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Fortbildungsangebote

Wahlodul D2 (Sozialpädagogische Berufe): Klausurerstellung (Aufbau/Bewertung) – unterschiedliche Anlagen

Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

In diesem Wahlmodul wird die...

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Wahlodul D2 (Sozialpädagogische Berufe): Klausurerstellung (Aufbau/Bewertung) – unterschiedliche Anlagen

ANR: 109937 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales

Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

In diesem Wahlmodul wird die Erstellung von Dreischritt-Klausuren vertieft, um Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, effektive Prüfungsformate zu entwickeln, die den Lernfortschritt der Studierenden angemessen abbilden. Ein gegenseitiger Austausch unter den Teilnehmenden ist von großer Bedeutung, da er den Dialog über un-terschiedliche Ansätze und Erfahrungen fördert. Zudem spielt die Leistungsbewertung eine zentrale Rolle, um ein einheitliches und faires Bewertungssystem zu gewähr-leisten. Die Teilnehmenden lernen, wie sie die Kriterien für die Leistungsbewertung klar definieren und transparent kommunizieren können, um die Qualität der Prüfun-gen zu steigern und die Studierenden in ihrer Lernentwicklung zu unterstützen.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dieses Wahlmodul richtet sich an Lehrkräfte, die in der Ausbildung von Studierenden tätig sind und ihre Kompetenzen in der Erstellung und Bewertung von Prüfungs-formaten erweitern möchten. Es ist besonders geeignet für erfahrene Lehrkräfte, die bereits mit Prüfungen arbeiten und ihre Methoden zur Le...

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Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Was bleibt? Ergebnissicherung im Geschichtsunterricht

Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktik...

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Was bleibt? Ergebnissicherung im Geschichtsunterricht

ANR: 102173 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte

Binnendifferenzierter Geschichtsunterricht kann auf spezielle Methoden zurückgreifen – man denke an Stationen lernen und Planarbeit -, die historisches Lernen befördern. Sie bereichern den Geschichtsunterricht, sind aber nur bedingt praktikable Lösungen für den Unterrichtsalltag, der sich zumeist in Einzel- und Doppelstundenmodus abspielt.

  • In dieser Fortbildungsveranstaltung werden Möglichkeiten aufgezeigt, über Aufgaben, Materialien, Lernzugänge und Lernwege möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Weg zum historischen Denken und Lernen zu öffnen.

  • Der Fokus dieser Fortbildungsveranstaltung liegt auf der Arbeit mit dem Schulbuch, das neben zusätzlichen Unterrichtsmaterialien als „Steinbruch“ benutzt werden soll. Zwar scheint das Schulbuch als zentrales – wenngleich oft ungeliebtes – Medium auf den ersten Blick als ungeeignet, dennoch stecken in den Auftaktseiten, den Verfassertexten und den Quellenkapiteln mehr Angebote für Vielfalt, als man gemeinhin annimmt und ermöglichen somit eine zeitökonomische Vorbereitung und Durchführung von differenziertem Unterricht.

  • Gewährleistet wird damit eine starke Praxisorientierung sowie niedrigschwellige Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag.

  • Als Produkt der Fortbildung steht eine durch die Teilnehmer erstellte, exemplarische Unterrichtssequenz, die in der Transferphase erprobt und in einer zweiten Veranstaltung evaluiert wird.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Geschichte
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Was der Strom alles kann - Elektrische Geräte im Alltag (Physik, Naturwissenschaften SI)

Zum Phänomen Strom liegt bei vielen Lernenden eine unzutreffende Alltagstheorie vor, wonach Strom als Substanz verbraucht werden kann. Im Rahmen der Fortbildung wird das Konzept der Wirkungen des Stroms schülerorientiert angewendet und für...

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Was der Strom alles kann - Elektrische Geräte im Alltag (Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104828 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften

Zum Phänomen Strom liegt bei vielen Lernenden eine unzutreffende Alltagstheorie vor, wonach Strom als Substanz verbraucht werden kann. Im Rahmen der Fortbildung wird das Konzept der Wirkungen des Stroms schülerorientiert angewendet und für den Unterrichtseinsatz adaptiert. Alltagsgegenstände wie Toaster, Styroporschneider und LED, aber auch Batterie, Dynamo und Brennstoffzelle werden experimentell auf ihre physikalischen und chemischen Wirkungen hin erkundet. Möglichkeiten der Differenzierung in heterogenen Lerngruppen sowie die Anwendung digitaler Medien werden angeboten. Die Schwerpunktsetzung für den zweiten Teil wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Interesse vereinbart. Themen können zum Beispiel die Gestaltung einer Lernumgebung oder eine inhaltliche Vertiefung sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

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Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Wege aus dem Underachievement - Ursachen und Umgang mit Lernblockaden und Leistungsverweigerung bei (Hoch-)Begabten

In der Schule zeigt sich immer wieder, dass Intelligenz oder Begabung allein nicht entscheidend sind für einen möglichen Lernerfolg, dass Schüler/-innen einfach nicht „ihr Bestes“ geben, obwohl ggf. sogar bei sehr hoher Begabung bereits die...

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Pilotierung

Wege aus dem Underachievement - Ursachen und Umgang mit Lernblockaden und Leistungsverweigerung bei (Hoch-)Begabten

ANR: 109877 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Pilotierung

In der Schule zeigt sich immer wieder, dass Intelligenz oder Begabung allein nicht entscheidend sind für einen möglichen Lernerfolg, dass Schüler/-innen einfach nicht „ihr Bestes“ geben, obwohl ggf. sogar bei sehr hoher Begabung bereits die Versetzung gefährdet ist. Dieses Phänomen fällt in den Bereich des Underachievement.

Ziel der Fortbildung soll es sein,

  • den Begriff Underachievement in seiner Dimension zu erfassen.
  • die Rolle von Selbstregulationsfähigkeiten als Ursache für Underachievement kennen zu lernen.
  • Möglichkeiten individueller Förderung in Unterricht und Lernberatung kennenzulernen, die Underachievern helfen, ihr Potenzial besser zu entfalten.
  • individualisierte Lernwege und Konzepte für den eigenen Unterricht zu entwickeln.

Teil 1: Underachievement und die Rolle der Selbstregulation (ganztägig):
  • Definition und Ursachen von Underachievement.
  • Die Rolle von Selbstregulationsfähigkeiten für gelingendes Lernen: Die PSI-Theorie.
  • Impulse zur Prävention und Intervention bei Underachievement: Möglichkeiten des selbstgesteuerten Unterrichts.
  • Den eigenen Unterricht weiterentwickeln mit Hilfe von selbstgesteuertem Unterricht und Metakognition.
  • Möglichkeit zur Vertiefung der eigenen Unterrichtsideen im Transfer.

Teil 2: Individuelle Förderung von Underachievern (ganztägig):
  • Verschiedene Motivationstypen – und die Auswirkung auf deren Handlungsmotivation.
  • Die positive Rolle von Selbstregulation vs. Selbstkontrolle: Das Zürcher Ressourcen Modell.
  • Förderung von Selbstregulationsfähigkeiten anhand eines Trainingskonzepts aus dem Zürcher Ressourcen Modell.
  • Möglichkeiten der Vertiefung von Trainingseinheiten zur Selbstregulationsförderung im Transfer.

Teil 3: Praxisimpulse für eine ressourcenorientierte Lernberatung (halbtägig):
  • Diagnostik- und Interventionsmöglichkeiten im Rahmen der Lernberatung.
  • Die Methode des Reframings .
  • Die Methode der lösungsorientierte (Lern-)Beratung: Ein Phasenmodell zur Begleitung von Underachievern.

Bezug zum RRSQ:

Grundsätzlich spiegelt sich die Förderung begabter Schülerinnen und Schüler in allen Dimensionen wider. Exemplarisch werden hier die Dimension mit besonderer Bedeutung für die (Hoch-)Begabtenförderung aufgeführt.
  • 2.3 Individuelle Förderung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.6 Lern und Bildungsangebot
  • 3.2 Beratung
  • 3.3 Erziehungs- und Bildungsauftrag
  • 4.2 Qualitätsentwicklung.

Fächer
Überfachlich
Schulform
Allgemeine Schulformen außer Grundschulen
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die Ansprechpartner/-innen für Hochbegabtenförderung sind oder Interesse an dem Thema Hochbegabung haben. Es wird empfohlen, vorher die dreiteilige Einführungsveranstaltung „(Hoch-)Begabtenförderung - Grundlagen und Vertiefungen: Erkenn...

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Wege zum guten Leben: Eine philosophische Wanderung durch deine Stadt. Antike Philosophie in der SEK I

Philosophieunterricht in der Sekundarstufe I wird oft als Einübung zur „Orientierung im Denken“ aufgefasst. Dies kann bedeuten, dass sich Lernende mit sehr praktischen Fragen ihrer Lebenswelt philosophisch argumentierend auseinandersetzen.
D...

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Wege zum guten Leben: Eine philosophische Wanderung durch deine Stadt. Antike Philosophie in der SEK I

ANR: 109633 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Pilotierung

Philosophieunterricht in der Sekundarstufe I wird oft als Einübung zur „Orientierung im Denken“ aufgefasst. Dies kann bedeuten, dass sich Lernende mit sehr praktischen Fragen ihrer Lebenswelt philosophisch argumentierend auseinandersetzen.
Die antike Philosophie bietet eine Reihe von überzeugenden Vorschlägen, wie man sich auf die eigenen Wege zu einem guten Leben begeben kann. Zwar unterscheiden sich dabei die einzelnen Lehren deutlich, im Ziel jedoch stimmen die allermeisten überein: Das Philosophieren wird als Entwicklung einer Lebenshaltung der praktischen Selbstwirksamkeit aufgefasst.
Im Fach Praktische Philosophie werden üblicherweise moralische Vorstellungen diskutiert, die dabei unterstützen können, Lebenssituationen eigenständig zu reflektieren und zu gestalten. In genau diesem praktischen Sinne ist das Ziel unserer Fortbildung die gemeinsame Erarbeitung ausgewählter antiker Lebensweisheiten, wobei die Lehren der einzelnen Philosophen auf konkrete Lebenssituationen angewandt werden.
Die Pointe unserer Herangehensweise besteht darin, die unmittelbare städtische Umgebung der Lernenden insofern zum Schauplatz des gemeinsamen Philosophierens zu machen, als die Fortbildung im Kern die exemplarische Planung einer philosophischen Exkursion in die „Nachbarschaft“ darstellt. In diesem Sinne werden wir im zweiten Teil unserer Veranstaltung gemeinsam eine philosophische Wanderung durch die Kölner Altstadt unternehmen.
Sollte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der gut zwei Kilometer lange Gang durch Köln (Start am Hauptbahnhof und Ende am Rhein) nicht möglich sein, bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Moderationsteam, um individuelle Anpassungen mit Blick auf die Route vorzunehmen und alternative Lösungen zu berücksichtigen.
Die Veranstaltung erstreckt sich über 1,5 Tage. Der zweite Tag findet von 13:30 bis 16:30 Uhr als eine philosophische Stadtwanderung zu markanten Orten der Kölner Altstadt statt. Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialien der Fortbildung in ihrem Unterricht erproben und weiterentwickeln sowie die damit verbundenen Erfahrungen in die Gestaltung des zweiten Termins einbringen.

Bezüge zum RRSQ: 2.1 (Ergebnis- und Standardorientierung); 2.2 (Kompetenzorientierung); 2.4. (Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität)

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Unterrichtseinsatz im Fach Philosophie in der Sekundarstufe I

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Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Wenn ein Blick zählt: Intentional kommunizieren fördern

Für alle Menschen ist Kommunikation ein Grundbedürfnis. Im Dialog mit Menschen, die aufgrund einer Behinderungnicht oder nicht ausreichend zur verbalen Sprache kommen, gilt es für die Bezugspersonen andere Formen der Kommunikation zu finden...

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Wenn ein Blick zählt: Intentional kommunizieren fördern

ANR: 102371 Schulform: Allgemeine Schulformen

Für alle Menschen ist Kommunikation ein Grundbedürfnis. Im Dialog mit Menschen, die aufgrund einer Behinderungnicht oder nicht ausreichend zur verbalen Sprache kommen, gilt es für die Bezugspersonen andere Formen der Kommunikation zu finden.
Trotz der großen Anzahl an hilfreichen Kommunikationsmitteln (elektronische Hilfen, Symbole, Gebärden) stellt uns im Unterrichtsalltag vor allem die Begegnung mit Schülerinnen und Schüler mit komplexer Behinderung vor große Herausforderungen.
Die kommunikativen Voraussetzungen jener Schülerinnen und Schüler sind oftmals auf einem sehr frühen Stadium der Entwicklung.

Inhalt der Fortbildung

Neben praxisorientierten und anschaulichen Ideen wie Kommunikation im Unterrichtsalltag mit jener Zielgruppe gestaltet werden kann, beschäftigt sich die Fortbildung mit theoretischen Fragestellungen wie: Wie entwickeln sich Kommunikation und Sprache unter erschwerten Bedingungen?

Teil 1

Im ersten Teil der 1,5 tägigen Fortbildung stehen die Themen Haltung/ Menschenbild und die Einschätzung von kommunikativen Kompetenzen im Vordergrund.
  • Wie teilt er/ sie sich mit?
  • Was verstehen die Kommunikationspartner?
  • Welche Maßnahmen eignen sich zur Unterstützung?
  • Welche Rolle übernehmen die Kommunikationspartner?
Grundlage ist das Konzept „Förderdiagnostik UK“ von I.Leber.

Teil 2

Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit verschiedenen Zugangsformen, Fördermöglichkeiten und Ideen für die tägliche Arbeit im Unterricht mit Kindern und Jugendlichen mit komplexer Behinderung.

Inhalte:

  • Kommunikative Entwicklung von Schülerinnen und Schülern mit komplexer Behinderung
  • Förderdiagnostik UK
  • Beobachten und Einschätzen üben
  • Selbsterfahrung zu Thema „Haltung“
  • Ideen für die Kommunikationsförderung

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot

Schulform
Allgemeine Schulformen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Förderschulen und an allgemeinen Schulen des gemeinsamen Lernens

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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Wenn Worte nicht reichen: Neue Perspektiven eröffnen durch Visualisierungsmethoden in der psychosozialen Beratung

Ziele:
Praktische Anwendung – Selbsterfahrung – Reflexion – Theorie

Diese Fortbildungsreihe wendet sich an alle in der psychosozialen Beratung tätigen Kolleginnen und Kollegen, die neue Impulse für ihre Beratungstätigkeit suchen, ihr methodis...

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Wenn Worte nicht reichen: Neue Perspektiven eröffnen durch Visualisierungsmethoden in der psychosozialen Beratung

ANR: 105281 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung

Ziele:
Praktische Anwendung – Selbsterfahrung – Reflexion – Theorie

Diese Fortbildungsreihe wendet sich an alle in der psychosozialen Beratung tätigen Kolleginnen und Kollegen, die neue Impulse für ihre Beratungstätigkeit suchen, ihr methodisches Repertoire erweitern und spielerische Zugänge zu durchaus schwierigen Themen entdecken möchten.

Ausgangspunkt sind eigene Themen, die mithilfe von Symbolen auf Tischbühne oder Systembrett sichtbar werden und dadurch bearbeitet werden können: lösungsorientiert, ressourcenorientiert, zukunftsorientiert. In den Transferphasen zwischen den Fortbildungstagen wenden die Teilnehmenden das Erlernte in der eigenen schulischen Praxis an. Die jeweiligen Erfahrungen greifen wir regelmäßig in Reflexionsphasen auf.

Während der Fortbildungstage werden wir vorwiegend praktisch arbeiten und Impulse dafür geben, die neu erlernten Techniken in die eigene Beratungstätigkeit integrieren zu können. Unterschiedliche Settings und Sozialformen ermöglichen eine intensive Arbeit in einem geschützten Rahmen.

Bezug zum RRSQ
2.8
3.4
4.2

Schulform
Allgemeine Schulformen außer Grundschulen
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Der intensive Austausch mit anderen Lehrkräften aus dem Beratungskontext bietet die Chance, sich untereinander stärker zu vernetzen und so die wichtige Netzwerkarbeit im Feld der Beratung zu fördern und zu erleichtern. Diese Fortbildung besteht aus mehreren Präsenzveranstaltungen (Ganztag) mit dazwi...

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Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Wer hören will, muss fühlen! – Ästhetische Kompetenzen im Musikunterricht

Konzentriertes Lauschen, Wahrnehmung von Stimmungen, Gefühlen und körperlichen Reaktionen, Einfühlung in andere und anderes, Entwicklung von inneren Bildern und Gedanken – dies alles gehört zum Erleben, Verstehen und Gestalten von Musik daz...

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Wer hören will, muss fühlen! – Ästhetische Kompetenzen im Musikunterricht

ANR: 105072 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Konzentriertes Lauschen, Wahrnehmung von Stimmungen, Gefühlen und körperlichen Reaktionen, Einfühlung in andere und anderes, Entwicklung von inneren Bildern und Gedanken – dies alles gehört zum Erleben, Verstehen und Gestalten von Musik dazu, verleiht ihr Bedeutsamkeit und spielt darüber hinaus eine wesentliche Rolle für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung. Daher fordern auch die Kernlehrpläne für das Fach Musik an Gesamtschulen und Gymnasien ausdrücklich die Vertiefung und Erweiterung musikspezifischer Fähigkeiten im Hinblick auf Wahrnehmung, Empathie, Intuition und Körpersensibilität.

Allerdings geraten solche ästhetischen Kompetenzen in der Unterrichtswirklichkeit gegenüber vermeintlich leichter vermittel- und abprüfbaren musikalischen Kenntnissen und Fertigkeiten häufig aus dem Blick. In dieser Fortbildung legen wir daher zunächst einen besonderen Fokus auf Strategien, im Rahmen von Unterrichtsvorhaben Räume und Situationen zu schaffen, die die Ausbildung ästhetischer Kompetenzen begünstigen; immer wieder werden wir dabei in kurzen Praxisphasen unterschiedliche Ansätze erproben und reflektieren. Auf dieser Basis werden wir sodann Gelingenskriterien für die Einbindungen ästhetischer Wahrnehmungsprozesse in das unterrichtliche Geschehen erarbeiten, um in einem weiteren Schritt Beispiele für curricular rückgebundene Unterrichtsreihen der Sekundarstufe I und II vorzustellen, in denen ein besonderer Fokus auf die Förderung ästhetischer Kompetenzen gesetzt wird, und gemeinsam mit Ihnen weitere Modelle für Ihre konkrete Unterrichtspraxis zu entwickeln. Natürlich gibt es dabei in Best-Practice-Phasen auch die Gelegenheit, entsprechende Unterrichtsmaterialien kennenzulernen und auszutauschen.

Die Fortbildung ist in drei Teile gegliedert: der erste Teil erfolgt als Ganztag in Präsenz, den zweiten Teil führen wir als individuellen halbtägigen Beratungstermin im Online-Format durch, der dritte Teil findet als halbtägiges Treffen wiederum in Präsenz statt.

Bezug zum RRSQ:
1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
1.4 Langfristige Wirkungen
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Musik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Wie soll ich das bloß bewerten? – Leistungsbewertung im Hauswirtschaftsunterricht.

Inhalt und Ziel der Fortbildung

Leistungsbewertung gehört zu den Basiskompetenzen von Lehrkräften in jedem Unterrichtsfach, doch im Hauswirtschaftsunterricht ist ein Kriterium basierte und für Schüler und Schülerinnen transparente Bewertung...

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Wie soll ich das bloß bewerten? – Leistungsbewertung im Hauswirtschaftsunterricht.

ANR: 106742 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Hauswirtschaft

Inhalt und Ziel der Fortbildung

Leistungsbewertung gehört zu den Basiskompetenzen von Lehrkräften in jedem Unterrichtsfach, doch im Hauswirtschaftsunterricht ist ein Kriterium basierte und für Schüler und Schülerinnen transparente Bewertung nicht einfach. Neben den klassischen schriftlichen und mündlichen Leistungen, werden noch weitere Prüfungsformate mit unterschiedlichen Darstellungsformaten verwendet, diese werden in dieser Fortbildung thematisiert und erprobt.

Heterogene Lerngruppen stellen eine Herausforderung dar, der sich Lehrkräfte zunehmend stellen müssen. Diese Veranstaltung hat zum Ziel, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darin zu unterstützen, immer mehr auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Lernerinnen und Lerner einzugehen, wobei binnendifferenzierter Unterricht die Voraussetzung hierfür darstellt.

Ausgehend von einem Pädagogischen Leistungsbegriff, bei dem die Leistungen der Schülerinnen und Schüler wahrgenommen und gewürdigt werden, geschieht die Leistungsbewertung auf der Basis tragfähiger Grundlagen. Das heißt nicht nur die Arbeitsergebnisse werden einbezogen, sondern auch der Prozess wird gesehen. Basierend auf dem Lehrplan des Faches Wirtschaft und Arbeitswelt / Hauswirtschaft werden die Kompetenzerwartungen der einzelnen Bereiche in Bezug zu fachspezifischen Bewertungskriterien gesetzt.

Jede Schule ist aufgefordert in einem schuleigenen Leistungskonzept schulinterne Bewertungsprozesse transparent zu machen.
Viele Fragen tauchen dabei auf:
  • Welche Möglichkeiten der Leistungsfeststellung und –beurteilung gibt es?
  • Wie könnte eine gerechte Beurteilung von Praxisphasen aussehen?
Diese Fortbildung soll helfen, diese Fragen zu klären. Dabei geht es um eine Kompetenzerweiterung der teilnehmenden Lehrkräfte, die dann als Multiplikatoren in ihrer Fachschaft wirken können.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich neben den Kompetenzerwartungen und Anforderungen mit möglichen Aufgabenformaten, Methoden, Materialien und Medien auseinander, die zur Leistungsförderung und -bewertung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden können.

Im Rahmen dieser Fortbildung werden praxiserprobte Ansätze zur Leistungsbewertung unter Berücksichtigung differenzierender Aspekte auf der Grundlage des Kernlehrplans vorgestellt.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Grundlagen guten Hauswirtschaftsunterrichts
  • Kompetenzerwartung im Spannungsfeld zwischen Leistungsbewertung und individueller Förderung
  • Diagnostische Verfahren zur Leistungsfeststellung
  • Transparente Leistungsbeurteilung
  • Instrumente bzw. Möglichkeiten der Leistungsdokumentation
  • Beispiele zur produkt- und prozessbezogenen Selbsteinschätzung der Schülerinnen und Schüler
  • Festlegung fachspezifischer Bewertungsgrundsätze
  • Praktische Umsetzung
  • Erwartungen/ Methodik
  • Abwechslung von theoretischen Inputs und praktischen Arbeitsphasen
  • Umsetzung und Erprobung der Inhalte im eigenen Unterricht

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung

Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY) außer Förderschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Hauswirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Wie soll ich das bloß bewerten? – Leistungsbewertung im Sowi-Unterricht: Sonstige Leistungen/ Klausuren / mündliche Abiturprüfungen

Fortbildungsteil I: Schriftliche und Sonstige Leistungen

In einem methodisch vielfältigen sozialwissenschaftlichen Unterricht gibt es eine Vielzahl von Leistungssituationen, die bewertet werden müssen: Schriftliche Leistungen wie z. B. Klau...

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Wie soll ich das bloß bewerten? – Leistungsbewertung im Sowi-Unterricht: Sonstige Leistungen/ Klausuren / mündliche Abiturprüfungen

ANR: 102202 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften

Fortbildungsteil I: Schriftliche und Sonstige Leistungen

In einem methodisch vielfältigen sozialwissenschaftlichen Unterricht gibt es eine Vielzahl von Leistungssituationen, die bewertet werden müssen: Schriftliche Leistungen wie z. B. Klausuren und Facharbeiten, daneben die Sonstigen Leistungen (Mitarbeit im Unterrichtsgespräch, die Leistung bei einer Präsentation, u.a.). Wir werden Good-Practice-Beispiele reflektieren, die Ihnen helfen, eine einfache, adäquate und rechtssichere Leistungsbewertung in prominenten Unterrichtssituationen vorzunehmen. An zwei Unterrichtsbeispielen (kriteriengeleitetes Urteil, Textanalyse in SW) erproben Sie schüleraktivierende Verfahren, mit denen Ihre Lerngruppen wichtige Kompetenzen der Leistungsbewertung erweitern können.
Die Methoden sind größtenteils unabhängig von dem Inhaltfeld auf den gesamten sozialwissenschaftlichen Unterricht sowohl in der Oberstufe als auch in der Sekundarstufe I übertragbar.

Fortbildungsteil II: Die mündliche Abiturprüfung

Der zweite Teil der Fortbildungsreihe stellt Ihnen praxiserprobtes Material zur Entwicklung und schrittweisen Durchführung einer mündlichen Abiturprüfung vor. Anhand einer simulierten Abiturprüfung erarbeiten die Teilnehmenden die drei Prüfungsschritte (Vorbereitung – Durchführung – Bewertung) und reflektieren diese.

Fortbildungsteil III: Gesprächsführung in der mündlichen Abiturprüfung

Die mündliche Abiturprüfung ist zentraler Bestandteil im Abitur. Leider haben wir selten Gelegenheit, Gesprächsführung zu trainieren oder gar zu reflektieren. Der Inhalt dieses Fortbildungsangebots besteht in einer kurzen theoretischen Aufarbeitung der Möglichkeiten einer Gesprächsführung, sowie des konkreten Trainings der Gesprächsführung. In Kleingruppen werden mündliche Prüfungen simuliert und mit Hilfe eines Beobachtungsbogens nach vorher abgesprochen Kriterien reflektiert. Der kollegiale Austausch nach der simulierten Prüfung soll Ihnen helfen, Ihre Gespräche noch zielwirksamer zu führen.

Fortbildungsteil IV: Gestaltungsaufgabe und Erörterung

Der vierte Fortbildungsteil beschäftigt sich intensiv mit der Bewertung der neuen Gestaltungsaufgabe sowie der kriterienorientierten Beurteilung. Mittels Methoden des selbstorganisierten Lernens wird die unterrichtliche Auseinandersetzung und Bewertung von Redebeiträgen und politischen Handlungsempfehlungen praxisnah sowie abiturrelevant erprobt und sprachsensibel unterstützt. Zusätzlich lernen Sie (digitale) Strukturlegetechniken kennen, um kritierienorientierte Beurteilungsprozesse über unterschiedliche Lernkanäle weiterentwickeln zu können.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die insbesondere in der Sekundarstufe II am Gymnasium oder der Gesamtschule unterrichten.

Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Wirtschaftsinformatik Modul 1: Einführung in HTML, CSS und JavaScript mit KI-Integration

Ziele

Diese Fortbildung zielt darauf ab, Lehrkräfte im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung mit den grundlegenden Technologien und Konzepten der Webentwicklung – speziell HTML, CSS und JavaScript – vertraut zu machen und dabei die Anwendung...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Wirtschaftsinformatik Modul 1: Einführung in HTML, CSS und JavaScript mit KI-Integration

ANR: 106583 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung

Ziele

Diese Fortbildung zielt darauf ab, Lehrkräfte im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung mit den grundlegenden Technologien und Konzepten der Webentwicklung – speziell HTML, CSS und JavaScript – vertraut zu machen und dabei die Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) im Bildungskontext zu integrieren. Angesichts der zentralen Rolle der Informationswirtschaft im modernen kaufmännischen Unterricht soll diese Fortbildung Lehrerinnen und Lehrer befähigen, ihre Schülerinnen und Schüler zur Handlungsfähigkeit im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken zu leiten. Sie sollen in der Lage sein, den Einsatz dieser Technologien nicht nur zu verstehen, sondern auch aktiv zu gestalten.

  • Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen in HTML, CSS und JavaScript
  • Ermöglichung der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) im Unterricht
  • Entwicklung von praktischen Fertigkeiten in der Webentwicklung
  • Stärkung der digitalen Kompetenzen der Lehrkräfte
  • Förderung des Austauschs und der Vernetzung

Inhalt

Die Teilnehmenden sollen lernen, wie Webtechnologien genutzt werden, um den Unterricht zu gestalten und die Medienkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern. Dabei werden die Lehrkräfte angeleitet, Lernsituationen zu schaffen, in denen die Gestaltung und Bewertung von Informationsverarbeitungsprozessen im Mittelpunkt stehen.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • Dimension 1.4. – Langfristige Wirkungen
  • Dimension 2.5 – Kognitive Aktivierung:
  • Dimension 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • Dimension 4.1 – Lehrerbildung
  • Dimension 4.2. – Umgang mit beruflichen Anforderungen

Hinweise

Für die Teilnahme an dieser Fortbildung ist es erforderlich, dass jede Lehrkraft einen Laptop mitbringt. Als Entwicklungsumgebung für die Gestaltung von Webseiten wird die Verwendung von Visual Studio Code, Brackets oder einer anderen integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) empfohlen. Die Wahl der spezifischen Software bleibt den Lehrkräften überlassen, so dass sie diejenige auswählen können, mit der sie sich am wohlsten fühlen oder die sie bereits kennen.

Sonstige Angaben

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltungen richten sich an alle Lehrkräfte im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung am Berufskolleg, die den Themenbereich bereits unterrichten oder zukünftig unterrichten werden.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Wirtschaftsinformatik Modul 2: Datenbankentwurf, -implementierung und -anwendung mit MS-Access

Ziele

Ziel ist es, unter Erweiterung der eigenen Medienkompetenz und des Anwendungs-Know-Hows eigene Datenbanken zu modellieren und anzulegen, sowie einfache Abfragen mit Hilfe von SQL zu erstellen.

Inhalt

In dieser Fortbildung werden grundleg...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Wirtschaftsinformatik Modul 2: Datenbankentwurf, -implementierung und -anwendung mit MS-Access

ANR: 106865 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung

Ziele

Ziel ist es, unter Erweiterung der eigenen Medienkompetenz und des Anwendungs-Know-Hows eigene Datenbanken zu modellieren und anzulegen, sowie einfache Abfragen mit Hilfe von SQL zu erstellen.

Inhalt

In dieser Fortbildung werden grundlegende Kenntnisse der Datenbankentwicklung am Beispiel von MS Access vermittelt. Die Teilnehmenden werden lernen, wie man einen Wirklichkeitsausschnitt mit Hilfe von ER-Diagrammen darstellen kann und anschließend in eine relationale Datenbank überführt. Darauf aufbauend werden Abfragen mit Hilfe von SQL durchgeführt. Dabei erfolgt eine Anbindung an konkrete berufliche Handlungssituationen.
Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.1 Lehrerbildung

Hinweise für die Teilnehmenden:
Für die Teilnahme ist es erforderlich, dass jede Lehrkraft einen Laptop mitbringt.
Wichtig: Der Veranstaltungsort wird im Regierungsbezirk Düsseldorf liegen!

Sonstige Angaben

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte im Fachbereich Informatik oder Wirtschaft und Verwaltung, Anlage C am Berufskolleg, die den Themenbereich bereits unterrichten oder zukünftig unterrichten werden.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Würdigung von Übersetzungsleistungen im Lateinunterricht: Ergebnissicherung, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch diese Fortbildung Anregungen erhalten, wie basierend auf einer methodisch angeleiteten Übersetzung Schülerergebnisse jenseits der Kategorien richtig und falsch gesichert, gewürdigt und bewerte...

Termine

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Würdigung von Übersetzungsleistungen im Lateinunterricht: Ergebnissicherung, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

ANR: 109644 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch diese Fortbildung Anregungen erhalten, wie basierend auf einer methodisch angeleiteten Übersetzung Schülerergebnisse jenseits der Kategorien richtig und falsch gesichert, gewürdigt und bewertet werden können.
Ausgangspunkt ist dafür ein Austausch über Methoden und Rituale bei der Besprechung von Schülerübersetzungen.
In einem zweiten Schritt werden im Sinne der vom KLP geforderten Sprachreflexion die Kriterien für „gelungene Übersetzungsleistungen“ (vgl. KLP, Kapitel 3) untersucht. Um diese Kriterien greifbarerer zu machen, werden unterschiedliche Arten von Übersetzungsverträgen vor- und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen überprüfen, ob bzw. wie die Beispielmaterialien auf das eigene Lehrwerk und den Lektüreunterricht anwendbar sind, und erhalten die Möglichkeit, das Material den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Im zweiten Teil der Fortbildung werden die verschiedenen Elemente von Klassenarbeiten bzw. Klausuren in den Blick genommen: Aufgaben zur Texterschließung und -interpretation sind im aktuellen KLP Standard geworden, bergen aber in sich die Gefahr der sog. Doppelbestrafung. Es werden mögliche Arbeitsaufträge und Wege aufgezeigt, die sie zur Reduzierung dieser Problematik auf eigene Klassenarbeiten anwenden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die Möglichkeit eigene Klassenarbeiten zu konzipieren. Sie bringen dafür geeignetes Material mit (alte Klassenarbeiten, Textbausteine etc.).
Abschließend wird die Anwendung der Übersetzungsverträge aus Teil 1 auf das Thema Würdigung von gelungenen Übersetzungsleistungen in den Blick genommen, indem Schülerbeispiele gemeinsam korrigiert und bewertet werden.

Dieses Fortbildungsangebot soll Lateinfachschaften dabei unterstützen, verbindliche Absprachen über die Würdigung von Übersetzungsleistungen in das Leistungskonzept aufzunehmen. Daher wird diese Fortbildung ausschließlich als schulinterne Fortbildung angeboten.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinfachschaften

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Zaubern mit Licht - eine kontextorientierte Unterrichtsreihe (Physik SI)

Das Interesse von Schülerinnen und Schülern am Fach Physik wird durch den Bezug zur Lebenswelt und die Einbettung der fachlichen Inhalte in sinnstiftende Kontexte aus dem Alltag gefördert. Kontextorientierung findet sich deshalb als wichtig...

Termine

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Zaubern mit Licht - eine kontextorientierte Unterrichtsreihe (Physik SI)

ANR: 104808 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften

Das Interesse von Schülerinnen und Schülern am Fach Physik wird durch den Bezug zur Lebenswelt und die Einbettung der fachlichen Inhalte in sinnstiftende Kontexte aus dem Alltag gefördert. Kontextorientierung findet sich deshalb als wichtiger Aspekt im Kernlehrplan, die Fachsystematik tritt dort zunehmend zugunsten von Schülerorientierung und alltagsbezogener Inhalte zurück. „Zaubern mit Licht“ bietet zu den klassischen Unterrichtsinhalten Reflexion, Brechung, Totalreflexion und Dispersion einen anregenden Kontext.

In der Fortbildung wird von den Teilnehmenden eine experimentelle, binnendifferenzierte Unterrichtsreihe erprobt, bei der durch Lernaufgaben selbstgesteuertes Lernen ermöglicht wird. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, eine eigene Unterrichtsreihe zu einem gewählten Kontext zu erarbeiten. Erste Ideen können in der Fortbildung umgesetzt werden. Den Teilnehmenden werden alle Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt.

Ein Schwerpunkt für den zweiten Teil der Fortbildung wird mit den Teilnehmenden vereinbart, z.B. Umgang mit Sprache im Physikunterricht, kompetenzorientierte Leistungsbewertung, Lernprodukte, Lernaufgaben oder der Mehrwert digitaler Medien im Physikunterricht.

Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Zeichnen – Perspektivwechsel im Kunstunterricht der Primarstufe

Die Fortbildung nimmt die Fähigkeit und Bedeutsamkeit des Zeichnens im Unterricht der Grundschule in den Blick. Durch freie Zeichenübungen und eigenes, handwerkliches Erproben erfahren die Teilnehmenden die Vielfalt an zeichnerischen Möglic...

Termine

Pilotierung

Zeichnen – Perspektivwechsel im Kunstunterricht der Primarstufe

ANR: 109971 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Pilotierung

Die Fortbildung nimmt die Fähigkeit und Bedeutsamkeit des Zeichnens im Unterricht der Grundschule in den Blick. Durch freie Zeichenübungen und eigenes, handwerkliches Erproben erfahren die Teilnehmenden die Vielfalt an zeichnerischen Möglichkeiten und lernen dabei Wege der Vermittlung kennen.

Ziel der Fortbildung ist es, die Schüler/-innen in ihren Fähigkeiten zu stärken, sich zeichnend die Welt zu erschließen bzw. eigene Welten zu entwickeln, ohne dabei durch einen (empfundenen) Anspruch an Wirklichkeitstreue der Darstellung entmutigt zu werden.
Freie Zeichenübungen - ergänzt durch handwerklich erprobtes Wissen - stärken dabei das nötige Selbstvertrauen der Schüler/-innen,

Die dreiteilige Fortbildungsveranstaltung nimmt das Zeichnen als eigene Ausdrucksform und Kunstgattung ebenso in den Fokus wie seine Bedeutung als Mittel zur Veranschaulichung der eigenen Vorstellung und der sinnlich erfahrenen Umwelt. Besonderes Augenmerk gilt hier der „Befreiung“ von einer naturalistisch orientierten Abbildungskultur zugunsten der Entwicklung einer freien und unverstellten Ausdrucksfähigkeit, die gerade bei Kindern im Grundschulalter bestärkt und gefördert werden sollte. Neben zahlreichen praktischen Übungen zum unvoreingenommenen Zeichnen im ersten Teil werden anschließend sowohl grundlegende zeichnerische Techniken vertieft als auch konkrete Planungshilfen für den eigenen Unterricht entwickelt.

Schwerpunkte der Fortbildung:
• Einordnung im Kunstkontext: Zeichnen als Hilfsmittel (Skizze) und eigenständige Ausdrucksform der Gegenwartskunst!
• Selbsteinschätzung und Reflexion der eigenen Zeichnenkompetenz – auch im Hinblick auf eine Selbsteinschätzung der SuS-Gruppe.
• Befreien von Vorbildern: Darstellen von Ideen vs. Wirklichkeitstreue
• Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden des freien Zeichnens unter Berücksichtigung aktueller Forschung (z.B. Betty Edwards)
• Lehrgang: Praktisches Arbeiten mit ausgewählten und hilfreichen Techniken des Zeichnens (Licht/Schatten/Linie/Fläche/Perspektive)
• Planung kompetenzorientierter und schülerzentrierter Unterrichtsvorhaben
• Möglichkeiten der Umsetzung im Rahmen des aktuellen Kunstlehrplans

Ablauf:
• 1. Nachmittag:
„Zeichne (dich) frei!“ Befreiung vom kritischen „inneren Zensor“ durch vielfältige Methoden alternativer Zeichenübungen
• 2. Nachmittag:
Praktisches Erproben diverser Zeichentechniken unter Verwendung unterschiedlicher Zeichengeräte und Papiere. Entwicklung konkreter Unterrichtsvorhaben
• 3. Teil (Online, 1 Stunde):
Auswertung und Reflexion der im Unterricht umgesetzten Vorhaben im Tandem

Bezug zum RRSQ:
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.4 Schülerorientierung, Umgang mit Heterogenität

Fächer
Kunst
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Teilnehmer/-innen aktuell Kunst in der Primarstufe unterrichten und bereit sind, die entwickelten Unterrichtsvorhaben im eigenen Unterricht umzusetzen sowie im Tandem zu reflektieren.

Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -