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Fortbildungsangebote

HSU mit digitalem Rückenwind - Analoges und Digitales in Einklang bringen: Was ist im HSU DSGV konform unterstützend und förderlich?

Ziele der Veranstaltung
Analoges und Digitales in Einklang bringen. Stärkung der K*uK durch motivierende Medien, Methoden und Lernarrangements.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Orientierung und Sensibilisierung im Hinblick auf die Datenschu...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

HSU mit digitalem Rückenwind - Analoges und Digitales in Einklang bringen: Was ist im HSU DSGV konform unterstützend und förderlich?

ANR: 102345 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Ziele der Veranstaltung
Analoges und Digitales in Einklang bringen. Stärkung der K*uK durch motivierende Medien, Methoden und Lernarrangements.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Orientierung und Sensibilisierung im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung und Entwicklung von hybriden Formaten für den HSU. Digitale Möglichkeiten im Grundschulbereich.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Weitere Perspektiven für den Unterricht für die S*uS der Sekundarstufe I mit dem Fokus auf die Erstellung von Erklärvideos.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Sicherer Umgang mit digitalen Werkzeugen und Office-Programmen.
Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren.

Anhand von beispielhaft ausgewählten digitalen Mitteln wird in dieser Fortbildung eine neue Perspektive auf die Unterrichtsgestaltung eröffnet.

Bezug zum RRSQ
2.10.2 Die Potenziale digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen werden reflektiert eingesetzt und lernförderlich genutzt.
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
HSU (Herkunftssprachlicher Unterricht) Lehrkräfte mit unbefristeten Arbeitsverhältnissen und absolviertem Z-Kurs

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Ich hätte Lust zu schreiben - aber wie gehe ich es an? Einführung in die Textproduktion – Die Gestaltung der ersten 8 bis 10 Wochen

Schülerinnen und Schüler lieben Filme! Viele Lehrkräfte würden deshalb gerne ein Filmprojekt realisieren, allerdings scheitert dies häufig am fehlenden Grundlagenwissen.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrkräfte in die praktische Filmar...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Schülerinnen und Schüler lieben Filme! Viele Lehrkräfte würden deshalb gerne ein Filmprojekt realisieren, allerdings scheitert dies häufig am fehlenden Grundlagenwissen.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrkräfte in die praktische Filmarbeit einzuführen und ihnen die ersten Grundlagen von Bildsprache, Kameraarbeit und Filmschnitt zu vermitteln, so dass sie in die Lage versetzt werden, mit Schülerinnen und Schülern einen Film zu drehen.
Nach einer Einführung in Bildsprache und Kameraarbeit produzieren die Teilnehmenden in Kleingruppen eine eigene Kurzfilmsequenz und bearbeiten diese mit einem digitalen Schnittprogramm.
Je nach Veranstaltungsort und -format können die Teilnehmenden mit eigenen Geräten arbeiten (z.B. iPad oder Smartphone) oder die Filmausrüstung des Kompetenzteams nutzen. Nähere Infos hierzu erfolgen nach verbindlicher Anmeldung durch die Moderatorinnen und Moderatoren.
Die Bausteine dieser Übung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet. Die Veranstaltung richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger ohne Vorkenntnis.

Den Teilnehmenden werden zunächst zentrale Elemente der filmischen Bildgestaltung vermittelt. Sie lernen „in Bildern zu denken“ und produzieren im Anschluss in Kleingruppen eine eigene Kurzfilmsequenz.

Am zweiten Tag der Fortbildung sammeln die Teilnehmenden Erfahrungen im digitalen Filmschnitt (z.B. mithilfe der App iMovie). Dabei durchlaufen sie sämtliche Schritte der Filmproduktion – von der Planung über die Dreharbeiten bis hin zur Postproduktion (Filmschnitt). Insgesamt werden die Teilnehmenden somit befähigt, die ersten vier bis sechs Wochen eines Medienliteraturkurses zu gestalten.



Dauer: zwei Ganztage

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Ich sehe was, was du nicht siehst - (Wie) Mit Schüler/innen ins Theater gehen? Theaterdidaktik zwischen Textlektüre und Aufführungsrezeption

Ziele der Veranstaltung

Meist ist der gemeinsame Theaterbesuch für einen Großteil der Lerngruppe der erste Besuch eines Schauspielhauses überhaupt – und: Er ist für die Kinder und Jugendlichen prägend, während Lehrkräfte in der Vorbereitung...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Ziele der Veranstaltung

Meist ist der gemeinsame Theaterbesuch für einen Großteil der Lerngruppe der erste Besuch eines Schauspielhauses überhaupt – und: Er ist für die Kinder und Jugendlichen prägend, während Lehrkräfte in der Vorbereitung und Durchführung manchmal (ver)zweifeln, ob sich ihre Gruppen denn vor Ort überhaupt „benehmen“ und das Angebot wertschätzen können.
Sich zusammen mit Schülerinnen und Schülern im Literaturkurs näher mit einer Theaterinszenierung und besonders dem „Theater“ als Institution zu befassen, ist nicht nur eine ehrbare Aufgabe i.S. kultureller Bildung und von „Öffnung von Schule“, sondern mit Blick auf das seit jeher wortreich beschworene Ziel der „kulturellen Bildung“ bzw. „Teilhabe am kulturellen Leben“ bittere Notwendigkeit. Diese Fortbildung dreht die Bühnenscheinwerfer um 180 Grad.
Wir richten den Blick auf das junge Publikum, ohne das Theater nicht denkbar ist: Denn das Spiel will wahrgenommen werden; es lebt von der Interaktion der Spielenden und Zuschauenden. Dabei greift es simultan auf komplexe, bisweilen auch überfordernde theatrale Zeichen zurück, die es mit Schülerinnen und Schülern (erstmalig) zu entdecken gilt.

Teil 1

Ausgehend von einer hilfsweisen Sichtung einiger Videomitschnitte einer professionellen Bonner Jugendtheaterproduktion nutzen wir an Tag 1 prospektiv das vielfältige Angebot abseits klassischer Inszenierungen, schüler/innenorientiert aufführungsanalytische Möglichkeiten auszuloten, wie derlei Besuche sinnstiftend im Literaturkurs vor- und nachbereitet (bei Bedarf: auch mit Blick auf schulrechtliche Fragen) durchgeführt werden könnten. Auf Grundlage der Video- und weiterführender Theorieimpulse identifizieren die Teilnehmenden in Schüler/innenperspektive mögliche theatrale Zeichen und konzipieren auf dieser Basis u.a. einen modellhaften Beobachtungsbogen zu Inszenierungsbeispielen für die Hand der Lernenden, der im besten Falle die Wahrnehmung einer Theateraufführung strukturieren und die Auseinandersetzung mit dem Thema kontextualisierend vertiefen kann.

Teil 2

Im Verlauf des zweiten Fortbildungstages besuchen die Teilnehmenden, angeleitet durch das Moderationsteam, eine ca. 60-minütige professionelle Jugendtheaterinszenierung und kommen danach mit dem Ensemble und der Spielleitung zu einem Nachgespräch zusammen. Im Anschluss daran werden die am ersten Tag gemeinsam erstellten Begleitmaterialien für den unterrichtlichen Einsatz erprobt, reflektiert und für die unterrichtliche Nutzung überarbeitet.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Teilnehmenden erhalten eine detaillierte Beschreibung aller Theorieimpulse und Übungen in einem Reader für die eigene unterrichtliche Arbeit und ihre individuelle Weiterprofessionalisierung.

Die Karten für den gemeinsamen Vorstellungsbesuch (Unkostenbeitrag der Teilnehmenden: 6,- EUR) werden mit Anmeldung durch die Moderation reserviert.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical, Theater-Projektkursen etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgeset...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Identität – Anregungen zum Umgang mit diesem facettenreichen Begriff im Unterricht der Qualifikationsphase

Im Inhaltsfeld 4 geht es um die Entstehung und pädagogische Förderung von Identität im Spannungsfeld von eigenen Interessen und Bedürfnissen sowie gesellschaftlichen Einflussgrößen.

Ziele

Ziele der Fortbildung sind die Vermittlung pädagogisch...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Identität – Anregungen zum Umgang mit diesem facettenreichen Begriff im Unterricht der Qualifikationsphase

ANR: 104769 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
Im Inhaltsfeld 4 geht es um die Entstehung und pädagogische Förderung von Identität im Spannungsfeld von eigenen Interessen und Bedürfnissen sowie gesellschaftlichen Einflussgrößen.

Ziele

Ziele der Fortbildung sind die Vermittlung pädagogischen Orientierungswissens, die Verdeutlichung der im Kernlehrplan geforderten Kompetenzen sowie die anschließende Erarbeitung von Umsetzungsmöglichkeiten im eigenen Unterricht.

Teil 1

Dabei steht im ersten Teil der Aspekt (unzureichender) Identitätsentwicklung im Mittelpunkt.

Teil 2

Am zweiten Fortbildungstag (12:30-16:30) wird der Zusammenhang zwischen Identität und Bildung in den Blick genommen und anhand des Bildungsbegriffs Klafkis konkretisiert.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Im Team kooperieren und unterrichten

Ziele der Veranstaltung

  • Teams erwerben grundlegende Kenntnisse zur Teamarbeit.
  • Sie entwickeln Arbeits- und Kommunikationsprozesse in Bezug auf Planung, Durchführung und Nachbereitung von Unterricht und erkennen die gemeinsame Verantwortung
  • Sie...

Termine

Pilotierung

Im Team kooperieren und unterrichten

ANR: 106525 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Pilotierung

Ziele der Veranstaltung

  • Teams erwerben grundlegende Kenntnisse zur Teamarbeit.
  • Sie entwickeln Arbeits- und Kommunikationsprozesse in Bezug auf Planung, Durchführung und Nachbereitung von Unterricht und erkennen die gemeinsame Verantwortung
  • Sie reflektieren die eigene Teamarbeit, tauschen ihre Erfahrungen mit anderen Teilnehmenden aus und treffen Vereinbarungen im Hinblick auf die Begleitung der inklusiven Lerngruppe.

Teil 1 (Ganztag)

Die Teilnehmenden lernen die theoretischen Grundlagen der Teamarbeit und Methoden der Teamentwicklung kennen; sie reflektieren die Gelingensbedingungen von Teamarbeit vor dem Hintergrund inklusiver Prozesse.
Ein konkretes Vorhaben wird für die gemeinsam verantwortete Lerngruppe geplant. Dabei werden insbesondere die unterschiedlichen Aufgaben in der Vorbereitung, Durchführung und Evaluation in den Blick genommen.
Das Vorhaben wird im Anschluss in der Praxis umgesetzt.

Teil 2 (Ganztag)

Die Teilnehmenden reflektieren die Praxisaufgabe, indem sie sich über Gelungenes und Probleme austauschen und diskutieren.
Die Strukturen der Förderplanarbeit der teilnehmenden Schulen werden vorgestellt und von den jeweiligen Kolleg/-innen in ihrer ‚Effektivität‘ eingeschätzt und diskutiert.
Die kooperative Förderplanung wird als ein mögliches Modell der Zusammenarbeit von Lernenden, Lehrenden und Erziehenden vorgestellt und simuliert.
Außerdem sollen anhand von ausgewählten Förderzielen Differenzierungsmöglichkeiten kennengelernt und erörtert werden. Daraus resultierend soll eine Unterrichtsstunde, -reihe oder ein ‚Projektvorhaben‘ für den schulischen Alltag erstellt werden.
Sowohl die kooperative Förderplanung als auch das geplante Unterrichtsvorhaben sollen möglichst bis zur nächsten Fortbildung erprobt werden.

Teil 3 (Ganztag)

Nach der Besprechung der Praxiserfahrungen werden Möglichkeiten analoger und digitaler Kommunikation innerhalb des Teams beleuchtet.
Die Bedeutung und Struktur von Teamsitzungen wird vorgestellt und reflektiert. Als Vorhaben wird eine Teamsitzung beispielhaft geplant und für eine zukünftige Teamsitzung in der Praxis geplant.
Abschließend wird die Gesamtveranstaltung noch einmal in den Blick genommen und reflektiert; Offenes und Rückfragen werden geklärt und Vorsätze für das weitere Unterrichtshandeln als auch für die Arbeit im Team gefasst.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Das Moderationsteam bietet ein Überblickswissen, Raum zum Austausch, zur Reflexion und zur Planung verschiedener Vorhaben, die zwischen den Fortbildungstagen in der Schulpraxis erprobt werden sollen.
Zudem vermitteln sie Kenntnisse zur Planung und Umsetzung des eigenen Unterrichts in der Teamarbeit, welche die Teilnehmenden anwenden und evaluieren.
Sie stellen Inhalte und Materialien in analoger und digitaler Form zur Verfügung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 4.3 (Multi-) Professionelle Teams
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen im Sekundarbereich, die gemeinsam für eine Lerngruppe verantwortlich sind. MPT-Kräfte können ebenso im Tandem mit einer Lehrkraft teilnehmen. Pro Schule sollten sich mind. 2 Personen und max. 4 Personen anmelden. Sinnvoll für eine Implemen...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Immer eine gute Wahl! Musik im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10)

Musik als Wahlpflichtfach im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10) ist für interessierte Schülerinnen und Schüler ein attraktives Angebot, Inhalte und Kompetenzen des grundständigen Musikunterrichts zu vertiefen sowie zu erweiter...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Immer eine gute Wahl! Musik im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10)

ANR: 105017 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Musik als Wahlpflichtfach im Differenzierungsbereich II (Jahrgangsstufe 9/10) ist für interessierte Schülerinnen und Schüler ein attraktives Angebot, Inhalte und Kompetenzen des grundständigen Musikunterrichts zu vertiefen sowie zu erweitern und dabei in teils projektorientierten Arbeitsformen individuelle Schwerpunkte zu setzen; zugleich leistet es eine solide Vorbereitung auf die Anforderungen des Musikunterrichts in der Oberstufe und bietet den Schulen die Möglichkeiten spezifischer Profilbildung.

In dieser Fortbildung erarbeiten wir Gelingensbedingungen für die erfolgreiche Implementation des Wahlpflichtbereiches Musik in der Mittelstufe. Dabei stellen die individuellen Gegebenheiten an Ihrer Schule den Ausgangspunkt unserer Überlegungen dar. Vor diesem Hintergrund prüfen wir verschiedene organisatorische und inhaltliche Ausprägungsmöglichkeiten des Faches in der Mittelstufe und entwickeln gemeinsam Strategien, mit deren Hilfe Sie Musik im WP-Bereich erstmalig anbieten oder weiterentwickeln können.

Anknüpfend an die curricularen Vorgaben und Spielräume unterscheiden wir hierbei zwischen Musik als Einzelfach oder als kombiniertes Fach – eine Option, die zahlreiche reizvolle Möglichkeiten zu fächerverbindendem Arbeiten (etwa mit Fächern wie Kunst, Deutsch, Darstellen und Gestalten, Informatik usw.) eröffnet.

Außerdem sammeln, vergleichen und diskutieren wir Ideen für konkrete Unterrichtsvorhaben und -projekte im WP-Bereich. Hierbei präsentieren wir Ihnen auch Beispiele aus der eigenen Unterrichtserfahrung.
Um passgenaues Arbeiten im Hinblick auf die Einführung des Wahlpflicht-Fachs in Ihrer Schule zu ermöglichen, wäre es von Vorteil, wenn an der Fortbildung jeweils zwei Kolleg:innen einer Schule teilnehmen würden; verpflichtend ist dies nicht.

Die Fortbildung ist in drei Teile gegliedert: der erste Teil erfolgt als Ganztag in Präsenz, den zweiten Teil führen wir als individuellen halbtägigen Beratungstermin im Online-Format durch, der dritte Teil findet als halbtägiges Treffen wiederum in Präsenz statt.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.5 Gestaltetes Schulleben
4.3 (Multi-)Professionelle Teams
6.5 Organisatorischer Rahmen
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

Implementierung des neuen Bildungsplans „Mediengestalterin Digital und Print und Mediengestalter Digital und Print“

Implementierung des neuen Bildungsplans „Mediengestalterin Digital und Print und Mediengestalter Digital und Print“ (Schwerpunkt: Drittes Ausbildungsjahr)


Adressatinnen und Adressaten

Landesweite Fortbildung für Lehrkräfte, die im Ausbildung...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Implementierung des neuen Bildungsplans „Mediengestalterin Digital und Print und Mediengestalter Digital und Print“

ANR: 104459 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Implementierung des neuen Bildungsplans „Mediengestalterin Digital und Print und Mediengestalter Digital und Print“ (Schwerpunkt: Drittes Ausbildungsjahr)


Adressatinnen und Adressaten

Landesweite Fortbildung für Lehrkräfte, die im Ausbildungsberuf „Mediengestalterin Digital und Print/Mediengestalter Digital und Print“ arbeiten

Organisationsform

ScheLF: Symposium und Workshops

Moderation

Monika Böhm, Vanessa Kohaupt, Ralph Kunze, Katrin Ladwig, Horst Wiedemann

Ort

Berufskolleg Ost der Stadt Essen, Seminarstraße 9, 45138 Essen

Termine und Uhrzeiten

14.12.2023, 09:30–16:30 Uhr und
15.12.2023, 08:00–15:00 Uhr

Maximale Anzahl an Teilnehmenden

42 Teilnehmende (Auswahlkriterium, falls notwendig: pro Standort min. 2 Teilnehmende)

Hintergrund

Aufgrund der Neuordnung des Bildungsplans für Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digital und Print müssen neue Lernsituationen entwickelt bzw. bestehende Lernsituationen angepasst werden. Die Veranstaltung baut auf der Implementationsveranstaltung in Soest auf und setzt den Schwerpunkt auf das dritten Ausbildungsjahr.

Ziele und Ablauf

Im Rahmen dieser Fortbildung arbeiten Sie gemeinsam mit anderen teilnehmenden Fachkolleginnen und Fachkollegen aus Nordrhein-Westfalen im Workshop-Format an Lernsituationen des dritten Ausbildungsjahres und an Vorschlägen zur Leistungsüberprüfung. Dabei werden Sie didaktisch und methodisch von den Moderierenden der Fortbildung unterstützt. Es wird digitale Folgeveranstaltungen zur Materialsammlung und -entwicklung geben. Die Terminierung der nachfolgenden Distanzveranstaltungen wird nach Absprache mit den Teilnehmenden bekannt gegeben.

Inhalte

Schwerpunkte an diesen Tagen sind die Lernfelder des dritten Ausbildungsjahres:

Projektmanagement
  • 9a Marketingmaßnahmen entwickeln
  • 10a Betriebliche Arbeitsprozesse organisieren
  • 11a Projekte konzipieren und organisieren

Designkonzeption
  • 9b Kundenwünsche analysieren und Entwürfe visualisieren
  • 10b Medienübergreifende Gestaltungsideen entwickeln und visualisieren
  • 11b Designkonzepte projektorientiert entwickeln, visualisieren und präsentieren

Printmedien
  • 9c Qualitätsstandards umsetzen
  • 10c Farbmanagement anwenden
  • 11c Printmedienprojekte realisieren

Digitalmedien
  • 9d Content-Management-Systeme nutzen
  • 10d Interaktivität gestalten und realisieren
  • 11d Digitale Medienprojekte realisieren

Hinweise

Pro Standort sollten sich mindestens zwei Teilnehmende anmelden.
Übernachtung im „Hotel im Ruhrturm“ (Huttropstraße 60, 45138 Essen) möglich. Das Hotel befindet sich fußläufig ca. 10 Minuten vom Tagungsort entfernt. Plätze sind bereits reserviert. Die Kosten werden durch die jeweilige Bezirksregierung übernommen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie im „Hotel im Ruhrturm“ übernachten werden.

Fächer
Gestaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die im Ausbildungsberuf „Mediengestalterin Digital und Print/Mediengestalter Digital und Print“ arbeiten

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Impulse zur Förderung der Schreibkompetenz im Pädagogikunterricht – mit Bezug zum „reformpädagogischen Konzept J. Korczaks“

Sprache und Fachunterricht sind untrennbar verbunden. Ob die Schülerinnen und Schüler der Lehrperson zuhören, einen Text lesen oder Gelerntes wiedergeben – die Sprache transportiert den Fachinhalt. Doch allzu oft scheitert das Lernen wenige...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Impulse zur Förderung der Schreibkompetenz im Pädagogikunterricht – mit Bezug zum „reformpädagogischen Konzept J. Korczaks“

ANR: 102170 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
Sprache und Fachunterricht sind untrennbar verbunden. Ob die Schülerinnen und Schüler der Lehrperson zuhören, einen Text lesen oder Gelerntes wiedergeben – die Sprache transportiert den Fachinhalt. Doch allzu oft scheitert das Lernen weniger am Fachverstand als vielmehr daran, dass die Schülerinnen und Schüler eine Aufgabe rein sprachlich nicht verstehen oder wiedergeben können.
Ein sprachsensibler Unterricht verwendet das Medium Sprache bewusst, um sprachliche Hürden abzubauen. Dieser didaktisch fundierte Ansatz hat sich in der Unterrichtspraxis vielfach bewährt und wird besonders durch den Didaktiker Josef Leisen vertreten.
Diese Fortbildung gliedert sich in 2 Teile

Der 1. Fortbildungsteil

beantwortet zunächst die Frage, warum und wie der Pädagogikunterricht von sprachsensiblem Material profitieren kann. In diesem Zuge soll bereits bestehendes Unterrichtsmaterial sprachsensibel umgestaltet werden, um sprachliche Hürden für Schülerinnen und Schüler abzubauen.

Der 2. Fortbildungsteil

baut auf den Inhalten des ersten Teils und den anschließend gemachten eigenen Unterrichtserfahrungen auf. Hierbei wird es dann um die neue Fokussierung „Individualität und Eigenpersönlichkeit der erziehenden Person und des Kindes im reformpädagogischen Konzept J. Korczaks“ gehen. Dieses Konzept wird dabei inhaltlich erschlossen und anschließend wird eine Unterrichtssequenz mit sprachsensiblem Material dazu konzipiert.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

In und mit Fachkonferenzen in Schule und Unterricht mitgestalten – zur Bedeutung der Fachkonferenzvorsitzenden (Sekundarstufen I u. II)

Schulextern als Angebot für einzelne Fachkonferenzvorsitzende.

Zielgruppe

Neben dem langjährig erprobten schulinternen Fortbildungsangebot für Fachkonferenzvorsitzende können mit diesem Angebot im Volumen von ca. 10 Std (an zwei Halbtagen) au...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

In und mit Fachkonferenzen in Schule und Unterricht mitgestalten – zur Bedeutung der Fachkonferenzvorsitzenden (Sekundarstufen I u. II)

ANR: 102396 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Schulextern als Angebot für einzelne Fachkonferenzvorsitzende.

Zielgruppe

Neben dem langjährig erprobten schulinternen Fortbildungsangebot für Fachkonferenzvorsitzende können mit diesem Angebot im Volumen von ca. 10 Std (an zwei Halbtagen) auch einzelne Fachkonferenzvorsitzende aus einer Schule (ggfs. Kolleginnen und Kollegen, die neu diese Aufgabe übernommen haben oder an dieser interessiert sind) sich mit Gestaltungsaufgaben und rechtlichem Rahmen im Überblick beschäftigen und ggfs. Als Impulsgeber für die schulinterne Fortbildungsreihe fungieren.

Fachkonferenzen sind in Bezug auf Entwicklung und Qualitätssicherung von Unterricht und Schulleben die wesentlichen Mitwirkungsgremien in der Schule.
Über die Zugänge des Referenzrahmens Schulqualität können in den Fachkonferenzen Vereinbarungen zur Ausgestaltung der fachbezogenen Anforderungen im Unterricht, zu Problemorientierung in anregenden Lernsettings und hinsichtlich der Förderung der Selbstständigkeit des Lernens getroffen werden. Diese Absprachen sollen angeregt werden, um ein gemeinsames Verständnis von Unterrichtsqualität und Zielsetzung des schulinternen Curriculums zu erlangen. Dabei lassen sich Umsetzungsbedingungen aus der Perspektive des Fachkonferenzvorsitzes, die Fragen zu rechtlichen Rahmung und Konferenzgestaltung (-vorbereitung, -leitung und Koordination gemeinsamer Arbeitsprozesse) aufzeigen.

Vorgestellt wird die langjährig erprobte schulintern zu realisierende Fortbildung für alle Fachkonferenzvorsitzende einer Schule
Gestaltung: Zwei Halbtage (13:30-16:30h) – digital gestaltet

Bezüge zum RRSQ:

  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Individuelle Freiheit und Gemeinwohl - Rousseaus Contrat Social heute (Sek.II)

Rousseaus Vertrags- und Demokratietheorie polarisiert bis heute. So bieten insbesondere das radikale Konzept der Volkssouveränität sowie die Theorie des Gemeinwillens für die Schüler*innen der Oberstufe eine hervorragende Möglichkeit, die e...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Individuelle Freiheit und Gemeinwohl - Rousseaus Contrat Social heute (Sek.II)

ANR: 102196 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Rousseaus Vertrags- und Demokratietheorie polarisiert bis heute. So bieten insbesondere das radikale Konzept der Volkssouveränität sowie die Theorie des Gemeinwillens für die Schüler*innen der Oberstufe eine hervorragende Möglichkeit, die eigenen Konzepte von Demokratie zu hinterfragen und zu erweitern.
Zudem ist der „Gesellschaftsvertrag“ Rousseaus ab 2023 Bestandteil der Obligatorik des Zentralabiturs.

Die Fortbildung verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

Zum einen wollen wir die politische Theorie Rousseaus in den Gesamtzusammenhang seiner Philosophie stellen. Wir lesen gemeinsam auch Textpassagen aus dem „Diskurs über die Ungleichheit“ und dem „Emile“, die verdeutlichen, dass ein enger Zusammenhang zwischen Anthropologie und politischer Philosophie besteht: Die moralische Republik im „Gesellschaftsvertrag“ ist auch als Lösungsvorschlag Rousseaus für die von ihm beklagte depravierte Natur des Menschen in der Gesellschaft des 18. Jahrhunderts zu verstehen: „Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten“.

Zum zweiten wollen wir an einem aktuellen Fallbeispiel das zentrale Konzept des auf das Gemeinwohl ausgerichteten Gemeinwillens vertiefen und auf seine Tragfähigkeit hin überprüfen.

In einem dritten Schritt werden wir die Spuren Rousseaus in einigen exemplarischen partizipatorischen Demokratietheorien aus dem 20. und 21. Jahrhundert aufspüren und fragen, inwieweit die Grundanliegen Rousseaus heute noch von Bedeutung sind.

Die Fortbildung ist so konzipiert, dass die Teilnehmer*innen die Materialstücke und Methoden der Fortbildung weiterentwickeln, in ihrem Unterricht ausprobieren und ihre Erfahrungen im zweiten Teil der Fortbildung reflektieren.
Ein umfangreicher Reader mit fachlichem und didaktischem Material wird zur Verfügung gestellt.



Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Informatik, Mensch und Gesellschaft: digitale Souveränität in Zeiten von KI und Social Media (Informatik, SekI und SekII)

Ziele der Veranstaltung

Themen wie Social Media und KI fordern Lehrkräfte heraus, die gesellschaftlich-kulturelle Perspektive des Fachs Informatik (IMG) im Unterricht lebendig zu gestalten. Die Fortbildung vermittelt Strategien zum Abbau von...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Informatik, Mensch und Gesellschaft: digitale Souveränität in Zeiten von KI und Social Media (Informatik, SekI und SekII)

ANR: 110094 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik
Pilotierung

Ziele der Veranstaltung

Themen wie Social Media und KI fordern Lehrkräfte heraus, die gesellschaftlich-kulturelle Perspektive des Fachs Informatik (IMG) im Unterricht lebendig zu gestalten. Die Fortbildung vermittelt Strategien zum Abbau von Umsetzungshürden und zur praxisnahen Integration curricularer Vorgaben.
Zentrales Ziel ist das Kennenlernen und Erproben konkreter Unterrichtsideen für die Sek I und Sek II. Die fachbezogene Auseinandersetzung mit den vier EU-Gesetzen (Datenschutz-Grundverordnung, Digital Services Act, Digital Markets Act und KI-Verordnung) bildet dabei die fundierte Basis.

Inhalt


Teil 1: DSGVO
Jede Bewegung im Internet hinterlässt Spuren. Die Identifikation und Eindämmung dieser Spuren verhindert die Instrumentalisierung durch Internetgiganten oder andere Akteure. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) liefert hierzu den rechtlichen Schutzrahmen für personenbezogene Daten. Die Fortbildung deckt Risiken gigantischer Datensammlungen auf, zeigt Gegenmaßnahmen und vermittelt alltagsbezogene Anwendungen der DSGVO.

Teil 2: Digital Markets Act und Digital Services Act
Während der Digital Markets Act (DMA) fairen Wettbewerb sichert und beispielsweise die Interoperabilität von Messengern fordert, adressiert der Digital Services Act (DSA) die Verantwortung von Plattformen für gesellschaftliche Risiken wie Desinformation oder Hassrede. Der zweite Teil der Fortbildung erarbeitet anhand der Frage nach einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche das Potenzial dieser Grundgesetze des Internets. Die Analyse unterrichtspraktischer Szenarien zeigt Wege auf, Lernende zur kritischen Hinterfragung der Machtverhältnisse im Netz anzuleiten.

Teil 3: KI-Verordnung
Künstliche Intelligenz bietet enorme Potenziale, birgt bei unreguliertem Einsatz jedoch auch Gefahren. Der Informatikunterricht beleuchtet Chancen sowie Risiken aus fachspezifischer Perspektive und befähigt zu einem reflektierten KI-Einsatz. Im dritten Teil steht die KI-Verordnung der EU im Mittelpunkt. Die Auseinandersetzung thematisiert spezifische Gefahren sowie deren Bewältigung durch den risikobasierten Ansatz der Verordnung. Konkrete Ideen und anschauliche Beispiele unterstützen die unterrichtliche Umsetzung.

Bezug zum RRSQ

  • 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 4.1 Lehrerbildung
  • 6.1 Rechtliche Grundlagen und Vorgaben

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung findet an zwei Präsenzterminen jeweils von 09:00 bis 16:00 Uhr statt. In dieser Zeit wird es kurze Kaffeepausen und eine einstündige Mittagspause geben.

Spezielle Hinweise

In der Mittagspause kann die Schulmensa zum Mittagessen genutzt werden. Umliegend finden sich aber auch weitere Cafés und Restaurants. Ein eigener PC kann mitgebracht und genutzt werden, ist aber nicht zwingend erforderlich.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte für das Fach Informatik.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Informationsveranstaltung zur Fortbildungsreihe „Neustrukturierung des Bildungsplans „Industriekaufmann/Industriekauffrau“

Ziele

In dieser eintägigen Informationsveranstaltung zur Fortbildungsreihe soll das Fortbildungskonzept sowie die Termine und der geplante Ablauf vorgestellt werden. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht im Anschluss die Möglichkeit...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Informationsveranstaltung zur Fortbildungsreihe „Neustrukturierung des Bildungsplans „Industriekaufmann/Industriekauffrau“

ANR: 106886 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung

Ziele

In dieser eintägigen Informationsveranstaltung zur Fortbildungsreihe soll das Fortbildungskonzept sowie die Termine und der geplante Ablauf vorgestellt werden. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht im Anschluss die Möglichkeit, sich unter Kenntnis des weiteren Vorgehens für die Teilnahme an der Fortbildungsreihe Neustrukturierung des Bildungsplans „Industriekaufmann/Industriekauffrau“ zu entscheiden und anzumelden.

Inhalt

In der als Präsenz-Veranstaltung geplanten Veranstaltung erfolgt zunächst eine Vorstellung des neuen Bildungsplanes, insbesondere unter den Gesichtspunkten der Begründung der Neuordnung und der Grundsätze des Rahmenlehrplans.
Daran schließt sich eine Vorstellung des Fortbildungskonzepts für die Fortbildungsreihe an.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, im Rahmen einer gemeinsamen Planungsphase darüberhinausgehende Erwartungen zu formulieren und so Einfluss auf die Gestaltung der Fortbildungsreihe zu nehmen.
Abschließend wird das Konzept zur Dokumentation und Nutzung der Ergebnisse in der Bildungsgangarbeit vorgestellt sowie auf die Anmeldemöglichkeiten für die Fortbildungsreihe hingewiesen.

Wichtige Hinweise

Es handelt sich bei der ausgeschriebenen Veranstaltung um eine Information zur Fortbildungsreihe, nicht um die Fortbildungsreihe an sich. Hierzu erfolgt eine gesonderte Anmeldung.

Aufgrund des begrenzten Parkplatzangebotes empfehlen wir die Anreise mit ÖPNV.

Sonstige Angaben

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aus dem Bereich Industrie

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Inhaltsfeld Schreiben - Texte an ungewöhnlichen Orten schreiben und effektvoll präsentieren

Die Fortbildungsveranstaltung führt am ersten Tag in ein Projekt zum Bereich „Schreiben“ ein von ersten Textgestaltungen bis zu deren Überarbeitung / Verdichtung.
Ausgangspunkt für die Arbeit sind Materialsammlungen / Notate von Eindrücken a...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Die Fortbildungsveranstaltung führt am ersten Tag in ein Projekt zum Bereich „Schreiben“ ein von ersten Textgestaltungen bis zu deren Überarbeitung / Verdichtung.
Ausgangspunkt für die Arbeit sind Materialsammlungen / Notate von Eindrücken an einem markanten Ort (z.B. Bahnhofsvorplatz, Einkaufszentrum, Marktplatz, Park), z. T. auch mittels ungewohnter Wahrnehmungsweisen. Die Erstnotate werden im Anschluss weiterentwickelt. Dabei steht die praktische und kompetenzorientierte Arbeit stets im Vordergrund. Nicht selten stellen sich Literaturkurslehrerinnen und Literaturkurslehrer nach der Phase der Textproduktion dann die Frage nach einer ansprechenden Präsentation der Schreibprodukte.
Am zweiten Fortbildungstag werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus diesem Grund verschiedene Präsentationsformen vorgestellt, von denen zwei eher ungewöhnliche Formen anhand der am ersten Fortbildungstag entstandenen Texte praktisch erprobt werden. Zudem werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Rezitationstechniken vertraut gemacht, die zu einer optimierten Präsentation der Texte führen. Dauer: zwei Ganztage

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Inklusive Kulturen und Strukturen

In diesem Modul geht es um eine grundlegende Einführung inklusiver Kulturen und Strukturen, im Besonderen um die Arbeit mit dem Index für Inklusion:
  • Offenheit gegenüber dem Anspruch inklusiver Bildung
  • Entwicklung und Pflege einer Schulkultur...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Inklusive Kulturen und Strukturen

ANR: 102347 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
In diesem Modul geht es um eine grundlegende Einführung inklusiver Kulturen und Strukturen, im Besonderen um die Arbeit mit dem Index für Inklusion:
  • Offenheit gegenüber dem Anspruch inklusiver Bildung
  • Entwicklung und Pflege einer Schulkultur der Wertschätzung und des Behaltens
  • Anerkennung und Respekt gegenüber der Heterogenität und der Individualität der Schülerinnen und Schüler – Nutzen der Verschiedenartigkeit als Lernchance
  • Teamkultur und Kooperation mit Lehrkräften und anderen Professionen
  • Schulentwicklung mit dem „Index für Inklusion“
  • Konzeptionelle, strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen (z.B. Stand der Diagnostik und der Individuellen Förderung, Teamstruktur - Teamarbeit, Sicherung personeller, sächlicher und räumlicher Ressourcen)
  • Qualitätsentwicklung einer inklusiven Schule
  • Aufbau einer Informationskultur und einer Evaluationskultur

Bezüge zum RRSQ:

  • 3.1 Werte- und Normenreflexion
  • 3.2 Kultur des Umgangs miteinander
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Inszenierungskonzepte jenseits der klassischen Guckkastenbühne: Auflösung fester Bühnengrenzen und Stationentheater

An den zwei Fortbildungstagen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Inszenierungskonzeptionen kennen, die Theaterarbeit mit Jugendlichen abseits der klassischen Frontalbühne erlebbar machen, erproben und reflektieren diese auch im...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

An den zwei Fortbildungstagen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Inszenierungskonzeptionen kennen, die Theaterarbeit mit Jugendlichen abseits der klassischen Frontalbühne erlebbar machen, erproben und reflektieren diese auch im Hinblick auf unterrichtliche Gelingensbedingungen.

Teil 1

Im modernen Theater tauchen immer häufiger Präsentationsformen auf, bei denen die traditionelle Zuordnung von Publikum, Schauspielerinnen/Schauspielern und Bühne aufgeweicht wird oder gänzlich verschwindet. Dass eine solche experimentelle und innovative Präsentationsform auch im Schülertheater möglich ist, soll anhand des ersten Fortbildungstags aufgezeigt werden. Dazu soll zunächst eine theoretische Einführung erfolgen. Anschließend wird in einem zweiten praktischen Teil ein Verfahren erklärt, bei dem sich die Bühne „auflöst“, das dann gemeinsam weiterentwickelt und erprobt wird. Grundlage für diese Spielidee wird die Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ sein. Reizvoll an diesem Verfahren ist neben dem Aufweichen von klassischen Theatergrenzen das hohe interpretatorische Potenzial, das der Entwicklung einer solchen Präsentationsform zugrunde liegt. Die Teilnehmenden erhalten im Rahmen des ersten Tages Kompetenzen, die für die Konzeption und Anleitung des Verfahrens nötig sind.


Teil 2

Am zweiten Tag der Fortbildung widmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem Stationentheater. Dieses kann für die theatrale Arbeit in der Schule eine reiz-, aber auch anspruchsvolle Präsentationsvariante sein, bei der der jeweils genutzte Bühnenraum den Prozess der Inszenierung initiiert und prägt. Der zweite Fortbildungstag will durch praktisches Erproben Möglichkeiten und Fallstricke bei einer Inszenierung auf mehreren Bühnen erkunden: Am Beispiel von Büchners Dramenfragment „Woyzeck“ erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einem theoretischen Impuls am Vormittag in Kleingruppen unter Anleitung jeweils Szenen, die am Nachmittag im Rahmen des Stationentheaters in einem Schulgebäude inszeniert, präsentiert und im Anschluss reflektiert werden.

Dauer: zwei Ganztage

Die Teilnehmenden erhalten eine detaillierte Beschreibung aller Theorieimpulse und Übungen in einem Reader für ihre eigene unterrichtliche Arbeit.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Literatur
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen werden alle Lehrende im SII-Fach Literatur und interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen & Gestalten, Musik, Kunst, Deutsch, Sprachen); aber auch im AG-Bereich Theater, Musical etc. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt. Die Teilnehmenden wer...

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

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