Bildrezeption im Kunstunterricht beschreibt eine über das bloße Wahrnehmen hinausgehende geistige Auseinandersetzung mit einem Bild (vgl. Uhlig 2005, 97), die das Erleben, Erfahren, Verstehen und Deuten von Bildern beinhaltet. Eine gelungen...
ANR: 107282Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Bildrezeption im Kunstunterricht beschreibt eine über das bloße Wahrnehmen hinausgehende geistige Auseinandersetzung mit einem Bild (vgl. Uhlig 2005, 97), die das Erleben, Erfahren, Verstehen und Deuten von Bildern beinhaltet. Eine gelungene Bildrezeption kann im Kunstunterricht Wegbereiter für eine ebenso gelungene Bildproduktion sein. Methodenwahl, Methodenreflexion, Sprachsensibilität und deren Einsatz stehen im Zentrum dieser Fortbildung. Bildbegegnungen gehören zu den Grundlagen im Kunstunterricht. In der Unterrichtsvorbereitung stellt sich daher die Frage nach der passenden Methode für die jeweilige Jahrgangsstufe, die eine Epoche oder eine spezielle Kunsttechnik, unter Berücksichtigung heterogener Lerngruppen. Fördert die angeleitete Bildrezeption einen nachhaltigen und praxisorientierten Kunstunterricht? Nach unserer Fortbildung ,,Bildern begegnen!‘‘ wird die Antwort auf diese Fragen, Ja!' lauten.
Ziele der Veranstaltung
In dieser Fortbildung probieren wir gemeinsam Methoden der Bildrezeption an Beispielen verschiedener Jahrgangsstufen, Epochen und Medien aus. Orientierung in der Bilderflut der Kunstgeschichte zu finden und richtungsweisende Entscheidungen für Bildbegegnungen im Kunstunterricht zu treffen, ist unser Ziel.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1 und 2
Der Kompetenzbereich Rezeption und das Inhaltsfeld Bildkonzepte der Kernlehrpläne Kunst Sek. I aller Jahrgangsstufen stehen im Zentrum der Fortbildung. Daran knüpft innerhalb der Fortbildung auch der Kompetenzbereich Produktion und das Inhaltsfeld Bildgestaltung an.
Bezug zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-) Unterricht
Fächer
Kunst
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Kunst (Sek I)
• Mitzubringen ist ein eigenes digitales Endgerät (z.B. Tablet, Laptop)
Ziel ist die Entwicklung eines Leistungskonzeptes am Beispiel des Sachunterrichts, welches auf erarbeiteten gemeinsamen Haltungen zum Thema „Leistung“ basiert. Dieser Prozess wird von den Moderatorinnen und Moderatoren eng begleitet. Zudem...
ANR: 102068Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Ziel ist die Entwicklung eines Leistungskonzeptes am Beispiel des Sachunterrichts, welches auf erarbeiteten gemeinsamen Haltungen zum Thema „Leistung“ basiert. Dieser Prozess wird von den Moderatorinnen und Moderatoren eng begleitet. Zudem werden strukturelle Instrumente und Hilfen an die Hand gegeben.
Eine Basis ist die Entwicklung schulischer Leitgedanken zur Leistungskultur. Diese werden als gemeinsame tragfähige Überzeugungen - unter Berücksichtigung der schulischen Ausgangslage, der verschiedenen Perspektiven auf „Leistung“ seitens des Kollegiums sowie der Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler – herausgearbeitet und mit den vorliegenden rechtlichen Rahmenbedingen (Richtlinien und Lehrpläne, Referenzrahmen Schulqualität des Landes NRW) und dem pädagogische Leistungsbegriff abgeglichen. Alle Schritte erfolgen in Anbindung an das bestehende schulinterne Curriculum.
Im Fortbildungsprozess werden diese grundlegenden Leitgedanken am Fach Sachunterricht konkretisiert: Der Sachunterricht bietet mit seinen Besonderheiten der praktischen Leistungen, des unmittelbaren Alltagsbezugs und der Fokussierung auch auf übergreifende, prozessorientierte Kompetenzen besondere Chancen, alle Schülerinnen und Schüler individuell zur Leistung zu ermutigen und ihnen vielfältige Wege zur Leistungserbringung aufzuzeigen. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei herausfordernden Lernaufgaben zu, die besonders geeignet sind, Kinder entsprechend ihren individuellen Kompetenzen und Neigungen zu fordern und zu fördern. Am Beispiel herausfordernder Lernaufgaben werden folgende vier Aspekte der Leistungserziehung in den Blick genommen:
Leistung ermöglichen, zur Leistung erziehen
Leistung wahrnehmen
Leistung würdigen und rückmelden
Leistung bewerten
Zu diesen Teilbereichen werden im Verlauf des Fortbildungsprozesses konkrete Instrumente und Kriterien gemeinsam erarbeitet und in Transferphasen erprobt.
Innerhalb der gesamten Fortbildungsmaßnahme ist deren prozesshafte Ausrichtung ein besonderes Anliegen: Vor jeder Veranstaltung werden auf der Basis des bestehenden Fortbildungsstandes Vereinbarungen zur konkreten Weiterarbeit mit der Schule abgestimmt, welche zwischen den einzelnen Fortbildungsbausteinen durch das Kollegium praktisch erprobt oder umgesetzt werden. Die Zwischenergebnisse werden fortlaufend evaluiert und in Rücksprache mit der Schule im weiteren Verlauf der Fortbildungsmaßnahme berücksichtigt.
Bezug zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Sachunterricht
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sachunterricht
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe
Die Fortbildung ist im Gesamten auf 4 Termine mit jeweils mindestens einem Halbtag konzipiert und prozessbegleitend auf einen längeren Zeitraum hin angelegt.
Die Fortbildung kann nur schulintern gebucht werden.
Laut Handreichungen des Faches Darstellen und Gestalten sollen die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe die Kompetenz erlangen, eigenständig umfassende Projekte und Produktionen unter Einbeziehung der Ausdrucksformen aus a...
ANR: 102215Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Laut Handreichungen des Faches Darstellen und Gestalten sollen die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe die Kompetenz erlangen, eigenständig umfassende Projekte und Produktionen unter Einbeziehung der Ausdrucksformen aus allen fachlichen Bereichen zu entwickeln (vgl. S.24). Die Schülerinnen und Schüler sollen gemeinsam kontextbezogene Gestaltungen entwerfen, in Gruppen die Präsentationen selbstverantwortlich planen, realisieren sowie die Darstellung eigener und fremder Gestaltungen und ihre ästhetische Wirkung im Gesamtzusammenhang von Produktionen und Präsentationen beurteilen. Dies stellt Lehrerinnen und Lehrer des Faches vor die Herausforderung, die Ausdrucksmöglichkeiten der vier fachlichen Bereiche Körper-, Wort,- Musik- und Bildsprache in thematisch langfristig angelegten Projekten gezielt zu vernetzen und die Entwicklungs-, Gestaltungs- und Inszenierungsprozesse zu einem aufführbaren Produkt zu initiieren und begleiten. Für die Lehrperson bedeutet das eine Kontroverse zwischen dem Wunsch nach Absicherung bei gleichzeitiger Notwendigkeit ergebnisoffenerer Prozesse. Um die Lehrerkräfte dabei zu unterstützen, haben die Moderatorinnen in Anlehnung an das Baukastenprinzip von Maike Plath einen fachspezifischen Baukasten entwickelt, der konkrete Karten mit Anregungen und Aufgabenstellungen aller fachlichen Bereiche bietet und in freieren Arbeitsphasen zur Gestaltung der Produkte zur Verfügung steht. Ziel dieser Fortbildung ist ein sicherer Umgang in der Begleitung von Schülergruppen auf dem Weg zu unterschiedlichen Präsentationsformaten im Unterricht. Da einige Inhalte auf Vorwissen aufbauen, richtet sich die zweitägige Fortbildung an Lehrkräfte, die bereits über Vorerfahrungen in dem Fach verfügen. Gemeint sind demnach Unterrichtende der oberen Jahrgangsstufen sowie ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Z-Kurses oder des 4-Tägers. Die Fortbildung ist so angelegt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Prozess „Von der Idee zur Aufführung“ durch die Gestaltung eigener Produkte in Kleingruppen in verschiedenen Phasen durchleben. Sie erfahren zum einen den Gestaltungsprozess auf Schülerebene und werden zum anderen angehalten, die Lehrerrolle in diesem Schöpfungsprozess kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Freiheit ist möglich und wie viel Begleitung ist nötig? Am ersten Tag findet eine Ideenfindung und Materialentwicklung statt. Dabei werden methodisch Übungen zur Auffrischung aller vier Ausdrucksformen erprobt und erstes Material generiert. Am zweiten Tag lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Aufführungsformate kennen, erproben einzelne und präsentieren ihr zuvor entwickeltes Material.
Bezüge zum RRSQ
2.2 Kompetenzorientierung
3.5 Gestaltetes Schulleben
Fächer
Darstellen und Gestalten
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Darstellen und Gestalten
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für Darstellen und Gestalten in der Sek. I
Ziel dieser vierteiligen Fortbildungsveranstaltungen ist es, Lehrkräfte auf dem Weg zu einem kompetenzorientierten Kunstunterricht zu begleiten. Dieser fördert Kreativität, unterstützt Sprachbildung, bietet vielfältige Lernchancen und Gesta...
ANR: 102048Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Ziel dieser vierteiligen Fortbildungsveranstaltungen ist es, Lehrkräfte auf dem Weg zu einem kompetenzorientierten Kunstunterricht zu begleiten. Dieser fördert Kreativität, unterstützt Sprachbildung, bietet vielfältige Lernchancen und Gestaltungsmöglichkeiten und macht diese bewertbar. Sinnliche Grunderfahrungen bilden die Basis kindlicher Wissbegierde. Sie schaffen Lust am Lernen und Erkennen von komplexen Zusammenhängen. Praktisches Erleben verknüpft mit theoriegeleiteten Impulsen vermitteln u. a. die Lehrplanbereiche, die Bestimmung von Fach- und Entwicklungszielen, die Möglichkeiten des Umgangs mit Heterogenität, die Chancen zur Sprachförderung im Kunstunterricht. In unserer Fortbildung erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigenaktiv im künstlerischen Handeln mit unterschiedlichen Gestaltungstechniken und Themen Beispiele aus der Praxis, die wir durchgängig mit theoretischen Inhalten verknüpfen.
Folgende Fragestellungen leiten uns:
Wie finde ich ansprechende und kreativitätsfördernde Aufgabenstellungen?
Wie schaffe ich es, alle Bereiche des Kunstlehrplans zu berücksichtigen?
Wie kann ich Kunstunterricht gut organisieren?
Wie kann ich durchgängige Sprachbildung auch im Kunstunterricht einfließen lassen?
Wie kann ich Leistungen von Schülerinnen und Schülern bewerten?
Wie kann ich Ergebnisse wirkungsvoll präsentieren?
Wie kann ich Kunstunterricht in heterogenen Lerngruppen gestalten?
Wie kann ich Kunstunterricht öffnen und prozessorientiert begleiten?
Wie kann ich die Außenwirkung von Schule durch guten Kunstunterricht beleben?
Bezug zum RRSQ
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung, Umgang mit Heterogenität
Fächer
Kunst
Schulform
Alle Schulformen der Primarstufe
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe
Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es wünschenswert, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einer Schule im Tandem anmelden.
Die Teilnehmenden werden durch die Fortbildung in ihrem Professionalisierungsprozess als Fachkräfte für Schulsozialarbeit unterstützt. Basierend auf dem Grundlagen-Erlass 21-13 Nr.6 und den für Ihre Stelle gültigen weiteren Erlassen erstell...
ANR: 102380Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit
Die Teilnehmenden werden durch die Fortbildung in ihrem Professionalisierungsprozess als Fachkräfte für Schulsozialarbeit unterstützt. Basierend auf dem Grundlagen-Erlass 21-13 Nr.6 und den für Ihre Stelle gültigen weiteren Erlassen erstellen sie in Absprache und Kooperation mit der Schulleitung / der Schule ein Rahmenkonzept für ihre Arbeit und erarbeiten Strategien für die Umsetzung dieses Konzeptes. Die Teilnehmenden …
erhalten Informationen über das Schulsystem in NRW, unterschiedliche Trägermodelle für Schulsozialarbeit und die normativen Grundlagen des Arbeitsfeldes Schulsozialarbeit als Landesangestellte
setzen sich mit den in den Erlassen für Sozialpädagogische Fachkräfte benannten Rollen und Aufgabenfeldern auseinander und beschäftigen sich mit der Verankerung der Fachlichkeit von Schulsozialarbeit in ihrer eigenen Schule
lernen Grundwissen zur Konzeptentwicklung kennen und werden darin unterstützt, ein für ihre Schule passendes Konzept der Schulsozialarbeit zu erstellen
erarbeiten Strategien und Umsetzungspläne für Aufbau und Pflege von Kooperation und Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Schule
erproben in praktischen Einheiten Gesprächsführung und erhalten Anregungen für wirksame sozialpädagogische Gruppenangebote
tauschen sich über die an den Schulen der Teilnehmenden bereits verwirklichten Ansätze, Maßnahmen und Projekte aus
Zielgruppe: Fachkräfte für Schulsozialarbeit ab der Sekundarstufe I im Landesdienst, maximal vier Jahre an der aktuellen Schule. Die Fortbildung erstreckt sich über drei Tage. Eine Anmeldung ist nur für alle angegebenen Termine möglich. Fachkräfte an Schulen, die bei anderen Trägern beschäftigt sind, können, insofern noch Plätze frei sind, nach Rücksprache und Genehmigung des Trägers an der Fortbildung teilnehmen.
Bezug zum RRSQ 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung 2.6 Lern- und Bildungsangebot 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung 4.2 (Multi-) Professionelle Teams
Fächer
Nicht fachlich
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Sonstige Aufgaben im System Schule / Schulsozialarbeit
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachkräfte der Schulsozialarbeit (nach BASS 21-13 Nr. 6 oder 21-13 Nr. 9)
Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten.
Ziel
Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernen...
ANR: 106091Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten.
Ziel
Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.
Angebot
Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an. Der über die BR-Instanzen Logineo NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Nach Anmeldung erhalten Teilnehmende innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über Logineo NRW LMS. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehabe.
Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten. Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.
Inhalte
Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur standortbezogenen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.
In Modul 2 "Kooperationsstrukturen und -prozesse in inklusiven Schulen" erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über wesentliche Inhalte, Zielsetzungen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse der Kooperation in inklusiven Kontexten. Ausgehend von einem Überblick über Anlässe für kooperative Gespräche sowie Grundlagen einer inklusiven Haltung und gelingender Gesprächsführung in der Kooperation mit Schülerinnen und Schülern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen sowie weiteren schulischen und außerschulischen Partnern werden vielfältige Methoden für (multiprofessionelle) Teams und deren Entwicklung, für am Unterricht beteiligten Fachkräfte, Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie die gemeinsame Arbeit mit allen an der pädagogischen Arbeit beteiligten Personen angeboten. In allen Phasen der Wissensaneignung werden Möglichkeiten für die Selbstreflexion und die wirksame Übertragung auf den eigenen Unterricht bzw. die eigene Lerngruppe zur Verfügung gestellt.
Ziele für das Modul 2
Die Teilnehmenden
identifizieren und reflektieren ihre Einstellungen, ihr Vorwissen und ihr Verständnis von Kooperation,
erweitern ihr Wissen über die Bedeutung von Kooperation in Schulen Gemeinsamen Lernens, Kooperationsstrukturen und -prozesse sowie Methoden der Kooperation in (multiprofessionellen) Teams, mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und weiteren Kooperationspartnern
analysieren ihre bisherige Kooperationspraxis bezogen auf die Gelingensbedingungen von Kooperation
gewinnen Sicherheit in der Planung und Durchführung von Kooperation in Schulen Gemeinsamen Lernens.
Datenschutz und Informationssicherheit
Die Kursinhalte werden auf der Plattform https://olei.ese.koeln/ vorgehalten, auf die über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird. Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.
Umfang
Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Inhalte des Moduls 2 beträgt 26 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem EPortfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.
Digitales Endgerät
Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen.
Reisekosten
Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren des jeweils zuständigen Kompetenzteams dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zu tragen.
Evaluation
Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Schulform
Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen
eingesetzt sind bzw. werden. P...
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen u...
ANR: 109667Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.
Mit dem angebotenen LOGINEO NRW LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.
Angebot
Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an. Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehaben.
Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.
Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.
Inhalte
Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.
Modul 6 „Wirksame Förderung emotional-sozialer Kompetenzen – Prävention und Intervention bei Gefühls- und Verhaltensstörungen in inklusiven Kontexten II“ baut auf dem Grundlagenwissen aus Modul 3 auf und dient der Vertiefung des Verständnisses sowie der Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit emotionalen und Verhaltensproblemen. Der Fokus liegt hierbei auf der Auseinandersetzung mit Schülerinnen und Schülern, die überdauernde und schwerwiegende emotionale und Verhaltensprobleme zeigen. Die Inhalte gliedern sich von der vertiefenden begrifflichen Einordnung und der Erläuterung von Risiko- und Schutzfaktoren bis hin zur Vorstellung schulisch relevanter Störungsbilder. Es wird die Relevanz der Thematik im schulischen Kontext beleuchtet und es werden konkrete Vorgehensweisen zur gezielten Unterstützung vorgestellt. Schwerpunkte bilden dabei die Bedingungsanalyse, die Planung der Förderung auf indizierter Stufe (z.B. im 12-Felder-Schema nach SMARTen Zielen) sowie zahlreiche intensive Maßnahmen zur Unterstützung. Ergänzend werden Grundlagen zum pädagogischen Umgang mit der Kindeswohlgefährdung und die Relevanz der Selbstreflexion(Konzept des Inneren Teams) behandelt. Abschließend wird die Zusammenarbeit im Netzwerk der Hilfen anhand von Fallvignetten vertieft und ein Ausblick auf die Kooperation von Forschung und Praxis gegeben.
Ziele für das Modul 6
Die Teilnehmenden
vertiefen ihr Verständnis für überdauernde und schwerwiegende emotionale und Verhaltensprobleme sowie deren begriffliche Einordnung und Kontextualisierung.
kennen die Risiko- und Schutzfaktoren bei der Entstehung von Verhaltensproblemen sowie die Merkmale von vier schulisch relevanten Störungsbildern.
erwerben Kompetenzen zur Durchführung einer Bedingungsanalyse als Grundlage für eine indizierte Förderung und zur Formulierung von SMARTen Zielen.
erhalten einen Überblick über konkrete Maßnahmen zur intensivierten Unterstützung von Schüler/-innen mit schwerwiegenden emotionalen und Verhaltensproblemen.
setzen sich mit der Thematik der Kindeswohlgefährdung auseinander und reflektieren die eigene professionelle Haltung durch das Konzept des Inneren Teams.
festigen das Wissen über die Zusammenarbeit im Netzwerk der Hilfen und deren erfolgreiche Umsetzung im Kontext komplexer Problemlagen.
Datenschutz und Informationssicherheit
Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird. Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.
Umfang
Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 6 beträgt ca. 20 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.
Digitales Endgerät
Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.
Reisekosten
Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zutragen.
Evaluation
Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Schulform
Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen un...
ANR: 107336Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.
Mit dem angebotenen Logineo-LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.
Angebot
Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an. Der über die BR-Instanzen Logineo NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Nach Anmeldung erhalten Teilnehmende innerhalb von 14 Tagen den Zugang zum Kurs über Logineo NRW LMS. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehabe. Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.
Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.
Inhalte
Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur standortbezogenen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens. In Modul 4 "Prävention und Intervention bei Lernstörungen I" erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden und praxisorientierten Überblick über zentrale Aspekte des Umgangs mit Lernstörungen. Zunächst werden verschiedene Auffassungen von Lernen diskutiert und der Begriff der Lernschwierigkeiten wissenschaftlich konkretisiert. Ausgehend von diesen theoretischen Grundlagen werden Ansatzpunkte zur Unterstützung individueller Lernprozesse erarbeitet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entstehung, Klassifikation und Diagnostik von Lernschwierigkeiten. Dabei wird der Response to Intervention (RTI)-Ansatz als innovatives Präventionsmodell vorgestellt. Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kenntnisse in den Diagnostikformen der Status- und Verlaufsdiagnostik und lernen verschiedene Interventionsmaßnahmen für die Bereiche Lesen, (Recht-)Schreiben und Rechnen kennen.
Ziele für das Modul 4
Die Teilnehmenden
entwickeln ein vertieftes wissenschaftliches Verständnis von Lernschwierigkeiten, deren Entstehung und Klassifikation
erlernen und reflektieren diagnostische Instrumente und Verfahren zur Status- und Verlaufsdiagnostik im Kontext von Lernstörungen
erwerben fundierte Kenntnisse über präventive und intervenierende Fördermaßnahmen in den Bereichen Lesen, Schreiben und Rechnen
entwickeln Strategien zur effektiven Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Sonderpädagoginnen, Sonderpädagogen und Erziehungsberechtigten.
Datenschutz und Informationssicherheit
Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO-NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird. Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.
Umfang
Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Inhalte des Moduls 4 beträgt 22 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.
Digitales Endgerät
Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werde. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.
Reisekosten
Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zu tragen.
Evaluation
Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Schulform
Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen
eingesetzt sind bzw. werden. P...
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen u...
ANR: 109658Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.
Mit dem angebotenen LOGINEO NRW LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.
Angebot
Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an. Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehaben.
Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.
Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.
Inhalte
Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.
Im Modul 5 "Inklusive Unterrichtsplanung – Didaktik und Methodik in herausfordernden Lehr-Lern-Situationen des Gemeinsamen Lernens" erhalten Teilnehmende wertvolle Impulse, praxisorientierte Ideen und konkrete Unterrichtsvorschläge zur effektiven Planung und Umsetzung inklusiven Unterrichts. Im Zentrum steht die Gestaltung hochwertigen Unterrichts, insbesondere die Verknüpfung von fachlichen und entwicklungsbezogenen Zielen. Die Thematik wird durch Stimmen aus Wissenschaft und Praxis sowie anhand zahlreicher Beispiele beleuchtet. Das Modul liefert einen Überblick über Grundfragen des inklusiven Unterrichts, die Bestimmung der Lernausgangslage, Formen der Differenzierung und wissenschaftlich fundierte Ansätze.
Ziele für das Modul 5
Die Teilnehmenden
erhalten einen Überblick über Grundfragen hochwertigen inklusiven Unterrichts und dessen theoretische Fundierung.
lernen die Bedeutung und Begründung der Verknüpfung von fachlichen und entwicklungsbezogenen Zielen (z.B. nach EASEL) im Unterricht kennen.
erwerben praxisrelevantes Wissen zur Gestaltung einer positiven Lernatmosphäre, zur Bestimmung der Lernausgangslage und zu konkreten Differenzierungsformen.
kennen wissenschaftlich fundierte Ansätze und vielfältige Materialien zur Umsetzung inklusiven Unterrichts in der Primar- und Sekundarstufe.
setzen sich mit Formen der Kooperation wie gemeinsamen Planungsprozessen und Co-Teaching auseinander.
Datenschutz und Informationssicherheit
Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird. Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.
Umfang
Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 5 beträgt ca. 18 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.
Digitales Endgerät
Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.
Reisekosten
Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zutragen.
Evaluation
Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Schulform
Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen u...
ANR: 109668Schulform: Allgemeine Schulformen außer Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Die Fortbildung ,Online Learning Inklusion (OLEI)‘ adressiert an allgemeinbildenden Schulen des Gemeinsamen Lernens (Förderschulen sind hier ausgenommen) tätige Lehrkräfte, Fachkräfte anderer pädagogischer Berufe und Handwerksmeisterinnen und -meister, die ihre professionellen Kompetenzen erweitern und in die kollegiale Zusammenarbeit einbringen möchten.
Mit dem angebotenen LOGINEO NRW LMS-Kurs „OLEI - Online Learning Inklusion“ wird ein Selbstlernformat zu den wesentlichen Inhalten des Gemeinsamen Lernens angeboten. Ziel der Maßnahme ist es, Schulen bei der Gestaltung des Gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zu unterstützen.
Angebot
Nach Rücksprache mit der Schulleitung melden sich (mindestens) zwei Lehr- bzw. Fachkräfte einer Schule zu diesem Fortbildungsangebot an. Der über die BR-Instanzen LOGINEO NRW LMS zur Verfügung gestellte Selbstlernkurs wird von den Teilnehmenden eigenverantwortlich bearbeitet. Die Schulen müssen dazu keine eigene Instanz innehaben.
Ist eine Nutzung durch das ganze Kollegium oder ein Teilkollegium geplant, können die Module als Teil eines hybriden Formats genutzt werden, das um Moderation, Diskussion und Reflexion in Präsenz erweitert wird. Die Formaterweiterung wird von Moderierenden der staatlichen Lehrerfortbildung durchgeführt und von den Bezirksregierungen auf Nachfrage angeboten.
Nach Abschluss des Fortbildungsangebots erhalten die Teilnehmenden ihre Teilnahmebescheinigung.
Inhalte
Innerhalb des Fortbildungsangebots „OLEI - Online Learning Inklusion“ setzen die Teilnehmenden individuelle Schwerpunkte in ihrer Professionalisierung zur individuellen Gestaltung des Gemeinsamen Lernens.
Das Modul 7 Prävention und Intervention bei Lernstörungen II dient der vertieften Auseinandersetzung mit den spezifischen Störungsbildern Lese-Rechtschreibstörung (LRS) und Dyskalkulie im inklusiven Kontext. Zunächst erfolgt eine systematische Darstellung der zentralen Merkmale beider Störungen, inklusive klarer Definitionen, Daten zur Häufigkeit (Prävalenz) und möglichen Ursachen oder Erklärungsansätzen. Ein zentraler Bestandteil des Moduls ist die Vermittlung konkreter Verfahren zur Diagnostik und gezielten Förderung. Die Förderansätze sind praxisnah aufbereitet und strukturiert nach den drei Ebenen des RTI-Ansatzes (Response-to-Intervention: universell, selektiv, indiziert), was eine direkte Anwendung im Unterricht ermöglicht. Fallbeispiele veranschaulichen die unterschiedlichen Ausprägungen und ermöglichen es, erworbenes Wissen praxisnah zu übertragen. Die Inhalte sind so konzipiert, dass sie flexibel auf die eigene Lerngruppe angepasst werden können.
Ziele für das Modul 7
Die Teilnehmenden
setzen sich vertieft mit den spezifischen Störungsbildern Lese-Rechtschreibstörung (LRS) und Dyskalkulie auseinander.
kennen die typischen Merkmale, Definitionen, Prävalenzdaten und möglichen Ursachen dieser Lernstörungen.
erwerben Wissen über die Diagnostikverfahren zur Identifikation von LRS und Dyskalkulie.
beherrschen gezielte Förderansätze und deren Strukturierung entsprechend den drei Ebenendes RTI-Ansatzes.
können das erworbene Wissen anhand von Fallbeispielen (inklusive möglicher Komorbiditäten) analysieren und in die eigene Unterrichtspraxis übertragen.
Datenschutz und Informationssicherheit
Die Kursinhalte werden auf der Plattform „https://olei.ese.koeln/“ vorgehalten, auf die über die LOGINEO NRW-Lernmanagementsystem-Instanzen der Bezirksregierungen zugegriffen wird. Nutzende der Plattform bekommen eine individuelle ID, die sie an den Servern zur Nutzung legitimiert. Ein Austausch von personenbezogenen Daten findet nicht statt. Die Universität zu Köln stellt den Betrieb der Server sicher.
Umfang
Das Gesamtstundenvolumen für die Bearbeitung der Basisinhalte des Moduls 7 beträgt ca. 16 Fortbildungsstunden einschließlich individueller Dokumentation des Lernweges in einem E-Portfolio. Die Zeiten der Bearbeitung können dabei frei gewählt werden. Neben der Bearbeitung der Onlineinhalte ist die Umsetzung der Inhalte in der eigenen schulischen Praxis und Reflexion der Erfahrungen (im Team) einzuplanen.
Digitales Endgerät
Für die Teilnahme an OLEI ist ein digitales Endgerät notwendig. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Verwendung des dienstlich bereitgestellten Endgerätes empfohlen. Sollte dies nicht möglich sein, können Ihnen in der Regel vor Ort Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Bitte setzen Sie in diesem Fall mit dem für Sie zuständigen Fortbildungsdezernat der Bezirksregierung in Verbindung.
Reisekosten
Da es ein Online-Angebot ist, ist nicht davon auszugehen, dass Reisekosten anfallen. Sollten durch die Inanspruchnahme der zusätzlichen Unterstützung durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren dennoch Reisekosten anfallen, sind diese aus dem Fortbildungsbudget der Schule zutragen.
Evaluation
Zur Qualitätssicherung wird die Nutzung der Maßnahme evaluiert. Auf Basis dieser Daten sowie aktueller Forschungsergebnisse und bildungspolitischer Herausforderungen wird das Konzept regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Schulform
Allgemeine Schulformen außer Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Schule als System gestalten und entwickeln / Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Angebot richtet sich an teilnehmende Lehr- und Fachkräfte der Schulformen Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Sekundarschule, PRIMUS-Schule und Gymnasien sowie Fachkräfte anderer Berufsgruppen, die aktuell oder in naher Zukunft im Gemeinsamen Lernen eingesetzt sind bzw. werden. P...
Schon im Alter der Eingangsklassen der Sekundarstufe haben Kinder oft keine Zeit mehr, da sie in schulische und gesellschaftliche Zeittakte eingebunden sind oder ihre Zeit (und damit Aufmerksamkeit und Konzentration) durch die Smartphonenut...
ANR: 102182Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Praktische Philosophie
Schon im Alter der Eingangsklassen der Sekundarstufe haben Kinder oft keine Zeit mehr, da sie in schulische und gesellschaftliche Zeittakte eingebunden sind oder ihre Zeit (und damit Aufmerksamkeit und Konzentration) durch die Smartphonenutzung in immer kürzere Zeitintervalle unterteilen.
Ein Ziel der Fortbildung ist deshalb, Unterrichtsmodelle vorzustellen, in denen die Kinder für den Umgang mit der Zeit sensibilisiert werden.
Dabei soll - ausgehend von der Beschreibung von Phänomenen oder kleineren Zeitexperimenten - zwischen Zeitempfinden und Zeitmessung unterschieden werden und es sollen erste Begriffsbildungen erfolgen.
Ein weiteres Ziel der Fortbildung ist es, Methoden für das Philosophieren mit Kindern in diesem Alter vorzustellen.
Diese Ziele sollen in der Fortbildung auf drei Ebenen verfolgt werden:
Zum einen auf der inhaltlich-fachlichen Ebene der Zeitforschung und –philosophie als Grundlage für ein erstes Philosophieren zu diesem Thema,
zum zweiten auf der Ebene der didaktischen Strukturierung des Unterrichts mit Kindern in diesem Alter (mit Hilfe des Bonbonmodells)
und zum dritten auf der methodischen Ebene; hier werden altersgerechte Unterrichtsmethoden vorgestellt.
Bezüge zum RRSQ
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Im Kernlehrplan SII Physik wird in den Inhaltsfeldern Strahlung und Materie (GK) bzw. Atom- und Kernphysik (LK) auf die explizite Erwähnung des „Bohrsche Atommodells“ verzichtet. Stattdessen ist dort „ein quantenphysik...
ANR: 106438Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und KlinikschulenBereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Pilotierung
Ziel der Veranstaltung
Im Kernlehrplan SII Physik wird in den Inhaltsfeldern Strahlung und Materie (GK) bzw. Atom- und Kernphysik (LK) auf die explizite Erwähnung des „Bohrsche Atommodells“ verzichtet. Stattdessen ist dort „ein quantenphysikalisches Atommodell“ als Lerngegenstand vorgesehen. Auch im Inhaltsfeld Quantenphysik (LK) gehört mit dem „Delayed-Choice-Experiment“ ein neuer Lerngegenstand zur Obligatorik. Beide Neuerungen heben den Kompetenzerwerb rund um das Konzept der „Quantenobjekte“ deutlich hervor und lassen eine (semi-)klassische Herangehensweise bei dieser Thematik in den Hintergrund treten. Die Fortbildung möchte dieser Schwerpunktverschiebung begegnen und Möglichkeiten für die Planung und Durchführung eines zeitgemäßen Unterrichts im Bereich der Atom- und Quantenphysik aufzeigen.
Teil 1
Das Delayed-Choice-Experiment:
Was ist das überhaupt?
Was wird zum Verständnis benötigt?
Warum ist es wichtig?
Und wie kann es unterrichtet werden?
Fragen dieser Art stehen im Zentrum des ersten Teils der Fortbildung. Mit Hilfe einer zielgerichteten Auswahl an Realexperimenten, Erklärvideos und interaktiven Materialien bekommen die Teilnehmenden Ideen für einen möglichen Unterrichtsgang zur Beantwortung solcher und ähnlicher Fragen. Das streng nicht-klassische Verhalten eines Quantenobjekts in diesem Experiment wird nicht nur klar herausgearbeitet, sondern auch „entmystifiziert“.
Teil 2
Im zweiten Teil dieser Fortbildung wird das Konzept „Elektron als Quantenobjekt“ konsequent im Bereich der Atomphysik weitergedacht. Auf die Frage „Und wie bekomme ich ohne Bohr-Modell die Energiequantelung und die 13,6 eV?“ antworten wir: „Indem wir die Wellenfunktion des Elektrons einsperren und geeignete Modellbildung betreiben!“ Auch hier hält die Fortbildung mit Realexperimenten, Simulationen und Erklärvideos wieder vielfältiges Material zur Erprobung, Anpassung und Weiterentwicklung bereit.
Bezug zum RRSQ
Insgesamt können die Fortbildungsmaterialien Impulse für einen kognitiv aktivierenden Unterricht und eine motivierende Fachkonferenzarbeit bezüglich der schulinternen Lehrplanentwicklung geben.
Fächer
Physik
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Neue Vorgaben, neues Aufgabenformat, Aufgabenauswahl durch die SchülerInnen, neue (alte) Inhalte im Kernlehrplan – die Anforderungen an Physiklehrkräfte sind und bleiben hoch. Die Fortbildung nimmt diese veränderten Be...
ANR: 107131Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Ziel der Veranstaltung
Neue Vorgaben, neues Aufgabenformat, Aufgabenauswahl durch die SchülerInnen, neue (alte) Inhalte im Kernlehrplan – die Anforderungen an Physiklehrkräfte sind und bleiben hoch. Die Fortbildung nimmt diese veränderten Bedingungen im Zentralabitur ab 2025 in den Blick und unterstützt die Teilnehmenden insbesondere bei der Erstellung von Lehrplan konformen Klausuraufgaben und Aufgaben für die Mündliche Abiturprüfung. Die Fortbildungsergebnisse werden auf einer Austauschplattform geteilt und den Teilnehmenden und ihren Fachkonferenzen zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 1
Im ersten Teil der Fortbildung stehen das Sichten und Erstellen von Klausuraufgaben hinsichtlich der veränderten Bedingungen im Zentralabitur ab 2025 im Vordergrund. Die hierfür über EDUMAPS zur Verfügung gestellte, umfangreiche Materialgrundlage besteht aus Klausuraufgaben des Zentralabiturs vergangener Jahre und deckt sämtliche Themenfelder des Grund- und Leistungskurses ab – alles in editierbarem Format. Auch Materialien des IQB werden als hilfreiche Orientierung in den Blick genommen. Im zweiten Teil des ersten Fortbildungstages beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Sichten und Erstellen von Mündlichen Abiturprüfungen. Hier wird verstärkt der zweite Prüfungsteil, das Prüfungsgespräch, thematisiert. Unter der Leitfrage „Wie plant man ein offenes Fachgespräch und verfasst trotzdem einen Erwartungshorizont?“ analysieren die Teilnehmenden vorgegebene und entwickeln Entwürfe eigener Prüfungsvorschläge.
Zu erwerbende Kompetenzen in Teil 2
Das Beurteilen von Mündlichen Abiturprüfungen steht im Zentrum des zweiten Fortbildungstages. Verschiedene Aspekte, wie beispielsweise die Rollen der Mitglieder des Fachprüfungsausschusses, das Verfassen eines Prüfungsprotokolls, das Gespräch zur Notenfindung und schließlich die Erstellung einer fundierten Notenbegründung werden thematisiert. Hierzu wird von den Teilnehmenden eine Live-Beurteilung einer auf Video aufgezeichneten Prüfungsleistung durchgespielt.
Bezug zum RRSQ
Die Fortbildungsinhalte unterstützen die Fachkonferenzen bei der Festlegung und Beachtung der Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung und der Entwicklung Lehrplan konformer Prüfungsformate mit Blick auf die Abiturprüfung im Fach Physik. Zudem sollen sie dazu dienen, die Schülerinnen und Schüler sukzessive an Aufgabentypen, Aufgabenformate und Aufgabenstellungen des Zentralabiturs und der Mündlichen Abiturprüfung heranzuführen.
Fächer
Physik
Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mit Blick auf die Wirksamkeit der Fortbildung sollten die beiden Termine etwa vier bis sechs Wochen auseinander liegen. Da in vielen Bereichen digital gearbeitet wird, bitten wir ein digitales Endgerät mitzubringen.
Der erste Teil der 1,5-tägigen Fortbildung „Mehr Europa wagen? - Europapolitik kooperativ, schüleraktivierend und kompetenzorientiert unterrichten“ findet in Präsenz, der zweite digital statt. (Die Teilnehmenden nutzen für die Videokonferen...
ANR: 104741Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik
Der erste Teil der 1,5-tägigen Fortbildung „Mehr Europa wagen? - Europapolitik kooperativ, schüleraktivierend und kompetenzorientiert unterrichten“ findet in Präsenz, der zweite digital statt. (Die Teilnehmenden nutzen für die Videokonferenz ein dienstliches Endgerät.). Zwischen den beiden Teilen liegt eine Praxisphase.
Gegenstände wie die Geschichte der EU, Integrationstheorien oder die Kopenhagener Kriterien, werden oft über reine Textarbeit erschlossen. Die Fortbildung zeigt den Teilnehmenden methodische Wege auf, wie sich Schülerinnen und Schüler selbstständig, kooperativ und selbstkontrolliert zentrale Sach-, Urteils- und Handlungskompetenzen des Inhaltsfeldes 5 erarbeiten können. Durch Verfahren wie z.B. arbeitsteiliges Lesen, gegenseitiges Erklären, Anordnen von Puzzleteilen, Fallanalysen oder die Simulation einer Debatte des Rates erfahren Lehrende in Praxisphasen, wie jene effektiv und problemorientiert erlernt werden. Das Material wurde mit Schülerinnen und Schülern erprobt. Es dient der kognitiven Aktivierung.
Inhaltlich wird der schüleraktivierende und problemorientierte methodische Zugang konsequent an Abiturthemen sowie aktuellen politischen Themen erprobt (z.B. Geschichte der Europäischen Integration, Integrationstheorien, EU-Binnenmarkt, Erweiterung der EU, Finalität- eine Zukunftswerkstatt für die EU, gemeinsame Migrationspolitik). An jedem Thema wird eine andere Methode angewendet; jede ist in Form von Modulen elementarisiert, so dass diese auch für ein „Lernen an Stationen“ oder andere Formen der eigenständigen Arbeit verwendet werden kann. Die Teilnehmenden erhalten somit Material, welches die eigene Unterrichtsvorbereitung auf vielfältige Weise unterstützt.
Bezug zum RRSQ: 2.2 Kompetenzorientierung 2.5 Kognitive Aktivierung 3.1 Werte- und Normenreflexion
Schulform
Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Wirtschaft-Politik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium/ an der Gesamtschule die Fächer Wirtschaft-Politik/ Sozialwissenschaften/Wirtschaft unterrichten.
Der allseitige und berechtigte Anspruch an individuelle Förderung stellt die Unterrichtenden vor gleich mehrere Probleme: Zunächst ergibt sich die Frage nach einer professionellen Diagnose und den passenden Übungsmaterialen. Außerdem führt...
ANR: 102153Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)Bereich/Teilbereich:
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein
Der allseitige und berechtigte Anspruch an individuelle Förderung stellt die Unterrichtenden vor gleich mehrere Probleme: Zunächst ergibt sich die Frage nach einer professionellen Diagnose und den passenden Übungsmaterialen. Außerdem führt der dichte Lehrplan zu Schwierigkeiten in Bezug auf Vorbereitung und Durchführung. Und nicht zuletzt stellt sich jede/r Unterrichtende die Frage nach der Effektivität von Fördermaßnahmen. In dieser Fortbildung werden zwei aufeinander aufbauende Verfahren zur diagnosegestützten individuellen Förderung vorgestellt, die effektiv in den Unterricht eingebunden werden können. Als Basis dient die Erstellung eines Förderplans nach einer Klassenarbeit. Davon ausgehend wird ein Konzept vorgestellt, nach dem unterschiedliche Themen der Grammatik und Syntaxlehre wiederholt und individuell geübt werden, unmittelbar bevor sie Lernvoraussetzung für ein neues Thema sind.
Teil 1
Die Fortbildung ist als unterrichtbegleitende Maßnahme konzipiert und umfasst daher 2 Nachmittage. Im ersten Teil der Veranstaltung sollen die TN passend zu Ihrem Lehrwerk selbstständig Material zusammenstellen und entwickeln. Hierfür arbeiten Kolleginnen und Kollegen zusammen, die gleiche oder ähnliche Lehrwerke einsetzen. In diesem Sinne ist es durchaus wünschenswert, wenn auch mehrere Mitglieder einer Fachschaft an der Veranstaltung teilnehmen können.
Teil 2
Im zweiten Teil der Veranstaltung, dessen Termin nach einer Praxisphase von ca. 2 Monaten liegt, werden die ausgearbeiteten Materialien und Ideen nach einer ersten Anwendung im Unterricht vorgestellt, evaluiert und ergänzt. Ferner wird eine Alternative zum Einsatz der Materialien im Unterricht vorgestellt. Das Konzept eignet sich vor allem für den Unterricht während der Lehrwerksarbeit; als Ausblick wird jedoch zum Abschluss vorgestellt, wie sich dieses Verfahren auf die Sicherung der Lektürefähigkeit von Schülerinnen und Schülern übertragen lässt.
Bezug zum RRSQ:
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Fächer
Latein
Schulform
Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK)
Bereich / Teilbereich
Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Latein