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Fortbildungsangebote

Qualifizierung sonderpädagogischer Lehrkräfte: Förderschwerpunkt Sehen

Bezug: BASS 20-22 Nr. 8 Fort- und Weiterbildung: Strukturen und Inhalte der Lehrerfort- und –weiterbildung

Thema/Zielsetzung der Maßnahme:
Im Förderschwerpunkt Sehen werden Kinder und Jugendliche mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und komplex...

Termine

Qualifizierung sonderpädagogischer Lehrkräfte: Förderschwerpunkt Sehen

ANR: 102569 Schulform: Förderschulen Bereich/Teilbereich: Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse / Förderschwerpunkt Sehen
Bezug: BASS 20-22 Nr. 8 Fort- und Weiterbildung: Strukturen und Inhalte der Lehrerfort- und –weiterbildung

Thema/Zielsetzung der Maßnahme:
Im Förderschwerpunkt Sehen werden Kinder und Jugendliche mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und komplexen Beeinträchtigungen gefördert. Die Arbeit mit dieser Schülerinnen- und Schülerklientel erfordert umfängliche, förderdiagnostische Kenntnisse und methodisch-didaktische Kompetenzen.
Ziel der Qualifizierung ist es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer theoretische und praktische Grundlagen für ihre Arbeit mit Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Sehen erhalten. Am Ende des Kurses wird ein Zertifikat erteilt, das die Teilnahme bescheinigt.

Zeit/Beginn:
14-tägig, jeweils dienstags (9.00 - 16.00 Uhr)

Dauer:
Die Durchführung der Maßnahme dauert ein Schuljahr und findet im 14-tägigen Wechsel statt. (20 Termine/160 Stunden)

Ort:
LVR-Severinschule, Förderschwerpunkt Sehen, Weberstr. 29-31, 50676 Köln

Format:
Für den Kurs ist neben Präsenzphasen die Arbeit mit einer Lernplattform und einem Videokonferenztool vorgesehen.

Sonstiges:
  • Die Teilnahme wird (unter Bezug auf BASS 20-22 Nr. 8) mit 2 Std./wö. (bei Gymnasium, Gesamt-, Sekundar-, Gemeinschafts-, Primusschule u. WBK) bzw. 3 Std./wö. (bei Grund-, Haupt-, Förder- u. Realschule) auf die Unterrichtsverpflichtung angerechnet, die nicht bedarfserhöhend für die Schule wirksam wird.
  • Die Anrechnung soll am Kurstag wirksam werden, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
  • Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht.
  • Informationen zur Übernahme von Kinderbetreuungskosten finden Sie unter: www.lehrerfortbildung.bezreg-koeln.nrw.de.
  • Reisekosten werden auf Antrag von der Bezirksregierung erstattet. Lehrerinnen und Lehrer an Ersatzschulen werden gebeten, die Dienstreisegenehmigung bei ihrem Schulträger zu beantragen und auch dort die Kosten abzurechnen.


Inhalte:
Folgende Inhaltsbereiche werden dabei schwerpunktmäßig behandelt:
  • Organisation des Bildungswesens im Förderschwerpunkt Sehen
  • Bildungsgänge und Abschlüsse im Förderschwerpunkt Sehen
  • (Neuro-)Ophthalmologische Grundlagen
  • Diagnostik des Sehens
  • Kompensatorische Prinzipien bei Sehbehinderung und Blindheit
  • Assistive Technologien
  • Hilfsmittel
  • Besonderheiten des Unterrichts im Förderschwerpunkt Sehen
  • Förderkonzepte für Kinder mit komplexen Beeinträchtigungen und Sehbeeinträchtigungen
  • Soziale Kompetenz
  • Frühförderung, Gemeinsames Lernen
  • Orientierung & Mobilität, Lebenspraktische Fertigkeiten
  • Sozialrecht und Netzwerk

Unterrichtshospitationen an den Förderschulen Sehen ermöglichen einen erweiterten Einblick in die Praxis und konkretisieren die erarbeiteten Inhalte.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertiefen ihre erworbenen Kenntnisse durch ein Fallbeispiel zur Diagnostik des Sehens und eine Ausarbeitung zu einem ausgewählten Unterrichtsfach/Förderkonzept.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachrichtungsfremd unterrichtende, sonderpädagogische Lehrkräfte an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Sehen. Weitere Voraussetzungen zur Teilnahme: • Lehramt in mindestens einem anderen Fach / einer anderen Fachrichtung • unbefristetes Beschäftigungsverhältnis

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Qualifizierung von Digitalisierungsbeauftragten an Schulen (DiB)

Aufgabe der Digitalisierungsbeauftragten
Digitalisierungsbeauftragte unterstützen ihre Schule bei pädagogisch-didaktischen Prozessen der Schul- und Unterrichtsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Digitalisierungsbeauftragten werden für d...

Termine

Qualifizierung von Digitalisierungsbeauftragten an Schulen (DiB)

ANR: 102750 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Aufgabe der Digitalisierungsbeauftragten
Digitalisierungsbeauftragte unterstützen ihre Schule bei pädagogisch-didaktischen Prozessen der Schul- und Unterrichtsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Digitalisierungsbeauftragten werden für diese Aufgabe gemäß Erlass des Ministeriums für Schule und Bildung (BASS 20-22 Nr.69) qualifiziert.

Qualifizierungsmaßnahme
Die Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an Digitalisierungsbeauftragte an Schulen. Sie befähigt die Teilnehmenden, Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse kompetent zu begleiten und orientiert sich dabei u. a. an den Dimensionen von Schulentwicklung im Kontext der Digitalisierung. Die Maßnahme ist schulformübergreifend konzipiert, stützt sich auf Referenzdokumente des Landes Nordrhein-Westfalen und bietet konkrete Unterstützung, um Kollegien in den schulischen Entwicklungsprozessen unterstützen zu können. In allen Modulen steht die Auseinandersetzung mit der Rolle als Digitalisierungsbeauftrage oder Digitalisierungsbeauftragter im eigenen schulischen System im Zentrum. Die Module werden mit einem LOGINEO NRW LMS-Kurs begleitet und durch Selbstlernelemente ergänzt.

Ziele
Mit dem Besuch der Qualifizierungsmaßnahme erwirbt die Lehrkraft als Digitalisierungsbeauftragte oder Digitalisierungsbeauftragter
- Handlungskompetenzen zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Wahrnehmung der im zugehörigen Erlass festgeschriebenen Aufgaben (BASS 12-21 Nr. 20).
- Rollenklarheit.

Module
Die Qualifizierungsmaßnahme wird in fünf Module gegliedert.

--------- Fortbildungstag 1 - Modul 1 und 2 ---------

Modul 1: Schule in der Kultur der Digitalität (weiter-)entwickeln
Ausgehend von einem gemeinsamen Verständnis von zeitgemäßer Bildung wird eine Vision einer Schule der Zukunft mittels Prototyping entwickelt. Dafür werden notwendige Kompetenzen sowie Rahmenbedingungen für gelingende informationssichere Schul- und Unterrichtsentwicklung vor dem Hintergrund der Digitalität thematisiert und anhand von Referenzdokumenten des Landes Nordrhein-Westfalen für das Lehren und Lernen in der digitalen Welt konkretisiert.
Schwerpunkte:
- Transformationsprozesse: Schule in der Kultur der Digitalität
- Grundverständnis zum Lehren und Lernen in der digitalen Welt
- Überblick über Landesprodukte zur digitalisierungsbezogenen Schul- und Unterrichtsentwicklung

Modul 2: Innovationen begleiten
Auf der Grundlage der fünf Dimensionen von Schulentwicklung im Kontext der Digitalisierung werden Aspekte gelingender Schulentwicklung in unterschiedlichen Schulformen abgeleitet. Der Schwerpunkt des Moduls liegt auf einer Erweiterung des Handlungsrepertoires der Digitalisierungsbeauftragten in Bezug auf eine Begleitung von Innovationsprozessen an der Schule. Hierzu werden agile Projektmanagementmethoden wie z. B. Scrum und OKR vorgestellt und erprobt.
Schwerpunkte:
- Aspekte gelingender und informationssicherer digitalisierungsbezogener Schulentwicklung
- Impulse zur Begleitung von digitalisierungsbezogenen Schulentwicklungsprozessen

--------- Fortbildungstag 2 - Modul 3 und 4 ---------

Modul 3: Digitalisierungsbezogene Unterrichtsentwicklungsprozesse unterstützen
In diesem Modul werden verschiedene relevante lerntheoretische Modelle für einen Unterricht mit und über digitale Medien thematisiert und ihre Relevanz für Unterrichtsentwicklungsprozesse, auch mit Blick auf die Querschnittsthemen Inklusion und Bildungsgerechtigkeit, reflektiert. Hierbei werden notwendige Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer und der Schülerinnen und Schüler für digitalisierungsbezogene Unterrichtsentwicklungsprozesse im Sinne des Referenzrahmens Schulqualität erörtert. Change-Management-Theorien werden exemplarisch thematisiert, um als Digitalisierungsbeauftragter oder Digitalisierungsbeauftragte Unterrichtsentwicklungsprozesse kompetent unterstützen zu können.
Schwerpunkte:
- Modelle zum Lehren und Lernen in der digitalen Welt
- Impulse zur Medienbildung
- Bezugsdokumente zum Lehren und Lernen in der digitalen Welt

Modul 4: Über Professionalisierungsangebote informieren und beraten
Unterschiedliche schulinterne und schulexterne Fortbildungsangebote werden in diesem Modul vorgestellt und im Hinblick auf Einsatzmöglichkeiten in Kollegien reflektiert. Um der Heterogenität des Kollegiums im Kontext der Digitalität zu begegnen, setzen sich die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Fortbildungsformaten vor dem Hintergrund der individuellen Bedarfe der Lehrkräfte auseinander.
Schwerpunkte:
- Formate schulinterner und schulexterner Fortbildungsangebote zum Lehren und Lernen in der digitalen Welt
- Kooperation mit der oder dem schulischen Fortbildungsbeauftragten
- Evaluations- und Feedbackinstrumente

--------- Fortbildungstag 3 - Modul 5 ---------

Modul 5: Schulinterne und schulexterne Kooperationen mitgestalten
Ausgangspunkt dieses Moduls ist ein von den Teilnehmenden gemeinsam entwickeltes Verständnis zu Gelingensbedingungen bei der Ausgestaltung von Kooperationen. Auf Grundlage einer Gegenwart-Zukunft-Analyse setzen sich die Teilnehmenden mit Ideen zu prozessbegleitenden innerschulischen Beratungs- und Austauschformaten sowie zu schulübergreifenden Kooperationen auseinander, um im Kontext des Lehrens und Lehrens in der digitalen Welt in der eigenen Schule der Zukunft aktiv an der Mitgestaltung von Netzwerken in der (regionalen) Bildungslandschaft mitwirken zu können. Darüber hinaus wird ein Überblick über zuständige Ansprechpersonen zu den Themen Datenschutz, Barrierefreiheit, Präventionsangeboten und Cybermobbing gegeben.
Schwerpunkte:
- Prozessbegleitende innerschulische digitalisierungsbezogene Beratungs- und Austauschformate
- Möglichkeiten schulübergreifender Kooperationen: Schulische Netzwerke zum Lehren und Lernen in der digitalen Welt in der (regionalen) Bildungslandschaft
- Hinweise zur Schaffung barrierefreien Zugangs nach individuellen Bedarfen durch Unterstützung von fachlichen Institutionen oder Schwerbehindertenvertretung.

Umfang
Die Qualifizierung umfasst 30 Stunden.

Gestaltung und Durchführung
Die Qualifizierung gliedert sich in drei eintägige Präsenzphasen zu je sechs Zeitstunden und digitale asynchrone Selbstlernangebote im Rahmen von zwölf Zeitstunden. Die Qualifizierung erfolgt durch hierfür qualifizierte Moderierende der staatlichen Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen und gegebenenfalls unter Einbeziehung weiterer Expertinnen und Experten.


Melden Sie sich bitte für einen der unten aufgeführten Kurse an.

NEU: Sobald die maximale Anzahl an Teilnehmenden erreicht ist, erlischt die Anmeldemöglichkeit. Angemeldete Lehrkräfte erhalten für diesen Kurs eine zeitversetzt eine Zusage. Bitte melden Sie sich dann nicht für eine weitere Kursschiene an.

Für Rückfragen steht Sandra Hasenclever zur Verfügung,
E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de
Zielgruppe und Voraussetzungen
Es ist nur eine Anmeldung pro Schule zulässig. Die Schulleitung bestimmt in Absprache mit dem Lehrerrat eine Digitalisierungsbeauftragte / einen Digitalisierungsbeauftragten (Lehrkraft der Schule). Nur die beauftragte Lehrkraft kann an der Qualifizierung teilnehmen. Die Zustimmung zur Nutzung des...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Qualifizierung von Sportlehrkräften für die Ausbildung von Sporthelfer*innen an Schulen

Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein herausragendes Beispiel für die Förderung des Engagements von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Schulsports. Sie kann einen wertvollen Beitrag zum Ausbau und zur Qualitätsent...

Termine

Qualifizierung von Sportlehrkräften für die Ausbildung von Sporthelfer*innen an Schulen

ANR: 101791 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Qualifikationserweiterungen/Zertifikatskurse
Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein herausragendes Beispiel für die Förderung des Engagements von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Schulsports. Sie kann einen wertvollen Beitrag zum Ausbau und zur Qualitätsentwicklung des schulischen Bewegungs-, Spiel- und Sportangebots sowie der Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen leisten. Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein wichtiger und von der Landesregierung geforderter Beitrag in der Übermittagsbetreuung und in der Gestaltung des Ganztages an den Schulen.
Lehrkräfte, die Sporthelfer*innen im Rahmen schulischer Maßnahmen ausbilden möchten, müssen die Befähigung für das Erteilen von Sportunterricht erworben haben. Die Berechtigung für das Ausbilden von Sporthelfer*innen erhalten sie durch die Teilnahme an Qualifizierungsmodulen, die gemeinsam mit der Sportjugend NRW angeboten und in zwei aufeinander aufbauenden Veranstaltungen durchgeführt werden.
Es handelt sich um eine zweitägige Fortbildung, die Teilnahme an nur einem Tag ist nicht möglich.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Konzeption und Inhaltsbereiche der Sporthelfer/-innen-Ausbildung
Einsatz- und Tätigkeitsfelder der Sporthelfer/-innen in Schule, Verein und anderen außerunterrichtlichen Veranstaltungen
Hilfen zur Einführung des Modells an den Schulen
Finanzierungsmöglichkeiten der Sporthelferausbildung
Methodische und organisatorische Hilfen zur Gestaltung eines Ausbildungslehrganges
Rechtliche Rahmenbedingungen und schulrechtliche Regelungen für die Ausbildung und den Einsatz von Sporthelfern
Unterrichtsbeispiele
Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Verbänden
Einordnung in das Qualifizierungssystem des Landessportbundes NRW
Vorstellung von Lehrmaterialien
Evaluationsmöglichkeiten


Zielgruppe:
Lehrkräfte aller Schulformen mit Sekundarstufe I oder II, die innerhalb der letzten 2 Jahre an einer Fortbildung im Themenfeld "Sofortmaßnahmen am Unfallort", Erste-Hilfe-Ausbildung oder Erste-Hilfe-Training (beides nicht älter als zwei Jahre) teilgenommen haben

Es stehen zwei Zeitfenster zur Auswahl. Für die Qualifikation reicht die Teilnahme an einer der folgenden Veranstaltungen.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

QuaMath - Unterrichts- und Fortbildungsqualität in Mathematik entwickeln Basismodule 1 bis 6 Primarstufe

Baustein 1 Primarstufe

Lernstände tiefenscharf diagnostizieren – (Basis-)Kompetenzen fokussiert fördern
Die Kinder einer dritten Klasse berechnen Subtraktionsaufgaben im Zahlen raum bis 1000, die es halbschriftlich zu lösen gilt. Lio arbeite...

Termine

Baustein 1 Primarstufe

Lernstände tiefenscharf diagnostizieren – (Basis-)Kompetenzen fokussiert fördern
Die Kinder einer dritten Klasse berechnen Subtraktionsaufgaben im Zahlen raum bis 1000, die es halbschriftlich zu lösen gilt. Lio arbeitet zügig und konzentriert. Als die Lösungen verglichen werden, stellt Lio fest, dass keines seiner Ergebnisse richtig ist. Lio ist enttäuscht: „Warum ist das denn falsch? Ich habe doch richtig gerechnet! Das verstehe ich nicht!“ Um Lios noch bestehenden Schwierigkeiten auf den Grund zu gehen, bedarf es einer förderorientierten Diagnostik, die aus einer stärkenorientierten Perspektive heraus die Denk- und Vorgehensweisen von Kindern in den Blick nimmt, so dass Basiskompetenzen adaptiv mit Hilfe geeigneter Aufgaben gefördert werden können. In diesem Baustein werden verschiedene Diagnosemöglichkeiten (z. B. Mathe-Briefkasten) und Fundgruben für gute Diagnose- und Förderaufgaben für den Einsatz im Unterricht gemeinsam erkundet und in der Praxis mit Aufgaben für Kl. 1–4 erprobt.

Baustein 2 Primarstufe

Mathematik verstehensorientiert unterrichten
Die Fünftklässlerin Lotta findet für die Aufgabe 41−17 keine Lösung – weder im Kopf noch mit Hilfe des schriftlichen Verfahrens. Was hätte Lotta bereits im Mathematikunterricht der Grundschule gebraucht, um tragfähige und anschlussfähige Verstehensgrundlagen zur Addition und Subtraktion aufzubauen, damit ein Weiterlernen möglich ist? In diesem Baustein wird erprobt, wie bereits im Anfangsunterricht die not wendigen Verstehensgrundlagen zur Addition und Subtraktion identifiziert, aufgebaut und gesichert werden. Einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung eines tragfähigen Operationsverständnisses leistet hier die Vernetzung verschiedener Darstellungen (Handlung, Mathe-Sprache, Bilder, Sprache), die es kontinuierlich auch sprachlich zu begleiten gilt. Mit Hilfe des Impulses „Erkläre, warum …“, dem Aufgabenformat „Quatschgeschichten“ und weiteren Praxismaterialien wird die Leitidee der Verstehensorientierung für verschiedene Klassenstufen konkretisiert.

Baustein 3 Primarstufe

Lernende beim Entdecken, Beschreiben und Begründen unterstützen
Die Kinder einer dritten Klasse sollen dreistöckige Zahlenmauern berechnen, bei denen der mittlere Grundstein jeweils um 1 erhöht wird. Der Auftrag: Was passiert mit dem Deckstein? Begründe, warum das so ist. Bei dieser Aufgabe zum Forschen handelt es sich um eine kognitiv aktivierende Aufgabe, bei der auch prozessbezogene Kompetenzen angesprochen werden. Lukas löst alle Mauern richtig, aber ein Muster kann er nicht entdecken und somit keine Begründung finden. Wie kann Lukas in seinem Lösungsprozess beim Entdecken, Beschreiben und Begründen bei dieser Forscher-Aufgabe unterstützt werden? Die Unterstützungsmöglichkeiten „Fragen zum Forschen stellen“, „Strate gien zum Forschen finden“, sowie „Mittel zum Forschen nutzen“ werden in diesem Baustein vorgestellt und an weiteren Beispielen (Kl. 1–4) praxisnah erkundet. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie Aufgaben verändert werden können, um allen Kindern kognitiv aktivierende Lerngelegenheiten zugänglich zu machen.


Baustein 4 Primarstufe

Darstellungen als Veranschaulichungs- und als Argumentationshilfe
Die Zweitklässlerin Mia sagt: „Einmalseinsrechnen ist wie Plusrechnen, also 4 + 4 + 4.“ Ihre Freundin Klara meint: „Also, ich sage mir immer die Reihen auf, also 4, 8, 12, 16, …“ Sowohl die ausschließliche Deutung der Multiplikation als fortgesetzte Addition, wie auch das Aufsagen der Reihen behindern langfristiges Lernen, denn Aufgaben wie z. B. ∙ sind so nicht lösbar. Welche multiplikativen Vorstellungen sind aber tragfähig und anschlussfähig? Mathematische Lernwege sollten gerade in der Grundschule stets langfristig angelegt und gedacht werden, damit die Kinder tragfähige Vorstellungen aufbauen und ein Weiterlernen auf dieser Grundlage auch in höheren Schulstufen verstehensorientiert möglich ist. Der Baustein zeigt am Beispiel der Multiplikation auf, wie der kontinuierliche Einsatz verschiedener Darstellungen zum Vorstellungsaufbau beiträgt, so dass Kinder mathematische Inhalte besser verstehen und mathematische Muster anschaulich begründen können. Die Erkundung des Aufgabenformats „Mal-Plus-Haus“ verdeutlicht dieses exemplarisch für Kl. 2–4.

Baustein 5 Primarstufe

Sprache im Mathematikunterricht: Denk- & Kommunikationsmittel
Der Erstklässler Tim steht vor dem Stundenplan und seufzt erleichtert: „Endlich Mathe! Da muss ich nicht so viel sagen. Einfach nur rechnen!“ Allerdings: Mathematik ist als sprachfreies Fach nicht möglich. Sprache dient im Mathematikunterricht sowohl als Denk- als auch als Kommunikationsmittel. Und ein bewusster Umgang mit Sprache fördert das Mathematiklernen. Kommunizieren über Mathematik jedoch muss erst gelernt werden. Daher soll Sprache im Mathematikunterricht eingefordert, unterstützt und sukzessive aufgebaut werden. Der Baustein zeigt Gelingensbedingungen auf, wie von Anfang an Gespräche über Mathematik angeregt werden können, um die eigenen Gedanken zu vertiefen und verständlich auszudrücken, zu argumentieren, andere Perspektiven nachzuvollziehen und mit unterschiedlichen Ansichten umzugehen. Dadurch können die Kinder auch ihre mathematischen Kompetenzen weiterentwickeln. Am Beispiel des Aufgabenformats „Entdeckerpäckchen“ werden verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten für die Gestaltung eines sprachbildenden Mathematikunterrichts für alle Kinder vorgestellt (Kl. 1–4).

Baustein 6 Primarstufe

Individuelles und gemeinsames Lernen
Die Drittklässlerin Aylin, ein Mädchen mit dem Förderschwerpunkt Lernen, erarbeitet gerade mit Unterstützung der Sonderpädagogin die Addition im Zahlenraum bis 10. Die anderen Kinder der Klasse üben aktuell die schriftliche Addition und erhalten den Auftrag mit Ziffernkarten von 0 bis 9 zwei dreistellige Zahlen zu bilden, deren Summe 1000 ist. Welchen Beitrag kann Aylin zu diesem Auftrag zum Forschen leisten? Wie kann für sie individuelles Lernen initiiert werden, das zugleich Teilhabe ermöglicht? Und was ist mit ihrem Klassenkameraden Paul, einem mathematisch besonders interessierten Jungen? Welche Herausforderungen hält dieser Forscherauftrag für ihn bereit? In diesem Baustein werden konkrete Anregungen zur natürlichen Differenzierung in Form reichhaltiger (arithmetischer wie auch geometrischer) Lernumgebungen für alle Klassenstufen gegeben und erprobt, um Vielfalt im Mathematikunterricht zu begegnen. Reichhaltige Lernumgebungen werden den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernmöglichkeiten von Kindern gerecht, indem sie verschiedene Wege und Anforderungsstufen ermöglichen. Sie sind offen für differenzierte Komplexitätsgrade und differenzierende Unterstützung, wie z. B. Formulierungs- oder Visualisierungshilfen.

Interessensbekundung Ihrer Schule unter

https://edkimo.com/shared/spzwy9f7214rrbjrz5pn5wr9vicjx500f91


weitere Informationen
  • Bitte melden Sie mindestens zwei bis maximal fünf Mathematiklehrkräfte Ihrer Schule an, die durchgehend an unseren Veranstaltungen teilnehmen.
  • Lehrkräfte, die Mathematik ohne entsprechende Lehrbefähigung unterrichten, können am Programm teilnehmen.
  • Es werden regionale Schulnetzwerke gebildet, um Fahrzeiten möglichst kurz zu halten.
  • In den ersten beiden Jahren finden pro Schuljahr sechs Präsenzveranstaltungen statt, meist in Räumen der teilnehmenden Schulen.
  • Die genauen Termine stehen noch nicht fest.
    (1.Termin mittwochs von 10 Uhr bis 16 Uhr, 2. bis 6.Termin mittwochs von 12 Uhr bis 16 Uhr)
  • Im dritten und vierten Jahr werden zwei onlinegestützte Selbstlernmodule pro Schuljahr angeboten.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte von vorab ausgewählten Schulen

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

QuaMath - Unterrichts- und Fortbildungsqualität in Mathematik entwickeln Basismodule 1 bis 6 Sekundarstufe

Baustein 1 Sekundarstufe

Nachhaltig lernen – Verständnis aufbauen
Immer wieder zeigt sich, dass Lernende Oberflächenwissen aufbauen, anstatt nachhaltig zu lernen. Doch wieso ist Lernen so wenig nachhaltig? Wie kann dies geändert werden? Durch...

Termine

Baustein 1 Sekundarstufe

Nachhaltig lernen – Verständnis aufbauen
Immer wieder zeigt sich, dass Lernende Oberflächenwissen aufbauen, anstatt nachhaltig zu lernen. Doch wieso ist Lernen so wenig nachhaltig? Wie kann dies geändert werden? Durch einen verstehensorientierten Zugang nicht nur zu mathematischen Konzepten, sondern auch Verfahren wird ein Verständnis tiefer verankert. Dies gelingt umso besser, je klarer die langfristigen Zusammenhänge in der Curriculumspirale verknüpft werden. Dazu trägt auch eine Vernetzung verschiedener Darstellungen bei, weil hierbei erklärt wird, wie sie zusammenhängen. Alle Inhalte werden am Beispiel Flächenformel und Multiplikationsverständnis (Kl. 5‒10) behandelt und um Ausblicke zu Brüchen, Geradengleichungen sowie anderen arithmetischen Darstellungen sowohl für Kl. 5‒10 als auch 10‒13 erweitert.

Baustein 2 Sekundarstufe

Aktiv lernen – bei Intuitionen ansetzen
Wie können reichhaltige Denkhandlungen bei den Lernenden anregt und vertieft werden? Wie können die Intuitionen der Lernenden hervorgelockt und gewinnbringend für den Verlauf des Unterrichts aufgegriffen werden? Diese Fragen stellen sich für alle Phasen des Unterrichts: Erarbeiten, Systematisieren und Üben. An konkreten Beispielen wird aufgezeigt, wie im Anschluss an offene Erarbeitungs-Aufgaben systematisierende Gespräche zielgerichtet vorstrukturiert und moderiert werden können, sodass allen Lernenden der Zugang zu den Lernzielen möglich ist. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs können reichhaltige und anregende Aufgabenstellungen für lernendenorientierte Übungsphasen analysiert und entwickelt werden. Alle Inhalte des Bausteins werden exemplarisch am Beispiel Parallelogramm-Fläche (Kl. 7) oder Parabel (Kl. 9‒11) sowie dem Durchschnitt (Kl. 5) und Datenvergleich mit verschiedenen statistischen Kenngrößen (Kl. 5‒10) erarbeitet.

Baustein 3 Sekundarstufe

Individuelle Lernvoraussetzungen berücksichtigen – Sprache bilden
Wie kann im Unterricht passend zu den heterogenen Lernständen differenziert werden? Wie können alle Lernende adaptiv gefördert werden? Wie können die Lernenden sprachlich beim Verständnisaufbau unterstützt werden? An der Diskussion verschiedener Differenzierungsansätze zur Förderung der Lernenden wird deutlich: Eine Diagnose der Lernstände anhand von Lernpfaden und Sprachmitteln ermöglicht einen Ausgangspunkt für die gezielte Förderung von Lernenden. Eine solche Förderung kann nicht allein durch differenzierende Aufgaben, sondern auch in Unterrichtsgesprächen erfolgen. Adaptives Fördern und gezielte Unterstützung der Verwendung von Sprache für den Verständnisaufbau werden beispielhaft an den Themen Volumenformel (Kl. 6‒10) und qualitative Beschreibungen von Graphenverläufen für ein Riesenrad (Kl. 10/11) umgesetzt. Am Beispiel des Riesenrads wird zunächst der qualitative Graphenverlauf fokussiert (auch für nicht-gymnasiale Klassen) und lässt sich im Weiteren für höhere (gymnasiale) Klassen stufen zur algebraischen Behandlung der Sinus-Funktion ausbauen.

Baustein 4 Sekundarstufe

Prozessbezogene Kompetenzen fördern am Beispiel des Argumentierens
Wie können Lernende zum Argumentieren angeregt werden und dadurch zu vertieftem Nachdenken über Mathematik gelangen? Prozessbezogene Kompetenzen wie das Argumentieren lassen sich nur über einen längeren Zeitraum an verschiedenen Inhalten aufbauen. Dabei gilt es, auf Grundlage der diagnostizierten Lernstände geeignete Aufgaben auszuwählen und anzupassen, die das Argumentieren einfordern. Kern des Bausteins sind die unterrichtliche Umsetzung argumentativer Diskurse und die Unterstützung beim langfristigen Aufbau und Ausbau einer Gesprächs- und Argumentationskultur. Im Baustein wird exemplarisch entlang konkreter Unterrichtsbeispiele in Form von Lernendendokumenten und Videoaufzeichnungen vorgestellt, welche konkreten Herausforderungen sich in der Praxis stellen. Das zentrale Beispiel aus dem Bereich der Primfaktorzerlegung kann nahezu voraussetzungsfrei in allen Klassenstufen der Sekundarstufe eingesetzt werden. Ein weiteres Beispiel zu quadratischen Funktionen sowie ein optionales Aufgabenbeispiel zur Kombinatorik ermöglichen, alle Jahrgänge einzubeziehen.

Baustein 5 Sekundarstufe

Prüfungen – von den Zielen herdenken
Wie kann eine gute Vorbereitung auf zentrale Prüfungen gelingen? Wie können Klassenarbeiten kompetenzorientiert konzipiert werden und dabei Verstehensorientierung und kognitive Aktivierung in den Blick genommen werden? Im Zentrum dieses Bausteines steht die konstruktive Beziehung zwischen Lernzielen und schriftlichen Prüfungen. Dazu werden Hilfestellungen geboten, um Testbearbeitungen, beispielsweise im Rahmen von Vergleichsarbeiten, zur Diagnose und Förderung sowie für den eigenen Unterricht nutzbar zu machen. Ziel ist es, nachhaltiges Lernen zu fördern und Lernende zu befähigen, ihre Lernprozesse und Lernziele selbstständig zu reflektieren und Verantwortung für diese zu übernehmen. Der Baustein entwickelt alle Inhalte ausgehend von konkreten unterrichtlichen Beispielen aus dem Themenfeld Flächen- und Rauminhalte (Kl. 7/8) für die Sekundarstufe I sowie anhand ausgewählter Beispiele aus der Analysis für die Sekundarstufe II. So werden die Herausforderungen und Potenziale im Unterrichtsalltag exemplarisch deutlich.

Baustein 6 Sekundarstufe

Digitalisierung als Chance für Lehren und Lernen – bei Intuitionen ansetzen
Wie können digitale Medien in den verschiedenen Unterrichtsphasen angemessen eingesetzt werden? Wie können Lernende weiterhin zu reich haltigen Denkhandlungen angeregt und passend zu ihren jeweiligen Lern ständen gefördert werden? Die Bandbreite an digitalen Medien ist sehr groß und dementsprechend die Möglichkeiten des unterrichtlichen Einsatzes. In diesem Baustein werden die in den vorherigen Bausteinen erarbeiteten Qualitätsmerkmale zugrunde gelegt. Ausgehend von Vorerfahrungen zum Einsatz digitaler Medien wird ein Überblick gegeben, welche Medien relevant für das Lernen und Lehren von Mathematik sind. Am Beispiel einer digitalen Lernumgebung zu Funktionen (Kl. 8‒10) wird die Rolle der Medien reflektiert. Zudem wird im Baustein auch der Einsatz allgemeiner digitaler Medien (z. B. Videos) und Kriterien zur Auswahl und Gestaltung für alle Jahrgangstufen (Kl. 5‒13) erörtert, um auch das kreative Arbeiten der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Interessensbekundung Ihrer Schule unter

https://edkimo.com/shared/spzwy9f7214rrbjrz5pn5wr9vicjx500f91

weitere Informationen
  • Bitte melden Sie mindestens zwei bis maximal fünf Mathematiklehrkräfte Ihrer Schule an, die durchgehend an unseren Veranstaltungen teilnehmen.
  • Lehrkräfte, die Mathematik ohne entsprechende Lehrbefähigung unterrichten, können am Programm teilnehmen.
  • Es werden regionale Schulnetzwerke gebildet, um Fahrzeiten möglichst kurz zu halten.
  • In den ersten beiden Jahren finden pro Schuljahr sechs Präsenzveranstaltungen statt, meist in Räumen der teilnehmenden Schulen.
  • Die genauen Termine stehen noch nicht fest.
    (1.Termin mittwochs von 10 Uhr bis 16 Uhr, 2. bis 6.Termin mittwochs von 12 Uhr bis 16 Uhr)
  • Im dritten und vierten Jahr werden zwei onlinegestützte Selbstlernmodule pro Schuljahr angeboten.

Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte von vorab ausgewählten Schulen

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Quantenobjekte – Ein kompetenzorientiertes Unterrichtskonzept für den Grundkurs Physik in der SII

Welle oder Teilchen? Die Frage nach der Natur von Elektronen, Photonen und anderen Objekte aus dem Mikrokosmos stellt Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe vor eine echte Herausforderung. Entsprechend sind die Unterrichtsinhalte im aktu...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Quantenobjekte – Ein kompetenzorientiertes Unterrichtskonzept für den Grundkurs Physik in der SII

ANR: 102330 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Welle oder Teilchen? Die Frage nach der Natur von Elektronen, Photonen und anderen Objekte aus dem Mikrokosmos stellt Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe vor eine echte Herausforderung. Entsprechend sind die Unterrichtsinhalte im aktuellen Kernlernplan neu strukturiert: „Quantenobjekte“ bilden im Grundkurs ein eigenes Inhaltsfeld.

Die zugehörige Fortbildung zeigt Möglichkeiten auf, Welle-Teilchen-Dualismus im Kontext experimenteller Untersuchungen von Elektron und Photon zu vermitteln.
Der Kernlehrplan SII sieht die Behandlung des Inhaltsfeldes „Quantenobjekte“ im Grundkurs zu Beginn der Qualifikationsphase vor. Die zugehörigen Kompetenzerwartungen führen zusammen mit der intendierten frühzeitigen Bearbeitung dieser Thematik zwangsläufig zu einem Aufbrechen eines über die reine Fachsystematik strukturierten Unterrichts.

Inhalt

Nach einem kurzen Einführungsvortrag über ausgewählte Kompetenzerwartungen im Inhaltsfeld „Quantenobjekte“ erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen die vom Konzept vorgesehenen Unterrichtsmaterialien. Ein Erfahrungsaustausch und eine gemeinsame Reflexion schließen sich an.
Die Fortbildung möchte ein Konzept aufzeigen, wie dieser Bruch genutzt werden kann, um mit einem stark phänomenologisch und exemplarisch ausgerichteten Unterricht zu umfangreichen Möglichkeiten der Schüleraktivierung und Förderung des individualisierten Kompetenzerwerbs zu gelangen.
Die Fortbildung ist zweistufig angelegt (2 Nachmittagstermine). Mit Blick auf die Wirksamkeit der Fortbildung sollten die beiden Termine etwa fünf bis acht Wochen auseinander liegen. Bei beiden Veranstaltungen erhalten Sie umfangreiche Materialien.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung (Beispiel)
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel (Beispiel)
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Raum und Mobilität: Orientierung im Raum – Einführung in das Kartenverständnis

Ausgehend von der originalen Begegnung mit der vertrauten Umgebung Schule und Wohnort werden den Teilnehmenden mögliche Wege zur Einführung in das Kartenverständnis aufgezeigt. Das herausfordernde, umfassende Thema „Entwicklung von Raumvors...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Raum und Mobilität: Orientierung im Raum – Einführung in das Kartenverständnis

ANR: 102074 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Ausgehend von der originalen Begegnung mit der vertrauten Umgebung Schule und Wohnort werden den Teilnehmenden mögliche Wege zur Einführung in das Kartenverständnis aufgezeigt. Das herausfordernde, umfassende Thema „Entwicklung von Raumvorstellungsvermögen“ wird handelnd und praxisbezogen für die kindgemäße Umsetzung unter Einbeziehung ausgewählter analoger und digitaler Medien erarbeitet.
Möglichkeiten der Entwicklung des räumlichen Vorstellungsvermögens werden fächerübergreifend aufgezeigt.

Ausgehend von den Stadien der kindlichen Entwicklung im Themenfeld Kartenverständnis (Piaget, Stückrath) werden die Möglichkeiten und Grenzen des Themas in der Grundschule aufgezeigt. Drei grundlegende Verfahren zur Einführung in das Kartenverständnis werden praktisch erprobt und in Bezug auf ihre Vor- und Nachteile verglichen und reflektiert.

Aspekte eines sprachsensiblen Fachunterrichts, der Entwicklung von Fachsprache und der Leistungserziehung werden ebenfalls berührt.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Rechenschwierigkeiten verstehen und vorbeugen – Diagnose und Förderung

Dyskalkulie, Rechenstörungen und Rechenschwäche sind verschiedene Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit Schwierigkeiten beim Mathematiklernen immer wieder genutzt werden. Solche Schwierigkeiten sind in der Regel auf verschiedene Ursach...

Termine

Rechenschwierigkeiten verstehen und vorbeugen – Diagnose und Förderung

ANR: 102053 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Dyskalkulie, Rechenstörungen und Rechenschwäche sind verschiedene Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit Schwierigkeiten beim Mathematiklernen immer wieder genutzt werden. Solche Schwierigkeiten sind in der Regel auf verschiedene Ursachen zurückzuführen. Ziel der Fortbildung ist es, ein Bewusstsein für die Ursachen von Rechenschwierigkeiten zu schaffen sowie die mathematischen Basiskompetenzen (ohne die kaum Lernzuwachs möglich ist) für alle vier Schuljahre zu identifizieren. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, ihren Mathematikunterricht so zu gestalten, dass die Lernenden tragfähige Vorstellungen zu Zahlen und Operationen aufbauen und sich vom zählenden Rechnen lösen können. Zudem lernen sie verschiedene Möglichkeiten der verstehenden Diagnostik als Grundlage für die Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten kennen.
Die Teilnehmenden
• erfahren, welche mathematischen Basiskompetenzen im Übergang vom Elementarbereich in die Grundschule für ein erfolgreiches Weiterlernen vorhanden sein müssen
• lernen, welche Vorstellungen zu Zahlen und Operationen die Kinder (im Anfangsunterricht) aufbauen sollten (Zahlbegriffsentwicklung, Operationsverständnis)
• erhalten Anregungen Ihren Unterricht für alle Kinder so zu gestalten, dass zählendem Rechnen in besten Fall vorgebeugt und eine Ablösung vom zählenden Rechnen durch alle Schuljahre hindurch fokussiert wird
• lernen, wie Kinder mathematische Vorstellungen auf- und ausbauen
• erarbeiten wie mithilfe eines guten Umgangs mit durchgängigen Darstellungsmitteln Vorstellungsbilder aufgebaut werden können
• erproben diagnostische Verfahren
Weitere Aspekte werden im Rahmen der Fortbildung angesprochen
• Elemente des mathematischen Anfangsunterrichtes
(Materialien, Spiele, Lernumgebungen, ...)
• Wege zum flexiblen Rechnen
• produktives Üben
• Förderung im Unterricht
• Elemente eines sprachsensiblen Mathematikunterrichts
Das Modul wird als prozessbegleitende (mehrtätige) Fortbildung angeboten, um die Nachhaltigkeit zu erhöhen und einen Transfer in den Unterricht zu ermöglichen. Die konkrete Zusammenstellung der verschiedenen Inhalte wird in einem Vorgespräch besprochen. Es besteht die Möglichkeit, dass die Teilnehmenden modulbegleitende digitale Elemente (z.B. Erstellen eines Erklärvideos) zur Förderung bei Rechenschwierigkeiten erproben.
Die Fortbildungen sind kohärent mit den bestehenden Projekten QuaMath, Fachoffensive Mathematik, Startchancen und DFO konzipiert. Dementsprechend wird das Material aus PIK AS grundgelegt.
Bezug zum RRSQ:
2.4 - Kompetenzorientierung
2.7 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.8 - Feedback und Beratung
2.9 - Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-) Unterricht
2.10- Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Regelungstechnik SIMATIC S7 mit TIA Portal

Die Fortbildung wird in Kooperation mit der Firma Siemens angeboten und richtet sich an Lehrkräfte der Berufskollegs, die im Bereich Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs SIMATIC S7 m...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Regelungstechnik SIMATIC S7 mit TIA Portal

ANR: 105397 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Die Fortbildung wird in Kooperation mit der Firma Siemens angeboten und richtet sich an Lehrkräfte der Berufskollegs, die im Bereich Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs SIMATIC S7 mit TIA Portal

Inhalte

  • Regler in automatisierten Anlagen
  • Softwareregler für SIMATIC S7 im TIA Portal
  • Entwurfsschritte und Modellbildung bei der Regelung von Prozessgrößen
  • Güteanforderungen an den Regelkreis
  • Reglerstrukturen
  • Reglerparameter und Einstellverfahren
  • Reglererprobung
  • Datentypen bei SIMATIC S7
  • Mathematische Funktionen und Datentypumwandlung
  • Analogwerte einlesen, schreiben und normieren
  • Programm für Zweipunktregler im TIA Portal entwickeln
  • Programm für Zweipunktregler testen und mit Regelstrecken in Betrieb nehmen
  • Reglerbaustein als Software PID-Regler
  • SIMATIC S7 Station im TIA Portal konfigurieren
  • Software PID-Regler in STEP 7-Programme mit TIA Portal einbinden und parametrieren
  • Software PID-Regler im TIA Portal einstellen und konfigurieren
  • Software PID-Regler mit Regelstrecken in Betrieb nehmen

Hinweis: Diese Lern-/ Lehrunterlagen sind verfügbar im SCE Internet:
Dieses Programm dient als Anhaltspunkt und Leitfaden für den Kurs, wobei wir großen Wert auf die praktischen Anwendungen legen.
Auf individuelle Vorschläge, Wünsche und Fragen der Teilnehmer gehen wir im Rahmen der Veranstaltung selbstverständlich gerne ein.

Sonstige Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Berufskollegs, die im Bereich Automatisierungstechnik eingesetzt sind

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Regionaler Schulsporttag - „Outdoor aktiv“ – für die Jahrgangsstufen 1- 6

Beschreibung:
An diesem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive Fortbildungen für die Primarstufe und Einführungsstufe, um neue Bewegungserfahrungen outdoor zu ma...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Regionaler Schulsporttag - „Outdoor aktiv“ – für die Jahrgangsstufen 1- 6

ANR: 109075 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Beschreibung:
An diesem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive Fortbildungen für die Primarstufe und Einführungsstufe, um neue Bewegungserfahrungen outdoor zu machen oder alte aufzufrischen.

Angebote:
Vielfältige Leichtathletik mit Kindern – maximale Bewegungszeiten erzielen
Die Leichtathletik ist mehr als nur Laufen, Springen & Werfen. Als Grundlagensportart für fast alle anderen Sportarten erfreut sich die olympische Kernsportart einer hohen Beliebtheit. Im Rahmen des Workshops finden vielfältige und praxisnahe Übungen Anwendung, ebenso wird thematisiert, wie die eine hohe Bewegungszeit sichergestellt werden kann. Mit zielgerichteten Spielen wird auf die verschiedenen Disziplingruppen hingearbeitet. – Moderation: Sebastian Dreesbach, Referent für Jugend und Referent für Schulsport des Leichtathletikverbandes NRW
(Bei Regen findet das Angebot in der Halle statt. Bitte Hallenschuhe mitbringen)

Rollerfahren und Waveboarden als Beitrag zur Mobilitätsförderung sowie der Nachhaltigen Entwicklung.
Unter den drei Schlüsselkompetenzen: Bewegen – Wahrnehmen - Verständigen erfolgt eine exemplarische Erprobung eines (Teil-) Konzeptes der Mobilitätsförderung an der GGS Prämienstraße Stolberg.
Zur Teilnahme ist es notwendig, eigenes Material und Schutzausrüstung gemäß des Sicherheitserlasses (Helm, Handgelenks-, Ellenbogen- und Knieschoner) mitzubringen. Das Material kann nicht gestellt werden.
(Bei Regen entfällt das Angebot, dafür wird ein Ersatzangebot in der Halle stattfinden. Bitte Hallenschuhe mitbringen)

Natur bewegend erfahren
Wandern ist für die meisten Schülerinnen und Schüler langweilig, aber mit ein paar Anregungen und Spielen lassen sich Strecken leichter überbrücken und die Natur kann als wertvoller Bewegungsraum entdeckt werden. Dabei sollen auch Wahrnehmungsaufgaben und Spiele neue Perspektiven eröffnen und zu positiven Erfahrungen und Erlebnissen führen.
(Das Angebot findet auch bei Regen statt, bitte entsprechende Kleidung mitbringen)
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1 - 6 unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Regionaler Schulsporttag - Alles mit dem Ball - Goalcha, Zombie-Ball und Rückschlagspiele mal anders

Beschreibung:
An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifender Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen oder alte a...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Regionaler Schulsporttag - Alles mit dem Ball - Goalcha, Zombie-Ball und Rückschlagspiele mal anders

ANR: 109080 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Pilotierung
Beschreibung:
An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifender Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen oder alte aufzufrischen.

Angebote:
Zombie-Ball
Zombieball ist das beliebte Lauf- und Wurfspiel, welches fast Jeder kennt und gern zum Aufwärmen nutzt. Doch kann man aus diesem Spiel eine komplette Unterrichtsreihe aufbauen? Ja, lautet die klare Antwort. Zombieball bietet eine vielfältige Möglichkeit der Vermittlung elementarer technischer, aber auch taktischer Kompetenzen. Es stärkt in hohem Maße die Teamfähigkeit und fördert die Frustrationstoleranz. Durch ein, an die Lerngruppe angepasstes, Regelwerk bringt es Alle in Bewegung und fördert die, bei vielen Sportarten benötigten grundlegenden Fähigkeiten, des Werfens und Fangens.

Rückschlagspiele mal anders
Wenig Platz? Wenig Material? Kein Spiel kommt zustande? Das Rückschlagspiel Indiaca schafft Abhilfe. Die Einstiegshürde ist niedrig, die Regeln einfach, der Materialaufwand gering, die Variationen vielfältig. Es kommt schnell ein dynamisches Spiel in der Mannschaft
zustande, dass Kommunikation und Teamwork verlangt. Durch verschiedene Spiel- und Wettkampfformen bleibt der Unterricht abwechslungsreich und spannend und gibt Möglichkeiten zur Differenzierung.

Goalcha
Goalcha wurde mit dem Ziel entwickelt, Handball zurück in die Schulen und in den Alltag von Kindern und Jugendlichen zu bringen. Dabei wurde die benötigte Ausrüstung auf ein Minimum reduziert – alles, was man braucht, ist der spezielle GOALCHA-Ball, der für alle Menschen „begreifbar" ist und spielerisch motorische sowie soziale Kompetenzen fördert.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-13 unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Regionaler Schulsporttag - Hürdensprint, Hochsprung & Kugelstoßen: Potenziale der Videoanalyse

Beschreibung:
Hürdensprint, Hochsprung und Kugelstoßen sind drei technisch anspruchsvolle leichtathletische Disziplinen für den Sportunterricht aus den Disziplingruppen Sprint, Sprung und Wurf/Stoß, mit denen einerseits die Bewegungs- und Wa...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Regionaler Schulsporttag - Hürdensprint, Hochsprung & Kugelstoßen: Potenziale der Videoanalyse

ANR: 109072 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Pilotierung
Beschreibung:
Hürdensprint, Hochsprung und Kugelstoßen sind drei technisch anspruchsvolle leichtathletische Disziplinen für den Sportunterricht aus den Disziplingruppen Sprint, Sprung und Wurf/Stoß, mit denen einerseits die Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz im BF/SB3 geschult werden kann, andererseits aber auch die Sach-, Methoden- und Urteilskompetenz (insbesondere in den Inhaltsfeldern a und e).
Neben den Technikleitbildern der drei Disziplinen soll auch der Einsatz digitaler Medien, insbesondere der Videoanalyse, vorgestellt und deren Potential hinsichtlich der verschiedenen Kompetenzbereiche beleuchtet werden. Darüber hinaus wird auch praktisch an vorbereitenden Übungen in den Disziplinen Hürdensprint, Hochsprung und im Kugelstoßen gearbeitet.

Inhaltliche Schwerpunkte:
• Technikleitbilder der Disziplinen
• Einsatz der Videoanalyse
• praktische Übungen/Übungsreihen für den Sportunterricht
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 8-13 unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Regionaler Schulsporttag - Selbstregulation

Ringen und Kämpfen
Elemente aus dem Ringen und Kämpfen eignen sich hervorragend um die grundlegenden Schwerpunkte der exekutiven Funktionen, Arbeitsgedächtnis, Kognitive Flexibilität und Inhibition zu schulen und zu stärken. In dieser Praxis...

Termine

Pilotierung

Regionaler Schulsporttag - Selbstregulation

ANR: 109085 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Pilotierung
Ringen und Kämpfen
Elemente aus dem Ringen und Kämpfen eignen sich hervorragend um die grundlegenden Schwerpunkte der exekutiven Funktionen, Arbeitsgedächtnis, Kognitive Flexibilität und Inhibition zu schulen und zu stärken. In dieser Praxiseinheit werden einfache Techniken aus dem Bereich Judo gelernt und im oben angeschnittenen Zusammenhang erprobt.

Eine Sportstunde, die gelingt - Spiel- und Übungsformen, die alle mitnehmen
Grundlegend stehen in der sehr praxisnahen Gestaltung kooperative Übungen im Vordergrund, die (fast) alle auch im Klassenraum, bzw. im Freien durchgeführt werden können. Materialien sind kaum notwendig – bis auf wenige, die i.d.R. auch in den Schulen / Hallen zur Verfügung stehen.

Achtsamkeit – ein Baustein der Selbstregulation
Achtsamkeit, Mindchanging und Entspannungstechniken für Lehrkräfte und Kinder sind wirksame Maßnahmen, um der Belastung und dem Schulalltag gelassen standzuhalten, Stress zu bewältigen und um zu sich zu kommen.

Selbstregulation und Lernen
Von der neurowissenschaftlichen Forschung in die Praxis: Theoretischer Input zur neurowissenschaftlichen Forschung. Praktische Umsetzung des Wissens mit Bewegung, Spiel und Sport.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte der Primarstufe.

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Regionaler Schulsporttag - Sicherheit im Schwimmunterricht und Rettungsfähigkeit

Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schülerinnen und Schüler beim Schwimmen und die Erteilung von Sch...

Termine

Pilotierung

Regionaler Schulsporttag - Sicherheit im Schwimmunterricht und Rettungsfähigkeit

ANR: 109084 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Pilotierung
Die Sicherheit im Schwimmen unterliegt besonderen räumlichen, organisatorischen und methodisch-didaktischen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen für die Aufsichtsführung über Schülerinnen und Schüler beim Schwimmen und die Erteilung von Schwimmunterricht sind im Erlass 'Sicherheitsförderung im Schulsport' (RdErl v. 03.01.2020, S. 22-30) geregelt. Neben der ständigen Selbstprüfung der Rettungsfähigkeit muss demnach spätestens nach 4 Jahren eine Auffrischung der Rettungsfähigkeit nachgewiesen werden. Die in dieser Veranstaltung erworbene Rettungsfähigkeit ist Voraussetzung für die Aufsichtsführung über
Schülerinnen und Schüler in öffentlichen, beaufsichtigten oder schuleigenen Bädern (die Abnahme der Rettungsfähigkeit für Schwimmbecken bis zu einer Wassertiefe von 1,35m ist ebenfalls möglich). Inhaltlich wird der Erwerb der Rettungsfähigkeit mit der Klärung zentraler
dienstrechtlicher und sicherheitsrelevanter Vorgaben kombiniert. Die Umsetzung dieser Vorgaben wird anhand typischer Situationen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht und praktisch erprobt. Dabei werden insbesondere auch methodische und organisatorische Maßnahmen im Übergang von Nichtschwimmer/-in zum Schwimmer/-in aufgezeigt und erörtert.

Inhaltliche Schwerpunkte:
• Sicherheitserlass
• Unterrichtsspezifische Beispiele
• Abnahme der "Wasserpraxis" und der Herz-Lungen-Wiederbelebung
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Regionaler Schulsporttag - Sportunterricht an außerschulischen Lernorten

Beschreibung:
An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifende Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen ode...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Regionaler Schulsporttag - Sportunterricht an außerschulischen Lernorten

ANR: 109076 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Pilotierung
Beschreibung:
An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, an zwei von drei Angeboten teilzunehmen. Stattfinden werden drei attraktive, schul- und jahrgangsstufen-übergreifende Fortbildungen, um neue Bewegungserfahrungen zu machen oder alte aufzufrischen.

Angebote:
Klettern – die eigene Komfortzone verlassen und sich neuen Perspektiven und Erfahrungen öffnen
In vielen Lebensbereichen wird deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler die eigene Komfortzone ungern verlassen. Gerade beim Klettern mit Seilsicherung möchten viele sich der neuen Situation „Höhe“ nicht aussetzen und nutzen diverse Vermeidungsstrategien. Dabei gehört die Angst nicht nur zum Leben dazu, sondern ist auch lebensnotwendig. Das
Zulassen und das Umgehen mit Ängsten ist ein wesentlicher Aspekt beim Klettern im schulischen Kontext. Aber auch das Trauen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die der anderen ermöglichen ein Übernehmen von Verantwortung. In diesem Angebot soll neben neuen Bewegungserfahrungen ein Einblick in die Mehrdimensionalität und die Lernchancen durch Klettern ansatzweise erfahrbar werden.

Hurra! Wir gehen Schlittschuhlaufen“ – Eislaufen in der Schule
Ob Ausflug oder regulärer Sportunterricht, Eislaufen bietet viele Möglichkeiten, das Bewegungsfeld „Gleiten, ‚Fahren, Rollen“ neu oder wieder zu beleben.

Alternative Rückschlagspiele zur Verbesserung der Hand-Auge-Koordination
An diesem Tag erhalten die Teilnehmenden die Chance, in alternative
Rückschlagsportarten einzutauchen, die für den Einsatz in allen Schulformen geeignet sind. Indiaca und Tamburelli (ggf. Pickleball oder Roundnet (Spikeball)) sind attraktive Möglichkeiten, um zu dem Rückschlagspielklassiker Badminton hinzuführen.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 5-13 unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

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