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Fortbildungsangebote

Guten Mathematikunterricht gemeinsam planen – Schulinterne Kooperation und Ökonomisierung von Arbeitsprozessen

Die Ansprüche an die in Schule Tätigen steigen: im Rahmen von Inklusion, steigender Heterogenität, Anforderungen der Eltern, eigenen Ansprüchen sowie der Vorbereitung eines guten (Mathematik-) Unterrichts. Dieser soll den Lehrplan im Blick...

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Guten Mathematikunterricht gemeinsam planen – Schulinterne Kooperation und Ökonomisierung von Arbeitsprozessen

ANR: 102055 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Die Ansprüche an die in Schule Tätigen steigen: im Rahmen von Inklusion, steigender Heterogenität, Anforderungen der Eltern, eigenen Ansprüchen sowie der Vorbereitung eines guten (Mathematik-) Unterrichts. Dieser soll den Lehrplan im Blick haben, alle fordern und fördern, individuelle Lernfortschritte ermöglichen, handlungsorientiert und schülerzentriert sein und zudem die prozessbezogenen Kompetenzen nicht vernachlässigen.
Wie kann das gelingen, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer dabei auf der Strecke bleiben?
Die gemeinsame Planung des Unterrichts mit allen Kolleginnen und Kollegen soll den Arbeitsaufwand des Einzelnen langfristig reduzieren und gleichzeitig die Qualität des Unterrichts an der gesamten Schule verbessern.
Unterrichtsreihen sollen so ausgearbeitet und festgehalten werden, dass sie auch in den darauffolgenden Jahren weiter genutzt werden können.
Folgende Aspekte werden im Rahmen dieses Fortbildungsmoduls angeboten:

  • Durchführung und Reflexion einer Unterrichtsreihe des Kompetenzteams
  • Input: Grundlagen guten Mathematikunterrichts
  • Strukturierung, Schwerpunktsetzung und Leistungsbewertung des gemeinsam geplanten Mathematikunterrichts
  • Planung, Durchführung und Reflexion von mindestens drei gemeinsam erstellten Unterrichtsreihen unter Berücksichtigung der Kriterien guten Mathematikunterrichts sowie dem Einbezug digitaler Medien
  • Prozessbegleitung bei der Erstellung eines schuleigenen Konzeptes zur gemeinsamen Unterrichtsplanung
Die Teilnehmenden erhalten eine durch das Kompetenzteam geplante Unterrichtsreihe, einen theoretischen Input zu gutem Mathematikunterricht und planen arbeitsteilig mindestens drei Unterrichtsreihen Mathematik. Im Laufe des Prozesses werden Vereinbarungen getroffen, die sich auf den Mathematikunterricht selbst, dessen Planung und Aufarbeitung für das gesamte Kollegium beziehen. Das Modul ist als prozessbegleitende (mehrtägige) Fortbildung, durch die Nachhaltigkeit und ein Transfer in den Unterricht gewährleistet wird, buchbar.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams

Fächer
Mathematik
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Guter Deutschunterricht in der Primarstufe mit Bezug zur Handreichung ‚Rechtschreibunterricht in der Primarstufe in NRW‘ (GS)

Diese Fortbildung ist konzipiert, um Lehrkräfte mit den grundlegenden Bausteinen eines effektiven Deutschunterrichts in der Primarstufe vertraut zu machen und dabei besonders den Fokus auf die Handreichung „Rechtschreibunterricht in der Pri...

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Guter Deutschunterricht in der Primarstufe mit Bezug zur Handreichung ‚Rechtschreibunterricht in der Primarstufe in NRW‘ (GS)

ANR: 105258 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Diese Fortbildung ist konzipiert, um Lehrkräfte mit den grundlegenden Bausteinen eines effektiven Deutschunterrichts in der Primarstufe vertraut zu machen und dabei besonders den Fokus auf die Handreichung „Rechtschreibunterricht in der Primarstufe in NRW“ zu legen.

Die Fortbildung gliedert sich in folgende Teilbereiche:

Grundlagenbaustein guter Deutschunterricht:

  • Vermittlung von Kernprinzipien für einen qualitativen Deutschunterricht in der Primarstufe.

Workshop A: "Systematischer Rechtschreibunterricht"
  • Analyse und Implementierung effektiver Methoden für einen systematischen Rechtschreibunterricht.

Workshop B: "(Recht-) Schreibenlernen im Anfangsunterricht"
  • Praktische Ansätze zur Förderung des Schreiblernprozesses in den ersten Schuljahren.

Workshop C: "Rechtschreiblernen im Kontext von Diversität"
  • Berücksichtigung unterschiedlicher Lernvoraussetzungen und kultureller Vielfalt im Rechtschreibunterricht.

In diesem Workshop steht die Integration von Diversität in den Rechtschreibunterricht in der Primarstufe im Mittelpunkt. Der Workshop adressiert die Vielfalt der Schülerinnen und ihre unterschiedlichen Lernbedürfnisse. Die Teilnehmerinnen werden dazu ermutigt, einen sensiblen Umgang mit diversen sprachlichen Hintergründen, individuellen Lerngeschwindigkeiten und unterschiedlichen Fähigkeiten zu entwickeln.

Workshop D: "Arbeit mit dem Rechtschreibwortschatz"
  • Vertiefende Einblicke in den gezielten Einsatz und die Erweiterung des Rechtschreibwortschatzes.

Bezug zum RRSQ
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.8 Feedback und Beratung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Deutsch
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Guter Deutschunterricht: Integrativ kompetenz- und kindorientiert- (GS)

Ziel dieser Fortbildung ist es, ein grundlegendes Verständnis für kompetenzbezogene Unterrichtskonzeptionen zu entwickeln. Dazu werden zentrale Aufgaben und Begriffe des Faches geklärt und didaktisch-methodische Ansätze des Deutschunterrich...

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Guter Deutschunterricht: Integrativ kompetenz- und kindorientiert- (GS)

ANR: 102034 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch

Ziel dieser Fortbildung ist es, ein grundlegendes Verständnis für kompetenzbezogene Unterrichtskonzeptionen zu entwickeln. Dazu werden zentrale Aufgaben und Begriffe des Faches geklärt und didaktisch-methodische Ansätze des Deutschunterrichts erarbeitet und ein Blick in den neuen Lehrplan geworfen.
An konkreten Unterrichtsbeispielen soll erfahrbar gemacht werden,

  • welche besonderen Einflussfaktoren im Deutschunterricht beachtet werden müssen
  • wie man beispielhaft Kompetenzerwartungen des Lehrplans umsetzen und die verschiedenen Bereiche sinnvoll verknüpfen kann.
  • wie man die pädagogische Leistungskultur im Deutschunterricht lebt

Neben der Vorstellung basaler theoretischer Aspekte steht eine hohe Praxisorientierung und die Vorstellung vielfältiger, sinnvoller konkreter Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht im Mittelunkt. In der Fortbildung wechseln sich kurze theoretische Inputs mit praktischen Arbeitsphasen ab. Es werden verschiedene Methoden genutzt, die auch im Unterricht eingesetzt werden können.
Das umfassende Themengebiet macht eine teilnehmerorientierte Auswahl und Schwerpunktsetzung erforderlich, die in einem Vorgespräch formuliert werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Akltivierung

Fächer
Deutsch
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

GYGS 27

Fokus auf das Fach Deutsch – Schwerpunkt Anfangsunterricht

Die beiden Grundprinzipien „integrativer Deutschunterricht“ und „inklusiver Deutschdidaktik“ stehen als Grundpfeiler über den genannten Themenfelder. Die Themenfelder sollen somit ni...

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GYGS 27

ANR: 103263 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Fokus auf das Fach Deutsch – Schwerpunkt Anfangsunterricht

Die beiden Grundprinzipien „integrativer Deutschunterricht“ und „inklusiver Deutschdidaktik“ stehen als Grundpfeiler über den genannten Themenfelder. Die Themenfelder sollen somit nicht als Isoliert in Bezug auf deren Umsetzung im Unterricht betrachtet werden.

Themenfelder
- Sprachbildung als Unterrichtsprinzip in allen Fächern
o Unterscheidung verschiedener Sprachformen (Alltags-, Fach-, Bildungs- und Unterrichtssprache)
o Basis von Zwei- und Mehrsprachigkeit
o Stolpersteine der deutschen Sprache
o Diagnostische Aspekte
o Methodische Anregungen

- Schreiberwerbsprozess (Anfangsunterricht) und weiterführendes Schreiben
o Hinweise und Materialien für einen systematischen Rechtschreibunterricht in der Primarstufe in NRW – Handreichung (Fokus Anfangsunterricht)
o Basiskompetenzen
o phonologische Bewusstheit
o Gute Aufgaben (Methodische Anregungen)
o Diagnostische Aspekte

- Leseerwerbsprozess (Anfangsunterricht) und weiterführendes Lesen
o Lesemotivation (Aufbau und Ausbau)
o Lesestrategien
o Diagnostische Aspekte
o Methodische Anregungen

Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der SII, die aktuell im Grundschulkapitel befristet arbeiten (im Angestelltenverhältnis) und den Lehramtserwerb anstreben. Voraussetzung ist der vorherige Besuch der Fortbildung "Einführung in die GS Didaktik". Anmeldung nur nach Aufforderung durch die Bezirksregierung Köln.

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Halt und Haltung in schwierigen (Unterrichts-)Situationen

Bei diesem Fortbildungsangebot geht es um Strategien und Haltungen in schwierigen Unterrichtssituationen. Es werden zum einen Hintergründe zum Thema Prävention von Unterrichtsstörungen geliefert, sowohl im Bereich Handeln (Prävention/Interv...

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Halt und Haltung in schwierigen (Unterrichts-)Situationen

ANR: 102348 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion

Bei diesem Fortbildungsangebot geht es um Strategien und Haltungen in schwierigen Unterrichtssituationen. Es werden zum einen Hintergründe zum Thema Prävention von Unterrichtsstörungen geliefert, sowohl im Bereich Handeln (Prävention/Intervention), als auch im Bereich der Unterrichtsplanung.
Zum anderen werden Zusammenhänge dargestellt, wie die Haltung von Lehrkräften, aber auch die grundsätzliche Anlage von Schule mit ihren konstitutiven Antinomien, also gleichzeitigen Anforderungen, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen (z.B. Nähe vs. Distanz, Allokation vs. Qualifikation), schulischen Erfolg oder Misserfolg mit beeinflussen.
Mögliche Lösungsansätze werden z.B. anhand des Universal Design for Learning (UDL) verdeutlicht.

Bezüge zum RRSQ:

  • 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Handlungssicherheit bei der Konzeption kompetenzorientierter Unterrichtsreihen im Gesellschaftslehreunterricht stärken

Titel
Handlungssicherheit bei der Konzeption kompetenzorientierter Unterrichtsreihen auf der Basis didaktischer, curricularer und methodischer Grundlagen im Gesellschaftslehreunterricht stärken

Inhalt

Ziele der Veranstaltung
Im Fokus der beiden...

Termine

Handlungssicherheit bei der Konzeption kompetenzorientierter Unterrichtsreihen im Gesellschaftslehreunterricht stärken

ANR: 109024 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)

Titel
Handlungssicherheit bei der Konzeption kompetenzorientierter Unterrichtsreihen auf der Basis didaktischer, curricularer und methodischer Grundlagen im Gesellschaftslehreunterricht stärken

Inhalt

Ziele der Veranstaltung
Im Fokus der beiden Veranstaltungstage steht die Anbahnung der Stärkung der Handlungssicherheit bei der Planung eines fächerintegrierenden Gesellschaftslehreunterrichts.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Die Teillnehmer*innen erwerben Grundlegendes Wissen über beispielhafte Strukturierungsprinzipien des Gesellschaftslehreunterrichts, die grundlegenden Kompetenzen der unterschiedlichen Fächer (KLP), die verschiedenen fachdidaktischen Zugänge, rechtliche Grundlagen und fachspezifische Perspektiven. Auf dieser Grundlage entwerfen sie eine Unterrichtsreihe und wenden das angeeignete Wissen aktiv an.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Die entworfenen Unterrichtsreihen werden anhand eines festen Kriterienkatalogs überprüft, angepasst und in den Medienkompetenzrahmen und Orientierungsrahmen für Globales Lernen (BNE) eingeordnet.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3
Gemeinsame Lernmethoden der vier Teilfächer werden in den Vordergrund gestellt und die erarbeiten Unterrichtsreihen erneut auf die Verwendung dieser überprüft und angepasst.


Bezug zum RRSQ
1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.2 Kompetenzorientierung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Fächer
Hauswirtschaft / Ernährungslehre
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Gesellschaftslehre (EK, PK, WI, SW, GE)
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrer/innen GL/EK/GE/PK

Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Herausforderungen für den Sozialstaat: Bürgergeld und Rente multiperspektivisch analysieren und bewerten

Ziele der Veranstaltung

Diese zweiteilige Fortbildung vermittelt Ihnen handlungsorientierte Zugänge zu den aktuellen Herausforderungen des deutschen Sozialstaats. Im Zentrum stehen die Fragen: Wieviel Unterstützung sollte wer unter welchen B...

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Pilotierung

Herausforderungen für den Sozialstaat: Bürgergeld und Rente multiperspektivisch analysieren und bewerten

ANR: 109225 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Pilotierung

Ziele der Veranstaltung

Diese zweiteilige Fortbildung vermittelt Ihnen handlungsorientierte Zugänge zu den aktuellen Herausforderungen des deutschen Sozialstaats. Im Zentrum stehen die Fragen: Wieviel Unterstützung sollte wer unter welchen Bedingungen erhalten? Wie finanziert sich unser Sozialstaat? Wie sollte die (gesetzliche) Rente in Zukunft gestaltet werden?

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Fortbildungsteil I: Sozialstaatliche Transferleistungen berechnen und bewerten
Die provokante Frage "Können wir uns das Bürgergeld noch leisten?" dient als roter Faden, um unterschiedliche Perspektiven von fiskalischer Nachhaltigkeit bis sozialer Gerechtigkeit mit Lernenden kriteriengeleitet zu erörtern. Lehrkräfte erproben vereinfachte Modellrechnungen zu ALG I und Bürgergeld anhand konkreter Fallbeispiele und reflektieren die Praxistauglichkeit für verschiedene Lerngruppen. Ein Schwerpunkt liegt auf der datengestützten Analyse des deutschen Sozialbudgets, um fundierte Aussagen über die Sozialstaatsfinanzierung zu treffen. Zudem werden Gesprächsführungstechniken für kognitiv aktivierende Unterrichtsgespräche trainiert. Durch gezielte Fragetechniken regen Lehrende vertieftes Nachdenken über Gerechtigkeitsfragen und wohlfahrtsstaatliche Konzeptionen an.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Fortbildungsteil II: Die Zukunft der Rente – Szenarien entwickeln und beurteilen In agilen Teams entwickeln Teilnehmende materialgestützt Unterrichtskonzepte zur Szenariotechnik am Beispiel der Rentenfinanzierung. In Sprints arbeiten sie an Unterrichtsmodulen von der Materialauswahl bis zu differenzierten Handlungsaufträgen.Dabei nutzen sie agile Arbeitsformen wie Kanban-Boards und Feedback-Schleifen, um kreative und kollaborative Prozesse zu fördern. Die Module werden präsentiert und auf Übertragbarkeit diskutiert.Die Szenariotechnik wird als alternatives Prüfungsformat reflektiert, das Handlungs- und Urteilskompetenz fördert.Im letzten Modul wird der didaktisch sinnvolle Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung von Textanalysen erprobt. Verschiedene Anwendungsszenarien werden getestet und Kriterien für den reflektierten Umgang mit digitalen Werkzeugen entwickelt.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel

Fächer
Politik Sozialwissenschaften Wirtschaft
Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium/der Gesamtschule in der Sekundarstufe I und II unterrichten. Die Teilnahme an beiden Fortbildungsteilen wird vorausgesetzt. Alle Materialien der Fortbildung werden Ihnen digital zur Verfügung gestellt. Bitte bringen Sie Ihr digitales Endgerät mit.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Anschlussoptionen und Wege in/nach der Sek II

Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratun...

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Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Anschlussoptionen und Wege in/nach der Sek II

ANR: 106826 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA

Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratung in der Sekundarstufe II, dient die Vermittlung von Berufswahlkompetenz, die die Schülerin und Schüler befähigen soll, lebenslang ihre Berufsbiographie gestalten zu können.

Mit dem Thema Studienorientierung wird ein klassisches Feld der Beratung innerhalb der Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe II thematisiert. Dabei werden die inhaltlichen aber auch die organisatorischen Voraussetzungen für eine individuelle Beratung innerhalb der Beruflichen Orientierung thematisiert. Folgende Fragestellungen werden hierbei behandelt:

  • Hochschularten,
  • Hochschulzugang (Bewerbung, Zulassung, Finanzierung etc.),
  • Studienangebote sowie
  • Orientierungs- und Erkundungsangebote

Neben diesen inhaltlichen Aspekten werden zudem Möglichkeiten und Probleme im Rahmen der Umsetzung von Veranstaltungen zur Studienorientierung in Schule thematisiert.

Neben der Studienorientierung nehmen im Rahmen von Beratungsgesprächen auch Alternativen zum Studium oder klassischen Abitur eine immer größere Rolle innerhalb der Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II ein. Darüber hinaus wächst auch die Zahl der Ausbildungsberufe von Jahr zu Jahr, ebenso die Angebote im Bereich der dualen Studiengänge. Auch die Bildungsgänge an Berufskollegs erschließen sich oftmals nicht intuitiv und selbst das Feld der Freiwilligendienste stellt sich häufig recht unübersichtlich dar.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildung ist es – im Sinne einer zielgerichteten, aber ergebnisoffenen Beratung im Rahmen der Beruflichen Orientierung – den an Beratung beteiligten Lehrkräften der Sekundarstufe II in den genannten Bereichen einen strukturierenden Überblick über die vielfältigen Angebote zu geben und eine organisatorische Einbindung von Beratungssituationen und -optionen in den schulischen Alltag zu erarbeiten.

Im Einzelnen erarbeiten die Teilnehmenden ausgehend von einem breiten Material- und Expertenpool einen differenzierten Überblick über inhaltliche Möglichkeiten der Anschlussoptionen nach der Sekundarstufe II und erproben diese exemplarisch an Praxisfällen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können die verschiedenen Hochschularten unterscheiden,
  • lernen grundlegende Unterscheidungen verschiedener Studienrichtungen kennen,
  • lernen die Zugangsvoraussetzungen und zentrale Finanzierungsmöglichkeiten für ein Hochschulstudium kennen,
  • können verschiedene Unterstützungsangebote und zentrale Ansprechpartner regionaler Hochschulen benennen
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • können verschiedene Anschlussoptionen – als mögliche Alternativen zu einem klassischen Hochschulstudium sowie zum Abitur – unterscheiden,
  • können grundlegende Zugangsvoraussetzungen sowie Ausbildungsstrukturen benennen,
  • lernen ausgewählte Ansprechpartner kennen,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der hier gewonnenen Erkenntnisse für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen zum Thema Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung der Themen Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium zur Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themen Studienorientierung und Alternativen zum klassischen Hochschulstudium und geben andererseits Anstöße zur Implementierung der Studienorientierung und der Alternativen zum klassischen Hochschulstudium für die Sekundarstufe II innerhalb der Beruflichen Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Themen zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgesta...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II

Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratun...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Herausforderungen im Beratungsauftrag der gymnasialen Oberstufe der Sek II: Einführung in die Arbeit mit Self-Assessment-Tools und die Workshops Sek II

ANR: 106825 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA

Im Mittelpunkt des Fortbildungsmoduls steht die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Übergangs der Sekundarstufe II in eine passende Anschlussoption. Als Leitlinie der Beruflichen Orientierung und damit auch der Beratung in der Sekundarstufe II, dient die Vermittlung von Berufswahlkompetenz, die die Schülerinnen und Schüler befähigen soll, ihre Berufsbiographie lebenslang gestalten zu können.

Self-Assessment-Tools bieten den Schülerinnen und Schülern eine Möglichkeit der Selbsteinschätzung im Rahmen ihrer Beruflichen Orientierung und unterstützen sie dabei, eine passende Anschlussoption zu finden. Self-Assessment-Tools können die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, sich in dem breit gefächerten Angebot an Bildungsgängen in der Beruflichen Orientierung zurechtzufinden, tragfähige Entscheidungen für den Übergang von der Schule zur Hochschule oder in Ausbildung zu treffen und Anregungen für passende Studiengänge bzw. Ausbildungsgänge zu finden. Darüber hinaus ermöglichen Self-Assessment-Tools den Studien-/Ausbildungsinteressierten, ihr Wissen in den Bereichen in einem ausgiebigen Wissenstest zu überprüfen und umfassende Angebote zur Verbesserung der Vorkenntnisse sowie zur optimalen Vorbereitung auf den Studien-/Ausbildungsbeginn zu erhalten.

Die Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II („Standortbestimmung“ sowie „Förderung der Entscheidungskompetenz I“ und „Förderung der Entscheidungskompetenz II“) dienen als Standardelemente der Beruflichen Orientierung ebenfalls zur Förderung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Neben einer Einführung in die wissenschaftstheoretischen Grundlagen, v.a. der vom Land NRW bereitgestellten Materialien zur Gestaltung der Standardelemente in der Sekundarstufe II wird auch der Umgang mit den Materialien erprobt und die Umsetzung im schulischen Kontext besprochen.

Moderierte Informationsphasen wechseln sich mit aktiven Austausch- und Erarbeitungsphasen der Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung ist auf 1,5 Tage angelegt.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildung ist es, den teilnehmenden Lehrkräften die Nutzung und die organisatorische Einbindung in den schulischen Kontext mindestens eines gängigen Self-Assessment-Tools (z.B. Check-U) sowie der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II in das unterrichtliche Geschehen sowie in den Beratungsprozess zur Beruflichen Orientierung zu erleichtern, die Ergebnisse der Tests kritisch zu hinterfragen und mögliche Empfehlungen zur Beruflichen Orientierung mit den Schülerinnen und Schülern kritisch reflektiert zu diskutieren.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • erkennen die grundsätzliche Verortung sowie die rechtliche Verankerung von Self-Assessment-Tools und der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Gesamtprozesses zur Beruflichen Orientierung in der Sekundarstufe II,
  • erkennen den Aufbau und den Nutzen von Self-Assessment-Tools für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten von Self-Assessment-Tools innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung von Self-Assessment-Tools und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • erkennen den Aufbau und den Nutzen der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II,
  • diskutieren und reflektieren Anwendungsmöglichkeiten der Workshops für die Berufliche Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb des Prozesses der Beruflichen Orientierung in ihrer Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • antizipieren mögliche Stolpersteine bei der Nutzung der Workshops für die Berufliche Orientierung innerhalb für die Sekundarstufe II und erarbeiten hieraus Gelingensbedingungen.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3

Die teilnehmenden Lehrkräfte
  • diskutieren und reflektieren ihre Erfahrungen im Umgang mit Self-Assessment-Tools sowie der Workshops für die Berufliche Orientierung innerhalb der Sekundarstufe II aus ihrer eigenen Tätigkeit als Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung und
  • entwickeln weitergehende Handlungsschritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung unter Verwendung von Self-Assessment-Tools und der Workshops zur Beruflichen Orientierung der Sekundarstufe II.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Die Moderatorinnen und Moderatoren fungieren einerseits als Expertinnen und Experten für die Themen Self-Assessment-Tools zur Beruflichen Orientierung und Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II und geben andererseits Anstöße zur Nutzung von Self-Assessment-Tools und der Workshops zur Beruflichen Orientierung für die Sekundarstufe II innerhalb der Beruflichen Orientierung. Dabei unterstützen sie die teilnehmenden Lehrkräfte dabei, erste Schritte bei der Nutzung und Implementierung der oben erwähnten Materialien zu gehen.

Bezug zum RRSQ [u.a.]

  • 1.2.2: Die Schule übernimmt Verantwortung dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse erreichen und eine realistische Anschlussperspektive entwickeln.
  • 1.4.1: Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
  • 1.4.3: Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen können und Lebens- und Berufsperspektiven für sich selbst erkennen und nutzen.
  • 2.8.2: Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern-, Entwicklungs- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
  • 2.8.3: Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
  • 2.8.4: Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement.
  • 4.1.3: Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Zielgruppe und Voraussetzungen
Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Berufliche Orientierung, Tutorinnen und Tutoren, Jahrgangsstufenleiterinnen und Jahrgangsstufenleiter sowie alle an dieser Aufgabe interessierten Lehrkräfte der Sekundarstufe II. Teilnehmerressourcen werden einbezogen, eine Bereitschaft zu aktiver Mitgesta...

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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“

Nach einer Einführung in kooperatives Lernen, in diesem Fall ein Stationenlernen und die Anwendung des Think-Pair-Share Verfahrens, wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen (z.B. B...

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Herstellung von Werkstücken aus Kunststoff – Kompetenzorientierter Technikunterricht am Beispiel „Kooperatives Lernen an Stationen“

ANR: 102108 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik

Nach einer Einführung in kooperatives Lernen, in diesem Fall ein Stationenlernen und die Anwendung des Think-Pair-Share Verfahrens, wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen (z.B. Blumenvase, Schlüsselanhänger, Bilderhalter ...) aus Acrylglas an. Neben den Verfahren zur Bearbeitung von Kunststoff (Anreißen, Bohren, Sägen, Schleifen, Biegen und Kleben) beinhalten die Veranstaltungen aktuelle Aspekte zur Sicherheit im Technikunterricht. Außerdem können Nassschleifstationen für den Einsatz im Technikunterricht hergestellt werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Technik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Technik (Sek. I)

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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Heterogene Lerngruppen – methodische und organisatorische Verfahren zur Binnendifferenzierung in Vorbereitungsklassen

Ausgangslage

Vorbereitungsklassen (= „Integrationsklassen“, „IFK“, „Sprachfördergruppen“ etc.) sind zumeist durch eine extreme Heterogenität gekennzeichnet. Sowohl was Alter, Herkunftssprache, Schulbildung, Alphabetisierungsgrad als auch die...

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Heterogene Lerngruppen – methodische und organisatorische Verfahren zur Binnendifferenzierung in Vorbereitungsklassen

ANR: 103485 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung

Ausgangslage

Vorbereitungsklassen (= „Integrationsklassen“, „IFK“, „Sprachfördergruppen“ etc.) sind zumeist durch eine extreme Heterogenität gekennzeichnet. Sowohl was Alter, Herkunftssprache, Schulbildung, Alphabetisierungsgrad als auch die Verweildauer in der Sprachfördergruppe angeht – diese Lerngruppen sind so gemischt wie keine Anderen.

Zielsetzung

Diese Heterogenität macht einen Unterricht erforderlich, der sich vom Fremdsprachenunterricht in einer Regelklasse stark unterscheidet, da die Notwendigkeit der Binnendifferenzierung um ein Vielfaches höher ist. Um erfolgreich die Zielsprache Deutsch vermitteln zu können, benötigt die Lehrkraft vielfältige Handlungsoptionen, um im Unterricht den individuellen Lern- und Sprachkompetenzen der einzelnen Schülerinnen und Schüler gerecht werden zu können. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktische und alltagserprobte Verfahren kennen, mit denen sie ihren Unterricht zielführend gestalten können und dabei gleichzeitig besser auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Lernerinnen und Lerner eingehen können.

Die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten sowohl allgemein bekannter Verfahren - wie z.B. die (sinnvolle) Aufteilung in Gruppen, das Peer-Teaching oder die Wochenplanarbeit - sollen genauso neu beleuchtet werden wie auch die Möglichkeiten der Differenzierung durch die Gestaltung und Aufteilung des Unterrichtsraumes, die Organisation individueller Stundenpläne, die Integrationsprogression in die Regelklasse oder die Hilfe außerschulischer Partner. Auch die Möglichkeiten differenzierten multimedialen Lernens mit (zumeist) kostenlosen Online-Ressourcen und Apps für Smartphone, PC und Tablet werden in dieser praxisnahen Fortbildung kennengelernt und ausprobiert.

Bezüge zum RRSQ

Dimension 2.9: Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
Dimension 2.4: Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Dimension 2.6: Lern- und Bildungsangebot

Fächer
Deutsch
Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Angesprochen sind Lehrkräfte von Vorbereitungsklassen (Integrationsklassen/ IFK/Sprachfördergruppen).

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Sabine Henn

E-Mail: sabine.henn@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2873

Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Inhalte
  • Kurze Wiederholung zum Steuerungssystem SIMATIC S7-300/S7-1200
  • Projekt mit TIA Portal anlegen
  • S7-Station konfigurieren
  • Arbeiten m...

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Hochsprache SCL mit SIMATIC S7 und TIA Portal

ANR: 109173 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse zu Windows-PC
  • Aufbaukurs zur SPS-Programmierung mit SIMATIC S7 und TIA Portal

Inhalte
  • Kurze Wiederholung zum Steuerungssystem SIMATIC S7-300/S7-1200
  • Projekt mit TIA Portal anlegen
  • S7-Station konfigurieren
  • Arbeiten mit dem SCL-Editor
  • Anpassen der SCL-Bedienoberfläche
  • Erstellen von Anwenderprogrammen in SCL
  • Eingeben von Vereinbarungen, Anweisungen und Kommentaren
  • Sprachbeschreibung SCL
  • Der Übersetzungsvorgang
  • Auswahl und Zuordnung der möglichen Bausteinarten
  • Festlegung der Baustein-Schnittstellen in SCL
  • Kontinuierliches Beobachten
  • Haltepunkte aktivieren
  • Variablen beobachten/steuern
  • Referenzdaten

Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die im Bereich Automatisierungstechnik eingesetzt sind.

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Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”

Im Fokus der Veranstaltung steht die Gestaltung des Spanischunterrichts in der Sekundarstufe II im Hinblick auf das Hörsehverstehen. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Möglichkeiten des Einsatzes von Hörsehm...

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Hörsehverstehen im Spanischunterricht am Beispiel „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”

ANR: 102157 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch

Im Fokus der Veranstaltung steht die Gestaltung des Spanischunterrichts in der Sekundarstufe II im Hinblick auf das Hörsehverstehen. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Möglichkeiten des Einsatzes von Hörsehmaterial zur Weiterentwicklung der Kompetenzen ihrer Schüler und Schülerinnen vertraut zu machen.

Teil 1

Am ersten Tag der Fortbildung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben theoretischen Grundlagen zu den Anforderungen des Hörsehverstehens vor allem Einblick in Ideen für Unterrichtsaktivitäten im Umgang mit audiovisuellem Material, insbesondere für den Aufbau der Hörsehverstehenskompetenz. Die thematische Einbettung erfolgt über das Zentralabiturthema „Barcelona – capital polifacética en una comunidad bilingüe”.

Teil 2

Am zweiten Tag der Veranstaltung lernen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine Lernaufgabe zum Zentralabiturthema kennen. Dazu wird ein konkretes Unterrichtsbeispiel mit verschiedenen Videoclips vorgestellt, bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der anschließenden Praxisphase eigene Unterrichtssequenzen mit Aktivitäten zum Hörsehverstehen zu diesem Thema entwickeln.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Spanisch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Wir möchten Sie bitten, nach Möglichkeit ein dienstliches digitales Endgerät, Kopfhörer, USB-Stick sowie Ihr schulinternes Curriculum und bestehende Unterrichtsreihen zum Thema mitzubringen.

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Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch)

Vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen im Zentralabitur hat das Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht der gymnasialen Oberstufe eine neue Relevanz erhalten. Der Fokus der Fortbildung soll entsprechend auf der Überprüfung des Hö...

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Hörverstehen im Abitur und in Klausuren (Spanisch)

ANR: 104584 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch

Vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen im Zentralabitur hat das Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht der gymnasialen Oberstufe eine neue Relevanz erhalten. Der Fokus der Fortbildung soll entsprechend auf der Überprüfung des Hörverstehens im Spanischunterricht mit besonderem Fokus auf Abitur und Qualifikationsphase liegen.
Ziel der Veranstaltung ist es, Sie für die neuen Aufgabenformate im Zentralabitur zu sensibilisieren, die entsprechenden Konstruktionsprinzipien kennenzulernen und letztlich eigene Aufgaben für Klausuren und Abiturvorklausur zu konzipieren. Dabei können auch Ihre bereits erfolgreich eingesetzten Hördokumente zum Einsatz kommen. Selbstverständlich bietet die Fortbildung auch die Möglichkeit, mit neuem Material zu arbeiten, das insbesondere den in den Vorgaben beschriebenen allgemeineren lebensweltlichen Bezug aufweist.

Die Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Lehrkräfte in fortgeführten und neueinsetzenden Kursen, da die Überprüfungsformate für beide Kurstypen relevant sind.

Vorteilhaft für die Arbeit ist es, wenn Sie einen eigenen Laptop und Kopfhörer mit in die Veranstaltung bringen, um die digitalen Elemente der Fortbildung in vertrauter digitaler Umgebung durchführen zu können. In diesem Fall lohnt sich die Installation des Programms Audacity (https://www.audacityteam.org)
Auch ein dienstliches gestelltes iPad kann zum Einsatz kommen. In diesem Fall sollte die kostenlose App GarageBand installiert sein. (Falls die App noch nicht installiert ist, bitte im Vorfeld über den Schuladmin auf dem Dienst-iPad installieren lassen.)

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung

Fächer
Spanisch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Hörverstehen im Englischunterricht zur Vorbereitung auf die ZP10 und das Zentralabitur Überprüfung und Förderung des Hörverstehens

In der zentralen Prüfung am Ende der Jahrgangsstufe 10 sowie im Zentralabitur wird den Prüflingen die isolierte Überprüfung des Hörverstehens gemäß der Kernlehrpläne in Form von geschlossenen und halboffenen Aufgabenformaten abverlangt.

Teil...

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Hörverstehen im Englischunterricht zur Vorbereitung auf die ZP10 und das Zentralabitur Überprüfung und Förderung des Hörverstehens

ANR: 102133 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

In der zentralen Prüfung am Ende der Jahrgangsstufe 10 sowie im Zentralabitur wird den Prüflingen die isolierte Überprüfung des Hörverstehens gemäß der Kernlehrpläne in Form von geschlossenen und halboffenen Aufgabenformaten abverlangt.

Teil 1

Im ersten Fortbildungsmodul haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit anhand eines ausgewählten Hörtextes die Itemkonstruktion zu verschiedenen Aufgabenformaten zu erproben und anschließend exemplarisch Klausuraufgaben zu erstellen.
Das Hörverstehen ist allerdings nicht nur ein Baustein zentraler Prüfungen, sondern gehört als elementare kommunikative Kompetenz zur Lebenswelt und dem Alltag der Schülerinnen und Schüler. Diese Kompetenz gilt es im Unterricht durch den Einsatz authentischer Hörtexte situativ sinnvoll zu fördern und dabei insbesondere die Schwierigkeiten beim Hörverstehen einer Fremdsprache zu berücksichtigen.

Teil 2

Ziel des zweiten Fortbildungsmoduls ist es daher, das Üben des Hörverstehens im Unterricht durch vielfältige Hörstrategien als mögliche Lösungen in den Vordergrund zu rücken.
Nach Impulsphasen sowie der Vermittlung von theoretischen Grundlagen stehen die aktive Anwendung und Erprobung der vorgestellten Inhalte im Zentrum der Veranstaltung.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Fächer
Englisch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

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