch – Interkulturelle Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern online anbahnen und begleiten

ANR: 107621 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chinesisch
Die Fortbildung behandelt die Grundlagen virtueller Schüleraustausche und vermittelt zentrale Aspekte interkulturellen Lernens im digitalen Raum. Lehrkräfte erfahren, wie sie ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf Online-Begegnungen vorbereiten und welche Rolle sie selbst als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter übernehmen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere auf dem Datenschutz.

Die Teilnehmenden erwerben Methodenkenntnisse zur Gestaltung von synchronen Austauschbegegnungen, wie Videochats oder virtuellen Klassenzimmern, sowie asynchronen Austauschbegegnungen, beispielsweise durch gemeinsame Präsentationen oder kollaborative Arbeit an Projekten. Dabei lernen sie, interkulturelles Verständnis zu fördern und Vorurteile abzubauen. Die Fortbildung ist stark praxisorientiert und setzt auf den direkten Einsatz vorhandener digitaler Tools.

In praktischen Übungen entwickeln die Teilnehmenden eigene Projektskizzen und Austauschformate, wenden digitale Werkzeuge an und analysieren Best-Practice-Beispiele. Außerdem werden Strategien zum Umgang mit herausfordernden Situationen vermittelt, sodass Lehrkräfte sicher auf unterschiedliche Szenarien reagieren können. Theoretische Grundlagen zu interkulturellem Lernen werden kurz vorgestellt, um die praktische Umsetzung in einen fundierten Rahmen einzubetten.

Lernziele:
Nach der Fortbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, Methoden und Tools zur Durchführung eines virtuellen Austausches gezielt einzusetzen. Sie erweitern ihre interkulturellen und zielsprachlichen Kompetenzen und stärken ihre digitalen Fähigkeiten als Lehrkräfte. Konkret können sie eigene virtuelle Austauschformate planen und umsetzen, digitale Tools effektiv anwenden, die interkulturelle Kommunikation ihrer Schülerinnen und Schüler begleiten und Unterrichtsmaterialien für internationale Projekte erstellen.
Zielgruppe und Hinweise

Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte mit und ohne Erfahrung in Austauschprojekten. Sowohl Lehrkräfte, die bereits virtuelle oder Präsenz-Austauschprojekte durchgeführt haben, als auch Einsteiger profitieren von der praxisnahen Vermittlung. Teilnehmende sollten das Fach Chinesisch unterrichten.

Eine Teilnahme ist auch ohne eigenes Endgerät vollständig möglich. In diesem Fall wird darum gebeten, die Moderierenden vorab zu informieren.

Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, und alle Materialien werden über Taskcard zur Verfügung gestellt, sodass die Umsetzung in der eigenen Praxis direkt unterstützt wird.
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung ist auch für Chinesischlehrkräfte der Sekundarstufe I geöffnet.

Fachberatung Fortbildung

Sabine Rathmann

E-Mail: sabine.rathmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3246

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Vom "Ich" zum "Wir" im kreativen Spiel – Eine spielfähige Gruppe werden

Entdecken und Vertiefen Sie eine der zentralen Grundlagen der Theaterpädagogik und lernen Sie, wie Sie Gruppensynergien entfalten können. In diesem Workshop werden Sie Methoden zum Kennenlernen der Gruppenmitglieder, Entspannungsmethoden, A...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Vom "Ich" zum "Wir" im kreativen Spiel – Eine spielfähige Gruppe werden

ANR: 109120 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Pilotierung
Entdecken und Vertiefen Sie eine der zentralen Grundlagen der Theaterpädagogik und lernen Sie, wie Sie Gruppensynergien entfalten können. In diesem Workshop werden Sie Methoden zum Kennenlernen der Gruppenmitglieder, Entspannungsmethoden, Aufwärm- und Vertrauensübungen sowie Übungen, die die Spielfreude wecken und als Eisbrecher sowie der Gruppenaktivierung dienen, kennenlernen und anwenden.

Unsere neuen Grundlagen-Module im Fach Darstellen und Gestalten richten sich an alle Kolleginnen und Kollegen, die das Fach DuG fachfremd unterrichten und keinen Zertifikatskurs absolviert haben, Leiterinnen und Leiter von Theater-AGs oder Neigungsgruppen, die die Grundlagen der Theaterpädagogik in der Schule kennenlernen und erproben oder vertiefen bzw. wiederholen möchten oder natürlich auch Kolleg:innen mit Zertifikatskurs, die gezielt einzelne Elemente auffrischen möchten.
Die Module decken in ihrer Gesamtheit die vier obligatorischen Bereiche des WP-Faches „Darstellen und Gestalten“ ab. Wünschenswert ist eine Teilnahme an allen 5 Modulen, die Module können aber auch sinnhaft einzeln gebucht werden.
Die Module dieser Fortbildungsreihe im Überblick lauten
Modul 1: Vom Ich" zum "Wir" im kreativen Spiel – Eine spielfähige Gruppe werden
Modul 2: Körpersprache: Körper in Bewegung – Körperhaltungen und Bewegungsabfolgen
Modul 3: Bildsprache: Visuelle Welten - Grundlagen künstlerischen Ausdrucks erkunden
Modul 4: Wortsprache: Wortgewandt und ausdrucksstark - Sprache als kreatives Medium bewusst einsetzen
Modul: Musiksprache: Klangwelten erschließen - musikalische Grundlagen für den Theaterunterricht
Fächer
Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vom Kernlehrplan im Fach Deutsch zum Fachcurriculum

Das Angebot unterstützt Deutschfachschaften bei der Erstellung bzw. bei der Überarbeitung eines schulinternen Curriculums. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung von Konstruktionsprinzipien und Qualitätskriterien des Kernlehrp...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vom Kernlehrplan im Fach Deutsch zum Fachcurriculum

ANR: 101547 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Das Angebot unterstützt Deutschfachschaften bei der Erstellung bzw. bei der Überarbeitung eines schulinternen Curriculums. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung von Konstruktionsprinzipien und Qualitätskriterien des Kernlehrplans für die Unterrichtsgestaltung:
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Vom neuen Kernlehrplan im Fach Mathematik zum schulinternen Curriculum

Das Angebot unterstützt Mathematikfachschaften bei der Erstellung bzw. bei der Überarbeitung eines schulinternen Curriculums.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Veränderungen des neuen KLP Mathematik Sek 1 (Digitalisierung; Operiere...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vom neuen Kernlehrplan im Fach Mathematik zum schulinternen Curriculum

ANR: 106116 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Das Angebot unterstützt Mathematikfachschaften bei der Erstellung bzw. bei der Überarbeitung eines schulinternen Curriculums.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Veränderungen des neuen KLP Mathematik Sek 1 (Digitalisierung; Operieren als neue prozessbezogene Kompetenz usw.).
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Von der Herausforderung zur Routine: Produktionsaufgaben im Fach Musik in der Sek I und II sicher begleiten und transparent bewerten

Ziele:
  • Grundlage für sicheres Bewerten von Aufgaben im Kompetenzbereich Produktion stärken
  • Transparenz und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Produkte schaffen
  • Impulse für sicheres kriteriengeleitetes Bewerten innerhalb der Überprüfungsfor...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Von der Herausforderung zur Routine: Produktionsaufgaben im Fach Musik in der Sek I und II sicher begleiten und transparent bewerten

ANR: 108071 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Ziele:
  • Grundlage für sicheres Bewerten von Aufgaben im Kompetenzbereich Produktion stärken
  • Transparenz und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Produkte schaffen
  • Impulse für sicheres kriteriengeleitetes Bewerten innerhalb der Überprüfungsformate geben
  • Sicherheit beim Begleiten und Bewerten von Gestaltungsaufgaben im Kompetenzbereich der Produktion der Sekundarstufen I und II geben
  • Begleitende Dokumentation des Gestaltungsprozesses durch digitale und analoge Tools anwenden
  • Überblick über Rückmeldungen, Bewertungsbögen und Selbstbewertungsmöglichkeiten verschaffen

Inhalte:
Diese Fortbildung bietet Lehrkräften eine praxisorientierte Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Bewertungs- und Rückmeldestrategien sowie bei der Vorbereitung und Durchfühung von Aufgaben im Produktionsbereich. Die Fortbildung entstand durch die Anregung von Kolleginnen und Kollegen. Das Besondere dieser Fortbildung ist ihr modularer Aufbau, der die Fragen und Vorkenntnisse der Teilnehmenden berücksichtigt, mit dem Ziel, individuelle Fragestellungen einzubeziehen und - auch durch kollegialen Austausch - zu beantworten.

Gemeinsam wollen wir herausarbeiten, welche Vorgaben im Kernlehrplan verankert sind und wie man diese in Produktionsaufgaben einbindet, um einen transparenten sowie erfolgreichen Produktionsprozess begleiten und anschließend nachvollziehbar bewerten zu können. Dabei werden wir auch die digitale Prozessdokumentation, wie z.B. das e-Portfolio, kennenlernen und anwenden, die uns eine differenzierte Beurteilung und Reflexion von Produktionsprozessen ermöglicht. Neben der Begleitung und kriteriengeleiteten Bewertung von Produktionsprozessen und Produkten, stehen auch Elemente der Feedbackkultur, wie Growth Mindset und Anregungen zur Selbstbewertung im Fokus.

Dabei bieten wir Ihnen:
  • Vorabfrage und modularer Aufbau der Fortbildung zur Berücksichtigung von individuellen Fragen und Bedürfnissen der Teilnehmenden
  • Orientierung am KLP der Sek I und II
  • Grundlagen für die Gelingensbedingungen von Produktionsaufgaben
  • Überlick über verschiedene Aufgabenformate im Kompetenzbereich der Produktion
  • Übersicht über verschiedene Rückmeldungs- und Selbstbewertungsmöglichkeiten
  • (Digitale) Tools und Methoden zur Prozessbegleitung
  • Austausch und Vernetzung von kollegialem Wissen
  • Klarheit über Bewertungs- und Rückmeldestrategien
In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
1.4 Langfristige Wirkungen
1.4.2 Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.

2.2 Kompetenzorientierung
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.7.2 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung sind so angelegt, dass sie die Lernentwicklung bzw. den Lernstand der Schülerinnen und Schüler angemessen erfassen und Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler sind.

2.8 Feedback und Beratung
2.8.1 Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts sowie zur Lernentwicklung und zu Leistungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.

2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

6.1 Rechtliche Grundlagen und Vorgaben
6.1.1 Gesetze
6.1.3 Curriculare Vorgaben
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der SI und SII (Haupt-, Real-, Sekundar-, PRIMUS-, Gemeinschafts-, Gesamtschulen und Gymnasium)

Fachberatung Fortbildung

Kolja Delkus

E-Mail: kolja.delkus@bra.nrw.de

Tel: 02303/27-1748

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225