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Fortbildungsangebote

DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“

Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalte

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, u...

Termine

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DFO II: Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I: „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“

ANR: 109142 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Struktur und Methodik

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalte

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um in der Sekundarstufe erfolgreich weiter zu lernen. Daher sind in den Klassen 5 bis 7 Ansätze wichtig, mit denen Basiskompetenzen aus der Grundschule aufgearbeitet und mit aktuellen Inhalten der Sekundarstufe vernetzt werden.

Alle Kurseinheiten dienen der zielgerichteten Vorbereitung und Nachbereitung von Praxiserprobungen anhand bewährter Unterrichtsmaterialien. Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund bereitgestellt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt.

Die Maßnahme verfolgt eine andere Zielrichtung als die bundesweite Maßnahme „Unterrichts- und Fortbildungsqualität in Mathematik entwickeln (QuaMath)“; beide sind aber aufeinander abgestimmt, da an ihrer Entwicklung gleiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt sind.

Die Fortbildung „Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I“ bietet bei verschiedener Qualifikation von Lehrkräften (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen.
Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen.

Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden Unterrichtsinhalte zur Vermittlung von Basiskompetenzen behandelt, sodass sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren; auch erfahrenen Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst drei Kurse, die sich über drei Schuljahre erstrecken und unabhängig voneinander gebucht werden können:
  • Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5
  • Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6
  • Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8
Mit der Anmeldung erklären Sie die Teilnahme an allen Veranstaltungen zum Kurs „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“. Anmeldungen für andere Kurse erfolgen zu einem weiteren Zeitpunkt.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Umfang und Termine

Der insgesamt 12 Stunden und 45 Minuten umfassende Kurs „Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5“ des Schuljahrs 2025/2026 besteht aus
  • einer digitalen Auftaktveranstaltung am 03.09.2025 von 14:45 bis 15:30 Uhr
  • vier moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 90 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt)
  • acht asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten

Hinweis

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.

Anmeldung

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. In der Regel sind unsere
Veranstaltungen barrierefrei.
Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Fächer
Mathematik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die aktuell Mathematik in der Sekundarstufe I vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichten; bevorzugt Schulen, die zwei Lehrkräfte je Schule anmelden, um einen umfassenden Transfer in das Kollegium zu ermöglichen (ggf. weitere Lehrkräfte möglich, sollten noch Plätze frei sein)

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Diagnostik und Förderplanung

Im Mittelpunkt des Moduls „Diagnostik und Förderplanung“ stehen folgende Themen:

  • Beobachtungsdiagnostik – Erfassen der individuellen Lernausgangslage im Hinblick auf die Stärken und Begabungen eines Kindes sowie auf sonderpädagogischen Unter...

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Diagnostik und Förderplanung

ANR: 102349 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion

Im Mittelpunkt des Moduls „Diagnostik und Förderplanung“ stehen folgende Themen:

  • Beobachtungsdiagnostik – Erfassen der individuellen Lernausgangslage im Hinblick auf die Stärken und Begabungen eines Kindes sowie auf sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe. 
  • Erfassen der Basiskompetenzen, des Vorwissens, Erkennen von Lern- und Entwicklungsverzögerungen und spezieller Förderbedarfe in den Bereichen emotionale-soziale Entwicklung, Sprache und Lernen mittels geeigneter Verfahren und Instrumente
  • Ausbildung einzelner Lehrkräfte als Experten für Testdiagnostik in den oben genannten Bereichen
  • Nutzung diagnostischer Befunde für die Konzeptionierung und Durchführung einer fachlich fundierten und ökonomischen Förderplanung
  • Spezielle Fördermöglichkeiten der Kinder im fachlichen und sozial-emotionalen Bereich
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern in besonderen Fällen (z.B. Schulberatung)
  • Individuelle Förderplanung auf der Grundlage präziser Beobachtungs- bzw. Testdiagnostik
  • Einbeziehen individueller Stärken eines Kindes zum Abbau von Schwächen
  • Umsetzung einer passgenauen, an Lernstände anknüpfende individuelle Förderung in inklusiven Unterrichtssettings
  • Entwicklung, Weiterschreiben und Evaluation von Förderplänen in Teamarbeit

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 4.3 (Multi-)Professionelle Teams

Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

Die (Kunst der) Filmmontage

Alfred Hitchcock bemerkte einst treffend: „What is drama but life with the dull bits cut out.“
Erst im Schnitt entsteht die eigentliche Erzählstruktur des Films.
Diese Fortbildung führt ein in Grundprinzipien und Techniken der Montage.

Teil 1

A...

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Die (Kunst der) Filmmontage

ANR: 102238 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II

Alfred Hitchcock bemerkte einst treffend: „What is drama but life with the dull bits cut out.“
Erst im Schnitt entsteht die eigentliche Erzählstruktur des Films.
Diese Fortbildung führt ein in Grundprinzipien und Techniken der Montage.

Teil 1

Anhand von kurzen praktischen Übungen werden Anregungen zur Thematisierung und Umsetzung von Montagetechniken im Unterricht gegeben. Der Schwerpunkt liegt hier nicht auf der Handhabung von Filmkamera und Schnittprogramm, sondern auf der Vermittlung von dramaturgischen und künstlerisch-ästhetischen Möglichkeiten der Filmmontage.

Teil 2

Den Folgetag leitet eine Feedbackphase zum Austausch von Ergebnissen und zur Reflexion der zwischenzeitlichen schulischen Arbeit ein. Es folgt ein Einblick in spezielle Montagetechniken des europäischen und russischen Erzählkinos, deren Ursprünge weit in die Filmgeschichte zurückgehen und die auch heute noch vorrangig zu dramaturgischen Zwecken eingesetzt werden. Weiterhin werden ästhetisch außergewöhnliche Montagebeispiele aus dem Filmkanon vorgestellt.
Die Inhalte dieser Fortbildung sind für den direkten Einsatz im kompetenzorientierten Unterricht geeignet.

Die Teilnehmenden lernen grundlegende Montagetechniken des Hollywoodkinos kennen und erproben sie anhand praktischer Übungen selbst.


Die Teilnehmenden lernen spezielle und vertiefende Montagetechniken kennen. Sie erproben diese in einer Praxisphase am eigenen Gerät und reflektieren Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Kursarbeit.

Den Teilnehmenden wird ein Reader mit allen notwendigen Materialien zur Fortbildungsveranstaltung zur Verfügung gestellt

Bezüge zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung

Fächer
Literatur
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte des SII-Faches Literatur sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen verwandter Fächer (v.a. Darstellen und Gestalten, Kunst, Musik, Deutsch, Sprachen), aber auch im AG-Bereich (Musical, Theater, Film, audiovisuelle Medien etc.). Die Teilnahme an alle...

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Die Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe

Ziele der Veranstaltung

Das Ziel dieser Fortbildung ist, die „Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe“ in Verantwortung aller am System Schule Beteiligten zu verstehen und im gemeinsam gestalteten Umgang mit dem BWP NRW praktisch umz...

Termine

Die Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe

ANR: 107483 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA

Ziele der Veranstaltung

Das Ziel dieser Fortbildung ist, die „Berufliche Orientierung als Querschnittsaufgabe“ in Verantwortung aller am System Schule Beteiligten zu verstehen und im gemeinsam gestalteten Umgang mit dem BWP NRW praktisch umzusetzen.

Teil 1

Die Teilnehmenden lernen die Stellung und Bedeutung des BWP NRW im Prozess der Beruflichen Orientierung kennen. Sie erörtern Herausforderungen rund um den BWP NRW in der schulischen Praxis und reflektieren den bisherigen Umsetzungsprozess im eigenen System. Sie lernen die unterschiedlichen Varianten sowie weiterführende Materialien des Portfolios kennen, setzen sich aktiv mit ihnen auseinander und bewerten diese hinsichtlich der unterrichtlichen Umsetzung. Anhand eines Good-Practice Beispiels erörtern sie eine erfolgreiche Nutzung des BWP NRW im Rahmen von Unterrichtsentwicklung. Sie benennen Chancen und Möglichkeiten der Umsetzung für das eigene System und erarbeiten ein Modell zur fächerübergreifenden Arbeit.

Teil 2

Anhand des Qualitätszirkels zur Schulentwicklung diskutieren die Teilnehmenden Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Implementation. Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse reflektieren, planen und dolumentieren sie den Implementationsprozess im eigenen System.

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Das Moderationsteam unterstützt die Teilnehmenden bei der Entwicklung eines Konzeptes zur Implementation des BWP NRW als Gemeinschafts- und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe. Da die Berufswahl APP noch nicht flächendeckend zur Verfügung steht, ist diese nicht Gegenstand der Fortbildung.

Bezug zum RRSQ

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 3.3. Schulinterne Kooperation und Kommunikation

Schulform
Allgemeine Schulformen außer Grundschulen
Bereich / Teilbereich
Studien- und Berufliche Orientierung / Angebote zur Umsetzung des Landesvorhabens KAoA
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Zielgruppen sind Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung (StuBOs), Teilkollegium (zum Beispiel Steuergruppe, Jahrgangsstufenteams, …), Gesamtkollegium. Voraussetzungen zur Teilnahme ist das Mitbringen eines aktuellen Exemplars des BWPs NRW und die Bereitschaft zur aktiven...

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Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Die mündliche Abiturprüfung im Fach Englisch – Vorbereitung, Durchführung und Bewertung

In zwei Modulen beantworten und bearbeiten wir viele Fragen rund um die mündliche Abiturprüfung im Fach Englisch.

Teil 1

Im ersten Modul lernen Sie die rechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen sowie Prüfungsbeispiele aller möglichen Prüfung...

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Die mündliche Abiturprüfung im Fach Englisch – Vorbereitung, Durchführung und Bewertung

ANR: 102131 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

In zwei Modulen beantworten und bearbeiten wir viele Fragen rund um die mündliche Abiturprüfung im Fach Englisch.

Teil 1

Im ersten Modul lernen Sie die rechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen sowie Prüfungsbeispiele aller möglichen Prüfungsformate (textbasiert, Bildimpuls, audio(visueller) Text, Kombination dieser Möglichkeiten) für den ersten Prüfungsteil kennen. In einem zweiten Schritt erstellen Sie auf Grundlage eines bereitgestellten Materialpools einen eigenen ersten Prüfungsteil. Mit Hilfe einer Transferaufgabe vertiefen und festigen Sie die erworbenen Kenntnisse und bauen ein Repertoire an geeigneten Aufgaben für den ersten Prüfungsteil auf.

Teil 2

Das zweite Modul fokussiert auf die Erstellung und Gestaltung des zweiten Prüfungsteils sowie auf die kriteriale Bewertung und Notenfindung (für beide Prüfungsteile). Anhand eines Videomitschnitts einer simulierten Abiturprüfung erproben sie abschließend die erworbenen Kenntnisse in der Praxis und führen in Kleingruppen das Notenfindungsgespräch durch und formulieren die schriftliche Begründung der erteilten Note mit Hilfe von Formulierungs-vorschlägen.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Fächer
Englisch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. II
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Die neue HSU-Sprachprüfung

Systematisches Aufbauen von Kompetenzen der S*uS als Schlüssel für eine erfolgreiche Abschlussprüfung

In dieser Fortbildung werden die formellen Anforderungen für die HSU-Sprachprüfung laut neuem Erlass erörtert. Der Fokus der Fortbildung li...

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Die neue HSU-Sprachprüfung

ANR: 102346 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung

Systematisches Aufbauen von Kompetenzen der S*uS als Schlüssel für eine erfolgreiche Abschlussprüfung

In dieser Fortbildung werden die formellen Anforderungen für die HSU-Sprachprüfung laut neuem Erlass erörtert. Der Fokus der Fortbildung liegt auf dem Training von schriftlichen und mündlichen Kompetenzen im Hinblick auf die Prüfung. Ziel ist es, Kolleginnen und
Kollegen der Herkunftssprache mit den neuen Anforderungen der Sprachprüfung vertraut zu machen und sie darin zu bestärken, kompetenzorientierte herausfordernde und motivierende Lerninhalte für ihre Schülerinnen und Schüler verstärkt anzubieten. Anhand
von beispielhaft ausgewählten Prüfungsvorlagen werden neue Herangehensweisen für eine kompetenzorientierte Unterrichtsgestaltung gezeigt und erprobt. Teilnehmer*innen dieser Fortbildung sollten u.a. einen sicheren Umgang mit Taskcards und Officeprogrammen haben. Abschluss des Zertifikatskurses HSU ist Voraussetzung.

Die Fortbildung wird an mehreren Tagen angeboten. Zwischen den beiden
Veranstaltungen sollten die Teilnehmenden neu erworbene Kenntnisse in ihrem Unterricht erproben und für sich evaluieren. Der erste Fortbildungstag legt seinen Schwerpunkt auf schriftliche Prüfungen und dem Trainieren von schriftlichen Fertigkeiten von S*üS. Im weiteren Verlauf der Fortbildung setzen Teilnehmende sich mit der Aktivierung von mündlichen Fertigkeiten ihrer S*üS auseinander.

Ziel der Veranstaltung:
Systematisches Aufbauen von Kompetenzen der S*uS als Schlüssel für eine erfolgreiche Abschlussprüfung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1:
Erörterung formeller Anforderungen für die HSU-Sprachprüfung laut neuem Erlass.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2:
Training von schriftlichen und mündlichen Kompetenzen im Hinblick auf die Prüfung.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 3:
Sicherer Umgang mit digitalen Werkzeugen und Officeprogrammen.

Bezüge zum RRSQ:
2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (die Planung und Gestaltung des Lernens orientieren sich an den heterogenen Lernausgangslagen, Lernvoraussetzungen und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler)
2.5 – Kognitive Aktivierung (Inhaltsbereich 2/A2 -Lehren und Lernen)

Fächer
Weitere Sprachen
Schulform
Allgemeine Schulformen
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Angebote zur Unterrichtsentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
HSU (Herkunftssprachlicher Unterricht) Lehrkräfte mit unbefristeten Arbeitsverhältnissen und absolviertem Z-Kurs

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Differenzierung am Berufskolleg: Unterricht differenziert planen und digitial unterstützen

Anspruchsniveaus gestalten, Lernprozesse fördern und Bildungsgänge weiterentwickeln

Die Förderung beruflicher Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler am Berufskolleg setzt eine Unterrichtsgestaltung voraus, die den unterschiedlichen...

Termine

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Differenzierung am Berufskolleg: Unterricht differenziert planen und digitial unterstützen

ANR: 109474 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote

Anspruchsniveaus gestalten, Lernprozesse fördern und Bildungsgänge weiterentwickeln

Die Förderung beruflicher Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler am Berufskolleg setzt eine Unterrichtsgestaltung voraus, die den unterschiedlichen Voraussetzungen, Lernwegen und Anspruchsniveaus gerecht wird. Differenzierung ist daher ein zentrales Qualitätsmerkmal guten Unterrichts. Sie ermöglicht Teilhabe, Leistungsgerechtigkeit und individuelle Förderung – im Sinne des Referenzrahmens Schulqualität NRW (QB 2, insbesondere 2.2, 2.6 und 2.7).

Die systematische Berücksichtigung von Differenzierung erfordert fachliche und didaktische Unterstützung durch die Lehrkräfte. Ziel ist es, Methoden, Strukturen und Konzepte zu entwickeln, die sowohl im Unterricht einzelner Fächer als auch in der Bildungsgangarbeit nachhaltig verankert werden können.

Ziele der Fortbildung
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • erhalten fachlichen Input zu grundlegenden Prinzipien und Methoden der inneren und äußeren Differenzierung, eventuell auch im Kontext von Inklusion und Nachteilsausgleich.
  • entwickeln und erproben differenzierende Lernarrangements auf verschiedenen Anspruchsniveaus. Digitale Medien werden gezielt zur Unterstützung genutzt.
  • reflektieren die Voraussetzungen erfolgreicher Differenzierung
  • planen Unterrichtsorganisation und didaktische Jahresplanung mit Blick auf Differenzierung.
  • erarbeiten Formen des selbstgesteuerten Lernens und Möglichkeiten der Dokumentation.
  • vereinbaren gemeinsame Strategien für ein Bildungsgangkonzept „Differenzierung“.

Angestrebte Kompetenzen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • unterscheiden zentrale Formen der Differenzierung (nach Inhalt, Methode, Anspruchsniveau, Lernzeit, Material).
  • Gestalten digital unterstützt differenzierte Lernsituationen und Aufgabenstellungen.
  • setzen Methoden zur Förderung selbstgesteuerten Lernens gezielt ein.
  • integrieren differenzierende Maßnahmen verbindlich in die didaktische Jahresplanung.
  • entwickeln fach- und bildungsgangspezifische Vereinbarungen, die langfristig im Kollegium getragen werden können.
  • erkennen, dass individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse stehen.


Mögliche Bausteine / Schwerpunkte der Fortbildung
  • Theorie der Differenzierung – Sensibilisierung, Begriffsklärung, Inklusion und Nachteilsausgleich
  • Methoden zur Differenzierung – Lerntheke, Stationenlernen, kooperative Lernformen, digitale Medien, differenzierte Aufgabenstellungen, Reflexion des Lernprozesses
  • Niveau- und Aufgabendifferenzierung – Entwicklung und Gestaltung von Lernarrangements auf verschiedenen Kompetenzstufen gegebenenfalls mit digitaler Unterstützung
  • Unterrichtsorganisation und Jahresplanung – Dokumentation differenzierter Arrangements (z. B. didaktischer Wizard)
  • Selbstgesteuertes Lernen – Organisationsformen, Förderung von Eigenverantwortung der Lernenden


Umfang
Die Fortbildung umfasst zwei ganztägige Veranstaltungen mit jeweils 8 Fortbildungsstunden. Sie beinhaltet gemeinsame Planung, praktische Umsetzung an eigenen Materialien sowie nachfolgende Reflexion.
In einem obligatorischen Vorgespräch werden je nach Bildungsgang und Ausgangssituation spezifische Absprachen für die Fortbildung getroffen.
________________________________________

Mitzubringen sind
  • Digitale Endgeräte (möglichst mit Internetzugang)
  • Eigene Lernsituationen, Unterrichtsmaterialien und Aufgabenstellungen (ggf. mit Schülerbeispielen), die zwischen den Fortbildungstagen erprobt und weiterentwickelt werden können.

Schulform
Berufskollegs
Bereich / Teilbereich
Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fachkolleginnen und -kollegen eines (Teilzeit- oder Vollzeit-)Bildungsgangs sowie deren Bildungsgangkoordinatorinnen und -koordinatoren.

Termine

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Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

Differenzierung und Individualisierung im Mathematikunterricht (GY/GE)

Die Idee der Binnendifferenzierung ist im Schulgesetz NRW mit dem Recht auf individuelle Förderung verankert. Mit dieser Fortbildung zur Binnendifferenzierung möchten wir Lehrerinnen und Lehrer für das Thema sensibilisieren und geeignete Id...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Differenzierung und Individualisierung im Mathematikunterricht (GY/GE)

ANR: 102269 Schulform: Gymnasien Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Die Idee der Binnendifferenzierung ist im Schulgesetz NRW mit dem Recht auf individuelle Förderung verankert. Mit dieser Fortbildung zur Binnendifferenzierung möchten wir Lehrerinnen und Lehrer für das Thema sensibilisieren und geeignete Ideen und Methoden vorstellen, um Mathematik binnendifferenziert zu unterrichten.

Teil 1

Nach einer Einführung in das Thema „Binnendifferenzierung“ werden in dieser Veranstaltung zunächst einige geeignete und schnell umsetzbare Methoden zur Binnendifferenzierung vorgestellt. Dabei kommen verschiedene Beispielmaterialien zum Einsatz, die zentrale mathematische Zusammenhänge aus den Sekundarstufen I und II zum Inhalt haben.
Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, umfangreiches Unterrichtsmaterial zu sichten und weitere Methoden kennenzulernen.
Am Ende des ersten Fortbildungstermins erfolgt eine Vorsatzbildung für den Einsatz von Methoden zur Binnendifferenzierung im eigenen Unterricht.

Teil 2

Am zweiten Fortbildungstag stellen die Teilnehmenden ihre erprobten Materialien vor und berichten über ihre Erfahrungen beim Unterrichten mit binnendifferenzierenden Methoden. Bei schulinternen Fortbildungen kann nun eine binnendifferenzierte Arbeitsweise in der Fachschaft etabliert werden. Je nach Wunsch können dann auch noch weitere Methoden und Beispiele für den langfristigen Einsatz vorgestellt werden.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.3 Klassenführung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung

Fächer
Mathematik
Schulform
Gymnasien
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Digisnacks – digitale Tools im Englischunterricht

Modul 1: digitale Tools zur Unterstützung des Schreibprozesses
In dieser Veranstaltung lernen die Teilnehmer*innen verschiedene digitale Tools kennen, die den Schreibprozess der Schüler*innen in der Sekundarstufe I unterstützen. Der Fokus li...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Digisnacks – digitale Tools im Englischunterricht

ANR: 102130 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch

Modul 1: digitale Tools zur Unterstützung des Schreibprozesses
In dieser Veranstaltung lernen die Teilnehmer*innen verschiedene digitale Tools kennen, die den Schreibprozess der Schüler*innen in der Sekundarstufe I unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf Tools, die die Motivation, die Kollaboration und die Kooperation der Schüler*innen. Die Teilnehmer*innen bekommen die Möglichkeit, die Tools auszuprobieren und mit Blick auf die Durchführung im Unterricht zu evaluieren. In der Arbeitsphase erstellen die Teilnehmer*innen erste Ideen und Planungsansätze für die Integration der Tools in den eigenen Unterricht. Die Fortbildung kann Online oder in Präsenz durchgeführt werden. Benötigt wird ein digitales Endgerät.

Modul 2: digitale Tools zur Stärkung der Mündlichkeit
In dieser Veranstaltung lernen die Teilnehmer*innen eine Reihe von digitalen Tools zur Stärkung der Mündlichkeit - in Bezug auf die beiden Teilkompetenzen monologisches bzw. zusammenhängendes Sprechen - kennen. Diese werden anhand von konkreten Unterrichtsbeispielen aus der Sekundarstufe I veranschaulicht. Die Tools werden von den Teilnehmer*innen erprobt und evaluiert. In der Transferphase werden sie in persönliche Unterrichtsvorhaben eingebettet. Die Fortbildung kann Online oder in Präsenz durchgeführt werden. Benötigt wird ein digitales Endgerät.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2. Kompetenzorientierung
  • 2.5. Kognitive Aktivierung
  • 2.7. Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Englisch
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

Digitale Abenteuer: Edubreakouts im Informatikunterricht (Informatik SI und SII)

Ziele der Veranstaltung

Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Gelegenheit, Edubreakouts als innovative und aktivierende Unterrichtsmethode kennenzulernen, um den Informatikunterricht lebendiger und motivierender zu gestalten.

Teil 1

Im Ve...

Termine

Digitale Abenteuer: Edubreakouts im Informatikunterricht (Informatik SI und SII)

ANR: 106340 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Ziele der Veranstaltung

Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Gelegenheit, Edubreakouts als innovative und aktivierende Unterrichtsmethode kennenzulernen, um den Informatikunterricht lebendiger und motivierender zu gestalten.

Teil 1

Im Verlauf der zweieinhalbtägigen Fortbildung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Tag in das Konzept der EduBreakouts (Escape-Rooms für den Unterricht) eingeführt, um pädagogische Potenziale für den Informatikunterricht zu identifizieren.
Neben der historischen Entwicklung vom "Adventurespiel" zur Unterrichtsmethode werden der grundsätzliche Aufbau, Kernelemente und Umsetzungsideen für den Informatikunterricht vorgestellt.
Ziel ist es, durch die arbeitsteilige Planung und Entwicklung eines eigenen "Escape-Raumes" (Transferphase zwischen den Fortbildungstagen) Kompetenzen im Umgang mit digitalen Tools zu erwerben, die für die Umsetzung im Unterricht hilfreich sind, und diese praktisch zu erproben. Das Ausprobieren verschiedener Konzepte für den Informatikunterricht der Sekundarstufe I liefert Ideen und Anregungen für den eigenen Unterricht. Die didaktische Diskussion auf Grundlage konkreter Unterrichtsbeispiele ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit dieser Unterrichtsmethode.

Teil 2

Am zweiten Fortbildungstag (nur Nachmittag, Durchführung in Distanz per Zoom) planen und entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeitsteilig in themenaffine Gruppen einen eigenen EduBreakout für den Einsatz im Informatikunterricht, der in der anschließenden Transferphase arbeitsteilig fertiggestellt wird.

Teil 3

Am dritten Fortbildungstag werden die erstellten EduBreakouts vorgestellt, ausprobiert und Herausforderungen sowie Lösungsansätze diskutiert. Darüber hinaus werden Vor- und Nachteile der analogen und digitalen Umsetzung gegenübergestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erproben außerdem einen weiteren Escape-Room für den Informatikunterricht der Sekundarstufe II.

Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1 bis 3

  • Fachlich reflektierte Planung und Konzeption von EduBreakouts für den Informatikunterricht
  • Verständnis für die Integration informatikspezifischer Themen und fachbezogener Kompetenzen in spielerische Lernumgebungen
  • Kenntnis der Kernelemente von EduBreakouts
  • Beurteilung verschiedener Aufgabentypen im Hinblick auf ihre Einsatzmöglichkeiten in EduBreakouts
  • Zielgerichtete Nutzung von digitalen Tools und Plattformen zur Planung und Konzeption von EduBreakouts
  • Antizipation von Herausforderungen und Entwicklung von Lösungsstrategien beim Einsatz von EduBreakouts
  • Projektbezogene und teamorientierte Zusammenarbeit bei der Planung, Entwicklung und Reflexion von Informatikunterricht

Leistungen der Moderatorinnen und Moderatoren

Vorbereitung und Herstellung der benötigten Materialien zu den einzelnen Escape-Rooms. Fachliche und fachdidaktische Unterstützung bei der Auswahl der Unterrichtsinhalte für die Entwicklung eines eigenen Escape-Rooms und den entwickelten Rätseln in digitaler oder analoger Form. Liefern von Ideen und Anregungen für die unterrichtliche Umsetzung.

Bezug zum RRSQ

  • 2.4 – Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 – Kognitive Aktivierung
  • 2.6 – Lern- und Bildungsangebot
  • 2.10 – Lehren und Lernen im digitalen Wandel

Schulform
Allgemeine Schulformen außer Grundschulen
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Informatik. Mitzubringen sind: Ein digitales Endgerät (am besten ein Notebook oder Tablet/iPad mit großem Display und Tastatur) und Kopfhörer. Spaß am Lösen und Erstellen von Rätseln.

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ - Calliope

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Calliope ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:
  • Miniprogrammierumge...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ - Calliope

ANR: 109013 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Calliope ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:
  • Miniprogrammierumgebungen
    [*}Calliope
  • Automaten und Verschlüsselung
  • KI im Informatikunterricht

Die gesamte Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt Modul "Calliope":

Die Teilnehmenden erkunden verschiedene Projekte zur informatischen Problemlösung, in denen der Mikrocontroller Calliope als digitales Werkzeug verwendet wird. Dabei verbinden sie den Calliope-Mini mit Sensoren und Aktoren, wie z. B. Ultraschallsensor oder einem Servomotor. Anschließend wird die Programmierung der entsprechenden Bauteile mit dem OpenRoberta Lab und/oder der Makecode Programmierumgebung anhand von unterrichtstauglichen Beispielen erlernt. Eigene Unterrichts- und Projektideen können entwickelt und diskutiert werden.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Umfang und Termine „Calliope“:
Der insgesamt 320 Minuten umfassende Kurs besteht aus
  • zwei moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 80 und 60 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt),
  • zwei asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 60 Minuten,
  • einer Sprechstunde im synchronen Format im Umfang von 60 Minuten.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung

Weitere Informationen:
Bitte halten Sie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung bereit. Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie ca. sieben Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mailadresse.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung für das Fach Informatik besitzen oder an einem Zertifikatskurs teilgenommen haben und das Fach in der Sekundarstufe I unterrichten

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ - Miniprogrammierumgebungen

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Miniprogrammierumgebungen ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:
  • Mi...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ - Miniprogrammierumgebungen

ANR: 109014 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Miniprogrammierumgebungen ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:
  • Miniprogrammierumgebungen
  • Calliope
  • Automaten und Verschlüsselung
  • KI im Informatikunterricht

Die gesamte Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt:

Die Fortbildung ermöglicht ein Kennenlernen von Blockly-Hamster-, die Blockly-Kara und die XLOGO-Programmierumgebungen. Die vorgestellten Miniprogrammierumgebungen werden anhand verschiedener Aufgaben verglichen, um daraus die Besonderheiten der Umgebungen zu ermitteln und so die Auswahl einer geeigneten Miniprogrammierumgebung für die eigene Lerngruppe zu treffen. Anhand des Vergleichs der Miniprogrammierumgebungen formulieren die Teilnehmenden allgemeine Entscheidungskriterien für die Auswahl einer Miniprogrammierumgebung für den Informatikunterricht in den Klassen 5 und 6.
Als Zusatzangebot stehen Materialien mit Beispielen zur Verfügung, anhand derer sie Anknüpfungsmöglichkeiten für eine Verwendung der Programmierumgebung „Scratch“ erarbeiten können.
In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Umfang und Termine „Miniprogrammierumgebungen“:
Der insgesamt fünf Stunden (300 Minuten) umfassende Kurs besteht aus
  • zwei moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 60 Minuten
  • zwei asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 60 Minuten und
  • einer Sprechstunde im synchronen Format im Umfang von 60 Minuten.

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung

Weitere Informationen:
Bitte halten Sie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung bereit. Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie ca. sieben Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mailadresse.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung für das Fach Informatik besitzen oder an einem Zertifikatskurs teilgenommen haben und das Fach in der Sekundarstufe I unterrichten.

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ – Automaten und Verschlüsselung

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Automaten und Verschlüsselung ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblic...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: „Neue Unterrichtsvorhaben im Fach Informatik für die Klassen 5 und 6“ – Automaten und Verschlüsselung

ANR: 109012 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul Automaten und Verschlüsselung ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:

  • Miniprogrammierumgebungen
  • Calliope
  • Automaten und Verschlüsselung
  • KI im Informatikunterricht

Die gesamte Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt:

Die Fortbildung thematisiert eine Verschlüsselungstechnik (Steganografie) sowie mehrere historische und neuere Verfahren und ein älteres (Punktchiffre), als auch ein neueres Verfahren (LSB-Verfahren). Des Weiteren werden die wichtigsten Verfahren der Kryptografie dargestellt.

Im zweiten Teil dieser Fortbildung werden verschiedene Arten von Automaten anhand von praxisnahen Beispielen vorgestellt, wobei die fachlichen Hintergründe adressatengerecht bezüglich unterschiedlicher Schulformen erklärt werden.

Für den Unterricht in den Klassenstufen 5/6 und darüber hinaus werden unterschiedliche Beispiele und Materialien, wie das Werkzeug Flaci, präsentiert. Mit diesem Werkzeug werden Automatendiagramme erstellt, simuliert und analysiert oder können verändert werden.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Umfang und Termine „Automaten und Verschlüsselung“:
Der insgesamt 280 Minuten umfassende Kurs besteht aus
  • zwei moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 60 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt)
  • vier asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je dreimal 20 und einmal 40 Minuten
  • einer Sprechstunde im synchronen Format im Umfang von 60 Minuten

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung

Weitere Informationen:
Bitte halten Sie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung bereit. Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie ca. sieben Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mailadresse.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung für das Fach Informatik besitzen oder an einem Zertifikatskurs teilgenommen haben und das Fach in der Sekundarstufe I unterrichten

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

Digitale Fortbildungsoffensive II: Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6

Zielgruppe und Voraussetzungen:

Lehrkräfte, die aktuell Mathematik in der Sekundarstufe I, vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichten, bevorzugt Schulen, die zwei Lehrkräfte je Schule anmelden, um einen Transfer in das Kollegium z...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6

ANR: 109285 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik

Zielgruppe und Voraussetzungen:

Lehrkräfte, die aktuell Mathematik in der Sekundarstufe I, vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichten, bevorzugt Schulen, die zwei Lehrkräfte je Schule anmelden, um einen Transfer in das Kollegium zu ermöglichen (ggf. weitere Lehrkräfte möglich, sollten noch Plätze frei sein)


Struktur und Methodik:

Die Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt:

Viele Lernende verfügen nicht über ausreichende Basiskompetenzen, um in der Sekundarstufe erfolgreich weiter zu lernen. Daher sind in den Klassen 5 bis 7 Ansätze wichtig, mit denen Basiskompetenzen aus der Grundschule aufgearbeitet und mit aktuellen Inhalten der Sekundarstufe vernetzt werden. Alle Kurseinheiten dienen der zielgerichteten Vorbereitung und Nachbereitung von Praxiserprobungen anhand bewährter Unterrichtsmaterialien. Die Fortbildungsinhalte werden durch die Technische Universität Dortmund bereitgestellt und von Moderierenden der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermittelt. Die Maßnahme verfolgt eine andere Zielrichtung als die bundesweite Maßnahme „Unterrichts- und Fortbildungsqualität in Mathematik entwickeln (QuaMath)“; beide sind aber aufeinander abgestimmt, da an ihrer Entwicklung gleiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt sind.

Die Fortbildung „Mathematische Basiskompetenzen in der Sekundarstufe I“ bietet bei verschiedener Qualifikation von Lehrkräften (grundständige Ausbildung oder Seiteneinstieg) und unterschiedlichem Unterrichtseinsatz (zielgleicher oder zieldifferenter Mathematikunterricht) eine Reihe von Möglichkeiten der vertieften Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragestellungen.

Die im digitalen Raum stattfindende Maßnahme sieht einen Wechsel synchroner und asynchroner Kursbausteine vor, die sich vor allem mit zielgerichteter Planung und Reflexion von Praxiserprobungen befassen. Im fachlichen Austausch mit anderen Lehrkräften und Fachmoderierenden werden Unterrichtsinhalte zur Vermittlung von Basiskompetenzen behandelt, sodass sich Anregungen und Hilfestellungen unmittelbar im Unterricht umsetzen lassen. Hiervon können nicht nur Lehrkräfte mit wenig Unterrichtserfahrung profitieren; auch erfahrenen Mathematiklehrkräften bietet sich die Möglichkeit, spezielle Fragestellungen zu Diagnose, individueller Förderung und passgenauen Übungsformaten vertieft zu bearbeiten. Die Teilnehmenden bringen ihre Praxiserprobungen ein, analysieren detailliert die Verstehensprozesse, die ausgewählten Beiträgen von Schülerinnen und Schülern zugrunde liegen, und entwickeln gemeinsam verschiedene Förderansätze.

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst drei Kurse, die unabhängig voneinander gebucht werden können:
  • Diagnose und Förderung mathematischer Basiskompetenzen in Klasse 5
  • Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6
  • Sprachbildender Mathematikunterricht in Klasse 6 bis 8

Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie die Teilnahme an den Veranstaltungen zum Kurs „Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6“. Zu gegebener Zeit folgen Anmeldemöglichkeiten für die anderen Kurse.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Umfang und Termine:

Der Kurs „Digital gestütztes Unterrichten von Basiskompetenzen in Klasse 5 und 6“ umfasst vertiefend die Inhalte:
  • Operationsverständnis und Rechengesetze
  • Umgang mit Größen 1: Stützpunktvorstellungen und Schätzen von Längen und Gewichten
  • Umgang mit Größen 2: Verständiges Umwandeln von Längen und Gewichten
  • Umfang und Flächeninhalte

Der insgesamt 12 Stunden und 45 Minuten umfassende Kurs nutzt eine digitale Lernumgebung (divomath) und besteht aus
  • einer digitalen Auftaktveranstaltung am 12.11.2025, 14.45-15.30 Uhr
  • vier moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 90 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt)
  • acht asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von je 45 Minuten

Hinweis:

Die Technische Universität Dortmund beforscht die Maßnahme anhand von Befragungen und in ausgewählten Fällen durch leitfadengestützte Interviews, Materialanalysen oder Beobachtung in synchronen digitalen Kursitzungen. Die erhaltenen Einblicke und gewonnenen Daten werden vertraulich und anonym behandelt sowie gelöscht, wenn sie im Rahmen der Beforschung nicht mehr benötigt werden. Für alle diese Forschungsmethoden wird vor jeder Anwendung das Einverständnis aller jeweils Beteiligten eingeholt. Die Erteilung des Einverständnisses ist freiwillig, aus einer Ablehnung entstehen keine Nachteile. Die Teilnahme an der Maßnahme kann auch ohne Einverständniserklärung erfolgen (in diesem Fall findet keine Beforschung statt). Bei der Nutzung der Daten kommen die geltenden Datenschutzbestimmungen zur Anwendung.

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die aktuell Mathematik in der Sekundarstufe I, vorrangig in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichten, bevorzugt Schulen, die zwei Lehrkräfte je Schule anmelden, um einen Transfer in das Kollegium zu ermöglichen (ggf. weitere Lehrkräfte möglich, sollten noch Plätze frei sein) Die Termine...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Digitale Fortbildungsoffensive II: KI im Informatikunterricht

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul KI im Informatikunterricht ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:

  • ...

Termine

Digitale Fortbildungsoffensive II: KI im Informatikunterricht

ANR: 109011 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Informatik

Struktur und Methodik:

Das hier angebotene Modul KI im Informatikunterricht ist Teil einer Fortbildungsmaßnahme, die insgesamt vier Module umfasst. Jedes dieser vier Module kann unabhängig voneinander gebucht werden. Hier alle im Überblick:

  • Miniprogrammierumgebungen
  • Calliope
  • Automaten und Verschlüsselung
  • KI im Informatikunterricht

Die gesamte Maßnahme wird als rein digitales Format angeboten, das synchrone digitale Veranstaltungen mit asynchronem digitalem Selbststudium kombiniert.

Inhalt Modul "KI im Informatikunterricht":

Im Rahmen der Simulation des Clusterings unbekannter Daten lernen die Teilnehmenden die Grundlagen des unüberwachten Lernens kennen und reflektieren diese in der Simulation „Goldrausch“. Anhand der Klassifikation von Daten durch algorithmische Verfahren erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit einen wichtigen Aspekt des unüberwachten Lernens nachzuvollziehen und zu erproben.

Bei der Erforschung der Lernumgebung BananaHunt setzen sich die Teilnehmenden mit Grundlagen des überwachten Lernens auseinander. Dabei unterscheiden sie verschiedene Arten der Programmierung eines einzelnen Neurons und erproben diese in der Lernumgebung BananaHunt. Als Ausblick für die SI setzen sie sich mit der Delta-Lernregel zur automatischen Programmierung auseinander und erhalten dahingehend ein grundlegendes Verständnis selbstlernender Neuronen und neuronale Netze.

Für das Paradigma des verstärkenden Lernens wird sich mit einer KI-Version des Bauernschachs auseinandergesetzt, die das Lernen einer KI nachvollziehbar und erfahrbar macht.

Bei der Umsetzung eines künstlichen neuronalen Netzes als Rollenspiel erfolgt eine Beschäftigung mit der Funktionsweise eines künstlichen neuronalen Netzes und die wesentlichen Zusammenhänge zu biologischen Grundlagen werden erfahrbar gemacht. Am Beispiel der Bilderkennung wird ein Verständnis für die Klassifikation von Objekten durch künstliche ein- und mehrschichtige neuronale Netze erlangt und durch die Umsetzung als Rollenspiel die Gelegenheit geboten, die Vorgänge zu vertiefen und zu erproben.

Alle asynchronen Teilgebiete des Moduls sind über Lernlandkarten miteinander verwoben und können in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden.

In dieser Fortbildung werden Aspekte des gemeinsamen Lernens und der Heterogenität berücksichtigt.

Umfang und Termine „KI und Informatikunterricht“:
Der insgesamt 11 Stunden (660 Minuten) umfassende Kurs besteht aus
  • zwei moderierten Kurssitzungen im synchronen digitalen Format im Umfang von je 120 und 90 Minuten (die Termine werden nach der Anmeldung mitgeteilt)
  • fünf asynchronen digitalen Selbststudium-Einheiten im Umfang von 40-90 Minuten
  • einer Sprechstunde im synchronen Format im Umfang von 120 Minuten

Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung

Weitere Informationen:
Bitte halten Sie ein digitales Endgerät zur Veranstaltung bereit. Den Link zum Videokonferenzraum erhalten Sie ca. sieben Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mailadresse.
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann

Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Fachfortbildungen / Informatik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung für das Fach Informatik besitzen oder an einem Zertifikatskurs teilgenommen haben und das Fach in der Sekundarstufe I unterrichten

Termine

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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