Wählen Sie einen Bildungsbereich aus, um die Ergebnisse zu filtern

Fortbildungsangebote

Und immer wieder: von der Texterschließung zur Übersetzung - Übersetzungs-methodik, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

Diese Fortbildung baut unmittelbar auf die Fortbildung zur Texterschließung auf, eine unabhängige Teilnahme ist aber problemlos möglich. Hier wird der Schritt von der Erschließung zur Übersetzung vollzogen. Zwei zentrale Aspekte des Überset...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Und immer wieder: von der Texterschließung zur Übersetzung - Übersetzungs-methodik, Sprachreflexion und Leistungsüberprüfung

ANR: 105104 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Diese Fortbildung baut unmittelbar auf die Fortbildung zur Texterschließung auf, eine unabhängige Teilnahme ist aber problemlos möglich. Hier wird der Schritt von der Erschließung zur Übersetzung vollzogen. Zwei zentrale Aspekte des Übersetzens bilden dabei den Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit: Erstens das methodisch angeleitete Übersetzen sowie zweitens die sprachliche Reflexion und Optimierung der Schülerübersetzungen. Um eine verbesserte Passung zwischen den Übersetzungsmethoden und Texten zu erreichen, werden in einer ersten Arbeitsphase die gängigen Übersetzungsverfahren aufgefrischt und kritisch untersucht. Im Sinne der vom KLP geforderten Sprachreflexion werden daraufhin die Kriterien für „gelungene Übersetzungsleistungen“ (vgl. KLP, Kapitel 3) untersucht. Um diese Kriterien greifbarerer zu machen, werden unterschiedliche Arten von Übersetzungsverträgen vor- und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmer/-innen überprüfen, ob bzw. wie die Beispielmaterialien auf das eigene Lehrwerk anwendbar sind, und erhalten die Möglichkeit, das Material den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Im letzten Teil der Fortbildung wird die Anwendung der bisher besprochenen Inhalte auf Klassenarbeiten in den Blick genommen: Die Teilnehmer/-innen erhalten die Möglichkeit eigene Klassenarbeiten zu konzipieren. Bitte bringen Sie dafür geeignetes Material mit (alte Klassenarbeiten, Textbausteine etc.).
Wenn zeitgemäßer Lateinunterricht die Textarbeit deutlich in den Fokus rückt, hat dies auch Konsequenzen für die Gestaltung von Klassenarbeiten: Aufgaben zur Texterschließung und -interpretation sind im aktuellen KLP Standard geworden, bergen aber in sich die Gefahr der sog. Doppelbestrafung. Den Teilnehmer/-innen werden mögliche Arbeitsaufträge und Wege aufgezeigt, die sie zur Reduzierung dieser Problematik auf eigene Klassenarbeiten anwenden können.


Bezüge zum RRSQ:
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lateinlehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht (Sek II)

  • Die Urteilsbildung steht im Zentrum des dritten und anspruchsvollsten Bereiches des Geschichtsunterrichts und stellt damit ein zentrales Ziel des Faches dar.

  • Das Fortbildungsangebot klärt im ersten Teil der Veranstaltungsreihe ausgehend von...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Urteilsbildung im Geschichtsunterricht (Sek II)

ANR: 102178 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
  • Die Urteilsbildung steht im Zentrum des dritten und anspruchsvollsten Bereiches des Geschichtsunterrichts und stellt damit ein zentrales Ziel des Faches dar.

  • Das Fortbildungsangebot klärt im ersten Teil der Veranstaltungsreihe ausgehend von dem Begriff der Urteilskompetenz theoretische Grundlagen und thematisiert zentrale unterrichtliche Planungs- und Durchführungsaspekte.

  • Praxisbezogene Beispiele und auf den eigenen Unterricht adaptierbare unterrichtliche Hilfen runden diesen Teil ab.

  • Im Zuge der steigenden Bedeutung des „selbstständigen Lernens“ und des Eingangs neuer didaktischer Konzepte in den Geschichtsunterricht wird in einem weiteren praxisnah ausgerichteten Teil die Konzeption von Lernaufgaben in den Blick genommen und deren Entwicklung erprobt.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Veränderung der Aufgabenkultur und der Lehr-Lernprozesse durch KI – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

Generative Künstliche Intelligenzen und ihre allgemeine Zugänglichkeit verändern viele Lebensbereiche. Auch das schulische Lernen ist davon in hohem Maße betroffen. Da generative KI-Tools wie ChatGPT oder DALL-E verfügbar sind und auch nich...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Veränderung der Aufgabenkultur und der Lehr-Lernprozesse durch KI – Weiterentwicklung von Aufgabenformaten

ANR: 107159 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Generative Künstliche Intelligenzen und ihre allgemeine Zugänglichkeit verändern viele Lebensbereiche. Auch das schulische Lernen ist davon in hohem Maße betroffen. Da generative KI-Tools wie ChatGPT oder DALL-E verfügbar sind und auch nicht wieder verschwinden werden, müssen wir als Lehrende bewusst mit ihnen umgehen und unsere Lernenden bei einem sinnvollen Einsatz dieser Technologien unterstützen.

Die Veränderungen, die sich durch diese neuen Technologien für Lehr-Lernprozesse sowie unsere Aufgaben- und Prüfungskultur ergeben, lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vollumfänglich erkennen. Es ist aber ganz sicher, dass im Rahmen einer umfassenden Medienkompetenz von den Schülerinnen und Schülern eine fundierte „Promptingkompetenz“ erworben werden muss, die sowohl den Möglichkeiten generativer Künstlicher Intelligenzen als auch ihren Grenzen Rechnung trägt.

Welche Prompts ergeben sinnvolle und zielführende Antworten? Wie muss ich Prompts formulieren, damit ich komplexe Aufgaben lösen kann? Was muss ich eigentlich vorher schon wissen und können, damit ich solche Prompts überhaupt formulieren kann? Und wie kann ich sicherstellen, dass die Ergebnisse vertrauenswürdig sind?

In der Fortbildung sollen die Teilnehmenden ausgehend von good-practice Beispielen aus dem beruflichen und dem berufsübergreifenden Lernbereich Lernsituationen entwickeln, die diese „Promptingkompetenzen“ der Schülerinnen und Schüler unterstützen und fördern. Die Reflexion ihrer unterrichtlichen Erprobung soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützen, eine sinnvolle Einbindung von generativen Künstlichen Intelligenzen in ihren Unterricht und auch in ihren Bildungsgängen zu ermöglichen.

Ziele
  • Die Teilnehmenden verstehen den transformierenden Charakter von generativer KI auf schulische Aufgabenformate.
  • Sie lernen Möglichkeiten kennen, generative KI kompetenzfördernd in den Lehr-Lernprozess von Schülerinnen und Schülern zu integrieren.
  • Sie prüfen ihren eigenen Unterricht auf Aufgabenformate, die sich durch simple Anwendung von generativer KI lösen lassen.
  • Die Teilnehmenden entwickeln eine Lernsituation bzw. ein Lehr-Lernarrangement, in der bzw. dem ein kompetenzfördernder Umgang mit generativer KI in den Vordergrund gestellt wird.
  • Sie erproben die von ihnen entwickelte Lernsituation bzw. das von ihnen entwickelte Lehr-Lernarrangement.

Relevante Bezugsdokumente
Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 – Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung:
  • Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
    1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
  • Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
    3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren

Rahmenbedingungen

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden die am ersten Präsenztag erarbeitete Ideen weiterentwickeln, im Unterricht erproben, basierend auf dem Feedback aus Reflexionssitzung optimieren und beim Abschlusstermin konkrete Ergebnisse ihrer Lernenden vorliegen haben.

Die Distanztermine werden über Zoom durchgeführt. Eine Einladung zu den jeweiligen Terminen erhalten die Teilnehmenden von den Moderierenden.

Bringen Sie bitte eigene mobile Endgeräte für die Arbeitsphasen mit.

Die Fortbildung knüpft an den DSK-Erlass und Szenario 3 an.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend derInklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsereVeranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischenUnterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer, die generative Künstliche Intelligenzen in ihrem Unterricht einsetzen (wollen).

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Veränderung(en) in der beruflichen Bildung durch künstliche Intelligenz – Planung von Bildungsgangarbeit

Durch das immer stärkere Aufkommen generativer künstlicher Intelligenzen sowohl in der Berufs- als auch der Lebenswirklichkeit wird es erforderlich, diesen Veränderungen im schulischen Lernen gerecht zu werden. Berufe und die damit verbunde...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Veränderung(en) in der beruflichen Bildung durch künstliche Intelligenz – Planung von Bildungsgangarbeit

ANR: 107000 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Durch das immer stärkere Aufkommen generativer künstlicher Intelligenzen sowohl in der Berufs- als auch der Lebenswirklichkeit wird es erforderlich, diesen Veränderungen im schulischen Lernen gerecht zu werden. Berufe und die damit verbundenen Arbeits- und Geschäftsprozesse verändern sich grundlegend. Aber auch die schulische Aufgaben- und Lernkultur wird sich vor diesem Hintergrund massiv verändern. Wenn wir unsere Schülerinnen und Schüler bei dem Aufbau einer zukunftsgerechten umfassenden Handlungskompetenz unterstütze wollen, müssen wir diesen Entwicklungen in unserer Bildungsarbeit gerecht werden.

Die Fortbildung zielt darauf ab, eine strukturierte Planung der erforderlichen Veränderungen in den beteiligten Bildungsgängen zu unterstützen. Hierzu soll die Reflexion der gegenwärtig absehbaren Veränderungen, vor Allem in der Arbeitswelt als Ausgangspunkt dienen. Die Teilnehmenden aus den verschiedenen Bildungsgängen werden durch ein strukturiertes Planungsinstrument und den gemeinsamen Austausch dabei unterstützt, den Veränderungsprozess in ihren jeweiligen Bildungsgängen anzustoßen und zu gestalten.

Ziele:

• Die Teilnehmenden sind in der Lage, berufliche und damit auch unterrichtliche Veränderungen, die mittelfristig durch KI entstehen, zu reflektieren
• Sie leiten hieraus Veränderungen für ihre schulische Arbeit ab.
• Sie entwickeln einen Projektplan zur Implementation erforderlicher Veränderungen in ihrem Bildungsgang.

Bezugsdokumente:

Referenzrahmen Schulqualität:
• 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
• 2.10.3 – Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung:
• Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
• Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren

Rahmenbedingungen

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden die erarbeitete Projektplanung im Bildungsgang vorstellen, bearbeiten, reflektieren und beim Abschlusstermin über ihre Erfahrungen berichten.

Die Distanztermine werden über Zoom durchgeführt. Eine Einladung zu den jeweiligen Terminen erhalten die Teilnehmenden von den Moderierenden.

Die Projektplanung wird mit Hilfe eines Projekt Canvas durchgeführt.

Hinweise

Bringen Sie bitte eigene mobile Endgeräte für die Arbeitsphasen mit.

Die Fortbildung knüpft an den DSK-Erlass und Szenario 1 bzw. 2 an.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgangkoordinierende und Promotoren in den Bildungsgängen. Mindestens zwei, maximal vier Teilnehmende pro Schule

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Vergleichendes Sehen – Anschauliches Denken: Museumspädagogische Praxis im Kunstunterricht (Sek. I/II)

Vernetzt sein – es gibt kaum ein Grundbedürfnis, das für die Schüler:innen wichtiger ist – ob im Freundeskreis oder den sozialen Medien. Vernetzt zu sein ist aber nicht allein ein Grundbedürfnis sozialer Interaktion – vernetzt zu sein bedeu...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Vergleichendes Sehen – Anschauliches Denken: Museumspädagogische Praxis im Kunstunterricht (Sek. I/II)

ANR: 104010 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Vernetzt sein – es gibt kaum ein Grundbedürfnis, das für die Schüler:innen wichtiger ist – ob im Freundeskreis oder den sozialen Medien. Vernetzt zu sein ist aber nicht allein ein Grundbedürfnis sozialer Interaktion – vernetzt zu sein bedeutet auch, vernetzend zu denken, Informationen kritisch zu hinterfragen und gesellschaftliche Verhältnisse (de)konstruieren zu lernen.
Wir möchten in der Fortbildung „Vergleichendes Sehen – Anschauliches Denken“ Möglichkeiten eröffnen, wie durch eine gezielte Neubetrachtung der thematischen Obligatorik der Kernlehrpläne und Vorgaben Kunstunterricht vernetzend gestaltet werden kann. Dabei geht es immer um die Frage, wie Kunst auf drängende gesellschaftliche Themen reagiert und umgekehrt, wie gesellschaftliche Themen durch Kunst angestoßen werden können.
Eine besondere Rolle soll hierbei der museumspädagogischen Praxis beigemessen werden. Diese bietet im Kunstunterricht oft ungenutzte Möglichkeiten rezeptive und produktive Erfahrungen miteinander zu verzahnen. Mit der Fortbildung möchten wir Ihnen Anregungen bieten, Unterrichtsreihen nicht allein auf Grundlage von Techniken oder einzelnen Künstler:innen zu gestalten, sondern gesellschaftlich relevante Themen (z.B. Geschlechterrollen, soziale Ungleichheit oder die Beeinträchtigungen durch Covid) in den Fokus der Unterrichtsplanung zu rücken, ohne in der Sek. II die Künstler:innen in den Abiturvorgaben zu vernachlässigen. Ein Kunstunterricht, der schon in seiner Planung die Vernetzungsmöglichkeiten zwischen verschiedenen künstlerischen Positionen mitbedenkt, soll Schüler:innen dazu befähigen, die gesellschaftliche Bedingtheit dieser künstlerischen Positionen zu erkennen und die Funktionsweisen des künstlerischen Diskurses zu durchschauen.
Im Rahmen der Fortbildung werden darüber hinaus Methoden der museumspädagogischen Praxis, z.B. der Bilderatlas oder die Arbeit als Kurator:in, erprobt und in ihrem Potential für den Kunstunterricht reflektiert. In einer praktischen Phase der Fortbildung soll außerdem die Erstellung eines Museumsmodells als mögliche Vermittlungsform erprobt werden. Durch den Bau von Museumsmodellen erfahren Sie anwendungsbezogen, wie Kunst durch Kunst vermittelt werden kann und wie Sie Schüler:innen anleiten, Kunst zu vermitteln.
Als schulinterne Fortbildung können hierbei auch, je nach Schulstandort und Bedarf, individuelle Schwerpunkte gesetzt werden.

Bezüge zum RRSQ:
2.2 – Kompetenzorientierung
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg


Ab dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen. Diese Fortbil...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg

ANR: 107094 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt

Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht am Berufskolleg


Ab dem Schuljahr 2024/25 besteht nach der APO-BK die Möglichkeit, Unterricht am Berufskolleg in Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dauerhaft umzusetzen. Diese Fortbildung soll Bildungsgänge bei der Implementierung und Durchführung der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht unterstützen.

Die Fortbildung beinhaltet unter anderem folgende Themen
  • Unterricht
  • Perspektive Lernende
  • Leistungsbewertung
  • Qualitätssicherung.

Zu diesen Themen können ergänzend zu den in der Ausschreibung genannten Aspekten im Vorgespräch Schwerpunkte vereinbart werden.

Inhalte

Im Rahmen der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit Möglichkeiten der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht in verschiedenen Unterrichtszenarien und Lernsituationen auseinander.

An den beiden ersten Veranstaltungstagen geht es um eine aktive Auseinandersetzung mit relevanten Referenzdokumenten zum Blended Learning-Ansatz sowie mit ausgewählten didaktisch-methodischen Konzepten zur Verknüpfung beider Unterrichtsformen.
In pädagogisch-organisatorischer Hinsicht bieten diese Tage zudem Hilfestellung bei der Erstellung einer „erweiterten Dokumentation von Lernsituationen“ im Hinblick auf die Fortschreibung der didaktisch-methodischen Jahresplanung. Dabei wird auf Praxisbeispiele zurückgegriffen.

Des Weiteren dienen sie der Konzeptionierung von Lernsituationen im Sinne einer sinnvollen Phasierung von Präsenz- und Distanzphasen des Unterrichts. Bestehende Lernsituationen werden durch die begründete Integration von Distanzphasen weiterentwickelt. Dabei wird es immer auch um eine zielführende Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die didaktische Jahresplanung gehen.

In der anschließenden Praxisphase werden die gemeinsam entwickelten Lernsituationen erprobt und im Rahmen eines kollegialen Austausches evaluiert. Diese werden angereichert mit weiteren Ideen und Methoden für die Distanzphasen.

Der Abschlusstag stellt die Reflexion der Erprobung und des Gesamtprozesses in den Vordergrund. Neben Erfahrungsberichten aus der Praxisphase wird es auch um die Gestaltung der Weiterarbeit innerhalb des Bildungsganges sowie um die Möglichkeiten einer schulinternen Vernetzung gehen.

Ziele

Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte in Bildungsgangteams und Bildungsgangverantwortliche an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
Sie zielt darauf ab, ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben, die als Grundlage für Unterrichtsentwicklung im Rahmen der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht dienen.

Referenzbezüge

Grundlagen der gemeinsamen Arbeit sind die folgenden Referenzdokumente:
  • Pädagogisch-organisatorische Konzepte (bildungsgangbezogen und schulweit)
  • Handlungsleitfaden pädagogisch-organisatorische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • Siebte Verordnung zur Änderung der APO-BK
  • Leistungsbewertungskonzept des Bildungsgangs

Die Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität lassen sich zu den folgenden Dimensionen herstellen:
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2 Kompetenzorientierung
Dimension 2.6.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot
Dimension 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel.
Dimension 4.2.3 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell

Zeitliche Rahmung

Die schulinterne Lehrerfortbildung umfasst 24 Stunden; sie beinhaltet einen ganztägigen Auftakttag (Information und Austausch), einen ganztägigen Werkstatt-Tag (Transformation planen), eine halbtägige Online-Veranstaltung zur Begleitung der Erprobungsphase sowie einen halbtägigen Reflexionstag (Bilanz und Ausblick). Diese Fortbildungstage erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa 15 Schulwochen.
Hinzu kommen das Vorgespräch sowie eine Praxisphase, die der Erprobung im Unterricht dient.

Weitere Hinweise:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.

Für etwaige Rückfragen, zur Terminabsprache und Anmeldung kontaktieren Sie bitte die Fachleitung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bildungsgänge des Berufskollegs, die Präsenz- und Distanzunterricht durchführen oder einführen wollen.

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht der Sekundarstufe II

Verstehen ist einerseits ein selbstverständlich erscheinender, andererseits ein sehr komplexer Prozess.

Der Philosophieunterricht soll das Verstehen – von Texten, Positionen, Theorien – fördern und zugleich den Prozess des Verstehens selbst...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Verstehen – wie sieht das aus? - H.G. Gadamers Hermeneutik und Methoden der Veranschaulichung im Philosophieunterricht der Sekundarstufe II

ANR: 102195 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Verstehen ist einerseits ein selbstverständlich erscheinender, andererseits ein sehr komplexer Prozess.

Der Philosophieunterricht soll das Verstehen – von Texten, Positionen, Theorien – fördern und zugleich den Prozess des Verstehens selbst reflektieren.

Hans Georg Gadamers hermeneutischer Ansatz bildet dafür eine sinnvolle Basis.

Verstehen kann erleichtert werden, wenn wir Formen der Veranschaulichung finden, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, den abstrakten Gedanken zu konkretisieren, auf Lebenssituationen anzuwenden, auf zentrale Elemente zu reduzieren und von dort aus wieder differenziert zu entfalten. Entsprechend legt auch der Kernlehrplan Philosophie anschauliche Formen des Philosophierens nahe.

  • Anliegen unserer Fortbildung ist einerseits die gemeinsame Erarbeitung bzw. Vertiefung inhaltlicher Eckpfeiler der Hermeneutik Gadamers als Grundvoraussetzung des Unterrichtens, andererseits die Prüfung und Reflexion verschiedener Veranschaulichungsmethoden, die am Beispiel ausgewählter Textstellen aus „Wahrheit und Methode“ erprobt werden.

  • Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialien der Fortbildung in ihrem Unterricht ausprobieren bzw. weiterentwickeln und die damit verbundenen Erfahrungen in die Gestaltung des zweiten Termins einbringen.

  • Die Veranstaltung erstreckt sich über 1,5 Tage. Die Teilnahmebescheinigungen werden am Ende des zweiten Halbtages ausgehändigt (der zweite Teil findet von 13:30 bis 16:30 Uhr statt).

  • Zu dieser Fortbildung sind sowohl interessierte Leistungskurs- als auch Grundkurslehrerinnen und -lehrer herzlich eingeladen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Vertiefung Filmgestaltung: Umgang mit Schärfentiefe, Licht und Ton - Filmgestaltung in der Postproduktion

Die erste von Schülerinnen und Schülern produzierte Filmsequenz ist fertig und wird stolz im Kurs präsentiert. Oft stellt der Kurs allerdings gemeinsam fest, dass es einiges zu optimieren gilt: So sind z. B. Dialoge akustisch kaum zu verste...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die erste von Schülerinnen und Schülern produzierte Filmsequenz ist fertig und wird stolz im Kurs präsentiert. Oft stellt der Kurs allerdings gemeinsam fest, dass es einiges zu optimieren gilt: So sind z. B. Dialoge akustisch kaum zu verstehen oder die Filmaufnahmen zu dunkel geraten. Diese Probleme und damit verbundene Enttäuschungen lassen sich vermeiden, wenn man sich zu helfen weiß. In diesem Vertiefungsbaustein werden Lösungen für praktische Herausforderungen in den Bereichen Bildgestaltung, Licht und Ton vermittelt. So lernen die Teilnehmenden verschiedene filmische Gestaltungsmöglichkeiten kennen und erproben ihren künstlerischen Einsatz (Schärfeverlagerung). Im Bereich „Licht“ werden praktische Lösungen für Dreharbeiten unter schwierigen Tageslicht- und Kunstlichtbedingungen erprobt. Zur Optimierung des Filmtons werden Charakteristika von Mikrofonen vorgestellt und der Einsatz von externem Mikrofon und Tonangel bei den Dreharbeiten ausprobiert.
Am Folgetag tauschen sich die Teilnehmenden in einer Feedback-Phase über ihre Erfahrungen und Filmergebnisse der Transferphase aus. Darauffolgend beschäftigen sie sich mit vertiefenden Elementen der Postproduktion: Die Teilnehmenden erproben unterschiedliche Tools eines Schnittprogramms/App zur erzählerisch-ästhetischen Gestaltung einer Filmsequenz. Hierbei geht es z.B. um die Montage von Szenen-Übergängen, den Einsatz von Video-Effekten, Techniken der Ton-Nachbearbeitung, Titeldesign u.a.
Die Inhalte dieser Fortbildung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Foto- und Filmaufnahmen auf einem mobilen Endgerät sowie mit einem Programm bzw. einer App für Filmschnitt sind erwünscht.

Die Teilnehmenden lernen vertiefende filmische Gestaltungsmöglichkeiten kennen und erproben ihren künstlerischen Einsatz. Sie werden somit befähigt, Schülerinnen und Schülern vertiefende Kompetenzen der filmsprachlichen Gestaltung zu vermitteln.


Die Teilnehmenden lernen vertiefende Methoden zur erzählerisch-ästhetischen Gestaltung einer Filmsequenz kennen. Sie erproben dies in einer Praxisphase am eigenen Gerät. Somit reflektieren sie Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Kursarbeit.


Den Teilnehmenden wird ein Reader mit allen notwendigen Materialien zur Fortbildungsveranstaltung zur Verfügung gestellt. Ebenfalls wird ggfs. technisches Equipment zur Verfügung gestellt (Kameras, Licht, Stative, iPads, Mikrofone, Tonangeln).



Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Vom Problem zum Einstieg – und zum Ausstieg

Vom Problem zum Einstieg – und zum Ausstieg

Ausschreibungstext
Problemorientierung ist eine Basiskategorie des Geschichtsunterrichts. Dieses zentrale Prinzip ist neben der Kompetenzorientierung wesentlich, um historisches Denken zu fördern, u...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Vom Problem zum Einstieg – und zum Ausstieg

ANR: 107387 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Pilotierung
Vom Problem zum Einstieg – und zum Ausstieg

Ausschreibungstext
Problemorientierung ist eine Basiskategorie des Geschichtsunterrichts. Dieses zentrale Prinzip ist neben der Kompetenzorientierung wesentlich, um historisches Denken zu fördern, und als solches auch im Kernlehrplan verankert. Darüber hinaus bietet die Problemorientierung einen Rahmen für die unterrichtsmethodische Strukturierung von Geschichtsstunden und -reihen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten in dieser Fortbildung Materialien für verschiedene Unterrichtsphasen, die eine durchgängige Fokussierung auf problemorientierte Leitfragen ermöglichen.
Die Ziele der Fortbildung sind, dass Sie im ersten Teil zunächst Ihre Fähigkeiten, Probleme auf ihre Eignung für historische Fragestellungen zu überprüfen, vertiefen und Kriterien für zielführende Probleme kennenlernen und auf Ihre Unterrichtsmaterialien anwenden. Zweitens erproben Sie unterschiedliche Formen von Einstiegen zu problemorientierten Stunden und Reihen.
Im zweiten Teil der Fortbildung beschäftigen wir uns schließlich mit der Auswahl und Erarbeitung passgenauer Ausstiege aus Unterrichtsstunden und -reihen.

Bezüge RRSQ:
2.1 Lehrplan;
2.2 Kompetenzorientierung;
2.5 Kognitive Aktivierung;
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (SI/II)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Von Kontexten zu Positionen – Bewertungskompetenz systematisch aufbauen in den naturwissenschaftlichen Fächern

Ziele der Veranstaltung
Eine zentrale Aufgabe des naturwissenschaftlichen Unterrichts ist es, naturwissenschaftliche Erkenntnisse zur Bewertung von Problemstellungen in gesellschaftlich relevanten Kontexten zu nutzen. Auf dem Hintergrund ein...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Von Kontexten zu Positionen – Bewertungskompetenz systematisch aufbauen in den naturwissenschaftlichen Fächern

ANR: 110718 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Pilotierung
Ziele der Veranstaltung
Eine zentrale Aufgabe des naturwissenschaftlichen Unterrichts ist es, naturwissenschaftliche Erkenntnisse zur Bewertung von Problemstellungen in gesellschaftlich relevanten Kontexten zu nutzen. Auf dem Hintergrund einer der vier Kompetenzbereiche in den nationalen Bildungsstandards (KMK 2005 a,b,c) sollen die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt werden, mit Hilfe von Sachinformationen im ethischen Diskurs reflektiert und begründet Stellung zu beziehen und Entscheidungen zu treffen.

Ziele der Veranstaltung

  • Verständnis und sichere Anwendung der Operatoren „beurteilen“ und „bewerten“ im naturwissenschaftlichen Unterricht.
  • Kennenlernen von praxistauglichen Unterrichtsbeispielen zum schrittweisen Kompetenzaufbau „Bewertung“.
  • Planung und Durchführung von Unterrichtssequenzen für die eigene Lerngruppe.
  • Einsatz KI-gestützter Assistenten zur Argumentationsförderung und Reihenplanung
  • Gestaltung alternativer Leistungsüberprüfung zu Aspekten der Bewertungskompetenz.
  • Förderung von Präsentationskompetenz zur adressatengerechten Darstellung und Begründung naturwissenschaftlicher Positionen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
In der Fortbildung analysieren die Teilnehmenden fachtypische Teilkompetenzen des Kompetenzbereichs „Bewertung“ und übertragen sie auf die eigene Lerngruppe. An konkreten Unterrichtsbeispielen zu den Themen „Tiere“, „Verbrennung“ und „Energieversorgung“ werden Wege aufgezeigt, wie zur Entwicklung von Bewertungskompetenz fachliches und fachmethodisches Lernen in heterogenen Lerngruppen der SI sinnvoll miteinander verbunden werden können. Das WAAGE(R)-Modell bietet hier eine Anknüpfung an die Vorgaben der SII an. Die Teilnehmenden testen maßgeschneiderte Prompts für KI-Assistenten, die gezielt die Förderung für Bewertungskompetenz unterstützen, um den „Argumentations-Coach“ für die Lernenden und den „Reihen-Designer“ zur Erstellung einer kontextorientierten Unterrichtssequenz an ihre eigenen Anforderungen anzupassen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Im zweiten Teil der Fortbildung werden die Erfahrungen aus der Praxis gebündelt, indem
die erprobten Bewertungsaufgaben vorgestellt und hinsichtlich Stolpersteine und Gelingensbedingungen reflektiert werden.
Den Teilnehmenden nutzen Hintergrundinformationen zu alternativen Leistungsüberprüfungsformaten und Präsentationsmethoden: Sie wenden aus den zur Verfügung gestellten Beispielen die Tools an, mit denen sie im Rahmen ihres Unterrichts auch die Präsentationskompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern können.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Den Teilnehmenden werden alle notwendigen Materialien für die eigene Arbeit zur Verfügung gestellt: Unterrichtsbeispiele, Bewertungsraster und editierbare KI-Megaprompts als Textbausteine.

Bezug zum RRSQ
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

    Bezug zum Medienkompetenzrahmen NRW
  • 2.2 Informationen/Daten filtern, strukturieren, aufbereiten
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Mitzubringen sind der schulinterne Lehrplan und das im Unterricht verwendete Schulbuch sowie ein digitales Endgerät mit QR-Funktion.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Wahlmodul B2 (Sozialpädagogische Berufe): Zukunftsorientiertes Unterrichten am Berufskolleg

Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

Das Ziel des Moduls besteht...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Wahlmodul B2 (Sozialpädagogische Berufe): Zukunftsorientiertes Unterrichten am Berufskolleg

ANR: 109928 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales
Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

Das Ziel des Moduls besteht darin, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen von Lerngruppen innerhalb ihrer jeweiligen Bildungsgänge zu begegnen. Das Modul bietet einen Überblick über ausgewählte Aspekte zukunftsorientierten Unterrichtens:
• Gen Z
• Classroom Management
• Zukunftskompetenzen
• Umgang mit Heterogenität
• Grundlagen der Differenzierung
• Unterstützung durch KI in der Schule
• Selbstgesteuertes Lernen.
Interessengeleitet werden im kollegialen Austausch einzelne Aspekte vertieft. Die Relevanz dieser Aspekte für sozialpädagogische Arbeitsfelder wird von den Teilneh-menden in den Blick genommen und diskutiert.
Zielgruppe und Voraussetzungen
In diesem Modul richten wir uns an Lehrkräfte aus allen sozialpädagogischen Bildungsgängen, die die Kompetenz ihrer Lernenden zur individuellen und selbstständigen Gestaltung von Lernwegen fördern möchten. Die Teilnehmenden entwickeln, erproben und präsentieren differenzierte Unterrichtsvorhaben, di...

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Wahlmodul C2 (Sozialpädagogische Berufe): Agiles Projektmanagement im Unterrichtsfach Projektarbeit

Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

In diesem Modul erweitern di...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Wahlmodul C2 (Sozialpädagogische Berufe): Agiles Projektmanagement im Unterrichtsfach Projektarbeit

ANR: 109929 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales
Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

In diesem Modul erweitern die Teilnehmenden ihre Kompetenzen durch handlungsorientiertes Lernen im Kontext sozialpädagogischer Bildungsgänge. Sie wenden theo-retisches Wissen aktiv in realen Projekten an und stärken dabei ihre sozialen Kompetenzen sowie Kommunikationsfähigkeiten durch Teamarbeit und den Einsatz agiler Projektmethoden. Die Förderung von Selbstständigkeit wird durch die Übernahme von Verantwortung für die Planung, Durchführung und Reflexion der eigenen Pro-jekte unterstützt. Zudem erfolgt eine gezielte Integration von Theorie und Praxis, die durch kritische Reflexion der gemachten Erfahrungen ergänzt wird, um die berufli-che Praxis nachhaltig zu verbessern. Die Projekte behandeln ein breites Spektrum an Themen, darunter Inklusion, interkulturelle Erziehung und die Entwicklung von sozialen Kompetenzen. Wir laden alle interessierten Lehrkräfte in sozialpädagogischen Bildungsgängen ein, an diesem Modul teilzunehmen und ihre fachlichen sowie methodischen Kompetenzen gezielt zu erweitern.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Dieses Modul richtet sich an alle Lehrkräfte, die in sozialpädagogischen Bildungsgängen eingesetzt sind und ihre Kompetenzen im Bereich der Projektarbeit erweitern möchten.

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Wahlmodul C3 (Sozialpädagogische Berufe): Bildungsbereich Sprache

Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

Ein Schwerpunkt liegt auf de...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Wahlmodul C3 (Sozialpädagogische Berufe): Bildungsbereich Sprache

ANR: 109930 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales
Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Methoden zur Förderung sprachlicher Kompetenzen und der Anwendung alltagsintegrierter Sprachförderung. Die Teil-nehmenden reflektieren ihre eigenen Erfahrungen und erarbeiten Strategien, um eine positive und unterstützende Lernumgebung zu schaffen, die die Freude an Spra-che und Kommunikation vermittelt. Ziel des Moduls ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, sprachliche Bildung als Bestandteil der sozialpädagogischen Arbeit zu verstehen und diese erfolgreich in der Praxis umzusetzen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
In diesem Modul erwerben Lehrkräfte in sozialpädagogischen Bildungsgängen fundierte Kompetenzen im Bildungsbereich Sprache. Die Teilnehmenden lernen, die sprachliche Entwicklung von Kindern gezielt zu fördern und diese Kenntnisse an ihre zukünftigen Studierenden weiterzugeben. Ein besonderer Schwerp...

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Wahlmodul C4 (Sozialpädagogische Berufe): Bildungsbereich Mathematik – EmMa/Quamath

Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

Ein Schwerpunkt liegt auf de...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Wahlmodul C4 (Sozialpädagogische Berufe): Bildungsbereich Mathematik – EmMa/Quamath

ANR: 109935 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales
Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Methoden zur Förderung des mathematischen Denkens und der Anwendung von Mathematik in realen Lebenssituatio-nen. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Erfahrungen und erarbeiten Strategien, um eine positive und unterstützende Lernumgebung zu schaffen, die die Freu-de an Mathematik vermittelt. Ziel des Moduls ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, mathematische Bildung als integralen Bestandteil der sozialpädagogi-schen Arbeit zu verstehen und diese erfolgreich in der Praxis/Unterricht umzusetzen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
In diesem Modul erwerben zukünftige Lehrkräfte in sozialpädagogischen Bildungsgängen fundierte Kompetenzen im Bildungsbereich Mathematik, wobei ein besonderer Fokus auf Programmen wie „Quamath/ EmMa“ gelegt wird. Die Teilnehmenden lernen die Inhalte der Programme kennen, um diese gezielt an ihre zuk...

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Wahlmodul C5 (Sozialpädagogische Berufe): Bildungsgang Heilerziehungspflege der Fachschule für Sozialwesen (Anlage E)

Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

Heilerziehungspflegerinnen u...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Wahlmodul C5 (Sozialpädagogische Berufe): Bildungsgang Heilerziehungspflege der Fachschule für Sozialwesen (Anlage E)

ANR: 109936 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gesundheit/Erziehung und Soziales
Dieses Modul kann im Rahmen der Qualifikationserweiterung für sozialpädagogische Berufe der BR Köln als Wahlmodul anerkannt werden.

Die Anmeldung zum Zertifikatskurs finden Sie unter: https://lfb.nrw.de/brk/107763

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger übernehmen in der Eingliederungshilfe eine zentrale Rolle bei der professionellen Unterstützung von Menschen mit Assistenzbedarf aller Altersgruppen. Um die dazu nötige beruflichen Handlungsfähigkeit zu erlangen, sieht der Lehrplan in den unterschiedlichen Lernfeldern ein Zusammenspiel aus sozialpädagogischen, pflegerischen und rechtlichen Inhalten vor. Der handlungsorientierte Unterricht zielt auf eine selbstständige und eigenverantwortliche Arbeit ab und bahnt sowohl sozialpädagogische als auch pflegerische berufliche Kompetenzen an.
In dieser Fortbildung wird die didaktische Konzeption des Bildungsgangs thematisiert.

Angestrebte Ziele:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …
- lernen die Struktur der Ausbildung und der unterschiedlichen Lernfelder kennen.
- erhalten einen Einblick in die unterrichtliche Tätigkeit in der Fachschule für Heilerziehungspflege.
- tauschen sich über die didaktischen Jahresplanungen der unterschiedlichen Schulen aus.
- entwickeln Lernsituationen für den Einsatz im Unterricht der Fachschule für Heilerziehungspflege.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Fortbildung richtet sich vorwiegend an Lehrkräfte, die (in Zukunft) Studierende des Bildungsgangs Heilerziehungspflege unterrichten. Sie erhalten einen Einblick in die handlungsorientierte Struktur der Ausbildung.

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.