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Fortbildungsangebote

„Ich kann mich mitteilen und dich verstehen“ – Entwicklung einer Gesprächs- und Zuhör-und Erzähl-Kultur (GS)

Sprechen und Zuhören

Wesentliches Ziel der Entwicklung von Kompetenzen des mündlichen Sprachgebrauchs ist die Bewältigung alltäglicher, lebensrelevanter und adressatenbezogener Lebenssituationen. Das Ziel ist gelingende mündliche Kommunikati...

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„Ich kann mich mitteilen und dich verstehen“ – Entwicklung einer Gesprächs- und Zuhör-und Erzähl-Kultur (GS)

ANR: 102037 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Sprechen und Zuhören

Wesentliches Ziel der Entwicklung von Kompetenzen des mündlichen Sprachgebrauchs ist die Bewältigung alltäglicher, lebensrelevanter und adressatenbezogener Lebenssituationen. Das Ziel ist gelingende mündliche Kommunikation, die aus eigener Mitteilung und Rezeption besteht. Ein integrativ angelegter Deutschunterricht bietet dazu vielfältige Gelegenheiten. Je nach Entwicklungsstand entwickeln Kinder ihre verbalen und nonverbalen Möglichkeiten weiter und festigen differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten.

Bezug/Begründung/Ziele:

  • Zentrale Inhalte eines kompetenzorientierten Sprachunterrichts
  • Etablierung einer Gesprächs-und Erzählkultur
  • Auseinandersetzung mit dem Kernlehrplan Sprechen und Zuhören unter Berücksichtigung der aktuellen Fachliteratur

Individuelle (Weiter-)Entwicklung einer Sprech- und Gesprächskultur unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte eines integrativen Deutschunterrichts:

  • Erstellung schuleigener Arbeitspläne
  • Anfangsunterricht Sprechen und Zuhören
  • motivierende Sprech- und Zuhörsituationen
  • Sprachbildung und Sprachförderung
  • Projekte zum Sprechen und Zuhören im offenen Unterricht
  • Philosophieren mit Kindern
  • gute, schüleraktivierende Aufgaben
  • Anknüpfen an heterogene Lernvoraussetzungen
  • Diagnoseverfahren
  • individuelle Lernwege
  • Fördermöglichkeiten, Fördermaterialien, Förderpläne, Förderkonzepte
  • Leistungskultur
  • Vorstellung vielfältiger, sinnvoller Materialien für den eigenen Unterricht
  • Förderung der Sprech-und Zuhörkompetenzen

In Absprache werden einzelne Bausteine ausgewählt und individuell aufbereitet.

Erwartungen/ Methodik:

  • kurze theoretische Inputs wechseln sich mit praktischen Arbeitsphasen ab
  • wechselnde Methoden, die auch im Unterricht eingesetzt werden können
  • Umsetzung der Inhalte im eigenen Unterricht
  • längerfristige Begleitung in der Unterrichtsentwicklung möglich
  • Formulierung konkreter Ziele für die schulische Weiterarbeit

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Deutsch
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Immer diese Formeln!“ – Differenzieren im Physikunterricht (Sek. I/II)

Der erfolgreiche Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine der größten Herausforderungen im Unterricht. Unterschiede in Motivation, Lernausgangslage und Lernvermögen seitens der Schülerinnen und Schüler verlangen eine differenzierte Unter...

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„Immer diese Formeln!“ – Differenzieren im Physikunterricht (Sek. I/II)

ANR: 102334 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik

Der erfolgreiche Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine der größten Herausforderungen im Unterricht. Unterschiede in Motivation, Lernausgangslage und Lernvermögen seitens der Schülerinnen und Schüler verlangen eine differenzierte Unterrichtsgestaltung.
Die als Zweiteiler konzipierte Fortbildung möchte zeigen, wie dies im Physikunterricht gelingen kann.

Teil 1

Nach einem theoretischen Input zum Begriff der Differenzierung erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer typische und bereits in der Schulpraxis getestete Beispiele solchen Unterrichts aus Lehrer- und Schülersicht. Nach einer Phase der Reflexion steht die Arbeit in Kleingruppen im Zentrum mit dem Ziel eigene Ideen differenzierten Unterrichts zu entwickeln. So entsteht in der Auseinandersetzung mit bereits erprobten Materialien und eigenen Erarbeitungen ein Pool von neuen Konzepten.

Teil 2

Die Entwicklungsaufgabe für den zweiten Teil der Fortbildung besteht darin, eines dieser Beispiele in der Unterrichtspraxis zu testen. Resultierende Erfahrungen werden am Folgetermin reflektiert und in die Erarbeitung weiterer Konzepte und Methoden rund um die Differenzierung im Physikunterricht eingebunden.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung (Beispiel)
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel (Beispiel)

Fächer
Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Impro oder die Kunst, Geschichten zu erzählen“

Informationen zur Fortbildung

Improvisationstheater ist gekennzeichnet durch Interaktion, Spaß am Spiel, Spontanität und Kooperation. Beim Improvisationstheater werden spontan alltägliche Szenen des Lebens auf die Bühne geholt. Aufbauend auf...

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„Impro oder die Kunst, Geschichten zu erzählen“

ANR: 102209 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten

Informationen zur Fortbildung

Improvisationstheater ist gekennzeichnet durch Interaktion, Spaß am Spiel, Spontanität und Kooperation. Beim Improvisationstheater werden spontan alltägliche Szenen des Lebens auf die Bühne geholt. Aufbauend auf der Theorie von Keith Johnstone, dem Praxisbuch „Workshop Improvisationstheater“ und persönlichen Erfahrungen der Moderatorinnen lernen die Teilnehmer/-innen bestimmte Übungen und Spiele kennen, die es den Schüler/-innen ermöglichen, folgende Kompetenzen zu entwickeln:
  • Vertrauen in ihre eigene Darstellung aufzubauen und somit präsent auf der Bühne zu agieren und reagieren. (Gemäß dem Motto des Improtheaters: „Scheitern ist erwünscht!“)
  • Team - und Kooperationsfähigkeit zu erfahren und aufzubauen, ohne zu antizipieren. (Ja- sagen zu den Ideen der anderen und nicht abblocken.)
  • Geschichten zu erfinden, spannend zu erzählen bzw. darzustellen.
Am zweiten Fortbildungstag beschäftigen wir uns mit Rollen und Themen aus „Romeo und Julia“ von William Shakespeare. Ziel dieses Fortbildungstages ist es, mit Hilfe von improvisatorischen Mitteln ein Verständnis für eine Szene bzw. eine Rolle zu erwerben. (Stichworte: „Commedia del´arte“, „Arbeit mit Subtexten und inneren Glaubenssätzen von Rollen“, „Aufbrechen von Klischees“, „Status“ und „Statuswippe“.) An beiden Tagen wird es auch darum gehen, kleine Unterrichtseinheiten zu erarbeiten und / oder zu planen, wie das Gelernte im Unterricht verankert werden kann. Außerdem ist der Austausch über geeignete Textformate erwünscht.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung

Fächer
Darstellen und Gestalten
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer:innen des Faches „Darstellen und Gestalten“ und „Literatur“

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Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

„In virtuellen Welten“ – Literarisches Lernen mit Computerspielen?

Bei den Computerspielen, die seit 2008 vom Deutschen Kulturrat als allgemeines Kulturgut anerkannt und seit 2019 vom Literaturarchiv Marbach gesammelt werden, haben die sogenannten narrativen Computerspiele eine besondere Bedeutung inne. Si...

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„In virtuellen Welten“ – Literarisches Lernen mit Computerspielen?

ANR: 102115 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Bei den Computerspielen, die seit 2008 vom Deutschen Kulturrat als allgemeines Kulturgut anerkannt und seit 2019 vom Literaturarchiv Marbach gesammelt werden, haben die sogenannten narrativen Computerspiele eine besondere Bedeutung inne. Sie erzählen in Form interaktiver Spiele Geschichten, die sich, ähnlich wie literarische Werke oder Filme, künstlerischer Mittel wie Narration, dramatischem Aufbau und ästhetischer Gestaltung bedienen. Gerade darin liegt der Reiz narrativer Computerspiele für einen thematisch vernetzenden attraktiven Literaturunterricht. Unterschiedliche Medien (Computerspiel, Literatur) können hinsichtlich Handlung, Struktur und Gestaltungsmittel verglichen werden. In der Fortbildung sollen diese Möglichkeiten der Vernetzung von Computerspielen mit literarischen Werken aufgezeigt und die daraus resultierenden didaktischen Potenziale für den Literaturunterricht reflektiert werden. Der neue Kernlehrplan Deutsch für die Sekundarstufe I erwartet die Kompetenz, die Darstellung virtueller Welten als Merkmal literaler und audiovisueller Texte identifizieren und unterscheiden zu können. Dabei gehen die Kernlehrpläne der Sekundarstufe I und II gleichermaßen von einem erweiterten Textbegriff aus, sodass narrative Computerspiele als Gegenstand im Literaturunterricht lehrplankonform eingesetzt werden können. Die Inhaltsfelder Texte und Medien können so miteinander vernetzt werden, dass sowohl literarische als auch mediale Kompetenzen gefördert werden. Die Fortbildung möchte klären, inwiefern literarisches Lernen mit narrativen Computerspielen nachhaltig und (zeit-) effektiv möglich ist und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzen, literarische und mediale Kompetenzen auf einfache und anschauliche Weise zu vermitteln.

Termin 1

Der erste Teil der Fortbildung führt in die gattungsspezifischen Besonderheiten von Computerspielen ein. Anhand praxistauglicher Beispiele werden Anknüpfungspunkte zu literarischen Werken im Hinblick auf narrative und dramatische Handlungsstrukturen dargelegt und der didaktische Mehrwert narrativer Computerspiele für den Literaturunterricht reflektiert. Mögliche thematische Verknüpfungen der Inhaltsfelder Texte und Medien werden aufgezeigt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sichten anhand von Spielsequenzen in Let’s-Play-Technik und anhand ausgewählter literarischer Textauszüge spezifische Aufgaben, erproben diese wahlweise und überprüfen ihr didaktisches Potenzial für das literarische Lernen.

Termin 2

Der zweite Teil der Fortbildung reflektiert, inwiefern eine Erweiterung ästhetischer Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern durch anspruchsvoll gestaltete Computerspiele möglich sein kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erproben bzw. sichten dabei vergleichend zu ausgewählten literarischen Texten entsprechende Spielsequenzen hinsichtlich ihrer (syn-) ästhetischen Gestaltungsmittel, und reflektieren Aufgabenformate für ihren Deutschunterricht.

Transferphase

In der Transferphase zwischen den beiden Fortbildungsteilen werden die vermittelten Verfahren und Unterrichtsvorschläge in der Praxis erprobt. Die zweite Veranstaltung greift die Unterrichtserfahrungen auf. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten u.a. online bereitgestellte Materialien aus exemplarischen Spielen, die sich im Unterricht einsetzen lassen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Deutsch
Schulform
Allgemeine Schulformen außer Grundschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Jeweils mindestens zwei Kolleginnen/Kollegen einer Schule sollen als Tandempartner an der Veranstaltung teilnehmen und dienstliche digitale Endgeräte (Notebook, Tablet) mitbringen.

Termine

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

„Ist das demokratisch?“- Modellrechnungen Deutschland und Systemvergleich (Teil I), Planspiele zur internationalen Politik (Teil II)

In dieser Fortbildungsreihe wird Ihr Unterricht mit handlungsorientierten und schüleraktivierenden Unterrichtsformen angereichert, die es den Lernenden ermöglichen, Demokratie auf verschiedenen Ebenen besser zu verstehen und zu beurteilen....

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„Ist das demokratisch?“- Modellrechnungen Deutschland und Systemvergleich (Teil I), Planspiele zur internationalen Politik (Teil II)

ANR: 102200 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften

In dieser Fortbildungsreihe wird Ihr Unterricht mit handlungsorientierten und schüleraktivierenden Unterrichtsformen angereichert, die es den Lernenden ermöglichen, Demokratie auf verschiedenen Ebenen besser zu verstehen und zu beurteilen. Diese Fortbildung wird als Präsenz- und als Online-Fortbildung angeboten.
In der Online-Veranstaltung werden Verfahren und Methoden verwendet, die sich besonders für den Distanzunterricht eignen. Wir erproben Formulare und Abfragen in kleinschrittiger Form, die Schülerinnen und Schüler das Posten von Lösungen und Feedback ermöglichen. Mit Mentimeter wird ein Werkzeug vorgestellt, welches einer Gruppe ermöglicht, sich in Echtzeit schriftlich zu einem Gegenstand auszutauschen.

Fortbildungsteil I: Modellrechnungen und Systemvergleich zum politischen System Deutschlands
Der erste Teil der Fortbildung wird mit der Präsentation eines Verfahrens eröffnet, dass es Ihren Lernenden ermöglichen soll, ein Bundestagswahlergebnis selbst nach dem Verhältnis-, Mehrheits- und dem Bundestagswahlrecht auszählen, wobei bei dieser Lernform anvisierte Kompetenzaufbau, über das Kennenlernen des deutschen Wahlrechtes hinaus, auch die kritische Auseinandersetzung mit Vor- und Nachteilen des Wahlsystems beinhaltet. Weiterhin ermöglicht das erprobte Unterrichtsbeispiel die problemorientierte Auseinandersetzung mit Koalitionsbildungen bei schwierigen Wahlergebnissen.
Das anschließend exemplarisch durchgeführte „Demory - Schütze Deine Demokratie!" stellt eine realitäts- und schüleraktivierende Methode dar, die es Ihnen in Form eines handlungsorientierten Lernarrangements ermöglicht, die beispielhafte Gefährdung einer Demokratie durch Rechtsextremisten, Populisten und verschiedenen demokratiegefährdenden Ereignissen erlebbar werden zu lassen.
Im gegenseitigen Austausch erproben und reflektieren die Teilnehmenden außerdem ein Unterrichtsbeispiel zum Kriterien geleiteten Vergleich politischer Systeme (USA und Türkei), welches die eigenen Lerngruppen befähigen soll, die wesentlichen Merkmale einer demokratischen Ordnung generell wie auch Deutschlands (Gewaltenteilung versus Gewaltenverschränkung u.a.) zu verstehen und beurteilen zu können.
Damit die Transfer- und Reflexionsphase zwischen den beiden Fortbildungsteilen besser genutzt werden kann, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die gesamte Unterrichtsreihe auch digital zur Verfügung gestellt.

Fortbildungsteil II: Simulationen und Planspiele zur internationalen Politik

Der zweite Fortbildungsteil knüpft am ersten Fortbildungsteil an und fokussiert die Vorstellung eines handlungsorientierten Unterrichtsbeispiels zur Abbildung der Sitzverteilung im Bundestag, welches von den Teilnehmenden erprobt wird. Dieses Beispiel eröffnet Anschlussdiskussionen für Ihren Fachunterricht, beispielsweise inwiefern der Wahlrechtsgrundsatz der „gleichen Wahl“ auch beim Bundesrat und beim EU-Parlament gewährleistet ist und schafft es somit, den Bogen des Lernarrangements vom nationalen Parlament über die Länderkammer hin zum Parlament eines Staatenbundes zu spannen. Die von den Teilnehmenden anschließend durchgeführte Simulation der Entscheidungsverfahren im EU-Ministerrat, stellt ein Unterrichtsbeispiel zur exemplarischen Auseinandersetzung mit dem Verfahren der doppelten qualifizierten Mehrheit dar.

Den größten Teil des zweiten Fortbildungsteils nimmt das Planspiel „UN-Sicherheitsrat - ein guter Krisenmanager?“ am Nachmittag ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern schlüpfen (wie später im Unterricht die Schülerinnen und Schüler) in die Rolle der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates. Aus deren Perspektive werden zu verschiedenen gegebenen Konflikten zunächst Resolutionen erarbeitet und in der anschließenden Simulation einer Sitzung des Sicherheitsrates nach den offiziellen Verfahren diskutiert und zur Abstimmung gestellt.
Das den Teilnehmenden hier an die Hand gegebene Material zur Simulation lässt sich einfach auf den individuellen Fachunterricht übertragen.

Diese Fortbildung kann auch digital angeboten werden.
Die Teilnehmenden nutzen für die Videokonferenz ein dienstliches Endgerät.

Bezüge zum RRSQ
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 3.1 Werte- und Normenreflexion

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium/der Gesamtschule in der Sekundarstufe I und II unterrichten.

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Kann man eine Ampel programmieren?“ Coden lernen – Einführung in das Programmieren im Sachunterricht der Primarstufe

Die Kompetenz des Programmierens/Codens ist im Bereich der Säule 6 Problemlösen und Modellieren des Medienkompetenzrahmens und im Lehrplan Sachunterricht NRW im Bereich Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt verortet. Die Teilnehmen...

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„Kann man eine Ampel programmieren?“ Coden lernen – Einführung in das Programmieren im Sachunterricht der Primarstufe

ANR: 102078 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht

Die Kompetenz des Programmierens/Codens ist im Bereich der Säule 6 Problemlösen und Modellieren des Medienkompetenzrahmens und im Lehrplan Sachunterricht NRW im Bereich Technik, digitale Technologien und Arbeitswelt verortet. Die Teilnehmenden lernen in der Fortbildung anhand praktischer Beispiele das Programmieren systematisch kennen und anwenden. Alle Übungen sind für das 3.und 4. Schuljahr konzipiert und erprobt. Sie sind auch für programmierunerfahrene Teilnehmende gut geeignet.

Zum Aufbau einer tragfähigen Programmierkompetenz erarbeiten sich die Teilnehmenden in einem ersten Schritt zunächst ohne Soft- und Hardware die innere Logik eines Computerprogramms. Dieses sogenannte „Offline-Coden“ hat sich fachdidaktisch und unterrichtspraktisch bewährt.
In einem zweiten Schritt werden die Programme dann beim „Online-Coden“ mit dem frei verfügbaren Editor NEPO (Open Roberta) geschrieben und auf den Minicomputer „Calliope mini“ übertragen, so dass sie sofort praktisch anwendbar sind. Aus dieser Anwendung heraus ergeben sich jeweils vielfach Impulse zur kreativen Modifizierung der geschriebenen Programme.

Dabei werden auch die grundlegenden Fachbegriffe des Programmierens erarbeitet. Es werden Beispiele gegeben, die Fachsprache - im Kontext eines sprachsensiblen Unterrichts - an die Schülerinnen und Schüler zu vermitteln.

Anbindung an den Lehrplan Sachunterricht:
Das Coden kann auf vielfältige Weise an die Themen des Sachunterrichts angebunden werden. In der vorliegenden Fortbildung wird es beispielhaft anhand des sachunterrichtlichen Themas Mobilität erlernt: Wir programmieren z.B. Blinklichter, Ampelschaltungen, Informationstafeln und Alarmanlagen. Hierbei wird auf eine sukzessive Steigerung des Niveaus geachtet, so dass ein tragfähiges Coding-Know-How aufgebaut wird. Beim Prozess des Programmierens bewegen wir uns im steten Wechselspiel zwischen Instruktion von Grundkenntnissen und kreativer Weiterentwicklung.

Ein wesentlicher Fokus der Fortbildung ist das Programmieren als Problemlöseprozess und als alltagsbezogenes Modellieren in einem herausfordernden, aktivierenden Kontext. Das kreative Modifizieren und Variieren der vorgegebenen Programme evoziert ein fundiert selbständiges Lernen mit einem hohen Grad an Motivation. Die Coding-Aufgaben enthalten natürliche Differenzierungen, so dass sie auf unterschiedlichen Niveaustufen und individuellen Lernwegen bearbeitbar sind.
Das Coden lernen bietet den SuS in besonderem Maße die Gelegenheit, Leistungen zu erbringen, die praktisches und theoretisches Arbeiten miteinander verknüpfen. Die folgerichtigen Schritte, einen schlüssigen Algorithmus zu entwickeln, und nicht zuletzt der funktionierende Code selbst, ermöglichen sowohl eine prozessuale als auch ein ergebnisorientierte Leistungsbewertung.
Hinweise:

  • Von den Teilnehmenden werden keinerlei Vorkenntnisse erwartet
  • Minicomputer „Calliope mini“ werden von dem Moderationsteam zur Verfügung gestellt
  • WLAN-fähige dienstliche Endgeräte (Notebooks, Tablets) werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst gestellt
  • Die Veranstaltung ist als ganztägige Veranstaltung konzipiert, welche ggf. auch an zwei Nachmittagen durchgeführt werden kann
  • Bei Bedarf kann stattdessen auch ein 4-stündiger Basiskurs gebucht werden

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Sachunterricht
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Kunst # ODER KANN DAS WEG?“ Bildkompetenz erwerben und vermitteln, modernen Kunstunterricht gestalten.

Die vierteilige Fortbildungsreihe knüpft an die Erfahrungen und Erkenntnisse der Teilnehmer*innen im Umgang mit einem kompetenzorientierten Kunstunterricht an, bei dem Prozesse im Sinne der Ästhetischen Forschung initiiert werden.

Vertiefend...

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„Kunst # ODER KANN DAS WEG?“ Bildkompetenz erwerben und vermitteln, modernen Kunstunterricht gestalten.

ANR: 104287 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst

Die vierteilige Fortbildungsreihe knüpft an die Erfahrungen und Erkenntnisse der Teilnehmer*innen im Umgang mit einem kompetenzorientierten Kunstunterricht an, bei dem Prozesse im Sinne der Ästhetischen Forschung initiiert werden.

Vertiefend werden unter anderem Entwicklungen der Gegenwartskunst und deren Vertreter*innen sowie grundlegende künstlerische Prinzipien (wie etwa der Collage) in den Fokus genommen und erprobt.

Dabei erarbeiten die Teilnehmer*innen aktiv, praxisorientiert und mit Hilfe von kooperativen Methoden unterschiedliche Gestaltungstechniken und entwickeln neue Themeninhalte unter folgenden Fragestellungen:

  • Wie finde ich ansprechende und kreativitätsfördernde Aufgabenstellungen?
  • Wie kann ein vielfältiger Kunstunterricht die Anforderungen des aktuellen Kunstlehrplans abbilden?
  • Wie lässt sich Kunstunterricht prozess- und schüler*innenorientiert organisieren?
  • Wie lässt sich digitales Lernen und Lehren sinnvoll integrieren?
  • Wie kann Bildkompetenz durch grundlegende fachliche Prozesse und Inhalte gefördert werden?
  • Wie können außerschulische Lernorte für den Kunstunterricht nutzbar gemacht werden?
  • Wie kann ich für meinen Kunstunterricht effektiv recherchieren?
  • Wie kann ich die ästhetische Forschung in die Gestaltung des Schullebens integrieren?
  • Wie berücksichtige ich durchgängig Schüler*innen-Heterogenität?
  • Wie nutze ich kreative Prinzipien (z.B. Collage) für meinen Unterricht?
Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es wünschenswert, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einer Schule im Tandem anmelden.

Fächer
Kunst
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die angebotene Veranstaltung „Kunst # ODER KANN DAS WEG?“ richtet sich an Absolvent/-innen der Fortbildungsreihe „KUNST - Ist das schön?“ und/oder Lehrkräfte mit der Fakultas Kunst für die Primarstufe (Abgeschlossenes Kunststudium und 2. Staatsexamen).

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“ – Zentrale Entscheidungen der Inszenierungsarbeit eines Theater-Literaturkurses

Aufbrandender Applaus, tiefe Verbeugungen, stolze Gesichter. Am Ende eines Theater-Literaturkurses sind die Lernenden an ihrem Ziel angekommen – ein theatrales Produkt hat es aus ihren Köpfen heraus auf die Bühne geschafft.
Bis es zu diesem...

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Aufbrandender Applaus, tiefe Verbeugungen, stolze Gesichter. Am Ende eines Theater-Literaturkurses sind die Lernenden an ihrem Ziel angekommen – ein theatrales Produkt hat es aus ihren Köpfen heraus auf die Bühne geschafft.
Bis es zu diesem nachhaltig wirksamen Erfolgserlebnis kommen kann, müssen auf dem Weg jedoch zentrale Entscheidungen durch den Kurs und auch von Seiten der Kursleitung getroffen werden: Die Realisierung einer Theateraufführung macht – so erkannte es Karl Valentin - viel Arbeit und will bewusst und vorausschauend geplant sein.
Diese Fortbildungsveranstaltung möchte bei der Planung eines Literaturkursjahres im Inhaltsfeld Theater unterstützen, indem zentrale Entscheidungsstellen der gemeinsamen Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern ganz praxisnah und konkret in den Blick genommen werden.

Am ersten Tag der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die Arbeitsfelder, die Kurs und Lehrperson auf dem Weg zur Aufführung begegnen werden. Ausgehend von diesem Blick aus der Vogelperspektive werden zentrale Entscheidungsstellen gemeinsam erarbeitet und reflektiert. Dabei steht am ersten Tag der Fortbildung primär die konzeptionelle Planungsebene im Vordergrund: Wie findet der Kurs zu seinem Stück? Wie kann eine tragfähige Inszenierungsidee gemeinsam entwickelt werden? Wie entsteht zusammen mit den Lernenden eine spieltaugliche Textfassung? All diesen Fragen wird im Rahmen des ersten Tages nachgegangen und es werden mit den Teilnehmenden praxistaugliche Antworten gefunden.

Es folgt eine Transferphase, in der die Inhalte des ersten Tages auf das eigene Theaterprojekt angewendet werden sollen.

Am zweiten Tag Fortbildung steht die Ebene der Durchführung im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit. Die Teilnehmenden gehen den Fragen nach, wie sie die konkrete Probenarbeit im Verlauf eines Kursjahres ausgestalten und nicht-schauspielerische Aspekte organisieren können. Abschließend wird gemeinsam betrachtet, was nach der Aufführung noch in den Blick genommen werden sollte.

Da die Veranstaltung auf Nachhaltigkeit angelegt ist, erfordert sie zwei Fortbildungseinheiten. Dazwischen liegt eine Transferphase. Eine Teilnahme ist nur bei einer Anmeldung für beide Tage möglich. Bitte bringen Sie ein aufgeladenes digitales Endgerät mit und tragen Sie möglichst bewegungsfreundliche schwarze Kleidung.

Dauer: zwei Ganztage

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung

Fächer
Literatur
Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, musische Projektkurse, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc.

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

„Mit der Hand zum Verstand“ – Lernwerkstattarbeit als Möglichkeit für einen inklusiven naturwissenschaftlich-technischen Sachunterricht

Die Arbeit in einer Lernwerkstatt im Sinne von Prof. Dr. Hartmut Wedekind (Alice Salomon Hochschule Berlin) ist eine gute Möglichkeit zur Förderung selbstgesteuerten Lernens - auch in inklusiven Lerngruppen. Die Gestaltung eines solchen Ler...

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„Mit der Hand zum Verstand“ – Lernwerkstattarbeit als Möglichkeit für einen inklusiven naturwissenschaftlich-technischen Sachunterricht

ANR: 102070 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht

Die Arbeit in einer Lernwerkstatt im Sinne von Prof. Dr. Hartmut Wedekind (Alice Salomon Hochschule Berlin) ist eine gute Möglichkeit zur Förderung selbstgesteuerten Lernens - auch in inklusiven Lerngruppen. Die Gestaltung eines solchen Lernarrangements zielt besonders auf selbstständiges Lernen ab und ist dabei geeignet, den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Am Beispiel einer konkreten Lernwerkstatt (z.B. zum Thema „Gleichgewicht“) sollen die Teilnehmenden durch aktives Tun und durch die Reflektion ihrer Arbeit und des durchlaufenen Lernprozesses die Philosophie des Lernwerkstattgedankens selbst erfahren.

Eine Lernwerkstatt…

  • bietet eine "Please-Touch-me-Lernlandschaft der denkenden Hand"
  • schafft ein spezifisches, aufforderndes, fragengenerierendes Lernmilieu
  • ist eine aktive Sammlung von Ideen und Lernprodukten
  • ist ein Ort für Ausprobieren und entdeckendes Lernen
  • gibt jedem Beteiligten Raum für beiläufiges und gezieltes Lernen je nach seinen Fähigkeiten, Eigenarten und Bedürfnissen
  • ist ein Ort für das Finden und Beantworten der eigenen Frage allein oder mit anderen

Die Teilnehmenden sollen sich in diesem Workshop selber in die Rolle eines Lernenden begeben und dadurch inspiriert werden, diese Art des Unterrichts selber zu erproben. Durch aktives Tun und ausführliches Reflektieren versucht das Moderatorenteam die Philosophie des Lernwerkstattgedankens nachempfindbar zu machen. Wesentliche theoretische Aspekte werden dabei begleitend erfahren.

Im Vorgespräch kann auch der Einsatz verschiedener digitaler Medien zur Unterstützung der individuellen Lernprozesse integriert und thematisiert werden.

Hinweis: Es besteht die Möglichkeit der Unterstützung beim Aufbau einer eigenen Lernwerkstatt. Inhalte und Umfang der Anschlussfortbildungen werden individuell in gemeinsamen Vorgesprächen vereinbart.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Sachunterricht
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung kann nur schulintern gebucht werden.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Mobilität im kompetenzorientierten Unterricht“

Diese Fortbildung bietet unterschiedliche Herangehensweisen, sich mit den drei inhaltlichen Schwerpunkten des Inhaltsfeldes „Mobilität“ fachpraktisch auseinander zu setzten. Dabei werden die Kompetenzen der Teilnehmer/ -innen durch die Anwe...

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„Mobilität im kompetenzorientierten Unterricht“

ANR: 102102 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik

Diese Fortbildung bietet unterschiedliche Herangehensweisen, sich mit den drei inhaltlichen Schwerpunkten des Inhaltsfeldes „Mobilität“ fachpraktisch auseinander zu setzten. Dabei werden die Kompetenzen der Teilnehmer/ -innen durch die Anwendung verschiedener Unterrichtsverfahren, Methoden und Medien gestärkt und erweitert. Gleichzeitig werden Teilnehmer/ -innen für die Verbraucherbildung sensibilisiert und ökologische und ökonomische Entwicklungen reflektiert.
Die Methoden Internetrecherche (Kölner Rheinbrücken) und Erkundung (in Form eines Unterrichtsgangs „Die Kölner Rheinbrücken und ihre Konstruktionen“) stehen im ersten Modul im Vordergrund.
Der inhaltliche Schwerpunkt Verkehrsbeeinflussung und Verkehrssteuerung wird im Hinblick auf Verkehrswege für das Fahrrad besonders im zweiten Modul konkretisiert. Die Teilnehmer /-innen erhalten die Gelegenheit sich in einer offene Konstruktionsaufgabe praktisch mit dem Thema auseinander zu setzten und Lösungen zu entwickeln.
Innovative Antriebssysteme sowie der Bau eines Solarmobiles und die Durchführung eines Wettbewerbs bilden den Schwerpunkt im letzten Modul.

Teil 1

  • Internetrecherche zum Thema „Brücken als Verkehrswege/Konstruktionen von Brücken im außerschulischen Lernort (dienstliches Endgerät)
  • Erkundung planen und durchführen
  • Präsentationen in Form von Plakaten, Power-Point-Präsentationen und Portfolios anfertigen

Teil 2

  • Vorstellen der Ergebnisse von Modul 1
  • Möglichkeiten zur Gestaltung eines Mobilitätstag an der Schule kennen lernen
  • Einstiegsmöglichkeiten und Projekte zum Thema Verkehrswege und alternative Mobilität planen und bewerten
  • Eine offene Konstruktionsaufgabe planen und als Modell umsetzen und reflektieren

Teil 3

  • Im Hinblick auf Verbraucherbildung eine Kaufentscheidung für einen Elektro- oder Benzinroller treffen
  • Eine Pro-Contra-Diskussion zur Elektromobilität entwickeln
  • Mobilität der Zukunft unter dem Aspekt von Antriebskonzepten beurteilen
  • Ein Solarmobil bauen und optimieren
  • Einen Wettbewerb „Solarrallye“ durchführen

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Technik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Technik (Sek. I)

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

„More English!“ – link it throughout the day and crosscurricular!

Ziele der Veranstaltung

Fächerverbindendes und -übergreifendes Lernen wird als Dimension im Referenzrahmen Schulqualität als auch im aktuellen Lehrplan gefordert. Häufig erscheint fächerverbindendes Arbeiten im Englischunterricht als Fachleh...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

„More English!“ – link it throughout the day and crosscurricular!

ANR: 102046 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

Ziele der Veranstaltung

Fächerverbindendes und -übergreifendes Lernen wird als Dimension im Referenzrahmen Schulqualität als auch im aktuellen Lehrplan gefordert. Häufig erscheint fächerverbindendes Arbeiten im Englischunterricht als Fachlehrerin allerdings nicht naheliegend. In dieser praxisorientierten Fortbildung erhalten und erarbeiten Sie vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung eines fächerverbindenden Unterrichts, welcher die Interessen der Schülerinnen und Schüler aufgreift, die Mehrsprachigkeit stärkt und Raum für ganzheitliches Lernen, an der Lebenswelt der Kinder orientiert, schafft.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Fächerverbindendes und -übergreifendes Lernen wird als Dimension im Referenzrahmen Schulqualität als auch im aktuellen Lehrplan gefordert. Häufig erscheint fächerverbindendes Arbeiten im Englischunterricht als Fachlehrerin allerdings nicht naheliegend. In dieser praxisorientierten Fortbildung erhalten und erarbeiten Sie vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung eines fächerverbindenden Unterrichts, welcher die Interessen der Schülerinnen und Schüler aufgreift, die Mehrsprachigkeit stärkt und Raum für ganzheitliches Lernen, an der Lebenswelt der Kinder orientiert, schafft.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

In der Praxisphase zwischen den beiden Veranstaltungsteilen haben Sie die Möglichkeit, Ihre gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse direkt im Unterricht auszuprobieren und darüber im zweiten, digitalen Teil der Fortbildung zu berichten. Der zweite Teil der Veranstaltung fokussiert die fächerübergreifenden Querschnittsaufgaben. Sie werden sich in Gruppen über die „kulturelle und interkulturelle Bildung“ austauschen und Projekte zur „Verbraucherbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung“ vorgestellt bekommen. Anschließend werden Sie eigene Ideen zu den weiteren, fächerübergreifenden Querschnittsaufgaben erarbeiten. Es wäre gewinnbringend für das Kollegium, wenn Sie sich als Tandem-Team für die Fortbildung anmelden würden.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.6 fächerverbindende und fachübergreifende Lern- und Bildungsangebote
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Fächer
Englisch
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

„O Wort, das mir fehlt!“ – Sprechen über Musik

Den Sound einer Band charakterisieren, den Affekt einer Arie bestimmen, den Spannungsbogen eines Sinfoniesatzes beschreiben – ohne die Fähigkeit, über Musik zu sprechen, wäre musikalisches Verstehen nicht denkbar. Allerdings stellt das Spre...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

„O Wort, das mir fehlt!“ – Sprechen über Musik

ANR: 102252 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik

Den Sound einer Band charakterisieren, den Affekt einer Arie bestimmen, den Spannungsbogen eines Sinfoniesatzes beschreiben – ohne die Fähigkeit, über Musik zu sprechen, wäre musikalisches Verstehen nicht denkbar. Allerdings stellt das Sprechen über Musik eine große Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler dar: Einerseits ist es oft notwendig, Metaphern zu verwenden, um Musik zu beschreiben, andererseits soll dabei der Zusammenhang zu den musikalischen Parametern stets nachvollziehbar bleiben.
Die dreiteilige Fortbildung (Halbtag in Präsenz / Halbtag in Distanz / Ganztag in Präsenz) nimmt den Kompetenzbereich „Rezeption“ in den Blick und versucht, die Wechselwirkung zwischen Höreindrücken, Sprechen über Musik und musikalischem Verstehen näher zu beleuchten. Dabei ist es das Ziel, praktische Modelle vorzustellen, um die sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zur Beschreibung von Höreindrücken und musikalischen Vorgängen zu schulen und zu vertiefen.
Zunächst stehen dabei verschiedene kreative Schreibformen sowie deren sinnvolle Einbettung in den Musikunterricht im Vordergrund. Darauf aufbauend geht es um musikalische Analysen – insbesondere um den Klausurtyp „Analyse und Interpretation“ des Zentralabiturs; hierbei sollen abschließend Formulierungsstrategien für verschiedene Analyseaspekte entwickelt werden.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Fächer
Musik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

„OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 1: Effektives Classroom Management

Ziel

Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lerne...

Termine

„OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 1: Effektives Classroom Management

ANR: 106090 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion

Ziel

Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen Logineo NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Nach Anmeldung erhalten Teilnehmende innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über Logineo NRW LMS. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehabe.

Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird.
Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.
Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.

Modul 1 stellt Fragen eines effektiven Classroom Managements im Gemeinsamen Lernen in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über wesentliche Inhalte, Zielsetzungen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse des Classroom Managements. Die Kriterien effektiven Classroom Managements werden anhand verschiedener Maßnahmen und Beispiele unter Berücksichtigung schulformspezifischer Aspekte präsentiert.
In allen Phasen der Wissensaneignung werden Möglichkeiten für die Selbstreflexion und die wirksame Übertragung auf den eigenen Unterricht bzw. die eigene Lerngruppe zur Verfügung gestellt.

Ziele für das Modul 1

Die Teilnehmenden
  • identifizieren und reflektieren ihre Einstellungen, ihr Vorwissen und ihr Verständnis von Classroom Management,
  • erweitern ihr Wissen über die Bedeutung und die Kriterien effektiven Classroom Managements und analysieren ihre bisherige Unterrichtspraxis bezogen auf die Kriterien effektiven Classroom Managements,
  • gewinnen Sicherheit in der Planung und Durchführung von Unterricht in Bezug auf effektives Classroom Management.

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform olei.ese.koeln vorgehalten, auf die über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird.
Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt.
Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 1 beträgt 21 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio.
Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren des jeweils zuständigen Kompetenzteams dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zu tragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.

Schulform
Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

„OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 3: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen I

Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer
pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen un...

Termine

„OLEI - Online Learning Inklusion“ Modul 3: Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen I

ANR: 107335 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion

Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer
pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.

Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.

Angebot

Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an.
Der über die BR-Instanzen Logineo NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Nach Anmeldung erhalten Teilnehmende innerhalb
von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über Logineo NRW LMS. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehabe.

Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz
erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.

Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.

Inhalte

Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.
Im Modul 3 "Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen – Prävention und Intervention bei Gefühls- und Verhaltensstörungen in inklusiven Kontexten I" erhalten Teilnehmende einen umfassenden Überblick über zentrale Aspekte der Förderung von emotionalen und sozialen Kompetenzen. Der Fokus liegt vor allem auf der Prävention und Intervention bei Gefühls- und Verhaltensstörungen.

Ziele für das Modul 3

Die Teilnehmenden
  • setzen sich mit sozial-emotionalen Herausforderungen in Schule auseinander und lernen die Bedeutsamkeit einer schulischen Präventionsstrategie kennen,
  • erhalten einen Überblick über die Wirksamkeit sozial-emotionalen Lernens,
  • lernen konkrete Wege schulischer Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen kennen

Datenschutz und Informationssicherheit

Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird.
Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.

Umfang

Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 3 beträgt 26 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.

Digitales Endgerät

Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein,
können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werde. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.

Reisekosten

Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und
Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zu tragen.

Evaluation

Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.

Schulform
Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

„Once upon a time!“ - Storytelling im Englischunterricht der Primarstufe

Bücher und Geschichten haben im Leben von Kindern einen großen Stellenwert. Schon in ihren ersten Lebensjahren werden sie mit Geschichten, die ihnen erzählt, vorgelesen oder von Tonträgern vermittelt werden, konfrontiert.
Die Integration von...

Termine

„Once upon a time!“ - Storytelling im Englischunterricht der Primarstufe

ANR: 102044 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

Bücher und Geschichten haben im Leben von Kindern einen großen Stellenwert. Schon in ihren ersten Lebensjahren werden sie mit Geschichten, die ihnen erzählt, vorgelesen oder von Tonträgern vermittelt werden, konfrontiert.
Die Integration von Geschichten und Büchern ist ein Gewinn für den Englischunterricht in heterogenen Lerngruppen. Die Kinder sind motiviert, diesen intensiv zuzuhören, sich auf den Inhalt einzulassen und kreativ damit umzugehen. Dadurch wird das Hörverstehen in besonderem Maße geschult. Geschichten prägen sich sprachlich gut ein, weil sie oft Passagen enthalten, die sehr eingängig sind, sich wiederholen und zum Mitsprechen einladen. Es bieten sich zudem vielfältige differenzierte, schüleraktivierende und kooperative Anschlussaktivitäten an. Die Fortbildung ist nach dem Sandwich-Prinzip konzipiert und besteht daher aus drei Fortbildungsterminen mit einer dazwischen liegenden Praxis-/ Erprobungsphase.

Teil 1

In der ersten Veranstaltung wird Ihnen Storytelling anhand praktischer Beispiele näher gebracht. In einem kurzen theoretischen Block wird Ihnen das notwendige Grundlagenwissen kurz und prägnant vermittelt. Schwerpunkt hierbei sind die Auswahl geeigneter Bücher und Geschichten und deren Anpassung an die eigene Lerngruppe und deren Vorerfahrungen.

Teil 2

In Teil 2 geht es um die sinnvolle Integration von Geschichten in den Unterricht bzw. eine Unterrichtsreihe. Den Teilnehmern/-innen werden anhand praktischer Beispiele inhaltliche Grundlagen dafür gegeben, wie sie selbst einen Text / eine Geschichte präsentieren und damit in ihrem Unterricht weiterarbeiten können.

Teil 3

Um auch der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung zu tragen geht es im 3. Teil um die zusätzliche Nutzung neuer Medien (Apps) im Rahmen des Storytellings. Die Teilnehmern/-innen erhalten praktische Beispiele und können selbst unterschiedliche Programme / Apps selbst ausprobieren.
Die zwischen den Terminen liegende Praxisphase nutzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur möglichen Erprobung einer nach den erarbeiteten Kriterien ausgewählten und vorbereiteten Geschichte bzw. Unterrichtsreihe sowie zur kollegialen Hospitation.
Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die in Grund- und Förderschulen Englisch unterrichten. Eine Anmeldung von „Partner-Kolleginnen / -Kollegen“ wird empfohlen. In der Praxisphase unterstützen und beraten sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig. Kollegiale Hospitationen sollen diesen Prozess unterstützen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7. Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Fächer
Englisch
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584