Zielsetzung: Bezug zur Implementationsveranstaltung; Impulssetzung von Dez. 45; Bezirksregierungsübergreifende Gruppe; Vorstellung der Fortbildungsreihe; Ermittlung der Bedarfe; Bezug zum Referenzrahmen (Dimension 2)
ANR: 108931Schulform: BerufskollegsBereich/Teilbereich:
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Zielsetzung: Bezug zur Implementationsveranstaltung; Impulssetzung von Dez. 45; Bezirksregierungsübergreifende Gruppe; Vorstellung der Fortbildungsreihe; Ermittlung der Bedarfe; Bezug zum Referenzrahmen (Dimension 2)
Der Infoveranstaltung folgen zwei weitere Präsenzfortbildungstage im ersten und im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2025/2026. Dabei werden diese Veranstaltungen immer mit Blick auch auf die in der Infoveranstaltung aufgenommenen Bedarfe, die seitens der Bildungsgangleitungen und Lehrkräfte identifizierten Herausforderungen, ausgerichtet.
Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
BG-Leitungen und Lehrkräfte des Bildungsganges Kaufleute für Büromanagement
Das Seminar dient der Klärung, ob die Übernahme einer Leitungsfunktion eine Perspektive für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darstellt. Im Fokus steht der Abgleich des persönlichen Rollenprofils mit dem Anforderungsprofil von Schul...
ANR: 103713Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)Bereich/Teilbereich:
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Inhalte
Das Seminar dient der Klärung, ob die Übernahme einer Leitungsfunktion eine Perspektive für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darstellt. Im Fokus steht der Abgleich des persönlichen Rollenprofils mit dem Anforderungsprofil von Schulleitung.
Im Orientierungsseminar werden folgende Schwerpunkte bearbeitet:
Dabei werden die aktuelle berufliche Praxis und Möglichkeiten, Leitungshandeln zu erproben, berücksichtigt. Darüber hinaus wird die Perspektive der Leitungspraxis angesprochen. Die Bereitschaft zu aktivem Probehandeln in Seminar und Schule ist grundlegend für die Arbeit und wird vorausgesetzt. Aus diesem Grunde ist es in pandemischen Zeiten nur bedingt möglich, das Erproben und Reflektieren auf digitalem Wege in Distanz durchzuführen. Erwartet wird aber die Zusammenarbeit mit und in einer Lernplattform. Anregungen zur Selbstüberprüfung von Kompetenzen, Selbstreflexion und Feedback sind stetiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeit.
Um die Möglichkeiten abzuklären, Leitungshandeln zu erproben, bietet sich im Laufe des Orientierungsseminars ein Gespräch mit der Schulleitung der eigenen Schule zu folgenden Aspekten an:
Gestaltung der weiteren Berufslaufbahn in Richtung auf die Übernahme einer Leitungsfunktion,
Übernahme interessanter Aufgaben und Funktionen an der Schule auf diesem Weg
Im Anschluss an das Seminar wird es für alle Teilnehmenden der parallel verlaufenden Kurse in einer gemeinsamen Veranstaltung einen Überblick über die weiteren Verfahrensschritte auf dem Weg zur Übernahme einer Leitungsfunktion in Schule gegeben. Hierbei unterstützen Juristinnen und Juristen der Bezirksregierung Köln.
Zeit/Beginn
6 Fortbildungstage (inkl. der ergänzenden Informationen), davon 2 Tage in der unterrichtsfreien Zeit
Fächer
Nicht fachlich
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Orientierungsseminar wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die erwägen, in ihrer weiteren Berufslaufbahn eine Leitungsfunktion zu übernehmen und dafür in einem Selbstevaluationsprozess zu ihren Interessen und Stärken (gem. RdErlass des MSW vom 29.11.2011) Unterstützung wahrnehmen wollen.
Es ist...
Die Fortbildung richtet sich als didaktisches Unterstützungs- und Reflexionsangebot an Niederländisch-Lehrkräfte am Berufskolleg, die mithilfe von motivierenden Sprechimpulsen und abwechslungsreichen Methoden die...
ANR: 104592Schulform: BerufskollegsBereich/Teilbereich:
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Adressatinnen und Adressaten
Die Fortbildung richtet sich als didaktisches Unterstützungs- und Reflexionsangebot an Niederländisch-Lehrkräfte am Berufskolleg, die mithilfe von motivierenden Sprechimpulsen und abwechslungsreichen Methoden die Entwicklung der Sprechkompetenz in ihrem Unterricht fördern möchten. Die Fortbildung hat ein Gesamtvolumen von 16 Stunden.
Inhalt
Eine gute Sprechfertigkeit ist von enormer Wichtigkeit für jeden Niederländischlernenden und spielt in der beruflichen Wirklichkeit sowie im Alltag eine nicht zu unterschätzende Rolle. Um dies zu üben, benötigen Lehrende über die Angebote in den Lehrwerken hinaus Methoden, die sie flexibel einsetzen können. Diese werden auf der Fortbildung erprobt und reflektiert. Dazu werden in schulübergreifenden Arbeitsgruppen große und kleine Sprechanlässe entwickelt, deren inhaltliche Schwerpunkte sich aus dem beruflichen Kontext der jeweiligen Fachbereiche Technik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Gesundheit und Soziales ergeben.
Die erstellten Materialien stehen allen Teilnehmenden am Ende der Veranstaltung zur Verfügung. Vor dem Hintergrund, dass von den Verlagen für Niederländisch im beruflichen Kontext nach wie vor sehr wenig Unterstützungsmaterial angeboten wird, dient die Fortbildung zusätzlich als Möglichkeit, sich zu vernetzen, einander Impulse zu geben sowie Erfahrungen auszutauschen, die im Anschluss konkretisiert und an die jeweilige Schulsituation angepasst im eigenen Unterricht Anwendung finden können.
Die Fortbildungstermine werden als schulexterne Fortbildung (ScheLf) durchgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie durch die Moderierenden.
Fächer
Weitere Sprachen
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die Niederländisch am Berufskolleg unterrichten
Das Thema Leistungserziehung bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die schulinterne Unterrichtsentwicklung und die praktisch-methodische Arbeit im Mathematikunterricht. Ziel der Fortbildung ist es, im Prozess der Leistungswahrnehmung, -fe...
ANR: 102054Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Das Thema Leistungserziehung bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die schulinterne Unterrichtsentwicklung und die praktisch-methodische Arbeit im Mathematikunterricht. Ziel der Fortbildung ist es, im Prozess der Leistungswahrnehmung, -feststellung und -bewertung mehr Transparenz zu schaffen. Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und weiterzuentwickeln. Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und Lehrplan). Anschließend können nach individueller Absprache mit der Schule Inhalte der folgenden Fortbildungsbausteine bedarfsorientiert ausgewählt werden:
1. Differenzierte Klassenarbeiten
Probleme und Schwierigkeiten der punktuellen Leistungsfeststellung und -bewertung, z. B. bei „traditionellen“ Klassenarbeiten
Möglichkeiten der Differenzierung in Klassenarbeiten
Erprobung und Entwicklung eigener Leistungskontrollen
2. Weitere Methoden und Verfahren der Leistungsfeststellung
Kriterien zur Leistungsfeststellung von inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen
Erprobung verschiedener prozessorientierter Methoden und Verfahren der kontinuierlichen Leistungsfeststellung
Erprobung und Entwicklung eigener Verfahren der Dokumentation von Leistungen durch Kinder und Lehrkräfte
3. Leistungen für Kinder, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern transparent machen
Entwicklung einheitlicher Bewertungskriterien
Anbahnung einer realistischen Selbsteinschätzung der Kinder
Erprobung verschiedener Möglichkeiten der Leistungsrückmeldung (z. B. Kindersprechstunden, Standortbestimmungen, Rückmeldebögen)
Im Verlauf der Fortbildungsreihe kann das schulinterne Leistungskonzept fortwährend evaluiert und fortgeschrieben werden. Die Teilnehmenden erhalten theoretischen Input zu den beschriebenen Inhalten der Bausteine. Im Hinblick auf die eigene Arbeit werden diese ausgewertet und weiterentwickelt.
Die praktische Erprobung und Evaluation werden prozessbegleitend angeregt. Innerhalb dieses Prozesses können schulische Kompetenzen im Rahmen kollegialer Zusammenarbeit und Hospitation genutzt werden. Das Modul wird als prozessbegleitende, mehrtägige Fortbildungsreihe angeboten, um die Nachhaltigkeit und den Transfer in den Unterricht zu gewährleisten.
Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.6 Lern- und Bildungsangebot
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Mathematik
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und geeignete Methoden weiterzu...
ANR: 110181Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Pilotierung
Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die Heterogenität der Lerngruppen erfordern es, traditionelle, meist punktuelle Formen der Leistungsbewertung zu überdenken und geeignete Methoden weiterzuentwickeln: Pädagogische Leistungsfeststellungen sollten primär erfolgen, um eine Grundlage für individuelle Fördermaßnahmen zu erhalten.
Ziel
der Fortbildung ist es, mehr Transparenz im Prozess der Leistungsanforderung, -wahrnehmung, -bewertung und -rückmeldung im Sinne einer pädagogischen Leistungskultur bei prozessbegleitenden Dokumentationen zu schaffen.
Inhalte
Der Fokus dieser SchelF liegt auf der Formulierung kindgerechter Kompetenzen, die zur prozessbegleitenden Dokumentation „sonstiger Leistungen“ genutzt werden. Diese sollen schulübergreifend erstellt und allen daran mitarbeitenden Schulen anschließend zur Verfügung gestellt werden.
Zu Beginn der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick zu den theoretischen und rechtlichen Grundlagen der Leistungserziehung (Schulgesetz, AO-GS, AO-SF, Richtlinien und Lehrplan).
Daran schließen sich folgende Fortbildungsbausteine an:
Im praktischen Teil werden – ausgehend von der Formulierung kindgerechter Kompetenzen (sog. „Könner-Zettel“) – Dokumentationsbögen mit Beobachtungsmomenten und Indikatoren erstellt, mit dem Ziel, Bewertungen weiter zu objektivieren. Die Könner-Zettel können dann auch für Selbsteinschätzungs- und Rückmeldebögen genutzt werden. In den Transferphasen zwischen den Präsenzveranstaltungen werden die exemplarisch erstellten Dokumentationsbögen erprobt und in der anschließenden Veranstaltung jeweils reflektiert. Es wird angeregt, diesen Prozesses auch für kollegiale Zusammenarbeit und Hospitation zu nutzen.
Zeitlicher Rahmen:
Um Nachhaltigkeit und einen Transfer in den Unterricht zu gewährleisten, wird das Modul mehrtägig, z. B. als a) ein Ganztag und ein Halbtag oder b) drei Halbtage prozessbegleitend angeboten. Dabei erhalten die Teilnehmenden auch Informationen, die einen Transfer der Fortbildungsinhalte in das Kollegium der eigenen Schule sowie das schulinterne Leistungskonzept ermöglichen.
Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.6 – Lern- und Bildungsangebot
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.8 – Feedback und Beratung
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die Mathematik in der Primarstufe zielgleich unterrichten,
insbesondere Fachkonferenzvorsitzende Mathematik (gerne: 2-3 Lehrkräfte pro Schule).
Die im Lehrplan geforderten Aspekte zur Förderung und Bewertung von Leistungen sowie die H...
Kreativ denken, mutig handeln, Kunst lebendig machen: Diese Fortbildung zeigt Lehrkräften aller Schulformen, wie Performance den Unterricht öffnet und bereichert. Performancekunst eröffnet neue Wege, Lernende aktiv einzubinden, Themen körper...
ANR: 103420Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Kreativ denken, mutig handeln, Kunst lebendig machen: Diese Fortbildung zeigt Lehrkräften aller Schulformen, wie Performance den Unterricht öffnet und bereichert. Performancekunst eröffnet neue Wege, Lernende aktiv einzubinden, Themen körperlich erfahrbar zu machen und die Urteilskompetenz zu stärken. Die Fortbildung zeigt, wie Sie performatives Arbeiten sicher planen und kreativ durchführen können.
„Kunst passiert zwischen dir und der Welt.“ – Marina Abramović.
Wie lässt sich Kunst erfahrbar machen? Durch Aktion, Interaktion und lebendige Gestaltung.
In dieser praxisorientierten Fortbildung entdecken Lehrkräfte aller Schulformen, wie Performancekunst Wahrnehmung schärft, Kreativität freisetzt und starke Lernmomente erzeugt. Ausgehend von Beispielen zeitgenössischer Performance – etwa Yoko Ono & John Lennon – entwickeln die Teilnehmenden eigene künstlerische Aktionen, erproben Schauspiel- und Bildmethoden, arbeiten mit Storyboard, Forscherheft und Anleitungen und präsentieren Performances im Raum. Alle Ergebnisse werden im digitalen Showroom gesammelt und didaktisch reflektiert – ein direkt nutzbares Paket für den eigenen Unterricht. Die Fortbildung unterstützt die kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung im Rahmen des RRSQ und stärkt kreative, kommunikative und ästhetische Handlungskompetenzen. Das Fortbildungsangebot ist praxisorientiert und bietet den Kolleg*innen eine Unterstützung zur kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung im Rahmen des RRSQ mit Bezügen zu den Inhaltsbereichen und Dimensionen.
Bezug zum RRSQ
2.6 Lern- und Bildungsangebot
3.5 Gestaltetes Schulleben
Fächer
Kunst
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe sind Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, die das Fach Kunst an allgemeinbildenden, weiterführenden Schulen in der Sek. I unterrichten.
Die Fortbildung ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung und erweitert die Handlungsmöglichkeiten zu folgenden Aspekten der Personalentwicklung (Referenzrahmen – Schulqualität; Dimension 5.4): • Initiierung und Begleitung von Prozessen d...
ANR: 106569Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)Bereich/Teilbereich:
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Die Fortbildung ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung und erweitert die Handlungsmöglichkeiten zu folgenden Aspekten der Personalentwicklung (Referenzrahmen – Schulqualität; Dimension 5.4): • Initiierung und Begleitung von Prozessen der Personalentwicklung • Stärkung der Eigenverantwortung des Personals • Reflexion der eigenen Führungsverantwortung o Rollenklarheit o Haltung o Führungsverantwortung / gesunde Führung – im Hinblick auf die eigene Resilienz und die professionelle Fürsorge o Verändertes Rollenbild Schulleitung zwischen Pädagogin/ Pädagoge und Managerin / Manager o Stärkung der Führungsverantwortung des Personals in den jeweils verantworteten Bereichen o Zeitmanagement
• Fokussierung auf Qualitätsentwicklung in Lernprozessen und Unterricht auch im Prozess der dienstlichen Beurteilung • Personalentwicklungsgespräche hinsichtlich der Weiterentwicklung für das eigene System und der Qualifizierung im Rahmen von Beförderungsstellen im Prozess der dienstlichen Beurteilungen • Verantwortungsübernahme für das Gesamtsystem o verfügbare personelle und materielle Ressourcen für die Umsetzung von Qualitätszielen klären o Strategien zur Erreichung der Qualitätsziele entwickeln und umsetzen o Prozesse schulinterner Evaluation initiieren und steuern o Personalentwicklungsgespräche mit Blick auf Kompetenzen und Interessen o Kennenlernen von Modellen aus der Arbeitswelt
Voraussetzungen • Die Fortbildung erstreckt sich über insgesamt fünf ganze Fortbildungstage, die auch Übernachtungen beinhalten und beginnt mit einem vorgeschalteten / zusätzlichen Informationsnachmittag. • Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. • Fortbildungstage finden je nach Themenschwerpunkt in Präsenz oder digital statt. o Der Link zur Teilnahme geht Ihnen unmittelbar vor der Veranstaltung zu. o Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.
Bezüge RRSQ: 5.4 – Personalentwicklung
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Der aktuelle Gleichstellungsplan belegt, dass Frauen in Leitungspositionen, auch in der Schul-leitung, nicht genügend repräsentiert sind. Das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) fordert zusätzliche Fortbildungen für Frauen, um sie für die Bew...
ANR: 102403Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Der aktuelle Gleichstellungsplan belegt, dass Frauen in Leitungspositionen, auch in der Schul-leitung, nicht genügend repräsentiert sind. Das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) fordert zusätzliche Fortbildungen für Frauen, um sie für die Bewerbung auf Funktionsstellen zu motivieren. Das Fortbildungsangebot gibt den Teilnehmerinnen im Rahmen von Simulation und konkreter Umsetzung die Möglichkeit, sich ihrer persönlichen Stärken und Ressourcen bewusst zu werden und unter der Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Fragestellungen berufliche Perspektiven zu entwickeln und Wege zu planen. Das Fortbildungsangebot gibt den Teilnehmerinnen im Rahmen von Simulation und konkreter Umsetzung die Möglichkeit, sich ihrer persönlichen Stärken und Ressourcen bewusst zu wer-den und unter der Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Fragestellungen berufliche Perspektiven zu entwickeln und Wege zu planen. Inhalte des Seminars: • Führungs- und Rollenverständnis • Reflexion der eigenen Berufsbiographie • Persönliche Ressourcen • Kommunikation und Interaktion • Gendersensibilität • Organisation und Steuerung • Strategien der Qualitätsentwicklung • Karrierenavigation • Neuorientierung
Bezüge zum RRSQ: 4.1 Lehrerbildung 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen 5.1 Pädagogische Führung 5.2 Organisation und Steuerung 5.4 Personalentwicklung 5.6 Strategien der Qualitätsentwicklung
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die angebotene Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen, die sich für Leitungsaufgaben und Funktionen interessieren, auch an diejenigen, die noch am Beginn ihrer schulischen Berufstä-tigkeit stehen und Verantwortung im Sinne der Schulentwicklung und Leitung übernehmen möchten.
Sie ist nicht für Lehre...
Gerade in der Sekundarstufe 1 wird immer wieder nach Alternativen zu rein text- und sprachgebundenen Unterrichtsmethoden gesucht. Die Fortbildung wählt daher ihren Einstieg über die Frage nach den Möglichkeiten und Zielen szenischer Darstel...
ANR: 102183Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Gerade in der Sekundarstufe 1 wird immer wieder nach Alternativen zu rein text- und sprachgebundenen Unterrichtsmethoden gesucht. Die Fortbildung wählt daher ihren Einstieg über die Frage nach den Möglichkeiten und Zielen szenischer Darstellung im PP-Unterricht.
Teil 1
Es erfolgt eine kurze Einführung in die Charakteristika theatralen Philosophierens, verbunden mit Überlegungen zu didaktischen und methodischen Prinzipien in diesem Zusammenhang.
Danach wird der Raum der Fortbildung zur Bühne, auf der nun die Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst in die theatrale Auseinandersetzung mit philosophischen und literarischen Texten und/oder Problemstellungen treten.
Dazu erhalten sie zunächst eine Einführung in theaterpädagogische Übungen, die ihnen im späteren eigenen Unterricht zur Verfügung stehen und als Handwerkszeug dienen können.
Sie werden nach der Fortbildung aus einem reichen Fundus an Übungen schöpfen können. Die Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppen bringt alle in einen gemeinsamen Reflexionsprozess, in einer Form, wie dieser auch im Unterricht erfolgen könnte.
Ein knapper fachphilosophischer Input bringt eine Pause in die theatrale Auseinandersetzung und liefert einen Überblick zum Thema: „Das Fremde in der Philosophie“.
Damit soll die Vielfalt der Thematik aus philosophischer Sicht verdeutlicht werden und ggf. Anregungen für spätere Schwerpunktsetzungen im Unterricht liefern.
Daran schließt sich eine zweite Phase der theatralen Auseinandersetzung an, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder selbst aktiv werden und durch Bewegungsabläufe philosophische Texte erarbeiten, womit der erste Ganztag der Fortbildung endet.
Teil 2
Der zweite (Halb-)Tag steht unter dem Titel „Entfremdung von sich selbst und vom Mitmenschen". Hier geht es darum von den eigenen Erfahrungen (im Unterricht) zu berichten und diese theatral zum Ausdruck zu bringen. Zudem sollen szenische Spiele ausgehend von Aussagen/Redensarten entwickelt, präsentiert und im Plenum diskutiert werden.
Die Arbeit mit theatralen Verfahren im (Praktischen) Philosophieunterricht ist eine chancenreiche Alternative zum rein textbasierten Philosophieren. Philosophische Fragen und Problemstellungen können durch das theatrale Arbeiten „zum Leben...
ANR: 102184Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Die Arbeit mit theatralen Verfahren im (Praktischen) Philosophieunterricht ist eine chancenreiche Alternative zum rein textbasierten Philosophieren. Philosophische Fragen und Problemstellungen können durch das theatrale Arbeiten „zum Leben erweckt werden“ und so ganzheitlich erfahren werden.
In den vorausgegangenen Fortbildungen „Philosophie in Szene setzen“ konnten bereits zahlreiche Chancen dieses Arbeitens erprobt werden. Die Nachfrage nach einer Erweiterung des Methodenpools war groß. Diese Erweiterung soll nun in der Vertiefungsveranstaltung ermöglicht werden.
Ziel ist es, Sicherheit im theatralen Arbeiten zu gewinnen und durch Methodenvielfalt eine flexible Passung zur jeweiligen Lerngruppe zu ermöglichen.
Neben allgemeinen Verfahren des szenischen Spiels steht immer der Bezug zum Philosophieunterricht im Vordergrund.
Im Rahmen der halbtägigen Veranstaltung geht es u.a. um philosophische Begriffsarbeit und die Auseinandersetzung mit Gedankenexperimenten. Auch wenn es sich um eine Vertiefung handelt, ist die Teilnahme an den vorherigen Fortbildungen keine Voraussetzung.
Die Veranstaltung ermöglicht auch einen Einstieg in das theatrale Philosophieren.
Die Fortbildung stellt handlungsorientierte Unterrichtsbeispiele für das Themenfeld Kommunalpolitik in der Erprobungsstufe in den Mittelpunkt. Der erste Fortbildungsteil zeigt modellhaft, wie kommunalpolitische Prozesse am Beispiel eines St...
ANR: 104880Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik
Die Fortbildung stellt handlungsorientierte Unterrichtsbeispiele für das Themenfeld Kommunalpolitik in der Erprobungsstufe in den Mittelpunkt. Der erste Fortbildungsteil zeigt modellhaft, wie kommunalpolitische Prozesse am Beispiel eines Streits um die mögliche Abholzung eines Waldstücks mit Lernenden multiperspektivisch und kontrovers erarbeitet werden können. Der zweite Teil findet halbtägig digital statt und ermöglicht die Auseinandersetzung mit erprobten Unterrichtmaterial innerhalb des Handlungssettings einer Schulausschusssitzung.
Fortbildungsteil I: Im ersten Teil der Fortbildung wird modellhaft vermittelt, wie auch schon jüngere Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe ihre Urteils- und Handlungskompetenz bei einer in vorbereiteten Rollen geführten simulierten Anhörung erweitern können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln zur kognitiven Aktivierung geeignete Aufgabenstellungen zur Sicherung der Ergebnisse und diskutieren den Einsatz der Strukturlegetechnik in diesem Kontext. Als Beispiel für die Erweiterung der Medienkompetenz im Fach Wirtschaft-Politik der Jahrgangsstufen 5 und 6 erproben die Teilnehmenden ein Methodenblatt zum adressatengerechten Verfassen einer Email.
Fortbildungsteil II: Der zweite Fortbildungsteil bietet Raum für den Austausch der individuellen Erfahrungen aus der Praxisphase und ermöglicht darüber hinaus auf Grundlage eines interaktiven Experteninterviews die Auseinandersetzung mit erprobten Unterrichtmaterial innerhalb des Handlungssettings einer Schulausschusssitzung. Hierbei soll insbesondere in den Blick genommen werden, wie bereits in der Erprobungsstufe Schreiben als verantwortliches Handeln in den Mittelpunkt des Fachunterrichts gerückt werden kann.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nutzen für die Videokonferenz des zweiten Teils ein dienstliches Endgerät. Die Materialien beider Fortbildungsteile werden zur Anpassung an den eigenen Fachunterricht auch digital zur Verfügung gestellt.
Bezug zum RRSQ: 2.2 Kompetenzorientierung 2.5 Kognitive Aktivierung
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die an Gymnasien oder Gesamtschulen in der Erprobungsstufe unterrichten.
Eine zielführende Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Kommuniktionsbeeinträchtigungen hängt stark von der eingesetzten Methode ab. Aber welche Methode ist die richtige? Und wie berücksichtigt man Schülerinnen und Schüler mi...
ANR: 109606Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Überblick
Eine zielführende Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Kommuniktionsbeeinträchtigungen hängt stark von der eingesetzten Methode ab. Aber welche Methode ist die richtige? Und wie berücksichtigt man Schülerinnen und Schüler mit Autismus?
Ziele
Den Dreischritt Beobachten- Einschätzen- Planen als wirksame Methode in der UK-Diagnostik kennenlernen und ausprobieren. Dabei ist das Ziel, eine Art „Werkzeugkoffer“ mit verschiedenen diagnostischen Verfahren und Ideen zur Interventionsplanung zu packen.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1 und 2
Die Teilnehmenden
erhalten einen Überblick über das Thema „Diagnostik in der UK“,
lernen verschiedene diagnostische Verfahren kennen,
reflektieren ihr diagnostisches Handeln.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Die Teilnehmenden
entwickeln SMARTe Ziele für die UK-Förderung,
planen Unterrichts- / Fördersituationen.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 4
Die Teilnehmenden
lernen Besonderheiten der UK-Diagnostik für Schülerinnen und Schüler mit Autismus kennen,
planen Unterrichts- / Fördersituationen für Schülerinnen und Schüler mit Autismus.
Inhalt
Es werden unterschiedliche, im Schulalltag praktikable diagnostische Verfahren und Inventare (insbesondere Förderdiagnostik UK, Goals Grid, KIAS) aus dem Fachbereich der Unterstützten Kommunikation vorgestellt. Im Anschluss daran erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit SMARTe Ziele für ihre Schülerinnen und Schüler zu entwickeln und Unterrichts- und Fördersituationen zu planen.
Bezug zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung.
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität.
2.6 Lern- und Bildungsangebot.
Organisatorischer Rahmen
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 16 Fortbildungsstunden an vier Termine und wird über die Dauer eines Schulhalbjahres durchgeführt. Die Fortbildung gliedert sich wie folgt: 16 Fortbildungsstunden synchron im Online-Format.
Spezielle Hinweise
Der Link zur Teilnahme geht Ihnen vor der Veranstaltung zu. Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein. Den Teilnehmenden wird eine Edumap mit Literatur und Materialien zur Verfügung gestellt.
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
ANR: 102352Schulform: Allgemeine SchulformenBereich/Teilbereich:
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Lernförderung: Von der Schulleistung zur Förderung von Lernkompetenzen
Begriffsfeld: Lernschwierigkeiten
Dimensionen der Lernförderung: Arbeitsgedächtnis, Motivation, Metakognition, (Vor-) Wissen
Säulen konkreter Lernförderung: Umgang mit heterogenen Lerngruppen – effektive Lernförderung
ANR: 102351Schulform: Allgemeine SchulformenBereich/Teilbereich:
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Schwerpunkt (1): Modell einer effektiven Deeskalationsleiter: Unterstützende & grenzziehende Maßnahmen
Schwerpunkt (2): Kennenlernen und Bewertung wirksamer, evidenzbasierter Präventionskonzepte die Primar- bzw. Sekundarstufe (z.B. KlasseKinderSpiel)
Weitere wirksame störungsspezifische Präventionsprogramme: Trainingswerkstatt mit individualisierter Präventionsstrategie und Interventionsstrategien u.a. nach Vrban & Hartke (Fallbezogenes Arbeiten)
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Inhalt Anlässlich der Verwaltungsvorschrift (Runderlass des Ministeriums für Schule und Bildung vom 24.03.2023 - 313/2023-0001363) ergeben sich in der Organisation und Praktikumsbegleitung neue Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.
ANR: 107664Schulform: BerufskollegsBereich/Teilbereich:
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Inhalt Anlässlich der Verwaltungsvorschrift (Runderlass des Ministeriums für Schule und Bildung vom 24.03.2023 - 313/2023-0001363) ergeben sich in der Organisation und Praktikumsbegleitung neue Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.
Es soll in bildungsgang- und fachbereichsspezifischen Netzwerkgruppen gearbeitet werden, sodass Synergieeffekte entstehen und Arbeitsphasen zur Erstellung intern benötigter Unterlagen und Konzepte genutzt werden können. Hierfür werden digitale Plattformen genutzt, die kollaboratives Arbeiten ermöglichen.
Ziele der Fortbildung Die Ziele der Veranstaltung sind für die Bildungsgänge Ausbildungsvorbereitung und Berufsfachschule B1 und B2, wie folgt definiert:
Es herrscht Klarheit über notwendige Kompetenzen, die im Zusammenhang der Praktikumsbegleitung vorhanden oder noch zu erarbeiten sind.
Prozesse und Zuständigkeiten rund um die Vorbereitung, die Durchführung und die Nachbereitung des Praktikums sind allen Akteuren im Bildungsgang, sowie allen Schülerinnen und Schülern bekannt.
Allen Beteiligten ist ihre Rolle und die Tragweite des eigenen Handelns mit Blick auf die angestrebten Klebeeffekte bewusst.
Organisatorische Entscheidungen der Leitung über die Ressourcen- und Aufgabenverteilung, sowie das Praktikumsformat werden begründet getroffen und transparent gemacht.
Den Schülerinnen und Schülern ist klar, in welchem Umfang und wie Leistungen im Praktikum bewertet werden.
Beratungsgespräche im Zusammenhang mit Praktikum und beruflicher Orientierung sind effizient organsiert, Redundanzen werden vermieden.
Praktikumsaufgaben und –inhalte sind in der didaktischen Jahresplanung verankert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Wechselwirkung von Theorie und Praxis und sind in der Lage ihre Tätigkeiten und Fähigkeiten des Praktikums mit fachtheoretischen Lerninhalten zu verknüpfen.
Im Rahmen der Fortbildung wird ein Praktikumskonzept erstellt bzw. vorhandene Konzepte ergänzt. Das Handlungsprodukt wird für den Bildungsgang unter dem Aspekt des praktischen Nutzens entwickelt, indem Prozesse, Zuständigkeiten und Aufgaben vollständig abgebildet sind.
Begleitung des Prozesses zur Erstellung des Praktikumskonzeptes
Fachliche Vorbereitung der Inputphasen, Beratung innerhalb der Arbeitsphasen und Moderation des kollegialen Austauschs
Organisation der Infrastruktur, inklusive Räumlichkeiten, Videokonferenztools und kollaborativen Online-Tools
Mitzubringen sind:
ein dienstliches, digitales Endgerät (Tablet oder Laptop)
die entsprechenden Bildungspläne und (didaktische) Jahresplanungen eigene Praktikumskonzepte, -aufgaben und weiteres praktikumsspezifisches Material (idealerweise auch in digitaler Form)
Termine und Orte Um die strukturellen Unterschiede des Arbeits- und Ausbildungsmarktes zu berücksichtigen in denen Schülerinnen und Schüler ihre Betriebspraktika absolvieren, wird die Fortbildung regional angeboten. Die Regionalteams Fortbildung (RTF) sind wie folgt geordnet:
Der erste und der zweite Fortbildungstag sind ganztägige Veranstaltungen (9 bis 16 Uhr). Der dritte Tag ist als halbtägige, digitale Rückkopplungsveranstaltung geplant. Dieser Termin wird spätestens am zweiten Fortbildungstag bekannt gegeben.
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Ausbildungsvorbereitung sowie Berufsfachschule B1 und B2.
Es wird empfohlen, dass von jeder Schule mindestens zwei Lehrkräfte teilnehmen.
Im Idealfall nehmen Personen teil, die für die Praktikumsorganisation und Praktikumsbetreuung zuständig sind.
Die Teilnahme an allen Terminen wird...