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Fortbildungsangebote

Einführung in Leitungshandeln in der SL-Tätigkeit - Lehrkräfte in Aufg./Pos. der erw. Leitung in Schule/ Seminar (= mittleres Management)

Ziel

Die Fortbildung verfolgt das Ziel, grundlegende Informationen zu den komplexen Aufgaben des Leitungshandelns auf der Basis der im neuen Handlungsprofil für SL-Handeln NRW formulierten Kompetenzen zu vermitteln.

Diese Informationen werden...

Termine

Einführung in Leitungshandeln in der SL-Tätigkeit - Lehrkräfte in Aufg./Pos. der erw. Leitung in Schule/ Seminar (= mittleres Management)

ANR: 103733 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung

Ziel

Die Fortbildung verfolgt das Ziel, grundlegende Informationen zu den komplexen Aufgaben des Leitungshandelns auf der Basis der im neuen Handlungsprofil für SL-Handeln NRW formulierten Kompetenzen zu vermitteln.

Diese Informationen werden eingebunden über die Aufgaben/Position der mittleren Leitungsebene (= mittleres Management) und bearbeitet in Lernsituationen aus der Schulpraxis, um jeweils die Verbindung der Anforderungen einer pädagogischen Leitung mit Management-Aufgaben in der Leitungsverantwortung zu verdeutlichen. Im Sinne der Prozessorientierung ist die Gestaltung als Fortbildungskurs mit einer kontinuierlichen Kursleitung angelegt. Professionelle Lernpartnerschaften innerhalb der Fortbildungsgruppe werden additiv initiiert.

Zum Einstieg steht die Rollenklärung für die Einzelne und den Einzelnen in der Position der erweiterten Schulleitung und den damit erforderlichen Handlungskompetenzen. Diese Rollenklarheit soll verbunden werden mit der jeweiligen schulischen Aufgabe, mit der die Teilnehmenden in der eigenen Schule betraut sind. Zur Unterstützung für die schulische Aufgabe wird zusätzlich eine Fortbildungseinheit ‚Projektmanagement‘ angeboten (fakultativ), über die auch professionelle Lerngemeinschaften zu vergleichbaren Aufgaben initiiert werden. Anregungen zur Selbstüberprüfung von Kompetenzen, Selbstreflexion und Feedback sind stetiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeit.

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Schwerpunkte stehen Anforderungen der Kommunikation und sozialen Kompetenz, die sich in verschiedenen Handlungssituationen und mit unterschiedlichen Akteuren umsetzen müssen. Dazu werden in der Fortbildung - als Theorie und Praxis - Gesprächsanlässe und jeweilig den Situationen angemessene Reaktionen bearbeitet und trainiert – und die jeweils angemessenen Einbindungen in überwiegend organisatorische Managementkompetenzen in verschiedenen Situationen reflektiert (z.B. Initiierung von Evaluationskultur/ konkrete Umsetzung der Zielvorgaben zu Unterrichtsentwicklung und entsprechendem Ressourceneinsatz/ präzises Zeitmanagement und effiziente Konferenzgestaltung). Damit wird grundlegende kommunikative Kompetenz mit den schulischen Entwicklungsfeldern Unterrichts- und Qualitätsentwicklung verbunden und entlang der Praxisvorhaben exemplarisch aufgezeigt werden, wie Leitungshandeln in der Position der erweiterten Leitung angemessen und konstruktiv eingesetzt werden kann.

Die Kommunikation erfolgt ggfs. verstärkt digital, wenn die Rahmenbedingungen dies erfordern. Die Nutzung einer Lernplattform wird vorausgesetzt. Angestrebt ist eine Balance zwischen Präsenz- und Distanzformen im gemeinsamen Lernen

Organisation

Das Volumen dieser Fortbildung ist mit 76 Fortbildungsstunden/J. geplant (incl. 1,5 Tage zum Thema ‚Projektmanagement‘), davon 2 Tage in der unterrichtsfreien Zeit, angeboten. Die Teilnahme an der Fortbildung wird mit Bezug auf RdErlass vom 29.4.2004 (BASS 20-22 Nr.8) mit der Anrechnung von einer Stunde auf die Unterrichtsverpflichtung verrechnet, die für die Schule nicht bedarfserhöhend wirksam wird (Die Schulleitungspauschale wurde 2006 gezielt zur Nutzung von Fortbildung um eine Stunde erhöht.).

Zeit/Beginn: 8 Fortbildungstage (incl. Vor- und Nacharbeiten), davon 2 Tage in der unterrichtsfreien Zeit – Rückkopplung bei Bedarf,
zusätzlich 1 ½ Tage Projektmanagement (zur Unterstützung der jeweiligen schulischen Aufgabe)

Schulform
Alle Schulformen (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Schulleitung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung ist gezielt für Lehrkräfte in der sog. mittleren Leitungsebene entsprechend den schulischen Organisationsstrukturen angelegt. Damit sind als Zielgruppe Lehrkräfte benannt, die neu in die Position einer erweiterten Schulleitung ernannt sind oder entsprechend mit Teil-Leitungsaufgaben...

Termine

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Alina Bohmann

E-Mail: alina.bohmann@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2364

Einführung in neue Prüfungsformate – GKL als Ersatz einer Klausur im Chinesischunterricht (Pilotierung)

Inhalt der Fortbildung
Die Fortbildung vermittelt, in erster Linie wie die neuen curricularen Rahmenbedingungen des KLP Sek II erschlossen und bei der Skizzierung von GKL kompetenzorientiert angewendet werden können, kann aber auch für Lehrk...

Termine

Pilotierung Fremd: BR Arnsberg

Einführung in neue Prüfungsformate – GKL als Ersatz einer Klausur im Chinesischunterricht (Pilotierung)

ANR: 109882 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chinesisch
Pilotierung Fremd: BR Arnsberg

Inhalt der Fortbildung
Die Fortbildung vermittelt, in erster Linie wie die neuen curricularen Rahmenbedingungen des KLP Sek II erschlossen und bei der Skizzierung von GKL kompetenzorientiert angewendet werden können, kann aber auch für Lehrkräfte in der Sek I relevant sein im Sinne eines alternativen Prüfungsformats. Anhand von Best-Practice-Beispielen lernen die Teilnehmenden, wie alternative Prüfungsformate sinnvoll umgesetzt werden können.
Im methodischen Teil werden Bewertungskriterien nach den Vorgaben des Kernlehrplans formuliert – sowohl in Bezug auf Prozess als auch Produkt – und die Kompetenzorientierung bei der Aufgabenentwicklung vertieft. Die Teilnehmenden arbeiten aktiv mit dem Kernlehrplan, analysieren Beispielaufgaben und entwickeln eigene Prüfungsformate. Anschließend werden die skizzierten Aufgaben vorgestellt, ausgewertet und in einer digitalen Rückkopplungsveranstaltung überarbeitet, um die praktische Umsetzung zu sichern.

Lernziele
Wissen (kognitive Kompetenz):
Nach der Fortbildung können die Teilnehmenden die rechtlichen und curricularen Vorgaben zu GKL erläutern, die Anforderungen des neuen Kernlehrplans 2026 benennen und die Merkmale kompetenzorientierter Prüfungsformate erklären.
Motivation:
Die Fortbildung bereitet gezielt auf das verpflichtende neue Prüfungsformat vor und zeigt den Lehrkräften den Nutzen als Arbeitserleichterung auf, sodass sie die Notwendigkeit erkennen und motiviert sind, die Inhalte direkt umzusetzen.
Handlungskompetenzen (praktische Anwendung):
Die Teilnehmenden sind in der Lage, eigene GKL kompetenzorientiert zu konzipieren, transparente Bewertungskriterien zu formulieren, Prüfungsformate an den neuen Kernlehrplan anzupassen sowie Aufgabenformate zu analysieren und kriteriengeleitet zu reflektieren.

Zielgruppe und Hinweise:
Die Fortbildung richtet sich an alle Chinesischlehrkräfte der Sekundarstufe I und II. Die Teilnahme ist auch ohne eigenes Endgerät möglich; in diesem Fall wird gebeten, die Moderierenden vorab zu informieren.
Die Veranstaltung findet im Hybrid-Format statt:
• Teil I ganztägig, in Präsenz: 9:00–16:00 Uhr
• Teil II halbtägig, online: 14:00–17:00 Uhr

Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, und alle Materialien werden über die Taskcard bereitgestellt, sodass die Umsetzung in der eigenen Praxis direkt unterstützt wird.

Fächer
Weitere Sprachen
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chinesisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich auch an alle Chinesischlehrkräfte der Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen, die in den Jahrgangsstufen 9/10 unterrichten.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sabine Rathmann

E-Mail: sabine.rathmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3246

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Einführung von neuer Grammatik – funktional und ökonomisch

Während der Spracherwerbsphase lernen die Schülerinnen und Schüler in hoher Frequenz neue Grammatikphänomene kennen. Die Verschiedenartigkeit dieser Phänomene fordert natürlich verschiedene Wege, die Schülerinnen und Schüler an das Neue her...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Einführung von neuer Grammatik – funktional und ökonomisch

ANR: 102154 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein

Während der Spracherwerbsphase lernen die Schülerinnen und Schüler in hoher Frequenz neue Grammatikphänomene kennen. Die Verschiedenartigkeit dieser Phänomene fordert natürlich verschiedene Wege, die Schülerinnen und Schüler an das Neue heranzuführen.
Die vier typischen Verfahren zur Grammatikeinführung – induktiv am Lektionstext, sprachkontrastiv, per Vorentlastung (-stext) und rein formal – werden in dieser Fortbildung an Beispielen vorgestellt und auf ihre Funktionalität hin kritisch überprüft, um Kriterien für ein dem jeweiligen Thema angemessenes Verfahren zu finden.

Häufig leidet unter der Vermittlung der neuen Grammatik die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text als zentralem Gegenstand des Lateinunterrichts. Auch durch ein nicht immer passendes Angebot zur Einführung durch die Lehrwerke entsteht bei Schülerinnen und Schülern der Eindruck, Texte seien das Vehikel, um neue Grammatik einzuführen. Für die meisten Grammatikphänomene gilt aber genau das Gegenteil: Grammatik dient meist dem Textverständnis. Durch das Neue wird der Text sprachlich und inhaltlich reichhaltiger und damit lesenswerter – dies verdeutlichen schon einfache Beispiele wie die Einführung der Adjektive o.ä.. In diesem Sinne ist nicht nur die Einführung von Grammatik, sondern auch eine inhalts- wie schülergerechte Erschließung und Interpretation von Texten Ziel der Fortbildung. Im Zentrum steht somit die Frage, welche Möglichkeiten der Grammatikeinführung jeweils am effektivsten sind bei gleichzeitiger Konzentration auf den Textinhalt.

Da sich einige Verfahren der Grammatikeinführung auch für den Lektüreunterricht eignen und für Schülerinnen und Schüler „überraschenderweise“ der Grammatikunterricht mit dem Beginn der Lektüre nicht abgeschlossen ist, wird außerdem die lektürebegleitende Grammatikeinführung und -wiederholung in den Blick genommen.
Die Fortbildung umfasst zwei Nachmittage. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ihr Lehrwerk inkl. Begleitgrammatik und Lehrerhandbuch zur Veranstaltung mitzubringen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Latein
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Einsatz der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] - Evolution für den Kfz-Fachunterricht

Die Fehlersuche an modernen Fahrzeugen wird immer komplexer.
Damit die angehenden Kfz-Gesellen diese Herausforderung meistern können, sind Fachkenntnisse und modere Prüftechnik ein "Muss" in der Ausbildung!

Um die Prüftechnik und de...

Termine

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Einsatz der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] - Evolution für den Kfz-Fachunterricht

ANR: 106082 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften

Die Fehlersuche an modernen Fahrzeugen wird immer komplexer.
Damit die angehenden Kfz-Gesellen diese Herausforderung meistern können, sind Fachkenntnisse und modere Prüftechnik ein "Muss" in der Ausbildung!

Um die Prüftechnik und deren Software auch im Fachunterricht effektiv nutzen zu können, bieten wir Ihnen in dieser Fortbildung die dafür notwendigen Lernsituationen an.

Diese Fortbildung vermittelt die elementare Wissensbasis für die gezielte Fehlerdiagnose am Fahrzeug. Schwerpunkt ist der sichere und effektive Umgang mit den Werkstattunterlagen aus den SIS-Fehlersuchanleitungen und allen verfügbaren Infoarten der ESI[tronic] Evolution und dem Einsatz der Diagnosemodule KTS für die eigene Gestaltung von Lernsituationen.

Nach einer zunächst theoretischen Einführung mit den Schwerpunkten...

  • Beschaffung und Installation der Software
  • Demomodus/Live Modus
  • Zusammenspiel der Software mit Diagnosegeräten
  • Überblick über die Benutzeroberfläche

...werden in mehreren praktischen Übungen unter Zuhilfenahme digitaler Medien unterschiedliche Lernsituationen des Rahmenlehrplans aufgezeigt, erklärt und durchgeführt.
Im Anschluss haben Sie Zeit, gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, eigene Lernsituation Ihre Schule bzw. deren Gegebenheiten zu entwickeln.

Diese Fortbildung gehört zu einer umfangreicheren, teilweise noch in Planung befindlichen BOSCH - Fortbildungsreihe, die aus den Industrieschulungen der Fa. Bosch von unseren Moderatorinnen und Moderatoren für Sie konzeptioniert werden.

Neben der hier angebotenen Fortbildung zum Einsatz der Diagnosesoftware BOSCH ESI[tronic] Evolution für den Kfz-Fachunterricht werden in der BOSCH- Fortbildungsreihe zukünftig auch Schulungen zu Fahrerassistenzsystemen/Lichttechnik sowie Dieseleinspritzsystemen angeboten.
Die Schulungen der BOSCH – Fortbildungsreihe können unabhängig voneinander besucht werden.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
2.5 Kognitive Aktivierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Fächer
Technik / Naturwissenschaften
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Technik / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
-Kfz-Fachlehrkräfte,OBAS-Absolventinnen und Absolventen , Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger, Werkstattlehrkräfte Nivaustufe: Grundlagen, Einsteigerinnen und Einsteiger

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Einsatz von Solarzellen bei der Energieversorgung – Bau eines Solarmobils

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie in einem kooperativ angelegten Lernsetting und unter Nutzung von Experimenten (an einer Experimentierstation) die Funktionsweise von Solarzellen vermittelt werden kann. Die Erkenntnisse werde...

Termine

Einsatz von Solarzellen bei der Energieversorgung – Bau eines Solarmobils

ANR: 102112 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie in einem kooperativ angelegten Lernsetting und unter Nutzung von Experimenten (an einer Experimentierstation) die Funktionsweise von Solarzellen vermittelt werden kann. Die Erkenntnisse werden beim Bau eines Solarmobils umgesetzt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten modellhaft die Grundlagen zur Technik der Solarzellen, der Elektronik (Ohm´sches Gesetz, Reihen- und Parallelschaltung) und den Einsatz von Messgeräten. Es wird beispielhaft vermittelt, wie die Vor- und Nachteile der Sonnen-energienutzung im Unterricht erarbeitet werden können.

Die Fortbildung zeigt auf der Ebene des Modells die Bedeutung der regenerativen Energien für die Mobilität in unserer Gesellschaft und vermittelt so Möglichkeiten zur nachhaltigen Entwicklung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die wichtigen Unterrichtsphasen eines Konstruktionsprozesses mit Hilfe eines offenen Baukastensystems kennen. Dabei wird thematisiert, wie ein offenes Baukastensystem heterogene Ausgangslagen, Lern-voraussetzungen und Lernentwicklungen bei der Planung und Gestaltung des Unterrichts berücksichtigt. Fachlich werden dabei die Grundlagen des Modellfahrzeugbaus sowie die Herstellung und der Einsatz von Platinen im Unterricht vermittelt.
Nach Beendigung des Konstruktionsprozesses steht die Methode des „Technischen Wettbewerbs“ im Mittelpunkt. In einem theoretischen Teil wird die Methode vorgestellt, um im Anschluss praktisch umgesetzt zu werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmen testen und modifizieren gegebenenfalls ihr Solarmobil.
Die Veranstaltungen beinhalten auch aktuelle Aspekte zur Sicherheit im Technikunterricht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten alle notwendigen Unterlagen entweder als Handout oder in digitaler Version.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Fächer
Technik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Einstieg in die Filmproduktion: Die ersten 4 bis 6 Wochen in einem Medienliteraturkurs (Bildsprache, Kameraarbeit und Filmschnitt)

Schüler lieben Filme! Viele Lehrerinnen und Lehrer würden deshalb gerne ein Filmprojekt realisieren, allerdings scheitert dies häufig am fehlenden Grundlagenwissen.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrerinnen und Lehrer in die Filmarbeit...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Schüler lieben Filme! Viele Lehrerinnen und Lehrer würden deshalb gerne ein Filmprojekt realisieren, allerdings scheitert dies häufig am fehlenden Grundlagenwissen.
Das Ziel dieser Fortbildung ist es, Lehrerinnen und Lehrer in die Filmarbeit einzuführen und ihnen die ersten Grundlagen von Kameraarbeit und Filmschnitt zu vermitteln, so dass sie in die Lage versetzt werden, mit Schülerinnen und Schülern einen Film zu drehen.
Nach einer Einführung in die Kameraarbeit produzieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen eine eigene Kurzfilmsequenz und bearbeiten diese mit einem digitalen Schnittprogramm.
Je nach Veranstaltungsort und -format können die Teilnehmenden mit eigenen Geräten arbeiten oder die Filmausrüstung des Kompetenzteams nutzen. Nähere Infos hierzu erfolgen nach verbindlicher Anmeldung durch die Moderatorinnen und Moderatoren.
Die Bausteine dieser Übung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet. Die Veranstaltung richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger ohne Vorkenntnis. Sie ist auch geöffnet für Unterrichtende aller anderen Fächer und Jahrgangsstufen.
Die Fortbildung erfordert zwei Tage. Eine Teilnahme ist nur bei einer Anmeldung für beide Tage sinnvoll, da die Inhalte sukzessive aufeinander aufbauen.

Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 – Kognitive Aktivierung

Fächer
Literatur
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Elektronik - Grundlagen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten kooperativ in einem Selbstlernlehr-gang Grundlagen der Elektronik. Sie lernen in Theorie und Praxis den Umgang mit Bauteilen, ihre Eigenschaften und Schaltzeichen sowie den Einsatz von Messgerät...

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Elektronik - Grundlagen

ANR: 102107 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten kooperativ in einem Selbstlernlehr-gang Grundlagen der Elektronik. Sie lernen in Theorie und Praxis den Umgang mit Bauteilen, ihre Eigenschaften und Schaltzeichen sowie den Einsatz von Messgeräten kennen.
Sie lesen und interpretieren einfache Schaltpläne, realisieren diese zunächst in Experimenten mit einem Stecksystem und präsentieren ihre Ergebnisse. Sie wenden ihre Kenntnisse und Fertigkeiten an, indem sie eine komplette alltagstaugliche Schaltung erklären können, die sie selbst im Weichlötverfahren aufbauen und mitnehmen. Die Veranstaltungen beinhalten aktuelle Aspekte zur Sicherheit im Technikunterricht und thematisiert, wie ein Selbstlernlehrgang und Experimente heterogene Ausgangslagen, Lernvoraussetzungen und Lernentwicklungen bei der Planung und Gestaltung des Unterrichts berücksichtigen.

Bezug zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Technik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Technik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Empirisch Forschen im Unterricht? Projektorientiert Befragungen durchführen und mit alternativen Formaten prüfen

Die 1,5-tägige Fortbildung zeigt Lehrkräften methodische Wege auf, die es ermöglichen, dass Schülerinnen und Schüler selbstständig zentrale Kompetenzen erlernen, um projektorientiert Befragungen durchzuführen und/oder Datensätze auszuwerten...

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Empirisch Forschen im Unterricht? Projektorientiert Befragungen durchführen und mit alternativen Formaten prüfen

ANR: 108028 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik

Die 1,5-tägige Fortbildung zeigt Lehrkräften methodische Wege auf, die es ermöglichen, dass Schülerinnen und Schüler selbstständig zentrale Kompetenzen erlernen, um projektorientiert Befragungen durchzuführen und/oder Datensätze auszuwerten. Durch Elemente wie die professionelle Erstellung von Fragebögen, die Erhebung von Daten und die computerstützte Auswertung von Daten - z.B. mittels des Programms GrafStat – kann in unserem Fach geforscht, handlungs- und projektorientiert gearbeitet sowie mit alternativen Prüfungsformaten bewertet werden.
Abgesehen von kleinen Forschungsprojekten zu beliebigen Themen wie z.B. Konsum, politischen Einstellungen, Antisemitismus, Homophobie, Gesundheit oder Rassismus können Fortbildungsinhalte auch in der Oberstufe im wohl kommenden Profilfach oder als produktorientiertes Prüfungsformat eingesetzt werden. So ist im Abitur durch die Implementation von Gestaltungsaufgaben schon eine Stärkung des produktorientierten Lernens erfolgt. Zudem steht das Format Facharbeit vor einer Neuausrichtung. Schließlich tritt absehbar eine neue APO-GoSt in Kraft, die Neuerungen im Bereich des projektorientierten Lernens bringen wird. Zu allen Bereichen besitzt die Fortbildung Anknüpfungspunkte und liefert Bausteine, die einzeln oder im Paket unabhängig vom Inhaltsfeld für alle Jahrgangsstufen adaptiert werden können, um Schülerinnen und Schülern eine gewinnbringende aktiv-forschende Auseinandersetzung mit den Unterrichtsgegenständen zu ermöglichen.
Neben sozialwissenschaftlichen Methoden erlernen die Schüler/innen praktische Fähigkeiten mit einem kostenloses Befragungsprogramm. Damit setzt die Fortbildung bewusst einen Kontrapunkt zu dem bisweilen rein konsumtiv-analytischen Umgang mit für das Fach Wirtschaft-Politik/ Sozialwissenschaften so wichtigen Daten aus Befragungen/ Erhebungen/ Statistiken. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler den Arbeitsprozess von Empirischer Sozialforschung zunächst nachvollziehen und anschließend projektartig selbst forschen, werden sie in besonderem Maße kognitiv aktiviert. Dies sorgt nicht nur für Abwechslung und Motivation im Unterricht, sondern gewinnt gerade vor dem Hintergrund der beschriebenen sich verändernden Rahmenbedingungen in Schule deutlich an Relevanz.

Die Fortbildung besteht aus den folgenden zwei zusammengehörenden Fortbildungsteilen.

Fortbildungsteil I:
Im ersten Fortbildungsteil wird zunächst an Vorerfahrungen und Erwartungen angeknüpft, bevor eine Methode erprobt wird, mit der Schülerinnen und Schülern vermittelt werden kann, Fragen so zu formulieren, dass im Sinne der empirischen Sozialforschung korrekt – didaktisch reduziert – eigene Befragungen durchgeführt werden können. Anschließend wird erarbeitet und erprobt, wie ganze Fragebögen digital/analog entwickelt und für Befragungen vorbereitet werden können. Im Anschluss wird mit dem 6-Punkte-Schema ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren getestet, dass die Lernenden durch den Prozess eigener Forschungen begleiten kann. Schließlich wird anhand der aktivierenden Methode Wimmelkarten die Thematik der passenden Auswahl und des Zuschnitts von Stichproben adressiert. Abschließend findet eine Vorsatzbildung für die Erprobung von selbstgewählten Inhalten im eigenen Schulkontext statt.

Fortbildungsteil II (digital):
Im zweiten und kürzeren Fortbildungsteil wird zunächst an Teil I angeknüpft und es findet eine kritische Reflexion der adaptierten und in der Praxis erprobten Inhalte statt. Verschiedene Schwerpunktsetzungen sind hier abhängig von den Praxiserfahrungen der Teilnehmenden möglich und erwünscht. Als neuer inhaltlicher Aspekt wird anschließend das Prüfen in alternativen Formaten in den Blick genommen. Die Teilnehmenden befassen sich mit Ansätzen, als Kontrast zu punktuellen schriftlichen Leistungsüberprüfungen in Form von Tests/Arbeiten/Klausuren, projektorientiert über längere Zeiträume Leistungen von Schülerinnen und Schülern zu erfassen und im Rahmen von Projektergebnissen zu bewerten.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden die Materialien beider Fortbildungsteile für die Anwendung im eigenen Fachunterricht auch digital zur Verfügung gestellt.


Bezüge zum RRSQ:
• 2.2 Kompetenzorientierung
• 2.5 Kognitive Aktivierung
• 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
• 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Politik Sozialwissenschaften Wirtschaft
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium / an der Gesamtschule Wirtschaft-Politik und/oder Sozialwissenschaften(/Wirtschaft) unterrichten. Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Empirischer Skeptizismus: Unterrichtliche Impulse zu David Humes Erkenntnistheorie (Sek.II)

Humes erkenntnistheoretische Überlegungen stellen eine wirkungsmächtige Position dar, die auch in der zeitgenössischen Debatte eine wichtige Rolle spielt. Zudem ist Humes Erkenntnistheorie ab 2023 Abiturthema in NRW (Kernstellen aus David H...

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Empirischer Skeptizismus: Unterrichtliche Impulse zu David Humes Erkenntnistheorie (Sek.II)

ANR: 104873 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie

Humes erkenntnistheoretische Überlegungen stellen eine wirkungsmächtige Position dar, die auch in der zeitgenössischen Debatte eine wichtige Rolle spielt. Zudem ist Humes Erkenntnistheorie ab 2023 Abiturthema in NRW (Kernstellen aus David Humes „Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand“).

Humes provokative Thesen erschüttern grundlegende Gewissheiten des Alltagsverstandes. So lässt seine Skepsis an der Gültigkeit der induktiven Methode sowie am Gedanken der Kausalität kaum ein Gemüt kalt.

Humes Skeptizismus erweist sich als erfrischende Lektüre, weshalb die Beschäftigung mit diesem Philosophen fruchtbare Diskussionsräume im Unterricht der Oberstufe eröffnet.

  • In der Fortbildung erörtern wir Problemstellungen im Geiste Humes, wodurch auch grundlegende Fragen der allgemeinen Erkenntnistheorie berührt werden.

  • Hierbei bietet Humes experimentelle Methode, die sich unterscheidet von der Herangehensweise aus dem philosophischen Lehnstuhl, Anlass zu kontroversen Diskussionen. Anders als die philosophische Tradition verlässt sich Hume als Empirist nicht auf abstrakte Denkgebäude, sondern berücksichtigt ausdrücklich die alltägliche, empirische Welt.

  • Wir erkunden Humes Position anhand ausgewählter Textstellen und erarbeiten gemeinsam die Eckpfeiler seiner Erkenntnistheorie: Die Theorie der Perzeptionen, das Induktionsproblem, die Kausalitätsthematik sowie das Konzept eines moderaten Skeptizismus.

  • Anschließend werden unterrichtliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie Humes „experimentelle Methode“ im Unterricht umgesetzt werden kann. Hierzu reflektieren wir Humes empirischen Zugang didaktisch, indem die Rolle von Experimenten im Philosophieunterricht anhand exemplarischer Beispiele anschaulich wird. Sodann entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unter Einsatz von Experimenten, eigene Ideen der unterrichtlichen Erarbeitung von Humes Thesen.

  • In einem letzten Schritt wird Humes Erkenntnistheorie mit alternativen Positionen konfrontiert, um Vor- und Nachteile des Humeschen Modells aus konkurrierenden Perspektiven zu beleuchten.

  • Die Fortbildung ist so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Materialstücke der Fortbildung weiterentwickeln, in ihrem Unterricht anwenden und ihre diesbezüglichen Erfahrungen im zweiten Teil reflektieren.

  • Da Hume als philosophischer Klassiker nicht ohne genaue Textkenntnis erarbeitet werden kann, werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorab Kernstellen aus der „Untersuchung des menschlichen Verstandes“ zugesandt. Eine vorbereitende Lektüre dieser Textstellen wird empfohlen, um von der Teilnahme an der Fortbildung ideal zu profitieren.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Energie für alle - Experimente mit erneuerbaren Energien (Physik, Naturwissenschaften SI)

In dieser Fortbildung stehen problemorientierte und kognitiv aktivierende Experimente mit erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. So wird das die Fächer Physik, Chemie und Naturwissenschaften verbindende Basiskonzept Energie kompetenzorientie...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Energie für alle - Experimente mit erneuerbaren Energien (Physik, Naturwissenschaften SI)

ANR: 104827 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften

In dieser Fortbildung stehen problemorientierte und kognitiv aktivierende Experimente mit erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. So wird das die Fächer Physik, Chemie und Naturwissenschaften verbindende Basiskonzept Energie kompetenzorientiert erlebbar. Die Teilnehmenden wählen Schwerpunkte aus den Bereichen Solar- und Windenergie, Wasserkraft, Bioenergie oder Brennstoffzelle und experimentieren selbst mit den selbstdifferenzierenden Arbeitsanweisungen und Infokarten. Lernaufgaben zu den Experimenten werden vorgestellt und für heterogene Lerngruppen angepasst. Die Schwerpunktsetzung für den zweiten Teil wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Interesse vereinbart. Themen können zum Beispiel die Gestaltung einer Lernumgebung, kompetenzorientierte Klassenarbeiten oder eine inhaltliche Vertiefung sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Naturwissenschaft Biologie Chemie Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Naturwissenschaften
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Teilnahme an allen Terminen wird vorausgesetzt.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Englischunterricht in heterogenen und inklusiven Lerngruppen (Sek I): Module I/II/III

In den letzten Jahren hat sich das Bewusstsein dafür geschärft, wie heterogen unsere Lerngruppen sind, und die Inklusion hat die Thematik weiter in unseren Fokus gerückt. Wie also damit umgehen?

Teil 1

Im ersten Modul werden Kompetenzentwi...

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Englischunterricht in heterogenen und inklusiven Lerngruppen (Sek I): Module I/II/III

ANR: 102136 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

In den letzten Jahren hat sich das Bewusstsein dafür geschärft, wie heterogen unsere Lerngruppen sind, und die Inklusion hat die Thematik weiter in unseren Fokus gerückt. Wie also damit umgehen?

Teil 1

Im ersten Modul werden Kompetenzentwickelnde Lernaufgaben in einem individualisierenden Englischunterricht der Sekundarstufe I vorgestellt. Dabei wird veranschaulicht wie alle Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe an derselben Aufgabe arbeiten, die hinreichend komplex ist, um auch für sehr Leistungsstarke eine Herausforderung zu sein, und gleichzeitig hinreichend unterstützendendes Material bietet, mit dessen Hilfe auch Leistungsschwächere die Aufgabe bewältigen können. Die Aufgabe ist dabei ergebnisoffen, so dass alle gemäß ihrem Niveau arbeiten können und sich die Ergebnisse nur in der Verarbeitungstiefe unterscheiden. In einem weiteren Schritt planen die Teilnehmenden eigenständig Lernaufgaben für ihren Unterricht, die kompetenzorientiert, motivierend und differenzierend sind.

Teil 2

Im Mittelpunkt des zweiten Moduls steht das Thema Classroom Management. Dabei soll den Teilnehmenden vermitteln werden, wie sie ihren Umgang auch mit sog. schwierigen Schülern und Schülerinnen im Sinne aller professionalisieren können.

Teil 3

Das dritte Modul führt die Fäden der ersten beiden Module zusammen und erweitert sie um den Aspekt der individuellen Förderbedarfe. Dabei werden zunächst unterschiedliche Förderbedarfe und die für den Unterricht jeweils relevanten Konsequenzen vorgestellt, damit die Teilnehmenden aufbauend auf diesem Wissen kompetenzorientierte Lernaufgaben für ihren Unterricht erstellen, die auch Schülern und Schülerinnen mit Förderbedarfen gerecht werden.
Grundsätzlich können alle drei Module vereinbart werden, es ist aber auch möglich nur 2 der 3 Module durchzuführen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Englisch
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Entwicklung eines schulinternen, kompetenzorientierten Curriculums für den Sachunterricht

Ziel der Fortbildung ist es, eine Schule bei der Erstellung und/oder ihres individuellen, schulinternen Curriculums durch das Vorstellen verschiedener Planungshilfen zu unterstützen, mit welchem die verbindlichen Kompetenzerwartungen des Le...

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Entwicklung eines schulinternen, kompetenzorientierten Curriculums für den Sachunterricht

ANR: 102066 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht

Ziel der Fortbildung ist es, eine Schule bei der Erstellung und/oder ihres individuellen, schulinternen Curriculums durch das Vorstellen verschiedener Planungshilfen zu unterstützen, mit welchem die verbindlichen Kompetenzerwartungen des Lehrplans erreicht werden können.
Wesentliche Inhalte sind:

  • grundlegende Aspekte des Lehrplans SU bzw. der Überarbeitung des Lehrplans
  • gemeinsames Vereinbaren von weitgefassten und vernetzten „Themen“ für die 4 Schuljahre (Grundsatz „Mehrperspektivische Planung“), ausgehend von den für die jeweilige Schule bisher bedeutsamen Themenbereichen und Planen von inhaltlichen Schwerpunkten, orientiert an den Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler
  • herausfordernde Lernaufgaben zur Aktivierung (des selbstständigen Lernens) von Schülerinnen und Schülern
  • Analyse des Vorwissens und Umgang mit Präkonzepten der Schülerinnen und Schüler
  • beispielhaftes (arbeitsteiliges) Planen von Unterrichtsvorhaben und Verschriftlichung mit Hilfe eines Planungsrasters unter Beachtung der fachdidaktischen und fachmethodischen Grundsätze des Faches Sachunterrichts
  • Planung von Möglichkeiten zur Leistungsbewertung und Förderung der Kinder
  • Anleitung zum Erstellen einer Übersicht über die erreichten Kompetenzerwartungen in einer Matrix
Die Erstellung dieses schulinternen Curriculums ist nach einem ersten Planungseinstieg ein fortlaufender Prozess des Kollegiums, der mit jeder Planung und Durchführung des Sachunterrichts erneut vollzogen und erweitert bzw. modifiziert wird. So unterstützt und erleichtert das schulinterne Curriculum den täglichen Planungsprozess.
Auch die kritische Überprüfung des Curriculums, sowie das Ermitteln von weiterem, begleitenden Beratungs-/ Fortbildungsbedarf ergibt sich aus dem Schulalltag.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Sachunterricht
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe Die Fortbildung kann nur schulintern gebucht werden.

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und Stilisierung als Chance

„Hilfe! 30 Schülerinnen und Schüler - 6 Rollen“ - Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und „Abschied von naturalistischer Darstellung“ - Stilisierung als Chance

Am ersten Tag dieser Fortbildung werden zunächst grundsätzliche Überleg...

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Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und Stilisierung als Chance

ANR: 102228 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)

„Hilfe! 30 Schülerinnen und Schüler - 6 Rollen“ - Entwicklung tragfähiger Inszenierungskonzepte und „Abschied von naturalistischer Darstellung“ - Stilisierung als Chance

Am ersten Tag dieser Fortbildung werden zunächst grundsätzliche Überlegungen zur konzeptionellen Spielleitung, wie etwa die Entwicklung eines schülergerechten Inszenierungskonzepts im Mittelpunkt stehen.
Dabei werden wichtige Fragen aufgegriffen: Was (welche Stücke) kann ich spielen? Wie gehe ich mit einer Textvorlage um? Wie besetze ich die Rollen? …
Ein zentrales Problem vieler Literaturkurse ist die Kursgröße, die oft im Widerspruch zur Stückwahl bzw. zur Rollenanzahl steht. Es gilt also geeignete Besetzungskonzepte zu entwerfen und dabei den schulischen Bedingungen großer Kurse in besonderer Weise Rechnung zu tragen.
Diese unkonventionellen Besetzungskonzepte werden zunächst vorgestellt.
Anschließend werden sie an einem konkreten Stück praktisch erprobt. Die Besetzung und Organisation von Besetzungen wird somit zum Ausgangspunkt für ungewöhnliche jedoch reizvolle theatrale Bilder.
Nach dem Austausch von Ergebnissen und deren vertiefender Reflexion wird am folgenden Ganztag der Einsatz der Spielmittel, die das Inszenierungskonzept sinnvoll ergänzen sollten, im Mittelpunkt stehen.
Ein zentrales Spielmittel, das sowohl als Requisit, aber auch als Kostüm- oder Bühnenbildelement eingesetzt wird, bietet deutliche Vorteile: Es stilisiert die theatralen Bilder und wird zugleich zu einem Element, das die Inszenierung vereinheitlicht. Wie genau dies in das Inszenierungskonzept einfließen kann, wird zunächst erläutert.
Anschließend wird es praktisch erprobt. Am Ende der Veranstaltung entsteht ein „Pool“ von Möglichkeiten, aus dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedienen können.
Der praktische und kompetenzorientierte Teil der Arbeit wird in jedem Fall an beiden Tagen wieder im Vordergrund stehen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, zu dieser Fortbildung Kartons in den unterschiedlichsten Größen mitzubringen.
Da die Veranstaltung auf Nachhaltigkeit angelegt ist, erfordert sie zwei Fortbildungseinheiten. Dazwischen liegt eine Transferphase. Eine Teilnahme ist nur bei einer Anmeldung für beide Tage möglich. Dauer: zwei Ganztage

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Literatur
Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Entwicklung und Integration von Good-Practice-Beispielen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im kaufmännischen Unterricht

Inhalt:
Der Einsatz von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht ist ein zentraler Bestandteil der digitalen Bildung. Diese Fortbildung bietet eine Plattform für

  • die (Weiter)-Entwicklung von Lernsituationen,
  • den Erfahrungsaustausch unter erfa...

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Entwicklung und Integration von Good-Practice-Beispielen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im kaufmännischen Unterricht

ANR: 107024 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung

Inhalt:
Der Einsatz von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht ist ein zentraler Bestandteil der digitalen Bildung. Diese Fortbildung bietet eine Plattform für

  • die (Weiter)-Entwicklung von Lernsituationen,
  • den Erfahrungsaustausch unter erfahrenen Lehrkräften und
  • die gemeinsame Erarbeitung sowie Diskussion von Good-Practice-Beispielen.
Ziel ist es, erfolgreiche Lernsituationen von ERP-Systemen im Unterricht zu identifizieren und Strategien zu entwickeln, diese effektiv zu integrieren.

Ziele der Veranstaltung
  • Vorstellung und Diskussion von Good-Practice-Beispielen zur optimalen Nutzung dieser Systeme.
  • Entwicklung von Strategien zur Integration und Anpassung der Best Practices in den eigenen Unterricht.
  • Vertiefung der eigenen Kompetenzen im Umgang mit ERP-Systemen durch kollegiale Beratung und Reflexion.
  • Förderung des Erfahrungsaustauschs zur Anwendung von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht.
Erwerbbare Kompetenzen

Fachliche Kompetenzen
• Vertiefung der Kenntnisse in der Anwendung von ERP-Systemen im Unterricht.
• Erweiterung des Unterrichtsrepertoires durch praxisnahe Best-Practice-Beispiele.

Methodische Kompetenzen
• Analyse und Diskussion didaktischer Szenarien zur effektiven Nutzung von ERP-Systemen.
• Entwicklung von individuellen Unterrichtskonzepten auf Basis erfolgreicher Good-Practice-Beispiele.

Leistungen der Moderatoren
• Präsentation bewährter Beispiele aus der Praxis zur Nutzung von ERP-Systemen im Unterricht am Beispiel von SAP4School.
Bezug zum RRSQ (Referenzrahmen Schulqualität NRW)
• Lehr- und Lernprozesse (2.1): Förderung der kompetenzorientierten Nutzung von ERP-Systemen im Unterricht.
• Schul- und Unterrichtsentwicklung (2.2): Unterstützung bei der Weiterentwicklung von Unterrichtskonzepten durch Best Practices.
• Digitalisierung und Medienkompetenz (2.10): Stärkung der Medienkompetenz durch den Austausch bewährter Praxisbeispiele zur Nutzung von ERP-Systemen.

Mitzubringen sind:
• Eigene Lernsituationen oder Fallstudien aus dem beruflichen Kontext
• Passendes Unterrichtsmaterial oder Lehrmittel
• Ein WLAN-fähiges Laptop/Notebook

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Erfahrene Lehrkräfte der kaufmännischen Fächer, die bereits fundierte Kenntnisse im Einsatz von ERP-Systemen besitzen und ihren Unterricht durch den Austausch und die Integration bewährter Best-Practice-Beispiele weiter optimieren möchten.

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Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Georg Junold

E-Mail: georg.junold@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3261

Erarbeitung von Lernsituationen für den neuen Bildungsplan „Mediengestalter/-in Digital und Print“ (Schwerpunkt: 3. Ausbildungsjahr)

Hintergrund

Aufgrund der Neuordnung des Bildungsplans für Mediengestalter/-innen müssen neue Lernsituationen entwickelt bzw. bestehende Lernsituationen angepasst werden. Die Veranstaltung setzt den Schwerpunkt auf das dritte Ausbildungsjahr.

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Hintergrund

Aufgrund der Neuordnung des Bildungsplans für Mediengestalter/-innen müssen neue Lernsituationen entwickelt bzw. bestehende Lernsituationen angepasst werden. Die Veranstaltung setzt den Schwerpunkt auf das dritte Ausbildungsjahr.

Ziele und Ablauf

Im Rahmen dieser Fortbildung arbeiten Sie gemeinsam mit anderen teilnehmenden Fachkolleginnen und Fachkollegen im Workshop-Format an Lernsituationen des dritten Ausbildungsjahres und an Vorschlägen zur Leistungsüberprüfung. Dabei werden Sie didaktisch und methodisch von den Moderierenden der Fortbildung unterstützt.
Ein Schwerpunkt wird in der Erstellung einer Materialsammlung liegen, die Kolleginnen und Kollegen konkret in ihre Unterrichtsgestaltung einbinden können.

Inhalte

Schwerpunkte an diesen Tagen sind die Lernfelder des dritten Ausbildungsjahres:
  • Projektmanagement
    9a Marketingmaßnahmen entwickeln
    10a Betriebliche Arbeitsprozesse organisieren
    11a Projekte konzipieren und organisieren

  • Designkonzeption
    9b Kundenwünsche analysieren und Entwürfe visualisieren
    10b Medienübergreifende Gestaltungsideen entwickeln und visualisieren
    11b Designkonzepte projektorientiert entwickeln, visualisieren und präsentieren

  • Printmedien
    9c Qualitätsstandards umsetzen
    10c Farbmanagement anwenden
    11c Printmedienprojekte realisieren

  • Digitalmedien
    9d Content-Management-Systeme nutzen
    10d Interaktivität gestalten und realisieren
    11d Digitale Medienprojekte realisieren

Hinweise

Schwerpunkt des zweiten Veranstaltungstags wird ein Austausch und die Evaluation bezüglich unterrichtlicher Erfahrungen mit dem neuen Bildungsplan des 1. Ausbildungsjahres sein (Lernfelder 1 bis 4).

Fächer
Gestaltung
Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Gestaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Bezirksübergreifende Fortbildung für alle Kolleg/-innen, die im Ausbildungsberuf „Mediengestalter/-in Digital und Print“ arbeiten

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Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

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