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Fortbildungsangebote

Hands-on Kfz-Elektrik

Ziele

Inhaltliche Ziele

Ziele für die Kompetenzerweiterung der Lehrkräfte:

  • Die Lehrkraft erklärt den Aufbau und die Funktionsweise von Stromlaufplänen im KFZ-Bereich und interpretiert diese sicher im Hinblick auf elektrische Zusammenhänge.
  • Sie...

Termine

Fremd: BR Düsseldorf

Hands-on Kfz-Elektrik

ANR: 108585 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Fremd: BR Düsseldorf

Ziele

Inhaltliche Ziele

Ziele für die Kompetenzerweiterung der Lehrkräfte:

  • Die Lehrkraft erklärt den Aufbau und die Funktionsweise von Stromlaufplänen im KFZ-Bereich und interpretiert diese sicher im Hinblick auf elektrische Zusammenhänge.
  • Sie analysiert die Funktionsweise von Beleuchtungssystemen, Startern und Generatoren und leitet daraus systemische Zusammenhänge im Bordnetz ab.
  • Die Lehrkraft führt grundlegende Diagnoseverfahren an elektrischen Systemen durch und wendet Methoden der Fehlersuche zielgerichtet an.
  • Sie beschreibt die Struktur und das Management moderner Bordnetzsysteme (12V/48V) und ordnet deren Bedeutung für Fahrzeugfunktionen ein.
  • Sie plant eigenständig fachpraktische Übungen und passt diese an unterschiedliche Lernvoraussetzungen an.
  • Die Lehrkraft tauscht sich kollegial über Unterrichtserfahrungen aus, reflektiert die Wirksamkeit eigener Unterrichtsansätze und entwickelt diese weiter.

Durch diese Fortbildung werden auf unterrichtlicher Ebene folgende Kompetenzen angestrebt:

  • Die Lehrkraft entwickelt kompetenzorientierte Lernsituationen, in denen Schülerinnen und Schüler Stromlaufpläne lesen, verstehen und anwenden.
  • Sie gestaltet handlungsorientierte Unterrichtsphasen, in denen Lernende elektrische Systeme analysieren und Fehler diagnostizieren.
  • Der Unterricht ermöglicht es den Lernenden, die Funktionsweise von Beleuchtungs-, Starter- und Generatorsystemen praktisch nachzuvollziehen.
  • Die Lehrkraft setzt kostengünstige und praxisnahe Experimente ein, um abstrakte Inhalte anschaulich zu vermitteln.
  • Sie fördert systemisches Denken, indem Lernende Zusammenhänge innerhalb von Bordnetzsystemen erkennen und erklären.
  • Die Lehrkraft nutzt differenzierte Materialien, die es ermöglichen, heterogene Lerngruppen (z. B. Anfänger:innen) angemessen zu unterstützen.
  • Durch erprobte Unterrichtskonzepte können Lernende selbstständig Fehler analysieren und Lösungsstrategien entwickeln.
  • Die Lehrkraft evaluiert Unterrichtseinheiten auf Basis der Fortbildungsergebnisse und optimiert diese nachhaltig.

Formale Ziele

  • Zur Teilnahme an dieser Fortbildung sind Basiskenntnisse im Umgang mit der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] hilfreich
  • Für den Erhalt einer Teilnahmebescheinigung ist die Teilnahme an beiden Fortbildungstagen erforderlich.

Inhalt

In dieser Fortbildung werden praxisnahe Unterrichtsideen zur Diagnose an der Kfz-Elektrik vermittelt, die sich mit einfachen Mitteln im Schulalltag umsetzen lassen – auch ohne umfangreiche Ausstattung oder mehrere Schulungsfahrzeuge.
Die Teilnehmenden erarbeiten, wie Schülerinnen und Schüler relevante Informationen aus Schaltplänen, erschließen diese und nutzen sie gezielt für Mess- und Diagnoseaufgaben.
Darauf aufbauend werden Messungen mit Vielfachmessgeräten durchgeführt und systematisch ausgewertet.
Ergänzend kommen professionelle Diagnosesysteme wie Bosch KTS und FSA zum Einsatz, um den Bezug zur Werkstattpraxis noch mehr herzustellen.
Im Fokus stehen die Beleuchtungsanlage sowie das Start- und Ladesystem. Ziel der der Fortbildung ist die Entwicklung konkret umsetzbarer Unterrichtskonzepte, die direkt für den eigenen Unterricht genutzt werden können.
Ein fundiertes Wissen über Stromlaufpläne, Beleuchtungssysteme sowie Starter und Generatoren ist unerlässlich, um die komplexen Zusammenhänge im KFZ-Bereich zu verstehen und zu vermitteln.
In dieser zweitägigen Fortbildung erhalten Sie sowohl fachliche Informationen zur Funktionsweise dieser elektrischen Systeme (theoretisch und praktisch) als auch didaktische Impulse für Ihren Unterricht. Um den Nutzen für Ihren Unterricht und damit die Nachhaltigkeit der Fortbildung zu erhöhen, haben wir anschließend an eine längere Erprobungszeit ein Onlinemeeting eingeplant, damit wir uns gemeinsam über unsere Unterrichtserfahrungen austauschen können.

Tag 1
Zu Beginn der Fortbildung erhalten Sie einen theoretischen Überblick über die Grundlagen der Stromlaufpläne und der KFZ-Beleuchtungssysteme.
Im Praxisteil der Fortbildung erweitern Sie Ihre Kompetenzen im Umgang mit elektrischen Systemen, dabei liegt der Fokus auf folgenden Inhalten:

  • Aufbau und Lesen von Stromlaufplänen
  • Funktionsweise und Diagnose von Beleuchtungssystemen
  • Praktische Übungen zur Fehlersuche

Unterstützt durch das Moderationsteam entwickeln Sie im Anschluss an den Praxisteil, gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden Ideen, Materialien und Lernsituationen, die direkt im eigenen Unterricht einsetzbar sind.

Tag 2
Am zweiten Tag beschäftigen wir uns mit den Grundlagen moderner Bordnetzsysteme (12V und 48V). Nach einem theoretischen Überblick zur Funktion der integrierten Systeme folgt ein Praxisteil und ein Teil zur Überführung der Inhalte in den Unterricht.
Inhalte des 2. Tages:

  • Aufbau und Funktionsweise von Starter und Generator
  • Bordnetzmanagement
  • Diagnose dieser Systeme
  • Praktische Übungen zur Fehlersuche

Neben den theoretischen Grundlagen und der praktischen Diagnose, sollen hier einfache Möglichkeiten entwickelt werden, um anschauliche Durchführungsphasen kostengünstig und gewinnbringend in das Unterrichtsvorhaben einzubringen.

Tag 3 (online)
Austausch über Umsetzung und Ertrag im Unterricht der erstellten Lernsituationen, Unterrichtsmaterialien und Erfahrungen. Zum Abschluss ist die Evaluation der Veranstaltung vorgesehen.

Bezüge

Folgende Bezüge werden berücksichtigt:
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
  • Handreichung zur Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die berufliche Bildung
  • Rahmenlehrplan KFZ

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung gliedert sich wie folgt:

  • 2 Tage in Präsenz
  • Rückkopplungstermin Online

Spezielle Hinweise

Informationen zur Anreise werden Ihnen eine Woche vorher per Mail zur Verfügung gestellt. Prüfen Sie ggfs. Ihren SPAM-Ordner.

Die Reisekosten der Teilnehmenden werden aus dem Fortbildungsbudget der Schulen erstattet.

Allgemeie Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Kfz-Fachlehrkräfte, Seiteneinsteigende und Werkstattlehrkräfte die im KFZ-Bereich unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Alfred Schönsohn von Lauff

E-Mail: alfred.schoensohnvonlauff@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-4611

Sachbearbeitung

Daniel Göhrke

E-Mail: daniel.goehrke@brd.nrw.de

Tel: 0211-475-5416

Termine

Herausforderungen für den Sozialstaat: Bürgergeld und Rente multiperspektivisch analysieren und bewerten

Ziele der Veranstaltung

Diese zweiteilige Fortbildung vermittelt Ihnen handlungsorientierte Zugänge zu den aktuellen Herausforderungen des deutschen Sozialstaats. Im Zentrum stehen die Fragen: Wieviel Unterstützung sollte wer unter welchen B...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Pilotierung

Herausforderungen für den Sozialstaat: Bürgergeld und Rente multiperspektivisch analysieren und bewerten

ANR: 109225 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Pilotierung
Ziele der Veranstaltung

Diese zweiteilige Fortbildung vermittelt Ihnen handlungsorientierte Zugänge zu den aktuellen Herausforderungen des deutschen Sozialstaats. Im Zentrum stehen die Fragen: Wieviel Unterstützung sollte wer unter welchen Bedingungen erhalten? Wie finanziert sich unser Sozialstaat? Wie sollte die (gesetzliche) Rente in Zukunft gestaltet werden?

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Fortbildungsteil I: Sozialstaatliche Transferleistungen berechnen und bewerten
Die provokante Frage "Können wir uns das Bürgergeld noch leisten?" dient als roter Faden, um unterschiedliche Perspektiven von fiskalischer Nachhaltigkeit bis sozialer Gerechtigkeit mit Lernenden kriteriengeleitet zu erörtern. Lehrkräfte erproben vereinfachte Modellrechnungen zu ALG I und Bürgergeld anhand konkreter Fallbeispiele und reflektieren die Praxistauglichkeit für verschiedene Lerngruppen. Ein Schwerpunkt liegt auf der datengestützten Analyse des deutschen Sozialbudgets, um fundierte Aussagen über die Sozialstaatsfinanzierung zu treffen. Zudem werden Gesprächsführungstechniken für kognitiv aktivierende Unterrichtsgespräche trainiert. Durch gezielte Fragetechniken regen Lehrende vertieftes Nachdenken über Gerechtigkeitsfragen und wohlfahrtsstaatliche Konzeptionen an.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Fortbildungsteil II: Die Zukunft der Rente – Szenarien entwickeln und beurteilen In agilen Teams entwickeln Teilnehmende materialgestützt Unterrichtskonzepte zur Szenariotechnik am Beispiel der Rentenfinanzierung. In Sprints arbeiten sie an Unterrichtsmodulen von der Materialauswahl bis zu differenzierten Handlungsaufträgen.Dabei nutzen sie agile Arbeitsformen wie Kanban-Boards und Feedback-Schleifen, um kreative und kollaborative Prozesse zu fördern. Die Module werden präsentiert und auf Übertragbarkeit diskutiert.Die Szenariotechnik wird als alternatives Prüfungsformat reflektiert, das Handlungs- und Urteilskompetenz fördert.Im letzten Modul wird der didaktisch sinnvolle Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung von Textanalysen erprobt. Verschiedene Anwendungsszenarien werden getestet und Kriterien für den reflektierten Umgang mit digitalen Werkzeugen entwickelt.

Bezug zum RRSQ
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
Fächer
Politik Sozialwissenschaften Wirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium/der Gesamtschule in der Sekundarstufe I und II unterrichten. Die Teilnahme an beiden Fortbildungsteilen wird vorausgesetzt. Alle Materialien der Fortbildung werden Ihnen digital zur Verfügung gestellt. Bitte bringen Sie Ihr digitales Endgerät mit.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Anschlussoptionen und Wege in/nach der Sek II

Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratun...

Termine

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Anschlussoptionen und Wege in/nach der Sek II

ANR: 106826 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratung in der Sekundarstufe II, dient die Vermittlung von Berufswahlkompetenz, die die Schülerin und Schüler befähigen soll, lebenslang ihre Berufsbiographie gestalten zu können.

Mit dem Thema Studienorientierung wird ein klassisches Feld der Beratung innerhalb der Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe II thematisiert. Dabei werden die inhaltlichen aber auch die organisatorischen Voraussetzungen für eine individuelle Beratung innerhalb der Beruflichen Orientierung thematisiert. Folgende Fragestellungen werden hierbei behandelt:

  • Hochschularten,
  • Hochschulzugang (Bewerbung, Zulassung, Finanzierung etc.),
  • Studienangebote sowie
  • Orientierungs- und Erkundungsangebote

Neben diesen inhaltlichen Aspekten werden zudem Möglichkeiten und Probleme im Rahmen der Umsetzung von Veranstaltungen zur Studienorientierung in Schule thematisiert.

Neben der Studienorientierung nehmen im Rahmen von Beratungsgesprächen auch Alternativen zum Studium oder klassischen Abitur eine immer größere Rolle innerhalb der Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II ein. Darüber hinaus wächst auch die Zahl der Ausbildungsberufe von Jahr zu Jahr, ebenso die Angebote im Bereich der dualen Studiengänge. Auch die Bildungsgänge an Berufskollegs erschließen sich oftmals nicht intuitiv und selbst das Feld der Freiwilligendienste stellt sich häufig recht unübersichtlich dar.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildung ist es – im Sinne einer zielgerichteten, aber ergebnisoffenen Beratung im Rahmen der Beruflichen Orientierung – den an Beratung beteiligten Lehrkräften der Sekundarstufe II in den genannten Bereichen einen strukturierenden Überblick über die vielfältigen Angebote zu geben und eine organisatorische Einbindung von Beratungssituationen und -optionen in den schulischen Alltag zu erarbeiten.

Im Einzelnen erarbeiten die Teilnehmenden ausgehend von einem breiten Material- und Expertenpool einen differenzierten Überblick über inhaltliche Möglichkeiten der Anschlussoptionen nach der Sekundarstufe II und erproben diese exemplarisch an Praxisfällen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können die verschiedenen Hochschularten unterscheiden,
  • lernen grundlegende Unterscheidungen verschiedener Studienrichtungen kennen,
  • lernen die Zugangsvoraussetzungen und zentrale Finanzierungsmöglichkeiten für ein Hochschulstudium kennen,
  • können verschiedene Unterstützungsangebote und zentrale Ansprechpartner regionaler Hochschulen benennen
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können verschiedene Anschlussoptionen – als mögliche Alternativen zu einem klassischen Hochschulstudium sowie zum Abitur – unterscheiden,
  • können grundlegende Zugangsvoraussetzungen sowie Ausbildungsstrukturen benennen,
  • lernen ausgewählte Ansprechpartner kennen,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen zum Thema Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung der Themen Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium zur Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themen Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium und geben andererseits Anstöße zur Implementierung der Studienorientierung und der Alternativen zum klassischen Hochschulstudium für die Sekundarstufe II innerhalb der Beruflichen Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Themen zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgesta...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II

Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratun...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II

ANR: 106825 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratung in der Sekundarstufe II, dient die Vermittlung von Berufswahlkompetenz, die die Schülerinnen und Schüler befähigen soll, ihre Berufsbiographie lebenslang gestalten zu können.

Self-Assessment-Tools bieten den Schülerinnen und Schülern eine Möglichkeit der Selbsteinschätzung im Rahmen ihrer Beruflichen Orientierung und unterstützen sie dabei, eine passende Anschlussoption zu finden. Self-Assessment-Tools können die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, sich in dem breit gefächerten Angebot an Bildungsgängen in der Beruflichen Orientierung zurechtzufinden, tragfähige Entscheidungen für den Übergang von der Schule zur Hochschule oder in Ausbildung zu treffen und Anregungen für passende Studiengänge bzw. Ausbildungsgänge zu finden. Darüber hinaus ermöglichen Self-Assessment-Tools den Studien-/Ausbildungsinteressierten, ihr Wissen in den Bereichen in einem ausgiebigen Wissenstest zu überprüfen und umfassende Angebote zur Verbesserung der Vorkenntnisse sowie zur optimalen Vorbereitung auf den Studien-/Ausbildungsbeginn zu erhalten.

Die Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II („Standortbestimmung“ sowie „Förderung der Entscheidungskompetenz I“ und „Förderung der Entscheidungskompetenz II“) dienen als Standardelemente der Beruflichen Orientierung ebenfalls zur Förderung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Neben einer Einführung in die wissenschaftstheoretischen Grundlagen, v.a. der vom Land NRW bereitgestellten Materialien zur Gestaltung der Standardelemente in der Sekundarstufe II wird auch der Umgang mit den Materialien erprobt und die Umsetzung im schulischen Kontext besprochen.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildung ist es, den teilnehmenden Lehrkräften die Nutzung und die organisatorische Einbindung in den schulischen Kontext mindestens eines gängigen Self-Assessment-Tools (z.B. Check-U) sowie der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II in das unterrichtliche Geschehen sowie in den Beratungsprozess zur Beruflichen Orientierung zu erleichtern, die Ergebnisse der Tests kritisch zu hinterfragen und mögliche Empfehlungen zur Beruflichen Orientierung mit den Schülerinnen und Schülern kritisch reflektiert zu diskutieren.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • erkennen die grundsätzliche Verortung sowie die rechtliche Verankerung von Self-Assessment-Tools und der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Gesamtprozesses zur Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe II,
  • erkennen den Aufbau und den Nutzen von Self-Assessment-Tools für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten von Self-Assessment-Tools innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung von Self-Assessment-Tools und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • erkennen den Aufbau und den Nutzen der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der Workshops für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen im Umgang mit Self-Assessment-Tools sowie der Workshops für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung von Self-Assessment-Tools und der Workshops zur Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themen Self-Assessment-Tools zur Beruflichen Orientierung und Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II und geben andererseits Anstöße zur Nutzung von Self-Assessment-Tools und der Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb der Beruflichen Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Materialien zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgesta...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“

Nach einer Einführung in kooperatives Lernen, in diesem Fall ein Stationenlernen und die Anwendung des Think-Pair-Share Verfahrens, wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen (z.B. B...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“

ANR: 102108 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Nach einer Einführung in kooperatives Lernen, in diesem Fall ein Stationenlernen und die Anwendung des Think-Pair-Share Verfahrens, wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen (z.B. Blumenvase, Schlüsselanhänger, Bilderhalter ...) aus Acrylglas an. Neben den Verfahren zur Bearbeitung von Kunststoff (Anreißen, Bohren, Sägen, Schleifen, Biegen und Kleben) beinhalten die Veranstaltungen aktuelle Aspekte zur Sicherheit im Technikunterricht. Außerdem können Nassschleifstationen für den Einsatz im Technikunterricht hergestellt werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Technik (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Heterogene Lerngruppen – methodische und organisatorische Verfahren zur Binnendifferenzierung in Vorbereitungsklassen

Ausgangslage

Vorbereitungsklassen (= „Integrationsklassen“, „IFK“, „Sprachfördergruppen“ etc.) sind zumeist durch eine extreme Heterogenität gekennzeichnet. Sowohl was Alter, Herkunftssprache, Schulbildung, Alphabetisierungsgrad als auch die...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Heterogene Lerngruppen – methodische und organisatorische Verfahren zur Binnendifferenzierung in Vorbereitungsklassen

ANR: 103485 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung

Ausgangslage

Vorbereitungsklassen (= „Integrationsklassen“, „IFK“, „Sprachfördergruppen“ etc.) sind zumeist durch eine extreme Heterogenität gekennzeichnet. Sowohl was Alter, Herkunftssprache, Schulbildung, Alphabetisierungsgrad als auch die Verweildauer in der Sprachfördergruppe angeht – diese Lerngruppen sind so gemischt wie keine Anderen.

Zielsetzung

Diese Heterogenität macht einen Unterricht erforderlich, der sich vom Fremdsprachenunterricht in einer Regelklasse stark unterscheidet, da die Notwendigkeit der Binnendifferenzierung um ein Vielfaches höher ist. Um erfolgreich die Zielsprache Deutsch vermitteln zu können, benötigt die Lehrkraft vielfältige Handlungsoptionen, um im Unterricht den individuellen Lern- und Sprachkompetenzen der einzelnen Schülerinnen und Schüler gerecht werden zu können. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktische und alltagserprobte Verfahren kennen, mit denen sie ihren Unterricht zielführend gestalten können und dabei gleichzeitig besser auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Lernerinnen und Lerner eingehen können.

Die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten sowohl allgemein bekannter Verfahren - wie z.B. die (sinnvolle) Aufteilung in Gruppen, das Peer-Teaching oder die Wochenplanarbeit - sollen genauso neu beleuchtet werden wie auch die Möglichkeiten der Differenzierung durch die Gestaltung und Aufteilung des Unterrichtsraumes, die Organisation individueller Stundenpläne, die Integrationsprogression in die Regelklasse oder die Hilfe außerschulischer Partner. Auch die Möglichkeiten differenzierten multimedialen Lernens mit (zumeist) kostenlosen Online-Ressourcen und Apps für Smartphone, PC und Tablet werden in dieser praxisnahen Fortbildung kennengelernt und ausprobiert.

Bezüge zum RRSQ

Dimension 2.9: Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Dimension 2.6: Lern- und Bildungsangebot
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen sind Lehrkräfte von Vorbereitungsklassen (Integrationsklassen/ IFK/Sprachfördergruppen).

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Voraussetzungen
  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Inhalte
  • Kurze Wiederholung zum Steuerungssystem SIMATIC S7-300/S7-1200
  • Projekt mit TIA Portal anlegen
  • S7-Station konfigurieren
  • Arbeiten m...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal

ANR: 109173 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Voraussetzungen
  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Inhalte
  • Kurze Wiederholung zum Steuerungssystem SIMATIC S7-300/S7-1200
  • Projekt mit TIA Portal anlegen
  • S7-Station konfigurieren
  • Arbeiten mit dem SCL-Editor
  • Anpassen der SCL-Bedienoberfläche
  • Erstellen von Anwenderprogrammen in SCL
  • Eingeben von Vereinbarungen, Anweisungen und Kommentaren
  • Sprachbeschreibung SCL
  • Der Übersetzungsvorgang
  • Auswahl und Zuordnung der möglichen Bausteinarten
  • Festlegung der Baustein-Schnittstellen in SCL
  • Kontinuierliches Beobachten
  • Haltepunkte aktivieren
  • Variablen beobachten/steuern
  • Referenzdaten
Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die im Bereich Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”

Im Fokus der Veranstaltung steht die Gestaltung des Spanischunterrichts in der Sekundarstufe II im Hinblick auf das Hörsehverstehen. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Möglichkeiten des Einsatzes von Hörsehm...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”

ANR: 102157 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Im Fokus der Veranstaltung steht die Gestaltung des Spanischunterrichts in der Sekundarstufe II im Hinblick auf das Hörsehverstehen. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Möglichkeiten des Einsatzes von Hörsehmaterial zur Weiterentwicklung der Kompetenzen ihrer Schüler und Schülerinnen vertraut zu machen.

Teil 1

Am ersten Tag der Fortbildung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben theoretischen Grundlagen zu den Anforderungen des Hörsehverstehens vor allem Einblick in Ideen für Unterrichtsaktivitäten im Umgang mit audiovisuellem Material, insbesondere für den Aufbau der Hörsehverstehenskompetenz. Die thematische Einbettung erfolgt über das Zentralabiturthema „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”.

Teil 2

Am zweiten Tag der Veranstaltung lernen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine Lernaufgabe zum Zentralabiturthema kennen. Dazu wird ein konkretes Unterrichtsbeispiel mit verschiedenen Videoclips vorgestellt, bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der anschließenden Praxisphase eigene Unterrichtssequenzen mit Aktivitäten zum Hörsehverstehen zu diesem Thema entwickeln.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Wir möchten Sie bitten, nach Möglichkeit ein dienstliches digitales Endgerät, Kopfhörer, USB-Stick sowie Ihr schulinternes Curriculum und bestehende Unterrichtsreihen zum Thema mitzubringen.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch)

Vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen im Zentralabitur hat das Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht der gymnasialen Oberstufe eine neue Relevanz erhalten. Der Fokus der Fortbildung soll entsprechend auf der Überprüfung des Hö...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch)

ANR: 104584 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen im Zentralabitur hat das Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht der gymnasialen Oberstufe eine neue Relevanz erhalten. Der Fokus der Fortbildung soll entsprechend auf der Überprüfung des Hörverstehens im Spanischunterricht mit besonderem Fokus auf Abitur und Qualifikationsphase liegen.
Ziel der Veranstaltung ist es, Sie für die neuen Aufgabenformate im Zentralabitur zu sensibilisieren, die entsprechenden Konstruktionsprinzipien kennenzulernen und letztlich eigene Aufgaben für Klausuren und Abiturvorklausur zu konzipieren. Dabei können auch Ihre bereits erfolgreich eingesetzten Hördokumente zum Einsatz kommen. Selbstverständlich bietet die Fortbildung auch die Möglichkeit, mit neuem Material zu arbeiten, das insbesondere den in den Vorgaben beschriebenen allgemeineren lebensweltlichen Bezug aufweist.

Die Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Lehrkräfte in fortgeführten und neueinsetzenden Kursen, da die Überprüfungsformate für beide Kurstypen relevant sind.

Vorteilhaft für die Arbeit ist es, wenn Sie einen eigenen Laptop und Kopfhörer mit in die Veranstaltung bringen, um die digitalen Elemente der Fortbildung in vertrauter digitaler Umgebung durchführen zu können. In diesem Fall lohnt sich die Installation des Programms Audacity (https://www.audacityteam.org)
Auch ein dienstliches gestelltes iPad kann zum Einsatz kommen. In diesem Fall sollte die kostenlose App GarageBand installiert sein. (Falls die App noch nicht installiert ist, bitte im Vorfeld über den Schuladmin auf dem Dienst-iPad installieren lassen.)

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
Fächer
Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Hörverstehen im Englischunterricht zur Vorbereitung auf die ZP10 und das Zentralabitur Überprüfung und Förderung des Hörverstehens

In der zentralen Prüfung am Ende der Jahrgangsstufe 10 sowie im Zentralabitur wird den Prüflingen die isolierte Überprüfung des Hörverstehens gemäß der Kernlehrpläne in Form von geschlossenen und halboffenen Aufgabenformaten abverlangt.

Teil...

Termine

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Hörverstehen im Englischunterricht zur Vorbereitung auf die ZP10 und das Zentralabitur Überprüfung und Förderung des Hörverstehens

ANR: 102133 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
In der zentralen Prüfung am Ende der Jahrgangsstufe 10 sowie im Zentralabitur wird den Prüflingen die isolierte Überprüfung des Hörverstehens gemäß der Kernlehrpläne in Form von geschlossenen und halboffenen Aufgabenformaten abverlangt.

Teil 1

Im ersten Fortbildungsmodul haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit anhand eines ausgewählten Hörtextes die Itemkonstruktion zu verschiedenen Aufgabenformaten zu erproben und anschließend exemplarisch Klausuraufgaben zu erstellen.
Das Hörverstehen ist allerdings nicht nur ein Baustein zentraler Prüfungen, sondern gehört als elementare kommunikative Kompetenz zur Lebenswelt und dem Alltag der Schülerinnen und Schüler. Diese Kompetenz gilt es im Unterricht durch den Einsatz authentischer Hörtexte situativ sinnvoll zu fördern und dabei insbesondere die Schwierigkeiten beim Hörverstehen einer Fremdsprache zu berücksichtigen.

Teil 2

Ziel des zweiten Fortbildungsmoduls ist es daher, das Üben des Hörverstehens im Unterricht durch vielfältige Hörstrategien als mögliche Lösungen in den Vordergrund zu rücken.
Nach Impulsphasen sowie der Vermittlung von theoretischen Grundlagen stehen die aktive Anwendung und Erprobung der vorgestellten Inhalte im Zentrum der Veranstaltung.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Hörverstehen im Französischunterricht SI und SII

Die Bedeutung des Hörverstehens für Schülerinnen und Schüler nimmt immer weiter zu: Ab 2025 findet im Abitur eine isolierte Überprüfung des Hörverstehens statt. Wie können wir unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Hörverstehenstr...

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Hörverstehen im Französischunterricht SI und SII

ANR: 104562 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Französisch
Die Bedeutung des Hörverstehens für Schülerinnen und Schüler nimmt immer weiter zu: Ab 2025 findet im Abitur eine isolierte Überprüfung des Hörverstehens statt. Wie können wir unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Hörverstehenstraining fördern und dabei zeitökonomisch arbeiten?
Die Fortbildung zeigt auf, wie Hörverstehensübungen erstellt werden, die den neuen Anforderungen entsprechen. Dabei ist die Methode des Mappings als wertvolles Werkzeug hervorzuheben. Darüber hinaus zeigt die Fortbildung, wie Lehrkräfte KI als wertvolle und zeitsparende Ressource zur Aufgabenerstellung nutzen können. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Fortbildung liegt auf der effektiven Nutzung von Lehrwerksmaterialien. Sie erfahren, wie Sie die Lehrwerksarbeit optimal mit den neuen Abiturvorgaben verknüpfen und gleichzeitig kreativ und abwechslungsreich unterrichten können.
Abschließend erhalten Sie einen umfangreichen Pool an Quellen und selbst erstellten Aufgaben, die Sie direkt im Unterricht anwenden können, um Ihre Schülerinnen und Schüler erfolgreich auf die Hörverstehensprüfung vorzubereiten.
Inhaltliche Schwerpunkte der Fortbildung:
• Quellen für Hörverstehensaufgaben Sek. I und Sek. II
• Bestandsaufnahme zu Lehrwerken in der Sek. I
• Kritische Analyse bestehender Hörverstehensaufgaben
• Input zu den verschiedenen Aufgabenformaten und ihrer Erstellung
• Möglichkeiten des Trainings dieser Teilkompetenz in der Sek. I und der Sek. II
• Integration des Hörverstehens in eine Unterrichtsreihe
• Selbstständige Erarbeitung von Hörverstehensaufgaben
unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Aufgabenformate
• Einsatz von KI als digitales Tool zum zeitökonomischen Arbeiten
• Differenzierungsmöglichkeiten
Fächer
Französisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die das Fach Französisch in der Sek I oder Sek II unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Hörverstehen in Lernsituationen des Spanischunterrichts für das 1./2. Lernjahr fördern und mit digitalen Tools umsetzen

Ziele und Inhalte:


Angesichts der Überprüfung des Hörverstehens im Abitur (Spanisch fortgeführt) rückt der Aufbau dieser Kompetenz bereits in der Spracherwerbsphase verstärkt in den Fokus. Das Ziel der zweiteiligen Fortbildung besteht daher...

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Hörverstehen in Lernsituationen des Spanischunterrichts für das 1./2. Lernjahr fördern und mit digitalen Tools umsetzen

ANR: 108267 Schulform: Alle Schulformen außer Grundschulen (Allgemeine und BK)

Ziele und Inhalte:


Angesichts der Überprüfung des Hörverstehens im Abitur (Spanisch fortgeführt) rückt der Aufbau dieser Kompetenz bereits in der Spracherwerbsphase verstärkt in den Fokus. Das Ziel der zweiteiligen Fortbildung besteht daher in der Vorstellung und Entwicklung vielfältiger Höraufgaben für die ersten beiden Lernjahre.
Im ersten Teil lernen die Teilnehmenden neben theoretischen Grundlagen verschiedene digitale Möglichkeiten kennen, um Hörtexte und -übungen für den Anfangsunterricht zu produzieren, die sie möglichst zeitnah im Unterricht erproben.
Im zweiten Teil der Fortbildung werden die erprobten Übungen gemeinsam evaluiert. Im weiteren Verlauf ist eine Vertiefung des Fortbildungsinhalts als Workshop geplant. Hierbei steht die Konzeption von Unterrichtsreihen mit Fokus auf der progressiven Förderung des Hörverstehens im Vordergrund.
Um eine enge Anbindung an das schulinterne Curriculum und das jeweils verwendete Lehrwerk zu gewährleisten, wird die Teilnahme von zwei Lehrkräften aus einem Kollegium ausdrücklich empfohlen.

Bezug zum RRSQ:
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
• 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Zielgruppe und Voraussetzungen
Wichtige Hinweise: Alle Teilnehmenden werden gebeten … • das in der eigenen Schule eingeführte Lehrwerk für das erste Lernjahr inkl. vorhandene Zusatzmaterialien und Hörtexte sowie • ein digitales Endgerät und Kopfhörer mitzubringen.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Hörverstehen: Fit fürs (Vor-)Abitur im Fach Italienisch.

Die Fortbildung gliedert sich in zwei Teile. In der ersten Hälfte des Vormittags werden in kompakter Form die theoretischen Grundlagen der Konzeption von Hörverstehensaufgaben in den Blick genommen. Im Anschluss werden Sie in Kleingruppen u...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hörverstehen: Fit fürs (Vor-)Abitur im Fach Italienisch.

ANR: 107303 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Die Fortbildung gliedert sich in zwei Teile. In der ersten Hälfte des Vormittags werden in kompakter Form die theoretischen Grundlagen der Konzeption von Hörverstehensaufgaben in den Blick genommen. Im Anschluss werden Sie in Kleingruppen und ausgehend von durch das Moderierendenteam zur Verfügung gestellten Hörtexten Aufgaben konzipieren, die Sie mit Blick auf die anstehenden Prüfungen in Ihren Lerngruppen einsetzen können.
Vorteilhaft für die Arbeit ist es, wenn Sie einen eigenen Laptop und Kopfhörer mit in die Veranstaltung bringen, um die digitalen Elemente der Fortbildung in vertrauter digitaler Umgebung durchführen zu können. In diesem Fall lohnt sich die Installation des Programms Audacity (https://www.audacityteam.org)
Auch ein dienstlich gestelltes iPad kann zum Einsatz kommen. In diesem Fall sollte die kostenlose App GarageBand installiert sein. (Falls die App noch nicht installiert ist, bitte im Vorfeld über den Schuladmin auf dem Dienst-iPad installieren lassen.)

Wir hoffen, dass wir mit diesem Fortbildungsformat allen interessierten Kolleginnen und Kollegen vor der Vorabiturklausur eine vertiefende Unterstützung im Umgang mit den Prüfungsformaten des Hörverstehens und bei der Konzeption von Aufgaben anbieten können.
Fächer
Weitere Sprachen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Interessierten Kolleginnen und Kollegen - Schwerpunkt: Italienisch im Abitur

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Hörverstehen: Fit fürs (Vor-)Abitur im Fach Spanisch.

Die Fortbildung besteht aus zwei Teilen. Am ersten (fakultativen) Fortbildungstag werden in kompakter, digitaler Form die theoretischen Grundlagen der Konzeption von Hörverstehensaufgaben in den Blick genommen. Dies geschieht an einem Nachm...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Hörverstehen: Fit fürs (Vor-)Abitur im Fach Spanisch.

ANR: 107272 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Die Fortbildung besteht aus zwei Teilen. Am ersten (fakultativen) Fortbildungstag werden in kompakter, digitaler Form die theoretischen Grundlagen der Konzeption von Hörverstehensaufgaben in den Blick genommen. Dies geschieht an einem Nachmittag. Der zweite, ganztägig angelegte Teil findet in Präsenz statt. Hier werden Sie in Kleingruppen und ausgehend von durch die Fortbildungsteams zur Verfügung gestellten Hörtexten Aufgaben konzipieren, die Sie mit Blick auf die anstehenden Prüfungen in Ihren Lerngruppen einsetzen können.
Vorteilhaft für die Arbeit ist es, wenn Sie einen eigenen Laptop und Kopfhörer mit in die Veranstaltung bringen, um die digitalen Elemente der Fortbildung in vertrauter digitaler Umgebung durchführen zu können. In diesem Fall lohnt sich die Installation des Programms Audacity (https://www.audacityteam.org)
Auch ein dienstliches gestelltes iPad kann zum Einsatz kommen. In diesem Fall sollte die kostenlose App GarageBand installiert sein. (Falls die App noch nicht installiert ist, bitte im Vorfeld über den Schuladmin auf dem Dienst-iPad installieren lassen.)

Wir hoffen, dass wir mit diesem Fortbildungsformat alle Kolleginnen und Kollegen erreichen, die noch unsicher im Umgang mit den Prüfungsformaten sind oder sich vor der Abiturvorklausur noch einmal intensiv mit der Konzeption von Aufgaben beschäftigen wollen.


RRSQ: 2.2 Kompetenzorientierung
Fächer
Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Holzbearbeitung für den unmittelbaren Einsatz im Unterricht

Ziel dieser Fortbildungsmaßnahme ist der Erwerb von Sicherheit in der Anwendung neuer, zum Teil kooperativer Methoden und die Erweiterung der eigenen Kompetenzen für einen qualifizierten Umgang mit dem Werkstoff Holz. Dabei werden grundlege...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Holzbearbeitung für den unmittelbaren Einsatz im Unterricht

ANR: 102104 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Ziel dieser Fortbildungsmaßnahme ist der Erwerb von Sicherheit in der Anwendung neuer, zum Teil kooperativer Methoden und die Erweiterung der eigenen Kompetenzen für einen qualifizierten Umgang mit dem Werkstoff Holz. Dabei werden grundlegende Unterrichtsinhalte mit Hilfe des neuen Kernlehrplans überprüft und umgesetzt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten im Rahmen dieser Fortbildungsmaßnahme den fachgerechten Einsatz von Holzbearbeitungswerkzeugen und die verschiedenen Arbeitstechniken im Umgang mit dem Werkstoff Holz:
  • Organisation und Arbeitsplanung im Technikunterricht,
  • technische Zeichnungen lesen,
  • anfertigen und in die Praxis umsetzen
  • sowie verschiedene Berufsbilder zum Werkstoff Holz kennenlernen
Mit Hilfe des Werkstoffes Holz und dessen Bearbeitung werden vor allem die unterrichtlichen Aspekte zur Sach-Methoden- und Handlungskompetenz der Jahrgangsstufen 5-8 exemplarisch thematisiert und erarbeitet. Außerdem werden Aspekte des sprachsensiblen Fachunterrichts angesprochen.

Teil 1

  • Fachgerechter Einsatz von Holzwerkzeugen /Sicherheit im Technikraum (Anreißen, Sägen, Raspeln, Feilen, Schleifen und Oberflächenbehandlung an einem einfachen Werkstück),
  • Werkstück aus Holz planen und herstellen (technische Zeichnung, Materialliste, Arbeitsplan, Werkstück) und
  • Arbeitsblätter zum sprachsensiblen Fachunterricht und differenzierte Arbeitsblätter.

Teil 2

Bohrmaschinenführerschein (Bohrmaschine am praktischen Werkstück kennen und einsetzen können) und theoretische Prüfung als Klassenarbeit.

Teil 3

Ideenbörse Holz / Lernzirkel: Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in Gruppen an selbst gewählten Themengebieten mit Kernlehrplanbezug z.B.: Chinesisches Steckspiel, Tangramherz, Solitärspiel, eigene Werkkiste, Geodreieckhülle, Vogelhaus, Insektenhotel, Tischtennisschläger oder Handystuhl. Anfertigen eigener Baupläne zu verschiedenen Werkstücken.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
  • 2.9 Bildungssprache und Sprachsensibler Unterricht
Fächer
Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Technik (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

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