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Fortbildungsangebote

Perspektiven im Blick - Frauen in schulischen Funktionen

Der aktuelle Gleichstellungsplan belegt, dass Frauen in Leitungspositionen, auch in der Schul-leitung, nicht genügend repräsentiert sind. Das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) fordert zusätzliche Fortbildungen für Frauen, um sie für die Bew...

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Perspektiven im Blick - Frauen in schulischen Funktionen

ANR: 102403 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Der aktuelle Gleichstellungsplan belegt, dass Frauen in Leitungspositionen, auch in der Schul-leitung, nicht genügend repräsentiert sind. Das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) fordert zusätzliche Fortbildungen für Frauen, um sie für die Bewerbung auf Funktionsstellen zu motivieren.
Das Fortbildungsangebot gibt den Teilnehmerinnen im Rahmen von Simulation und konkreter Umsetzung die Möglichkeit, sich ihrer persönlichen Stärken und Ressourcen bewusst zu werden und unter der Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Fragestellungen berufliche Perspektiven zu entwickeln und Wege zu planen.
Das Fortbildungsangebot gibt den Teilnehmerinnen im Rahmen von Simulation und konkreter Umsetzung die Möglichkeit, sich ihrer persönlichen Stärken und Ressourcen bewusst zu wer-den und unter der Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Fragestellungen berufliche Perspektiven zu entwickeln und Wege zu planen.
Inhalte des Seminars:
• Führungs- und Rollenverständnis
• Reflexion der eigenen Berufsbiographie
• Persönliche Ressourcen
• Kommunikation und Interaktion
• Gendersensibilität
• Organisation und Steuerung
• Strategien der Qualitätsentwicklung
• Karrierenavigation
• Neuorientierung

Bezüge zum RRSQ:
4.1 Lehrerbildung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
5.1 Pädagogische Führung
5.2 Organisation und Steuerung
5.4 Personalentwicklung
5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die angebotene Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen, die sich für Leitungsaufgaben und Funktionen interessieren, auch an diejenigen, die noch am Beginn ihrer schulischen Berufstä-tigkeit stehen und Verantwortung im Sinne der Schulentwicklung und Leitung übernehmen möchten. Sie ist nicht für Lehre...

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Petra Persé

E-Mail: petra.perse@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2528

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Philosophie in Szene setzen - Theatrales Philosophieren am Beispiel des Umgangs mit dem Fremden (Sek.I)

Gerade in der Sekundarstufe 1 wird immer wieder nach Alternativen zu rein text- und sprachgebundenen Unterrichtsmethoden gesucht. Die Fortbildung wählt daher ihren Einstieg über die Frage nach den Möglichkeiten und Zielen szenischer Darstel...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Philosophie in Szene setzen - Theatrales Philosophieren am Beispiel des Umgangs mit dem Fremden (Sek.I)

ANR: 102183 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Gerade in der Sekundarstufe 1 wird immer wieder nach Alternativen zu rein text- und sprachgebundenen Unterrichtsmethoden gesucht. Die Fortbildung wählt daher ihren Einstieg über die Frage nach den Möglichkeiten und Zielen szenischer Darstellung im PP-Unterricht.

Teil 1

  • Es erfolgt eine kurze Einführung in die Charakteristika theatralen Philosophierens, verbunden mit Überlegungen zu didaktischen und methodischen Prinzipien in diesem Zusammenhang.

  • Danach wird der Raum der Fortbildung zur Bühne, auf der nun die Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst in die theatrale Auseinandersetzung mit philosophischen und literarischen Texten und/oder Problemstellungen treten.

  • Dazu erhalten sie zunächst eine Einführung in theaterpädagogische Übungen, die ihnen im späteren eigenen Unterricht zur Verfügung stehen und als Handwerkszeug dienen können.

  • Sie werden nach der Fortbildung aus einem reichen Fundus an Übungen schöpfen können. Die Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppen bringt alle in einen gemeinsamen Reflexionsprozess, in einer Form, wie dieser auch im Unterricht erfolgen könnte.

  • Ein knapper fachphilosophischer Input bringt eine Pause in die theatrale Auseinandersetzung und liefert einen Überblick zum Thema: „Das Fremde in der Philosophie“.

  • Damit soll die Vielfalt der Thematik aus philosophischer Sicht verdeutlicht werden und ggf. Anregungen für spätere Schwerpunktsetzungen im Unterricht liefern.

  • Daran schließt sich eine zweite Phase der theatralen Auseinandersetzung an, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder selbst aktiv werden und durch Bewegungsabläufe philosophische Texte erarbeiten, womit der erste Ganztag der Fortbildung endet.

Teil 2

Der zweite (Halb-)Tag steht unter dem Titel „Entfremdung von sich selbst und vom Mitmenschen". Hier geht es darum von den eigenen Erfahrungen (im Unterricht) zu berichten und diese theatral zum Ausdruck zu bringen. Zudem sollen szenische Spiele ausgehend von Aussagen/Redensarten entwickelt, präsentiert und im Plenum diskutiert werden.
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Philosophie in Szene setzen – Erweiterung: Methodenpool (Sek.I)

Die Arbeit mit theatralen Verfahren im (Praktischen) Philosophieunterricht ist eine chancenreiche Alternative zum rein textbasierten Philosophieren. Philosophische Fragen und Problemstellungen können durch das theatrale Arbeiten „zum Leben...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Philosophie in Szene setzen – Erweiterung: Methodenpool (Sek.I)

ANR: 102184 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Die Arbeit mit theatralen Verfahren im (Praktischen) Philosophieunterricht ist eine chancenreiche Alternative zum rein textbasierten Philosophieren. Philosophische Fragen und Problemstellungen können durch das theatrale Arbeiten „zum Leben erweckt werden“ und so ganzheitlich erfahren werden.

  • In den vorausgegangenen Fortbildungen „Philosophie in Szene setzen“ konnten bereits zahlreiche Chancen dieses Arbeitens erprobt werden. Die Nachfrage nach einer Erweiterung des Methodenpools war groß. Diese Erweiterung soll nun in der Vertiefungsveranstaltung ermöglicht werden.

  • Ziel ist es, Sicherheit im theatralen Arbeiten zu gewinnen und durch Methodenvielfalt eine flexible Passung zur jeweiligen Lerngruppe zu ermöglichen.

  • Neben allgemeinen Verfahren des szenischen Spiels steht immer der Bezug zum Philosophieunterricht im Vordergrund.

  • Im Rahmen der halbtägigen Veranstaltung geht es u.a. um philosophische Begriffsarbeit und die Auseinandersetzung mit Gedankenexperimenten. Auch wenn es sich um eine Vertiefung handelt, ist die Teilnahme an den vorherigen Fortbildungen keine Voraussetzung.

  • Die Veranstaltung ermöglicht auch einen Einstieg in das theatrale Philosophieren.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Politik vor meiner Haustür? - Demokratie in Stadt und Gemeinde simulativ und multiperspektivisch in der Erprobungsstufe unterrichten

Die Fortbildung stellt handlungsorientierte Unterrichtsbeispiele für das Themenfeld Kommunalpolitik in der Erprobungsstufe in den Mittelpunkt. Der erste Fortbildungsteil zeigt modellhaft, wie kommunalpolitische Prozesse am Beispiel eines St...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Politik vor meiner Haustür? - Demokratie in Stadt und Gemeinde simulativ und multiperspektivisch in der Erprobungsstufe unterrichten

ANR: 104880 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik
Die Fortbildung stellt handlungsorientierte Unterrichtsbeispiele für das Themenfeld Kommunalpolitik in der Erprobungsstufe in den Mittelpunkt. Der erste Fortbildungsteil zeigt modellhaft, wie kommunalpolitische Prozesse am Beispiel eines Streits um die mögliche Abholzung eines Waldstücks mit Lernenden multiperspektivisch und kontrovers erarbeitet werden können. Der zweite Teil findet halbtägig digital statt und ermöglicht die Auseinandersetzung mit erprobten Unterrichtmaterial innerhalb des Handlungssettings einer Schulausschusssitzung.

Fortbildungsteil I:
Im ersten Teil der Fortbildung wird modellhaft vermittelt, wie auch schon jüngere Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe ihre Urteils- und Handlungskompetenz bei einer in vorbereiteten Rollen
geführten simulierten Anhörung erweitern können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln zur kognitiven Aktivierung geeignete Aufgabenstellungen zur Sicherung der Ergebnisse und diskutieren den
Einsatz der Strukturlegetechnik in diesem Kontext.
Als Beispiel für die Erweiterung der Medienkompetenz im Fach Wirtschaft-Politik der Jahrgangsstufen 5 und 6 erproben die Teilnehmenden ein Methodenblatt zum adressatengerechten Verfassen einer Email.

Fortbildungsteil II:
Der zweite Fortbildungsteil bietet Raum für den Austausch der individuellen Erfahrungen aus der Praxisphase und ermöglicht darüber hinaus auf Grundlage eines interaktiven Experteninterviews die Auseinandersetzung mit erprobten Unterrichtmaterial innerhalb des Handlungssettings einer Schulausschusssitzung. Hierbei soll insbesondere in den Blick genommen werden, wie bereits in der Erprobungsstufe Schreiben als verantwortliches Handeln in den Mittelpunkt des Fachunterrichts gerückt werden kann.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nutzen für die Videokonferenz des zweiten Teils ein dienstliches Endgerät. Die Materialien beider Fortbildungsteile werden zur Anpassung an den eigenen Fachunterricht auch digital zur Verfügung gestellt.

Bezug zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Politik Wirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die an Gymnasien oder Gesamtschulen in der Erprobungsstufe unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Potenziale entdecken – ein Werkzeugkoffer für die Unterstütze Kommunikation

Überblick

Eine zielführende Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Kommuniktionsbeeinträchtigungen hängt stark von der eingesetzten Methode ab. Aber welche Methode ist die richtige? Und wie berücksichtigt man Schülerinnen und Schüler mi...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Potenziale entdecken – ein Werkzeugkoffer für die Unterstütze Kommunikation

ANR: 109606 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen

Überblick

Eine zielführende Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Kommuniktionsbeeinträchtigungen hängt stark von der eingesetzten Methode ab. Aber welche Methode ist die richtige? Und wie berücksichtigt man Schülerinnen und Schüler mit Autismus?

Ziele

Den Dreischritt Beobachten- Einschätzen- Planen als wirksame Methode in der UK-Diagnostik kennenlernen und ausprobieren. Dabei ist das Ziel, eine Art „Werkzeugkoffer“ mit verschiedenen diagnostischen Verfahren und Ideen zur Interventionsplanung zu packen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1 und 2

Die Teilnehmenden
  • erhalten einen Überblick über das Thema „Diagnostik in der UK“,
  • lernen verschiedene diagnostische Verfahren kennen,
  • reflektieren ihr diagnostisches Handeln.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die Teilnehmenden
  • entwickeln SMARTe Ziele für die UK-Förderung,
  • planen Unterrichts- / Fördersituationen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 4

Die Teilnehmenden
  • lernen Besonderheiten der UK-Diagnostik für Schülerinnen und Schüler mit Autismus kennen,
  • planen Unterrichts- / Fördersituationen für Schülerinnen und Schüler mit Autismus.

Inhalt

Es werden unterschiedliche, im Schulalltag praktikable diagnostische Verfahren und Inventare (insbesondere Förderdiagnostik UK, Goals Grid, KIAS) aus dem Fachbereich der Unterstützten Kommunikation vorgestellt. Im Anschluss daran erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit SMARTe Ziele für ihre Schülerinnen und Schüler zu entwickeln und Unterrichts- und Fördersituationen zu planen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung.
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität.
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot.

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 16 Fortbildungsstunden an vier Termine und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres durchgeführt.
Die Fortbildung gliedert sich wie folgt: 16 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format.

Spezielle Hinweise

Der Link zur Teilnahme geht Ihnen vor der Veranstaltung zu.
Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.
Den Teilnehmenden wird eine Edumap mit Literatur und Materialien zur Verfügung gestellt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Prävention und Intervention bei Lernstörungen

Ziele der Veranstaltung:
Die Teilnehmenden entwickeln ein vertieftes wissenschaftliches Verständnis von Lernschwierigkeiten, deren Entstehung und Klassifikation, indem sie:
  • das Begriffsfeld Lernschwierigkeiten differenziert verstehen und eino...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Prävention und Intervention bei Lernstörungen

ANR: 102352 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Ziele der Veranstaltung:
Die Teilnehmenden entwickeln ein vertieftes wissenschaftliches Verständnis von Lernschwierigkeiten, deren Entstehung und Klassifikation, indem sie:
  • das Begriffsfeld Lernschwierigkeiten differenziert verstehen und einordnen können.
  • zentrale Dimensionen der Lernförderung (z.B. Arbeitsgedächtnis, Motivation, Metakognition…) erkennen und deren Bedeutung für den Lernprozess reflektieren.

Die Teilnehmenden üben ausgehend von den Bedarfen und Stärken des einzelnen Schülers bzw. der einzelnen Schülerin die Nutzung diagnostischer Befunde für die Planung, Konzeptionierung, Durchführung und Evaluation der Förderung, indem sie:
  • Förderplanung und Diagnostik gezielt einsetzen.
  • grundlegende Prinzipien der Förderdiagnostik kennen lernen und anwenden.
  • Fördermaßnahmen individuell und prozessbegleitend planen und evaluieren.

Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über präventive und intervenierende Fördermaßnahmen, indem sie:
  • ihr didaktisch-methodisches Wissen in Bezug auf lernförderliche Kompetenzen erweitern.
  • konkrete Maßnahmen zur Förderung exekutiver Funktionen, der Selbststeuerung und der Lernmotivation kennenlernen und anwenden.
  • wirksame Strategien für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen entwickeln und auf den eigenen Unterricht übertragen.

Die Teilnehmenden reflektieren ihre Haltung und Rolle als Lehrkraft/Mitarbeitende im multiprofessionellen Team, indem sie
  • das eigene professionelle Selbstverständnis im Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten schärfen.
  • inklusionssensibel und ressourcenorientiert reagieren können.


Inhalt und Aufbau:
In einer inklusiven Schule lernen Schülerinnen und Schüler mit und ohne
sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf gemeinsam. In einer Lerngruppe sind so Schülerinnen und Schüler verschiedenster Begabungen vertreten.
Die Aufgabe der Lehrkräfte besteht darin, das Gemeinsame Lernen als Prozess zu gestalten, in dem alle Lernenden entsprechend ihrer Lernvoraussetzungen Lernerfolge erzielen. Für Lehrkräfte bedeutet das die Notwendigkeit, vorhandene pädagogische und didaktische Kompetenzen, um Kenntnisse im Bereich der Lernstörungen zu erweitern und sich zusätzliche Methoden für eine möglichst effektive Lernförderung an zu eigenen.

Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die geplanten Inhalte der Fortbildung:
  • Lernstörungen und Lernbehinderung: Begriffsfeld und Dimensionen
  • Individuelle Förderplanerstellung
  • effektive Fördermaßnahmen
  • bewährte Förderprogramme
  • Hilfreiche Methoden für den inklusiven Unterricht
  • Konkrete Ideen für lernförderliche Strukturen

Die Fortbildung findet in synchronen als auch asynchronen Anteilen statt, bei denen sich Input und Arbeitsphasen zur eigenen Planung der Förderung und des Unterrichts abwechseln. Zwischen den gemeinsamen Tagen erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Umsetzung im eigenen Unterricht. Die Erfahrungen werden anschließend gemeinsam reflektiert und durch weitere Inhalte ergänzt.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.


spezielle Hinweise:
Benötigtes Material: digitales Endgerät (Tablet / Laptop)


Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ):
  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebote
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung


Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
  • 1.2 Digitale Werkzeuge
    Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese kreativ, reflektiert und zielgerichtet einsetzen.
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der o.g. Schulformen Zur systematischen Verankerung der Fortbildungserkenntnisse im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen

Präventives Handeln:

  • Verhaltensstörungen: Störungsbilder, Klassifikation & Kriterien
  • Prinzipien & Anforderungen für effektive Prävention: Bezug zum RTI-Konzept (Response-To- Intervention)

Entwicklung eines präventiven Schulkonzepts

  • Po...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Prävention und Intervention bei Verhaltensstörungen

ANR: 102351 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion

Präventives Handeln:

  • Verhaltensstörungen: Störungsbilder, Klassifikation & Kriterien
  • Prinzipien & Anforderungen für effektive Prävention: Bezug zum RTI-Konzept (Response-To- Intervention)

Entwicklung eines präventiven Schulkonzepts

  • Potentialanalyse (I): Welche wirksamen Maßnahmen setzen Schulen & Kolleginnen bzw. Kollegen bereits erfolgreich ein?
  • Klassifikation präventiver Maßnahmen gemäß RTI-Ansatz: Präventionspyramide
  • Schwerpunkt (1): Modell einer effektiven Deeskalationsleiter: Unterstützende & grenzziehende Maßnahmen
  • Schwerpunkt (2): Kennenlernen und Bewertung wirksamer, evidenzbasierter Präventionskonzepte die Primar- bzw. Sekundarstufe (z.B. KlasseKinderSpiel)
  • Weitere wirksame störungsspezifische Präventionsprogramme: Trainingswerkstatt mit individualisierter Präventionsstrategie und Interventionsstrategien u.a. nach Vrban & Hartke (Fallbezogenes Arbeiten)
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Praktikumsorganisation in der Ausbildungsvorbereitung und Berufsfachschule B1 und B2 - Begleitung der Konzeptentwicklung und Professionalisierung

Inhalt
Anlässlich der Verwaltungsvorschrift (Runderlass des Ministeriums für Schule und Bildung vom 24.03.2023 - 313/2023-0001363) ergeben sich in der Organisation und Praktikumsbegleitung neue Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.

Es soll in bi...

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Aktuell keine anstehenden Termine

Praktikumsorganisation in der Ausbildungsvorbereitung und Berufsfachschule B1 und B2 - Begleitung der Konzeptentwicklung und Professionalisierung

ANR: 107664 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Inhalt
Anlässlich der Verwaltungsvorschrift (Runderlass des Ministeriums für Schule und Bildung vom 24.03.2023 - 313/2023-0001363) ergeben sich in der Organisation und Praktikumsbegleitung neue Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.

Es soll in bildungsgang- und fachbereichsspezifischen Netzwerkgruppen gearbeitet werden, sodass Synergieeffekte entstehen und Arbeitsphasen zur Erstellung intern benötigter Unterlagen und Konzepte genutzt werden können. Hierfür werden digitale Plattformen genutzt, die kollaboratives Arbeiten ermöglichen.

Ziele der Fortbildung
Die Ziele der Veranstaltung sind für die Bildungsgänge Ausbildungsvorbereitung und Berufsfachschule B1 und B2, wie folgt definiert:
  • Es herrscht Klarheit über notwendige Kompetenzen, die im Zusammenhang der Praktikumsbegleitung vorhanden oder noch zu erarbeiten sind.
  • Prozesse und Zuständigkeiten rund um die Vorbereitung, die Durchführung und die Nachbereitung des Praktikums sind allen Akteuren im Bildungsgang, sowie allen Schülerinnen und Schülern bekannt.
  • Allen Beteiligten ist ihre Rolle und die Tragweite des eigenen Handelns mit Blick auf die angestrebten Klebeeffekte bewusst.
  • Organisatorische Entscheidungen der Leitung über die Ressourcen- und Aufgabenverteilung, sowie das Praktikumsformat werden begründet getroffen und transparent gemacht.
  • Den Schülerinnen und Schülern ist klar, in welchem Umfang und wie Leistungen im Praktikum bewertet werden.
  • Beratungsgespräche im Zusammenhang mit Praktikum und beruflicher Orientierung sind effizient organsiert, Redundanzen werden vermieden.
  • Praktikumsaufgaben und –inhalte sind in der didaktischen Jahresplanung verankert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Wechselwirkung von Theorie und Praxis und sind in der Lage ihre Tätigkeiten und Fähigkeiten des Praktikums mit fachtheoretischen Lerninhalten zu verknüpfen.
  • Im Rahmen der Fortbildung wird ein Praktikumskonzept erstellt bzw. vorhandene Konzepte ergänzt. Das Handlungsprodukt wird für den Bildungsgang unter dem Aspekt des praktischen Nutzens entwickelt, indem Prozesse, Zuständigkeiten und Aufgaben vollständig abgebildet sind.

Bezüge Referenzrahmen Schulqualität NRW
1.4.1, 1.4.3, 2.1.1

Leistungen der Moderierenden:
  • Begleitung des Prozesses zur Erstellung des Praktikumskonzeptes
  • Fachliche Vorbereitung der Inputphasen, Beratung innerhalb der Arbeitsphasen und Moderation des kollegialen Austauschs
  • Organisation der Infrastruktur, inklusive Räumlichkeiten, Videokonferenztools und kollaborativen Online-Tools

Mitzubringen sind:
  • ein dienstliches, digitales Endgerät (Tablet oder Laptop)
  • die entsprechenden Bildungspläne und (didaktische) Jahresplanungen eigene Praktikumskonzepte, -aufgaben und weiteres praktikumsspezifisches Material (idealerweise auch in digitaler Form)

Termine und Orte
Um die strukturellen Unterschiede des Arbeits- und Ausbildungsmarktes zu berücksichtigen in denen Schülerinnen und Schüler ihre Betriebspraktika absolvieren, wird die Fortbildung regional angeboten. Die Regionalteams Fortbildung (RTF) sind wie folgt geordnet:

RTF Mitte: Köln
RTF Ost: Bonn, Leverkusen, Rhein Sieg Kreis, Oberbergischer Kreis, Rheinisch Bergischer Kreis
RTF West: Euskirchen, Aachen, Heinsberg, Rhein-Erft-Kreis, Düren

Der erste und der zweite Fortbildungstag sind ganztägige Veranstaltungen (9 bis 16 Uhr). Der dritte Tag ist als halbtägige, digitale Rückkopplungsveranstaltung geplant. Dieser Termin wird spätestens am zweiten Fortbildungstag bekannt gegeben.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Ausbildungsvorbereitung sowie Berufsfachschule B1 und B2. Es wird empfohlen, dass von jeder Schule mindestens zwei Lehrkräfte teilnehmen. Im Idealfall nehmen Personen teil, die für die Praktikumsorganisation und Praktikumsbetreuung zuständig sind. Die Teilnahme an allen Terminen wird...

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Praxisunterstützende Fortbildungsmaßnahme zur Vertiefung der Pädagogischen Einführung

Die Fortbildungsmaßnahme für Lehrkräfte der S I nach einem Seiteneinstieg, baut inhaltlich auf die Pädagogische Einführung auf und ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung mit der beruflichen Praxis.

Ziele der Veranstaltung

Im Vordergru...

Termine

Praxisunterstützende Fortbildungsmaßnahme zur Vertiefung der Pädagogischen Einführung

ANR: 107356 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) und Grundschulen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Die Fortbildungsmaßnahme für Lehrkräfte der S I nach einem Seiteneinstieg, baut inhaltlich auf die Pädagogische Einführung auf und ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung mit der beruflichen Praxis.

Ziele der Veranstaltung

Im Vordergrund stehen der Praxisbezug und die Erweiterung des Repertoires an Handlungsstrategien für eine differenzierende, aktivierende und effektive Unterrichtsführung. Hierbei finden durchgehend auch relevante Aspekte des Gemeinsamen Lernens Berücksichtigung. Über die Reflexion gewohnter Handlungsmuster werden alternative Handlungskonzepte entwickelt. Gerade Konflikte und herausfordernde Situationen erfahren so eine Neubewertung. Zur nachhaltigen Verankerung werden professionelle Lerngemeinschaften und kollegiale Unterstützungsstrukturen thematisiert.

Zu erwerbende Kompetenzen:

Die Regelmäßigkeit der Veranstaltungen erlaubt die Begleitung eines persönlichen Entwicklungsprozesses der Teilnehmenden. Die teilnehmenden Lehrkräfte erhalten fachliche Impulse zu spezifischen, inhaltlichen Schwerpunkten und kommen insbesondere durch den kollegialen Austausch in eine vertiefte Auseinandersetzung. Die Anschlussfähigkeit der Inhalte an die Pädagogische Einführung (PE) sowie das Aufgreifen von- Erfahrungen und Fallbeispielen aus der Praxis sorgen für eine nachhaltige Wirkung des Fortbildungsangebots. Mittels Simulationen und Übungen werden alternative Handlungskonzepte gemeinsam überdacht. Die Teilnehmenden können im Rahmen der Maßnahme persönliche Ziele und Vorsätze entwickeln und dokumentieren. Die Veranstaltungsreihe umfasst folgende Module:
  • Kognitive Aktivierung und Lernmotivation
  • Heterogenität im Klassenraum
  • Kommunikation und Beratung
  • Resilienz
  • Herausforderndem Verhalten verstehend begegnen

Weitere Informationen: BASS 20-22 Nr. 8, (§§ 57 - 60 SchulG), Anlage 1 XXI Runderlass

Organisation

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 65 Fortbildungsstunden und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres im Blended-Learning-Format durchgeführt (48 Fortbildungsstunden in Präsenz, 8 synchron im online-Format sowie 9 Fortbildungsstunden asynchrone, individuelle Bearbeitung von Fortbildungsmaterialien). Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung. Ein internetfähiges Dienstgerät wird benötigt. Gemäß BASS 20-22 Nr. 8 Abs. 7 wird die Teilnahme für die Dauer der Maßnahme mit 1,5 (GY,GE,SK) bzw. 2 (HS, RS, GS) Stunden auf die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung angerechnet. Diese Anrechnung wirkt sich nicht bedarfserhöhend für die jeweilige Schule aus. Es wird empfohlen, die Anrechnung am Kurstag (Mittwoch) vorzunehmen. Um eine Teilnahme an der Fortbildung zu ermöglichen, sind die Belange von Teilzeitkräften zu berücksichtigen. Insoweit wird auf § 17 ADO hingewiesen, wonach der Umfang der Dienstpflichten der teilzeitbeschäftigten Lehrkräfte (Unterrichtsverpflichtung und außerunterrichtliche Aufgaben) der reduzierten Pflichtstundenzahl entsprechen soll.

Hinweise

Die Teilnahme ist eine dienstliche Tätigkeit im Hauptamt. Für alle Veranstaltungen besteht Teilnahmepflicht. Reisekosten werden auf Antrag von der Bezirksregierung erstattet. Lehrerinnen und Lehrer an Ersatzschulen werden gebeten, die Dienstreisegenehmigung bei Ihrem Schulträger zu beantragen und dort auch die Kosten abzurechnen. Schwerbehinderte Lehrkräfte werden bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann. Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach dem mit den Personalräten vereinbarten Quotierungsverfahren. Die überfachliche Maßnahme führt für die Teilnehmenden nicht zum Erwerb einer weiteren Unterrichtserlaubnis. Nach Abschluss der gesamten Fortbildung erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die nach einem Seiteneinstieg die Pädagogische Einführung zum Zeitpunkt der Anmeldung bereits durchlaufen haben und in der Primar- bzw. in der Sekundarstufe I unbefristet beschäftigt sind.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Problemorientierte Zugänge zur experimentgestützten Vermittlung der „neuen“ Kompetenzerwartungen in der Sek II im Bereich Energie und Thermodynamik

Die zentrale Fragestellung der Fortbildung lautet: Wie können energetische As-pekte im Chemieunterricht der SII problemorientiert experimentgestützt vermittelt werden?

Ziele der Veranstaltung
Sie als Teilnehmende erfahren die Gründe, weshalb...

Termine

Problemorientierte Zugänge zur experimentgestützten Vermittlung der „neuen“ Kompetenzerwartungen in der Sek II im Bereich Energie und Thermodynamik

ANR: 108636 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie
Die zentrale Fragestellung der Fortbildung lautet: Wie können energetische As-pekte im Chemieunterricht der SII problemorientiert experimentgestützt vermittelt werden?

Ziele der Veranstaltung
Sie als Teilnehmende erfahren die Gründe, weshalb Schülerinnen und Schüler besser problemorientiert lernen.
Sie gestalten und reflektieren problemorientierten Chemieunterricht.
Sie lernen, wie Sie die Kompetenzerwartungen aus den Bereichen Energie und Thermodynamik des neuen KLP Sek II - gerade auch im AFB3 - erfolgreich vermit-teln können.
Sie lernen Experimente kennen und erproben diese, die Sie mit Ihren Schülerin-nen und Schüler dazu durchführen können.

1. Teil (ganztägig)
Am ersten Tag werden wir die Grundlagen problemorientierten Unterrichts sowie eine Checkliste zur Problemorientierung erarbeiten und auf zwei Beispiele aus dem Bereich Energetik in der SII anwenden.
Um die Kompetenzziele im Bereich Energetik bzw. Thermodynamik des neuen KLP zu konkretisieren, werden wir mit Hilfe einer Übersicht ausgewählte Experi-menten sowie Materialien an Stationen arbeitsteilig erproben.
Aufbauend auf den durchgeführten Experimenten werden wir im Anschluss Ideen für problemorientierte Lernarrangements zur Vermittlung ausgewählter Kompetenzziele entwickeln.

2. Teil (ganztägig)
Am zweiten Fortbildungstag werden wir die am ersten Tag angedachten Lernar-rangements konkretisieren und reflektieren. Außerdem haben wir die Möglichkeit, weitere Experimente zu erproben und hinsichtlich ihrer Eignung für den problem-orientierten Unterricht zu diskutieren.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren
Die Moderierenden geben einen Überblick über die didaktischen und fachwis-senschaftlichen Gründe für Problemorientierung und stellen eine Checkliste zur Reflexion und Evaluation von konkreten Unterrichtsvorhaben zur Verfügung.
Sie stellen umfangreiche Experimentiermaterialien bereit, mit dem Experimente zum Thema der Fortbildung an Stationen interessengeitet und kolaborativ erprobt und weiterentwickelt werden können.
Sie stellen eine digitale Infrastruktur zur Konzeption und zum Austausch von in der Fortbildung vorgestellten und erarbeiteten Unterrichtsvorhaben zur Verfügung.

Bezug zum RRSQ
• Problemorientierung (2.5.1 A4 und A5)
• Experimentieren (3.5.1 A10)
• Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) (3.1.1 A4 und 3.4.3 A8)
Zielgruppe und Voraussetzungen
Chemielehrkräfte der SII an Gymnasien und Gesamtschulen. Mitzubringen ist ein internetfähiges digitales dienstliches Endgerät (z. B. Notebook, Tablet).

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

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Problemorientierung im Ernährungslehreunterricht unter Einbindung von Experimenten

Die Teilnehmer entwickeln im Sinne einer kognitiven Aktivierung selbstständig zu ausgewählten Problemstellungen aus dem Alltag Experimente, führen diese anhand bereitgestellter Materialien und Lebensmittel durch und reflektieren diese in Be...

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Problemorientierung im Ernährungslehreunterricht unter Einbindung von Experimenten

ANR: 102304 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Ernährungslehre
Die Teilnehmer entwickeln im Sinne einer kognitiven Aktivierung selbstständig zu ausgewählten Problemstellungen aus dem Alltag Experimente, führen diese anhand bereitgestellter Materialien und Lebensmittel durch und reflektieren diese in Bezug auf ihre Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.
Des Weiteren werden folgende Aspekte thematisiert:
  • Bezüge zum Kernlehrplan – Einordnung der Workshopinhalte zu den Inhaltsfeldern
  • Grundlagen der RISU (Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung)
  • Gefährdungseinschätzung - Unfallrisiken in der Schulküche
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ihren schulinternen Lehrplan und – wenn möglich – Laptop und USB-Stick zum Austausch von Materialien mitzubringen.

Bezug zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
4.2 Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell
Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Fach Ernährungslehre

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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Produktive Zugänge zu darstellender Musik

Der Begriff darstellende Musik bezieht sich hier „auf alle außermusikalischen Situationen, Zustände, Ideen und Handlungen, die mit musikalischen Mitteln dargestellt werden können“ (Sievritts/Quickert 2010).
Neben der Vorstellung verschiede...

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Produktive Zugänge zu darstellender Musik

ANR: 102249 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Der Begriff darstellende Musik bezieht sich hier „auf alle außermusikalischen Situationen, Zustände, Ideen und Handlungen, die mit musikalischen Mitteln dargestellt werden können“ (Sievritts/Quickert 2010).
Neben der Vorstellung verschiedener für den Unterricht geeigneter Werke aus verschiedenen Genres geht es vor allem um kreative und aktivierende Unterrichtsideen. Eigene darstellende Musik zu selbst erdachten kleinen Geschichten wird exemplarisch für den Einsatz digitaler Tools mit der App GarageBand komponiert und arrangiert.
Erweitert wird die musikalische Produktion durch verschiedene Darstellungsformen von Musik. So wie Saint-Saëns‘ „Schwan“ durch die Choreographie Michel Fokines zum „Sterbenden Schwan“ wird, werden Kompositionen von Schülerinnen und Schülern in Bewegungsperformances umgesetzt. Dies macht das Thema - den außermusikalischen Inhalt und seine Umsetzung in Musik - intensiver erfahrbar und bietet eine zusätzliche Motivation.
Schließlich widmen wir uns noch einmal besonders dem Bewegungsaspekt, dem Erfinden eigener Tänze und der Bewegung auch zu ungewöhnlicher Musik abseits von den Tanzklischees populärer Musik.
Da es derzeit keine adäquate Alternative zur App GarageBand für andere Systeme gibt, werden wir überwiegend mit iPads arbeiten. Wir bitten darum, vorhandene Dienstgeräte mitzubringen. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir für die Fortbildungsveranstaltungen Schul-iPads zur Verfügung stellen. Eine Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften einer Schule wird dringend empfohlen, um in Phasen der Unterrichtsentwicklung arbeitsfähig zu sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 3.5 Gestaltetes Schulleben
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Projektkurs Sport in der Qualifikationsphase - Status Quo und Ausblick auf die Umsetzungsmöglichkeiten in der Oberstufe

Beschreibung:
Projektkurse im Fach Sport bieten in Schüler*innen eine besondere Möglichkeit, sich intensiv und losgelöst von den Inhalten des ‚normalen‘ Sportunterrichtes vertiefend mit fachspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen.
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Beschreibung:
Projektkurse im Fach Sport bieten in Schüler*innen eine besondere Möglichkeit, sich intensiv und losgelöst von den Inhalten des ‚normalen‘ Sportunterrichtes vertiefend mit fachspezifischen Fragestellungen auseinander zu setzen.
Neben allgemeinen Informationen rund um Projektkurse im Fach Sport wird in dieser Veranstaltung an einem konkreten und mehrfach positiv erprobten Beispiel aufgezeigt, wie Lernende im Rahmen eines Projektkurses zu Skilehrerinnen und Skilehrern ausgebildet werden können, woraus sich vielfältige und nachhaltige Möglichkeiten auch für die Durchführung ‚normaler‘ Schulskiwochen für die betreffenden Schulen ergeben (können).
Darüber hinaus soll im kollegialen Austausch über verschiedene Ansätze und Durchführungsmöglichkeiten von Sport-Projektkursen auch unter den geänderten Rahmenbedingungen der gymnasialen Oberstufe ab SJ 2026/27 informiert und diskutiert werden (‚runder Tisch‘).

Inhaltliche Schwerpunkte:
Rechtliche Vorgaben rund um die Einrichtung von Projektkursen im Fach Sport
Aufzeigen von Chancen zur Ausschärfung des (schulsportlichen) Profils von Schulen
Projektkurs ‚Skilehrerausbildung‘
- Voraussetzungen
- Rahmenbedingungen
- Organisation
- Durchführung
- Perspektiven

Zielgruppe:
Lehrkräfte der Sekundarstufe II.
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

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Projektschule im Antidiskriminierungsnetzwerk „Schule der Vielfalt“ werden

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Ihre Schule Projektschule im Antidiskriminierungsnetzwerk „Schule der Vielfalt“ werden kann. Sie erfahren und beurteilen Handlungsmöglichkeiten, wie Sie das Programm an Ihrer Schule anstoßen und gemei...

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Projektschule im Antidiskriminierungsnetzwerk „Schule der Vielfalt“ werden

ANR: 102376 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Ihre Schule Projektschule im Antidiskriminierungsnetzwerk „Schule der Vielfalt“ werden kann. Sie erfahren und beurteilen Handlungsmöglichkeiten, wie Sie das Programm an Ihrer Schule anstoßen und gemeinsam mit anderen nachhaltig im Schulprogramm verankern: von der Auftaktveranstaltung über mögliche Projekttage bis hin zu fächerübergreifenden Unterrichtsmaterialien. Diese Fortbildung besteht aus drei Terminen. (Ein Termin alleine ist nicht zu buchen.)

Bezüge zum RRSQ:
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.1. – Werte und Normenreflexion
3.2. – Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

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Prototyping und Entwicklung von Wireframes mit Adobe XD und Figma als Basistechnologie im Bereich Medientechnik

Hintergrund
Aufgrund der Neuordnung der Bildungspläne für Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digital und Print und gestaltungstechnische AssistentInnen und den Anforderungen der KMK hinsichtlich der gezielten Personaletwicklung für inn...

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Prototyping und Entwicklung von Wireframes mit Adobe XD und Figma als Basistechnologie im Bereich Medientechnik

ANR: 106726 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gestaltung
Hintergrund
Aufgrund der Neuordnung der Bildungspläne für Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digital und Print und gestaltungstechnische AssistentInnen und den Anforderungen der KMK hinsichtlich der gezielten Personaletwicklung für innovativen Unterricht (vgl.
ist diese Basistechnologie des Prototypings curricular notwendig.

Ziele und Ablauf
• Praxisorientiertes Arbeiten: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nach der Fortbildung Prototypen und Wireframes erstellen, die in den Unterricht und in Projekte integriert werden können.
• Technologische Kompetenz: Stärkung der technischen Fähigkeiten im Umgang mit modernen Design-Tools.
• Kreative Methoden: Einsatz von Kreativtechniken zur Ideenentwicklung und Problemlösung im Designprozess.
• Theorie und Praxis: Vermittlung und Anwendung von theoretischen Kenntnissen und praktischen Fähigkeiten im Bereich der digitalen Gestaltung.

Inhalte
In dieser zweitägigen Fortbildungsreihe erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisorientierte Methoden zur Erstellung von Prototypen und Wireframes mit den Programmen Adobe XD und Figma. Die Fortbildung umfasst folgende Themenbereiche:

1. • Einführung in Adobe XD und Figma:**
- Grundlegende Funktionen und Benutzeroberfläche
- Vergleich der beiden Programme und Anwendungsbereiche

2. • Grundlagen des Prototypings:**
- Definition und Bedeutung von Prototyping im Designprozess
- Anwendungsbeispiele aus der Praxis






3. • Wireframes erstellen:**
- Konzept und Design von Wireframes
- Praktische Übungen zur Erstellung von Wireframes in Adobe XD und Figma

4. • Interaktive Prototypen entwickeln:**
- Erstellen von interaktiven Prototypen
- Nutzung von Komponenten und Bibliotheken

5. • Benutzererfahrung und Feedback:**
- Methoden zur Verbesserung der Benutzererfahrung
- Feedbackschleifen und iterative Designprozesse

6. • Präsentation und Dokumentation:**
- Professionelle Präsentation der Prototypen
- Dokumentation und Weitergabe der Designs an Entwicklungsteams


Dieses Prototyping wird in den neuen Lernfeldern des Bildungsplans für die Mediengestaltung verwendet:

3 Daten crossmedial aufbereiten
6 Digitale Medienprodukte konzipieren, gestalten und realisieren
9a Marketingmaßnahmen entwickeln
10a Betriebliche Arbeitsprozesse organisieren
11a Projekte konzipieren und organisieren

9b Kundenwünsche analysieren und Entwürfe visualisieren
10b Medienübergreifende Gestaltungsideen entwickeln und visualisieren
11b Designkonzepte projektorientiert entwickeln, visualisieren und präsentieren
10d Interaktivität gestalten und realisieren
11d Digitale Medienprojekte realisieren

In unserer Fortbildungsplanung werden gemäß der KMK Richtlinien innovative Trends systematisch in der schulischen Fortbildungsplanung (und im Kontakt mit den für die Lehrkräfteausbildung zuständigen Stellen auch in der Ausbildungsplanung) für die Lehrkräfte berücksichtigt. Die Lehrkräfte eignen sich aus technologischen Entwicklungen und wirtschaftlichen Gegebenheiten resultierende und für die Unterrichtsgestaltung notwendige Kompetenzen an.
Bei dieser Fortbildung können sich die Lehrkräfte über den aktuellen Stand der Wissenschaft und über Neuerungen informieren.
Dieses Fortbildungsangebot zum Handlungsfeld Integration fördert die Selbstständigkeit und Selbstverantwortung der Lehrkräfte in der Gestaltung der Lernprozesse und führt zur Entfaltung von individuellen Potenziale der Schülerinnen und Schüler.

Sonstige Hinweise
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahlnach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.
Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend derInklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsereVeranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischenUnterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Gestaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

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