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Fortbildungsangebote

Mobbing in der Klasse begegnen (No-Blame-Approach)

Mobbing unter Schülerinnen und Schülern ist keine neue Variante von Gewalt an Schulen, sondern ein alt bekanntes Phänomen, mit dem Lehrerinnen und Lehrer seit Jahren zu tun haben.
Dabei nehmen viele Kolleginnen und Kollegen wahr, dass es sch...

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Mobbing in der Klasse begegnen (No-Blame-Approach)

ANR: 102389 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Prävention & Intervention bei Störungen & Konflikt
Mobbing unter Schülerinnen und Schülern ist keine neue Variante von Gewalt an Schulen, sondern ein alt bekanntes Phänomen, mit dem Lehrerinnen und Lehrer seit Jahren zu tun haben.
Dabei nehmen viele Kolleginnen und Kollegen wahr, dass es schwer fällt, zwischen „normalen“ Hänseleien, Verbalangriffen und Rücksichtslosigkeiten unter Schülerinnen und Schülern einerseits und wirklichem „Mobbing“ andererseits zu unterscheiden. Außerdem können bereits seit geraumer Zeit in einer Schule Mobbing-Prozesse aufgetreten sein, ohne dass sie von den betreuenden und unterrichtenden Lehrpersonen rechtzeitig wahrgenommen wurden.

Ein nachvollziehbares Bedürfnis vieler Kolleginnen und Kollegen ist es daher, Mobbing an ihrer Schule weder zu dramatisieren noch zu bagatellisieren, sondern die Anzeichen dieser subtilen Form von Gewalt rechtzeitig zu erkennen, um entsprechend handeln bzw. ihr auch vorbeugen zu können.

Ziel der Fortbildung

Die Fortbildung soll dazu beitragen, die Wahrnehmung dafür zu schärfen, was Mobbing ist und was nicht, welche Formen von Mobbing auftreten können, welche Personengruppen in Mobbing verwickelt sein können und welche vorbeugenden und interventiven Maßnahmen gegen Mobbing ergriffen werden können.
In diesem Kontext wird der in vielen Ländern erfolgreich praktizierte mediationsnahe No-Blame-Approach Ansatz (nach Robinson und Maines) vorgestellt und trainiert.

Zudem werden gemeinsam erste Schritte im Hinblick auf eine nachhaltige Anti-Mobbing- Konzeption gemeinsam erarbeitet, die in einem follow-up reflektiert bzw. ergänzt werden können.

Bezug zum RRSQ

  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte allgemeiner Schulen

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Modul 1: Worum geht's? - Kulturelle Bildung in Schule leben

Kulturelle Bildung als Querschnittsthema an Schulen vollzieht sich auf vielfältige Weise in der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur und in künstlerischer Praxis. Kulturelle Bildung hat das Ziel allen Schülerinnen und Schülern einer Schu...

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Modul 1: Worum geht's? - Kulturelle Bildung in Schule leben

ANR: 102216 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kulturelle Bildung
Kulturelle Bildung als Querschnittsthema an Schulen vollzieht sich auf vielfältige Weise in der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur und in künstlerischer Praxis. Kulturelle Bildung hat das Ziel allen Schülerinnen und Schülern einer Schule in ihrer Schullaufbahn aktive und rezeptive Möglichkeiten der Teilhabe an möglichst vielen Sparten der Kultur verlässlich zu ermöglichen.
Im Fortbildungsangebot werden Nutzen und Mehrwert eines kulturellen Schulprofils erörtert.
Auseinandersetzung mit möglichen Ausganspunkten zur Implementierung von kultureller Bildung in Unterricht und Schulalltag.
Strukturelle Gelingensbedingungen und Stolpersteine auf dem Weg im Rahmen kultureller Bildungsarbeit werden vorgestellt und diskutiert.
Mit dem Blick auf vorhandene Ressourcen an den eigenen Schulen werden Ideen für den nachhaltigen Aufbau strukturell verankerter Angebote entwickelt.
Bezüge zum Referenzrahmen:
• 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
• 1.3 Schulzufriedenheit und Außenwirkung
• 2.1 Ergebnis- und Standortorientierung
• 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
• 2.6 Lern- und Bildungsangebot
• 3.5 Gestaltetes Schulleben
Zielgruppe und Voraussetzungen
• Die Teilnehmenden entwickeln ein Grundverständnis von kultureller Bildung in Schule. • Die Teilnehmenden entwickeln ausgehend von ihrer schulischen Situation weitere Schritte zur Umsetzung nachhaltiger Strukturen im Rahmen kultureller Bildung.

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Modul 2: Wo geht's lang? Auf dem Weg zur strukturellen Verankerung kultureller Bildung - der Kulturfahrplan

Diese Fortbildung richtet sich insbesondere an Schulen, die bereits eine gemeinsame Vorstellung hinsichtlich kultureller Schwerpunktsetzung und Unterrichtsentwicklung entwickelt haben. Neben der Vorstellung des Kulturfahrplans zur Implement...

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Modul 2: Wo geht's lang? Auf dem Weg zur strukturellen Verankerung kultureller Bildung - der Kulturfahrplan

ANR: 102217 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kulturelle Bildung
Diese Fortbildung richtet sich insbesondere an Schulen, die bereits eine gemeinsame Vorstellung hinsichtlich kultureller Schwerpunktsetzung und Unterrichtsentwicklung entwickelt haben. Neben der Vorstellung des Kulturfahrplans zur Implementierung von kultureller Bildung als Steuerungs- und Planungsinstrument umfasst der Baustein folgende Inhalte: Systematische Integration Kultureller Bildung im Schulalltag. Überblick: Standorte – Ziele - Umsetzungsmaßnahmen
• Aufbau organisatorischer Strukturen als Grundlage für kulturelle Unterrichtsentwicklung (Kulturelle Steuergruppe)
• Gemeinsame Erarbeitung konkreter Entwicklungsziele
• Strategien zur Sicherstellung der Weiterentwicklung kultureller Bildungsangebote und der Stärkung von Nachhaltigkeit dieser Angebote
• Vereinbarungen zur Umsetzung und Weiterarbeit

Bezüge zum Referenzrahmen:
• 2.6 Lern- und Bildungsangebot
• 3.5 Gestaltetes Schulleben
• 5.5 Strategien der Qualitätsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
• Die Teilnehmenden lernen den Kulturfahrplan als ein systematisches Steuerungs- und Planungsinstrument kennen, der Schulen langfristig unterstützt, kulturelle Bildung in den Schulalltag zu integrieren. • Die Teilnehmenden verstehen die Bedeutung der Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren (Schull...

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Georg Junold

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Modul 3: Wer macht mit? - Aufbau nachhaltiger Kooperationen in der kulturellen Bildung

Eine Herausforderung der Professionalisierung im Bereich kultureller Bildung besteht darin, dass es nicht nur um die Erweiterung der eigenen Fachlichkeit geht, sondern auch um den Auf- und Ausbau von nachhaltig angelegten Kooperationen mit...

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Modul 3: Wer macht mit? - Aufbau nachhaltiger Kooperationen in der kulturellen Bildung

ANR: 102218 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kulturelle Bildung
Eine Herausforderung der Professionalisierung im Bereich kultureller Bildung besteht darin, dass es nicht nur um die Erweiterung der eigenen Fachlichkeit geht, sondern auch um den Auf- und Ausbau von nachhaltig angelegten Kooperationen mit außerschulischen Partnern der Kunst und Kultur. Die Fortbildung umfasst folgende Aspekte:
• Gelingensbedingungen, Argumente und Gründe für Kooperationen in der kulturellen Bildung an Schulen
• Vorbereitung, Auswahl, Kontakt, Vernetzung
• Verankerung der Kooperationen im Schulprogramm
• Finanzierungsmöglichkeiten
• Evaluation bestehender Kooperationen
• Vereinbarungen zur Umsetzung und Weiterarbeit (Kooperative Haltungen nachhaltig pflegen)

Bezüge zum Referenzrahmen:
• 2.6 Lern- und Bildungsangebot
• 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
• 3.5 Gestaltetes Schulleben
• 4.3 Multiprofessionelle Teams
• 5.5 Strategien der Qualitätsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
• Die Teilnehmenden reflektieren Potenziale und Vorteile von Kooperationen mit außerschulischen Partnern (Kulturschaffende, Vereine, lokale Initiativen, ...). • Die Teilnehmenden übernehmen eine aktive und unterstützende Rolle im strukturellen Aufbau und der Vertiefung von Kooperationen, die sowohl...

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

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Sachbearbeitung

Georg Junold

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Modul 4: Gewusst wie! Methoden kultureller Bildung in der Unterrichtspraxis

Methoden kultureller Bildung gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Gestaltung von umfassenden und herausfordernden Lernprozessen und -arrangements in allen schulischen Fächern. Es geht um den möglichen Einfluss kultureller Bildung auf die...

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Modul 4: Gewusst wie! Methoden kultureller Bildung in der Unterrichtspraxis

ANR: 107308 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kulturelle Bildung
Methoden kultureller Bildung gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Gestaltung von umfassenden und herausfordernden Lernprozessen und -arrangements in allen schulischen Fächern. Es geht um den möglichen Einfluss kultureller Bildung auf die Basisdimensionen von Unterricht. Wo immer möglich und für die Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler förderlich, sollte dieses auch im Fachunterricht zum Tragen kommen.
Die Fortbildung umfasst folgende Aspekte:
• Ästhetisches Lernen in allen Fächern
(LTTA – Learning through the Arts)
• Methoden und Beispiele für die Einbindung kultureller Bildung in nicht ästhetisch-orientierten Fächern und deren Implementation in Fachcurricula
• Einbindung von externen Künstlerinnen und Künstlern und Impulse für die Arbeit mit heterogenen Lerngruppen im Fachunterricht
• Außerunterrichtliche Angebote, Erweiterung von traditionellen Unterrichtsformen
• Fächerverbindendes Arbeiten mit den künstlerischen Fächern
• Praxisphasen künstlerisch-kultureller Aktivität in allen Fächern
• Schulorganisatorische Möglichkeiten (z.B. Projektunterricht, Etablierung neuer Lernkulturen)

Bezüge zum Referenzrahmen:
• 2.6 Lern- und Bildungsangebot
• 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
• 3.5 Gestaltetes Schulleben
• 4.3 Multiprofessionelle Teams
• 5.5 Strategien der Qualitätsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
• Die Teilnehmenden erweitern ihre didaktisch-methodischen Möglichkeiten um eine neue Perspektive kulturell-ästhetischer Ansätze im Unterricht aller Fächer. • Die Teilnehmenden entwickeln Strategien zur Einbindung kultureller Bildung in nicht ästhetisch-orientierten Fächern. • Die Teilnehmenden iden...

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

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Sachbearbeitung

Georg Junold

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Modul 5: Wann sind wir gut? Qualitätsentwicklung in der kulturellen Bildung

In der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur und in künstlerischer Praxis erleben Schülerinnen und Schüler z.B. positive Auswirkungen auf die Stärkung des Selbstvertrauens (Selbstwirksamkeitserfahrung) und leistet an Schulen darüber hinau...

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Modul 5: Wann sind wir gut? Qualitätsentwicklung in der kulturellen Bildung

ANR: 106593 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kulturelle Bildung
In der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur und in künstlerischer Praxis erleben Schülerinnen und Schüler z.B. positive Auswirkungen auf die Stärkung des Selbstvertrauens (Selbstwirksamkeitserfahrung) und leistet an Schulen darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zur Partizipation / Teilhabe.
Die Fortbildung initiiert einen kollegialen Erfahrungsaustausch über Werkzeuge, Strategien und Maßnahmen für eine Stärkung kultureller Bildung in Schule und Unterricht.
Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte, indem sie die Frage nach der Qualität von Projekten kultureller Bildung in den Mittelpunkt rückt, Methoden kulturellen Lernens und Strategien für die Planung, Organisation und Umsetzung in Schule und Unterricht vermittelt, sowie Kooperationen mit externen Partnern und Kultureinrichtungen thematisiert.
Die Veranstaltung findet an drei Tagen statt.
1. Tag
Der erste Fortbildungstag ist zu einem wesentlichen Teil als Barcamp konzipiert. Dabei handelt es sich um eine offene Form der Fortbildung, die von den Teilnehmenden maßgeblich mitgestaltet wird.
Das Leitmotto eines Barcamps lautet: Wissen teilen, um Wissen zu vermehren!
Niemand ist Gast, alle entwickeln auf Augenhöhe Ideen, Lösungen und Visionen zu Praxisbeispielen im Bereich der kulturellen Bildung. In sogenannten „Sessions“ kann jeder Teilnehmende ein „Sessionthema“ anbieten. Dazu bringen die Teilnehmenden aus dem Bereich der kulturellen Bildung ihr Projekt / ihre Unterrichtsidee / ihren kreativen Gedanken-Input/ etc. mit. Auch unausgereifte Ideen, Konzepte und Einfälle sind erwünscht. Die Sessions bieten den Raum und die Möglichkeit zum Wissenserwerb, zum Austausch und zur Diskussion. Über die Themen wird vor Ort abgestimmt und ein Session-Plan erstellt.
Die Teilnehmenden vernetzen sich am Ende des ersten Moduls mit Kolleginnen und Kollegen und implementieren Aspekte zur Qualitätsentwicklung in ihrer eigenen Unterrichtspraxis.

2. Tag (Onlineveranstaltung)
Das zweite Fortbildungsmodul erfolgt online und stellt Unterrichtsprojekte mit Methoden kultureller Bildung in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden verwenden analoge und digitale Methoden und Anregungen von Beispielen aus der Unterrichtspraxis. Die Frage nach der Qualität von Projekten kultureller Bildung wird dabei u.a. in Auseinandersetzung mit Good-Practice Beispielen geschärft.
3. Tag
Im dritten Modul geht es um weitere Schritte der Professionalisierung und Qualitätsentwicklung in der kulturellen Bildung.
Wie kann im System Schule kulturelle Bildung nachhaltig und qualitativ hochwertig etabliert werden? Welche Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für die jeweiligen Schulformen? Wie kann die Auseinandersetzung mit kultureller Bildung positiv auf die Qualität des Lehrens und Lernens wirken?
Bezüge zum Referenzrahmen:
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.4 Schülerorientierung
• 2.6 Lern und Bildungsangebot
• 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
• 3.5 gestaltetes Schulleben
Zielgruppe und Voraussetzungen
• Die Teilnehmenden reflektieren ihr kulturelles Angebot vor dem Hintergrund des Qualitätsverständnisses des RRSQ. • Die Teilnehmenden wenden konkrete Reflexionsfragen zur weiteren Qualitätsbestimmung ihrer eigenen Arbeit an. (Handreichung kulturelle Bildung MSB)

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Modul 6: Wie geht’s zusammen? Kulturelle Bildung in Grundschule und Ganztag (alle Fachrichtungen der Grundschule)

Ziele
  • Die Teilnehmer/-innen erarbeiten eine umfassende Übersicht der bestehenden Kooperationen und Projekte de Kulturellen Bildung im Unterricht und im Bereich Ganztag.
  • Die Teilnehmer/-innen entwickeln ausgehend von ihrem bisherigen Kulturang...

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Modul 6: Wie geht’s zusammen? Kulturelle Bildung in Grundschule und Ganztag (alle Fachrichtungen der Grundschule)

ANR: 110240 Schulform: Grundschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Kulturelle Bildung
Ziele
  • Die Teilnehmer/-innen erarbeiten eine umfassende Übersicht der bestehenden Kooperationen und Projekte de Kulturellen Bildung im Unterricht und im Bereich Ganztag.
  • Die Teilnehmer/-innen entwickeln ausgehend von ihrem bisherigen Kulturangebot erste Schritte zur Umsetzung eines kulturellen Schulprofils.
  • Die Teilnehmer/-innen entwickeln ein Konzept für zukünftige Kooperationen zur Umsetzung eines kulturellen Schulprofils.

Inhalt
  • Gründe für die Entwicklung eines kulturellen Schulprofils (Nutzen/Mehrwert für alle Beteiligten)
  • Möglichkeiten der Implementierung von kultureller Bildung in Unterricht und Schulalltag
  • Merkmale eines kulturellen Schulprofils (strukturelle Verankerung)
  • Zukunftswerkstatt (vorhandene Ressourcen, neue Ideen, Ziele)

Gestaltung und Durchführung
Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 14 Fortbildungsstunden an zwei Tagen im Zeitraum von drei Monaten.

Bezüge zum RRSQ

  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 1.3 Schulzufriedenheit und Außenwirkung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 3.5. Gestaltetes Schulleben
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte, die Elemente und Inhalte Kultureller Bildung an Grundschulen stärken und systemisch sowie konzeptionell in den Ganztag integrieren wollen.

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Modul SchiLf: Schulinterne Lehrerfortbildung zur Umsetzung der ZQ DPuF Tischlerin/Tischler an den Schulstandorten

Aus unten aufgeführtem Portfolio können individuell Bausteine gebucht werden.
Im Vorfeld der schulinternen Lehrerfortbildung findet im Bildungsgang ein Anbahnungsgespräch zwischen dem/-n Moderatoren und dem Lehrpersonal im BG statt. In diese...

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Modul SchiLf: Schulinterne Lehrerfortbildung zur Umsetzung der ZQ DPuF Tischlerin/Tischler an den Schulstandorten

ANR: 107176 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Aus unten aufgeführtem Portfolio können individuell Bausteine gebucht werden.
Im Vorfeld der schulinternen Lehrerfortbildung findet im Bildungsgang ein Anbahnungsgespräch zwischen dem/-n Moderatoren und dem Lehrpersonal im BG statt. In diesem Gespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Ziele und Inhalte Bestandteil der Fortbildung sein sollen. Außerdem werden Umfang und sonstige Formalien der Fortbildung in einem Kontrakt festgelegt. Der Moderator/das Moderatorenteam erörtert, was von ihm/ihnen geleistet werden kann und welche Vorarbeiten gegebenfalls im Vorfeld der eigentlichen Fortbildung vom Bildungsgang geleistet werden müssen.

Baustein 1: Unterstützung/Beratung bei der Systemauswahl (Hardware, Software)
  • Beratung bei der Auswahl eines CAD-Systems
  • WOP-Software -- Maschinenauswahl
  • Sonstige digitale Ausstattung, wie Laser, digitales Aufmaßgerät, Handgeführte CNC-Maschinen, 3D-Drucker

Baustein 2: Unterrichtliche Einbindung der Zusatzqualifikation
  • Einbindung in die DJP
  • Entwicklung neuer bzw. Anpassung vorhandener LS
  • Zeitliche Struktur (Block- vs. Teilzeit)

Baustein 3: Didaktisch-methodische Umsetzung einzelner AFS
  • Entwicklung eigener Lernsituationen
  • Handling der Maschine und der SuS-PCs
  • Offener Unterricht
  • Projektorientierung
  • Zeitliche Struktur

Baustein 4: Spezifische Fachschulungen
  • CAD/CAM
  • CNC
  • Maschinenbedienung
  • WOP


Baustein 5: Einrichtung von Systemen zur sinnvollen Verwendung im Unterricht
  • CAM-Schnittstelle
  • Stücklisten
  • Favoriten
  • Vorgabedateien
  • Arbeitsgruppenordner

Baustein 6: Übungsstücke/ZQ-Stücke entwickeln
  • Kosten/Nutzen-Erwägung
  • Aufspannmöglichkeiten
  • Schablonenbau
Zwischen den Terminen werden die vereinbarten Entwicklungsvorhaben im Bildungsgang umgesetzt. Jede SchiLf schließt ab, mit einer Reflektionsphase bzw. einem Follow Up/Anschluss-Gespräch. Außerdem findet ein gemeinsames Feedback der Fortbildung statt in welchem auch ein Folgetermin zur Evaluation des Erfolgs vereinbart wird.

Ziele:
  • Alle SchiLfen dienen der Implementierung der ZQ DPuF Tischlerin/Tischler an den jeweiligen Schulstandorten.
  • Weiterentwicklung der DJP im Bezug zur ZQ

Relevante Bezugsdokumente:

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.10.2 – Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
  • 2.10.3 – Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die Berufliche Bildung:
  • Modul 1 – Transformationsprozesse in Arbeit und Gesellschaft
    1.1.1 Technologietrends und Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt verstehen und analysieren
  • Modul 3 – Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
    3.1.1 Auswirkungen intelligenter und vernetzter Systeme auf Beruf und Lebenswelt reflektieren
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Kolleginnen und Kollegen aus den Bildungsgängen Tischlerin/Tischler (inkl. Holzmechaniker)

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Modul Street Art im Fokus: Spuren im Stadtraum – Street Art für die Grundschule

Die dreiteilige Fortbildungsveranstaltung stellt Street Art als zeitgenössisches, lebensweltlich relevantes Thema des Kunstunterrichts in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Bildkompetenz zu fördern, praktische Gestaltungsmöglichkeiten kennenzule...

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Pilotierung

Modul Street Art im Fokus: Spuren im Stadtraum – Street Art für die Grundschule

ANR: 109972 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Pilotierung
Die dreiteilige Fortbildungsveranstaltung stellt Street Art als zeitgenössisches, lebensweltlich relevantes Thema des Kunstunterrichts in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Bildkompetenz zu fördern, praktische Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen und konkrete Unterrichtsvorhaben für die Grundschule zu entwickeln.

Schwerpunkte der Fortbildung:
• Street Art als Ausdrucksform der Gegenwartskunst
• Geführte Exkursion zur Street Art im Kölner Stadtteil Ehrenfeld
• Förderung von Bildkompetenz durch Werkbetrachtung und Bildanalyse
• Kennenlernen und Erproben verschiedener Methoden der Bildbetrachtung
• Praktisches Arbeiten mit ausgewählten Techniken der Street Art
• Planung kompetenzorientierter und schülerzentrierter Unterrichtsvorhaben
• Berücksichtigung von Schüler/-innen-Heterogenität
• Möglichkeiten der Umsetzung im Rahmen des aktuellen Kunstlehrplans

Ablauf:
• 1. Nachmittag:
Bildkompetenz und Werkbetrachtung – Methoden der Bildbetrachtung anhand ausgewählter Street-Art-Arbeiten
• 2. Nachmittag:
Praktisches Erproben technischer Verfahren der Street Art und Entwicklung konkreter Unterrichtsvorhaben
• 3. Teil (Online, 1 Stunde):
Auswertung und Reflexion der im Unterricht umgesetzten Vorhaben im Tandem

Bezug zum RRSQ:
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.4 Schülerorientierung, Umgang mit Heterogenität
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Teilnehmer/-innen aktuell Kunst in der Grundschule unterrichten und bereit sind, die entwickelten Unterrichtsvorhaben im eigenen Unterricht umzusetzen sowie im Tandem zu reflektieren.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Modultag für den Schulsport „All in One“ in Bergisch Gladbach

Beschreibung:
An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, an drei Mikrofortbildungen der Sportverbände teilzunehmen. Zur Auswahl steht eine Vielzahl attraktiver, schul- und jahrgangsstufenübergreifender Fortbildungsangebote, um...

Termine

Pilotierung

Modultag für den Schulsport „All in One“ in Bergisch Gladbach

ANR: 109025 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Pilotierung
Beschreibung:
An einem Tag erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, an drei Mikrofortbildungen der Sportverbände teilzunehmen. Zur Auswahl steht eine Vielzahl attraktiver, schul- und jahrgangsstufenübergreifender Fortbildungsangebote, um neue Bewegungserfahrungen zu sammeln oder alte aufzufrischen! Die Verbände geben einen Einblick in die neuesten Entwicklungen zur Didaktik und Methodik in ihrer Sportart. Zudem können sich die Teilnehmenden auf dem „Markt der Möglichkeiten“ über aktuelle Trends mit Bezug zum Schulsport informieren.

Folgende Verbände/Institutionen beteiligen sich u.a. mit einer Mikrofortbildung am Praxisangebot:

• Tennis
• Volleyball
• Basketball
• Badminton
• Fußball
• Flag-Football
• Tanzen
• Judo • Handball
• Korfball
• Faustball
• Hockey
• Frisbeesport
• Roundnet

Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 1-13 oder im schulischen Ganztag unterrichten.
Fächer
Sport
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mündliche Abiturprüfung im Fach Deutsch

Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der gymnasialen Oberstufe, die ihre Kompetenzen in der Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen stärken möchten. Mitglieder der Fachprüfungsausschüsse erleben bisweilen Unsicherheit...

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Mündliche Abiturprüfung im Fach Deutsch

ANR: 102122 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der gymnasialen Oberstufe, die ihre Kompetenzen in der Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen stärken möchten. Mitglieder der Fachprüfungsausschüsse erleben bisweilen Unsicherheiten bzw. Uneinigkeit im Hinblick auf die Gestaltung von Aufgabenstellungen, die Erstellung von Erwartungshorizonten sowie die praktische Durchführung der Prüfung und die Bewertung der Leistungen. Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit rechtlichen Vorgaben zu geben, eine Standardisierung von Prüfungsunterlagen zu fördern und konkrete Unterstützung für die Durchführung der Prüfungen zu bieten. Sie erhalten einen digitalen Reader mit Aufgabenbeispielen und wichtigen rechtlichen Grundlagentexten. Die von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen erarbeiteten Inhalte sammeln wir auf einer digitalen Pinnwand, die allen zur Verfügung steht.
Wir empfehlen, dass zwei Lehrkräfte einer Schule an der Fortbildung teilnehmen, um den Transfer in die schulische Praxis zu erleichtern.

Die Fortbildung gliedert sich in zwei Teile, die jeweils an einem Nachmittag stattfinden, sowie einer Transferphase zwischen beiden Terminen:
1. Grundlagen und erster Prüfungsteil
• Einführung in die Rahmenbedingungen des mündlichen Abiturs:
 Prüfungsstruktur
 Rollen und Aufgaben im Fachprüfungsausschuss
• Fachliche Aspekte:
 Überblick über mögliche Aufgabenarten
 Grundlagen der Aufgabenkonstruktion
 Kritische Sichtung von Prüfungsaufgaben
 Erschließung von Kriterien zur Erstellung standardorientierter Erwartungshorizonte anhand von Musterbeispielen
Transferphase
• eigenständige Erstellung von Prüfungsaufgaben mit Erwartungshorizonten
(Auswertung im zweiten Teil der Fortbildung)

2. Zweiter Prüfungsteil, Durchführung und Bewertung
• Aspekte der Durchführung der Prüfung:
 Leitlinien für das Prüfungsgespräch
 Thematische Verknüpfungsmöglichkeiten der Prüfungsinhalte
 Strategien zur Bewältigung prüfungsspezifischer Herausforderungen
 Protokollführung
 Notenfindung und Bewertungskriterien
• Praxisorientierte Arbeit:
 Inhaltliche Strukturierung des Prüfungsgesprächs
 Formulierung zentraler Impulse und Fragen

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Jeweils zwei Kolleginnen bzw. Kollegen einer Schule sollten, wenn möglich, als Tandempartner an der Veranstaltung teilnehmen.

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Mündliche Abiturprüfung im Fach Mathematik: Vorbereitung, Durchführung und Bewertung mündlicher Prüfungen (GY/GE)

Den Schwerpunkt der Fortbildung bildet der Aufbau einer kompetenzorientierten mündlichen Abiturprüfung in Mathematik. Auf der Grundlage der Erarbeitung von Gütekriterien für eine mündliche Abiturprüfung wird die Vorbereitung und Nachbereitu...

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Mündliche Abiturprüfung im Fach Mathematik: Vorbereitung, Durchführung und Bewertung mündlicher Prüfungen (GY/GE)

ANR: 102276 Schulform: Gymnasien Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Den Schwerpunkt der Fortbildung bildet der Aufbau einer kompetenzorientierten mündlichen Abiturprüfung in Mathematik. Auf der Grundlage der Erarbeitung von Gütekriterien für eine mündliche Abiturprüfung wird die Vorbereitung und Nachbereitung von Prüfungssimulationen in der Q-Phase unter Einhaltung der Gütekriterien thematisiert und begleitet.
Es werden die formalen und inhaltlichen Anforderungen an eine mündliche Prüfung besprochen. Anhand beispielhafter Prüfungsbausteine werden unter anderem die Auswahl und Formulierung der Prüfungsaufgaben auf Basis der Operatoren und der Kompetenzen des Kernlehrplans, die Erstellung eines Erwartungshorizontes mit Bewertungskriterien, die Gesprächsgestaltung im zweiten Teil, die Protokollführung, die kriterienorientierte Notenfindung und Notenbegründung behandelt.
Grundlegende Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen werden vorausgesetzt; eine ausführliche Darstellung der Rechtslage findet nicht statt.
Die Fortbildung ist mehrgliedrig; die beiden Fortbildungstage werden durch eine Transferphase miteinander verbunden. Im Zentrum des 1. Fortbildungstages steht das Entwickeln von Gütekriterien zur Erstellung einer eigenen Prüfungsaufgabe und eines Erwartungshorizontes für den ersten Prüfungsteil. Diese werden dann gemeinsam in einer Bestandsaufnahme reflektiert und in der nachfolgenden Unterrichtspraxis zur Prüfungssimulation verwendet. Zum Ende des 1. Tages wird ein Ausblick auf Tag 2 gegeben, indem eine Möglichkeit der Öffnung von Aufgaben für das Prüfungsgespräch im zweiten Teil vorgestellt wird.
An Tag 2 beginnt mit der Reflektion der Erfahrungen aus den Simulationen in der Transferphase; hierbei wird ein detaillierterer Blick auf den zweiten Prüfungsteil gerichtet. An einzelnen Bausteinen verschiedener Prüfungen werden dann der Aufbau einer Vorlage für den FPA, die Bewertung und Notenbegründung thematisiert. Ziel ist die Entwicklung einer Aufgabenstellung zum zweiten Prüfungsteil unter besonderer Beachtung eines offenen Einstieges in das Prüfungsgespräch und eines an Kompetenzen orientierten Gesprächsverlaufs.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Ernährungslehre vorgabenkonform erstellen (2025)

Ziel der Veranstaltung
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Rahmen der Fortbildung Hilfen und Ideen zur Erstellung von mündlichen Abiturprüfungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des KLP und der APO-GOSt.

Sie…
  • erhalten grundlegend...

Termine

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Mündliche Abiturprüfungen im Fach Ernährungslehre vorgabenkonform erstellen (2025)

ANR: 107995 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Ernährungslehre
Ziel der Veranstaltung
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Rahmen der Fortbildung Hilfen und Ideen zur Erstellung von mündlichen Abiturprüfungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des KLP und der APO-GOSt.

Sie…
  • erhalten grundlegende Informationen zur Planung und Durchführung von mündlichen Abiturprüfungen im Fach Ernährungslehre
  • erarbeiten kooperativ – ausgehend von zur Verfügung gestellten Materialien - erste Prüfungsteile einer mündlichen Prüfung.
  • planen ein Prüfungsgespräch einer mündlichen Abiturprüfung
    (2. Prüfungsteil)
  • reflektieren über Möglichkeiten der Modifikation und Kürzung der zur Verfügung gestellten Materialien bei der Erstellung von Prüfungsaufgaben

Rahmenbedingungen
Die Fortbildung wird digital als Videokonferenz durchgeführt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen für die Teilnahme an der Fortbildung ein digitales Endgerät (PC/Laptop) mit Kamera, Mikrofon und Internetzugang.

Bezug zum RRSQ
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Erwartet wird…
  • Bereitschaft die erstellten Unterrichtskonzepte/Teile der Unterrichtskonzepte im Unterricht zu erproben
  • Aktive Teilnahme an allen Terminen
  • Hineintragen der Inhalte der Fortbildung ins Kollegium und/oder ins Fachteam

Organisation:
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
In der Regel sind die Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches „Ernährungslehre“ in der Sekundarstufe II an Gymnasien und Gesamtschulen

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Geschichte – Vorbereitung, Durchführung, Beratung, Dokumentation

Die Fortbildungsveranstaltung unterstützt Geschichtslehrer und -lehrerinnen im Hinblick auf die Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen und thematisiert zudem wesentliche Aspekte der Beratung und Dokumentation des Prüfungsg...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Geschichte – Vorbereitung, Durchführung, Beratung, Dokumentation

ANR: 102176 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Die Fortbildungsveranstaltung unterstützt Geschichtslehrer und -lehrerinnen im Hinblick auf die Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen und thematisiert zudem wesentliche Aspekte der Beratung und Dokumentation des Prüfungsgeschehens.

  • Grundlegend ist hier der Gedanke, dass die Durchführung mündlicher Prüfungen sowohl den rechtlichen Vorgaben als auch prüfungsdidaktischen Überlegungen Rechnung tragen muss.

  • Ausgehend von Fallanalysen werden daher zunächst zentrale rechtliche Grundlagen fokussiert und Beispiele vorgestellt.

  • Anschließend wählen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus einer vorgelegten Materialsammlung ein Material für den ersten Teil einer Abiturprüfung begründet aus, entwickeln tragfähige Aufgaben, setzen sich mit der Frage auseinander, wie ein Erwartungshorizont gestaltet werden sollte und erarbeiten exemplarisch geeignete problemorientierte Schwerpunkte für den zweiten Prüfungsteil.

  • Die Durchführung mündlicher Abiturprüfungen im Fach Geschichte wird praxisorientiert anhand von Videoaufnahmen von mit Schülern und Schülerinnen simulierten Abiturprüfungen thematisiert.

  • Diese Praxissituationen bieten Gelegenheit, zentrale Fragen der Gestaltung von Abiturprüfungen, den Umgang mit möglichen Problemen sowie Fragen der Beratung und Dokumentation an konkreten Beispielen zu diskutieren.

  • Die Veranstaltung ist Teil einer Fortbildungsreihe zur Umsetzung des Kernlehrplans Geschichte SII im Unterricht. Daher werden für das Fortbildungsthema relevante Schwerpunkte des Kernlehrplans in allen Phasen der Fortbildung reflektiert und Fragen der Umsetzung (z.B. Kompetenzorientierung, Rückwirkungen der Prüfungsanforderungen auf die Gestaltung des Unterrichts) thematisiert.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Mündliche Abiturprüfungen im Fach Musik

In dieser zweiteiligen Fortbildung (ein Präsenztag und ein Halbtag in Distanz) steht die Gestaltung des mündlichen Abiturs im Fach Musik im Zentrum. Nach einer Klärung der rechtlichen Vorgaben für die Abiturprüfung (Aufgabentypen, Anforderu...

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Mündliche Abiturprüfungen im Fach Musik

ANR: 109649 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
In dieser zweiteiligen Fortbildung (ein Präsenztag und ein Halbtag in Distanz) steht die Gestaltung des mündlichen Abiturs im Fach Musik im Zentrum. Nach einer Klärung der rechtlichen Vorgaben für die Abiturprüfung (Aufgabentypen, Anforderungsbereiche, organisatorische Rahmenbedingungen, Bewertungsgrundlagen) erstellen und erproben wir unter Berücksichtigung der aktuellen inhaltlichen Vorgaben zum Zentralabitur Musik 2026 und 2027 (mit einer neuen thematischen Fokussierung) sowie Ihrer schulinternen Curricula für die Sekundarstufe II modellhaft Aufgabenstellungen sowie Erwartungshorizonte für die beiden Teile der mündlichen Abiturprüfung.

Außerdem thematisieren wir Wege, im Musikunterricht vorbereitend auf die mündliche Prüfung die sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler nachhaltig aufzubauen, und entwickeln entsprechende Unterstützungsmaterialien.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrkräfte des Faches Musik

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

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