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FAQ-ZK

Wichtige Informationen für an Zertifikatskursen interessierte Lehrkräfte finden sich in den Hinweisen zu Zertifikatskursen. Allgemeine Hinweise zur Durchführung der Lehrkräftefortbildung in der Bezirksregierung Arnsberg finden Sie unter unseren FAQ (häufig gestellte Fragen).
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Fortbildungsangebote

Mathematik: Kompetenzorientierung in Unterricht und dezentralen Prüfungen im Fachbereich Gesundheit und Soziales

Hintergrund

Das Fach Mathematik ist dem berufsbezogenen Lernbereich zuzuordnen. Die unterschiedlichen Anforderungssituationen und Ziele müssen somit für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht durch Lehrkräfteteams eines Berufskol...

Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung in Unterricht und dezentralen Prüfungen im Fachbereich Gesundheit und Soziales

ANR: 106779 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik

Hintergrund

Das Fach Mathematik ist dem berufsbezogenen Lernbereich zuzuordnen. Die unterschiedlichen Anforderungssituationen und Ziele müssen somit für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht durch Lehrkräfteteams eines Berufskollegs konkretisiert werden.

Ziel

Die Lehrkräfteteams erarbeiten kooperativ Lernsituationen und Lehr-/Lernarrangements sowie mögliche Lernerfolgsüberprüfungen für die unterrichtliche Umsetzungen eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts im Fachbereich Gesundheit und Soziales in ihrem Bildungsgang.

Ablauf

Im ersten Teil erfolgt eine Sichtung des Bildungsplans, um Lernsituationen zu entwickeln. Der Begriff der Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht wird unter Berücksichtigung des beruflichen, fachlichen, gesellschaftlichen und persönlichen Bezugs ausgeschärft. Anschließend werden Konsequenzen für Lehr-/Lernarrangements, Lernerfolgsüberprüfungen und dezentrale Abschlussprüfungen abgeleitet.

Im zweiten Teil erfolgt ein Austausch über die Merkmale gelingender Kompetenzorientierung anhand von konkreten Beispielen aus dem Fachbereich Gesundheit und Soziales. Diese zeigen unter anderem beispielhafte Aufgabenstellungen, welche alle notwendigen Anforderungsbereiche sowie die dazugehörigen Kompetenzen umfassen.

Im dritten Teil werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmenden untersucht. Es erfolgt ein Feedback hinsichtlich einer Kompetenzorientierung im zuvor erarbeiteten Sinn. Eine Überarbeitung oder Entwicklung einer sich sukzessiv steigernden Kompetenzorientierung kann im Anschluss in Kleingruppen durchgeführt werden. Auch eine konkrete unterrichtliche Umsetzung kann als Arbeitsschwerpunkt einer Arbeitsgruppe gewählt werden.

Hinweise

  • Die Teilnehmenden werden gebeten, eigenes Arbeitsmaterial, den Bildungsplan sowie ein digitales Endgerät, z. B. Laptop, mitzubringen.
  • Lehrkräfteteams desselben Berufskollegs, die im Schuljahr 2025/26 gemeinsam Schüler:innen durch kompetenzorientierten Mathematikunterricht und Lernerfolgsüberprüfungen auf dezentrale Abschlussprüfungen vorbereiten, werden bevorzugt zusammen eingeladen.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Kriterium 2.2.1.: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7: Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Kriterium 2.7.1.: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.

Fächer
Mathematik
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften eines Berufskollegs in den Bildungsgängen der Anlagen A, C oder E, APO-BK, Fachbereich Gesundheit und Soziales, die Lernsituationen und unterrichtliche Umsetzungen für eine Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht, in Lernerfolgsüberprüfungen bis hin zu dezentral...

Termine

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Mathematik: Kompetenzorientierung in Unterricht und Prüfungen

Hintergrund

Kompetenzorientierte Mathematik-Prüfungen erfordern vorab einen kompetenzorientierten Mathematik-Unterricht.

Ziel

Lehrkräfte gewinnen Sicherheit in Bezug auf die Kompetenzorientierung im Unterricht. Sie können ihn wie auch die dez...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mathematik: Kompetenzorientierung in Unterricht und Prüfungen

ANR: 106780 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik

Hintergrund

Kompetenzorientierte Mathematik-Prüfungen erfordern vorab einen kompetenzorientierten Mathematik-Unterricht.

Ziel

Lehrkräfte gewinnen Sicherheit in Bezug auf die Kompetenzorientierung im Unterricht. Sie können ihn wie auch die dezentralen Prüfungen anforderungsgerecht selbstständig gestalten.

Ablauf

Im ersten Teil erfolgt ein Austausch über die Merkmale von kompetenzorientiertem Mathematikunterricht in Ausrichtung auf die Fachhochschulreifeprüfung anhand von konkreten Beispielen. Diese zeigen unter anderem beispielhafte Aufgabenstellungen, welche alle notwendigen Anforderungsbereiche umfassen, sowie die dazugehörigen Erwartungshorizonte. Dabei wird auch auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Bildungsgänge nach den Anlagen C1 und C2 eingegangen.

Im zweiten Teil werden die Arbeitsmaterialien der Teilnehmer:innen gesichtet, Fragen beantwortet und evtl. Verbesserungsvorschläge in Kleingruppen erarbeitet.

Hinweise

  • Die Teilnehmer:innen werden gebeten, eigenes Unterrichts- bzw. Arbeitsmaterial sowie ein digitales Endgerät, z.B. Laptop, mitzubringen.
  • Es handelt sich um eine eintägige Veranstaltung, die identisch an zwei Terminen angeboten wird.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Kriterium 2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
A3 Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden und im Prozess immer wieder kumulativ hinsichtlich des individuellen Kompetenzaufbaus angepasst.
Dimension 2.7: Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Kriterium 2.7.1: In der Schule werden Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung festgelegt und beachtet.
A5 Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrem Bildungsgang mit Aufgabentypen, Aufgabenformaten und Aufgabenstellungen der Zentralen Prüfungen 10, der zentralen Klausuren am Ende der gymnasialen Einführungsphase, des Zentralabiturs bzw. der Prüfungen im Bereich der beruflichen Bildung vertraut gemacht.

Fächer
Mathematik
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematik-Lehrkräfte in den Bildungsgängen nach den Anlagen A, C oder E, APO-BK, sämtlicher Fachbereiche, die ihre Schüler:innen auf kompetenzorientierte Prüfungen vorbereiten

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Mathematikunterricht für alle – individuell fördern, gemeinsam lernen

Die Fortbildung gibt praxisnahe Impulse zur Gestaltung eines inklusiven Mathematikunterrichts. Ziel ist es, Lehrkräfte zu befähigen, alle Schüler:innen – unabhängig von Lernvoraussetzungen oder Unterstützungsbedarfen – gezielt zu fördern un...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mathematikunterricht für alle – individuell fördern, gemeinsam lernen

ANR: 108484 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Die Fortbildung gibt praxisnahe Impulse zur Gestaltung eines inklusiven Mathematikunterrichts. Ziel ist es, Lehrkräfte zu befähigen, alle Schüler:innen – unabhängig von Lernvoraussetzungen oder Unterstützungsbedarfen – gezielt zu fördern und zum gemeinsamen Lernen zu befähigen.

Ausgehend von aktuellen Befunden (z. B. PISA 2022) und schulischen Herausforderungen werden Gelingensbedingungen für differenzierenden und motivierenden Mathematikunterricht aufgezeigt. Anhand konkreter Fallbeispiele und methodischer Ansätze (z. B. Wember-Raute, Universal Design for Learning) entwickeln die Teilnehmenden eigene Ideen zur Unterrichtsplanung in heterogenen Lerngruppen. Im kollegialen Austausch werden Erfahrungen reflektiert und konkrete Vereinbarungen zur Weiterarbeit in Fachkonferenzen getroffen.

Fächer
Mathematik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sabrina Kielesinski

E-Mail: sabrina.kielesinski@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3287

Sachbearbeitung

Elisabeth Rosiny

E-Mail: elisabeth.rosiny@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3216

Medien und Recht

Ziel

Mit der Ausstattung der Lehrkräfte in NRW mit (Dienst)geräten gibt es mehrere datenschutzrelevante Aspekte bei der Arbeit mit diesen (Dienst)geräten in Schulen zu beachten. Verschiedene Daten von Schüler:innen, Lehrpersonen, Eltern un...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Medien und Recht

ANR: 102738 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation

Ziel

Mit der Ausstattung der Lehrkräfte in NRW mit (Dienst)geräten gibt es mehrere datenschutzrelevante Aspekte bei der Arbeit mit diesen (Dienst)geräten in Schulen zu beachten. Verschiedene Daten von Schüler:innen, Lehrpersonen, Eltern und anderen beteiligten Akteuren, die für die Erfüllung des schulischen Bildungsauftrags notwendig sind, sollen rechtssicher durch Lehrpersonen und die Institution Schule verarbeitet werden können. Lehrkräfte sollen in dieser Fortbildung über rechtliche Vorgaben und die Rechte und Pflichten der verschiedenen Personengruppen informiert und sensibilisiert werden.

Inhalt

Die Fortbildung bietet einen Überblick über verschiedene Bereiche des Datenschutzes in Schule. Im Mittelpunkt stehen dabei im ersten Teil das Dienstgerät,im zweiten Teil die Schule als Gesamtsystem.
Schwerpunkte:
  • Dienstgeräte für Lehrpersonen (Richtlinie über die Förderung von dienstlichen Endgeräten für Lehrkräfte an Schulen in Nordrhein-Westfalen)
  • Verordnung über die zur Verarbeitung zugelassenen Daten von Schülerinnen, Schülern und Eltern (VO-DV I)
  • Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
  • Allgemeines Persönlichkeitsrecht (APR)
  • Urheberrecht (UrhG)
  • Open Educational Resources (OER)
  • Überprüfung des Ist-Zustands der eigenen Schule in Bezug auf Datenschutz
  • Ableiten von konkreten Handlungsbedarfen in der eigenen Schule

Umfang der Fortbildung

Das Angebot umfasst 4 Zeitstunden(zwischen 9 und 16 Uhr).
Im Einvernehmen zwischen Schule und Moderationsteam sowie in Abhängigkeit vom Bedarf der Kolleginnen und Kollegen kann das Angebot auch in einem anderen Umfang durchgeführt werden (siehe Rahmenbedingungen).

Rahmenbedingungen

Durch ein Vorgespräch zwischen Schule (bspw. Fortbildungsbeauftragte:r) und Moderationsteam wird eine Anschlussfähigkeit der Inhalte für die Kolleginnen und Kollegen geplant und der Umfang der Fortbildung (nur bei schulinterner Durchführung) vereinbart werden.

Hinsichtlich der weiteren Rahmenbedingungen (insbesondere der Zeiten für die Durchführung) verweisen wir auf die FAQ.

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Digitale Transformation
Zielgruppe und Voraussetzungen
alle interessierten Kolleginnen und Kollegen

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Holger Franck

E-Mail: holger.franck@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3392

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Medieneinsatz im Physikunterricht (insbesondere PhyPhox)

Durch die digitale Transformation unseres gesamten menschlichen Miteinanders, prägt diese auch zu großen Teilen den Physikunterricht unserer Zeit.
In dieser Fortbildung werden Chancen und Risiken dieser Transformation aufgezeigt und abgewoge...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Medieneinsatz im Physikunterricht (insbesondere PhyPhox)

ANR: 101293 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik

Durch die digitale Transformation unseres gesamten menschlichen Miteinanders, prägt diese auch zu großen Teilen den Physikunterricht unserer Zeit.
In dieser Fortbildung werden Chancen und Risiken dieser Transformation aufgezeigt und abgewogen und Einsatzmöglichkeiten insbesondere am Beispiel der App phyphox in der Umsetzung erprobt.

Die im Smartphone vorhandenen Sensoren ermöglichen die Durchführung einer großen Anzahl von Experimenten im Unterricht oder zu Hause. Die Experimente können vor allem in der Einführungsphase der Oberstufe, aber auch schon in der Sekundarstufe I als Schülerversuche durchgeführt werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, die kostenlose App phyphox auf dem Smartphone, dass sie in der Fortbildung nutzen wollen, vor Beginn der Fortbildung zu installieren. Für den Einsatz dieser App wird keine SIM-Karte benötigt. Um die bei einigen Experimenten sinnvolle Möglichkeit einer Fernabfrage der erhobenen Daten zu erproben, kann zusätzlich ein Tablet oder Laptop mitgebracht werden.
Eine sinnvolle Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld Kontakt zu den Moderierenden der Veranstaltung auf.

Ziele der Fortbildung
Die Teilnehmenden

  • kennen Chancen und Risiken sowie Aufgaben von Schule beim Einsatz digitaler Medien im (Physik-)Unterricht.
  • kennen das SAMR-Modell, um den Einsatz digitaler Medien im Unterricht zu bewerten.
  • kennen unterschiedliche Experimente mit der App phyphox zur methodischen Umsetzung im Unterricht.
  • bewerten unterschiedliche Experimente mit digitalen Medien sowie Anregungen zur methodischen Umsetzung im Unterricht.


Zu organisatorischen Rahmenbedingungen verweisen wir auf unsere FAQ.

Fächer
Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Nele Pohlmann

E-Mail: nele.pohlmann@bra.nrw.de

Tel: 0172/1620271

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - Digitale Lernwelten, Integration von H5P und Virtual Reality in den Unterricht

Hintergrund

Die Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse in Arztpraxen nachhaltig – von der digitalen Patientenakte über Termin- und Dokumentationssysteme bis hin zu neuen Lern- und Trainingsformen. Um Auszubildende zur Medizinischen Fachan...

Termine

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - Digitale Lernwelten, Integration von H5P und Virtual Reality in den Unterricht

ANR: 109736 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung

Hintergrund

Die Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse in Arztpraxen nachhaltig – von der digitalen Patientenakte über Termin- und Dokumentationssysteme bis hin zu neuen Lern- und Trainingsformen. Um Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten gut auf diese Anforderungen vorzubereiten, benötigen Lehrkräfte praxistaugliche Konzepte und digitale Werkzeuge für den Berufsschulunterricht.
Ziel der Regionalkonferenz ist es, praxisnahe Möglichkeiten zu eröffnen, wie Lehrkräfte mit H5P intuitiv und zeitsparend für Lernende nutzerfreundliche interaktive eLearning-Materialien entwickeln und Virtual-Reality-Brillen zukünftig zur Veranschaulichung medizinischer Abläufe einsetzen können.

Inhalt und Ablauf

1. Begrüßung, Einführung in Ziele und Ablauf der Fortbildung
2. Erstellung interaktiver eLearning-Materialien mit H5P
Inputphase:
Was ist H5P und welche H5P-Formate eignen sich für den beruflichen Unterricht?
Schritt-für-Schritt:
  • H5P-Aufgaben erstellen und speichern
  • Export der Aufgaben bzw. Einbettung im LMS
  • Abruf und Bearbeitung der Aufgaben durch Azubis auf dem Smartphone
Praxisphase:
  • Entwicklung eigener H5P-Formate durch die Teilnehmenden
3. Einsatz von Virtual-Reality-Brillen im medizinischen Unterricht
  • Impulsvortrag zur Testphase der VR-Brillen im Bildungsgang der MFA, Jan Segatz, KSBK
  • Praktische Erprobung von VR-Szenarien durch die Teilnehmenden
4. Integration von H5P und VR in die didaktische Jahresplanung
Austausch und Sicherung: Sammlung von Ideen für Lernsituationen, Absprachen zur weiteren Zusammenarbeit im Netzwerk Regionalkonferenz.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Optional können einige Formate der H5P-Apps mit Unterstützung von KI erstellt werden.

Hinweis

Für die Teilnahme sind ein eigener Laptop (wenn möglich) und ein Smartphone oder Tablet zur Ansicht der H5P-Materialien hilfreich. VR-Brillen werden vor Ort bereitgestellt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kriterium 2.10.2: Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Dimension 2.5: Kognitive Aktivierung
Kriterium 2.5.1: Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet
Kriterium 2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. deren Vertretungen

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - neue Berufsbilder in der Gesundheitsversorgung

Hintergrund

Die Einführung neuer Berufsbilder in der Arztpraxis, z. B. Fachpraktiker:innen, Praxisassistent:innen sowie kaufmännische Praxisassistenz, stellt eine Reaktion auf den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen dar. Diese Entwicklungen...

Termine

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Medizinische Fachangestellte: Regionalkonferenz - neue Berufsbilder in der Gesundheitsversorgung

ANR: 107482 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung

Hintergrund

Die Einführung neuer Berufsbilder in der Arztpraxis, z. B. Fachpraktiker:innen, Praxisassistent:innen sowie kaufmännische Praxisassistenz, stellt eine Reaktion auf den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen dar. Diese Entwicklungen erfordern nicht nur eine Überarbeitung der bestehenden Ausbildungsstrukturen für Medizinische Fachangestellte (MFA), sondern auch eine strategische Anpassung der Ausbildungsinhalte und -methoden.
Die Regionalkonferenz bietet Raum für eine Analyse der neuen Berufsbilder und deren Einfluss auf die MFA-Ausbildung. Durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen können Teilnehmer Strategien entwickeln, die sowohl die Attraktivität der MFA-Ausbildung erhöhen als auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Beides geschieht durch eine Anpassung der didaktischen Jahresplanung im Blick auf die genannten Erfordernisse.

Inhalt

1. Analyse der neuen Berufsbilder:
detaillierte Betrachtung der neuen Berufe und deren relevanten Kompetenzen sowie deren Rolle in der Arztpraxis
2. Diskussion über die Auswirkungen auf die MFA-Ausbildung:
Erörterung, wie die neuen Berufsbilder die Etablierung und Anpassung der MFA-Ausbildung beeinflussen und welche Veränderungen notwendig sind, Stellungnahme des VMF zu den neuen Berufsbildern
3. Entwicklung eines integrativen Konzeptes:
Ausarbeitung eines Modells zur Anpassung der MFA-Ausbildung, um die Integration neuer Berufsbilder zu fördern und Synergien zwischen den Ausbildungswegen zu nutzen
4. Herausforderungen für die MFA-Ausbildung
Curriculare Anpassungen bzw. Aktualisierungsbedarf in der Ausbildung
  • Erhöhung der Attraktivität der MFA-Ausbildung: Strategien, um die MFA-Ausbildung in einem wettbewerbsintensiven Umfeld attraktiver zu gestalten und dem Fachkräftemangel proaktiv zu begegnen, die Rolle der Berufsschule in diesem Prozess
  • Integration praxisnaher Inhalte: Stärkung praktischer Elemente in der Ausbildung, um Anwendungsbezüge zu schaffen und die Schüler optimal auf den Praxiseinsatz vorzubereiten
    Notwendige Kompetenzentwicklung
  • Erweiterung der fachlichen Kenntnisse: Anpassung der Ausbildungsinhalte, um sowohl medizinische als auch administrative Qualifikationen bedarfsgerecht zu vermitteln
  • Förderung sozialer Kompetenzen zur Verbesserung der Patientenversorgung
  • Förderung der digitalen Kompetenzen

Hinweis

Bitte bringen Sie die didaktischen Jahresplanungen Ihrer Schulen für den Bildungsgang MFA mit.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangleitungen bzw. deren Vertretungen

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses

Mentoring als Personalentwicklungsinstrument für Führungskräftenachwuchs

Im Mentoring unterstützt eine erfahrene Schulleiterin (Mentorin) oder ein erfahrener Schulleiter (Mentor) eine Nachwuchskraft mit Führungspotenzial (Mentee), indem dies...

Termine

Mentoring zur Förderung des Schulleitungsnachwuchses

ANR: 101008 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Vorbereitungsseminare

Mentoring als Personalentwicklungsinstrument für Führungskräftenachwuchs

Im Mentoring unterstützt eine erfahrene Schulleiterin (Mentorin) oder ein erfahrener Schulleiter (Mentor) eine Nachwuchskraft mit Führungspotenzial (Mentee), indem diese in einer hierarchieunabhängigen Tandembeziehung direkte Einblicke in professionelles praktisches Führungshandeln erhält.

In einer individuellen Arbeitsbeziehung geht es für Mentees vor allem um die Klärung der Motive, der persönlichen Ressourcen, der berufsbezogenen Anforderungen und damit um eine Selbstvergewisserung auf dem Weg zur Schulleitung - auch unter Aspekten der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.

Wesentliches Element des Angebots ist die an Praxiserfahrungen ausgerichtete persönliche Beratungsbeziehung als Unterstützung und persönliche Selbstvergewisserung auf dem Weg zur Schulleitung. Das Angebot hat die Zielsetzung, Führungskräfte zu gewinnen und unter Gleichstellungsperspektive Unterrepräsentanzen von Frauen in Leitungsämtern abzubauen.

Ziele des Mentorings

Mentoring bietet im Rahmen der Personalentwicklung Lehrerinnen und Lehrern ein praxisnahes, zeitlich flexibles Fortbildungsangebot der Führungskräfteentwicklung mit den Zielen:

  • Gewinnung von Schulleitungsnachwuchskräften
  • Unmittelbare Einblicke in professionelles Führungshandeln
  • Stärkung von Entscheidungs- und Reflexionsprozessen, auch unter dem Aspekt der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege
    o realistische Sicht auf die Führungsaufgabe
    o das Selbstmanagement optimieren
    o Auseinandersetzung mit den persönlichen Ressourcen
    o eigene Stärken erkennen
    o sich auf einen Karriereschritt vorbereiten
  • Selbstvergewisserung für künftige Leitungsaufgaben
  • Motivation zur Bewerbung auf ein Leitungsamt
  • Abbau von Unterrepräsentanzen von Frauen in der Leitung
  • Erweiterung des Netzwerks

Persönliche Voraussetzungen

Mentoring richtet sich an Lehrkräfte, die

  • sich vorstellen können, Schulleiterin oder Schulleiter zu werden,
  • bereit sind, in der Rolle einer/eines Mentee zu lernen und
  • entschieden haben, die weitere berufliche Entwicklung aktiv in die Hand zu nehmen.

Erwünscht ist insbesondere die Teilnahme von Lehrkräften

  • mit familiären Betreuungspflichten,
  • die an einem Punkt der Neuorientierung ihrer Karriereplanung stehen,
  • mit Migrationshintergrund.

Anhand der Checkliste zur Selbstprüfung sollten interessiere Lehrkräfte abwägen, ob sie die Anforderungen für die Teilnahme erfüllen und ob Mentoring eine Entscheidungshilfe für sie darstellt.

Schwerpunkte

Der Kern des Mentoring-Programms liegt in der persönlichen Beziehung zwischen der Nachwuchskraft und der erfahrenen Schulleitung in individuell vereinbarten Treffen.

Der Mentor/die Mentorin gibt Rat auf Grund seiner/ihrer fundierten Erfahrungen, hilft und unterstützt im Bereich der kommunikativen und sozialen Kompetenzen, kann ggf. Netzwerke anbieten und vor allem Feedback geben. Die Mentees sind für ihre berufliche Entwicklung selbst verantwortlich. Sie benennen Zielvorstellungen, Themenvorschläge und können Informationen einholen, Verhaltensübungen in bestimmten Situationen ausprobieren oder der Schulleitung „über die Schulter schauen“ (Shadowing).

Das sogenannte Matching, d.h. das Zusammenführen von Mentee und Mentorin oder Mentor, ist dabei von zentraler Bedeutung und wird durch ein Interview vorbereitet.

Wesentliche Elemente des Arnsberger Mentorings sind die offiziellen Auftakt- und Abschlussveranstaltungen sowie eine Zwischenbilanz. Darüber hinaus bietet dieses Programm ein Vorbereitungs- und zwei Begleitseminare an, wie die „Überwindung von Ambivalenzen“ z.B. in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ein schulforminternes Behördenshadowing komplettiert das Angebot.

Umfang der Maßnahme

Die Bewerberinnen oder Bewerber
  • werden zu einem Bewerbungsinterview eingeladen, um eine geeignete Mentorin oder einen geeigneten Mentor zu finden (Matching),
  • vereinbaren 6-8 Treffen in der Regel an der Schule der Mentorinnen oder Mentoren und zumeist außerhalb der Unterrichtszeit der Mentees,
  • nehmen an Rahmen- und Fortbildungsveranstaltungen teil (siehe Terminübersicht).

Auswahlkriterien bei Bewerbungsüberhang

Gehen für eine Schulform mehr Anträge ein als Teilnahmeplätze eingerichtet werden können oder entsprechende Mentor/innen zur Verfügung stehen, wird eine Auswahl in dieser Reihenfolge getroffen:

a. Bevorzugung weiblicher Lehrkräfte gem. § 11 Abs. 1 LGG
b. Nähe zum Amt
c. leitungsnahe Funktion/Koordinierungsaufgaben (schulformabhängig)
d. Bevorzugung bei abgeschlossener Teilnahme an SLQ

Mit den Personalräten ist vereinbart, dass die abschließende Auswahl nicht durch die Schulaufsicht, sondern in einem Interview durch eine externe Expertin stattfindet. Wenn eine entsprechende Mentorin oder ein entsprechender Mentor zur Verfügung steht, werden im Matching die Tandems für die Arbeitsbeziehung im einjährigen Mentoring-Durchgang
gebildet.

Des Weiteren weisen wir auf die allgemeinen Rahmenbedingungen für die Durchführung von Lehrerfortbildungen im Regierungsbezirk Arnsberg hin, die unter unseren FAQ einsehbar sind.

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Vorbereitungsseminare
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mentoring richtet sich an Lehrkräfte, die sich grundsätzlich für eine Leitungsaufgabe entschieden haben, sich aber noch intensiver Klarheit über ihre Fähigkeiten und Potenziale verschaffen möchten und deshalb stärkende Impulse für eine Entscheidung suchen. Laufbahnvoraussetzungen für Leitungsamt ge...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Bettina Kuhlgert

E-Mail: bettina.kuhlgert@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3469

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Mit digitalen Medien kompetenzorientiert Philosophie unterrichten

Was heißt es, zeitgemäß in einer ,Kultur der Digitalität' zu unterrichten? Inwiefern kann das Fach Philosophie die Herausforderung der Digitalisierung kritisch auf der inhaltlichen und der methodischen Seite begleiten? Wie vernetzen si...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mit digitalen Medien kompetenzorientiert Philosophie unterrichten

ANR: 101369 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie

Was heißt es, zeitgemäß in einer ,Kultur der Digitalität' zu unterrichten? Inwiefern kann das Fach Philosophie die Herausforderung der Digitalisierung kritisch auf der inhaltlichen und der methodischen Seite begleiten? Wie vernetzen sich Lehrkräfte digital in der Gegenwart?
Ziel der Fortbildung ist vor dem Hintergrund vieler Fragen begriffliche Klarheit mit unterrichtspraktischen Anwendungen zu verknüpfen. Daher wird nicht nur theoretisch geklärt, vor welchen Herausforderungen die Lehrkräfte stehen, sondern es werden auch Vernetzungsangebote und konkrete Unterrichtsideen und -projekte vorgestellt, die sowohl in den Kernlehrplänen als auch im Medienkompetenzrahmen verortet werden. Die genutzten digitalen Tools werden dabei immer mit der Frage verknüpft, inwiefern diese Unterrichtsvorhaben mit philosophischen und philosophiedidaktischen Fragen zu verbinden sind.

Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Beate Fey-Wickert

E-Mail: beate.fey-wickert@bra.nrw.de

Tel: 0172/584-3397

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Mit Karte und Navi unterwegs - geographisches Lernen mit digitalen Tools

Die Orientierung im Raum und das Umgehen mit Karten sind grundlegende Anforderungen im Lehrplan Sachunterricht.

In dieser Fortbildung werden aktuelle Ansätze zum raumbezogenen Lernen in der Grundschule vorgestellt, mit digitalen Tools verknü...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mit Karte und Navi unterwegs - geographisches Lernen mit digitalen Tools

ANR: 101516 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht

Die Orientierung im Raum und das Umgehen mit Karten sind grundlegende Anforderungen im Lehrplan Sachunterricht.

In dieser Fortbildung werden aktuelle Ansätze zum raumbezogenen Lernen in der Grundschule vorgestellt, mit digitalen Tools verknüpft und erprobt.

Im Mittelpunkt steht die handlungsorientierte Erarbeitung einer (Schatz-)Karte der Schulumgebung mit zahlreichen Handlungsideen für den Unterricht. Ergänzend dazu wird der Umgang mit einer GPS-gesteuerten Schatzsuche erprobt.

Zusätzlich kann mit dem digitalen Werkzeug Biparcours eine digitale Schul- bzw. Umgebungsrallye erprobt und erstellt werden. Die Vor- und Nachteile der GPS-Navigation sowie der Einsatz digitaler Karten im Unterricht werden evaluiert, verglichen und diskutiert.

Fächer
Sachunterricht
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anna Wilmsen

E-Mail: anna.wilmsen@bra.nrw.de

Tel: +491735636764

Mit Lernaufgaben Hybridunterricht im kompetenzorientierten Philosophieunterricht strukturieren

Die Corona-bedingten Schulschließungen stellten Lehrkräfte auch im Fach Philosophie vor die Frage, wie Unterricht am lernwirksamsten stattfinden kann. In dem Spannungsfeld von Präsenz- und Distanzunterricht, synchronen und asynchronen Lernp...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mit Lernaufgaben Hybridunterricht im kompetenzorientierten Philosophieunterricht strukturieren

ANR: 101395 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie

Die Corona-bedingten Schulschließungen stellten Lehrkräfte auch im Fach Philosophie vor die Frage, wie Unterricht am lernwirksamsten stattfinden kann. In dem Spannungsfeld von Präsenz- und Distanzunterricht, synchronen und asynchronen Lernphasen und technischen Herausforderungen soll die Fortbildung dazu beitragen, mit Hilfe von digitalen Lernaufgaben ein Lernarrangement zu entwerfen, das Schülerinnen und Schüler in Lernprozessen zugleich unterstützt wie kompetenzorientiert fördert.
Die Fortbildung ist thematisch im Bereich kontraktdualistischer Staatsphilosophie angesiedelt. Im Sinne eines blenden learnings erhalten die Teilnehmenden vorab die erforderlichen Materialien, um dann in zwei weiteren Veranstaltungen (mit einem Umfang von drei Zeitstunden) die selbst erstellten Konzepte vorzustellen, zu sichten und zu diskutieren.

Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Beate Fey-Wickert

E-Mail: beate.fey-wickert@bra.nrw.de

Tel: 0172/584-3397

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

MMS/CAS im Matheunterricht

Der Einsatz digitaler Medien gewinnt immer mehr an Bedeutung in Schule. Dabei spielen unter anderem Tablets eine immer wichtigere Rolle, denn durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die ständige Verfügbarkeit verändern sie zunehmen...

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MMS/CAS im Matheunterricht

ANR: 102577 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Der Einsatz digitaler Medien gewinnt immer mehr an Bedeutung in Schule. Dabei spielen unter anderem Tablets eine immer wichtigere Rolle, denn durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die ständige Verfügbarkeit verändern sie zunehmend den alltäglichen Mathematikunterricht.
Nach einem theoretischen Input werden mit Hilfe von verschiedenen CAS bzw. MMS - Apps praxisbezogene Beispiele und Einsatzmöglichkeiten im Unterricht vorgestellt und untersucht. In einer sich anschließenden praxisbezogenen Arbeitsphase können diese und weitere Beispiele erprobt sowie eigene Unterrichtsmaterialien entwickelt werden.

Die Fortbildung wird als Ganztagssveranstaltung angeboten.

Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ihr internetfähiges digitales Endgerät sowie ihre eingeführte App mit. Eine sinnvolle Teilnahme ist auch möglich, wenn Ihnen kein digitales Endgerät zur Verfügung steht. Bitte nehmen Sie in diesem Fall im Vorfeld Kontakt zu den Moderierenden der Veranstaltung auf.

Fächer
Mathematik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer, die Mathematik an Gymnasien oder in der Sekundarstufe II der Schulformen Gesamtschule oder Weiterbildungskolleg unterrichten.

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Fachberatung Fortbildung

Stefan Roth

E-Mail: stefan.roth@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3221

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Modelle im Fach Geographie – Impulse für den Geographieunterricht SII

In einem theoretischen Input zur schülerorientierten und motivierenden Integration von Modellen in den Geographieunterricht wird schwerpunktmäßig ein systematischer Aufbau von Modellkompetenz thematisiert. In einer kooperativen Praxisphase...

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Modelle im Fach Geographie – Impulse für den Geographieunterricht SII

ANR: 101282 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde

In einem theoretischen Input zur schülerorientierten und motivierenden Integration von Modellen in den Geographieunterricht wird schwerpunktmäßig ein systematischer Aufbau von Modellkompetenz thematisiert. In einer kooperativen Praxisphase sollen die Teilnehmenden in der konkreten Auseinandersetzung mit einerseits bekannten sowie andererseits weniger bekannten Modellen die Integrierbarkeit in den Unterricht sowie unterschiedliche methodische Zugänge selbst prüfen und skizzieren.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ein umfangreicher Reader mit Fortbildungsmaterialien zur Verfügung gestellt. Sie werden gebeten, den Kernlehrplan S II, das aktuell an der Schule eingeführte Lehrbuch sowie einen Atlas mitzubringen.

Fächer
Erdkunde / Geographie
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erdkunde
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Modul 2.2 Fortbildung zur technischen Umsetzung der ZQ Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin im Unterricht

Schwerpunkt der Fortbildung ist die Software-Handhabung der Software Pytha und deren unterrichtliche Umsetzung. Um praxisnah arbeiten zu können, bearbeiten die Teilnehmer arbeitsteilig eine der vergangenen Musterprüfungen.
Sie bearbeiten die...

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Modul 2.2 Fortbildung zur technischen Umsetzung der ZQ Digitale Planung und Fertigung Tischler/Tischlerin im Unterricht

ANR: 109557 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Schwerpunkt der Fortbildung ist die Software-Handhabung der Software Pytha und deren unterrichtliche Umsetzung. Um praxisnah arbeiten zu können, bearbeiten die Teilnehmer arbeitsteilig eine der vergangenen Musterprüfungen.
Sie bearbeiten die Aufgabenstellungen und erstellen gemeinsam Lösungsstrategien. Die TN prüfen die eigenen LS im Hinblick auf die dort implementierten Kompetenzanforderungen und Techniken.
Die Teilnehmer vertiefen ihre Kenntnisse zu Stücklistenvorlagen, Bibliotheksteilen inkl. Fräsbearbeitungen und Schnitterstellung in Pytha und verankern diese Erkenntnisse in der DJP.

Ziele:

Schwerpunkte TAG 1:
  • Die Teilnehmenden dieser Qualifizierungsmaßnahme bearbeiten eine Musterprüfung, die im Bereich der ZQ Digitale Planung und Fertigung gestellt wurde.
  • Simulieren und evaluieren die praktische Maschinenprüfung in Kleingruppen.
  • Evaluieren die eigenen LS im Hinblick auf den geforderten Kompetenzerwerb.
  • Konkretisieren unter Berücksichtigung der Evaluation die Fortbildungsinhalte für Tag 2.

TAG 2 Mittwoch, (Vertiefung und Individuelles Üben)
  • vertiefen ihre Kenntnisse zur Einrichtung von Stücklistenvorlagen für unterschiedliche Fertigungsstrategien.
  • vertiefen ihre Kenntnisse zur Erstellung von Bibliotheksteilen inklusive Bearbeitungen (Makros).
  • üben die Erstellung der Fräsbearbeitungen ein.
  • leiten Teilschnittzeichnungen ab und bereiten diese entsprechend der Prüfungsvorgaben auf.
  • verankern die oben genannten Inhalte in der Didaktischen Jahresplanung bzw. in den LS.

Leistungen der Moderierenden:

  • stellen umfangreiches Material für den Unterrichtseinsatz zur Verfügung.
  • betreuen individuelle Planungs- und Fertigungsarbeiten.

Relevante Bezugsdokumente:

Referenzrahmen Schulqualität 2.20.2
Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.

Sonstige Hinweise:


Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer im Bildungsgang Tischler/Tischlerin, die die ZQ Digitale und Planung und Fertigung bereits umsetzen oder deren Einführung planen und mit der CAD-Software Pytha arbeiten oder arbeiten möchten.

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Modul 6: Demokratische Praxis in einer migrationssensiblen Schulkultur,Partizipation fördern, Engagement zeigen


Wie kann demokratische Schulkultur gefördert werden?In Anknüpfung an die in der beteiligten Schule vorhandene Erziehungs- und Handlungskonzepte werden Wege vorgestellt und erprobt, wie Demokratie als soziale Lebensform im schulischen Alltag...

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Modul 6: Demokratische Praxis in einer migrationssensiblen Schulkultur,Partizipation fördern, Engagement zeigen

ANR: 101585 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG


Wie kann demokratische Schulkultur gefördert werden?In Anknüpfung an die in der beteiligten Schule vorhandene Erziehungs- und Handlungskonzepte werden Wege vorgestellt und erprobt, wie Demokratie als soziale Lebensform im schulischen Alltag erfahrbar gemacht werden kann. Demokratie betrifft die Schule als Lern- und Lebensraum und als einen öffentlichen Ort, der sich öffentlichen Themen stellt. Demokratische Formen der Entscheidungsfindung und des Umgangs miteinander, laden schulische Akteure zur Mitwirkung und Verantwortungsübernahme ein.


Schwerpunkt 1: Partizipation fördern

  • Partizipation fördern durch Klassenrat und Schülerparlament sowie SV-Arbeit
  • Wege zur interkulturellen Öffnung
  • Perspektiven gewinnen durch partizipative Unterrichtsformen und -entwicklung

Schwerpunkt 2: Engagement zeigen
  • Durch Service Learning Selbstwirksamkeit erfahren und Verantwortung übernehmen
  • Projekte "Schüler helfen Schülern" etablieren

Schwerpunkt 3: Verantwortung übernehmen
  • Menschen- und Kinderechte kennen lernen
  • Peer und Mentoren Programme
  • Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler


Die Ziel- und Auftragsklärung erfolgt mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Kompetenzteams, die durch Schulentwicklungsberaterinnen und -berater unterstützt werden.

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / IKSDG
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Markus Klecker

E-Mail: markus.klecker@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3094

Sachbearbeitung

Anne Birkelbach

E-Mail: anne.birkelbach@bra.nrw.de

Tel: +491725841114

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