Im inklusiven Unterricht aller Schulformen und Bildungsgänge werden Kinder und Jugendliche mit Unterstützungsbedarf im Bereich der körperlichen und motorischen Entwicklung unterrichtet. Dies sind nicht nur offensichtlich motorisch eingeschränkte Schülerinnen und Schüler. Auch Schülerinnen und Schüler mit „unsichtbaren“ Erkrankungen wie beispielsweise Epilepsie, Diabetes, Rheuma, diskreten Lähmungen, Mukoviszidose, Stoffwechsel- und/oder fortschreitenden Muskelerkrankungen gehören zu diesem Personenkreis.
Häufig legen diese Schülerinnen und Schüler besonderen Wert darauf, keine Sonderrolle zu erhalten und setzen viel Kraft und Energie ein, um mit Gleichaltrigen mitzuhalten.
Passende und barrierefreie Rahmenbedingungen tragen entscheidend dazu bei, dass die Kinder und Jugendlichen im inklusiven Schulalltag ihr kognitives Potenzial abrufen können und in sozialer Hinsicht echte Zugehörigkeit erleben. Hier sind die Kolleginnen und Kollegen vor Ort gefragt.
Um eine optimale Unterstützung und Förderung, sowie einen passenden Nachteilsausgleich, für das Kind anbieten zu können, ist es wichtig, einen Blick für die vorhandenen Einschränkungen und Kompensationsmöglichkeiten zu entwickeln:
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