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Fortbildungsangebote

Schriftliche Aufgabenformate im Musikunterricht

„Musik in der Oberstufe ist ein komplett anderes Fach als in der Sekundarstufe!“ Welcher Musiklehrkraft wäre diese Einschätzung fremd?
Die dreiteilige Fortbildung (zwei Präsenztage und ein Halbtag in Distanz) soll dazu beitragen, diese verme...

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Schriftliche Aufgabenformate im Musikunterricht

ANR: 102257 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
„Musik in der Oberstufe ist ein komplett anderes Fach als in der Sekundarstufe!“ Welcher Musiklehrkraft wäre diese Einschätzung fremd?
Die dreiteilige Fortbildung (zwei Präsenztage und ein Halbtag in Distanz) soll dazu beitragen, diese vermeintliche Lücke zu schließen. Dazu werden zunächst fachlich sinnvolle und zugleich motivierende schriftliche Aufgabenformate vorgestellt, die bereits im Unterricht der Sekundarstufe I etabliert werden können, um so auch methodisch einen roten Faden von der Klasse 5 bis zum Zentralabitur herzustellen und den Schülerinnen und Schülern so die Möglichkeit zu eröffnen, die entsprechenden fachlichen Kompetenzen kontinuierlich und kumulativ zu üben.
Auf dieser Basis konzipieren, erstellen und erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Anbindung an ihre Unterrichtspraxis eigene schriftliche Aufgaben sowie Klausuren und entwickeln sprachliches Unterstützungsmaterial für Lernende.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Schrittkettenprogrammierung mit GRAPH im TIA Portal

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • SIMATIC S7 Grundkurs TIA Portal

Inhalte

  • Darstellungsmöglichkeiten von Schrittketten; GRAFCET
  • Programmiersoftware GRAPH als Bestandteil des TIA-Portals
  • Projekt mit Hardwarekonfiguration und Symboltabel...

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Schrittkettenprogrammierung mit GRAPH im TIA Portal

ANR: 105396 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • SIMATIC S7 Grundkurs TIA Portal

Inhalte

  • Darstellungsmöglichkeiten von Schrittketten; GRAFCET
  • Programmiersoftware GRAPH als Bestandteil des TIA-Portals
  • Projekt mit Hardwarekonfiguration und Symboltabelle in STEP7 anlegen
  • Elemente einer Schrittkette in GRAPH (Schritt / Transition / Verzweigung / Sprung...)
  • Schrittkette mit GRAPH erstellen und übersetzen
  • Schrittkettenprogramm in SPS laden und testen
  • Beobachten der Schrittkette in GRAPH und weitere Diagnosefunktionen
  • Kettensteuerung mit GRAPH
  • Schrittkette mit Prozess synchronisieren
  • Schrittkettenprogrammierung mit Randbedingungen
  • Ein-/ Ausgangsparameter der GRAPH- Funktionsbausteine
  • Verriegelungsfunktionen bei GRAPH (Interlock)
  • Überwachungsfunktionen bei GRAPH (Supervision)

    Hinweis: Dieser Lehrgang kann nur mit SIMATIC S7-300 oder S7-1500 durchgeführt werden

    Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden für den Kurs, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen legen.
    Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich gerne ein.

    Sonstige Hinweise

    Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

    Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Schüler*innen retten Leben: „Prüfen – Rufen – Drücken" - Laienreanimation an Schulen der Sek. I in NRW

Zu wenige Menschen in Deutschland trauen sich zu, bei einem medizinischen Notfall Reanimationsmaßnahmen anzuwenden. Ein plötzlicher Herztod kann jederzeit und überall auftreten. Jährlich erleiden mehr als 120.000 Menschen deutschlandweit au...

Termine

Schüler*innen retten Leben: „Prüfen – Rufen – Drücken" - Laienreanimation an Schulen der Sek. I in NRW

ANR: 109169 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse
Zu wenige Menschen in Deutschland trauen sich zu, bei einem medizinischen Notfall Reanimationsmaßnahmen anzuwenden. Ein plötzlicher Herztod kann jederzeit und überall auftreten. Jährlich erleiden mehr als 120.000 Menschen deutschlandweit außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand. In solchen Fällen ist schnelles Handeln entscheidend, denn innerhalb von drei bis fünf Minuten kommt es zu irreversiblen Schäden im Gehirn, wenn keine Herzdruckmassage durchgeführt wird. Eine gut ausgeführte Laienreanimation mithilfe der Herzdruckmassage versorgt das Gehirn weiter mit Sauerstoff und erhöht die Überlebenschancen um das Dreifache, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. Das Prinzip „Prüfen – Rufen – Drücken“ beschreibt die drei entscheidenden Schritte.

Die Laienreanimation ist ein bedeutender Schritt zur Förderung der Gesundheitskompetenz und des bürgerschaftlichen Engagements. Durch die frühzeitige Schulung können Schülerinnen und Schüler nicht nur im Notfall handeln, sondern auch das erlernte Wissen in ihrem Umfeld weitergeben und somit eine Kultur der Hilfeleistung etablieren.

Die dafür erforderlichen Inhalte können im Rahmen des regulären Unterrichts in Arbeitsgemeinschaften oder als Teil der Ganztagsangebote vermittelt werden. Die Teilnahme an dieser Fortbildungsmaßnahme befähigt die Lehrkräfte die Inhalte der Laienreanimation an Schulen in Theorie und Praxis umzusetzen.

Förderschulen und private Ersatzschulen mit einer Sekundarstufe I werden ermutigt, sich an dem Vorhaben zu beteiligen.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

Schüler/innen in philosophischen Lernprozessen unterstützen. Potenziale didaktischer Beratung erkennen

Die Qualitätsentwicklung und -sicherung in Schule ist ein in allen rechtlichen Grundlagentexten verbindlich vermerktes Ziel und Anliegen. Die Komplexität des Systems und die vielschichtigen Anforderungen an die Lehrpersonen führen dazu, das...

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Schüler/innen in philosophischen Lernprozessen unterstützen. Potenziale didaktischer Beratung erkennen

ANR: 105793 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Die Qualitätsentwicklung und -sicherung in Schule ist ein in allen rechtlichen Grundlagentexten verbindlich vermerktes Ziel und Anliegen. Die Komplexität des Systems und die vielschichtigen Anforderungen an die Lehrpersonen führen dazu, dass das sogenannte Kerngeschäft – der Unterricht – zur Nebensache zu werden scheint. Dabei formulieren viele Lehrkräfte den Wunsch, für das Nachdenken über Unterricht wieder mehr Zeit zu haben.
Die Möglichkeit sich über den eigenen Unterricht mit anderen Kolleg*innen auszutauschen und dabei auch die Fachlichkeit zu berücksichtigen, soll Leitgedanke des hier vorliegenden Fortbildungsangebots sein, das sich an alle Kolleg*innen des Faches „Praktische Philosophie“ richtet.
Die didaktische Beratung wird zyklisch angelegt und umfasst die Planung des Unterrichts, dessen Durchführung und Reflexion im Nachgang. Dabei stehen die Schüler*innen und der Unterricht im Zentrum und nicht die unterrichtende Person. Der Beratende versteht Wertschätzung und Respekt als Leitlinien seiner Interaktion und der gesamte Prozess ist als ko-konstruktives Problemlösen angelegt. Dadurch, dass die Schüler*innen und der unterrichtlich didaktische Prozess im Fokus stehen, wird der Gefahr begegnet, dass es sich um die Erarbeitung von einzelnen, zerstückelten „Showstunden“ handelt, wodurch dem Anspruch einer holistischen Unterrichtsentwicklung Rechnung getragen wird.
Inhaltlich bestimmen die Teilnehmenden der Fortbildung die Schwerpunkte ihres eigenen Unterrichts. Im Rahmen der Fortbildungssitzungen, die in der gesamten Gruppe abgehalten werden, werden überindividuelle Schwerpunkte gesetzt, die der folgenden Struktur folgen:

Gruppenphase (9 bis 16 Uhr)
Fortbildungseinheit zum Thema „Philosophische Haltung“
- Selbstverständnis des Unterrichtenden
- Relevanz von Präkonzepten für den PPU
- Begriffe: Philosophie und Philosophieren
Gemeinsame Sammlung und Reflexion von Herausforderungen und Problemfeldern des PPU.
Formulierung des individuellen Beratungsbedarfs.

Individualphase:

Jede Kollegin, jeder Kollege vereinbart mit einem Moderierenden ein (online) Planungsgespräch für den bevorstehenden Unterricht, dann wird der Unterricht durchgeführt in Anwesenheit des Moderierenden und im Anschluss (unmittelbar oder online) reflektiert.

Gruppenphase (9 bis 16 Uhr):
Fortbildungseinheit zu den Themen „Inhalte und Methoden“.
- gemeinsame Reflexion des Prozesses
- Verknüpfung der drei didaktischen Perspektiven.
- Welche Philosoph*innen sind für die Sek I interessant? (Ideenperspektive)
- Umgang mit philosophischen Texten in der Sek I und Gesprächsführung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Lehrer des Faches Philosophie/ praktische Philosophie

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Schüleraktivierende Unterrichtsformen im Mathematikunterricht (GY/GE)

Lernprozesse sind hochgradig individuell und ihr Erfolg hängt davon ab, wie gut es uns Lehrenden gelingt, sie wirkungsvoll zu unterstützen. Empirische Untersuchungen zeigen, dass eine schüleraktivierende Unterrichtskultur die Lerneffizienz...

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Schüleraktivierende Unterrichtsformen im Mathematikunterricht (GY/GE)

ANR: 102266 Schulform: Gymnasien Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Lernprozesse sind hochgradig individuell und ihr Erfolg hängt davon ab, wie gut es uns Lehrenden gelingt, sie wirkungsvoll zu unterstützen. Empirische Untersuchungen zeigen, dass eine schüleraktivierende Unterrichtskultur die Lerneffizienz und das eigenverantwortliche Arbeiten erhöht und sich positiv auf die Arbeitshaltung der Lernenden auswirkt. Ein wesentliches Merkmal dieser neuen Formen des Lehrens und Lernens besteht darin, dass den Schülerinnen und Schülern umfangreiche Phasen der subjektiven Aneignung der Lerninhalte zur Verfügung stehen; diese wechseln sich mit knapp begrenzten, Orientierung und Sicherheit bietenden kollektiven Lernabschnitten ab (Sandwich-Prinzip).
Die Fortbildung zum schüleraktivierenden Unterricht findet in der Regel als schulinterne Fortbildung statt. In Absprache mit Ihnen und Ihren Fachkolleginnen und Fachkollegen wählen wir für eine mindestens 4-stündige oder auch ganztägige Veranstaltung schüleraktivierende Unterrichtsformen aus, mit denen Sie sich vertraut machen wollen. Wichtig ist uns, dass die Fortbildung genügend Raum für eine Praxisphase bietet, in der Sie selbst – möglichst in Kleingruppen – Material entwickeln, das Sie zeitnah in Ihrem eigenen Unterricht einsetzen können. Damit Sie eigene Materialien entwickeln können, wäre es hilfreich, wenn Sie zum ersten Teil der Veranstaltung Schulbücher etc. mitbringen. Nach einer mehrwöchigen Transferphase reflektieren wir die von Ihnen erstellten und erprobten Materialien in einer halbtägigen Folgeveranstaltung. Sie können aus folgendem Angebot wählen:
  • Advance Organizer
  • Ampelmethode
  • Partnerinterview
  • Multiinterview
  • Partnerpuzzle
  • Gruppenpuzzle
  • Lerntempoduett
  • Gruppenturnier
  • Strukturlegetechnik
  • moderiertes Netzwerk
  • Placemat
  • Verabredungskarten
  • Agenda
  • PowerPoint-Karaoke
  • Quizformate

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Schüleraktivierung im naturwissenschaftlichen Unterricht durch digitale Medien in Präsenz- und Distanzphasen

Ziele der Veranstaltung
Im Zentrum dieser mehrtägigen hybriden Fortbildung steht der lernförderliche und schüleraktivierende Einsatz von digitalen Medien im naturwissenschaftlichen Fachunterricht. Digitale Medien bzw. Tools bieten sich hervo...

Termine

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Schüleraktivierung im naturwissenschaftlichen Unterricht durch digitale Medien in Präsenz- und Distanzphasen

ANR: 102309 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Ziele der Veranstaltung
Im Zentrum dieser mehrtägigen hybriden Fortbildung steht der lernförderliche und schüleraktivierende Einsatz von digitalen Medien im naturwissenschaftlichen Fachunterricht. Digitale Medien bzw. Tools bieten sich hervorragend an, um den eigenen Unterricht interaktiv zu gestalten und den SchülerInnen kreative, kollaborative und individuelle Lernwege zu ermöglichen.
In der Fortbildung wird den Teilnehmern eine große Auswahl von erprobten Unterrichtsbeispielen zur Verfügung gestellt, welche folgende Apps beinhalten: LOGINEO NRW LMS, Learning Apps, Phyphox, Prezi, Wooclap, Mentimeter, Chemix, Flora Incognita, Birdnet, Time&Date, Book Creator, ChatGPT und Plickers.

Um die Arbeit mit diesen zu erleichtern, werden konkret Hilfestellung in Form von Tutorials und Step-by-Step-Anleitungen gegeben. Die themenbezogenen Unterrichtsbeispiele lassen sich sowohl im Präsenz-, als auch Hybridunterricht einsetzen und auf andere Fächer übertragen. Alle Materialien werden den Teilnehmenden selbstverständlich auch digital zur Verfügung gestellt. Hierbei wird immer kritisch reflektiert worauf grundsätzlich beim Einsatz digitaler Tools zu achten ist, um lernförderlich und auch DSGVO-konform zu arbeiten.
Einzelne Schwerpunktsetzung können mit den Teilnehmenden nach Interesse und individueller Medienkompetenz vereinbart werden. Die Fortbildung ist mehrtägig.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Die Teilnehmenden erproben zunächst aus der Schülerperspektive Lernarrangements, in welchen verschiedene digitale Tools wie QR-Codes, interaktive Lernquizze, Erklärfilme, digitale Lernbegleiter, Feedback oder Onlineplattformen zum kollaborativen Arbeiten eingebettet sind. Dabei geht es nicht um den Einsatz digitaler Tools als Selbstzweck, sondern vielmehr darum, kompetenzorientierten modernen Unterricht zu gestalten. Um die digitalen Lernunterstützungssysteme einzuordnen und sinnvoll für den eigenen Unterricht auszuwählen, wird in der Fortbildung unter anderem das SAMR Modell vorgestellt und genutzt.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Das ICAP Modell wird vorgestellt und genutzt um die Medienkompetenz von sowohl LehrerInnen als auch SchülerInnen schrittweise zu fördern. Im Rahmen der Fortbildung entwickeln die Teilnehmer dann auch selbst Lernarrangements für ihren eigenen Unterricht. Ein Kriterienkatalog, eine Checkliste und eine Planungshilfe unterstützten die TN bei der digitalen Unterrichtsplanung. Dabei soll die zu erzielende Kompetenz und nicht die App im Fokus stehen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Die erworbenen Kompetenzen werden vertieft.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Vorstellen von Konzepten, Modellen, Hilfestellungen und Unterrichtsbeispielen, sowie Bereitstellen dieser auf der Lernplattform „Moodle“.
Der Fortbildungsgang wird über „Prezi“ abgebildet.

Bezug zum RRSQ
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer:innen des Faches „Chemie“, „Physik“, „Biologie“ oder „Naturwissenschaften“ SI. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Schülerinnen und Schüler werden zu Figuren - Einführung in die Rollenarbeit

Macht man sich im Rahmen eines Literaturkurses mit Schülerinnen und Schülern auf den Weg, ein Theaterprojekt zu realisieren, trifft man als Spielleitung früher oder später auf die Herausforderung, die Lernenden in der Erarbeitung ihrer Roll...

Termine

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Schülerinnen und Schüler werden zu Figuren - Einführung in die Rollenarbeit

ANR: 104504 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II
Macht man sich im Rahmen eines Literaturkurses mit Schülerinnen und Schülern auf den Weg, ein Theaterprojekt zu realisieren, trifft man als Spielleitung früher oder später auf die Herausforderung, die Lernenden in der Erarbeitung ihrer Rollen anleiten oder unterstützen zu müssen. Diese Fortbildungsveranstaltung möchte in diesem herausfordernden Bereich praxisnahe Hilfestellungen anbieten.

Wie entsteht eine Figur? Wie kann ein runder Charakter entwickelt werden? Welche Möglichkeiten bieten sich den Schauspielenden mit einer Figur zu experimentieren? Wie kann man mit Kostümteilen die Haltung einer Figur unterstützen, kommentieren, bestimmte Charaktereigenschaften stilisierend verstärken?

Diesen und weiteren Fragen wird in der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung am Beispiel von Figuren aus Schillers bürgerlichem Trauerspiel „Kabale und Liebe” äußerst praxisnah im Rahmen von zahlreichen angeleiteten Improvisationen nachgegangen.

Die Teilnehmenden erhalten in einem kurzen Theorieimpuls einen Überblick über den Aufgabenbereich „Rollenarbeit“ sowie damit zentral verbundene inszenatorische Entscheidungen. In verschiedenen angeleiteten Improvisationen üben sich die Teilnehmenden – phasenweise in der Rolle ihrer Lernenden – darin, eine Rolle ohne Bezugnahme auf einen konkreten Text zu entwickeln.

Die Teilnehmenden erweitern ihre Kompetenzen im Hinblick auf die Anbahnung von Rollenentwicklung und Rollenübernahme, indem Sie unterschiedliche Bereiche der Rollenarbeit (Rollenanalyse, „Erleben und Darstellen“, Improvisation, Fixierung) in Bezug auf einen konkreten Bühnentext (hier: Schillers „Kabale und Liebe“) erproben und in Bezug auf die Umsetzung in ihren Lerngruppen reflektieren.

Die Teilnehmenden erhalten eine detaillierte Beschreibung aller Theorieimpulse und Übungen in einem Reader für ihre eigene unterrichtliche Arbeit.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Schule ist ein Ort für alle – auch für trans*, inter* und nichtbinäre Menschen

Immer mehr Schüler innen outen sich als trans* oder nichtbinär. Intergeschlechtliche Menschen sind dagegen noch kaum sichtbar in der Schule. Was kann Schule als System und was können wir als Lehrkräfte tun, damit alle Schüler innen sich una...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Schule ist ein Ort für alle – auch für trans*, inter* und nichtbinäre Menschen

ANR: 102378 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Immer mehr Schüler innen outen sich als trans* oder nichtbinär. Intergeschlechtliche Menschen sind dagegen noch kaum sichtbar in der Schule. Was kann Schule als System und was können wir als Lehrkräfte tun, damit alle Schüler innen sich unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität umfassend entwickeln und selbstbewusst leben können und in der Schule keine Diskriminierung erfahren? In dieser Fortbildung gibt es Daten zur Situation von trans*, inter* und nichtbinären Schüler innen sowie Informationen, Materialien, Methoden und Best-practice-Beispiele, um mit geschlechtlicher Vielfalt in Schule/Unterricht gut umgehen zu können und Schule zu einem offenen und sicheren Ort für alle Schüler_innen zu machen. Diese Fortbildung besteht aus zwei Terminen.(Ein Termin alleine ist nicht zu buchen. Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Fortbildung ist die Teilnahme am 1. Teil unserer Fortbildung „Niemand darf ausgegrenzt werden - Diskriminierung von LSBTI* begegnen“.)

Bezüge zum RRSQ:
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.1. – Werte und Normenreflexion
3.2. – Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Schule leiten im Startchancen-Programm

Ziele:

Das Fortbildungsangebot für Schulleiterinnen und Schulleiter an Schulen in herausfordernder Lage, im Startchancen-Programm soll diese in ihrem Leitungshandeln unterstützen, um zusammen mit den Lehrkräften und weiterem pädagogischen P...

Termine

Schule leiten im Startchancen-Programm

ANR: 109509 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung

Ziele:

Das Fortbildungsangebot für Schulleiterinnen und Schulleiter an Schulen in herausfordernder Lage, im Startchancen-Programm soll diese in ihrem Leitungshandeln unterstützen, um zusammen mit den Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal alle Schülerinnern und Schüler unabhängig von ihrer Herkunft so zu fördern, dass sie bessere Bildungschancen haben.
Zielsetzung ist, das individuelle Leitungshandeln mit dem Fokus auf die Verbesserung von Teilhabemöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler und unter Berücksichtigung der schulbezogenen Kontexte zu reflektieren. Die Auseinandersetzung mit Faktoren wirksamer Schulführung in herausfordernder Lage soll Perspektiven auf Strategien und Maßnahmen der Schulentwicklung erweitern und Schulleitungen in ihrem kontextsensiblen Leitungshandeln stärken.

Inhalte:

Die Fortbildung umfasst aufeinander bezogene Inhaltsfelder, die in sechs Modulen während der u.a. Termine teilnehmerorientiert und praxisnah erarbeitet werden. Sie ist vollständig zu absolvieren.
  • Modul 1: Einführung in das didaktisch-methodische Konzept des „Wirkungskreises Startchancen NRW“ sowie Teamentwicklung und Kommunikation
  • Modul 2: Gemeinsam eine Vision erschaffen
  • Modul 3: Daten systematisch nutzen
  • Modul 4: Agile Haltung entwickeln
  • Modul 5: Unterricht und Lernsettings anpassen
  • Modul 6: Starke Partner gewinnen / Familien und soziales Umfeld stärken

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 5.1. – Pädagogische Führung
  • 5.2. – Organisation und Steuerung
  • 5.6. – Strategien der Qualitätsentwicklung

Die Fortbildungsmaßnahme wird schulformübergreifend durchgeführt. Sie umfasst 80 Fortbildungsstunden im Zeitraum zweier Schulhalbjahre und findet in Form von Präsenzveranstaltungen statt. Nach Abschluss der sechs Fortbildungsmodule während der u.a. Termine werden den Teilnehmenden zwei fakultative Vertiefungs- und Reflexionsmodule zu ausgewählten Fragestellungen der Fortbildungsinhalte im Umfang von jeweils 4 Fortbildungsstunden angeboten.

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Schulleitungen an Startchancen-Schulen der 1. Gruppe werden zunächst bevorzugt berücksichtigt.
Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter, die am Startchancen-Programm NRW teilnehmen. Schulleiterinnen und Schulleiter der Berufskollegs können ihre Teilnahme an Abteilungs- oder Bildungsgangleitungen delegieren.

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Alina Bohmann

E-Mail: alina.bohmann@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2364

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Schule meets ZfsL: Aus der Perspektive beider Systeme gemeinsam auf Unterricht (und Ausbildung) blicken

Sagen Ihre LAA, dass Schule und Seminar unterschiedliche Ansprüche an Unterricht haben?
Sehen auch Sie selbst Widersprüche zwischen der Ausbildung in der Schule und im Seminar?
Wünschen Sie sich einen Austausch über die Ausbildung zwischen Ve...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Schule meets ZfsL: Aus der Perspektive beider Systeme gemeinsam auf Unterricht (und Ausbildung) blicken

ANR: 109356 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Fachleitungsfortbildungen
Pilotierung
Sagen Ihre LAA, dass Schule und Seminar unterschiedliche Ansprüche an Unterricht haben?
Sehen auch Sie selbst Widersprüche zwischen der Ausbildung in der Schule und im Seminar?
Wünschen Sie sich einen Austausch über die Ausbildung zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Schule und Seminar?

Inhalt
Ziel der Fortbildung ist es, mit Vorurteilen von Ausbildung in Schule oder Seminar aufzuräumen und ein gemeinsames Verständnis von Unterricht und Ausbildungsprozessen zu entwickeln, um den Vorbereitungsdienst lernwirksamer und nachhaltiger zu gestalten.
Die gemeinsame Reflexion ausgewählter Aspekte von Unterricht und Ausbildung soll ermöglichen, dass unterschiedliche Sichtweisen zu Sprache kommen und genutzt werden, um gemeinsam erlebte Ausbildungssituationen auch gemeinsam zu gestalten.

Folgende Fragen werden im Zentrum stehen:
  • Wie kann der Austausch zwischen Schulausbildenden und Fachleitungen intensiviert werden?
  • Wie können unterschiedliche Perspektiven sichtbar gemacht, integriert und im (diskursiven) Austausch zu einem gemeinsamem Blick auf Unterricht erweitert werden?
  • Wie können in einer gemeinsamen Rückmeldung (und Beratung) unterschiedliche Sichtweisen auf Unterricht so eingebracht werden, dass die LAA daraus einen Nutzen für ihre Professionalisierung ziehen können?
Zielgruppe und Voraussetzungen
Schulausbildende und ZfsL-Fachleitungen, die eine/einen LAA gemeinsam ausbilden. Teilnehmende melden sich als Tandem an und hospitieren in der Transferphase zwischen den Fortbildungstagen gemeinsam bei einer ihrer LAA. Die Fortbildung findet in Form eines Ganz- und eines Halbtages statt.

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Schulentwicklung erfolgreich gestalten

Die gezielte und partizipative Weiterentwicklung der Schulen und ihrer pädagogischen Praxis ist gerade angesichts komplexer Schulsysteme und sich schnell wandelnder Umgebung eine ständige Herausforderung.
Schulentwicklungsberatung bietet hie...

Termine

Schulentwicklung erfolgreich gestalten

ANR: 102402 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Schulentwicklungsberatung
Die gezielte und partizipative Weiterentwicklung der Schulen und ihrer pädagogischen Praxis ist gerade angesichts komplexer Schulsysteme und sich schnell wandelnder Umgebung eine ständige Herausforderung.
Schulentwicklungsberatung bietet hier begleitende Unterstützung und Beratung für alle Schulen. Sie geht dabei priorisierend und zielorientiert vor, nimmt die Schule als Ganzes in den Blick und basiert auf den bildungspolitischen Anforderungen zur Schulprogrammarbeit (Referenzrahmen Schulqualität NRW) und Qualitätsentwicklung (Qualitätstableau NRW).

Inhalt
Das Unterstützungsangebot orientiert sich dabei am konkreten Bedarf und den Besonderheiten der jeweiligen Schule und richtet sich auch an Schulneugründungen und auslaufende Schulen.
Schulentwicklungsberatung berät und unterstützt im Einzelnen in den folgenden Handlungsfeldern (vgl. Referenzrahmen Schulqualität NRW):
  • erarbeiten überfachlicher Vereinbarungen für die Unterrichtspraxis
  • aufbauen einer lernförderlichen Feedbackkultur
  • entwickeln pädagogischer Grundorientierungen sowie einer Kultur des Umganges miteinander
  • weiterentwickeln von schulinternen Kooperationsbeziehungen und Arbeitsstrukturen
  • begleiten von Teambildung und der Installation professioneller Lerngemeinschaften (v. a. für eine kontinuierliche kooperative Unterrichtsentwicklung)
  • professionalisieren von Steuergruppen
  • erheben des aktuellen Standes der Schul- und Unterrichtspraxis (Schulprogramm) sowie sichten laufender Entwicklungsmaßnahmen
  • klären und priorisieren von Entwicklungsbedarfen und Entwicklungszielen - auch im Rahmen der QA in der Vor- und Nachphase
  • steuern der Planung und Durchführung von Entwicklungsvorhaben mit klaren Zuständigkeiten und Abläufen
(Konzeptentwicklung, Maßnahmenplanung, Jahresarbeitsplanung, Einführung und Verstetigung neuer pädagogischer Praxis)
  • überprüfen und nachsteuern von Entwicklungsmaßnahmen (Planen, Durchführen und Auswerten von internen Evaluationen)
  • steuern und anregen komplexer Veränderungsprozesse
(Grundlagen von Projektmanagement, Sitzungsmanagement und Changemanagement in Schule)

Schulentwicklung gelingt insbesondere dann, wenn die Schule ihre Steuerung, Qualitätsentwicklung und Fortbildungsplanung systematisch anlegt und reflektiert.
Auch hierzu bietet die Schulentwicklungsberatung strukturelle Unterstützung und Reflexion in Handlungsfeldern des Bereiches 5 „Führung und Management“ (vgl. Referenzrahmen Schulqualität NRW):
  • klären der Kooperation zwischen Schulleitung, Steuergruppe und weiteren schulischen Akteuren im Rahmen der Schulentwicklung
  • entwickeln und reflektieren passender Arbeits- und Steuerungsstrukturen und entsprechendem Know-Hows
  • umsetzen von maßgeschneiderten Entwicklungen im passenden Tempo mit klaren Aufgaben und Zuständigkeiten
  • entwickeln klarer Zielvorstellungen der Schule ausgehend von einer Reflexion des Ist-Standes (5.6) und eines Leitbildes
  • überprüfen, inwieweit die weiterentwickelte Praxis erfolgreich ist
  • reflektieren und optimieren der bisherigen (Steuerungs-)Qualität (z.B. durch Retrospektiven)

Adressaten und Rahmenbedingungen:
Die Moderatorinnen und Moderatoren der Schulentwicklungsberatung qualifizieren
  • schulische Steuergruppen oder Entwicklungsgruppen im Rahmen konkreter Entwicklungsprojekte (Steuerung und Changemanagement),
  • Arbeitsgruppen und Teams im Projektmanagement und bei der Entwicklung und Reflexion von Teamstrukturen.

Ein standardisierter Rahmen sorgt dabei für verlässliche Qualität:
  • Die Begleitung wird durch ein qualifiziertes Moderatoren-Couple durchgeführt.
  • Die Zusammenarbeit wird als Prozessbegleitung kontraktiert und ist gegenüber anderen Akteuren vertraulich.
  • Die Angebote können je nach schulischen Bedingungen in Präsenz, digital oder hybrid gestaltet werden.
  • Die Schulentwicklungsberatung kooperiert abgestimmt mit anderen Fortbildungs- und Qualifizierungsangeboten, insbesondere zur Fachmoderation, Fortbildungsplanung, Fachkonferenzarbeit, Medienberatung, Inklusion und interkultureller Schulentwicklung.

Bezug zum RRSQ
  • 5.1 Pädagogische Führung
  • 5.2 Organisation und Steuerung
  • 5.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz
  • 5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Schulinterne Fortbildungen zur Begabtenförderung

Schulinterne Fortbildungen können je nach Bedarf der Schule maßgeschneidert konzipiert werden und sich z.B. aus einigen der folgenden Bausteine zusammensetzen:
  • Begabungsmodelle – Stand der Forschung
  • Diagnose und Beratung
  • Motivation und Selbsts...

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Schulinterne Fortbildungen zur Begabtenförderung

ANR: 102341 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Schulinterne Fortbildungen können je nach Bedarf der Schule maßgeschneidert konzipiert werden und sich z.B. aus einigen der folgenden Bausteine zusammensetzen:
  • Begabungsmodelle – Stand der Forschung
  • Diagnose und Beratung
  • Motivation und Selbststeuerung
  • Begabtenförderung im Unterricht (Formen der Binnendifferenzierung...)
  • Gruppen von Begabten (Overachiever, Vergessene, Underachiever)
  • Hochbegabte Jungen/hochbegabte Mädchen
  • Umgang mit schwierigen Hochbegabten
  • Schulische Modelle der Begabtenförderung (Enrichment, Drehtürmodell, Akzeleration)
  • Außerschulische Angebote der Begabtenförderung (Wettbewerbe, Ferienakademien, Schülerstudium, AGs, Zirkel...)
  • Implementation von Jugend forscht/Förderung im MINT-Bereich
  • Stipendien und Stiftungen
  • Begabtenförderung als Motor der Schulentwicklung
  • Gesprächsführung
  • Beratung und Betreuung
  • Umgang mit Underachievern
  • Lerncoaching
  • Individualisierung und Differenzierung von Unterricht
  • Begabtenförderung in den Fachbereichen
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern
  • Anerkennungskultur/leistungsfreundliche Schule
  • Übergänge gestalten
  • Hochbegabtenförderung im Distanzlernen
Fortbildungen vermitteln neben Basisinformationen konkrete Umsetzungsideen zur Förderung Begabter an der eigenen Schule. Praxisbezogene Anregungen können gemeinsam passgenau zu konkreten Unterrichtselementen weiterentwickelt werden. Akzentuierungen und thematische Eingrenzungen oder Erweiterungen nach dem jeweiligen Bedarf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind möglich.

Bezüge zum RRSQ:
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.6 - Lern- und Bildungsangebot
2.8 - Feedback und Beratung
4.2 - Umgang mit beruflichen Anforderungen
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Schulinterner Lehrplan im Fach Englisch

Modul 1: Schulinterner Lehrplan –
Herausforderungen meistern, Chancen nutzen, Beispiele entwickeln
In dieser Veranstaltung tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Herausforderungen und Chancen schulinterner Lehrpläne aus. Sie si...

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Schulinterner Lehrplan im Fach Englisch

ANR: 106328 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Modul 1: Schulinterner Lehrplan –
Herausforderungen meistern, Chancen nutzen, Beispiele entwickeln
In dieser Veranstaltung tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Herausforderungen und Chancen schulinterner Lehrpläne aus. Sie sichten und überprüfen ein konkretes Beispiel. Im Anschluss lernen sie fachliche, kompetenzorientierte Kriterien zur Erstellung eines Lehrplans kennen.
In der Transferphase entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen schulinternen Lehrplan für eine Doppeljahrgangsstufe.
Modul 2: Konzept zur Leistungsmessung
In dieser Veranstaltung erweitern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Hintergrundwissen über Ziele und Bestandteile eines Konzepts zur Leistungsmessung. Dies geschieht in Anlehnung an die Vorgaben des Kernlehrplans Englisch. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sichten und überprüfen ihr bereits vorhandenes schulinternes Konzept zur Leistungsmessung mit Hilfe einer Checkliste. In der Transferphase entwickeln sie konkrete Ideen und ggf. Materialien zur Überarbeitung des Konzepts.
Bezugspunkte zum Referenzrahmen Schulqualität (RRSQ):
Inhaltsbereich 2
2.1. Ergebnis- und Standardorientierung
2.2. Kompetenzorientierung
2.7. Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Englisch-Lehrkräfte der Sekundarstufen SI und SII

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

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Tel: +49 221 147-2584

Schulmediation (Streitschlichtung)

Ein gutes soziales Miteinander ist für alle, besonders inklusiv arbeitende Schulen eine zentrale Herausforderung. Um im Alltag das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf zu verwirklichen hat sich das struk...

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Schulmediation (Streitschlichtung)

ANR: 102387 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Ein gutes soziales Miteinander ist für alle, besonders inklusiv arbeitende Schulen eine zentrale Herausforderung. Um im Alltag das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf zu verwirklichen hat sich das strukturierte, wissenschaftlich evaluierte und vernetzte Streitschlichtungsprogramm, das „Bensberger Mediations-Modell“ (BMM), seit Jahren bewährt.

Inhalte der Fortbildung

Das „BMM“ bietet ein praxisorientiertes Konzept, das Werte einer konstruktiven Konfliktkultur durch gewaltloses Handeln, Eigenverantwortlichkeit, Empathie und dem Zulassen von Anderssein und Unterschieden realisiert. Es verändert die eigene Haltung und zeigt sowohl Erwachsenen als auch Kindern einen gewinnbringenden und friedlichen Weg, Konflikte nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander zu lösen.

Dieses wird durch ein Klassentraining zum ‘Anders streiten‘ in der Primarstufe in Kl.1-4 sowie in der Sekundarstufe in Kl.5/6 erreicht. Die aufeinander aufbauenden Trainingsbausteine berücksichtigen alle Alters- und Entwicklungsstufen der Schüler, auch der Kinder mit besonderem Förderbedarf und mit Migrationshintergrund.
Des Weiteren bietet es Interventionsstrukturen im Konflikt für Erwachsene an.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Schultheater in Bewegung. Chancen des Bewegungstheaters

Bewegungstheater wird seit jeher als Nischendisziplin eher skeptisch beäugt. Zu abstrakt, zu kompliziert und im schlimmsten Fall auch noch albern. Dabei beginnt Bewegungstheater mit dem ersten Schritt auf die Bühne. Diese Körperarbeit kontr...

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Schultheater in Bewegung. Chancen des Bewegungstheaters

ANR: 102231 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II
Bewegungstheater wird seit jeher als Nischendisziplin eher skeptisch beäugt. Zu abstrakt, zu kompliziert und im schlimmsten Fall auch noch albern. Dabei beginnt Bewegungstheater mit dem ersten Schritt auf die Bühne. Diese Körperarbeit kontrollierbar und bewusst zu gestalten, ist Basisaufgabe eines jeden Theaterunterrichts. Darüber hinaus kann das Bewegungstheater eine unglaubliche Chance für jede Theateraufführung sein. So können abstrakte, komplexe oder extreme Szenen eines Dramas durch Bewegungselemente in der Gruppe klarer erzählt oder sogar um eine zusätzliche Bedeutungsebene ergänzt werden.
Der Hexenritt auf der Walpurgisnacht, die Verwandlung von Gregor Samsa in einen Käfer, die Steinigung der Andorraner, Woyzecks Schizophrenie, der Kindermord Medeas oder Peter Pans Flug über London – diese Szenenbilder und etliche mehr wirken im ersten Moment als unmöglich zu inszenierende Ausschnitte und dennoch können sie der Schlüssel zu einem unvergesslichen Theaterabend sein, wenn sie sich der Kraft und Bildstärke des Bewegungstheaters bedienen. Die Musik fordert dabei zum theatralen Spiel auf und initiiert Bewegungsabläufe, die eine Geschichte erzählen oder eine Stimmung fördern können.
Dafür muss niemand tanzen können, besonders sportlich, schlank oder rhythmisch begabt sein! Und eben das ist das Tolle an der gemeinsamen Bewegung in der Gruppe - jeder kann dabei sein und -diesen Satz sagt man wirklich selten in der Schule – je mehr Schüler*innen desto besser. Inklusion par excellence – zwischen drei und hundert Personen ist alles möglich und kann jede Inszenierung in ganz besonderer Weise aufwerten und modernisieren.
In unserer zweitägigen Fortbildung bestimmen wir zum Einstieg anhand von berühmten Beispielen der letzten Jahre die Kraft und die Intention des Bildes im zeitgenössischen Theater (René Pollesch, Richard Segal, Karin Beier, Pina Bausch, Christoph Schlingensief, Anima etc.) und lernen Basisübungen aus dem Bereich Bewegung kennen, die mit Schülern und Schülerinnen direkt umgesetzt werden können. Dabei stehen individuelle Bewegungsansätze, Gruppendynamik im Raum sowie erste choreographische Sequenzen im Vordergrund.
Darauf aufbauend werden wir verschiedene Szenen aus bekannten Dramen mit Hilfe von einfachen Spielmitteln umsetzen und bildreich inszenieren. Eine theoretische Einbettung wird gegeben, wobei die Praxis in jedem Fall Fokus der Fortbildung sein wird.
Bitte bringen Sie schwarze, bewegungsfreundliche Kleidung mit und wenn möglich eine Yogamatte.



Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

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